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Dipl.-Ing. Peter Rösch CMC/BDU, München Beschaffung ist mehr als Einkauf - Geld sparen bei Baustoffrechnungen: So prüfen Sie effektiv und effizient! UnternehmerBrief Bauwirtschaft 9/2006 14

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Beschichten von oberflächenveredeltem Stahlblech. Stahlbau 12/1996 480 Berichte

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Schießl, P.; Reuter, C. Beschichtete Betonstähle - Entwicklung und Anwendung in Europa. Beton- und Stahlbetonbau 7/1992 171-176

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Es wird der Stand der technischen Entwicklung und der Anwendungsmöglichkeiten auf dem Gebiet der Beschichtung von Bewehrungsstäben mit Epoxidharz zur Verbesserung des Korrosionsschutzes erläutert.

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Beschichtung und Oberflächenfunktionalisierung von technischen Textilien Bautechnik 12/2002 883 Termine

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Fiebrich, M. Beschichtungen auf direkt befahrenen Tiefgaragenbodenflächen von Weißen Wannen. Physikalische Beanspruchungen - Planungsgrundlagen - alternative Beschichtungsvarianten Beton- und Stahlbetonbau 7/2006 468-478 Fachthemen

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Nach DIN 1045-1 müssen direkt befahrene Parkdecks mit zusätzlichen Maßnahmen ausgeführt werden, zu denen man unter anderem rißüberbrückende Beschichtungen mindestens der Klasse OS 11 nach Instandsetzungsrichtlinie des DAfStb zählt. Die auf dem Markt verfügbaren rißüberbrückenden Beschichtungssysteme mit Allgemeinem bauaufsichtlichem Prüfzeugnis sind für die Beschichtung von Betonoberflächen mit extremen Wassergehalten (Wassersättigungsgrade bis 90 %), wie sie häufig in Bodenplatten Weißer Wannen vorkommen, nicht geeignet. Schadensfälle aus der Baupraxis zeigen, daß gelegentlich an eignungsgeprüften OS-11-Systemen osmotisch induzierte Blasenerscheinungen, vorzugsweise bei rückseitig durchfeuchteten Bodenplatten wasserundurchlässiger Tiefgaragengeschosse, auftreten. Daher werden die physikalischen Beanspruchungen der Beschichtung (osmotische Transportvorgänge, Kapillardrücke, hydrostatische Drücke und Gasdrücke) quantitativ abgeschätzt und dem Leistungsvermögen (Beanspruchbarkeit) der marktüblichen Systeme gegenübergestellt sowie alternative Beschichtungsvarianten vorgestellt. Ferner werden baupraktische Empfehlungen zur Vermeidung von Beschichtungsschäden erläutert.

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Beschichtungen nach dem Wasserhaushaltsgesetz (WHG) Bautechnik 11/2002 805 Nachrichten

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van Oeteren, K. A. Beschichtungsprobleme bei der Sanierung durch Beschichtung eines Parkhauses mit WT-Stahl-Konstruktion. Stahlbau 2/1992 60 Berichte

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Beschichtungssysteme für Industrieböden Bautechnik 8/2001 602 Nachrichten

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Rizkallah, V.; Richwien, A. Beschleunigte Bestimmung des Wasserdurchlässigkeitsbeiwerts bindiger Böden Bautechnik 1/1998 21-27 Fachthemen

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Der nachfolgende Beitrag enthält einen Vorschlag zur vereinfachten und beschleunigten experimentellen Bestimmung des Wasserdurchlässigkeitsbeiwerts weicher bindiger Böden. Veranlassung für diesen Vorschlag war die Erfahrung, daß die Bestimmung des kf-Werts nach DIN 18 130 bei vielen feinkörnigen bindigen Böden lange Versuchszeiten erfordert und fehleranfällig ist. Anstelle der Versuchsdurchführung nach DIN 18 130 wird vorgeschlagen, die Wasserdurchlässigkeit in diesen Fällen indirekt aus den Ergebnissen von Kompressionsversuchen abzuleiten. Der Beitrag zeigt die Grundüberlegungen zu diesem Ansatz auf und belegt dessen Anwendbarkeit in der täglichen Praxis.

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Dipl.-Ing. Dipl.-Wirtsch. Ing. Jürgen Usselmann, James R. Knowles (Deutschland), München Beschleunigung zu Geld machen (Teil II) - So ermitteln Sie Beschleunigungskosten richtig UnternehmerBrief Bauwirtschaft 4/2006 11

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Zalewski, Stefanie; Schacht, Gregor; Bachmann, Hubert; Curbach, Manfred Beschreibung der Querkrafttragfähigkeit von stumpf gestoßenen Fertigteilstützen unter Berücksichtigung einer außergewöhnlichen Stoßbelastung Beton- und Stahlbetonbau 7/2013 441-451 Fachthemen

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In der Bauindustrie hat der Einsatz von Fertigteilen viele Vorzüge gegenüber Ortbeton. Im Rahmen dieses Beitrags wird die Ausbildung des stumpfen Stoßes bei Fertigteilstützen betrachtet, die einer erhöhten Horizontalbeanspruchung ausgesetzt sind. In einem Rechenbeispiel werden verschiedene repräsentative Beanspruchungen für eine Geschossstütze näher untersucht und die Widerstände einer Stütze sowie einer stumpfen Stoßfuge mit Stahlplatte gegen Querkräfte dargestellt. Durch die Ableitung eines zulässigen Grenzverhältnisses HEd/NEd werden die kritischen Lastfälle für die Stumpfstoßausbildung aufgezeigt. Es wird abgegrenzt, unter welchen Parametern nicht die Fugenschubtragfähigkeit, sondern die Querkrafttragfähigkeit innerhalb des Bauteils bemessungsmaßgebend wird. Zusätzlich wird ein alternativer Modellansatz für eine sehr glatte Stützenfuge vorgeschlagen und durch eine Bemessungstabelle anwenderfreundlich ausgewertet.

A contribution to the investigation of the shear-bearing capacity of butt-jointed prefabricated columns with particular regard to an extraordinary impact load
The use of pre-fabricated concrete elements has special advantages for the building industry. In this paper the butt-joint connection of prefabricated reinforced concrete columns under high horizontal stresses is focused. A calculation example demonstrates the representative loading cases and the shear design of a butt-jointed concrete column with a steel plate. Additionally it is differentiated under which situations not the shear bearing capacity of the joint but of the concrete element is decisive for the design. By determining an allowable maximum ratio HEd/NEd the critical loading scenarios are shown and an alternative design model for very smooth column joints is presented and evaluated in an user-friendly chart.

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Koewius, A. Beschreibung der Spannungs-Dehnungskurve bei weichen Aluminiumwerkstoffen mittels speziellem analytischem Ansatz. Stahlbau 4/1994 112-115 Fachthemen

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Zur rechnerischen Erfassung der Traglast von auf Zug belasteten Verbundquerschnitten im elasto-plastischen Bereich ist eine analytischen Beschreibung der Spannungs-Dehnungs-Kurve erforderlich. Im Fall der Al-Konstruktionslegierungen mittlerer bis hoher Festigkeit bedient man sich des analytischen Ansatzes nach Ramberg-Osgood. Er erweist sich bei Reinaluminiumsorten "weich", gekennzeichnet durch eine sehr hohe Gleichmaßdehnung, als wenig befriedigend, insbesondere wenn der Ansatz den gesamten Bereich erfassen soll. Für weiche Aluminiumwerkstoffe mit hoher plastsicher Dehnreserve wurde ein spezieller Ansatz entwickelt, der es erlaubt, eine bei diesen Werkstoffen gemessene Spannungs-Dehnungs-Kurve zufriedenstellen anzunähern.

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Beschreibung von Leistungsmängeln durch den Auftraggeber Bautechnik 2/2007 154 Recht

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Kremser, B.; Wendt, I. Beschränkte Vorspannung für eine Ellipse aus säurefestem keramischem Mauerwerk. Beton- und Stahlbetonbau 4/1988 98-100

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Das Futtermauerwerk von Rauchgasröhren hinter Rauchgasentschwefelungsanlagen wird im Störfall durch kurzfristige, grosse Temperatursprünge beansprucht. Bei Überschreitung der nach DIN 1056 zulässigen Zugspannungen sind zusätzliche konstruktive Massnahmen zur Erhöhung der Gebrauchsfähigkeit erforderlich. Es wird über die Bandagierung und die planmässige, definierte Vorspannung einer Rauchgasröhre berichtet.

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Bergfelder, J.; Dittfach, J. Beschränkung der Rissbreite bei Ortbetonpfählen. Beton- und Stahlbetonbau 1/1992 4-8, 46-49

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In Anlehnung an DIN 1045 werden für bewehrte Pfähle bzw. beliebige Kreisquerschnitte Diagramme zur Ermittlung der Stahlspannung im Gebrauchszustand entwickelt und Tabellen für Grenzdurchmesser und zulässigem Stababstand bereitgestellt. Für einzelne Beispiele wird gezeigt, daß die Bewehrung zur Beschränkung der Rissbreite die Bewehrung zur Abdeckung der Schnittkräfte um bis zu 50 % übersteigen kann.

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Fehling, E.; Lautbecher.T. Beschränkung der Rißbreite bei kombinierter Beanspruchung aus Last und Zwang Beton- und Stahlbetonbau 7/2003 377-388 Fachthemen

Kurzfassung

Ausgehend von den Regeln der DIN 1045-1 zur rechnerischen Ermittlung der Rißbreite wird im Beitrag ein Näherungsverfahren abgeleitet, welches eine Beschränkung der Rißbreite für die kombinierte Beanspruchung aus äußerer Last und Zwang ermöglicht. Zur Anwendung in der Praxis werden Berechnungshilfen in Diagrammform zur Verfügung gestellt.

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Beschädigung von Trapezblechen bei der Anbringung Stahlbau 3/1999 246 Recht

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Savci, M. Beseitigung der Resonanzmöglichkeit von Glockentürmen mit Hilfe eines Flüssigkeitsdämpfers. Bautechnik 9/1974 306-311

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Es werden die statischen und dynamischen Beanspruchungen von Glockentürmen beschrieben und die Gefahren gezeigt, die durch Resonanzerscheinungen beim Glockenläuten auf die Gesamtkonstruktion ausgehen. Durch einen Dämpfer können die Eigenfrequenzen von Glockenturm und Glocke beim Läuten entkoppelt werden.

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Held, Markus; Welsch, Torsten Besondere Aspekte bei der Verwendung von Gitterträger-Elementdecken zur Herstellung punktgestützter Flachdecken Bautechnik 4/2011 233-236 Fachthemen

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Seit einiger Zeit werden Gitterträger-Elementdecken verstärkt auch bei der Herstellung punktgestützter Flachdecken eingesetzt. Dabei wird zuweilen übersehen, dass es gegenüber liniengelagerten Decken einige Besonderheiten zu beachten gilt. Nachfolgend wird auf einige dieser kritischen Punkte hingewiesen.

Particular aspects concerning the use of ribbed slab floors to the construction of flat slabs.
Ribbed slab floors are also used for the construction of flat slabs. Sometimes it is ignored, that some special aspects have to be considered in comparison to line supported slabs. In the following pages some critical points are emphasized.

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Wirth, A. Besondere Haftungsrisiken für Architekten/Ingenieure Mauerwerk 5/2005 223-227 Fachthemen

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Der Autor beschäftigt sich seit über 20 Jahren - vormals in seiner anwaltlichen Beratung, jetzt als Inhaber des ersten universitären Lehrstuhls für öffentliches und privates Baurecht in Deutschland - mit der baurechtlichen Haftung von Architekten und Ingenieuren. Er sieht die Gefahren einer immer weiter ausufernden Verantwortlichkeit. Architekten und Ingenieure müssen sich hiervor schützen. Im nachfolgenden Beitrag will der Autor deshalb Gefahrenquellen und Schutzmechanismen aufzeigen.

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Schrefler, B. Besondere Probleme bei der Bemessung von mehrfeldrigen Hängebrücken zur Überführung von Rohrleitungen. Stahlbau 1/1978 22-29 Fachthemen

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Breitenbücher, R. Besonderheiten bei Alkali-Kieselsäure-Reaktionen in Betonfahrbahndecken Beton- und Stahlbetonbau 8/2007 521-527 Fachthemen

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In den letzten Jahren sind Rissbildungen in Betonfahrbahndecken mehrfach mit einer Alkali-Kieselsäure-Reaktion (AKR) in Verbindung gebracht worden. Die Risse sind nur in den seltensten Fällen einzig auf eine AKR zurückzuführen. Vielmehr ist davon auszugehen, dass sie durch Überlagerung mehrerer Spannungsquellen hervorgerufen wurden.
Dennoch sind Alkali-Kieselsäure-Reaktionen bei Betonfahrbahndecken nicht zu vernachlässigen. Als Besonderheit kommt hier einer externen Alkalizufuhr eine wesentliche Bedeutung zu. Die in den Wintermonaten aufgestreuten alkalihaltigen Taumittel werden durch den nachfolgenden Verkehr mehr oder weniger intensiv in den Beton eingewalkt. Dabei kann das Eindringen der Alkalien durch Vorschädigungen (Risse) nachhaltig begünstigt werden. Unter diesen Randbedingungen sind bei Betonfahrbahndecken zur Vermeidung von schädigenden Alkali-Kieselsäure-Reaktionen weiterreichendere Maßnahmen als bei herkömmlichen Betonbauteilen notwendig. Solche wurden zwischenzeitlich vom BMVBS mit einem einschlägigen Rundschreiben erlassen. Die darin enthaltenen Vorgaben beziehen sich insbesondere auf die Bewertung von kritischen Gesteinskörnungen und auf den zulässigen Alkaligehalt der Zemente. Die Regelungen dieses Erlasses beruhen zunächst auf allgemeinen empirisch gewonnenen Erkenntnissen. Der tatsächliche Einfluss der Alkali-Kieselsäure-Reaktion auf die Rissbildung in Betonfahrbahndecken wird derzeit in Forschungsprojekten untersucht.

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Hees, G. Besonderheiten bei Berechnungen nach Theorie 2. Ordnung. Bautechnik 4/1985 123-130

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Bei der Theorie 2. Ordnung ist zwischen den Querkräften Q, die bei Vernachlässigung der Schubverformungen senkrecht zur verformten Achse und den Kräften V, die senkrecht zur unverformten Stabachse wirken zu unterscheiden. In der Arbeit wird gezeigt, daß nur eine dieser Kräfte als unabhängige Kraft behandelt werden kann. Dies führt beim Übertragungsverfahren, das kurz dargestellt wird, zu unterschiedlichen Übertragungsmatrizen.

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Rudolph, M.; Hornig, U. Besonderheiten bei der Abdichtung großer Bauteilquerschnitte Beton- und Stahlbetonbau 11/2004 929-930 Berichte

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Hackel, U. Besonderheiten bei der Abfangung eines DeNOx-Gebäudes. Stahlbau 11/1992 321-323 Fachthemen

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Für das bestehende Heizkraftwerk der BEWAG in Berlin Lichterfelde wurden im Rahmen des Modernisierungsprogramms für die Blöcke 1 und 3 Rauchgasentstickungsanlagen (DeNOx) errichtet. Beide Baukörper waren aus Platzgründen und durch bestehende unterirdische Bauwerke außerordentlich schwer zu gründen, speziell das DeNOx-Gebäude für Block 3 mußte in besonderer Weise abgefangen werden.

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