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Autor(en) Titel Zeitschrift Ausgabe Seite Rubrik
Kurrer, K.-E. 100 Jahre Beton-Kalender Stahlbau 10/2005 788-794 Berichte

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Kurrer, K.-E. 100 Jahre Beton-Kalender Bauphysik 5/2005 299-306 Berichte

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Kurrer, K.-E. 100 Jahre Betonkalender Beton- und Stahlbetonbau 9/2005 795-811 Berichte

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Donath, D. 100 Jahre Biegebemessung im Stahlbetonbau - Zur Geschichte des Stahlbetons in Deutschland. Beton- und Stahlbetonbau 11/1986 281-282

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Im Jahr 1886 veröffentlichte M. Koenen seinen ersten Vorschlag zur Biegebemessung von Stahlbetonquerschnitten. Hieran und an die schnelle Entwicklung des Eisenbetons erinnert der Artikel.

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Herzog, M. 100 Jahre Blooklyn-Brücke in New York. Stahlbau 12/1983 370-375 Fachthemen

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100 Jahre Bund Deutscher Zimmermeister Bautechnik 3/2004 223 Nachrichten

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100 Jahre Deitermann Bautechnik 2/1999 194-195 Nachrichten

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Bossenmayer, H. J.; Hüller, V. 100 Jahre Deutscher Ausschuß für Stahlbau DASt Stahlbau 10/2008 767-772 Berichte

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Heinecke, R. 100 Jahre DSTV Zukunft bauen - mit Stahl gestalten Stahlbau 10/2004 783-784 Editorial

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100 Jahre Edelstahl - geschichtlicher Hintergrund und Fakten Stahlbau 5/2012 432 Aktuell

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Hilsdorf, H. K. 100 Jahre Forschung in der Betontechnologie - Von der Empirie zur Werkstoffwissenschaft Beton- und Stahlbetonbau 12/1998 358-366 Fachthemen

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Einführend werden der Stand der Betontechnologie um die Jahrhunderwende sowie die ersten experimentellen Untersuchungen geschildert. Dann wird auf die frühen Arbeiten eingegangen, welche die Grundlagen für einen gezielten Mischungsentwurf von Beton bildeten. Die Entwicklung der zur Betonherstellung erforderlichen Ausgangsstoffe wird kurz dargestellt. Dann werden einige der wesentlichsten wissenschaftlichen Arbeiten in der Betontechnologie, die während der zweiten Hälfte dieses Jahrhunderts entstanden sind, erläutert. Dazu gehören Untersuchungen über die Mikrostruktur von Zementstein und Beton, über das Bruchverhalten bei Druck- oder Zugbeanspruchung sowie über die mechanischen Eigenschaften von Beton und die dazugehörigen Stoffgesetze. Schließlich werden Untersuchungen zu Problemen der Dauerhaftigkeit von Beton sowie des Transports von Flüssigkeiten und Gasen in Beton geschildert. Der abschließende Abschnitt enthält einen kurzen Ausblick auf zukünftige Forschungsaufgaben.

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100 Jahre Füssler Bauunternehmung Bautechnik 8/2002 563 Nachrichten

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Rug, W. 100 Jahre Hetzer-Patent Bautechnik 8/2006 533-540 Fachthemen

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Der Zimmermeister Otto Hetzer aus Weimar erhielt auf die Erfindung eines gebogenen Holzbauteils am 22. 06. 1906 ein Patent. Das gebogene Holzbauteil sollte aus zwei oder mehreren Langholzstäben bestehen, die durch Zwischenfügen eines Klebstoffes zu einem Bauteil verklebt waren. Das neue Konstruktionsprinzip hatte zahlreiche Vorteile wie z. B. die Herstellung beliebig geformter Tragwerke, die Unabhängigkeit vom aus dem Stamm gewinnbaren Holzquerschnitt und die Herstellung statisch günstiger Querschnitte. Dieses Patent hat den Holzbau in den letzten 100 Jahren grundlegend verändert.

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Helmerich, Rosemarie; Bien, Jan 100 Jahre Kaiserbrücke/Grunwaldzki-Brücke in Wroclaw (Polen) Stahlbau 2/2012 156-159 Berichte

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Galler, R.; Schubert, W. 100 Jahre Leopold Müller - 40 Jahre ÖGG Geomechanik und Tunnelbau 5/2008 316 Editorial

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100 Jahre nichtrostender Stahl Stahlbau 12/2012 943 Aktuell

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Kurrer, K.-E. 100 Jahre Normen im Stahlbetonbau Beton- und Stahlbetonbau 12/2003 794-808 Berichte

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Ricken, H. 100 Jahre Promotionsrecht der deutschen Technischen Hochschulen Bautechnik 12/1999 1115-1117 Berichte

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Lange, J. 100 Jahre stahlbau lavis. Stahlbau 12/1997 852-856 Berichte

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Voigtländer, H. 100 Jahre Stahlbau-Ausbildung in Roßwein. Stahlbau 3/1994 93-94 Berichte

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Bergmeister, K. 100 Jahre Triebfeder für eine gute Baukultur Beton- und Stahlbetonbau 9/2005 749 Editorial

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Lorenz, W.; Brandes, K. 100 Jahre U-Bahn in Deutschland Stahlbau 2/2002 77-78 Editorial

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Fischer, M.; Lorenz, W. 100 Jahre U-Bahn in Deutschland - Konstruktive Bestandsaufnahme und meßwertbasierte Tragwerksmodellierung eines Stahlviadukts der Linie 1 in Berlin Stahlbau 2/2002 88-96 Fachthemen

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Der hohe denkmalpflegerische Wert der noch verbliebenen Originalviadukte der 1902 in Betrieb gegangenen U-Bahnlinie 1 im Berliner Bezirk Kreuzberg begründet ein öffentliches Interesse an deren Erhalt und weiterer Nutzung. Statisch-konstruktive Aspekte wie strukturimmanente Schwächen des historischen Tragwerks, eine mehr als siebzigjährige intensive Belastungsgeschichte oder die im Vergleich zur ursprünglichen Bemessung erhöhten Lastgrößen scheinen dem entgegen zu stehen. Zweifelsfrei muß sich das denkmalpflegerische Interesse am Primat hinreichender Trag- und Ermüdungssicherheit messen lassen. Andererseits ist der Ingenieur einer besonders genauen Auslotung des realen Tragpotentials der bestehenden Konstruktion verpflichtet. Das Untersuchungsprogramm zielte deshalb auf eine möglichst realitätsnahe Zustandserfassung durch ein in situ verifiziertes präzises Schadenmodell sowie durch eine meßwertbasierte Kalibrierung des Systemmodells. Zudem kam neben Material- und Ultraschalluntersuchungen mit der Radiographie ein neues Diagnoseverfahren für verdeckte Bereiche zur Anwendung. Im folgenden werden die ersten Schritte der Zustandserfassung - Anamnese, konstruktive Bestandsaufnahme, kalibrierte Tragwerksmodellierung und Ermittlung der Spannungsschwingbreiten - in Methodik und Ergebnissen vorgestellt. Die in-situ-Untersuchung offenbarte erhebliche, statisch relevante Unterschiede zwischen Planstand und Tragwerksrealität. Die Struktur- und Lastkalibrierung führte auf ein gegenüber dem ersten Ansatz deutlich modifiziertes Modell. Im Ergebnis konnte nachgewiesen werden, daß die maximalen Spannungsschwingbreiten unterhalb der Dauerfestigkeitsgrenze liegen.

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Lorenz, W. 100 Jahre U-Bahn in Deutschland - Zu Planung, Gestaltung und Bedeutung des Stahlviadukts der Linie 1 in Berlin Stahlbau 2/2002 79-87 Fachthemen

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Kurz vor dem 100. Jahrestag der Inbetriebnahme der ersten 'Hoch- und Untergrundbahn' Deutschlands wurde einer der wenigen noch erhaltenden Originalviadukte dieser 'Linie 1' im Berliner Bezirk Kreuzberg einer genauen Untersuchung hinsichtlich Tragpotential und Ermüdungssicherheit unterzogen. Warum diese erheblichen Anstrengungen für nicht einmal 200 Meter alten Eisens, das nach heutigen Kriterien kaum als eine optimale Konstruktion gelten kann, warum deren Erhalt und weitere Nutzung fordern? Den dreiteiligen Bericht über das Gesamtprojekt eröffnet eine Untersuchung zu Geschichte und Bedeutung dieses Ingenieurbauwerks im innerstädtischen Raum. Die Analyse von Entstehung, Gestaltung und öffentlicher Rezeption erschließt den besonderen Denkmalwert des Brückenzuges. Gerade die vehement geführte zeitgenössische Debatte um den Hochbahnbau weist dabei exemplarisch unmittelbar in die Gegenwart. Die seinerzeit entwickelten Fragen und Positionen zu Themen wie den Gestaltungsmöglichkeiten im Ingenieurbau, dem Wesen von Ingenieurbaukunst oder dem Verhältnis von Ingenieur und Architekt im Brückenbau haben auch ein Jahrhundert später nicht an Aktualität verloren.

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Herter, J.; Fischer, M.; Brandes, K. 100 Jahre U-Bahn in Deutschland - Zur Ermüdungssicherheit eines Stahlviadukts der Linie 1 in Berlin Stahlbau 2/2002 97-107 Fachthemen

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Nur wenige originale Teilstücke des U-Bahn-Viadukts in Berlin-Kreuzberg aus dem Jahre 1902 sind noch vorhanden. Die filigrane Nietkonstruktion steht unter Denkmalschutz. Seit Beginn des U-Bahn-Betriebs wird der Viadukt ständig stark befahren. Zu seiner Erhaltung für weitere uneingeschränkte Nutzung bedurfte es einer umfassenden Untersuchung unter Einbeziehung neu entwickelter Methoden. Erstmals sind zur Detektierung möglicher Risse in Bauteilen, die durch andere Teile abgedeckt sind, radiographische Inspektionen mit Gamma-Strahlen erfolgreich eingesetzt worden. Die Untersuchungsergebnisse haben die weitere sichere Nutzung bestätigt. Die Ermüdungssicherheit der kritischen Knotenbleche wurde mit bruchmechanischen Methoden unter Einbeziehung radiographischer Untersuchungen am Bauwerk nachgewiesen. Für die zukünftigen Brückenprüfungen ist ein spezieller Inspektionsplan aufgestellt worden.

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