abo_gift abo_online abo_print abo_student abo_test angle_left angle_right angle_right_filled arrow_big_down arrow_big_down_filled arrow_big_left arrow_big_left_filled arrow_big_right arrow_big_right_filled arrow_big_up arrow_big_up_filled arrow_dropdown_down arrow_dropdown_up arrow_small_left arrow_small_left_filled arrow_small_right arrow_small_right_filled arrow_stage_left arrow_stage_left_filled arrow_stage_right arrow_stage_right_filled caret_down caret_up close close_thin close_thin_filled contact download_thick download_thick_filled download_thin download_thin_filled ebook edit element_headline element_label element_relatedcontent lock mail minus page page_filled pages pages_filled phone plus print print_filled quotationmarks_left quotationmarks_right search send share share_filled shoppingcart_big shoppingcart_big_filled shoppingcart_header shoppingcart_small shoppingcart_small_filled social_facebook social_googleplus social_linkedin social_pinterest social_twitter social_xing social_youtube user_big user_small

Artikeldatenbank

Filter zurücksetzen
  • Autor(en)

  • Sprache der Veröffentlichung

  • Erschienen

  • Rubrik

Zeitschriften-Selektion

  • Alle auswählen Alle abwählen
Autor(en) Titel Zeitschrift Ausgabe Seite Rubrik
Schiefer, S.; Fuchs, M.; Brandt, B.; Maggauer, G.; Egerer, A. Besonderheiten beim Entwurf semi-integraler Spannbetonbrücken: Eine Alternative im Brückenbau mit zunehmender Bedeutung - aufgezeigt am Beispiel der Fahrbachtalbrücke im Zuge der BAB A3 bei Aschaffenburg Beton- und Stahlbetonbau 10/2006 790-802 Fachthemen

Kurzfassung

Die integrale Bauweise bietet für Betonbrücken kleiner und zunehmend auch mittlerer Bauwerkslänge in vielen Fällen die optimale Lösung. Die fugen- und lagerlose Konstruktion ermöglicht wartungsarme, robuste und ästhetisch ansprechende Bauwerke. Bei der statischen Berechnung und konstruktiven Durchbildung integraler Bauwerke sind die Interaktionen zwischen Überbau, Unterbauten und Baugrund im Rahmen einer Optimierungsaufgabe zu lösen. Zum Nachweis der Ausführbarkeit einer semi-integralen Konstruktion werden am Beispiel der in Bau befindlichen Fahrbachtalbrücke grundsätzliche Betrachtungen angestellt und deren Relevanz für die Entwurfs- und Ausführungsplanung untersucht. Daraus leiten sich Empfehlungen, Bemessungshilfen und einzuhaltende Randbedingungen für die Bearbeitung semi-integraler Brücken ab. Insbesondere die Gründung hat einen wesentlichen Einfluß auf die Bemessung und das Verformungsverhalten des Gesamtsystems. Während die Beanspruchungen infolge der äußeren Einwirkungen (Eigengewicht und Verkehrslasten etc.) eine möglichst steife Gründung fordern, werden im Gegensatz dazu die Zwangsbeanspruchungen (Temperatur und unterschiedliche Stützensetzungen etc.) mit einer zunehmenden Nachgiebigkeit der Gründung abgebaut. Für die statischen Nachweise ist daher eine realistische Beschreibung der Bodenkennwerte des Baugrundes durch die Berücksichtigung von unteren und oberen Grenzwerten erforderlich.

x
Emde, P. Besonderheiten der Ausführung und Einschwimm-Montage des Stahlüberbaus der Stahlbrücke Hafenring Neuss. Stahlbau 6/1996 201-209 Fachthemen

Kurzfassung

Keine Kurzfassung verfügbar.

x
Hartmann, R.; Jahn, H.; Riese, D.; Provoost, W. Besonderheiten der Fertigung und Einschwimm-Montage des Stahlüberbaus der Kronprinzenbrücke in Berlin. Stahlbau 10/1996 368-376 Fachthemen

Kurzfassung

Keine Kurzfassung verfügbar.

x
Mörscher, J. Besonderheiten der Konstruktion und Herstellung von Talbrücken der Neubaustrecken der Deutschen Bundesbahn. Beton- und Stahlbetonbau 6/1986 157-158

Kurzfassung

Darstellung vereinheitlichter Konstruktionsprinzipien bei der Errichtung einer Reihe von Talbrücken der DB-Neubaustrecken.

x
Ohlemutz, A. Besonderheiten der Stahlkonstruktion eines Hochhauses mit einspringenden Ecken. Stahlbau 5/1981 158 Berichte

Kurzfassung

Keine Kurzfassung verfügbar.

x
Hampe, E.; Fuzier, J. Ph. Besonderheiten der Vorspannung bei Spezialbauwerken mit hohem Risikopotential. Beton- und Stahlbetonbau 2/1988 33-40

Kurzfassung

Das Versagen von Bauwerken mit hohem Risikopotential gefährdet Leben und Gesundheit von Menschen und verursacht hohe wirtschaftliche Verluste. Die Erfassung und Sicherstellung der Zuverlässigkeit solcher Bauwerke verlangt auch die Einbeziehung von aussergewöhnlichen Einwirkungen mit geringer Eintrittswahrscheinlichkeit. Die Vorspannung ist eine der Möglichkeiten, das Bauwerksverhalten unter solchen ungewöhnlichen Einwirkungen zu beeinflussen.

x
Gregull, T.; Arnold, M. Besonderheiten der Werkstattplanung im Stahlbau am Beispiel des Großprojektes BBI-Terminaldach Stahlbau 10/2010 754-760 Fachthemen

Kurzfassung

In diesem Artikel wird über die Stahlkonstruktion des neuen Flughafens Berlin Brandenburg International (BBI) berichtet. Der Schwerpunkt liegt dabei auf der Werkstattplanung mittels eines 3D-Modelles unter Beachtung der Komplexität der Gewerkeschnittstellen. Es wird auf die Möglichkeiten der Rationalisierung der Planung und der Weitergabe der Daten direkt an die Werkstätten und die Montage eingegangen.

Features of the shop planning in structural steelworks exemplary shown at the large-scale project BBI-Terminal in Berlin, Germany.
This article reports on the steel structure of the new airport Berlin Brandenburg International (BBI). The focus is on the shop drawings using a 3D model with respect to the complexity of the trades interfaces. It is on the possibilities of streamlining the planning and the dissemination of the data received directly to the workshops and assembly.

x
Yamada, M.; Iwanaga, K. Besonderheiten im Verformungsverhalten eines mehrstöckigen, mehrfeldrigen Rahmens unter der Traglast - Teil I: Versuch. Stahlbau 3/1987 85-88 Fachthemen

Kurzfassung

Bei einem Rahmen, der durch eine Horizontallast mit wechselnder Richtung belastet wurde, wurde im Versuch eine Besonderheit im Verformungsverhalten beobachtet. Diese bestand darin, daß eine horizontale Verformung entgegen der Lastrichtung auftrat. Aus einer der Belastung gleichgerichteten und nach dem Lastwechsel gegenüber dem ersten Belastungsvorgang symmetrischen Verformung entstand eine entsprechend entgegengerichtete und unsymmetrische Verformung im plastizierten Zustand vor Eintreten des Bruches. Die Ursache besteht darin, daß nach Überschreitung der Traglast des Systems gleichzeitig örtliche Fließgelenke und elastische Entlastungszonen auftreten. Der gesamte im Versuch beobachtete Vorgang konnte gut erkennbar dargestellt werden.

x
Yamada, M.; Kawamura, H.; Tani, A.; Iwanaga, K. Besonderheiten im Verformungsverhalten eines mehrstöckigen, mehrfeldrigen Rahmens unter Traglast, Teil II: Berechnung. Stahlbau 9/1988 269-272 Fachthemen

Kurzfassung

Für die rechnische Untersuchung wird ein Berechnungsmodell benutzt, das aus steifen Stäben mit elastisch-plastischen Endgelenken besteht. Die Entstehung plastischer Gelenke und deren Rückführung in den elastischen Zustand bei veränderter Belastung wird verfolgt. Die Verformungsvorgänge, dargestellt anhand der Last-Verschiebungs-Beziehung - stimmen sehr gut mit den Versuchsergebnissen überein. Damit läßt sich der Entstehungsmechanismus der Umkehrung des Verformungsverhaltens aus einer der Belastung gleichgerichteten und nach einem Richtungswechsel der Last gegenüber dem vorherigen Belastungsvorgang symmetrischen Verformung in eine entsprechend entgegengerichtete und unsymmetrische Verformung bei Erreichen der Traglast ebenfalls analytisch erklären.

x
Zhou, D. Besonderheiten von Durchlaufverbundträgern mit Stegöffnungen Stahlbau 5/2004 356-359 Fachthemen

Kurzfassung

Die Ergebnisse einer nichtlinearen FE-Berechnung eines Durchlaufverbundträgers mit Stegöffnung werden vorgestellt. Dabei zeigen sich beim Tragverhalten einige Besonderheiten, die man bei der Bemessung solcher Träger beachten sollte.

x
Buchenau, G.; Hillemeier, B. Besonders dauerhafte Betonoberflächen Beton- und Stahlbetonbau 3/2000 167-173 Fachthemen

Kurzfassung

Für chemisch besonders hoch beanspruchte Betonoberflächen werden für dauerhafte Schutz- und Instandsetzungsmaßnahmen spezielle Oberflächenbeschichtungssysteme vorgestellt. Ein der Bemessung auf dauerhafte Rückverankerung bei rückseitig anstehendem Wasserdruck zugängliches Kunstharzbeschichtungssystem wird erläutert. Es kann an geometrisch beliebig geformte Oberflächen angepaßt werden, weil die Applikation ausschließlich auf Spritztechniken am Ort der Aufbringung beruht. Für extrem hohe chemische Beanspruchung und für Temperaturen bis 600°C geeignet ist eine Beschichtung auf der Basis von künstlichem Puzzolan und Polymersilikaten. Ihre Dicke beträgt 8 bis 16 mm. Zum Überblick über die gebräuchlichen Oberflächenschutzsysteme werden die Prinzipien und Methoden der neuen ENV 1504-9 dargestellt. Der Beitrag schließt mit einem Hinweis auf eine häufig unterschätzte Fehlerquelle beim Nachweis der Haftzugfestigkeit von Oberflächenschutzsystemen auf Beton.

x
Besprechungs-Moderation Beton- und Stahlbetonbau 4/2003 A23 Tagungen

Kurzfassung

Keine Kurzfassung verfügbar.

x
Bessere Anlagentechnik durch die neue Wärmeschutz-Verordnung - VDI-TGA / BHKS- Symposium "Auswirkungen der Wärmeschutz-Verordnung auf die Technische Gebäudeausrüstung", am 23./24. Februar 1994 in Remscheid Bauphysik 5/1994 162 Berichte

Kurzfassung

Keine Kurzfassung verfügbar.

x
Hotz, R. Bessere Ausnutzbarkeit von typisierten Verbindungen (II). Stahlbau 12/1992 365-369 Fachthemen

Kurzfassung

Die DIN 18800 ermöglicht eine kostengünstigere Bemessung von Stahlbauteilen, insbesondere von geschraubten Verbindungen. Als Ergänzung zu dem Beitrag im Stahlbau, Heft 8/1991, S. 235-239 wird die bessere Ausnutzbarkeit von typisierten Verbindungen dargestellt am Beispiel der Unterzug- bzw. Stützenanschlüsse von IW-Verbindungen - die IW-Deckenträgeranschlüsse wurden bereits im genannten Artikel untersucht - und am Beispiel von querkraftbeanspruchten IS-Verbindungen gemäß Ringbuch. Ergänzend wird auch der Nachweis nach Eurocode 3 gezeigt. Die theoretischen Ergebnisse wurden experimentell überprüft.

x
Hotz, R. Bessere Ausnutzbarkeit von typisierten Verbindungen (III). Stahlbau 11/1994 347-352 Fachthemen

Kurzfassung

Mit der Einführung der DIN 18800 (11/90) besteht ein krasses Mißverhältnis zwischen der Tragfähigkeit der Schrauben am Unterzuganschluß einerseits und der Tragfähigkeit des Trägerstegs andererseits. Es war eine Anpassung und Neufestlegung der Kenndaten und Parameter von IS- und ISH-Trägeranschlüssen notwendig. Die vorgeschlagenen neuen Typenreihen enthalten geringfügig abgeänderte Codierungen, um Verwechslungen mit den bereits bestehenden vorzubeugen und beide Systeme nebeneinander verwenden zu können. Nach dem Vorbild des Ringbuches "Typisierte Verbindungen im Stahlhochbau" werden die maßgebenden Grenzwerte der jeweiligen Anschlußquerkräfte angegeben. Diese wurden stichprobenweise in Belastungsversuchen überprüft.

x
Hotz, R. Bessere Ausnutzbarkeit von typisierten Verbindungen (IV) Stahlbau 2/1998 125-135 Fachthemen

Kurzfassung

Mit den Schrauben- und Lochwiderständen nach DIN 18800 Teil 1 vom November 1990 können geschraubte Verbindungen im Stahlbau höher ausgenutzt werden als bisher. Die zusätzlich vorhandenen plastischen Tragreserven können darüber hinaus so beträchtlich sein, daß es durchaus lohnend sein kann, auch diese heranzuziehen. Für die typisierten IW-Verbindungen sollen im folgenden die Möglichkeiten der Ausnutzung plastischer Tragreserven näher untersucht werden. Die dabei erzielten Ergebnisse sind in Stichproben durch Belastungsversuche überprüft und bestätigt worden.

x
Hotz, R. Bessere Ausnutzbarkeit von typisierten Verbindungen. Stahlbau 8/1991 235-239 Fachthemen

Kurzfassung

Die DIN 18800 Teil 1 (Ausg, 11.90) ermöglicht eine bessere Ausnutzung der typisierten Verbindungen. Man kommt mit kleineren Anschlüssen aus, als es nach DIN 18800 Teil 1 (3.81) und DIN 18801 (9.83) und dem darauf aufbauenden Ringbuch erforderlich wäre. Das wird zunächst am Beispiel der querkraftbeanspruchten IW-Trägeranschlüsse gezeigt. Tragfähigkeitstafeln und Nomogramme mit den maßgebenden Grenzwerten der Anschlußquerkräfte ermöglichen eine einfache Anwendung in der Stahlbaupraxis. Die theoretischen Ergebnisse wurden in Belastungsversuchen im Maßstab 1:1 überprüft. Die experimentellen Ergebnisse bestätigen die höhere Ausnutzbarkeit der Verbindungen.

x
Brux, G. Bessere Erdgasversorgung der Niederlande: Stollen unter der Ems  -  mit Tübbingen aus Stahlfaserbeton Bautechnik 5/2010 298-299 Berichte

Kurzfassung

Keine Kurzfassung verfügbar.

x
Bessere staatliche Förderung für Haussanierung seit 1. August UnternehmerBrief Bauwirtschaft 9/2015 10 Berichte

Kurzfassung

Zögern Privatkunden bei der Auftragsvergabe für das energetische Sanieren eines Hauses noch, weil sie Probleme haben, die Baumaßnahme finanziell zu stemmen? Dann sollten Sie die potenziellen Kunden auf eine verbesserte staatliche Förderung hinweisen, die ihnen seit dem 1. August winkt, wenn sie ihr Haus oder ihre Wohnung sanieren.

x
Brux, G. Bessere Wasserversorgung für Istanbul: Stollen unter dem Bosporus Bautechnik 7/2009 432-433 Berichte

Kurzfassung

Keine Kurzfassung verfügbar.

x
Besserer Hochwasserschutz angemahnt Bautechnik 7/2013 440 Nachrichten

Kurzfassung

Keine Kurzfassung verfügbar.

x
Patitz, Gabriele Bestandserfassung mit Bauradar - ein zerstörungsfreies Verfahren für die Praxis Mauerwerk 4/2013 196-200 Fachthemen

Kurzfassung

Bauen im Bestand bedeutet immer, die vorhandene Konstruktion und deren Baustoffe zu kennen. Zerstörungsfrei können mit dem Radarverfahren in kurzer Zeit große Flächen systematisch erfasst und beurteilt werden. Die heute vorhandene Technik und die vorliegenden Erfahrungen an zahlreichen Bauwerken ermöglichen deren erfolgreichen Einsatz. Kalibrierende Eingriffe und Öffnungen können auf ein Minimum reduziert und deren Position ganz gezielt ausgewählt werden. Wichtig ist aber der professionelle Einsatz dieser Technik von ausgewiesenen Spezialisten.

Inventory with radar - a non-destructive method for practice.
Reconstruction always means to understand thoroughly the existing construction and its building materials. With non-destructive-testing for example by radar technique, large areas can be investigated and evaluated in this means. The modern techniques and a long-term experience ensure successful applications. Destruction by openings and for calibration purposes can be cut down and the most useful position can be determined in advance. One of the most import points is the application of the method by trained specialists.

x
Pfeiffer, M. Bestandsmodernisierung und Bestandsersatz - ein Vergleich der Nachhaltigkeit unter besonderer Berücksichtigung von "nachhaltigem Mauerwerk" Mauerwerk 5/2007 244-249 Fachthemen

Kurzfassung

Die deutsche Gesellschaft, Politik, Wohnungs- und Bauwirtschaft verstärken die notwendigen Bemühungen zum nachhaltigen Umgang mit dem baulichen Bestand des Wohnungs- und Nichtwohnungsbaus in der Zukunft. Das Bauministerium lässt aktuell zur “Zukunft Bau” und zum “Leitbild Bauwirtschaft” intensiv forschen.

x
Spitzner, M. H.; Werner, F. Bestandssanierung aus einer Hand: ein zukunftsweisendes Kooperationsmodell für die Gebäudesanierung Bauphysik 5/2008 291-298 Fachthemen

Kurzfassung

Bei privaten Hauseigentümern und kleineren gewerblichen Hauseigentümern bestehen Bedenken, dass sie bei einer umfassenden energetischen Modernisierung fachlich und organisatorisch überfordert seien. Der Artikel berichtet über die Untersuchung von Hemmnissen bei der energetischen Modernisierung sowie einer Kooperationsform von Mittelständlern und Handwerksbetrieben als Gegenmaßnahme. Diese “Bestandssanierung aus einer Hand” soll alle erforderlichen Gewerke bei der energetischen Modernisierung von Wohngebäuden abdecken und ein breiteres Durchsetzen energetischer Modernisierungen im Bestand vorantreiben. Der Artikel fasst die Erkenntnisse aus Befragungen und Interviews und die Bewertungen der Befragten zusammen. Die Untersuchung konzentriert sich auf selbstgenutzte Wohngebäude. Die Erkenntnisse können als Hilfestellung für eigene Kooperationen dienen. Bewährt haben sich freie Kooperationen zwischen befreundeten Unternehmen, sowie projektbezogene Bietergemeinschaften oder Arbeitsgemeinschaften. Dabei ist aus Sicht des Kunden der Variante der Vorzug zu geben, bei der eine der Partnerfirmen als Generalunternehmer auftritt. Diese “kleine” Kooperationslösung wird sowohl von den Bauherren als auch von vielen Handwerksbetrieben gut angenommen und sollte in der energetischen Bestandsmodernisierung stärker betont werden. Musterverträge würden Gründung und Fortbestand solcher Kooperation fördern.

x
Beste Nachwuchsschweißer Deutschlands gekürt Stahlbau 11/2011 873 Aktuell

Kurzfassung

Keine Kurzfassung verfügbar.

x