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Steel Construction Issue 02/2013
Cover Story: The new Vienna Central Railway Station is set to become a multi-modal hub in the trans-European rail network. The significance of the project is also reflected in its architecture: The highlight is the momentous, partially translucent roof, which spans all platforms and affords natural lighting inside the station building, thus creating a comfortable atmosphere. The 40000 m² of steel roof largely determines the breathtaking initial impression of Vienna, which will receive millions of visitors from around the world coming by rail (see pp. A4–A5). (Source: ÖBB/Roman Boensch)
Topics of Steel Construction 02/2013:

Fachvortrag von Prof. Dr.-Ing. Helmut Kramer zum Thema "Angewandte Baudynamik"
Ein Vortrag von Prof. Dr.-Ing. Helmut Kramer in der Fachbuchhandlung Boysen + Mauke im JohannisContor in Hamburg. 23.05.2013, Beginn: 19:00 Uhr, Teilnahme ist kostenlos.

Sonderheft Innovative Fassadentechnik 2013 - Informationsplattform und Werbemedium
Erscheinungstermin: August 2013
Anzeigenschluss. 26. Juni 2013
Im siebenten Special Innovative Fassadentechnik werden neueste Entwicklungen im Bereich Material und Konstruktion vorgestellt. Parallel dazu wird in spannenden Objektberichten die Kunst der Fassadentechnik in der Praxis gezeigt. Zahlreiche Firmenberichte über neue Produkte und Verfahren runden das Informationsspektrum ab.
Inhalte:

Stahlbau Ausgabe 05/2013
Cover Story: Mit dem neuen Hauptbahnhof entsteht in Wien ein zentraler Knotenpunkt im transeuropäischen Schienennetz.
Dabei wird das aktuell entstehende, signifikante 35300 m² große Stahldach des neuen Wiener Hauptbahnhofs das moderne Stadtbild Wiens auf eindrucksvolle Weise prägen und sich gleichzeitig harmonisch in die historische Umgebung und Architektur einfügen. 7000 Tonnen Stahl werden für das Stahldach im Rautenstil, ein optisches und funktionelles Highlight, von der international tätigen Unger Steel Group verarbeitet. Im Dezember 2012 wurde der Wiener Hauptbahnhof im Teilbetrieb eröffnet: Seitdem frequentieren rund 40000 Fahrgäste und 700 Züge täglich den Bahnhof und geben einen ersten Eindruck, wie sich der Ablauf nach Beendigung dieses Megaprojektes gestalten wird (s. S. 392–400).
Inhaltsübersicht Stahlbau 05/2013:

Beton- und Stahlbetonbau Ausgabe 05/2013
Cover Story: Die Geh- und Radwegbrücke über die Rottach in Kempten im Allgäu zeigt, dass sich Bauteile aus textilbewehrtem Beton auch wirtschaftlich am Markt durchsetzen können.
Bedenkt man, dass die Brücke im Wesentlichen aus einer lediglich 3 cm starken Textilbetonschale besteht, so wird das Potenzial der Konstruktion deutlich. Die U-förmigen Segmente wurden mittels Spanngliedern zu einem Tragwerk zusammengespannt. Aufgrund des geringen Gewichtes der Konstruktion konnte die Brücke als Ganzes vom Herstellungsbetrieb in Sachsen auf einem Tieflader nach Kempten transportiert und dort mittels Autokran in kurzer Zeit montiert werden. Die Brücke wurde im Herbst 2007 in Betrieb genommen und hat sich nun schon im sechsten Winter bewährt. Mehr dazu erfahren Sie im Beitrag auf Seite 325–334. (Foto: LE MICHLER, Dresden)
Inhaltsübersicht Ausgabe 05/2013:

Bautechnik Ausgabe 05/2013
Cover Story: In Düsseldorf hat Hülskens Wasserbau GmbH & Co KG einen Düker für die Versorgung des Stadtteils Oberkassel mit Fernwärme vom rechtsrheinischen Kraftwerk Lausward gebaut.
Der Düker wurde in offener Bauweise mit den Methoden des Wasserbaus in einer extrem kurzen Zeit geplant und hergestellt. Trotz einiger Besonderheiten wie kontaminierter Böden und Fels in der Dükerrinne war der Bauablauf aufgrund der gewählten Bauvariante, nämlich der offenen Dükerbauweise fast reibungslos. Details hierzu lassen sich dem Beitrag ab Seite 317 entnehmen.
Themenüberblick Ausgabe 05/2013:

Holzer, Stefan
Statische Beurteilung historischer Tragwerke: Set aus Band 1: Mauerwerkskonstruk tionen und Band 2: Holzkonstruktionen
Juni 2014. ISBN: 978-3-433-03060-8
Das Bauen im Bestand wird zu einem immer wichtigeren Teilbereich des Bauwesens. Die Aufgaben der Beurteilung existierender Tragwerke und der Einschätzung der Standsicherheit im Hochbau betrifft insbesondere weitgespannte Holztragwerke, also Dachwerke, sowie Gewölbe und andere Mauerwerkskonstruktionen. Das Set stellt ein Konzept vor, wie die Tragreserven der ursprünglichen Konstruktion realistisch beurteilt werden können, so dass Eingriffe in wichtige historische Tragkonstruktionen minimiert werden. Vom Dach bis ins Fundament werden alle Bauteile eines typischen historischen Hochbaus behandelt. Dabei ist der Fokus auf die Bewertung der Standsicherheit von Gesamtsystemen und die Identifizierung von Gefahrenquellen gerichtet. Einer Übersicht über historische Bauweisen und Konstruktionen folgen jeweils systematisch aufgebaute Berechnungsbeispiele, anhand derer die pragmatische Modellbildung an typischen Beispielen aus der Praxis gezeigt wird und konkrete Hinweise zur Wahl der Berechnungsmodelle und Berechnungsparameter gegeben werden.
momentum aktuell: "Nachhaltiges" bauen in Indien
Die Teilnehmer der Holcim-Konferenz “Economy of Sustainable Construction” konnten sich im April in Mumbai ein Bild davon machen, wie dort europäische Städtebau-Fehler des letzten Jahrhunderts “nachhaltig” wiederholt werden.
momentum-Autor Reinhard Hübsch berichtet über seine Reise: "eben hatte er im „Falcon Crest“, einem appartment-hochhaus inmitten des ehemaligen textilindustrie-reviers von mumbai, gehört, wie man dort mit dem konversionsgelände umgehen will, da wurde der stuttgarter prof. werner sobek gefragt, wie er denn auf die präsentation reagiere. „fast schon mit verzweiflung“, so sobek, „weil man nicht mehr weiß, mit welchen werkzeugen man die hier entstehenden probleme lösen soll.""

Novák, Balthasar / Kuhlmann, Ulrike / Euler, Mathias
Set: Werkstoffübergreifendes Entwerfen und Konstruieren
Band 1: Einwirkung, Widerstand, Tragwerk / Band 2: Bauteile, Hallen, Geschossbau ten
Januar 2014. ISBN: 978-3-433-03012-7
Moderne, nachhaltige und wirtschaftliche Bauwerke sind heute Ergebnis werkstoffübergreifender Entwurfsplanung. Daher werden mit neuen Büchern unter dem Titel "Werkstoffübergreifendes Entwerfen und Konstruieren" erstmals die Entwurfs-, Bemessungs- und Konstruktionsgrundlagen für die Bauarten Holz, Stahl, Stahlbeton und Mauerwerk gemeinsam behandelt. Diese Darstellung erschließt dem Leser die Prinzipien der Tragwerksplanung, die allen Bauarten zugrunde liegen, dabei erleichtert die vergleichende Darstellung das Erkennen grundlegender Zusammenhänge. Zahlreiche praxisnahe Beispiele dienen der Vertiefung und Anwendung des Wissens.
Der erste Band behandelt die Grundlagen der Tragwerksplanung und -bemessung unter Berücksichtigung der Eurocodes. Der zweite Band stellt den Entwurf, die Bemessung und Konstruktion von allen wesentlichen Bauteilen im Hallen- und Geschossbau im Kontext des Tragwerksentwurfs dar. Zahlreiche Beispiele dienen der Anschaulichkeit und dem Vergleich.

Sonderheft Messtechnik im Bauwesen 2013 erschienen
Das aktuelle Sonderheft zum Thema „Messtechnik im Bauwesen“ bietet wieder ein breites Spektrum an Informationen und Erfahrungsberichten aus Forschung und Praxis. An der Messtechnik im Bauwesen kommt heute kein Planer oder Bauingenieur vorbei – weder bei Neubauten, noch bei Umbauten oder Sanierungen. Gerade historische Gebäude stellen Messtechniker oft vor große Herausforderungen. Um Gebäudebewegungen beurteilen zu können und daraus Entscheidungsgrundlagen für die Erstellung und Durchführung von Sanierungskonzepten zu entwickeln, werden verschiedene Verfahren des geodätischen Permanentmonitorings vorgestellt.
Die personeninduzierten Schwingungen bei einer veränderten Nutzung der Tribüne in einem Stadion werden am Beispiel der Süftribüne der ESPRIT arena Düsseldorf untersucht, wo durch einklappbare Sitze eine Nutzung sowohl als Sitzplatztribüne als auch als Stehplatztribüne ermöglicht wurde. Der neu auftretende Lastfall Stehplatztribüne führt dabei zu erhöhten Schwingungen. Wie Bauwerksüberwachungen speziell mit Totalstationen und terrestrischem Laserscanning funktionieren, wird am Beispiel des Kirchturms in Suurhusen/Ostfriesland gezeigt, der hinsichtlich seiner Schiefstellung ins Guinnessbuch eingetragen ist. Anlässlich des 90. Jubiläums des Brückenmesswesens bei der Eisenbahn in Deutschland werden Grundaspekte der Messung an Brücken und deren Lebensdauerbewertung erörtert.
Messtechnik im Bauwesen 2012 Inhaltsverzeichnis und bestellen...
Vorgestellt auf Structurae: Neue Waalbrücke in Nimwegen
Am 20. April wurde in Nimwegen der 285 Meter lange Stabbogen für die neue Waalbrücke in Nimwegen eingeschwommen. Das Ereignis wurde von der Stadt mit einem Volksfest gefeiert. Mehr als 10.000 Besucher sollen sich über den Tag verteilt die Aktion angesehen haben. Structurae hat diesen nicht alltäglichen Vorgang mitverfolgt und fotografisch festgehalten.
Die Brücke ist außerdem ein schönes Beispiel für europäischer Zusammenarbeit im Bauwesen: Der Entwurf stammt vom belgischen Ingenieur Laurent Ney in Zusammenarbeit mit dem niederländischen Architekten Chris Poulissen. Die Ausführung liegt bei der deutsch-niederländischen Arge aus BAM Civiel und Max Bögl. Für das Einschwimmen war die belgische Firma Sarens verantwortlich.

DBV verleiht Innovationspreis Bautechnik an Alexander Scholzen
Dipl.-Ing. Alexander Scholzen ist der Gewinner des diesjährigen Innovationspreises Bautechnik, der vom Deutschen Beton- und Bautechnik-Verein E.V. (DBV) am 12. April 2013 verliehen wurde.
Alexander Scholzen hatte im Rahmen des Kolloquium für Jungingenieure des Deutschen Bautechnik-Tages das Preisgericht mit seiner Arbeit „Flächige Tragstrukturen aus textilbewehrtem Beton: Numerische Modellierung, Bemessungsansatz und Herstellungsmethodik“ überzeugt. Die Dissertation fertigte Alexander Scholzen am Lehrstuhl und Institut für Massivbau der RWTH Aachen an. Der Preis ist mit einem Preisgeld in Höhe von 2.500 EUR dotiert.
Die Urkunde überreichte der DBV-Vorsitzende, Dipl.-Ing. Klaus Pöllath, gemeinsam mit dem Vorsitzenden des Preisgerichts, Prof. Dr.-Ing. Dr.-Ing. E.h. Manfred Curbach, Technische Universität Dresden.
Ernst & Sohn hat zusätzlich allen 12 Vortragenden ein Buchgeschenk überreicht, den Beton-Kalender 2013.

Sonderheft Schulen und Kindertagesstätten 2013 erschienen
Trotz der Milliarden Euro, die die Bundesregierung in ihren Konjunkturprogrammen für die Sanierung, die Erweiterung und den Neubau von Schulen, Kindertagesstätten und Schulsporthallen bisher zur Verfügung gestellt hat, bleibt noch sehr viel zu tun. Ab 1. August 2013 müssen Kommunen den Rechtsanspruch der Eltern auf einen Platz in einer Kindertagesstätte für Kinder ab Vollendung des ersten Lebensjahres erfüllen. Das setzt öffentliche Träger unter Zeit- und Handlungsdruck.
Noch fehlen etwa 150.000 Kita-Plätze. Der Bau von Schulen, Kindertagesstätten und Schulsporthallen rückt deshalb mehr und mehr in den Fokus von Bauingenieuren, Planern, Architekten, Kommunen und anderen Trägern und Pädagogen.
Das Sonderheft stellt zwölf herausragende Projekte vor, darunter die Schulmensa des Königin-Charlotte-Gymnasiums in Stuttgart, das Gymnasium Martino-Katharineum in Braunschweig, das Schulzentrum Nanterre Groupe Scolaire, die Plus-Energie-Grundschule Niederheide in Hohen Neuendorf bei Berlin, das Kinderhaus Unterföhring. Die Kindertagesstätte Lichtenbergweg in Leipzig und den Kindergarten Klausen in Südtirol.
Schulen und Kindertagesstätten Inhaltsverzeichnis und bestellen...

Professor Hans-Wolf Reinhardt erhält Emil-Mörsch-Denkmünze des DBV
Der Deutsche Beton- und Bautechnik-Verein E.V. (DBV) hat am 11. April 2013 die Emil-Mörsch-Denkmünze an Prof. Dr.-Ing. Prof. h.c. Dr.-Ing. E.h. Hans-Wolf Reinhardt verliehen.
Der Vorsitzende des DBV, Dipl.-Ing. Klaus Pöllath, überreichte im Rahmen der Eröffnungsveranstaltung des Deutschen Bautechnik-Tages in Hamburg Denkmünze und Urkunde und würdigte in seiner Laudatio die „thematisch außergewöhnlich breit angelegte und stets international ausgerichtete Tätigkeit“ von Professor Reinhardt, durch die er – in der Tradition von Emil Mörsch – das Ansehen des Bauingenieurs gemehrt hat.
Der DBV hat im Jahr 1938 die Emil-Mörsch-Denkmünze zur Ehrung von Persönlichkeiten gestiftet, die sich durch besondere Leistungen auf dem Gebiet des Betonbaus ausgezeichnet und diese Bauart gefördert haben. Sie wird seitdem im Turnus von zwei Jahren verliehen.
Buchtipp: Ingenieurbaustoffe (Autor: Hans-Wolf Reinhardt)

Sonderheft Forschungs- und Laborbauten 2013 erschienen
„Schenken Sie Ihre Aufmerksamkeit den geweihten Stätten, die man mit dem vielsagenden Wort Laboratorium bezeichnet. Sie sind die Tempel der Zunft, des Wohlstandes und des Gedeihens. Hier ist es, wo die Menschheit größer, stärker, besser wird. Hier lernt sie in den Werken der Natur lesen, Werken des wahren Fortschritts und weltumfassenden Einklanges, während ihre Werke allzu oft Werke der Barbarei, des Fanatismus und der Zerstörung sind“, schrieb einst der französische Chemiker und Mikrobiologe Louis Pasteur.
National und international sind seitdem unzählige neue Forschungs- und Laborgebäude entstanden, weitere befinden sich in der Planung und Umsetzung. Publikationen zum Thema Forschungs- und Laborbauten sind allerdings bisher äußerst selten. Informationen zu diesem Thema werden vornehmlich auf nationalen Symposien und Fachtagungen ausgetauscht, auf denen sich die Laborbau-Community trifft. Diese wächst allerdings kontinuierlich – Gründe genug für den Verlag Ernst & Sohn, in einem Sonderheft diese Community zu Wort kommen zu lassen.
Forschungs- und Laborbauten 2013 - Informationen und bestellen...

Sonderheft Flachdächer 2013 erschienen
Trotz zahlreicher Grabreden ist das Flachdach nicht mehr aus der deutschen Baukultur wegzudenken. Eine 2013 veröffentlichte Studie belegt: Fast 40 % der deutschen Dachbautätigkeit entfallen auf das Segment Flachdach. Bei einem Gesamtvolumen von 125 Millionen m² sind das immerhin 50 Millionen m².
Fachhandwerker prognostizieren, dass die Nachfrage nach Kunststoffdachbahnen steigen wird, gefolgt von den Bitumenbahnen. Insgesamt also beste Aussichten für das Flachdach – und Anlass für den Verlag Ernst & Sohn, in einem Sonderheft zeigt aktuelle Trends rund um das Flachdach vorzustellen.
Wie kaum ein anderes Bauteil verbindet das Flachdach ästhetische Aspekte mit einem hohen Maß an Funktionalität. Standen in den 1950er-Jahren vor allem gestalterische Aspekte im Vordergrund, überzeugt es heute durch eine wesentlich bessere Qualität und eine erweiterte Funktionalität. Neben den Nutzungsvorteilen für den zu schützenden Baukörper bietet das Flachdach heute zahlreiche zusätzliche Funktionen und ein großes Potenzial für Zusatznutzen – in Form von Dachterrassen oder Dachbegrünungen und als Standort von Solarthermie- oder Photovoltaik-Anlagen. Diese beiden Hauptnutzungen müssen sich nicht ausschließen.

Mauerwerk Ausgabe 02/2013
Cover Story: Backsteinfassaden prägen wesentlich Hamburgs Gesicht. Mit Backstein entstanden wertvolle ortstypische Stadtbilder, die für die Identität der Gesamtstadt wichtig sind. Fritz Schumacher und Gustav Oelsner mit ihren historischen Backsteinbauten sind wichtige Protagonisten einer modernen Stadtgestalt. Ihre Arbeiten stehen unverändert für eine weit über Hamburg hinaus bekannte Architektur. Mit den gestiegenen Anforderungen an die Energieeinsparung und den Klimaschutz wachsen die Befürchtungen vor einem radikalen Wandel des “Roten Hamburgs“. Über Perspektiven zwischen Erhalt, Sanierung und Neubau berichtet der Beitrag auf den Seiten 109 ff. Das Titelbild zeigt das Emil-Krause-Gymnasium von Fritz Schumacher. (Foto: ZEBAU GmbH/Staro 1)
Inhaltsübersicht Mauerwerk 02/2013:

Kuhlmann, Ulrike (Hrsg.)
Stahlbau-Kalender 2013
Eurocode 3 - Anwendungsnormen, Stahl im Industrie- und Anlagenbau
April 2013. ISBN: 978-3-433-02994-7
Zur bauaufsichtlichen Einführung von Eurocode 3 werden ab Stahlbau-Kalender 2011 systematisch alle Normteile kommentiert. In dieser Ausgabe mit praxisnahen Hinweisen zu Nachweisformaten und Bemessungsabläufen. Außerdem: Anlagenbau, Türme, Maste, Tankbauwerke, Silos.
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Girmscheid, Gerhard
Bauprozesse und Bauverfahren des Tunnelbaus
April 2013. ISBN: 978-3-433-03047-9
Im April erscheint in dritter Auflage das Buch Bauprozesse und Bauverfahren des Tunnelbaus, der weltweit auf dem Vormarsch ist. Dieser ganzheitliche Leitfaden für den Tunnelbauer vermittelt größtmögliche Planungssicherheit und reibungslosen Bauablauf. In diesem Buch werden sämtliche Bauverfahren für die Planung und Durchführung moderner Tunnelbauwerke, ausgehend von der geologischen Situation, vorgestellt.

Fouad, Nabil A. (Hrsg.)
Bauphysik-Kalender 2013
Schwerpunkt: Nachhaltigkeit und Energieeffizienz
April 2013. ISBN: 978-3-433-03019-6
Im April 2013 erscheint der neue Bauphysik-Kalender mit den beiden Schwerpunktthemen Nachhaltigkeit und Energieeffizienz. Dazu werden die zehn Teile der aktuellen DIN V 18599 Norm aus erster Hand für die Praxis kommentiert. Außerdem werden im diesjährigen Kalender verschiedene Zertifizierungssysteme und energetische Gebäudestandards erläutert und verglichen.
Weitere Informationen und bestellen

Weller, Bernhard / Tasche, Silke (Hrsg.)
Glasbau 2013
April 2013. ISBN: 978-3-433-03039-4
Im April erscheint nun zum zweiten Mal das Jahrbuch Glasbau, in dem namhafte Autoren ihre langjährige Erfahrung in etwa dreißig Beiträgen aus den Bereichen Planung, Bemessung, Ausführung und Forschung vermitteln. Diesen Bereichen folgend ist das Buch in vier Abschnitte geteilt.
Weitere Informationen und bestellen

Bauphysik Ausgabe 02/2013
Cover Story: Bei der 17. Internationalen Passivhaustagung vom 19.–20. 4. 2013 in Frankfurt/Main zeigt LAMILUX drei Tageslichtsysteme, die vom Passivhaus-Institut Darmstadt als weltweit erste in den Produktkategorien “Oberlicht“ und “Schrägverglasung“ zertifiziert wurden. Planer und Architekten unterstützt LAMILUX mit den Oberlichttypen CI-System Glasarchitektur PR 60energysave, CI-System Glaselement FEenergysave und CI-System Glaselement FEenergysave (Klimazone “kalt“) bei der Umsetzung von Passivhäusern. Alle drei Produkte haben mit der Klassifizierung als phA Advanced Component jeweils die höchste Effizienzeinstufung erreicht. Das LAMILUX CI-System Glasarchitektur PR 60energysave bildet das Glasdach der Bibliothek der TU Darmstadt, s. Bericht S. A4.
Inhaltsübersicht Bauphysik 02/2013:

Beitrag zur thermischen Speicherung von Netzüberlasten infolge regenerativer Energien in Gebäuden
Artikel aus Bauphysik 01/2013
Autoren: Bauer, Lorz, Sedlmeier, Schwanitz, Fries, Hochhuber
Bayern hat sich zum Ziel gesetzt, in den nächsten Jahren die Erzeugung von Strom aus erneuerbaren Energien mit dem Ausbau von zusätzlich bis zu 1500 Windkraftanlagen zu forcieren. Zusammen mit dem Ausbau von Photovoltaik-Anlagen ergibt sich ein wesentlicher Anteil an ungeregelt anfallender Netzlast, die zeitweilig zu großen Leistungsüberschüssen führen kann.
Vor diesem Hintergrund wird ein Versuchsprogramm zum Lastmanagement eines elektrischen Netzes vorgestellt, bei dem in einem Gebäude mit hoher Energieeffizienz elektrische Energie über thermische Speicher aufgenommen wird. Vergleichend werden Simulationsrechnungen zur Modellierung der Versuchsergebnisse unter besonderer Berücksichtigung des Speicherverhaltens der Baukonstruktion in der vorhandenen Betonkerntemperierung durchgeführt.

Nord/Süd-Metrolinie Amsterdam - Schild Transfer System (STS)
Artikel aus Bautechnik 03/2013
Autor: Wolf Friedemann, Jens-Rüdiger Fennker, Marion Schwitte, Frank Otten
Der Bau der Nord/Süd-Metrolinie Amsterdam in den Niederlanden ist ein herausforderndes Tunnelbauprojekt in innerstädtischer Umgebung. Aufgrund des vorhandenen Baugrunds, enger und abgetreppter Stationsbauwerke sowie dichter übertägiger Bebauung sind innovative Lösungen notwendig, um den maschinellen Tunnelvortrieb im Hydroschildmodus zu ermöglichen.
Bei herkömmlichen Start- und Zielvorgängen für Hydroschildvortriebe im drückenden Grundwasser kommen gewöhnlich ein Dichtblock vor der Station und eine Brillendichtung bzw. ein kurzer Dichttopf in der Station zum Einsatz. Sie stellen ein redundantes System für Start-/Zieldichtungen dar. Aus geometrischen Gründen ist dies beim Bau der Metrolinie in Amsterdam nicht immer möglich. Deshalb wurde das so genannte innovative Schild Transfer System (STS) entwickelt, mit dem alle erforderlichen Start- und Zieldichtebenen in die Station verlegt werden können. Ein wesentliches Merkmal des STS stellt die Möglichkeit des Transports der TBM durch die Stationen inklusive dem Überwinden von bis zu 1,65 m hohen Stufen dar. Der nachfolgende Artikel beschreibt die Konstruktion des STS aus statischer und baubetrieblicher Sicht und erläutert die Unterschiede zu herkömmlichen Start- und Zielvorgängen.
Buchtipp: Maschineller Tunnelbau im Schildvortrieb

Zur Planung und Ausführung von Ziegeldecken nach neuer DIN 1045-100 mit Eurocode 2
Artikel aus Beton- und Stahlbetonbau 03/2013
Autoren: Frank Fingerloos, Heinz-Werner Jedamzik, Thomas Kranzler
Ziegeldecken (früher auch als “Stahlsteindecken” bezeichnet) bestehen aus Deckenziegeln, Betonrippen und Betonstahl, deren Zusammenwirken im Verbund zur Aufnahme der Schnittgrößen erforderlich ist. Ziegeldecken weisen gegenüber vergleichbaren Vollplatten aus Ortbeton geringere Eigenlasten und teilweise günstigere bauphysikalische Eigenschaften auf. Sie sind relativ einfach auf der Baustelle zu verlegen, zu bewehren und auszubetonieren. Sie eignen sich daher auch besonders gut beim Bauen im Bestand.
In der Regel werden Ziegeldecken heutzutage jedoch als vorgefertigte Deckenelemente im Neubau verlegt. Ende 2011 wurde eine überarbeitete Ausgabe DIN 1045-100: “Bemessung und Konstruktion von Stahlbeton- und Spannbetontragwerken - Teil 100: Ziegeldecken” herausgegeben. Diese wurde zusammen mit dem Eurocode 2 im Juli 2012 bauaufsichtlich in Deutschland eingeführt.
Im folgenden Beitrag wird auf die Überarbeitung der normativen Regeln für Ziegeldecken und auf ihre Bemessung und Ausführung eingegangen.

Mining Report Ausgabe 2/2013
Cover Story: Die Eickhoff Continuous Miner zeichnen sich durch robuste Komponenten aus. Die hydraulisch ange triebenen Fahrwerke bilden hierbei eine zuverlässige und günstige Alternative.
Die Getriebe sind für höchste Belastungen ausgelegt und werden zusätzlich durch ausgefeilte Sicherheitskupplungen geschützt. Das garantiert insgesamt hohe Verfügbarkeiten und ermöglicht so hohe Produktionsleistungen (s. Seite 136).
Themenüberblick Ausgabe 02/2013:

Geomechanics and Tunnelling Ausgabe 02/2013
In Prag wird derzeit am fünften Bauabschnitt der Metro Linie A (V.A) gearbeitet. Dieser Bauabschnitt hat eine Länge von mehr als 6.000 m und umfasst neben den Tunnelarbeiten die Erstellung von vier Stationen.
Drei der Stationen, so wie die auf dem Titelfoto dargestellte Petriny Station, werden in bergmännischer Bauweise als Ein-Gewölbe-Stationen errichtet (siehe S. 125–137).
Themenüberblick Ausgabe 02/2013:
9. EU-Symposium „PPP – Aktuelle Entwicklungen im europäischen Raum"
Das 9. EU-Symposium zum Thema „PPP – Aktuelle Entwicklungen im europäischen Raum" findet am 28. Mai 2013 in Berlin statt. Auf der gemeinsamen Veranstaltung der TU Bergakademie Freiberg und der TU Berlin werden aktuelle Trends und Entwicklungen in den Bereichen Verkehrsinfrastruktur, Hochbau, Finanzierung und – zum ersten Mal – auch aus den Bereichen Offshore-Windenergie und Breitband vorgestellt.

geotechnik Ausgabe 01/2013
Cover Story: Fortrac® Geogitter ermöglichen Brückenanrampung in Bindlach, Bayern Ausbau der Staatsstraße 2183 nördlich von Bindlach/Bayern mit Brückenanrampung unter Verwendung von Fortrac® R 650/50-30T Geogittern der Fa. HUESKER Synthetic, Gescher.
Das erhöhte Gefährdungspotenzial des Verkehrsknotenpunktes von Straße und Bahn sollte durch eine neue Brücke entschärft werden. Aufgrund der geringen Tragfähigkeit des Untergrundes wurde die Brückenanrampung auf einem geokunststoffbewehrten Gründungspolster über vertikalen Traggliedern (Fertigbeton-Rammpfählen) errichtet. Rasterförmig angeordnete Pfähle wurden dabei bis zu 12 m tief bis auf eine tragfähige Buntsandsteinschicht eingerammt. Nach Aufbringung einer Ausgleichsschicht wurden die einaxialen Geogitter Typ Fortrac® verlegt und mittels Rückumschlag verankert.
Inhaltsübersicht Geotechnik 01/2013

Achtung: Unser Service für Sie - Berichtigungen
Manch ein Fehler tritt erst zu Tage, wenn ein Buch oder eine Zeitschrift schon im Handel ist. Deshalb wollen wir an dieser Stelle darauf hinweisen, dass wir zu folgenden Büchern und Zeitschriftenartikeln Korrekturseiten erstellt haben.
Gerd Möller - Geotechnik Grundbau, 2. Auflage
DBV - Beispiele zur Bemessung nach Eurocode 2 - Band1: Hochbau

Wettbewerb 2014: Auf IT gebaut - Bauberufe mit Zukunft
1. Platz: 2.500 EUR, 2. Platz 1.500 EUR, 3. Platz 1.000 EUR - Anmeldeschluß: 28. Oktober 2013. Die Preisverleihung findet im Rahmen der bautec 2014 in Berlin statt. Worauf kommt es an: Es werden kreative Köpfe gesucht, die ihr Potenzial und ihre Ideen nutzen, um innovative Konzepte für die Bauwirtschaft zu entwickeln.
Gesucht werden vor allem Beispiele für praxisnahe IT-Lösungen, die im gesamten Bauwerks-Lebenszyklus angesiedelt sein können. Ihre zukunftsweisende Diplom-, Studien-oder Gesellenarbeit u.ä. können Sie gerne einreichen. Ihre Ideen und Vorschläge sollten Sie einem der folgenden vier Wettbewerbsfelder zuordnen:
Gefragt ist alles, was kreativ am Computer oder mit neuen Medien erstellt wurde und die Baubranche weiterbringt - von kreativen Websites, dem Weblog oder Ausbildungsplattformen bis hin zu Animationen, Simulationen oder Berechnungstools. Natürlich können auch Ausbildungsarbeiten, Studien- oder Diplomarbeiten zu IT-Anwendungen im Baubereich eingereicht werden. Die Spannweite möglicher Themen ist groß und umfasst die gesamte Wertschöpfungskette Bauen.
Ernst & Sohn unterstützt diesen Wettbewerb im Rahmen seiner Nachwuchsförderung.

Stellen Sie IHRE Fragen zum Eurocode 6: im Leserforum der Zeitschrift Mauerwerk
Die Zeitschrift Mauerwerk bietet ihren Lesern seit der Ausgabe 2/2012 eine neue Rubrik: das Leserforum.
Unter dieser Rubrik werden auch in diesem Jahr Fragen beantwortet, die sich aus der Anwendung des EC 6 ergeben und von Ingenieuren, Architekten, Softwareherstellern und weiteren Anwendern an die Zeitschrift Mauerwerk herangetragen werden. Mit dieser Rubrik soll der Praxis die Einarbeitung in den EC 6 mit seinen Nationalen Anhängen erleichtert werden.
Sofern es um Verständnisfragen und Hintergrundinformationen geht, werden sie zukünftig von den Beiratsmitgliedern beantwortet. Handelt es sich um Auslegungsfragen, wird der zuständige NABau-Ausschuss NA 005-06-01 AA „Mauerwerksbau (Sp CEN/TC 125, CEN/TC 250/SC 6) mit einbezogen. Die Antworten haben – da sie von Fachleuten gegeben werden, die an der Erarbeitung des EC bzw. der zugehörigen Nationalen Anhänge beteiligt waren – authentischen Charakter, jedoch noch nicht die Verbindlichkeit einer offiziellen Auslegungsanfrage an den Ausschuss selbst.
Senden Sie gern eigene Fragen an mauerwerk@ernst-und-sohn.de

Zeitschriftenartikel suchen
Suchen Sie in rund 27.000 Zeitschriftenartikeln, die bei Ernst & Sohn seit 1967 erschienen sind.
Fachartikel aus allen Ernst & Sohn Zeitschriften können in der Artikeldatenbank recherchiert und als PDF sofort abgerufen und gekauft werden. Online-Abonnenten werden direkt zum Artikel auf Wiley Online Library verlinkt.

E&S-Kalender im Überblick 1976 bis heute
Alle E&S-Kalender sind in einer Online-Datenbank zum Recherchieren (1976-2013) zusammengefasst.
Nach Stichwort, Autor oder Beitrag können alle E&S-Kalender einzeln oder gemeinsam durchsucht werden und im Ergebnis wird das komplette Inhaltsverzeichnis angezeigt.
Es stehen folgende Inhaltsverzeichnisse zur Verfügung:
Beton-Kalender (1980-2013)
Stahlbau-Kalender (1999-2013)
Bauphysik-Kalender (2001-2013)
Mauerwerk-Kalender (1976-2013)

Vortragsreihe 2013: "Vorspannung"
"Vorspannung bei Schrägkabelbrücken" - "Räder müssen rollen für den Sieg" - "Sportboote und die Mobilitätsrevolution um 1900". Eine monatliche Vortragsreihe im Deutschen Technikmuseum Berlin - jeweils donnerstags um 17:30 Uhr.
Der Arbeitskreis Technikgeschichte des VDI veranstaltet 2013 gemeinsam mit dem Arbeitskreis Bautechnik und dem Lehrstuhl Bautechnikgeschichte der BTU Cottbus eine Vortragsreihe im Deutschen Technikmuseum in Berlin.
Buchtipp:
Wolfgang Rossner, Carl-Alexander Graubner
Spannbetonbauwerke

Nachwuchs-Förderpreis von Ernst & Sohn für Absolventen 2012 vergeben
Auch in diesem Jahr hat der Verlag Ernst & Sohn in enger Zusammenarbeit mit Universitäten und Fachhochschulen den Nachwuchs-Förderpreis an die besten Absolventen der Bauingenieurstudiengänge vergeben.
Die von den Hochschulen benannten 44 Jahrgangsbesten aus 2012 werden mit einem Jahresabonnement einer Ernst & Sohn Fachzeitschrift Ihrer Wahl ausgezeichnet. Die Ausgezeichneten der letzten Jahre und weitere Details können Sie hier finden:

Fachzeitschriften Jahrgang 2012 archivieren
Bestellen sie Buchumschläge zur Archivierung und dauerhaften Nutzung Ihrer Fachzeitschriften mit Jahrgangsprägung.
Aus 4, 6 bzw. 12 einzelnen Heften entsteht ein kompaktes Nachschlagewerk im Buchformat A4. Unsere Einbanddecken sind aus edlem Leinen mit Beschriftung im Prägedruck. Wir liefern die Einbanddecken, sie lassen bei einer Buchbinderei Ihrer Wahl vor Ort binden.
„Schrägkabelbrücken“ - Holger Svensson referiert - online per Webinar
Holger Svensson, der auf 40 Jahre Erfahrung im Brückenbau zurückblicken kann, referiert rund eine Stunde zum Stand der Technik, des Entwurfs und der Bauausführung von Schrägkabelbrücken. Anschließend beantwortet er Fragen der Zuschauer. Eine Aufzeichnung vom 18. April 2012. Kostenlos abrufbar aus dem Ernst & Sohn-Webinar-Archiv.
Ein Webinar ist ein interaktives online-Seminar, das via Internet gehalten wird. Für diejenigen, die im April nicht teilnehmen konnten, steht das Webinar im Ernst & Sohn-Archiv kostenlos zum Abruf bereit.
Das passende Buch von Holger Svensson zum Webinar finden Sie hier, wahlweise auf Englisch oder Deutsch.

Zeitschriften unterstützen beim erfolgreichen Studienabschluss
Ernst & Sohn Zeitschriften unterstützen Studierende im Studium und auch danach. Zum Sonderpreis für Studenten erhältlich, Probeheft zum Kennenlernen anfordern. Natürlich kostenlos.
Oder online sofort lesen "Zum Weiterbau der U-Bahnlinie U5 in Berlin-Mitte" Artikel kostenfrei lesen aus Bautechnik 09/2012...
Weiterbildung, lebenslanges Lernen, um „Bescheid zu wissen“, fachlich mitreden können, den Überblick behalten, sich neuen Herausforderungen stellen, steigenden Qualitätsanforderungen gerecht werden – das wird im Berufsalltag gefordert! Eine Fachzeitschrift ist ein wichtiges Instrument, das dabei unterstützt.

Nachwuchs-Förderpreis von Ernst & Sohn
In enger Zusammenarbeit mit Universitäten und Fachhochschulen vergibt Ernst & Sohn jedes Jahr einen Nachwuchs-Förderpreis an die besten Absolventen der Bauingenieurstudiengänge. Die von den Hochschulen benannten Jahrgangsbesten werden mit einem Jahresabonnement einer Ernst & Sohn Fachzeitschrift ihrer Wahl ausgezeichnet.
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Gesamtverzeichnis 2012/2013
Die Verlagsübersicht mit allen Büchern, Zeitschriften, Datenbanken und Online-Produkten.
Neben lieferbaren Titeln finden Sie auch viele interessante Titel, die noch erscheinen werden sowie welche Bücher aktuell als e-book erhältlich sind.

Steel Construction - Probeheft anfordern
Steel Construction veröffentlicht begutachtete Fachaufsätze zum gesamten Bereich des konstruktiven Stahlbaus. Sie ist die Mitgliederzeitschrift der ECCS - European Convention for Constructional Steelwork.

Praxis für Bauingenieure
Ingenieurtechnisches Wissen und Anwendungsmöglichkeiten online schnell verfügbar. Firmenberichte zu realisierten Bauprojekten, eingesetzten Bauverfahren, Produkten und Detaillösungen aus allen E&S-Fachzeitschriften bieten vielfältige Arbeitshilfen für den Planungsalltag und direkten Kontakt zu ausführenden Bauunternehmen und Produktanbietern. Ein Anbieterverzeichnis bietet ausgewählte Bezugsquellen für Produkte und Dienstleistungen.

Sonderpublikation Ingenieurbau-Preis 2010
Karin Lang und Dirk Jesse
Verlag Ernst & Sohn
"Bereits zum 12. Mal wurde im Januar 2010 der Ingenieurbau-Preis von Ernst & Sohn ausgeschrieben. Ziel dieses Preises ist es, das Wirken und Gestalten der Bauingenieure bei der Verwirklichung hervorragender Bauwerke und Detaillösungen zu würdigen. [...]
In diesem Jahr wurden insgesamt 45 Arbeiten eingereicht, über die Anfang Oktober 2010 eine 13-köpfige Jury zu beraten hatte. [...]"

E&S Dictionary
Das Online-Fachwörterbuch (Dt.-Engl./Engl.-Dt.) für Bauingenieure und Architekten von Ernst & Sohn wurde Anfang des Jahres überarbeitet.
Ab dem 11.01.2011 ist es auch ohne Registrierung kostenlos nutzbar, d. h. Sie können bequem ohne Anmeldung und Log-in Fachbegriffe recherchieren.
Die Sonderfunktionen (u. a. eigene Einträge und Notizen), für die eine Anmeldung erforderlich ist, bleiben jedoch bestehen. Für bereits registrierte Nutzer ändert sich also nichts – bis auf den Namen. Das Fachwörterbuch heißt jetzt nicht mehr „Terms“, sondern „E&S Dictionary“.
Die neue URL lautet entsprechend: www.ernst-und-sohn.de/es-dictionary
Mit diesen Veränderungen ist allerdings die Entwicklung noch nicht abgeschlossen. So wird das Fachwörterbuch, das derzeit ca. 38.000 Fachbegriffe – zumeist aus dem Bereich Konstruktiver Ingenieurbau – enthält, ständig ergänzt und auf andere Fachgebiete ausgeweitet. Wir werden Sie darüber regelmäßig auf dem Laufenden halten.

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Tel.: +49 (0) 6201 606 424
E-Mail: pestark@wiley.com

BEng, CEng, MSc, MICE, ... - eine Analyse angelsächsischer Visitenkarten
Zeitschriften-Artikel zum freien Download aus Bautechnik 3/2010
Reinhard Kulick
Visitenkarten ausländischer Gesprächspartner enthalten oftmals - insbesondere wenn der Eigentümer der Karte aus einem britisch geprägten Land kommt - eine Reihe von Abkürzungen, die dem Namen nachgestellt sind.Der Beitrag beschreibt, was sich hinter “Robert Smith BEng(Hons) PhD CEng MICE MIStructE“ verbirgt.
Dazu wird zunächst verdeutlicht, dass erstens akademische Bauberufe in Deutschland und britisch geprägten Ländern nicht deckungsgleich sind, zweitens die Aus- und Weiterbildung maßgeblich von Berufsverbänden beeinflusst wird und drittens die Abkürzungen entweder akademische Abschlüsse oder von Berufsverbänden verliehene Qualifikationsstufen repräsentieren. Beispielhaft werden sodann die Aus- und Weiterbildung eines civil engineer und die sich daraus entwickelnde Visitenkarte beschrieben.
Angefügt werden “Faustformeln”, die eine weitgehende Deutung der Visitenkarten baunaher Gesprächspartner ermöglichen.