abo_gift abo_online abo_print abo_student abo_test angle_left angle_right angle_right_filled arrow_big_down arrow_big_down_filled arrow_big_left arrow_big_left_filled arrow_big_right arrow_big_right_filled arrow_big_up arrow_big_up_filled arrow_dropdown_down arrow_dropdown_up arrow_small_left arrow_small_left_filled arrow_small_right arrow_small_right_filled arrow_stage_left arrow_stage_left_filled arrow_stage_right arrow_stage_right_filled caret_down caret_up close close_thin close_thin_filled contact download_thick download_thick_filled download_thin download_thin_filled ebook edit element_headline element_label element_relatedcontent lock mail minus page page_filled pages pages_filled phone plus print print_filled quotationmarks_left quotationmarks_right search send share share_filled shoppingcart_big shoppingcart_big_filled shoppingcart_header shoppingcart_small shoppingcart_small_filled social_facebook social_googleplus social_linkedin social_pinterest social_twitter social_xing social_youtube user_big user_small

Artikeldatenbank

Filter zurücksetzen
  • Autor(en)

  • Sprache der Veröffentlichung

  • Erschienen

  • Rubrik

Zeitschriften-Selektion

  • Alle auswählen Alle abwählen
Autor(en) Titel Zeitschrift Ausgabe Seite Rubrik
Meyer, U.; Knödler, F.; Zeus, K. Außenputz auf wärmetechnisch optimiertem Ziegelmauerwerk Mauerwerk 6/2002 174-186 Fachthemen

Kurzfassung

Einschaliges verputztes Ziegelmauerwerk ist eine bewährte Außenwandkonstruktion. Die steigenden Anforderungen an die Wärmedämmung von Außenwänden haben in den letzten Jahren zu einer deutlichen Verringerung der Wärmeleitfähigkeit von Ziegelmauerwerk geführt, die im wesentlichen durch die Optimierung der Lochbilderund durch die Herstellung von Ziegeln mit geringerer Rohdichte erreicht wurde.
Obwohl bereits vier Jahre positive Praxiserfahrungen mit dem Verputzen von Mauerwerk aus Ziegeln mit Rechenwerten der Wärmeleitfähigkeit bis 0,11 W/(m middot; K) vorlagen, entschloß sich die Arbeitsgemeinschaft Mauerziegel Anfang 2001 zu umfangreichen Untersuchungen zur Thematik Putz auf Ziegelmauerwerk.
Durch die Ermittlung aller wesentlichen Materialkennwerte von Mauerziegeln, Putzen und verputztem Mauerwerk sollten die baupraktisch vorhandene Systemsicherheit von verputztem Ziegelmauerwerk labortechnisch dargestellt und die Möglichkeiten für eine Optimierung des Systems aufgezeigt werden.
Die Untersuchungen, an denen sich die Ziegelindustrie und vier innovative Putzmörtelhersteller beteiligten, wurden an der Forschungs- und Materialprüfungsanstalt für das Bauwesen (FMPA) der Universität Stuttgart sowie bei der Gesellschaft für Qualitätssicherung und Materialprüfung (QsM) in Essen durchgeführt. Diese Ergebnisse waren eine wesentliche Grundlage für die Überarbeitung des Merkblatts “Außenputz auf Ziegelmauerwerk”.
Dieser Beitrag faßt die wichtigsten Ergebnisse der Untersuchungen zusammen.

x
Außenputz auf Ziegelmauerwerk - einfach, sicher, wirtschaftlich - Mauerwerk 4/2002 126-133 Fachthemen

Kurzfassung

Keine Kurzfassung verfügbar.

x
Tebbe, H.; Lotzmann, S. Außenputzoberflächen - Dekor mit Streitpotential Mauerwerk 4/2005 158-163 Fachthemen

Kurzfassung

Außenputze haben die Funktion als Witterungsschutz, sie sind aber auch ein wichtiges Gestaltungsmerkmal von Wänden und Fassaden. Daher ist die Diskrepanz der Bewertungsmaßstäbe zwischen Ersteller und Erwerber häufig unüberbrückbar, zumal nur wenige übergeordnete Regelwerke zu diesem Thema herangezogen werden können. Dies soll hier exemplarisch an drei Fallbeispielen dargelegt werden.
Die unterschiedlichen Erwartungshorizonte hinsichtlich der erzielbaren Ausführungsqualität führten bereits in der Vergangenheit häufig zu, z. T. auch gerichtsanhängigen, Streitfällen zwischen Ersteller und Erwerber. Dies gilt insbesondere bei Meinungsverschiedenheiten hinsichtlich optischer Eigenheiten oder Auffälligkeiten, da diese naturgemäß stark subjektiv beurteilt werden und auch für Laien leicht erkennbar sind.
Ziel des Beitrages ist es aufzuzeigen, daß die Ursachen von optischen Auffälligkeiten trotz hohen Streitpotentials manchmal von den Baubeteiligten weder beeinflußbar noch verschuldet sind. Hierzu werden zunächst die Grundzüge von Erscheinungsformen und Beurteilungskriterien optischer Auffälligkeiten dargelegt. Abschließend werden die Ausführungen anhand verschiedener Fallbeispiele erläutert und vertieft.
Die Ausführungen im nachfolgenden Artikel beziehen sich auf Außenwandflächen aus Putzmörteln mit anorganischen Bindemitteln gemäß DIN EN 998-1 [1]. Sie sind somit nicht, oder nur eingeschränkt, auf Außenoberflächen, die mit Beschichtungen und Kunstharzputzen versehen sind, übertragbar.

x
Willems, W.; Dinter, S. Außenwandkonstruktionen für Schwimmhallen Bauphysik 5/2009 279-290 Fachthemen

Kurzfassung

Die kontinuierlich steigenden Anforderungen an die allgemeinen Komfortbedingungen in Verbindung mit einer immer weiter wachsenden Nachfrage nach den unterschiedlichsten Wellness-Angeboten führen sowohl im Hotel- und Touristikgewerbe als auch im privaten Bereich zu umfangreichen Neu- und Umbaumaßnahmen. Bei öffentlichen Schwimmhallen liegt das Hauptaugenmerk dabei auf geeigneten Maßnahmen zur Steigerung der Energie-Effizienz bei gleichzeitiger Modernisierung und Attraktivierung der entsprechenden Gebäudeteile. Nun handelt es sich bei diesen Gebäuden oder Gebäudeteilen um bauliche Einrichtungen, deren Nutzung beispielsweise als Schwimmhalle, als Whirlpoolraum oder als Saunavorraum eine gegenüber den konventionellen Randbedingungen von Aufenthaltsräumen deutlich erhöhte Feuchtebelastung bedingt: Es liegen hier nicht nur gegenüber Wohngebäuden deutlich erhöhte Temperaturen und Luftfeuchten - und damit eine völlig andere Größenordnung der Wasserdampfpartialdrücke der Raumluft - sondern auch grundsätzlich andere Nutzungs- und Betriebszeiten vor. Damit ergibt sich dann, dass der dauerhaft schaden- und mängelfreie Betrieb einer solchen Einrichtung eine entsprechend angepasste Baukonstruktion der umgebenden Bauteile und somit eine spezielle fachliche Betrachtung der bauphysikalischen Randbedingungen erfordert. Während für die konventionelle Wohn- oder Büronutzung eines Gebäudes die bauklimatisch anzusetzenden Randbedingungen (sowie die korrespondierenden Nachweisverfahren) normativ geregelt sind und die Auswirkungen auf die entsprechende bauliche Realisierung damit mehr oder weniger geläufig sind, fehlen diese Erkenntnisse im Bereich der Feuchträume im Allgemeinen und der Schwimmhallen im Besonderen weitestgehend.

External wall constructions for indoor swimming pools.
The continually increasing requirements for general comfort conditions combined with an ever growing demand for the widest range of wellness facilities result in numerous new-build and extension projects in the hotel and tourist trade as well as in private homes (example see fig. 1). With public swimming pools the focus of attention is on suitable measures to increase the energy efficiency of the relevant parts of buildings and to modernise and make them more attractive at the same time. With these buildings or parts of buildings we are dealing with buildings used as swimming pools, jacuzzis or saunas and much more exposed to the effects of moisture compared to the normal boundary conditions of recreational areas: Not only are the temperatures and humidity content much higher and therefore the partial pressures of the water vapour in the air indoors on a completely different scale, but they are generally open and used at different times. This means that the long-term operation of such a building free of damage and shortcomings requires a correspondingly suitable construction of the surrounding components and thus a special expert assessment of the building physics boundary conditions. Whereas the boundary conditions relating to the temperature and moisture in the building (and the corresponding methods) to be applied to residential or office buildings are regulated by standards and the effects on the corresponding construction of the building in practice are therefore more or less familiar, there is a general lack of this information for indoor areas with high humidity in general and swimming pools in particular.

x
Gierga, M.; Kieker, J. Außenwandkonstruktionen nach Einführung der Energieeinsparverordnung Mauerwerk 4/2003 112-122 Fachthemen

Kurzfassung

Mit der seit 1. Februar 2002 gültigen Energieeinsparverordnung (EnEV) ergibt sich, daß neben den architektonischen Aspekten und den baulichen Komponenten auch die anlagentechnischen Einflüsse und energieversorgungstechnischen Gegebenheiten im öffentlich-rechtlichen Nachweis zu bewerten sind. Die neuen Anforderungen sollen den Heizenergiebedarf für die Beheizung der Gebäude und die Warmwasserbereitung reduzieren und den dazu notwendigen Primärenergiebedarf begrenzen. Ein Jahr der Anwendung der EnEV zeigt Planern und Bauschaffenden, daß hinsichtlich der Ausführung der Gebäudehülle keine grundsätzlich neuartigen Konstruktionen auftreten, wohl aber in einigen Details, vor allem zu den Wärmebrücken und der Luftdichtheit sorgfältige Ausführungen erforderlich werden.
Da der überwiegende Anteil der Außenwandkonstruktionen des Wohnungsbaus in Mauerwerksbauweise erstellt wird, soll dieser Beitrag die Konsequenzen der EnEV für diese Ausführungen aufzeigen.

x
Marquardt, H.; Mainka, G.-W. Außenwände in Holztafelbauart mit Wetterschutzschalen ohne wasserableitende Schicht auf der äußeren Bekleidung oder Beplankung Bauphysik 3/2001 144-151 Fachthemen

Kurzfassung

Außenwände von Holztafelbauten erhalten häufig einen Wetterschutz in Form einer Mauerwerk-Vorsatzschale oder einer hinterlüfteten Außenwandbekleidung. Ziel der folgenden Untersuchungen ist nun der Nachweis, daß solche Außenwände mit äußeren Bekleidungen oder Beplankungen aus bautechnischen MDF (Medium Density Fiberboard)- oder OSB (Oriented Strand Board)-Platten mit Mauerwerk-Vorsatzschalen oder mit nicht (ausreichend) hinterlüfteten Außenwandbekleidungen jeweils auch ohne wasserableitende Schicht die Anforderungen an den baulichen Holzschutz gemäß DIN 68800-2 erfüllen. Die durchgeführten Versuche zeigen, daß auf voller Fläche der hölzernen Außenwände eine wasserableitende Schicht auf der äußeren Bekleidung oder Beplankung der Rohwand nicht erforderlich ist; sie zeigen aber weiterhin, daß nicht nur bei hölzernen Außenwänden mit Mauerwerk-Vorsatzschale, sondern auch bei solchen mit hinterlüfteten Außenwandbekleidungen im Bereich der Fensteröffnungen eine feuchtetechnische Trennung zwischen Außenwandbekleidung und hölzerner Außenwand (durch einen Folienkragen o. ä.) notwendig ist.

x
Außereuropäische Klimadaten für die Technische Gebäudeausrüstung - Richtlinie VDI 4710 Blatt 1 (Entwurf): Meteorologische Grundlagen für die TGA; Außereuropäische Klimadaten Bauphysik 2/2007 160 Technische Regelsetzung

Kurzfassung

Keine Kurzfassung verfügbar.

x
Kunz, Claus Außergewöhnliche Einwirkungen nach DIN EN 1991-1-7 Mauerwerk 2/2011 104-108 Fachthemen

Kurzfassung

DIN EN 1991-1-7 (2010-12) [1] sowie der zugehörige Nationale Anhang DIN EN 1991-1-7/NA (2010 - 12) regeln künftig auf der Grundlage des neuen europäischen Normenkonzepts “Außergewöhnliche Einwirkungen”, die früher als Katastrophenlasten bezeichnet wurden. Mit der bauaufsichtlichen Einführung ist zum 01. Juli 2012 zu rechnen [2], so dass zu diesem Zeitpunkt die derzeit noch gültige DIN 1055-9 (2003-08) [3] ersetzt werden wird. Der Nationale Anhang zu DIN EN 1991-1-7 regelt 43 in DIN EN 1991-1-7 erlaubte Öffnungsklauseln für nationale Festlegungen, sogenannte “Nationally Determined Parameter (NDP)” sowie 13 der DIN EN 1991-1-7 nicht widersprechende zusätzliche Informationen (“Non Contradictory Complementary Informations (NCI)”. Wird nachfolgend “DIN EN 1991-1-7+NA” erwähnt, so ist für den besprochenen Sachverhalt die eigentliche Norm unter Berücksichtigung des deutschen Nationalen Anhangs gemeint. In diesem Beitrag wird vor dem Hintergrund des Mauerwerksbaus auf Regelungen der DIN 1991-1-7+NA für Hochbauten eingegangen.

Accidental actions according DIN EN 1991-1-7  -  a reflection for buildings.
Starting from july 2012 DIN EN 1991-1-7 (2010 - 12) and the adjacent National Annex will be the code for accidental actions based on the new European design concept. DIN EN 1991-1-7 and the National annex deal with actions from vehicle, railway, helicopter and ship collision as well as from gas explosion. The National Annex covers 43 procedures, values and recommendations which are opened for national choices known as Nationally Determined Parameter (NDP) and 13 additional informations known as Non Contradictory Complementary Informations (NCI). This contribution aims at a introducing information of the new code “Accidental Actions” for buildings. As for buildings concern is made for collisions to the outside walls of houses, parking garages buildings in the vicinity of and over railways and for gas explosions. Considering gas explosions the design philosophy of the code is based on three consequence classes representing the consequence of failure or malfunction of the structure. According these classes adjusted different design methods are recommended.

x
Außergewöhnliche Membranfassade für Hotel Dubai Bautechnik 4/2000 245 BAUTECHNIK aktuell

Kurzfassung

Keine Kurzfassung verfügbar.

x
Ewert, S. Außergewöhnliche Montagemethode für eine Hängebrücke Bautechnik 3/2000 198-199 Berichte

Kurzfassung

Keine Kurzfassung verfügbar.

x
Ohlemutz, A. Außergewöhnliche Stahl-Glas-Architektur für ein Verwaltungsgebäude. Stahlbau 12/1984 378 Berichte

Kurzfassung

Keine Kurzfassung verfügbar.

x
Hager, H. Außergewöhnliche Wasserbauwerke im Osten Deutschlands (1945 bis 1980) - Teil 6: Das Pumpspeicherwerk Markersbach im Erzgebirge Bautechnik 4/2000 282-289 Berichte

Kurzfassung

Keine Kurzfassung verfügbar.

x
Hager, H. Außergewöhnliche Wasserbauwerke im Osten Deutschlands (1945 bis 1980) Teil 3: Das Talsperrensystem des Bodewerks im Harz Bautechnik 1/2000 75-84 Berichte

Kurzfassung

Keine Kurzfassung verfügbar.

x
Hager, H. Außergewöhnliche Wasserbauwerke im Osten Deutschlands (1945 bis 1980). Teil 1: Hochwasserschutzdämme im Gebiet der Weißen Elster, Teil 2: Die Talsperre Sosa und die Wasserversorgung des Uranbergbaugebietes Aue Bautechnik 12/1999 1131-1136 Berichte

Kurzfassung

Keine Kurzfassung verfügbar.

x
Hager, H. Außergewöhnliche Wasserbauwerke im Osten Deutschlands (1945 bis 1980). Teil 4: Die Talsperre Pöhl im Vogtland Bautechnik 2/2000 138-144 Berichte

Kurzfassung

Keine Kurzfassung verfügbar.

x
Hager, H. Außergewöhnliche Wasserbauwerke im Osten Deutschlands (1945 bis 1980). Teil 5: Die Talsperre Rauschenbach im Erzgebirge Bautechnik 3/2000 200-204 Berichte

Kurzfassung

Keine Kurzfassung verfügbar.

x
Ruhmann, G. Außergewöhnliches Hochregallager. Stahlbau 12/1991 369-370 Berichte

Kurzfassung

Keine Kurzfassung verfügbar.

x
Müller, W. Außergewöhnliches Stahlskelettragwerk für Hochbau. Stahlbau 11/1989 340 Berichte

Kurzfassung

Keine Kurzfassung verfügbar.

x
Außerordentliche Kündigung des Bauvertrages durch den Unternehmer Bautechnik 4/1998 261 Recht

Kurzfassung

Keine Kurzfassung verfügbar.

x
Rechtsanwältin Petra Heidenfelder p.e.o.s. GmbH, Neu-Isenburg und Rechtsanwältin Tina Bernecker, Leipzig Avalmanagement – Teil III - Umgang mit Bürgschaften: So wahren Auftragnehmer Ihre Rechte effektiv UnternehmerBrief Bauwirtschaft 7/2007 18

Kurzfassung

Keine Kurzfassung verfügbar.

x
Rechtsanwältin Petra Heidenfelder, p.e.o.s. GmbH, Neu-Isenburg und Rechtsanwältin Tina Bernecker, Leipzig Avalmanagement – Teil IV - Umgang mit Bürgschaften: So wahren Auftragnehmer ihre Rechte effektiv UnternehmerBrief Bauwirtschaft 8/2007 8

Kurzfassung

Keine Kurzfassung verfügbar.

x
Shimanovsky, Aleksandr V. Awaiting the 2012 European Football Championship: some features of the reconstruction of the stadium of the "Olympic" National Sports Centre in Kiev Steel Construction 1/2012 61-65 Report

Kurzfassung

The article presents results of reconstruction and new construction works at the National Sports Center ”Olympic“ stadium in the city of Kyiv, which are being performed in Ukraine as preparations for the final tournament of the UEFA European Football Championship 2012. It describes conceptual designs and layouts involved. Totaling data are presented concerning the number of spectators, the built-up areas, the infrastructure. Structural designs of steel and ferroconcrete constructions are described, results of their computational analysis are included The article also presents data regarding the manufacturing and erection of structures.

x
Käpplein, S.; Ummenhofer, T. Axial beanspruchte Sandwichelemente in rahmenlosen Konstruktionen Stahlbau 10/2010 761-770 Fachthemen

Kurzfassung

Sandwichelemente werden üblicherweise als einachsig spannende Bauelemente verwendet. Diese werden durch auf sie einwirkende Querlasten auf Biegung beansprucht und leiten die Kräfte in eine Unterkonstruktion ab. Eine neuere Entwicklung ist es kleinere Gebäude aus Sandwichelementen auch ohne Unterkonstruktion herzustellen. Bei dieser Bauweise haben die Elemente nicht nur die Funktion des Raumabschlusses, sondern werden auch zur Lastabtragung und zur Aussteifung des Gebäudes herangezogen. Zusätzlich zu Biegemomenten und Querkräften wirken in den Elementen dann auch Normalkräfte. Ein Bemessungsvorschlag für axial beanspruchte Sandwichelemente, durch den auch die auftretenden Kriecherscheinungen berücksichtigt werden können, wird vorgestellt. Außerdem werden die maßgebenden Versagensmodi an der Lasteinleitungsstelle aufgezeigt und ein mechanisches Modell erläutert.

Axially loaded sandwich panels in frameless buildings.
Traditionally sandwich panels are used as unidirectional spanning flexural members transferring loads to a substructure. As a recent development, sandwich panels are used to design small buildings without substructure. In this application the panels are not only used as cladding element but also for load transfer and bracing of the building. A design model for axially loaded sandwich panels, which also considers creeping effects, is presented. Additionally the basic failure modes at the area of load application are illustrated and a mechanical model is introduced.

x
Leach, Philip; Weekes, Laurence Axial capacity of perforated steel columns Steel Construction 2/2013 144-149 Articles

Kurzfassung

A research group has recently been formed at the University of Salford with the general aim of investigating lightweight structures. The first task of the group is to look at the behaviour of perforated steel columns used for storage racking.
The steel columns used in storage racking are made from perforated light gauge steel, with the perforations facilitating the connection of the storage racking beams. Recent work by Casafont et al. [1] has investigated the axial capacity of such members by a combination of testing and calculation, whereas another approach has been reported by Dinis et al. [2].
This paper describes the initial work of the group, investigating the possibility of assessing such capacity by using Eurocode 3 [3] equations to calculate the failure load of the column, using a critical buckling load that allows for the perforations in the column [4]. Critical buckling loads are calculated using both generalized beam theory and finite element analysis.
The use of generalized beam theory is illustrated for problems of varying complexity, from a very simple uncoupled solution with one equation up to the final coupled finite difference eigenvalue solution.
The paper concludes that it is currently possible to predict the capacity within a 15 % margin, and that further work could indeed improve this.

x
Guggenberger, W.; Greiner, R. Axialbelastete Kreiszylinderschalen auf Einzelstützen - Numerische Tragverhaltensstudie, Versuchsergebnisse und Bemessungsvorschlag Stahlbau 6/1998 415-424 Fachthemen

Kurzfassung

Der Beitrag präsentiert die Ergebnisse eines von der ECCS initierten und von der ECSC geförderten Europäischen Forschungsprojektes über axialbelastete Kreiszylinderschalen bei lokaler Auflagerung. Dieses wurde in Hinblick auf den mittlerweile im Entwurf vorliegenden Eurocode 3/Teil 1.6 für die Stabilität von Schalen aus Stahl u. a. mit dem Ziel der Erarbeitung von Bemessungshilfen durchgeführt. Der untersuchte Parameterbereich orientiert sich an den im praktischen Silobau auftretenden Verhältnissen. Den Grundfall bildet der lokal gelagerte unversteifte Zylinder mit konstanter Wanddicke. Der praktisch wichtige Effekt einer Wanddickenerhöhung im untersten Schuss wurde mituntersucht. Die numerische Berechnung der Beultraglasten erfolgte mittels nichtlinearer FE-Methoden. Das zusätzliche Versuchsprogramm diente der Untermauerung des numerischen Vorgehens sowie der Prüfung der entwickelten Bemessungsformeln. Das gewählte Darstellungsformat der Bemessungsformeln gestattet den direkten Vergleich der kritischen Beulspannung des lokal gelagerten Kreiszylinders mit jener des bekannten Falles des gleichmäßig über den Umfang gelagerten Zylinders.

x