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Autor(en) Titel Zeitschrift Ausgabe Seite Rubrik
Hussung, Dieter R.; Kurz, Jochen H.; Stoppel, Markus Automatisierte zerstörungsfreie Prüftechnik für großflächige Stahlbetontragwerke Beton- und Stahlbetonbau 12/2012 794-804 Fachthemen

Kurzfassung

Eine Vielzahl zerstörungsfreier Prüfverfahren hat in den letzten Jahren Einzug in die Bauwerksuntersuchung gehalten. Um die Aussagekraft der Einzelverfahren zu erhöhen und den wirtschaftlichen Einsatz weiter voranzubringen, lag es nahe, die Verfahren kombiniert auf einer automatisierten Plattform zu montieren. Zu diesem Zweck wurde das BetoScan-System entwickelt. Um weitere Erfahrungen mit dem BetoScan-System zu erhalten, wurde ein langjährig genutztes Parkhaus aus Stahlbeton mit Gussasphaltfahrbahn als Untersuchungsobjekt ausgewählt. Bei der experimentellen Bauwerksuntersuchung wurden die Verfahren Wirbelstrom, Radar, Ultraschall und Mikrowelle zum Einsatz gebracht. Von der Anwendung des Systems und der Auswertung der Ergebnisse wird in diesem Beitrag berichtet.

Automated non-destructive inspection techniques for large reinforced concrete constructions - an example of use
In recent years a variety of non-destructive evaluation methods are more and more used for the inspection of constructions. Increasing the information value of inspections and the economic aspects of applications leads to a combination of methods on an automated system. Therefore, the BetoScan robot was developed. Gaining more experience in applications was realized with the inspection of a car park which was unused for several years. The building was made of reinforced concrete with melted asphalt as floor coating. Within the frame of the inspections eddy current, radar, ultrasound and microwaves were used. The application of the BetoScan system and the results are presented in this article.

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Streicher, D.; Kohl, C.; Wiggenhauser, H.; Taffe, A. Automatisierte zerstörungsfreie Zustandsuntersuchungen von Brückenbauwerken Beton- und Stahlbetonbau 5/2006 330-342 Fachthemen

Kurzfassung

Zerstörungsfreie Prüfverfahren im Bauwesen werden zunehmend für großflächige und detaillierte Zustandsuntersuchungen von Bauwerken angewendet. Für gezielte Untersuchungen von spanngliedführenden Bereichen mit einem Schadensverdacht in Spannbetonbauwerken eignen sich die Prüfverfahren Ultraschallecho, Impakt-Echo und Radar. Eine nennenswerte Verbesserung der Ergebnisse und deren Interpretation wurde in den letzten Jahren durch die weiterführende Datenauswertung mit Hilfe von 3D-Rekonstruktionsrechnungen und der Kombination von Meßdaten durch Datenfusion erreicht. Die Anwendung der Verfahren mit automatisierter Meßwerterfassung wird für Fahrbahnplatten und Hohlkastenstege dargestellt und diskutiert. Ergebnisse einer Meßunsicherheitsbetrachtung und deren Bedeutung werden an einer Fundamentplatte aufgezeigt.

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Automatisiertes Liegenschaftsbuch Bautechnik 10/1999 943 EDV im Bauwesen

Kurzfassung

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Seiffert, V. Automatisierung im rechnergestützten Rohrvortrieb. Bautechnik 2/1995 133-134 Berichte

Kurzfassung

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Bock, T.; Blaser, Ch.; Gebhart, F. Automatisierungsgerechtes Planen und Konstruieren für computerintegriertes Bauen. Bautechnik 3/1992 118-124 Fachthemen

Kurzfassung

Ziel dieser Arbeit ist es, Architekten und Ingenieuren, die sich mit Baukonstruktion/-Entwurf und Teilen davon befassen, einen Überblick und Leitlinien für "automatisierungsgerechte Planung, Entwicklung und Gestaltung von Bauteilen und Gebäuden" in die Hand zu geben. Ein großer Teil der Baukosten wird schon in der Entwurfs- und Planungsphase festgelegt. Deshalb sollten alle Arbeitsschritte bis hin zur Montage auf der Baustelle schon frühzeitig berücksichtigt werden. Moderne Bauwerke bestehen aus vielen Subsystemen, deren Koordination und integrierte Betrachtung unumgänglich ist für einen automationsgerechten Entwurf und eine automatisierte Ausführung. Um geometrisch genau bestimmbare Zustände auf der Baustelle zu erhalten, müssen alle Bauteile nicht nur geometrisch sondern auch in ihren Materialeigenschaften genau definiert sein. Das Problem variierender Genauigkeiten kann gelöst werden durch den Entwurf selbst zentrierender Bauteile auf der Basis der hier vorgestellten Konstruktions- und Entwurfsprinzipien.

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Auxiliary measures in tunnelling / Bauhilfsmaßnahmen im Tunnelbau Geomechanics and Tunnelling 3/2013 Cover Picture

Kurzfassung

During the advance of the Gotthard Base Tunnel, the members of the AlpTransit Gotthard AG had to face various challenges due to unforeseen ground conditions. In section Sedrun West the team had to face the sudden access of water of up to 13 l/s. Two tunnel jumbos were used for drilling grouting holes, arranged so that they would enter the fault zone at right angle. (pp. 215 to 245).
Der Vortrieb des Gotthard Basis Tunnels stellte die Mitarbeiter der AlpTransit Gotthard AG an mehreren Stellen aufgrund unvorhersehbarer Baugrundverhältnissen vor Herausforderungen. Im Abschnitt Sedrun Süd West musste das Team den unerwarteten Wasserzutritt in Mengen bis zu 13 l/s stoppen. Zwei Vortriebsjumbos wurden für die Injektionsmaßnahme eingesetzt. Das Ziel war, einen zuflussreduzierenden Injektionsschirm zu erstellen, senkrecht zur Störzone. (S. 215 bis 245)

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Anagnostou, Georg; Ehrbar, Heinz Auxiliary measures in tunnelling / Bauhilfsmaßnahmen im Tunnelbau Geomechanics and Tunnelling 3/2013 186-187 Editorial

Kurzfassung

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Prepens, M. Außen- und Innenputz auf Kalksandstein-Wänden Mauerwerk 6/2009 345-351 Fachthemen

Kurzfassung

Putz wird ein- oder mehrlagig in bestimmter Dicke aufgetragen und erreicht seine endgültigen Eigenschaften durch Verfestigung am Bauteil. Eine Putzlage wird in einem Arbeitsgang durch eine oder mehrere Schichten des gleichen Mörtels hergestellt. Die unteren Lagen sind der Unterputz, die oberste Lage ist der Oberputz.
Die Lagen eines Putzes (Unter-, Oberputz), die in ihrer Gesamtheit und in Wechselwirkung mit dem Putzgrund die Anforderungen an den Putz erfüllen, werden als Putzsystem bezeichnet.

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Außenbecken des Olympic Aquatic Center Beton- und Stahlbetonbau 7/2004 571 Aktuelles

Kurzfassung

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Bender, Burkhard Außenhaftung: Damoklesschwert für GmbH-Geschäftsführer UnternehmerBrief Bauwirtschaft 6/2014 14 Berichte

Kurzfassung

Es kommt immer wieder vor, dass der Geschäftsführer einer Baufirma oder Bauträgergesellschaft persönlich auf Schadensersatz in Anspruch genommen wird, wenn beim Bau Mängel entstehen und die Gesellschaft selbst beispielsweise infolge der Einleitung eines Insolvenzverfahrens aus rechtlichen oder wirtschaftlichen Gründen nicht mehr erfolgreich wegen bestehender Mängelansprüche in Anspruch genommen werden kann.

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Schubert, P.; Beer, I. Außenputz auf Leichtmauerwerk - Einfluß der Putzgrundfeuchte auf die Putzeigenschaften - Teil 1 Mauerwerk 2/2003 66-71 Fachthemen

Kurzfassung

Einschalige Außenwände müssen sowohl Anforderungen an die Standsicherheit als auch an den Brand-, den Wärme-, den Schall- und den Witterungsschutz erfüllen. Hochwärmedämmendes Leichtmauerwerk kann ohne Außenputz keinen genügenden Witterungschutz gewährleisten.
Die Eigenschaften des Putzgrundes und des Außenputzes sowie die Einflüsse des Putzgrundes auf die Putzeigenschaften müssen ausreichend genau bekannt sein. In den letzten Jahren wurden dazu im Rahmen von Forschungsarbeiten zahlreiche Untersuchungen durchgeführt. Dadurch hat sich der Erkenntnisstand erheblich erweitert. Zusammen mit den bisherigen Erfahrungen werden als Außenputz auf Leichtmauerwerk Leichtputze nach DIN 18 550-4 bzw. noch weiter optimierte Putze empfohlen. Eine wesentliche Kenntnislücke besteht jedoch noch hinsichtlich des quantitativen Einflusses der Putzgrundfeuchte auf die Putzeigenschaften. Um dies zu untersuchen, wurde ein umfangreiches Forschungsprojekt durchgeführt, über dessen wesentliche Ergebnisse in diesem und im nächsten Heft berichtet wird.

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Schubert, P.; Beer, I. Außenputz auf Leichtmauerwerk - Einfluß der Putzgrundfeuchte auf die Putzeigenschaften - Teil 2 Mauerwerk 3/2003 94-107 Fachthemen

Kurzfassung

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Schubert, P. Außenputz auf Leichtmauerwerk - Vermeiden schädlicher Risse Mauerwerk 3/2006 87-101 Fachthemen

Kurzfassung

Außenputz auf Leichtmauerwerk - Vermeiden schädlicher RisseRisse im Außenputz, durch die Wasser in die Außenwand eindringen kann - also schädliche Risse, Rißbreite etwa über 0,2 mm -, sind unbedingt zu vermeiden. Derartige Risse können durch verschiedene Ursachen hervorgerufen werden. Sie lassen sich Ursachengruppen zuordnen. Einzelrisse im Putzgrund müssen i. w. durch konstruktive Maßnahmen vermieden werden. Die sach- und normgerechte Ausführung des Putzgrundes ist eine weitere wichtige Voraussetzung für das Vermeiden schädlicher Risse im Außenputz. Dieser muß in seinen Eigenschaften besonders an den Putzgrund Leichtmauerwerk angepaßt sein. Um dies zu gewährleisten, müssen die relevanten Eigenschaften von Putz und Putzgrund bekannt sein oder durch Prüfung ermittelt werden. Derzeit verfügbare Eigenschaftswerte und Eigenschaftszusammenhänge wurden ausgewertet und bewertet sowie geeignete Prüfverfahren angegeben. Die Rißsicherheit kann näherungsweise mit Hilfe von Rißkriterien beurteilt werden, die vorgestellt und erläutert werden. Mit dem heute wesentlich erweiterten und verbesserten Erkenntnis- und Erfahrungsstand lassen sich schädliche Risse im Außenputz, die auf einen für den jeweiligen Putzgrund ungeeigneten Putz zurückzuführen sind, noch sehr viel sicherer vermeiden als bisher.

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Meyer, U.; Knödler, F.; Zeus, K. Außenputz auf wärmetechnisch optimiertem Ziegelmauerwerk Mauerwerk 6/2002 174-186 Fachthemen

Kurzfassung

Einschaliges verputztes Ziegelmauerwerk ist eine bewährte Außenwandkonstruktion. Die steigenden Anforderungen an die Wärmedämmung von Außenwänden haben in den letzten Jahren zu einer deutlichen Verringerung der Wärmeleitfähigkeit von Ziegelmauerwerk geführt, die im wesentlichen durch die Optimierung der Lochbilderund durch die Herstellung von Ziegeln mit geringerer Rohdichte erreicht wurde.
Obwohl bereits vier Jahre positive Praxiserfahrungen mit dem Verputzen von Mauerwerk aus Ziegeln mit Rechenwerten der Wärmeleitfähigkeit bis 0,11 W/(m middot; K) vorlagen, entschloß sich die Arbeitsgemeinschaft Mauerziegel Anfang 2001 zu umfangreichen Untersuchungen zur Thematik Putz auf Ziegelmauerwerk.
Durch die Ermittlung aller wesentlichen Materialkennwerte von Mauerziegeln, Putzen und verputztem Mauerwerk sollten die baupraktisch vorhandene Systemsicherheit von verputztem Ziegelmauerwerk labortechnisch dargestellt und die Möglichkeiten für eine Optimierung des Systems aufgezeigt werden.
Die Untersuchungen, an denen sich die Ziegelindustrie und vier innovative Putzmörtelhersteller beteiligten, wurden an der Forschungs- und Materialprüfungsanstalt für das Bauwesen (FMPA) der Universität Stuttgart sowie bei der Gesellschaft für Qualitätssicherung und Materialprüfung (QsM) in Essen durchgeführt. Diese Ergebnisse waren eine wesentliche Grundlage für die Überarbeitung des Merkblatts “Außenputz auf Ziegelmauerwerk”.
Dieser Beitrag faßt die wichtigsten Ergebnisse der Untersuchungen zusammen.

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Außenputz auf Ziegelmauerwerk - einfach, sicher, wirtschaftlich - Mauerwerk 4/2002 126-133 Fachthemen

Kurzfassung

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Tebbe, H.; Lotzmann, S. Außenputzoberflächen - Dekor mit Streitpotential Mauerwerk 4/2005 158-163 Fachthemen

Kurzfassung

Außenputze haben die Funktion als Witterungsschutz, sie sind aber auch ein wichtiges Gestaltungsmerkmal von Wänden und Fassaden. Daher ist die Diskrepanz der Bewertungsmaßstäbe zwischen Ersteller und Erwerber häufig unüberbrückbar, zumal nur wenige übergeordnete Regelwerke zu diesem Thema herangezogen werden können. Dies soll hier exemplarisch an drei Fallbeispielen dargelegt werden.
Die unterschiedlichen Erwartungshorizonte hinsichtlich der erzielbaren Ausführungsqualität führten bereits in der Vergangenheit häufig zu, z. T. auch gerichtsanhängigen, Streitfällen zwischen Ersteller und Erwerber. Dies gilt insbesondere bei Meinungsverschiedenheiten hinsichtlich optischer Eigenheiten oder Auffälligkeiten, da diese naturgemäß stark subjektiv beurteilt werden und auch für Laien leicht erkennbar sind.
Ziel des Beitrages ist es aufzuzeigen, daß die Ursachen von optischen Auffälligkeiten trotz hohen Streitpotentials manchmal von den Baubeteiligten weder beeinflußbar noch verschuldet sind. Hierzu werden zunächst die Grundzüge von Erscheinungsformen und Beurteilungskriterien optischer Auffälligkeiten dargelegt. Abschließend werden die Ausführungen anhand verschiedener Fallbeispiele erläutert und vertieft.
Die Ausführungen im nachfolgenden Artikel beziehen sich auf Außenwandflächen aus Putzmörteln mit anorganischen Bindemitteln gemäß DIN EN 998-1 [1]. Sie sind somit nicht, oder nur eingeschränkt, auf Außenoberflächen, die mit Beschichtungen und Kunstharzputzen versehen sind, übertragbar.

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Willems, W.; Dinter, S. Außenwandkonstruktionen für Schwimmhallen Bauphysik 5/2009 279-290 Fachthemen

Kurzfassung

Die kontinuierlich steigenden Anforderungen an die allgemeinen Komfortbedingungen in Verbindung mit einer immer weiter wachsenden Nachfrage nach den unterschiedlichsten Wellness-Angeboten führen sowohl im Hotel- und Touristikgewerbe als auch im privaten Bereich zu umfangreichen Neu- und Umbaumaßnahmen. Bei öffentlichen Schwimmhallen liegt das Hauptaugenmerk dabei auf geeigneten Maßnahmen zur Steigerung der Energie-Effizienz bei gleichzeitiger Modernisierung und Attraktivierung der entsprechenden Gebäudeteile. Nun handelt es sich bei diesen Gebäuden oder Gebäudeteilen um bauliche Einrichtungen, deren Nutzung beispielsweise als Schwimmhalle, als Whirlpoolraum oder als Saunavorraum eine gegenüber den konventionellen Randbedingungen von Aufenthaltsräumen deutlich erhöhte Feuchtebelastung bedingt: Es liegen hier nicht nur gegenüber Wohngebäuden deutlich erhöhte Temperaturen und Luftfeuchten - und damit eine völlig andere Größenordnung der Wasserdampfpartialdrücke der Raumluft - sondern auch grundsätzlich andere Nutzungs- und Betriebszeiten vor. Damit ergibt sich dann, dass der dauerhaft schaden- und mängelfreie Betrieb einer solchen Einrichtung eine entsprechend angepasste Baukonstruktion der umgebenden Bauteile und somit eine spezielle fachliche Betrachtung der bauphysikalischen Randbedingungen erfordert. Während für die konventionelle Wohn- oder Büronutzung eines Gebäudes die bauklimatisch anzusetzenden Randbedingungen (sowie die korrespondierenden Nachweisverfahren) normativ geregelt sind und die Auswirkungen auf die entsprechende bauliche Realisierung damit mehr oder weniger geläufig sind, fehlen diese Erkenntnisse im Bereich der Feuchträume im Allgemeinen und der Schwimmhallen im Besonderen weitestgehend.

External wall constructions for indoor swimming pools.
The continually increasing requirements for general comfort conditions combined with an ever growing demand for the widest range of wellness facilities result in numerous new-build and extension projects in the hotel and tourist trade as well as in private homes (example see fig. 1). With public swimming pools the focus of attention is on suitable measures to increase the energy efficiency of the relevant parts of buildings and to modernise and make them more attractive at the same time. With these buildings or parts of buildings we are dealing with buildings used as swimming pools, jacuzzis or saunas and much more exposed to the effects of moisture compared to the normal boundary conditions of recreational areas: Not only are the temperatures and humidity content much higher and therefore the partial pressures of the water vapour in the air indoors on a completely different scale, but they are generally open and used at different times. This means that the long-term operation of such a building free of damage and shortcomings requires a correspondingly suitable construction of the surrounding components and thus a special expert assessment of the building physics boundary conditions. Whereas the boundary conditions relating to the temperature and moisture in the building (and the corresponding methods) to be applied to residential or office buildings are regulated by standards and the effects on the corresponding construction of the building in practice are therefore more or less familiar, there is a general lack of this information for indoor areas with high humidity in general and swimming pools in particular.

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Gierga, M.; Kieker, J. Außenwandkonstruktionen nach Einführung der Energieeinsparverordnung Mauerwerk 4/2003 112-122 Fachthemen

Kurzfassung

Mit der seit 1. Februar 2002 gültigen Energieeinsparverordnung (EnEV) ergibt sich, daß neben den architektonischen Aspekten und den baulichen Komponenten auch die anlagentechnischen Einflüsse und energieversorgungstechnischen Gegebenheiten im öffentlich-rechtlichen Nachweis zu bewerten sind. Die neuen Anforderungen sollen den Heizenergiebedarf für die Beheizung der Gebäude und die Warmwasserbereitung reduzieren und den dazu notwendigen Primärenergiebedarf begrenzen. Ein Jahr der Anwendung der EnEV zeigt Planern und Bauschaffenden, daß hinsichtlich der Ausführung der Gebäudehülle keine grundsätzlich neuartigen Konstruktionen auftreten, wohl aber in einigen Details, vor allem zu den Wärmebrücken und der Luftdichtheit sorgfältige Ausführungen erforderlich werden.
Da der überwiegende Anteil der Außenwandkonstruktionen des Wohnungsbaus in Mauerwerksbauweise erstellt wird, soll dieser Beitrag die Konsequenzen der EnEV für diese Ausführungen aufzeigen.

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Marquardt, H.; Mainka, G.-W. Außenwände in Holztafelbauart mit Wetterschutzschalen ohne wasserableitende Schicht auf der äußeren Bekleidung oder Beplankung Bauphysik 3/2001 144-151 Fachthemen

Kurzfassung

Außenwände von Holztafelbauten erhalten häufig einen Wetterschutz in Form einer Mauerwerk-Vorsatzschale oder einer hinterlüfteten Außenwandbekleidung. Ziel der folgenden Untersuchungen ist nun der Nachweis, daß solche Außenwände mit äußeren Bekleidungen oder Beplankungen aus bautechnischen MDF (Medium Density Fiberboard)- oder OSB (Oriented Strand Board)-Platten mit Mauerwerk-Vorsatzschalen oder mit nicht (ausreichend) hinterlüfteten Außenwandbekleidungen jeweils auch ohne wasserableitende Schicht die Anforderungen an den baulichen Holzschutz gemäß DIN 68800-2 erfüllen. Die durchgeführten Versuche zeigen, daß auf voller Fläche der hölzernen Außenwände eine wasserableitende Schicht auf der äußeren Bekleidung oder Beplankung der Rohwand nicht erforderlich ist; sie zeigen aber weiterhin, daß nicht nur bei hölzernen Außenwänden mit Mauerwerk-Vorsatzschale, sondern auch bei solchen mit hinterlüfteten Außenwandbekleidungen im Bereich der Fensteröffnungen eine feuchtetechnische Trennung zwischen Außenwandbekleidung und hölzerner Außenwand (durch einen Folienkragen o. ä.) notwendig ist.

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Außereuropäische Klimadaten für die Technische Gebäudeausrüstung - Richtlinie VDI 4710 Blatt 1 (Entwurf): Meteorologische Grundlagen für die TGA; Außereuropäische Klimadaten Bauphysik 2/2007 160 Technische Regelsetzung

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Kunz, Claus Außergewöhnliche Einwirkungen nach DIN EN 1991-1-7 Mauerwerk 2/2011 104-108 Fachthemen

Kurzfassung

DIN EN 1991-1-7 (2010-12) [1] sowie der zugehörige Nationale Anhang DIN EN 1991-1-7/NA (2010 - 12) regeln künftig auf der Grundlage des neuen europäischen Normenkonzepts “Außergewöhnliche Einwirkungen”, die früher als Katastrophenlasten bezeichnet wurden. Mit der bauaufsichtlichen Einführung ist zum 01. Juli 2012 zu rechnen [2], so dass zu diesem Zeitpunkt die derzeit noch gültige DIN 1055-9 (2003-08) [3] ersetzt werden wird. Der Nationale Anhang zu DIN EN 1991-1-7 regelt 43 in DIN EN 1991-1-7 erlaubte Öffnungsklauseln für nationale Festlegungen, sogenannte “Nationally Determined Parameter (NDP)” sowie 13 der DIN EN 1991-1-7 nicht widersprechende zusätzliche Informationen (“Non Contradictory Complementary Informations (NCI)”. Wird nachfolgend “DIN EN 1991-1-7+NA” erwähnt, so ist für den besprochenen Sachverhalt die eigentliche Norm unter Berücksichtigung des deutschen Nationalen Anhangs gemeint. In diesem Beitrag wird vor dem Hintergrund des Mauerwerksbaus auf Regelungen der DIN 1991-1-7+NA für Hochbauten eingegangen.

Accidental actions according DIN EN 1991-1-7  -  a reflection for buildings.
Starting from july 2012 DIN EN 1991-1-7 (2010 - 12) and the adjacent National Annex will be the code for accidental actions based on the new European design concept. DIN EN 1991-1-7 and the National annex deal with actions from vehicle, railway, helicopter and ship collision as well as from gas explosion. The National Annex covers 43 procedures, values and recommendations which are opened for national choices known as Nationally Determined Parameter (NDP) and 13 additional informations known as Non Contradictory Complementary Informations (NCI). This contribution aims at a introducing information of the new code “Accidental Actions” for buildings. As for buildings concern is made for collisions to the outside walls of houses, parking garages buildings in the vicinity of and over railways and for gas explosions. Considering gas explosions the design philosophy of the code is based on three consequence classes representing the consequence of failure or malfunction of the structure. According these classes adjusted different design methods are recommended.

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Außergewöhnliche Membranfassade für Hotel Dubai Bautechnik 4/2000 245 BAUTECHNIK aktuell

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Ewert, S. Außergewöhnliche Montagemethode für eine Hängebrücke Bautechnik 3/2000 198-199 Berichte

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Ohlemutz, A. Außergewöhnliche Stahl-Glas-Architektur für ein Verwaltungsgebäude. Stahlbau 12/1984 378 Berichte

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Hager, H. Außergewöhnliche Wasserbauwerke im Osten Deutschlands (1945 bis 1980) - Teil 6: Das Pumpspeicherwerk Markersbach im Erzgebirge Bautechnik 4/2000 282-289 Berichte

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