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Autor(en) Titel Zeitschrift Ausgabe Seite Rubrik
Berufung Jan Carmeliet an der ETH Zürich Bauphysik 1/2009 41 Persönliches

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Berufung Karsten Voss Bauphysik 2/2003 101 Persönliches

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Berufung von Dr.-Ing. Götz T. Gresser zum Professor an der Universität Stuttgart Bautechnik 2/2014 133 Aus den Hochschulen

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Berufung von Nabil A. Fouad Bauphysik 4/2002 213 Persönliches

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Berufung Wolfgang M. Willems Bauphysik 1/2003 54 Persönliches

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Berufung Wolfgang M. Willems nach Dortmund Bauphysik 5/2007 383 Persönliches

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Berufungen Stahlbau 3/2002 230 Persönliches

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Berufungen Bautechnik 7/2000 508 Nachrichten

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Maiwald, H.; Schwarz, J. Berücksichtigung der Fließgeschwindigkeit bei Hochwasser-Schadensmodellen Bautechnik 9/2009 550-565 Fachthemen

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Die Quantifizierung der Schadenspotentiale infolge Hochwasser setzt realistische Zusammenhänge zwischen Einwirkungs- und Verlustkenngrößen voraus. Da sich herkömmliche Schadensfunktionen auf den Zusammenhag zwischen Fluthöhe und den versicherungsseitig nachvollziehbaren Kosten für eine bestimmte Nutzungsklasse (wie. z. B. private Wohngebäude) beschränken, fehlt zum einen die notwendige Differenzierung nach den für die Widerstandsseite relevanten Merkmalen, zum anderen bleiben weitere Einwirkungsgrößen wie die Fließgeschwindigkeit unberücksichtigt.
Auf der Grundlage einer einheitlichen Datenerhebung wurde ein System entwickelt, mit dem die strukturelle Schädigung eines Bauwerks oder eines betroffenen Bauwerksbestands für konkrete Hochwasserszenarien bestimmt werden kann.
Dieses Instrumentarium wird erweitert, so dass der Zusammenhang zwischen den Einwirkungskenngrößen Überflutungshöhe und Fließgeschwindigkeit und dem strukturellen Schaden hergestellt werden kann.
Die Studie stützt sich auf dabei zwei Datensätze, die nach dem Hochwasser 2002 erhoben wurden:
- Datensatz 1 bezieht sich auf eine schriftliche Befragung, welche zwischen 2002 und 2004 in Sachsen durchgeführt wurde.
- Datensatz 2 stellt dabei das Ergebnis einer Auswertung von Schadensgutachten im Auftrag der Landestalsperrenverwaltung Sachsen dar.
Im Ergebnis kann ein neuartiger Typ von Verletzbarkeitsfunktionen bereitgestellt werden, der den Zusammenhang zwischen Überflutungshöhe, Fließgeschwindigkeit und den Schadensgraden Di in Abhängigkeit von der konkreten Bauwerksverletzbarkeit beschreibt.
Mit Hilfe ebenfalls neu entwickelter Schadensfunktionen werden die so berechneten Schadensgrade in konkrete Verlustaussagen überführt.
Wie an drei Testgebieten im Freistaat Sachsen nachgewiesen werden kann, gelingt es mit diesen Funktionen, die gemeldeten Verluste infolge des Hochwassers 2002 in guter Übereinstimmung nachzuvollziehen.
Im Weiteren werden erste Untersuchungen zum Einfluss der städtebaulichen Einbindung und der Anströmrichtung auf die strukturellen Schäden vorgestellt.

Consideration of flow velocity in flood damage models.
Reliable prognoses of building damage caused by flood impact require realistic relationships between action and damage or loss describing parameters. Due to the fact that commonly applied damage functions are related to the different usage classes (i.e. private housing), the required differentiation according to the parameters on the resistance side is still missing and further impact parameters like flow velocity remain unconsidered.
On the basis of the August 2002 Saxony flood data base, a method to determine the structural damage for any given flood scenario was developed.
This method is improved to consider the correlation between inundation level and flow velocity and structural damage. The study is based on two different datasets collected after the flood 2002 in Saxony:
- Dataset 1 is related to the outcome of a questionnaire survey performed by the authors between 2002 and 2004.
- Dataset 2 is the outcome of an evaluation of damage expertises by order of the “Landestalsperrenverwaltung Sachsen”.
A set of new Specific Vulnerability Functions (SVF) for calculation of damage grades is derived considering the inundation level and the flow velocity depending on the vulnerability of the predominant building types.
Based on new developed Specific Damage Functions (SDF) the calculated damage grades are transferred into loss estimates.
The developed tools are applied to the reinterpretation of the August 2002 flood damage. Results of the approach are presented for three different study areas in the free state of Saxony. In all cases a remarkable good agreement between the predicted and the reported loss can be stated.
First investigations with respect to the location of buildings, the direction of inflow and the structural damage are represented.

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Henning, A. Berücksichtigung der Interaktion bei der Traglastberechnung ebener Stahlrahmen. Stahlbau 11/1976 347-351 Berichte

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Möller, G. Berücksichtigung der räumlichen Tragwirkung von Windverbänden veränderlicher Steifigkeit mit Hilfe ebener Ersatzsysteme Bautechnik 5/2002 316-322 Fachthemen

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Bei Holzkonstruktionen mit größeren Stützweiten werden zumeist Brettschichtholzträger mit Rechteckquerschnitt verwendet. Zur Aufnahme horizontaler Wind- und Stabilisierungslasten werden zwischen den Brettschichtholzträgern horizontal liegende Fachwerkverbände angeordnet. Da die Anschlußebene des Verbandes i.d.R. nicht mit der Schwerachse des Brettschichtholzträgers übereinstimmt, entsteht eine räumliche Tragwirkung des Systems, die zu einer höheren Verformung führt. Durch eine rechnerische Reduzierung der Querschnittsfläche des Brettschichtholzbinders in Abhängigkeit von der Anschlußebene des Verbandes kann das räumliche Tragsystem auf ein ebenes System zurückgeführt werden. Hiermit gelingt eine realitätsnahe Erfassung der auftretenden Verformungen auch für Systeme mit veränderlichen Steifigkeiten.

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Holst, K. H.; Passvogel, M. Berücksichtigung der Schubverformungen in den Wänden kastenförmiger Brückenwiderlager. Bautechnik 5/1989 169-175

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Das Tragverhalten kastenförmiger Brückenwiderlager ist durch das Verformungsverhalten seiner Platten- und Scheibenbauteile geprägt. Rechnerische Untersuchungen ergaben, daß die Steifigkeit der Scheiben im Verhältnis zur Steifigkeit der Platten gering bleibt. Hieraus resultieren Scheibenverformungen, die das Formänderungsverhalten des Gesamttragwerks entscheidend beeinflussen. Zur Berechnung der Schnittgrössen nach der FE-Methode wurde ein hybrides Plattenelement entwickelt.

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Mehlhorn, G.; Günther, G. Berücksichtigung des Dilatationsverhaltens von Faserzementfassadenplatten. Bautechnik 8/1989 271-272

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Es werden die experimentell ermittelten Quell- und Schwindverzerrungen von Faserzementplatten und deren Auswirkungen bei der Bemessung des erforderlichen Bewegungsspielraums zwischen den Platten und der metallischen Unterkonstruktion in Verbindung mit den Temperaturverformungen behandelt.

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Loreck, C.; Triantafyllidis, Th. Berücksichtigung des Frischbetondrucks bei der FE-Simulation der Schlitzwandherstellung Bautechnik 9/2007 646-655 Fachthemen

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Baugrundverformungen im Umfeld einer Schlitzwandbaugrube entstehen sowohl aus dem Baugrubenaushub als auch aus der Herstellung der Baugrubenwand selbst. Für die numerische Simulation der Schlitzwandherstellung sind die Berücksichtigung der Herstellungsreihenfolge sowie der im Boden induzierten Spannungszustände aus Suspensions- und Frischbetondruck in einem 3D-Modell erforderlich. Zur Frage der Frischbetondruckentwicklung in Schlitzwandlamellen wurden Zentrifugenmodellversuche und Elementversuche durchgeführt und ein Berechnungsmodell abgeleitet, das die verfügbaren Baustellenmessungen gut wiedergibt und eine differenzierte Berücksichtigung des Frischbetondrucks in FE-Simulationen ermöglicht.

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Fischer, L. Berücksichtigung des Zufallscharakters der Erdbebenerregung. Bautechnik 8/1990 274-280

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Für den Entwurf von erdbebenwiderstandsfähigen Baukonstruktionen muß der stochastische Charakter der Erdbebenerregung in vielfältiger Weise berücksichtigt werden. Zufällige Elemente sind in den Lastannahmen (Erdbebenzonenkarten, Daten der seismischen Erregung, insbesondere Maximalwerte, Frequenzinhalt, Dauer der Erregung), in der Lastbeschreibung (das Ensemble von Zeitverläufen, Antwortspektren, Leistungsspektraldichten), in den Berechnungsalgorithmen und im Sicherheitsnachweis enthalten. Die Zeitverlaufsmethode, die Theorie der Zufallsschwingungen und die Antwortspektrenmethode werden in solch einer Weise dargestellt, daß ein Vergleich zwischen Ihnen möglich ist. Um die Antwortspektrenmethode attraktiver zu gestalten, werden einige Verbesserungen für zwei- und dreidimensionale Baukonstruktionen vorgeschlagen.

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Berücksichtigung eines Nebenangebotes Stahlbau 1/2008 41 Recht

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Berücksichtigung eines Nebenangebotes Stahlbau 1/2005 72 Recht

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Kühne, M. Berücksichtigung konischer Stäbe bei der Berechnung räumlicher Stabtragwerke. Stahlbau 5/1984 156-158 Berichte

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Lachmann, H. Berücksichtigung unterschiedlicher Steifigkeiten von zusammenwirkenden Aussteifungselementen bei Hallen. Bautechnik 12/1982 408-411

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Die Mitwirkung von Ringbalken bei der Aussteifung von Hallen mit Kragstützen

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Lohmiller, H. Berücksichtigung von unebenen Geländeoberflächen und ungleichmäßigen Auflasten bei der erweiterten klassischen Erddrucktheorie. Bautechnik 1/1995 42-50 Fachthemen

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Aufgezeigt wird, wie die zeichnerischen Verfahren von Culmann und Schmidt zur Ermittlung von Erddrücken durch eine allgemeine analytische Methode mit einem entsprechenden Rechenprogramm ersetzt werden können. Dazu wird die (um den Einfluß der Kohäsion c) erweiterte klassische Erddrucktheorie zur Berücksichtigung von unebenen Geländeoberflächen und ungleichmäßigen Auflasten ausgebaut. Dabei müssen zunächst die räumlichen Lastgrenzen und die Geländeknicke als Unstetigkeitsstellen nach der horizontalen Dimension x geordnet werden, wobei auch unterirdische Lasten und Geländesprünge mit erfaßt werden. Darauf wird eine Methode beschrieben, wie derjenige stetige Abschnitt gefunden wird, in dem die maßgebende Gleitebene unter dem Winkel thetaa,p entweder für den aktiven oder passiven Erddruck liegen muß. Die Extremwertermittlung für E(theta) geschieht dann in diesem Bereich wie üblich durch Nullsetzung des Differentialquotienten dE(theta)/d(theta). Ist dort die Auflast q konstant, dann muß für tg(thetaa,p) eine quadratische Gleichung, ist sie linear veränderlich, eine kubische Gleichung aufgelöst werden. Im 1. Anwendungsbeispiel wird ein möglichst allgemeiner Fall zum Testen des Programms behandelt. Die Ergebnisse der 5 weiteren und einfacheren Beispiele werden mit denen nach den gängigen verglichen.

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Nietner, Lutz; Schlicke, Dirk; Tue, Nguyen Viet Berücksichtigung von Viskoelastizität bei der Beurteilung von Zwangbeanspruchungen erhärtender Massenbetonbauteile Beton- und Stahlbetonbau 3/2011 169-177 Fachthemen

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Der nachfolgende Aufsatz behandelt die Berechnung und Messung von hydratationsbedingten Zwangspannungen in massigen Betonbauteilen. Dabei wird auf das zeitveränderliche und viskoelastische Materialverhalten des Betons und dessen Berücksichtigung innerhalb eines numerischen Berechnungsverfahrens besonders eingegangen. Die vorgestellten Zusammenhänge werden anhand eines Dehnstabmodells mathematisch beschrieben und innerhalb eines FE-Modells numerisch implementiert. Im Zuge des Betonierens einer Sohlplatte eines Schleusenbauwerks werden die Berechnungsergebnisse mit Messdaten für die Spannungsentwicklung verglichen und bewertet.

Consideration of Viscoelasticity in Computation of Hydration induced Stresses in Massive Concrete Members
The present document reports about the computation and measurement of hydration induced stresses in massive concrete structures. It focuses on the time dependent and viscoelastic material properties of concrete and their consideration within a numerical computation procedure. The presented relationships will be described mathematically by using a strain-rod-model and be implemented in a FEM-Model. The computed results will be compared and evaluated by using measured stress data obtained during the casting of a lock's base slab.

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von Wölfel, W. Berühmte Holzbrücken der Römer. Bautechnik 6/1997 406-408 Berichte

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Dipl.-Ing. Peter Rösch CMC/BDU, München Beschaffung ist mehr als Einkauf - Geld sparen bei Baustoffrechnungen: So prüfen Sie effektiv und effizient! UnternehmerBrief Bauwirtschaft 9/2006 14

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Beschichten von oberflächenveredeltem Stahlblech. Stahlbau 12/1996 480 Berichte

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Schießl, P.; Reuter, C. Beschichtete Betonstähle - Entwicklung und Anwendung in Europa. Beton- und Stahlbetonbau 7/1992 171-176

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Es wird der Stand der technischen Entwicklung und der Anwendungsmöglichkeiten auf dem Gebiet der Beschichtung von Bewehrungsstäben mit Epoxidharz zur Verbesserung des Korrosionsschutzes erläutert.

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