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Autor(en) Titel Zeitschrift Ausgabe Seite Rubrik
Herholz, Stephan; Hinz, Holger; Winterstetter, Thomas Baku Flame Towers - Geometrisch komplexe Fassaden- und Tragwerksplanung Stahlbau 6/2013 438-443 Fachthemen

Kurzfassung

Der Artikel beschreibt die Planung der Fassaden und Sonderkonstruktionen an einem dreitürmigen Mixed-Use-Komplex, der vor kurzem in Baku/Aserbaidschan fertig gestellt wurde. Die Erscheinungsform der Anlage erinnert an die Flammen eines Feuers, das aufgrund der hohen Anzahl an Ölquellen in der Region eine wichtige Bedeutung für die Stadt hat. Der vorliegende Artikel beschreibt die besonderen Herausforderungen dieses geometrisch komplexen Projektes. Nur durch die sehr enge Zusammenarbeit zwischen Tragwerks- und Fassadenplanern konnte das Projekt für alle Beteiligten erfolgreich abgeschlossen werden.

Baku Flame Towers - Geometrically complex façade design and structural planning.
The Baku Flame Towers Project is a recently completed three-tower mixed use development in Baku, the capital of Azerbaijan. The shapes of the three towers refer to the flames of a fire, which has high importance in that country due to the huge amount of existing oil wells. The present article deals with the special challenges of façade and special structures engineering of this geometrically complex project. Only the close collaboration between the design specialists made a successful project for all participants possible.

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Baldur-Barczewski-Preis Bautechnik 8/2006 579 Nachrichten

Kurzfassung

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Peil, U. Balken mit breiten Gurten im elasto-plastischen Beanspruchungszustand - mitwirkende Plattenbreite und Traglast. Stahlbau 12/1982 353-360 Fachthemen

Kurzfassung

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Hees, G. Balken und Platten unter Momentenbelastung. Bautechnik 4/1968 131-136

Kurzfassung

Für unter reiner Momentenbelastung stehende Biegebalken nach Theorie 1. und 2. Ordnung und für Platten nach der Kirchhoffschen Plattentheorie werden die Differentialgleichungen hergeleitet und denen für Querbelastung gegenübergestellt. Für eine Berechnung der Balken nach dem Reduktionsverfahren werden die Feldmatrizen angegeben.

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Klein, B. Balken- und Plattensteifen in Sandwichbauweise. Stahlbau 7/1986 205-213 Fachthemen

Kurzfassung

Sandwichelemente sind vom konstruktiven Aufbau dadurch gekennzeichnet, daß dünne Häute mit meist hoher Festigkeit von einem leichten Kern auf Distanz gehalten werden. Bei guter Steifigkeit zeichnen sich diese Elemente weiter durch eine hohe Oberflächengüte, gutes Dämpfungs- und Isolationsvermögen sowie eine innere kerbwirkungsfreie Verbindung aus. Sie haben wegen dieser Eigenschaften breite Anwendung im gesamten Leichtbau für tragende und dekorative Zwecke gefunden. Die Probleme des Einsatzes liegen in der Prais noch überwiegend in der beanspruchungsgerechten Auslegung. Deshalb werden im Beitrag vereinfachte Dimensionierungsgleichungen entwickelt.

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Balkenbrücke über das Werratal Beton- und Stahlbetonbau 5/2002 259 Information

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Gerber, Ch.; Quast, U.; Steffens, R. Balkenschuhe als Verbundmittel für Holzbalkendecken mit mittragender Stahlbetondecke. Beton- und Stahlbetonbau 9/1993 237-240

Kurzfassung

Es wird über experimentelle Untersuchungen zur Frage der Eignung konventioneller Balkenschuhe als Mittel zur Steigerung des Verbunds bei Holzbalkendechen mit statisch mitwirkender Ortbetonschicht berichtet.

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Schlaich, M.; Keil, A.; Stockhusen, K.; Linden, S. Balkon zum Meer - Die Seebrücke in Saßnitz Stahlbau 10/2010 747-753 Fachthemen

Kurzfassung

Im Jahr 2007 wurde in Saßnitz der 250 m lange “Balkon zum Meer” fertiggestellt. Die Besonderheit dieser Fußgängerbrücke ist, dass sie über eine freie Spannweite von 120 m als einseitig aufgehängte, im Grundriss gekrümmte Hängebrücke mit exzentrisch angeschlossenen Hängerseilen ausgebildet ist. Die Brücke, die eine seit langem benötigte Verbindung zwischen der Stadt Saßnitz und dem 25 m tiefer liegenden Stadthafen herstellt, wurde 2010 mit dem Deutschen Brückenbaupreis ausgezeichnet. Der vorliegende Artikel beschreibt den Entwurf, die konstruktive Durchbildung und die Bauausführung dieser einzigartigen Konstruktion.

alcony overlooking the sea - The Sea Bridge Saßnitz, Germany.
In July 2007, a 250 m long suspension bridge for pedestrians was inaugurated in the city of Saßnitz on Rügen Island in the German part of the Baltic Sea. The curved part of the deck of 120 m length is supported by cables on one side only. The bridge, one of the longest of its kind, is part of an urban renewal project. It reconnects Saßnitz Harbour to the city, being separated from each other during the cold war.
The most interesting feature of this bridge is the cantilevering support girders that protrude from the deck to connect to the hangers so that their axes aim towards the centre of gravity of the pertinent deck section. This structural solution allows for one-sided hanger supports without causing bending or torsion in the curved girder due to distributed dead load or live loads. The paper describes the structural concept of the Saßnitz Bridge. It also elaborates on structural design and erection issues.

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Balkone aus Stahl Bautechnik 2/2004 149 Firmen und Verbände

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Balkone mit Mängeln Bautechnik 10/2000 779 Recht

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Balthasar-Neumann-Preis 2008 entschieden Bautechnik 4/2008 232 Bautechnik aktuell

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Balthasar-Neumann-Preis entschieden Stahlbau 4/2008 237 Aktuell

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Baltic Millennium-Brücke Bautechnik 10/1999 948 BAUTECHNIK aktuell

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BAM Dissertation Band 1 Bautechnik 6/2004 502 Nachrichten

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BAM-Fachgruppe VII.3 Brandingenieurwesen Stahlbau 4/2006 336 Nachrichten

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BAM-Forschungsbericht zum Fahrzeug-Fahrweg-Verhalten Bautechnik 9/2002 652 Nachrichten

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BAM-Forschungsberichte Stahlbau 8/2000 669-670 Aus der Forschung

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BAM-Neuerscheinungen: BAM 246 Bautechnik 6/2004 502 Nachrichten

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BAM-Veranstaltungen Stahlbau 2/2003 126 Termine

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BAM-Veranstaltungen: Sicherheit in der Technik Stahlbau 4/2004 285 Termine

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BAM-Wissenschaftler bringen Risse zum Leuchten Stahlbau 9/2013 664 Aktuell

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Buchmann, F.-U. Bank of China, Hong Kong. Stahlbau 6/1988 186 Berichte

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Holzer, S. M.; Köck, B. Barocke Dachwerke: Konstruktion und Analyse des Tragverhaltens Bautechnik 1/2009 36-47 Fachthemen

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Konstruktion und Tragverhalten historischer Bauwerke haben schon öfter im Zentrum von Forschungsprojekten gestanden, zuletzt ganz besonders intensiv im Karlsruher DFG-Sonderforschungsbereich 315 (Erhalten historisch bedeutsamer Bauwerke). Der hier vorliegende Beitrag ist einem Thema gewidmet, das bei allen diesen Forschungen bisher am Rande gestanden hat, nämlich den barocken Holzkonstruktionen. Die Autoren haben in den letzten Jahren eine große Anzahl barocker Dachwerke in Bayern untersucht, vorwiegend weitgespannte Kirchendächer. Der Bestand solcher Dächer gerade im Gebiet südlich der Donau ist nahezu unüberschaubar groß, und die statische Beurteilung und Ertüchtigung solcher Dächer stellt für den Bauingenieur eine sowohl praktisch und ökonomisch relevante als auch in der Modellbildung anspruchsvolle Aufgabe dar. Bei der Untersuchung der bayerischen Barockdächer hat es sich herausgestellt, dass die dort anzutreffenden Tragkonstruktionen in erheblichem Maße von den typischen mittelalterlichen Dachwerken oder auch von barocken Dachwerken anderer Regionen abweichen: Die barocken Dachtragwerke Süddeutschlands haben - in markantem Unterschied zum mittelalterlichen Dach mit seiner Reihung identischer, voneinander nahezu völlig unabhängiger Gespärre - ausgeprägte firstparallele Tragwirkung. Noch wichtiger - gerade auch im Hinblick auf notwendige Sanierungen - ist aber das äußerst häufige Fehlen eines Zugbandes in Form einer durchgehenden Anker- oder Zerrbalkenlage auf Höhe der Dachtraufe. Die oft weit in den Dachraum ragenden, meist aus Ziegeln gemauerten Gewölbe und Kuppeln machen komplizierte, vielfach statisch unbestimmte Konstruktionen zur Aufnahme der Schubkräfte der Gespärre notwendig. In diesem Beitrag werden typische Konstruktionsvarianten zur Lösung dieser barocken Aufgabe vorgestellt und deren Tragverhalten beleuchtet. Bei allen wichtigen Konstruktionsvarianten stellt sich heraus, dass diese Tragwerke bei der statischen Berechnung im Gegensatz zum klassischen Sparrendachwerk mit Zugband auf Traufenhöhe sehr sensibel auf Modellierungsannahmen reagieren, vor allem auf die angesetzten Steifigkeiten der Verbindungen und Auflager. Nichtlineare Modelle für Verbindungen (z. B. Berücksichtigung der herstellungs- und schwindbedingten Klaffungen) könnten einen wesentlichen Beitrag zum Verständnis des Lastabtrags und zum Nachweis der verbleibenden Standsicherheit solcher Tragwerke liefern.

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Kolymbas, Dimitrios Barodesy as a novel hypoplastic constitutive theory based on the asymptotic behaviour of sand geotechnik 3/2012 187-197 Fachthemen

Kurzfassung

A new type constitutive equation of the rate type = h(T,D,e) for granular materials is introduced in the frame of Rational Mechanics. This new approach to constitutive modelling, called “barodesy”, is based on the asymptotic behaviour of sand. Barodesy can be seen as a further development of hypoplasticity. Despite its striking mathematical simplicity, it captures many aspects of sand behaviour.

Barodesie als eine neue hypoplastische Stofftheorie auf der Grundlage des asymptotischen Verhaltens von Sand.
Es wird eine konstitutive Gleichung vom Ratentyp = h(T,D,e) für granulare Stoffe im Rahmen der sog. Rational Mechanics eingeführt. Diese neue Betrachtung von Stoffmodellen, genannt “Barodesie”, beruht auf das asymptotische Verhalten von Sand und kann als eine Weiterentwicklung der Hypoplastizität betrachtet werden. Trotz der auffälligen mathematischen Einfachheit, kann sie viele Aspekte des Verhaltens von Sand beschreiben.

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Barrierefrei Bauen Bautechnik 4/2002 281 Nachrichten

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