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Ausstellung Gottfried Semper - Architektur und Wissenschaft Beton- und Stahlbetonbau 11/2003 A27 Tagungen

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Ausstellung Straßenbrücken Bautechnik 10/2004 851 Nachrichten

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Schmidt, Hartwig Ausstellung über Bollinger Grohmann im Deutschen Architekturmuseum Frankfurt/M Stahlbau 8/2013 625-627 Berichte

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Ausstellung über Ove Arup in London Stahlbau 3/2016 237-238 Aktuell

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Ausstellung ZeitSchichten. Erkennen und Erhalten Bautechnik 5/2005 334 Nachrichten

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Ausstellung zum Internationalen Hochbau-Preis 2004 Bautechnik 6/2004 501 Nachrichten

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Kleefisch-Jobst, Ursula Ausstellung: "Tragende Linien - Tragende Flächen" Konstruktionsprinzipien im Werk von Stefan Polónyi Stahlbau 5/2012 429-431 Berichte

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Ausstellungen und Messen Bau '99 Beton- und Stahlbetonbau 1/1999 54 Ausstellungen und Messen

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Führer, W.; Knaack, U. Ausstellungspavillon aus Glas. Stahlbau 2/1997 89 Berichte

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Schalk, Günther Austausch beim Neujahrsempfang UnternehmerBrief Bauwirtschaft 3/2015 11 Berichte

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Ewert, S. Austausch des Versteifungsträgers einer Hängebrücke unter fließendem Verkehr Stahlbau 3/2002 223-224 Berichte

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Austausch: Bürgschaft anstelle von Einbehalt Bautechnik 6/1998 419 Recht

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Ohlemutz, A. Australiens höchste Gebäude. Stahlbau 8/1978 250-252 Berichte

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Galler, R. Austrian Southern Railway Link Conference 2009 / Südbahntagung 2009 Geomechanics and Tunnelling 2/2010 90 Editorial

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Galler, R. Austrian Tunnel Day / Österreichischer Tunneltag Geomechanics and Tunnelling 6/2010 690-691 Editorial

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Holzleitner, Wolfgang; Kraft-Fish, Martin; Imre, Bernd; Preuth, Thomas Austrian tunnelling expertise connecting the Kashmir valley to India / Österreichische Tunnelbaukompetenz verbindet das Kaschmirtal mit Indien Geomechanics and Tunnelling 1/2013 13-24 Topics

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When completed, the 292 km long Udhampur-Srinagar-Baramulla Rail Link Project will connect towns in the Kashmir Valley to the lowlands of India. The Government of India declared the railway as a “Project of National Importance” in March 2002. In October 2009 a 119 km section was put into operation. Works are expected to be completed by 2018.
Austrian and other European consultants have been active on the project since its inception. This report concerns the design of a 15 km long central section of the railway between the Sumber and Arpinchala stations awarded to Bernhard Ingenieure ZT GmbH in 2012. Out of a total length of 15 km, 13.0 km are in tunnels, 0.9 km bridges, and the remainder are stations. The alignment section lies in the young Himalaya, passing through mountains on the western side of the Chenab River. Geological conditions are therefore demanding and tectonic activity is frequent.
Although design is ongoing, this report presents the approach taken by the consultant in fieldwork, project optimisation, design and contractual specifications. The issue of muck disposal is also discussed.
Nach ihrer Fertigstellung wird die 292 km lange Eisenbahnstrecke Udhampur-Srinagar-Baramulla das Kaschmirtal mit dem indischen Tiefland verbinden. Aufgrund seiner sozio-ökonomischen sowie strategischen Bedeutung deklarierte die indische Regierung das Projekt im März 2002 als “Projekt von nationaler Bedeutung”. Im Oktober 2009 konnte ein erster, 119 km langer Teilabschnitt in Betrieb genommen werden. Der Abschluss aller Arbeiten ist für das Jahr 2018 geplant.
Österreichische und weitere europäische Beratungsgesellschaften sind von Beginn an in dieses Projekt involviert gewesen. Die Bernard Ingenieure ZT GmbH mit Sitz in Hall in Tirol gewann 2012 den Bieterbewerb für ein 15 km langes Teilstück zwischen den Bahnhöfen von Sumber und Arpinchala. Ausgewählte technische und vertragliche Herausforderungen dieses Teilstücks im Hochgebirge, das sich auf etwa 13 km Tunnelstrecke, etwa 0,9 km Brückenbauwerke und zwei Bahnhofsbereiche verteilt, ist Gegenstand dieses Berichts. Die Trasse befindet sich in der so genannten Young Himalaya Range in der Bergregion westlich des Chenab Flusses. Aufgrund der immer noch aktiven Gebirgshebung sind die topographischen, naturgefahrenkundlichen und geologischen Randbedingungen herausfordernd.

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Austrobau '99 Bautechnik 12/1998 1034 Termine

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Austrobau 2000 Bautechnik 11/1999 1038 Termine

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Künzel, H. M. Austrocknung von Wandkonstruktionen mit Wärmedämm-Verbundsystemen Bauphysik 1/1998 18-23 Fachthemen

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Wärmedämm-Verbundsysteme (WDVS) sorgen gleichzeitig für den Wärme- und Witterungsschutz von Außenbauteilen. Je nach ihrer Beschaffenheit stellen sie jedoch auch ein unterschiedlich großes Trocknungshindernis für die anfangs vorhandene Baufeuchte im Wandbildner dar. durch Freilandversuche und begleitende rechnerische Untersuchungen wird der Einfluß von WDVS mit Mineralwolle und Polystyrol-Hartschaum auf das Austrocknungsverhalten des darunterliegenden Mauerwerks ermittelt. Bei wenig dämmendem, innen verputztem Mauerwerk spielt die Art des WDVS für die Austrocknungszeit eine eher untergeordnete Rolle. Bei dämmendem Mauerwerk oder raumseitig dampfdichten Schichten sind Mineralwolle-WDVS günstig, da eine relativ rasche Trocknung nach außen gewährleistet bleibt.

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Wuich, W. Auswahl der Elektroden für das Handlichtbogenschweißen von unlegierten und niedriglegierten Stählen anhand der auf den Schweißelektroden-Paketen angegebenen Daten. Stahlbau 9/1974 282-284 Berichte

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Schönherr, W. Auswahl der Stahlgüte für geschweißte Stahlbauten - Vergleich der Regelung nach DASt-Richtlinie 009 und Eurocode 3. Stahlbau 7/1992 199-201 Fachthemen

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Im Eurocode 3/Annex C wird eine auf bruchmechanischen Überlegungen beruhende Methode zur Auswahl der Stahlgüte für geschweißte Stahlbauten propagiert, die sich von der DASt-Richtlinie 009 unterscheidet. Ihr Beurteilungssystem beruht auf einer empirischen Verknüpfung von konstruktiven und werkstofflichen Daten mit Auslegungswerten, das aber durch Großprobenversuche abgesichert ist. Der Vergleich der Stahlgüten, die nach den beiden Vorschriften für die gleiche Konstruktion zu wählen sind, ergibt bei St 37-Sorten im wesentlichen realistische Empfehlungen, bei St 52-3 und höherfesten Sorten führt aber die Anwendung des EC3/Annex C zu viel zu geringen Dicken bei -30 °C oder zu zu hohen zulässigen Beanspruchungstemperaturen bei festgelegter Dicke des Werkstoffs.

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Stranghöner, Natalie; Kühn, Bertram Auswahl der Stahlsorte auf Basis der DIN EN 1993-1-10 Stahlbau 4/2012 315-323 Fachthemen

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Im Rahmen der Eurocode 3-Familie stellt die DIN EN 1993-1-10 den Teil dar, der für eine ausreichende Stahlsortenauswahl zur Vermeidung von Spröd- und Terrassenbruch anzuwenden ist. Die Regelungen der DIN EN 1993-1-10 sind nahezu identisch mit den bekannten nationalen Regelungen der DASt-Richtlinien 009 und 014, so dass sich für den Anwender nur geringfügige Änderungen ergeben. Die Stahlsortenwahl zur Vermeidung von Sprödbruch basiert auf einem bruchmechanischen Konzept, in dem die Bruchzähigkeit des Materials im eingebauten Zustand über eine Korrelation zu den in den Produktnormen angegebenen Kerbschlagzähigkeitsanforderungen in Verbindung gebracht wird. Die Norm ermöglicht drei Verfahren zur Nachweisführung, wobei im Regelfall der einfache Nachweis der Wahl der Stahlgüte durch den Vergleich der vorhandenen mit der maximal zulässigen Blechdicke mit Hilfe einer in der Norm enthaltenen Tabelle zum Tragen kommt. Der Nachweis einer ausreichenden Bruchzähigkeit in Dickenrichtung zur Vermeidung von Terrassenbruch kann prinzipiell über zwei Wege erfolgen: den traditionellen Weg nach DASt-Richtlinie 014 mit einer Bestimmung der erforderlichen Z-Güte vor Bestellung des Materials oder der Möglichkeit der zerstörungsfreien Prüfung der gefertigten Stahlbauteile im Hinblick auf Vorliegen von Terrassenbrüchen.

Choice of the steel grade according to DIN EN 1993-1-10.
As part of the Eurocode 3-family, DIN EN 1993-1-10 is responsible for sufficient selection of steel grades to avoid brittle fracture and lamellar tearing. The regulations of DIN EN 1993-1-10 are almost identical to the well known rules of the national DASt guidelines 009 and 014, so that there are only minor changes for the user. The choice of the steel grade to avoid brittle fracture is based on a fracture mechanics approach, in which the fracture toughness of the material considers a correlation to the notched impact strength requirements specified in the product standards. DIN EN 1993-1-10 allows three methods of verification, where normally the simple proof of the choice of permissible plate thickness using a standardized table comes into play. The proof of adequate fracture toughness in the through-thickness direction to avoid lamellar tearing can be done basically in two ways: the traditional way to DASt guideline 014 on the definition of a required Z-grade prior to ordering of the material or the possibility of testing the already fabricated steel components whether lamellar tearing has occurred.

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Auswahl und Bildung von Kennzahlen für die Instandhaltung Bautechnik 12/2003 934 Nachrichten

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Szilard, R. Auswahl von biharmonischen Polynomen zur Lösung der Plattengleichung. Bautechnik 6/1977 187-190

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Verfahren zur Lösung von Randwertproblemen von Rechteckplatten mit der Möglichkeit der Erweiterung auf Platten mit freien Rändern und der Anwendung für FEM-Berechnungen.

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Auswahl von Statik-Software für ISYBAU. Bautechnik 3/1994 172-173 Berichte

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