abo_gift abo_online abo_print abo_student abo_test angle_left angle_right angle_right_filled arrow_big_down arrow_big_down_filled arrow_big_left arrow_big_left_filled arrow_big_right arrow_big_right_filled arrow_big_up arrow_big_up_filled arrow_dropdown_down arrow_dropdown_up arrow_small_left arrow_small_left_filled arrow_small_right arrow_small_right_filled arrow_stage_left arrow_stage_left_filled arrow_stage_right arrow_stage_right_filled caret_down caret_up close close_thin close_thin_filled contact download_thick download_thick_filled download_thin download_thin_filled ebook edit element_headline element_label element_relatedcontent lock mail minus page page_filled pages pages_filled phone plus print print_filled quotationmarks_left quotationmarks_right search send share share_filled shoppingcart_big shoppingcart_big_filled shoppingcart_header shoppingcart_small shoppingcart_small_filled social_facebook social_googleplus social_linkedin social_pinterest social_twitter social_xing social_youtube user_big user_small

Artikeldatenbank

Filter zurücksetzen
  • Autor(en)

  • Sprache der Veröffentlichung

  • Erschienen

  • Rubrik

Zeitschriften-Selektion

  • Alle auswählen Alle abwählen
Autor(en) Titel Zeitschrift Ausgabe Seite Rubrik
Held, Markus; Welsch, Torsten Besondere Aspekte bei der Verwendung von Gitterträger-Elementdecken zur Herstellung punktgestützter Flachdecken Bautechnik 4/2011 233-236 Fachthemen

Kurzfassung

Seit einiger Zeit werden Gitterträger-Elementdecken verstärkt auch bei der Herstellung punktgestützter Flachdecken eingesetzt. Dabei wird zuweilen übersehen, dass es gegenüber liniengelagerten Decken einige Besonderheiten zu beachten gilt. Nachfolgend wird auf einige dieser kritischen Punkte hingewiesen.

Particular aspects concerning the use of ribbed slab floors to the construction of flat slabs.
Ribbed slab floors are also used for the construction of flat slabs. Sometimes it is ignored, that some special aspects have to be considered in comparison to line supported slabs. In the following pages some critical points are emphasized.

x
Wirth, A. Besondere Haftungsrisiken für Architekten/Ingenieure Mauerwerk 5/2005 223-227 Fachthemen

Kurzfassung

Der Autor beschäftigt sich seit über 20 Jahren - vormals in seiner anwaltlichen Beratung, jetzt als Inhaber des ersten universitären Lehrstuhls für öffentliches und privates Baurecht in Deutschland - mit der baurechtlichen Haftung von Architekten und Ingenieuren. Er sieht die Gefahren einer immer weiter ausufernden Verantwortlichkeit. Architekten und Ingenieure müssen sich hiervor schützen. Im nachfolgenden Beitrag will der Autor deshalb Gefahrenquellen und Schutzmechanismen aufzeigen.

x
Schrefler, B. Besondere Probleme bei der Bemessung von mehrfeldrigen Hängebrücken zur Überführung von Rohrleitungen. Stahlbau 1/1978 22-29 Fachthemen

Kurzfassung

Keine Kurzfassung verfügbar.

x
Breitenbücher, R. Besonderheiten bei Alkali-Kieselsäure-Reaktionen in Betonfahrbahndecken Beton- und Stahlbetonbau 8/2007 521-527 Fachthemen

Kurzfassung

In den letzten Jahren sind Rissbildungen in Betonfahrbahndecken mehrfach mit einer Alkali-Kieselsäure-Reaktion (AKR) in Verbindung gebracht worden. Die Risse sind nur in den seltensten Fällen einzig auf eine AKR zurückzuführen. Vielmehr ist davon auszugehen, dass sie durch Überlagerung mehrerer Spannungsquellen hervorgerufen wurden.
Dennoch sind Alkali-Kieselsäure-Reaktionen bei Betonfahrbahndecken nicht zu vernachlässigen. Als Besonderheit kommt hier einer externen Alkalizufuhr eine wesentliche Bedeutung zu. Die in den Wintermonaten aufgestreuten alkalihaltigen Taumittel werden durch den nachfolgenden Verkehr mehr oder weniger intensiv in den Beton eingewalkt. Dabei kann das Eindringen der Alkalien durch Vorschädigungen (Risse) nachhaltig begünstigt werden. Unter diesen Randbedingungen sind bei Betonfahrbahndecken zur Vermeidung von schädigenden Alkali-Kieselsäure-Reaktionen weiterreichendere Maßnahmen als bei herkömmlichen Betonbauteilen notwendig. Solche wurden zwischenzeitlich vom BMVBS mit einem einschlägigen Rundschreiben erlassen. Die darin enthaltenen Vorgaben beziehen sich insbesondere auf die Bewertung von kritischen Gesteinskörnungen und auf den zulässigen Alkaligehalt der Zemente. Die Regelungen dieses Erlasses beruhen zunächst auf allgemeinen empirisch gewonnenen Erkenntnissen. Der tatsächliche Einfluss der Alkali-Kieselsäure-Reaktion auf die Rissbildung in Betonfahrbahndecken wird derzeit in Forschungsprojekten untersucht.

x
Hees, G. Besonderheiten bei Berechnungen nach Theorie 2. Ordnung. Bautechnik 4/1985 123-130

Kurzfassung

Bei der Theorie 2. Ordnung ist zwischen den Querkräften Q, die bei Vernachlässigung der Schubverformungen senkrecht zur verformten Achse und den Kräften V, die senkrecht zur unverformten Stabachse wirken zu unterscheiden. In der Arbeit wird gezeigt, daß nur eine dieser Kräfte als unabhängige Kraft behandelt werden kann. Dies führt beim Übertragungsverfahren, das kurz dargestellt wird, zu unterschiedlichen Übertragungsmatrizen.

x
Rudolph, M.; Hornig, U. Besonderheiten bei der Abdichtung großer Bauteilquerschnitte Beton- und Stahlbetonbau 11/2004 929-930 Berichte

Kurzfassung

Keine Kurzfassung verfügbar.

x
Hackel, U. Besonderheiten bei der Abfangung eines DeNOx-Gebäudes. Stahlbau 11/1992 321-323 Fachthemen

Kurzfassung

Für das bestehende Heizkraftwerk der BEWAG in Berlin Lichterfelde wurden im Rahmen des Modernisierungsprogramms für die Blöcke 1 und 3 Rauchgasentstickungsanlagen (DeNOx) errichtet. Beide Baukörper waren aus Platzgründen und durch bestehende unterirdische Bauwerke außerordentlich schwer zu gründen, speziell das DeNOx-Gebäude für Block 3 mußte in besonderer Weise abgefangen werden.

x
Steiner, J. Besonderheiten bei der Bemessung mediendichter Flächen aus Beton und Stahlbeton Beton- und Stahlbetonbau 11/2001 699-706 Fachthemen

Kurzfassung

An die Planung und an die Ausführung mediendichter Flächen in Betonbauweise werden vom Wasserhaushaltsgesetz hohe Anforderungen gestellt. Bei zweischichtiger Bauweise ergeben sich in Abhängigkeit von der Fugenführung beachtenswerte Schnittkraftumlagerungen. Die Größenordnung dieser Umlagerungen wird im Beitrag abgeschätzt. Viele praktische Erfahrungen, insbesondere bei der Herstellung der Fahrbahnplatten von Tankstellen zeigen, daß eine präventive bautechnische Prüfung der Planung und der Bauausführung erforderlich ist, wenn der hohe Anspruch an die Bauweise nicht tatsächlich erreicht werden soll.

x
Schnellenbach-Held, M. Besonderheiten bei der Bemessung von Bauteilen aus Konstruktionsleichtbeton nach DIN 1045-1 Beton- und Stahlbetonbau 1/2001 35-41 Fachthemen

Kurzfassung

Der Beitrag gibt eine Einführung in die Bemessung von Stahlbetonbauteilen aus Leichtbeton nach DIN 1045-1. Dabei werden auf der Basis der Materialeigenschaften die wesentlichen Unterschiede zur Bemessung von Bauteilen aus Leichtbeton zu Normalbeton darstellt. In dem nun einheitlichen Bemessungskonzept für Leicht- und Normalbeton ist die Bemessung für Leichtbeton weitestgehend von einem Faktor abhängig, der den Einfluß der Rohdichte erfaßt.

x
Albertin-Hummel, U.; Brandt, B. Besonderheiten bei der Beurteilung des Ankündigungsverhaltens von Spannbetonbrücken nach dem Riss-vor-Bruch-Kriterium, Teil 1: Temperatur, Schnittgrößenumlagerung Beton- und Stahlbetonbau 8/2008 541-549 Fachthemen

Kurzfassung

Brücken ohne ausreichendes Ankündigungsverhalten hinsichtlich eines Versagens nach dem Riss-vor-Bruch-Kriterium bergen ein Versagensrisiko. Dieses Risiko ist besonders groß, wenn in den betreffenden Brücken ein gefährdeter Spannstahl eingebaut ist, der zur Spannungsrisskorrosion neigt. Auswirkungen aus der Tragkonstruktion und Unwägbarkeiten in der Bauausführung beeinflussen das Ankündigungsverhalten zusätzlich.
Zur Beurteilung des Restrisikos für den Bauherrn werden verschiedene Einflüsse auf die Gesamtkonstruktion anhand numerischer Berechnungen untersucht. Dabei werden sowohl Einflüsse aus Temperaturbeanspruchungen als auch aus Querschnittsversagen mit Schnittgrößenumlagerung näher betrachtet.

x
Albertin-Hummel, U.; Brandt, B. Besonderheiten bei der Beurteilung des Ankündigungsverhaltens von Spannbetonbrücken, Teil 2: Anzahl der Spannglieder, aufnehmbare Verkehrslasten Beton- und Stahlbetonbau 9/2008 590-597 Fachthemen

Kurzfassung

Bezüglich eines Versagens sind ältere Brücken häufig den Bauwerken ohne Vorankündigung nach dem Riss-vor-Bruch-Kriterium zuzuordnen. Die betreffenden Brücken bergen ein Versagensrisiko, das bei Brücken mit spannungsrisskorrosionsempfindlichem Spannstahl besonders groß ist.
Ergänzend zu den Besonderheiten bei der Beurteilung des Ankündigungsverhaltens von Spannbetonbrücken nach dem Riss-vor-Bruch-Kriterium Teil I (Temperatur, Schnittgrößenumlagerung) werden weitere Untersuchungen zur Beurteilung des Restrisikos für den Bauherrn durchgeführt: Überlegungen hinsichtlich der Spanngliedanzahl und -größe sowie der möglichen Verkehrslastanteile dienen einer Bewertung der Gefährdung der einzelnen Brückenbauwerke. Anhand der verschiedenen Beurteilungskriterien werden Vorschläge zur weiteren Vorgehensweise bei gefährdeten Brücken gegeben. Hinweise für Bauwerksprüfungen gemäß DIN 1076 zum Erkennen von Rissen und Schäden aufgrund eines Versagens infolge Spannungsrisskorrosion werden vorgestellt.

x
Gravert, F. W.; Adt, H. E. Besonderheiten bei der Planung des Hochhaustragwerks der Hessischen Landesbank in Frankfurt. Beton- und Stahlbetonbau 8/1980 181-186

Kurzfassung

Es wird das Aussteifungssystem des bis zu 126 m hohen Bauwerks erläutert. Hierbei war besonders die Kopplung zwischen den beiden Aufzugs- und Treppenhaustürmen und den dazwischenliegenden Bürogeschossen zu untersuchen. Die überirdischen Geschosse sind in die fünf Untergeschosse eingespannt. Abschliessend wird noch das Setzungsverhalten des Gebäudes beschrieben.

x
Kürten, Sylvia; Mottaghy, Darius; Ziegler, Martin Besonderheiten bei der Planung und Berechnung von oberflächennahen thermo-aktiven Bauteilen geotechnik 2/2015 107-119 Fachthemen

Kurzfassung

Die thermische Nutzung des Untergrunds mit sogenannten thermo-aktiven Bauteilen ist eine zukunftsorientierte Möglichkeit zur Klimatisierung von Gebäuden. In diesem Zusammenhang ist der Energiepfahl das weltweit am weitesten verbreitete System. Flächige Bauteile, wie beispielsweise Verbau- oder Kellerwände verfügen jedoch durch ihre große Kontaktfläche zum Untergrund ebenfalls über ein großes Energiepotenzial. Derzeit fehlen jedoch für flächige Bauteile geeignete Berechnungsansätze, wodurch die Verbreitung dieser Technologie derzeit erschwert ist. Am Lehrstuhl für Geotechnik im Bauwesen der RWTH Aachen wurde daher in Zusammenarbeit mit der Geophysica Beratungsgesellschaft ein entsprechender Berechnungsansatz entwickelt und in die Software SHEMAT-Suite implementiert. In dem semi-analytischen Ansatz werden alle Wärmetransportvorgänge im Bauteil und im Absorbersystem durch eine Verschaltung von thermischen Widerständen abgebildet, während für die Abbildung des Untergrunds die Finite-Differenzen-Methode verwendet wird (Modell-in-Modell-Ansatz). Mit diesem Ansatz ist es nun möglich, alle relevanten Faktoren sowie deren Interaktion in der Systemplanung zu berücksichtigen und eine standortspezifische und systemangepasste Anlagenplanung durchzuführen. Mit dem neuen Berechnungsansatz wurde eine umfangreiche Parameterstudie durchgeführt, mithilfe derer die maßgebenden Einflussfaktoren auf den Wärmeentzug ermittelt wurden. Als Ergebnis konnten darüber hinaus Handlungsempfehlungen für die konstruktive Durchbildung des Bauteils und den Anlagenbetrieb abgeleitet werden.

Design of near-surface energy geostructures.
Energy geostructures (thermo-active elements) are an up-coming technique for the thermal utilisation of the ground. Currently, the energy pile is the most known and used energy geostructure in Europe and all over the world. Nevertheless, plane geostructures such as basement or retaining walls have a large energy potential due to their large contact area to the ground. However, no suitable calculation approaches exists for the design of plane energy geostructures. The chair of geotechnical engineering (RWTH Aachen University) in cooperation with Geophysica Beratungsgesellschaft mbH (Aachen) developed an appropriate calculation approach. This approach, which is based on thermal resistances, was implemented in the finite difference code SHEMAT-Suite. So it is possible to consider all important factors and their interaction. The new model was used for an extensive parameter study. As a result, the flow rate in the heat exchanging system, the ground temperature, the groundwater flow, the pipe arrangement in the structural element and the structure of the element were identified as the decisive parameters.

x
Gelhaar, Andreas; Schneider, Andreas Besonderheiten bei der Sanierung des Korrosionsschutzes älterer Stahlkonstruktionen Stahlbau 6/2011 396-403 Fachthemen

Kurzfassung

Die Sanierung des Korrosionsschutzes von älteren Stahlkonstruktionen kann durch eine Instandsetzung oder Vollerneuerung erfolgen. Für den Fall einer vorgesehenen Instandsetzung kann eine Entscheidung dazu erst im Ergebnis einer detaillierten Zustandsüberprüfung am Objekt vorgenommen werden. Unabhängig von der gewählten Sanierungsvariante bestehen bei Altkonstruktionen spezielle Anforderungen an die Planung und Durchführung einer derartigen Maßnahme. Diese resultieren einerseits aus den konstruktiven Besonderheiten, wie sie beispielsweise bei Nietkonstruktionen vorhanden sind. Andererseits kann auch eine verstärkte korrosive Belastung der Konstruktion während der bisherigen Bauwerksnutzung die Durchführung von gesonderten Maßnahmen erforderlich machen. Ist eine Instandsetzung geplant, dann sollte das aufgestellte Sanierungskonzept erprobt und dazu Probeflächen am Objekt angelegt werden.

Particular aspects in the renewal of corrosion protection on older steel structures.
The renewal of corrosion protection on older steel structures may take the form of maintenance or complete renewal. A decision regarding this is only possible as a result of a detailed examination of the condition of the structure. Irrespective of the renewal variant chosen, old structures typically place special requirements on the planning and implementation of such measures. On the one hand these are the result of the construction peculiarities, such as those found in rivet construction. On the other hand, increased corrosive stress on the structure during its usage thus far may demand the implementation of separate measures. In the case of a planned implementation the renewal concept should be tested and test areas created on the structure. In the scope of the drafting of the bidding documents an exhaustive description of the work is to be undertaken, including a detailed description of the condition of the existing corrosion protection, to ensure that the bidder can conduct an orderly calculation of his work.

x
Besonderheiten bei der statischen Berechnung Stahlbau 8/2003 616 Bücher

Kurzfassung

Keine Kurzfassung verfügbar.

x
Gelhaar, A.; Schneider, A. Besonderheiten bei der Vollerneuerung der Beschichtung von älteren Stahlbrücken Stahlbau 8/2005 639-640 Berichte

Kurzfassung

Keine Kurzfassung verfügbar.

x
Berger, D.; Graubner, C.-A.; Pelke, E.; Zink, M. Besonderheiten bei Entwurf und Bemessung integraler Betonbrücken Beton- und Stahlbetonbau 4/2004 295-303 Fachthemen

Kurzfassung

In der Praxis kommen vermehrt integrale Straßenbrücken zur Ausführung, bei denen auf Lager und Übergangskonstruktionen gänzlich verzichtet wird. Die zyklisch auftretenden Verformungen der Tragwerksenden infolge von Temperatureinwirkung beanspruchen bei integralen Tragwerken die Hinterfüllung und die Gründung der Widerlager. Die so entstehende Wechselwirkung zwischen Bauwerk, Baugrund und Hinterfüllung muß bei der Bemessung und konstruktiven Durchbildung des Übergangs vom Bauwerk auf die Hinterfüllung berücksichtigt werden.

x
Schiefer, S.; Fuchs, M.; Brandt, B.; Maggauer, G.; Egerer, A. Besonderheiten beim Entwurf semi-integraler Spannbetonbrücken: Eine Alternative im Brückenbau mit zunehmender Bedeutung - aufgezeigt am Beispiel der Fahrbachtalbrücke im Zuge der BAB A3 bei Aschaffenburg Beton- und Stahlbetonbau 10/2006 790-802 Fachthemen

Kurzfassung

Die integrale Bauweise bietet für Betonbrücken kleiner und zunehmend auch mittlerer Bauwerkslänge in vielen Fällen die optimale Lösung. Die fugen- und lagerlose Konstruktion ermöglicht wartungsarme, robuste und ästhetisch ansprechende Bauwerke. Bei der statischen Berechnung und konstruktiven Durchbildung integraler Bauwerke sind die Interaktionen zwischen Überbau, Unterbauten und Baugrund im Rahmen einer Optimierungsaufgabe zu lösen. Zum Nachweis der Ausführbarkeit einer semi-integralen Konstruktion werden am Beispiel der in Bau befindlichen Fahrbachtalbrücke grundsätzliche Betrachtungen angestellt und deren Relevanz für die Entwurfs- und Ausführungsplanung untersucht. Daraus leiten sich Empfehlungen, Bemessungshilfen und einzuhaltende Randbedingungen für die Bearbeitung semi-integraler Brücken ab. Insbesondere die Gründung hat einen wesentlichen Einfluß auf die Bemessung und das Verformungsverhalten des Gesamtsystems. Während die Beanspruchungen infolge der äußeren Einwirkungen (Eigengewicht und Verkehrslasten etc.) eine möglichst steife Gründung fordern, werden im Gegensatz dazu die Zwangsbeanspruchungen (Temperatur und unterschiedliche Stützensetzungen etc.) mit einer zunehmenden Nachgiebigkeit der Gründung abgebaut. Für die statischen Nachweise ist daher eine realistische Beschreibung der Bodenkennwerte des Baugrundes durch die Berücksichtigung von unteren und oberen Grenzwerten erforderlich.

x
Emde, P. Besonderheiten der Ausführung und Einschwimm-Montage des Stahlüberbaus der Stahlbrücke Hafenring Neuss. Stahlbau 6/1996 201-209 Fachthemen

Kurzfassung

Keine Kurzfassung verfügbar.

x
Hartmann, R.; Jahn, H.; Riese, D.; Provoost, W. Besonderheiten der Fertigung und Einschwimm-Montage des Stahlüberbaus der Kronprinzenbrücke in Berlin. Stahlbau 10/1996 368-376 Fachthemen

Kurzfassung

Keine Kurzfassung verfügbar.

x
Mörscher, J. Besonderheiten der Konstruktion und Herstellung von Talbrücken der Neubaustrecken der Deutschen Bundesbahn. Beton- und Stahlbetonbau 6/1986 157-158

Kurzfassung

Darstellung vereinheitlichter Konstruktionsprinzipien bei der Errichtung einer Reihe von Talbrücken der DB-Neubaustrecken.

x
Ohlemutz, A. Besonderheiten der Stahlkonstruktion eines Hochhauses mit einspringenden Ecken. Stahlbau 5/1981 158 Berichte

Kurzfassung

Keine Kurzfassung verfügbar.

x
Hampe, E.; Fuzier, J. Ph. Besonderheiten der Vorspannung bei Spezialbauwerken mit hohem Risikopotential. Beton- und Stahlbetonbau 2/1988 33-40

Kurzfassung

Das Versagen von Bauwerken mit hohem Risikopotential gefährdet Leben und Gesundheit von Menschen und verursacht hohe wirtschaftliche Verluste. Die Erfassung und Sicherstellung der Zuverlässigkeit solcher Bauwerke verlangt auch die Einbeziehung von aussergewöhnlichen Einwirkungen mit geringer Eintrittswahrscheinlichkeit. Die Vorspannung ist eine der Möglichkeiten, das Bauwerksverhalten unter solchen ungewöhnlichen Einwirkungen zu beeinflussen.

x
Gregull, T.; Arnold, M. Besonderheiten der Werkstattplanung im Stahlbau am Beispiel des Großprojektes BBI-Terminaldach Stahlbau 10/2010 754-760 Fachthemen

Kurzfassung

In diesem Artikel wird über die Stahlkonstruktion des neuen Flughafens Berlin Brandenburg International (BBI) berichtet. Der Schwerpunkt liegt dabei auf der Werkstattplanung mittels eines 3D-Modelles unter Beachtung der Komplexität der Gewerkeschnittstellen. Es wird auf die Möglichkeiten der Rationalisierung der Planung und der Weitergabe der Daten direkt an die Werkstätten und die Montage eingegangen.

Features of the shop planning in structural steelworks exemplary shown at the large-scale project BBI-Terminal in Berlin, Germany.
This article reports on the steel structure of the new airport Berlin Brandenburg International (BBI). The focus is on the shop drawings using a 3D model with respect to the complexity of the trades interfaces. It is on the possibilities of streamlining the planning and the dissemination of the data received directly to the workshops and assembly.

x
Yamada, M.; Iwanaga, K. Besonderheiten im Verformungsverhalten eines mehrstöckigen, mehrfeldrigen Rahmens unter der Traglast - Teil I: Versuch. Stahlbau 3/1987 85-88 Fachthemen

Kurzfassung

Bei einem Rahmen, der durch eine Horizontallast mit wechselnder Richtung belastet wurde, wurde im Versuch eine Besonderheit im Verformungsverhalten beobachtet. Diese bestand darin, daß eine horizontale Verformung entgegen der Lastrichtung auftrat. Aus einer der Belastung gleichgerichteten und nach dem Lastwechsel gegenüber dem ersten Belastungsvorgang symmetrischen Verformung entstand eine entsprechend entgegengerichtete und unsymmetrische Verformung im plastizierten Zustand vor Eintreten des Bruches. Die Ursache besteht darin, daß nach Überschreitung der Traglast des Systems gleichzeitig örtliche Fließgelenke und elastische Entlastungszonen auftreten. Der gesamte im Versuch beobachtete Vorgang konnte gut erkennbar dargestellt werden.

x