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Baulicher Brandschutz im Industriebau Bautechnik 5/2005 335 Nachrichten

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Meyer, G.; González, A. C.; Claessens, A.; Misiewicz, L.; Overmeire, E. V. Baulicher Brandschutz mit Kalksandsteinwänden Mauerwerk 6/2009 375-384 Fachthemen

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Die europäischen Produkt- und Prüfnormen - oft gescholten, weil abweichend vom bisher Bekannten·- haben einen nicht zu unterschätzenden Nutzen: Sie stellen europaweit gleiche Bewertungsgrundsätze dar. Dies trifft vor allem für die europäischen Prüfnormen zu. Neue Prüfnormen bedeuten jedoch auch neue, von dem bisherigen Prüfverfahren abweichende Ergebnisse. Dies darf allerdings nicht dazu führen, dass bisherige Ergebnisse und Erkenntnisse (historische Daten) ihre Gültigkeit verlieren. Dass letzteres einen beträchtlichen volkswirtschaftlichen Schaden darstellen würde, zeigt sich besonders deutlich an den durchgeführten Brandversuchen: Allein in Deutschland wurden von der Mauerwerks-Industrie in den letzten 60 Jahren geschätzt weit über eine Million für Brandversuche aufgewendet!
Europaweit gleiche Prüfnormen bieten die Chance zur Lastenteilung. Dies hat die europäische Kalksandsteinindustrie bereits 2006 erkannt. Damals fanden sich die in der ehemaligen Struktur des europäischen Kalksandsteinverbands (ECSPA) besonders engagierten Mitglieder (Belgien, Deutschland, Niederlande und Polen) zusammen und beschlossen, die Fragestellungen, die sich aus den neuen Brandprüf- und Bemessungsnormen ergaben, gemeinsam anzugehen. Dieser Beschluss war letztlich ein wichtiges Argument, um den europäischen Verband neu auszurichten und noch stärker auf das vereinte Lösen gemeinsamer Fragestellungen zu fokussieren.
Der nachfolgende Beitrag stellt die ersten Ergebnisse des ersten gemeinsamen ECSPA-Forschungsvorhabens “Fire Resistance of Calcium Silicate Masonry Walls” vor, in dem es primär darum ging, die bisher bekannte Leistungsfähigkeit von Kalksandsteinwänden im Brandfall auch unter den neuen Randbedingungen (neue Prüfnorm und Bemessungslasten) mindestens zu überprüfen. Gleichzeitig sollte das Vorhaben durch parallel zu den geplanten Prüfungen betriebene numerische Untersuchungen begleitet werden, um die Anzahl der notwendigen Untersuchungen/Prüfungen zu begrenzen und eine Anknüpfung an den historischen Kenntnisstand zu erlauben.

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Flassenberg, G. Baulicher Brandschutz mit Porenbeton Mauerwerk 1/2003 32-37 Fachthemen

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Die brandschutztechnische Bemessung von Porenbetonbauteilen erfolgt nach wie vor nach dem bekannten deutschen System. Dabei haben die in DIN 4102-4, in den Zulassungsbescheiden der Hersteller und in Prüfzeugnissen festgeschriebenen Kennwerte uneingeschränkt Gültigkeit. Nachdem die europäischen Klassifizierungsnormen fertiggestellt sind, kann eine dem deutschen System vergleichbare Einstufung vorgenommen werden. Zur brandschutztechnischen Bemessung von Porenbetonbauteilen nach europäischen Stoff- und Bemessungsnormen sind noch einige Arbeiten und Abstimmungen auf europäischer Ebene erforderlich.

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Baulicher Brandschutz Schwerpunkt Hochbau Stahlbau 4/2000 347 Termine

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Fehlhaber, T. Baulicher Schallschutz  -  Anforderungen und Nachweisverfahren Mauerwerk 3/2010 166-170 Berichte

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Dörmann, Joseph W. Baulogistik - transparente Kommunikation als Mittel zum Erfolg UnternehmerBrief Bauwirtschaft 11/2012 3-9 Berichte

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Egal, ob Prestigeprojekte in innerstädtischen Lagen, Fertigteilhaus in einer Wohnsiedlung oder notwendige Infrastrukturmaßnahmen wie die Sanierung von Autobahnen: Kaum eine Baumaßnahme erfolgt ohne Beeinflussung des Umfelds der selbigen. Streit wegen Lärm, Vibrationen und Staub gehören zum Alltag eines jeden Poliers und Bauleiters. Viele verschiedene Ziele und Marschrichtungen treffen hier aufeinander: das Interesse an einer ungestörten Bauausführung, das Bestreben des Auftraggebers an einer möglichst preisgünstigen Herstellung des Bauwerks, die Sorge der Nachbarn vor Beeinträchtigungen und vieles mehr. Die maßgebende Frage lautet nun: Wer kann dieses Spannungsfeld zwischen Baumaßnahme und Umfeld in Einklang bringen?

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bauma 2001 Bautechnik 9/2000 696 Termine

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bauma 2001 Stahlbau 9/2000 740 Termine

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BAUMA 2004 Beton- und Stahlbetonbau 3/2004 241 Messen

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bauma 2013 as a platform for innovations / bauma 2013 als Plattform für Neuheiten Geomechanics and Tunnelling 2/2013 177-178 Preview bauma 2013

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bauma 26. Internationale Fachmesse für Baumaschinen, Baustoffmaschinen, Baufahrzeuge und Baugeräte Stahlbau 1/2001 72 Termine

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bauma' 92: Informationszentrum "Forschung live", Vorstellung des Institutes für Maschinenwesen im Baubetrieb(IMB). Bautechnik 3/1992 133 Berichte

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Hechtl, A. Baumanagement - veränderte Anforderungen durch den Einfluß von Umweltbelangen Bautechnik 5/1999 357-361 Fachthemen

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Baumanagement ist das zusammenfassende und übergreifende Element jeder Bauaufgabe. Neben den technischen, organisatorischen, ökonomischen und rechtlichen Aspekten müssen heute zunehmend auch Umweltbelange in Form von gesellschaftspolitischen und naturschutzfachlichen Gesichtspunkten Berücksichtigung finden. Die Komplexität der heutigen Bauaufgabe erfordert nicht nur die Berücksichtigung betroffener privater oder öffentlicher Interessen, sondern auch das Verständnis für andere Fachdisziplinen und ihre Belange. Um seiner Verantwortung für die Umwelt sowie seinen vertraglichen Leistungspflichten gerecht zu werden und um nicht aus klassischen Aufgabenfeldern verdrängt zu werden, muß der Bauingenieur bei der baulichen Veränderung unserer Kulturlandschaft den Kriterien Konsensfähigkeit und Nachhaltigkeit mehr Bedeutung beimessen als bisher.

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Baumarktentwicklung 2013 Beton- und Stahlbetonbau 7/2013 474 Aktuell

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Poppy, W. Baumaschinentechnik als Optimierungsaufgabe. Bautechnik 3/1993 155-170 Fachthemen

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Die umfassende Maschinisierung des Bauwesens in den letzten 40 Jahren hat nicht nur zu erheblichen Veränderungen in der Bautechnik geführt, sie war stets auch die Grundlage bemerkenswerter Fortschritte der Baumaschinentechnik. Verbesserungen der Baumaschinen ergaben sich im Wechselspiel zwischen Einsatzerfahrungen und Entwicklungstechnik, die einander immer wieder nachhaltig befruchtet haben. Weiter steigende Leistungs- und Sicherheitsanforderungen können nur noch durch Anwendung wissenschaftlich gesicherter Optimierungsmethoden wirksam erfüllt werden. Dies gilt für den Stahlbau ebenso wie für die Antriebstechnik. Neue Möglichkeiten eröffnet die Mikroelektronik, die bei Betrieb, Bedienung, Überwachung und Instandhaltung der Baumaschinen zu einem neuen Stand der Technik führt und die Grundlagen schafft für Automatisierung und Roboterisierung.

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Ortlepp, Regine; Schiller, Georg Baumaterialien in deutschen Nichtwohngebäuden - eine Analyse Bautechnik 6/2014 414-424 Aufsätze

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Die Schonung der natürlichen Ressourcen rückt mehr und mehr in den Fokus der Politik. Es ist zu erwarten, dass sich dieser Perspektivenwechsel zukünftig auch auf das Bauwesen auswirken wird. Zur Beurteilung des künftigen Bedarfs an Baustoffen sind neben verlässlichen Prognosen über die Bautätigkeit sowohl im Neubau als auch in der Sanierung Kenntnisse über die Baustoffmengen erforderlich, welche sich durch Rückbaumaßnahmen aus der bestehenden Bausubstanz als Recyclingbaustoffe wiedergewinnen lassen. Die Basis für eine systematische und wirtschaftliche Nutzung im Sinne der Kreislaufführung bildet dabei das Wissen über die Menge und Verteilung der Baustoffe, denn der erreichbare Verwendungsgrad hängt neben bautechnischen Anforderungen an die Bauprodukte auch von der Verfügbarkeit entsprechender Rezyklatmengen im Verhältnis zum allgemeinen Bedarf an Baustoffen ab.
Dieser Beitrag richtet sich thematisch an die Fachverbände der Baustoffhersteller, Planer und weitere für Ausschreibungen verantwortliche Personen. Er soll zukünftige Entwicklungstendenzen der politischen Rahmensetzung aufzeigen sowie Einblicke in den Bauwerksbestand geben. Der Artikel behandelt am Beispiel von Nichtwohngebäuden in Deutschland die Thematik der Baumaterialzusammensetzung. Verschiedene Datenbanken werden vorgestellt und hinsichtlich der Qualität bezüglich der daraus ableitbaren Informationen bewertet. Die Auswertung der aktuellen Bautätigkeitsstatistik gibt einen Eindruck von der quantitativen Verteilung der hauptsächlich verwendeten Baustoffe über verschiedene Nichtwohngebäudearten. Diesem wird vergleichend das Ergebnis einer Analyse auf Basis der BKI-Objektdatenbank gegenübergestellt. Am Beispiel von landwirtschaftlichen Bauten wird gezeigt, an welchen Stellen am Gebäude sich die wesentlichen Materialdepots befinden und welche Quantität diese haben.

Building materials in German non-residential buildings - an analysis
The preservation of the natural resources moves more and more into the focus of the politics. It is expected that this shift in perspective will have a future effect on the building and construction industry too. To the judgement of the future requirements for building-materials knowledge is required besides reliable forecasts about the building activity both in the new construction and in the rehabilitation also about the amounts of building-materials which can be regained by deconstruction measures as recycling material from the existing built volumes. The knowledge about the amount and distribution of the building-materials forms the base for a systematic and economic use in terms of circular flow because the attainable level of utilisation also depends on the availability of corresponding amounts of recycled material besides structurally engineered requirements on the building materials in proportion to the general requirements for building-materials.
This contribution is thematically particularly aimed at the trade associations of the building-material manufacturers, planners and further persons responsible for announcements. It shall show future evolutional trends of the legislative framework and give insights into the building stock. The article deals with the topic of the building material composition at the example of non-residential buildings in Germany. Different databases are introduced and judged with regard to that one of the quality regarding the information derivable from it. The evaluation of the current building activity statistics gives an impression about the quantitative distribution of the building-materials used mainly over different kinds of non-residential buildings. The result of an analysis based on the BKI object database is opposed to it comparatively. It is shown at the example of agricultural buildings in which places the essential material depositories are located and which quantity these have in the building.

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Baumaßnahmen sicher durchführen Beton- und Stahlbetonbau 5/2004 421 Tagungen

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Baumeister des Barock und Rokoko in Brandenburg-Preußen (H. Heckmann) Bautechnik 5/2001 388-389 Bücher

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Nonhoff, H. M.; Neubauer, E. Baunebenkosten: Wer hat Strom, Wasser und Bauwesenversicherung zu stellen - und wer zu zahlen? UnternehmerBrief Bauwirtschaft 7/2010 9-14 Werkvertrag/VOB

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BauNetz mit erweitertem Online-Angebot Bautechnik 10/1999 941 EDV im Bauwesen

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Baunormen-Katalog 2003 auf CD-ROM Bautechnik 5/2003 352 Nachrichten

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Baunormen-Katalog 2007 Mauerwerk 3/2007 169-170 Fachliteratur

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Bauordnung im Bild (G. Hammer) Stahlbau 1/2001 70 Bücher

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Bauordnung im Bild. Ergänzende Vorschriften (G. Hammer) Stahlbau 1/2001 70 Bücher

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Bauordnung Nordrhein-Westfalen, Kommentar. (Gädtke, H.; u.v.m.) Beton- und Stahlbetonbau 6/2003 A28-A29 Bücher

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