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Beton-Wärmespeicher mit Blähgas isoliert Bautechnik 6/2000 425 BAUTECHNIK aktuell

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Breitenbücher, R.; Wisotzky, F.; Eisenberg, V.; Siebert, B. Betonangriff in eisendisulfidhaltigen Böden Beton- und Stahlbetonbau 5/2009 289-301 Fachthemen

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In verschiedenen Regionen Deutschlands enthalten oberflächennahe Böden Eisendisulfid. Bei Zutritt von Sauerstoff, z. B. durch Bodenauflockerung im Zuge von Baumaßnahmen, kann dieses Mineral oxidieren und unter Anwesenheit von Wasser die Reaktionsprodukte Schwefelsäure und Sulfat freisetzen. Infolgedessen können sich im Baugrund saure und sulfatreiche Umgebungsbedingungen einstellen, die auf angrenzende Betonbauwerke einen kombinierten Säure-Sulfat-Angriff ausüben.
Das tatsächliche Ausmaß der Eisendisulfidoxidation im Baugrund und die daraus resultierenden Schädigungen in angrenzenden Betonbauwerken wurden im Rahmen eines interdisziplinären DFG-Forschungsprojekts an der Ruhr-Universität Bochum untersucht. Erste Ergebnisse zeigen, dass sich in eisendisulfidhaltigen Böden in Abhängigkeit von verschiedenen physikalischen und chemischen Faktoren pH-Werte von bis zu pH 2 und Sulfatkonzentrationen von über 20.000 mg/l einstellen können. Unter diesen Bedingungen finden im angrenzenden Beton Korrosionsprozesse statt, die zunächst primär auf einen lösenden Angriff schließen lassen. Nach längerer Einwirkung von etwa einem Jahr und länger lassen sich jenseits der (Säure-)Korrosionsfront in tieferen, bis dato ungestörten Bereichen jedoch Neubildungen sulfathaltiger Minerale beobachten, die unter Umständen auf einen voranschreitenden Sulfatangriff hindeuten.

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Betonbau - Planung und Bauausführung (Röhling, Eifert, Kaden) Bautechnik 5/2000 378-379 Bücher

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Betonbau beim Umgang mit wassergefährdeten Stoffen, Zweiter Sachstandsbericht mit Beispielsammlung (Breitenbücher, R.; u.v.m.) Beton- und Stahlbetonbau 2/2003 A27-A28 Bücher

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Bergmeister, K. Betonbau hat Zukunft - Visionen werden Realität Beton- und Stahlbetonbau 1/2009 2-8 Fachthemen

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Aktives Erhaltungsmanagement von Infrastrukturbauwerken ist ein Problem des einundzwanzigsten Jahrhunderts, da sich der Erhaltungszustand und in Folge die Zuverlässigkeit bestehender Strukturen zunehmend verschlechtern. Diese Problematik fordert nach Fähigkeiten, Methoden und neuen Technologien, welche in bereits bestehende Ansätze und die Interaktion zwischen verschiedenen Interessenspartner, wie Wissenschaftler, Planer, öffentliche Einrichtungen und Benutzer einfließen sollten. Obwohl bereits großer Fortschritt im Bereich Strukturmanagement, Konstruktion und Lebenszyklus-Betrachtungen erzielt wurde, ist für jedes dieser Teilgebiete nach wie vor ein enormer Forschungsbedarf gegeben.

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Blaschko, M.; Torka, J. Betonbau im Atlantik - das Imarsundprojekt Beton- und Stahlbetonbau 7/2007 471-476 Berichte

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Die Imarsundquerung, von den Norwegern im Jahr 2005 zum Bauwerk des Jahrhunderts gekürt, stellt die geographische Verlängerung der legendären Atlantikstraße an der Norwegischen Westküste dar. Seit der Verkehrsfreigabe am 15. Januar 2007 ersetzt die neue Verbindung den Fährbetrieb zwischen den Inseln Stabblandet (Aukan) und Jørnøya, die bisher nur per Schiff zu erreichen waren, mit der Insel Ertvågøya auf einer Länge von 5,3 km. Die beiden Straßenbrücken über den Imarsund und den Litjsund bilden dabei das Herzstück der Imarsundverbindung. Der vorliegende Artikel beschreibt die Herstellung der Stahlbetonfundamente im Meer. Bauen im Atlantik bedeutet dabei nach wie vor harsche Bedingungen für Mannschaft und Geräte.

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Fillo, L. Betonbau in der Slowakei Beton- und Stahlbetonbau 9/2005 833-835 Berichte

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Vitek, J. L. Betonbau in Tschechien Beton- und Stahlbetonbau 6/2005 513-517 Berichte

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Balázs, G. L. Betonbau in Ungarn Beton- und Stahlbetonbau 11/2006 901-910 Berichte

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Das Ziel dieses Artikels ist es, einen Überblick über die Entwicklung des Betons in Ungarn zu geben. Es werden Daten über die Produktion von Zement, Zuschlagstoffen, Beton sowie über die dazugehörende Studien an der TU Budapest und die Normung aufgezeigt. Weiterhin werden heutige Beispiele von Hoch- und Tiefbauten sowie die Situation der Erhaltung, Qualitätssicherung, Forschung und Entwicklung betrachtet. Abschließend wird ein Überblick über die Fachorganisationen im Betonbereich gegeben.

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Hansson, V. Betonbau mit fachübergreifenden Planungsaufgaben bei Papierfabriken. Beton- und Stahlbetonbau 2/1993 40-46

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Es wird ein Überblick über die spezifischen Erfordernisse bei Konstruktion und Errichtung von Fabrikationsanlagen für Papierherstellung aus der Sicht des Bauingenieurs gegeben. Wegen der besonderen Maschineneinrichtung ist eine enge Abstimmung und Zusammenarbeit zwischen Maschinenplaner, Tragwerksplaner und Baugrundsachverständigem erforderlich.

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Betonbaustellen (BII): Ausführung, Überwachung und Sonderbauweisen Beton- und Stahlbetonbau 12/2003 A22-A23 Tagungen

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Betonbaustellen - "B II" - Basiswissen nach neuer Norm Beton- und Stahlbetonbau 12/2002 A19 Tagungen

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Betonbaustellen der ÜK 2 und 3 - Ausführung und Überwachung Beton- und Stahlbetonbau 12/2004 1015 Tagungen

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Betonbauteile profitieren vom Wirtschaftsbau Beton- und Stahlbetonbau 5/2008 303 Aktuelles

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Betonbauteilprüfung mit dem Impakt-Echo-Verfahren Bautechnik 9/2004 771 Firmen und Verbände

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Betonbauten als Kulturdenkmale Bautechnik 2/1999 194 Nachrichten

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Kupfer, H.; Kirmair, H. Betonbauten für die Nutzung der Wasserkraft. Beton- und Stahlbetonbau 2/1982 33-43

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Bei der Nutzung der Wasserkraft stellen sich dem Stahlbetonbau vielfältige Aufgaben. Genannt seien Talsperren im Hochgebirge, Flusskraftwerke, Schwergewichtsmauern, Staumauern. Für diese Einsatzgebiete werden die geforderten Standsicherheitsnachweise, die Erdbebenbeanspruchung von Staumauern, Sicherheitsfragen, die betontechnologischen Besonderheiten des Massenbetons, Arbeitsfugen und die hydraulischen Probleme infolge Auskolkung und Unterspülung beschrieben.

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Schnütgen, B.; Teutsch, M. Betonbauwerke aus Stahlfaserbeton beim Umgang mit umweltgefährdenden Stoffen Beton- und Stahlbetonbau 7/2001 451-457 Fachthemen

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Für Bauten beim Umgang mit wassergefährdenden Stoffen gelten verschärfte Bedingungen hinsichtlich der Dichtheit und Dauerhaftigkeit. Wie Untersuchungen der Ruhr-Universität Bochum und des Institutes für Baustoffe, Massivbau und Brandschutz der Technischen Universität Braunschweig gezeigt haben, kann durch die Verwendung von Stahlfasern bei diesen Bauwerken sowohl die Dichtheit als auch Dauerhaftigkeit gesteigert werden. Über die Behandlung von Stahlfaserbeton in der Richtlinie des DAfStb und über Anwendung von Stahlfaserbeton bei Bauwerken im Umgang mit wassergefährdenden Stoffen wird berichtet.

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Breitenbücher, R.; Wisotzky, F. Betonbauwerke im Boden - sind sie heute mehr gefährdet? Bewertung des chemischen Angriffspotentials und Maßnahmen zur Vermeidung von Schäden Beton- und Stahlbetonbau 8/2005 686-692 Fachthemen

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Durch das Auftreten von bisher eher unbekannten Schädigungen an Betonbauwerken infolge einer Thaumasitbildung in pyrithaltigem Baugrund hat sich in der Praxis eine gewisse Verunsicherung eingestellt. Ebenso hat sich aber auch gezeigt, daß bei diesen Einwirkungen keine Schäden zu befürchten sind, wenn die einschlägigen Normvorgaben hinsichtlich eines Sulfatangriffs eingehalten werden. Problematisch sind jedoch das rechtzeitige Erkennen und das realitätsnahe Einschätzen des indirekten Gefährdungspotentials infolge von im Baugrund enthaltenem Pyrit. Dies erfordert eine gewisse Sensibilität gegenüber solchen Bodenformationen, die Pyrit enthalten, und gegebenenfalls die projektspezifische Bewertung des Angriffsgrades durch einen einschlägig erfahrenen Experten.

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Betonbauwerke in NRW brauchen Hilfe Beton- und Stahlbetonbau 10/2011 693 Aktuelles

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Momber, A. W. Betonbearbeitung mit Abrasiv-Druckwasserstrahlen - Hinweise zur Prozessoptimierung. Bautechnik 7/1991 242-249

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Das Abrasiv-Druckwasserstrahlen (ADW) stösst als Verfahren zur Bearbeitung von Stahlbeton zunehmend auf Interesse. Das Vermögen bewehrten Beton kontrolliert zu trennen sowie unbewehrten Beton unbegrenzt tief zu schneiden, lässt es als Alternativverfahren für die Lösung komplizierter bautechnischer Aufgaben (z.B.Dekommissionierung von KKW, Abbruch ausgedienter Bohrinseln) erscheinen. Es wird versucht Gesetzmässigkeiten in der Anwendung von ADW aufzuzeigen, wobei der Bearbeitungsprozess als ein Komplex von ADW-Erzeugung, Materialbelastung und -reaktion sowie Abrasiveigenschaften dargestellt wird.

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Ewert, S. Betonbogenbrücken - Mehr als 200 m Spannweite Beton- und Stahlbetonbau 9/1999 377-388 Fachthemen

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Massive Bogenbrücken gehören zu den ältesten Zeugen der Baukunst. Das solide Tragsystem ließ die Bauwerke bis heute überdauern. Moderne Betonbogenbrücken funktionieren nach den gleichen grundlegenden Prizipien - sie wurden schlanker, die Montage vielfältiger, die Spannweiten wuchsen stark. Nach einem kurzen historischen Abriß werden bekannte Betonbogenbrücken mit mehr als 200 m Spannweite beschrieben, so daß ein Kaleidoskop dieser Bauweise entsteht.

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Betonbranche vorsichtig optimistisch Beton- und Stahlbetonbau 1/2012 14 Aktuelles

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Betonbrücken und Verbundbrücken Beton- und Stahlbetonbau 6/2004 499 Tagungen

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Betonböden werden salonfähig Beton- und Stahlbetonbau 7/2013 502 Aktuell

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