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Autor(en) Titel Zeitschrift Ausgabe Seite Rubrik
Heinz, Th. K.; Schmitt, K. P. Anpassung der Mindestsätze nach HOAI an unwirksame Pauschalvereinbarung. Bautechnik 8/1997 529 Berichte

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Novák, B.; Brosge, S.; Barthel, K.; Pfisterer, W. Anpassung des Verkehrslastmodells des DIN FB 101 für kommunale Brücken Beton- und Stahlbetonbau 5/2007 271-279 Fachthemen

Kurzfassung

Für den Verantwortungsbereich des BMVBS ist das kürzlich eingeführte Lastmodell LM1 für die Verkehrslasten auf Brücken ohne weitere Reduktionen für alle neuen Brückenbauwerke anzusetzen. Dies führt jedoch leider gerade im Bereich der Kommunen zu teilweise konservativen Ergebnissen, da die geometrischen Abmessungen von kommunalen Brücken deutlich von den “üblichen” Abmessungen von Autobahnen und Bundesstraßen abweichen können und die Belastung aus dem LM1 durch den realen Verkehr nicht erzeugt werden kann. Es werden Vorschläge präsentiert, wie bei bestimmten geometrischen Randbedingungen und abhängig vom statischen System eine weitere Abminderung des LM1 möglich ist, ohne das Sicherheitsniveau zu verlassen. Die Arbeit entstand in enger Zusammenarbeit mit den Städten Frankfurt/Main, Leipzig und Stuttgart.

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Curbach, M.; Loos, S.; Proske, D. Anpassungsfaktoren für das Lastmodell 1 des DIN-Fachberichtes 101 für gewichtsbeschränkt beschilderte Straßenbrücken Beton- und Stahlbetonbau 7/2005 590-598 Fachthemen

Kurzfassung

Der DIN-Fachbericht 101 enthält das aktuell gültige Verkehrslastmodell für Straßenbrücken in Deutschland. Im Gegensatz zur vorherigen Norm, der DIN 1072, beinhaltet der DIN-Fachbericht aber keine Nachrechnungsklassen für historische Brücken. Im Rahmen der diesem Beitrag zugrunde liegenden Arbeiten wird der Versuch unternommen, Anpassungsfaktoren für das DIN-Fachbericht-Lastbild bereitzustellen und damit Lastbilder zu entwickeln, die den bisherigen Nachrechnungsklassen für gewichtsbeschränkt beschilderte Brücken äquivalent sind.

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Anpassungsfähige Hochhaustragwerke (A. Laubach) Bautechnik 6/2005 403-404 Dissertationen

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Pahl, B.; Richter, U.; König, G.; Laubach, A. Anpassungsfähige Hochhäuser im Stadtgefüge Beton- und Stahlbetonbau 6/2001 427-434 Fachthemen

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Bisher verwirklichte Hochhäuser können nur begrenzt und in einzelnen Geschoßebenen flexibel auf wechselnde Anforderungen während der Nutzung reagieren, die Anpassungsfähigkeit durch nichttragende Trennwände bleibt also auf die horizontale Richtung begrenzt. In Zukunft wird diese begrenzte Flexibilität nicht mehr ausreichen, das langfristig erfolgreiche Überleben einer Hochhausimmobilie am Markt zu garantieren wie auch wachsende Anforderungen an ressourcenschonendes Bauen zu erfüllen. In diesem Beitrag wird das Konzept eines horizontal und darüber hinaus auch vertikal anpassungsfähigen Hochhauses präsentiert. Die städtebaulichen Rahmenbedingungen werden herausgearbeitet und architektonische und konstruktive Modelle zur Verwirklichung einer vertikalen Flexibilität erläutert.

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Ohlemutz, A. Anpassungsfähigkeit von Stahlkonstruktionen. Stahlbau 12/1985 377 Berichte

Kurzfassung

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Britner, A.; Ummenhofer, T.; Elghazouli, A. Y.; Bangert, F.; Dürr, A. Anprall und Explosion - Experimentelle Untersuchungen an Verbundbauteilen Stahlbau 8/2010 580-589 Fachthemen

Kurzfassung

Außergewöhnliche Bauwerksbeanspruchungen aus Explosion und Anprall rücken immer mehr in den Fokus der Bemessung wegen der weltweiten Zunahme terroristischer Anschläge. Der passive Schutz von Bauten gegenüber Terrorattacken gewinnt immer mehr an Bedeutung. Die Auswirkungen solcher dynamischen Belastungen aus Anprall und Explosion unterscheiden sich wegen des dynamischen Systemverhaltens und der Abhängigkeit vom Impulsverlauf erheblich von statischen Belastungen.
Im Rahmen des europäischen RFCS (Research Fund for Coal and Steel)-Forschungsprojekts COSIMB (Composite Column and Wall Systems for Impact and Blast Resistance) wurden an der Universität Karlsruhe, heute Karlsruher Institut für Technologie (KIT), am Imperial College, London, und bei der HOCHTIEF Construction AG, Frankfurt, Untersuchungen an Verbundstützen und Stützen-Wand-Verbundsystemen, bestehend aus höherfestem Stahl und hochfestem Beton, durchgeführt. Die Untersuchungen umfassten sowohl statische als auch dynamische Beanspruchungen. Die realisierten Aufprallgeschwindigkeiten betrugen bis zu 14,5 m/s bei einer Masse des Aufprallfahrzeugs von bis zu 1460 kg. Die aufgebrachten Explosionsbelastungen entsprachen der Druckwelle einer Sprengladung von bis zu 2240 kg TNT-Äquivalent. Der vorliegende Beitrag beschreibt die Versuchsdurchführung sowie die erhaltenen Ergebnisse.

Blast and impact - Experimental investigations on composite structures.
Nowadays civil engineers pay more attention to the extraordinary loads like blast and impact. This trend was set off by the political development after the Cold War when the risk of terrorist attacks increased. The passive protection of the buildings becomes more important. The effects of such loads are not the same as the effect of a static load with the same maximum amplitude. It is a fact that currently used structures are not designed for such extreme events.
Within the European RFCS research project COSIMB experimental study on composite column and wall systems made out of high performance steel and concrete was done. The experimental study includes static and dynamic tests. The impact velocities were up to 14.5 m/s. The mass of the impact moving barrier was up to 1460 kg. The blast loads corresponds to an explosive charge up to 2240 kg TNT. In this paper the performance of the tests and the test results are presented.

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Gülich, H.-A. Anprallversuche für Objekte der Straßenausstattung - Fragwürdige Prüfungen nach DIN EN 1317 Bautechnik 6/2001 398-411 Fachthemen

Kurzfassung

Für Rückhaltesysteme am Straßenrand wie Stahlschutzplanken und Betonschutzwände gilt in Deutschland seit 1998 die Norm DIN EN 1317. Das Zustandekommen dieses Regelwerkes beeinflußten nationale und internationale Interessen, der gefundene Kompromiß erweist sich als wenig tragfähig. Prinzipielle Mängel der Prüfverfahren machen die erzielbaren Ergebnisse anfechtbar. Ein hoher meßtechnischer Aufwand, ungeeignete Anforderungen und mangelnde Objektivität bei der Bewertung stellen den Nutzen der Norm in Frage. Auf aktuelle Fehlentwicklungen wird an Beispielen verwiesen. Als zukünftige Lösungen kommen vereinfachte - vom Unfallgeschehen weitgehend abstrahierte - Verfahren in Betracht.

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Anrechnung der Gewerbesteuer? UnternehmerBrief Bauwirtschaft 8/2013 18-19 Berichte

Kurzfassung

No Abstract.

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Möller, Eberhard Anregungen für die Hochhäuser von morgen - Internationaler Hochhaus Preis 2014 Stahlbau 2/2015 139-142 Bericht

Kurzfassung

Die Jury des Internationalen Hochhaus Preises (IHP) 2014 hat entschieden: Die Wohnhochhäuser Bosco Verticale von Boeri Studio in Mailand gewinnen den Wettbewerb um das weltweit innovativste Hochhaus. Damit ist ein Projekt prämiert, das Pionierarbeit für die Bepflanzung von Hochhäusern geleistet hat und als Prototyp für die Städte der Zukunft gehandelt wird. Aus über 800 Hochhäusern, fertiggestellt innerhalb der letzten zwei Jahre, hat das Deutsche Architekturmuseum (DAM) 26 Gebäude aus 17 Ländern ausgewählt, die gemeinsam mit dem Preisträger in der Ausstellung “BEST HIGHRISES 2014/15 - Internationaler Hochhaus Preis 2014“ bis zum 1. Februar 2015 in Frankfurt am Main zu sehen waren.

Suggestions for the Skyscrapers of tomorrow - International Highrise Award 2014.
The jury of the International Highrise Award (IHP) 2014 resolved unanimously: the residential highrise Bosco Verticale in Milan, desigend by Boeri Studio, has won the prize for the world’s most innovative highrise. The IHP 2014 awarded a project that blazes the trail for greened highrises and can be considered a prototype for the cities of tomorrow. From over 800 highrises that were commissioned worldwide over the last two years, Deutsches Architekturmuseum (DAM) nominated 26 outstanding buildings from 17 different countries. The exhibition “BEST HIGHRISES - INTERNATIONAL HIGHRISE AWARD 2014” presents not only the winner but also the 26 nominated projects in Frankfurt/Main and was open till February 1st, 2015.

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Walther, R. Anreize und Hindernisse beim kreativen Entwerfen Beton- und Stahlbetonbau 7/2004 587-593 Berichte

Kurzfassung

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Brameshuber, W.; Banholzer, B.; Brümmer, G. Ansatz für eine vereinfachte Auswertung von Faser Ausziehversuchen Beton- und Stahlbetonbau 12/2000 702-706 Fachthemen

Kurzfassung

Ein üblicher Weg, den elastischen Haftverbund zwischen Matrix und Faser zu ermitteln, ist die Bestimmung der maximalen Verbundspannung und des Verbundmoduls mittels analytischer Modelle (Shear-Lag-Therorie) aus den Ergebnissen von Ausziehversuchen. Diese Modelle können unter der Annahme festgesetzter Randbedingungen nur durch recht komplexe algebraische Gleichungen ausgedrückt werden. Der vorliegende Beitrag zeigt eine Möglichkeit für eine Simplifizierung dieser Modelle unter bestimmten Annahmen auf und ermöglicht so eine vereinfachte Auswertung von Ausziehversuchen.

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Buseke, M. Ansatz von Aussenwasserständen bei wasserdichten Spundwandkonstruktionen im Böschungsbereich. Bautechnik 9/1978 318

Kurzfassung

Über den Ansatz des Erddrucks auf Spundwände mit hangseitigem Grundwasser an Böschungen.

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Moormann, Christian Ansatz von Streuungsfaktoren bei statischen und dynamischen Pfahlprobebelastungen Bautechnik 4/2015 295-311 Aufsätze

Kurzfassung

Bei der Ermittlung der Bemessungswerte von Pfahlwiderständen aus den Ergebnissen von statischen und dynamischen Pfahlprobebelastungen sind die Versuchs- bzw. Messwerte Rc;m der Pfahltragfähigkeit zunächst mittels Streuungsfaktoren &xgr; abzumindern und damit in charakteristische Pfahlwiderstände Rc;k umzuwandeln. Mit den Streuungsfaktoren soll der Einfluss der räumlichen Variabilität der Baugrundverhältnisse, aber auch der Unschärfen, die sich aus der Durchführung und der Auswertung der Pfahlprobebelastungen ergeben, bei der Ableitung des charakteristischen Pfahlwiderstandes aus den Messwerten einer einzelnen oder einer begrenzten Anzahl von Probebelastungen berücksichtigt werden. Eine bewertende Analyse zeigt, dass die im Handbuch Eurocode 7, Band 1, enthaltenen Regelungen zur Ermittlung der Streuungsfaktoren insbesondere im Hinblick auf die alleinige Abhängigkeit der Streuungsfaktoren von der Anzahl der durchgeführten Probebelastungen Schwächen aufweisen. Diesbezüglich werden Ansätze für eine Fortschreibung der Regelungen erörtert. Darüber hinaus wird ein Vorschlag für den Ansatz reduzierter &xgr;-Werte für den Sonderfall, dass an allen Pfählen einer Pfahlgründung eine dynamische Probebelastung ausgeführt wird (“n = n”), vorgestellt.

Approach to the correlation factors for static and dynamic pile load tests
In determining the design values of a pile resistance from the results of static and dynamic pile load testing the measured values Rc;m of the pile capacity have to be initially mitigated by correlation factors &xgr; to derive the characteristic pile resistance Rc;k. With the correlations factors the influence of the spatial variability of the subsoil, but also of the uncertainties arising from the execution and evaluation of the pile load tests on the derivation of the characteristic pile resistance from the measured values of a single or limited number of test loads is taken into account. An analysis of the existing approach implemented in handbook Eurocode 7, Volume 1, indicates shortcomings particularly with respect to the sole dependency of the correlation factors on the number of performed load tests. In this regard approaches for an evolution of the present regulations are discussed. In addition, a proposal for reduced &xgr;-values for the special case that dynamic load tests are executed at all piles of a pile foundation (“n = n”) is presented.

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Wendner, R.; Strauss, A.; Guggenberger, T.; Bergmeister, K.; Teplý, B. Ansatz zur Beurteilung von chloridbelasteten Stahlbetonbauwerken mit Bewertung der Restlebensdauer Beton- und Stahlbetonbau 12/2010 778-786 Fachthemen

Kurzfassung

Die Sicherstellung eines ausreichenden Zuverlässigkeitsniveaus im Rahmen der Erhaltung von Bauwerken und insbesondere Betonbrücken, welche durch Verkehrs- und Umwelteinflüsse einer kontinuierlichen Verschlechterung im Laufe ihrer Lebenszeit unterliegen, ist in der Regel eine komplexe und teure Aufgabenstellung. Besonders in Regionen mit Streusalzeinsatz in der Winterzeit beeinflusst die Chloridbelastung sowohl den Entwurf als auch die Erhaltung der Bauwerke durch ihren Einfluss auf die Dauerhaftigkeit wesentlich. In diesem Beitrag wird eine Bewertungsstrategie für die durch die Chloridbelastung hervorgerufene Zustandsverschlechterung von Betonstrukturen und deren Auswirkung auf das Sicherheitsniveau sowie die verbliebene Lebenszeit an einem Fallbeispiel vorgestellt. Hierbei werden die Entnahme von Proben, deren Untersuchung, die inverse Analyse des Eindringverhaltens und infolge die Prognose der Chloridkonzentration im Bauteil, die Vorhersage der Korrosionsentwicklung über die Zeit und schließlich die Bestimmung des gegenwärtigen und zukünftigen Zuverlässigkeitsniveaus unter Beachtung der normativ festgelegten Grenzzustände für Tragfähigkeit und Gebrauchstauglichkeit behandelt. Schlussendlich werden unterschiedliche Erhaltungsstrategien in Bezug auf die zu erwartenden Lebenszykluskosten verglichen.

Approach for the Assessment of Concrete Structures Subjected to Chloride Induced Deterioration
The maintenance of an adequate safety level of concrete bridges under their gradual degradation due to traffic and environmental actions during service life is an expensive, problematic and questionable task. Chloride ion ingress is an important aspect of durability design and maintenance, especially in regions where winter salt application for traffic safety is common, e. g. for highways. A feasible approach for the assessment of chloride induced deterioration and its consequences on the safety level, remaining service life and thus maintenance planning will be presented by a case study. Steps include the extraction of samples, laboratory test, inverse analysis and prognosis of chloride ingress, prediction of likely corrosion propagation over time and determination of the current and future safety level with regard to code based service limit states and ultimate limit states. Finally different maintenance strategies are compared with respect to the total life cycle costs.

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Wagner, Tobias; Unglaub, Julian; Thiele, Klaus Ansatz zur Risserkennung in Stahlblechen anhand der Verzerrung von Lamb-Wellen Bautechnik 6/2014 425-429 Aufsätze

Kurzfassung

In der hier vorgestellten Arbeit wird die Materialermüdung von Stahlproben anhand der Verzerrung von Lamb-Wellen untersucht. Gekerbte Stahlproben werden zyklisch auf Zug bis zum Bruch im Low-Cycle-Fatigue (LCF) belastet. In Abständen von 1000 Lastzyklen wird die Prüfmaschine angehalten. Ein Aktuator regt Lamb-Wellen bei einzelnen Frequenzen und Frequenzbändern im Bereich von 1 bis 500 kHz an. Nachdem die Lamb-Wellen die Kerbe durchlaufen haben, werden sie von einem Sensor aufgenommen. Die Auswertung der gemessenen Spektren zeigt, dass die mittlere Amplitude mit zunehmender Materialermüdung kleiner wird. Diese Ergebnisse bieten die Grundlage zur Entwicklung eines möglichst robusten Verfahrens zur Risserkennung. Ein wesentlicher Vorteil eines solchen Ansatzes ist, dass kurz vor der Entstehung sichtbarer Risse die Materialermüdung erkannt werden kann, ohne dass dafür Referenzmessungen des ungeschädigten Bauwerks nötig sind.

Lamb-wave distortion as approach to detect cracks in steel plates
The work presented here examines fatigue of steel specimens based on harmonic-distortion of Lamb-waves. Cyclic tension load is applied on notched steel specimens until failure under Low-Cycle-Fatigue (LCF) occurs. The fatigue test is interrupted every 1000 load cycles. An actuator excites Lamb-waves with singular frequencies and frequency bands in a range from 1 to 500 kHz. After the Lamb-waves passed the notch they are recorded by a sensor. Analysing the spectra shows a declining of the average amplitude with increasing material fatigue. These results provide an approach to develop a robust crack detection methodology. A major advantage of such an approach is the ability to detect cracks at least shortly before they become visible without requiring reference measurements of the undamaged structure.

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Herzog, M. Anschauliche Näherung für die Traglast zweiachsig exzentrisch gedrückter, schlanker Stahlstützen. Stahlbau 12/1979 377-379 Fachthemen

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Anschauliche Tragwerklehre: Experimentelle Darstellung von Biegemomenten mit Hilfe der Seillinie (R. Gerhardt) Stahlbau 9/2002 700 Bücher

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Lindner, J. Anschlußmomente von Trägern, die zur Kippaussteifung herangezogen werden. Bautechnik 10/1973 342-344

Kurzfassung

Lastannahmen für das anzuschließende Moment bei der Stützung von kippgefährdeten Trägern durch untergeordnete Bauteile, wie Dachhaut oder Pfetten (Drehbettung)

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Holz, K. Anschlüsse , Verstärkungen und Konstruktionsänderungen - flexibel bauen auch mit Stahlbeton. Beton- und Stahlbetonbau 11/1984 293-298, 322-327

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Es werden die Möglichkeiten nachträglicher Änderungen an Stahlbetonkonstruktionen beschrieben und erläutert. Beim Entwurf neuer Bauwerke können mit einfachen, wenig aufwendigen Vorkehrungen nachträgliche Anschlüsse von Bauteilen erheblich erleichtert werden.

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Ansporn zum Wandel Beton- und Stahlbetonbau 8/2002 433-434 Information

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Anspruch auf Abschlagzahlungen Stahlbau 8/2010 621 Recht

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Anspruch auf Mängelbeseitigung muß konkret sein Bautechnik 7/1998 507 Recht

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Anspruch auf Mängelbeseitigung muß konkret sein Stahlbau 6/1998 490 Recht

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Anspruch auf Vergütung von Zusatzleistungen Bautechnik 12/2010 799 Recht

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