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Autor(en) Titel Zeitschrift Ausgabe Seite Rubrik
Billib, H.; Mühlbauer, J.; Tschapke, A. Anwendung neuer Verfahren zur dauernden Absenkung des Grundwassers beim Bau der Medizinischen Hochschule Hannover. Bautechnik 2/1970 65-68

Kurzfassung

Es werden die Überlegungen und Alternativen und schliesslich die Durchführung einer grossflächigen permanenten Grundwasserabsenkung im Bereich des Baugeländes für ein Universitätsklinikum geschildert.

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Stelte, M. Anwendung verschiedener Injektionstechniken als Sicherungsmaßnahmen im Zuge der Baumaßnahme Nord-Süd-Stadtbahn Köln, Los Nord Bautechnik 9/2007 623-626 Fachthemen

Kurzfassung

Für den Bau der Nord-Süd-Stadtbahn Köln waren im Los Nord aufgrund der schwierigen geologischen Verhältnisse Sicherungsmaßnahmen mittels Injektionstechnik für die anstehende Bebauung und den Tunnelvortrieb erforderlich. Neben dem Soilfrac®-Verfahren kamen auch Düsenstrahlverfahren (Soilcrete®) in unterschiedlichster Ausführung zur Anwendung.
Das Soilfrac®-Verfahren wurde im Wesentlichen aus Arbeitsschächten heraus zur Stabilisierung und Ertüchtigung der aufzufahrenden Tunnelbereiche eingesetzt.
Die Düsenstrahlverfahren wurden unter extrem beengten Arbeitsverhältnissen unter anderem zur Unterfangung von Gebäuden oder zur Herstellung von Dichtblöcken als Einfahrblöcke der Schildvortriebe eingesetzt.
Die Injektionstechniken wurden für verschiedene Bauaufgaben eingesetzt. Im Folgenden werden sieben verschiedene Aufgaben beschrieben.

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Anwendung von bewehrtem Ziegelmauerwerk. Bautechnik 6/1994 369 Berichte

Kurzfassung

Keine Kurzfassung verfügbar.

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Anwendung von CE-gekennzeichneten Bauprodukten in Deutschland Beton- und Stahlbetonbau 8/2002 A17 Tagungen

Kurzfassung

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Anwendung von CE-gekennzeichneten Bauprodukten in Deutschland Bautechnik 7/2002 486 Termine

Kurzfassung

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Anwendung von CE-gekennzeichneten Bauprodukten in Deutschland Stahlbau 7/2002 548 Termine

Kurzfassung

Keine Kurzfassung verfügbar.

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Werse, H.-P. Anwendung von Epoxidharzen im Beton- und Stahlbetonbau. Beton- und Stahlbetonbau 5/1980 113-118

Kurzfassung

Im Sanierungsbereich und dem Schutz von Betonoberflächen ergeben sich eine grosse Zahl von Einsatzmöglichkeiten für Epoxidharze und aus Epoxidharz hergestellten Produkten, wie Mörtel und glasfaserverstärkter Kunststoff.

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Schliebner, R.; Vormwald, M. Anwendung von FE-basierten Schwingfestigkeitskonzepten auf Mismatch-Kreuzstoßverbindungen Stahlbau 10/2003 725-733 Fachthemen

Kurzfassung

Die Schwingfestigkeit von Mismatch-Kreuzstößen mit K- und Kehlnähten wird experimentell und numerisch untersucht. Die Schweißverbindungen werden in Schwingfestigkeitsklassen für das Nennspannungs-, Strukturspannungs- und Kerbspannungskonzept eingeordnet. Hierfür werden unterschiedliche FE-Modellierungsvarianten vorgestellt und die Ergebnisse bewertend gegenübergestellt. Das Ergebnis vorliegender Arbeit ist ein Beitrag zur Systematisierung bestehender Kerbfallkataloge und Modellierungsrichtlinien.

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Kern, E.; Koch, H.-J. Anwendung von Fließbeton. Beton- und Stahlbetonbau 12/1976 285-289

Kurzfassung

Es wird der Stand der Technik im Jahr 1976 für Einsatzmöglichkeiten und Anwendungsbedingungen für Fließbeton beschrieben.

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Zilch, K.; Gläser, Ch.; Zehetmaier, G.; Hennecke, M. Anwendung von Hochleistungsbeton im Brückenbau Beton- und Stahlbetonbau 6/2002 297-302 Fachthemen

Kurzfassung

Durch die Entwicklung und Begleitung von Pilotprojekten konnten wichtige Erfahrungen beim Einsatz von Hochleistungsbeton in vorgespannten Brückenbauwerken gesammelt werden. Der Beitrag gibt einen Überblick über die bayerischen Pilotprojekte und stellt die daraus gewonnenen Erfahrungen und Ergebnisse zusammen.

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Dehn, F.; Schliemann, T.; Reintjes, K.-H.; Tauscher, F.; Tue, N. V. Anwendung von Hochleistungsbetonen bei der Bogenbrücke Wölkau im Zuge der BAB A 17. Eine kritische Betrachtung Beton- und Stahlbetonbau 11/2005 931-938 Fachthemen

Kurzfassung

Für das Bogentragwerk Wölkau wurde selbstverdichtender Beton zur Herstellung des Bogens und hochfester Beton für den Überbau verwendet. In diesem Artikel werden alle Anforderungen an die Betone für dieses anspruchsvolle Bauwerk zusammengestellt und Rückschlüsse für entsprechende zukünftige Brückenbauvorhaben gezogen.

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Gerold, M. Anwendung von in Holz eingebrachten, in Schaftrichtung beanspruchten Gewindestangen aus Stahl. Bautechnik 10/1993 603-613 Fachthemen

Kurzfassung

Verbindungen mittels in Holz eingeleimter Gewindestangen haben, aufbauend auf den Untersuchungen von K. Möhler, in der Praxis des Ingenieurholzbaues weltweit eine beachtliche Anwendungshäufigkeit erreicht. In der vorliegenden Arbeit werden zunächst Kriterien zur richtigen Wahl von Gewindetyp und Kleber je nach Anwendungsgebiet angegeben sowie drei Bemessungsverfahren für Gewindestangen mit äußerer Last in Schaftrichtung vorgestellt und miteinander verglichen. Es folgt ein Bemessungsvorschlag für rechtwinklig ausgeklinkte Träger mit eingeklebten Stahlstangen als Verstärkungsmaßnahme. Abschließend werden künftige Entwicklungsmöglichkeiten, insbesondere hinsichtlich der Kleber, aufgezeigt.

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Belaschk, H. C.; Münch, M. Anwendung von massiv paralleler Berechnung mit Grafikkarten (GPGPU) für CFD-Methoden im Brandschutz Bauphysik 4/2009 216-226 Fachthemen

Kurzfassung

Der Einsatz von Brandsimulationsprogrammen, die auf den Methoden der Computational Fluid Dynamics (CFD) beruhen, wird in der Praxis immer breiter. Infolge der Zunahme von verfügbarer Rechenleistung in der Computertechnik können heute die Auswirkungen möglicher Brandszenarien nachgebildet und daraus nützliche Informationen für den Anwendungsfall gewonnen werden (z. B. Nachweis der Zuverlässigkeit von Brandschutzkonzepten). Trotz der erzielten Fortschritte reicht die Leistung von heute verfügbaren Computern bei weitem nicht aus, um einen Gebäudebrand mit allen beteiligten physikalischen und chemischen Prozessen mit der höchstmöglichen Genauigkeit zu simulieren. Die in den Computerprogrammen zur Berechnung der Brand- und Rauchausbreitung implementierten Modelle stellen daher immer einen Kompromiss zwischen der praktischen Recheneffizienz und dem Detailgrad der Modellierung dar. Im folgenden Aufsatz wird gezeigt, worin die Ursachen für den hohen Rechenbedarf der CFD-Methoden liegen und welche Problemstellungen und möglichen Fehlerquellen sich aus den getroffenen Modellvereinfachungen für den Ingenieur ergeben. Darüber hinaus wird ein neuer Technologieansatz vorgestellt, der die Rechenleistung eines Personalcomputers unter Verwendung spezieller Software und handelsüblicher 3D-Grafikkarten massiv erhöht. Hierzu wird am Beispiel des Fire Dynamics Simulator (FDS) demonstriert, dass sich die erforderliche Berechnungszeit für eine Brandsimulation auf einem Personalcomputer um den Faktor 20 und mehr verringern lässt.

Application of general-purpose computing on graphics processing units (GPGPU) in CFD techniques for fire safety simulations.
The use of fire simulation programs based on computational fluid dynamics (CFD) techniques is becoming more and more widespread in practice. The increase in available computing power enables the effects of possible fire scenarios to be modelled in order to derive useful information for practical applications (e.g. analysis of the reliability of fire protection concepts). However, despite the progress in computing power the performance of currently available computers is inadequate for simulating a building fire including all relevant physical and chemical processes with maximum accuracy. The models for calculating the spread of fire and smoke implemented in the computer programs therefore always represent a compromise between practical computing efficiency and level of modelling detail. This paper illustrates the reasons for the high computing power demand of CFD techniques and describes potential problems and sources of error resulting from simplifications applied in the models. In addition, the paper presents a new technology approach that significantly increases the computing power of a PC using special software and standard 3D graphics cards. The Fire Dynamics Simulator (FDS) is used as an example to demonstrate how the required calculation time for a fire simulation on a PC can be reduced by a factor of 20 and more.

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Feuerbach, Johannes; Lauterbach, Manuel Anwendung von Rasengitterplatten auf geneigten Flächen als Erosionsschutzsystem im Zuge der Böschungssicherung an der Steilküste von Lohme auf Rügen geotechnik 2/2012 130-134 Berichte

Kurzfassung

Die Zunahme von Extremwetterereignissen führt vermehrt zu Erosionsschäden an Hängen und Böschungen. Daher werden zwischenzeitlich hochbelastbare Rasengittersysteme auf geneigten Flächen bis 50° Neigung in einfacher Bauweise eingebaut und in ein ökologisches und langfristig wirksames Erosionsschutzkonzept integriert. Durch den praxiserprobten Einsatz auf erosionsgefährdeten Hängen und Böschungen, Damm- und Einschnittsböschungen, Deich- und Uferböschungen an Still- und Fließgewässern und Böschungen von Versickerungs- und Regenrückhaltebecken hat sich die innovative Sicherungsmethode ein breites Einsatzgebiet im Erd- und Wasserbau erschlossen. Im Beitrag wird die Anwendung des Erosionsschutzsystems im Zuge der Böschungssicherung an der bebauten Steilküste in der Ortslage von Lohme auf Nord-Rügen erläutert.

Application of grass grid tiles at bent surfaces as an erosion control system in course of slope protection at the steep coast of Lohme on Island Ruegen
Increase of extreme weather events leads to rising damages on slopes caused by erosion. Hence it is now possible to install high-strength grass grids easy-to-install at bent surfaces up to 50° inclination and to integrate it in an ecological and a durable effective erosion control system. Well-tested in practical applications on erosion-dangered slopes, dam and cutting slopes, dyke and bank slopes around still and moving bodies of water and slopes of infiltration basins and rain retention basins the innovative method has opened a broad field of application in earthworks and water-engineering. In the text the application of the erosion control system in the course of slope protection at the built-over steep coast in the village of Lohme in Northern Ruegen (Mecklenburg-Vorpommern, Germany) is described.

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Hoffmann, C.; Moser, K. Anwendung von Recyclingbeton in der Schweiz: SIA-Merkblatt MB 2030 Beton- und Stahlbetonbau 11/2010 725-728 Berichte

Kurzfassung

Seit Jahren sind in der Schweiz Bestrebungen in Gange, die Wiederverwertung von rückgebauten mineralischen Baustoffen zu fördern. Bereits 1994 erschien die Empfehlung SIA 162/4 “Recyclingbeton”, die sich auf die Tragwerksnormen SIA 160 ff. abstützte. Zur Präzisierung dieser Regelungen und als Hilfestellung für die Bemessung von Recyclingbeton unter Berücksichtigung der heutigen Erkenntnisse ist im Februar 2010 das SIA-Merkblatt MB 2030 “Recyclingbeton” veröffentlicht worden. (Die französische Fassung erscheint im Juni 2010.)
Dieses Merkblatt soll die sichere Anwendung von Recyclingbeton im Betonbau in Ergänzung zur heute gültigen Tragwerksnorm SIA 262 ermöglichen. Es führt in knapper Form die Definitionen und die wesentlichen mechanischen Eigenschaften des Recyclingbetons sowie Bemessungsgrundlagen auf. Des Weiteren gibt es Hinweise zu den Einsatzmöglichkeiten. Es richtet sich an Planer, Bauherren und Behörden sowie an Unternehmer für Rückbau, Aufbereitung und Betonherstellung und an die Bauunternehmer. Im Beitrag werden die im Merkblatt getroffenen Festlegungen vorgestellt.

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Lang, C.; Meiswinkel, R.; Wittek, U. Anwendung von Schalenringelementen zur nichtlinearen dynamischen Berechnung von Stahlbeton-Rotationsschalen Beton- und Stahlbetonbau 3/2003 123-134 Fachthemen

Kurzfassung

Der Beitrag behandelt die Modellierung von Rotationsschalen aus Stahlbeton mit Ringelementen für nichtlineare Berechnungen. Es wird ein Schalenringelement vorgestellt, das für nichtlineare dynamische Analysen eingesetzt werden kann. Ein Beispiel zur Dimensionierung eines Kühlturms unter Erdbebeneinwirkungen nimmt Bezug zum neuen Sicherheitskonzept der DIN 1045-1 bzw. Eurocode 2.

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Weber, L.; Koch, S. Anwendung von Spektrum Anpassungswerten, Teil 1: Luftschalldämmung Bauphysik 4/1999 167-170 Fachthemen

Kurzfassung

Bei wohnüblichen Geräuschen beschreibt das bewertete Schalldämm-Maß Rw die Schallschutzwirkung von Bauteilen im allgemeinen recht gut. Bei tieffrequenten Geräuschen erweist es sich hingegen häufig als ungeeignet. Das gleiche gilt, wenn die Schalldämmkurve ausgeprägte Einbrüche in einzelnen Frequenzbereichen aufweist. Durch Einführung der Spektrum-Anpassungswerte C und Dtr in DIN EN ISO 717-1 werden diese Probleme vermieden, da unterschiedliche Anregungsspektren verwendet werden und die Bewertung der Schalldämmung mit Hilfe der A-Schallpegeldifferenz RA zwischen Sende- und Empfangsraum erfolgt. Der Beitrag erläutert die akustischen Grundlagen und gibt Hinweise zur praktischen Anwendung der Spektrum-Anpassungswerte für die Luftschalldämmung.

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Weber, L.; Koch, S. Anwendung von Spektrum-Anpassungswerten, Teil 2: Trittschalldämmung (Teil A) Bauphysik 6/1999 294-299 Fachthemen

Kurzfassung

Bei wohnüblichen Geräuschen beschreibt das bewertete Schalldämm-Maß Rw die Schallschutzwirkung von Bauteilen im allgemeinen recht gut. Bei tieffrequenten Geräuschen erweist es sich hingegen häufig als ungeeignet. Das gleiche gilt, wenn die Schalldämmkurve ausgeprägte Einbrüche in einzelnen Frequenzbereichen aufweist. Durch Einführung der Spektrum-Anpassungswerte C und Dtr in DIN EN ISO 717-1 werden diese Probleme vermieden, da unterschiedliche Anregungsspektren verwendet werden und die Bewertung der Schalldämmung mit Hilfe der A-Schallpegeldifferenz RA zwischen Sende- und Empfangsraum erfolgt. Der Beitrag erläutert die akustischen Grundlagen und gibt Hinweise zur praktischen Anwendung der Spektrum-Anpassungswerte für die Luftschalldämmung.

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Weber, L.; Koch, S. Anwendung von Spektrum-Anpassungswerten. Teil 2: Trittschalldämmung (Teil B und Schluß) Bauphysik 1/2000 70-72 Fachthemen

Kurzfassung

Bei wohnüblichen Geräuschen beschreibt das bewertete Schalldämm-Maß Rw die Schallschutzwirkung von Bauteilen im allgemeinen recht gut. Bei tieffrequenten Geräuschen erweist es sich hingegen häufig als ungeeignet. Das gleiche gilt, wenn die Schalldämmkurve ausgeprägte Einbrüche in einzelnen Frequenzbereichen aufweist. Durch Einführung der Spektrum-Anpassungswerte C und Dtr in DIN EN ISO 717-1 werden diese Probleme vermieden, da unterschiedliche Anregungsspektren verwendet werden und die Bewertung der Schalldämmung mit Hilfe der A-Schallpegeldifferenz RA zwischen Sende- und Empfangsraum erfolgt. Der Beitrag erläutert die akustischen Grundlagen und gibt Hinweise zur praktischen Anwendung der Spektrum-Anpassungswerte für die Luftschalldämmung.

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Uhlig, D. Anwendung von Stahlbetonfertigteilen für das Bewässerungssystem des Al Hassa Projekts. Bautechnik 4/1971 109-113

Kurzfassung

Bericht über ein Bewässerungsvorhaben in der arabischen Wüste, bei welchem insgesamt 1520 km Bewässerungskanäle aus Stahlbetonfertigteilen hergestellt wurden. Die Kanäle wurden i.w. als offene Gerinne ausgeführt.

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Anwendung von Stoffpreisgleitklauseln in Bauverträgen UnternehmerBrief Bauwirtschaft 6/2015 20 Berichte

Kurzfassung

Keine Kurzfassung verfügbar.

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Novàk, B.; Röhm, J. Anwendung von Trapezblechstegen im Brückenbau Beton- und Stahlbetonbau 9/2009 562-569 Fachthemen

Kurzfassung

Trapezblechstege im Brückenbau kommen trotz der großen Vorteile, die diese Bauweise bietet, in Deutschland bisher nur an einem Pilotprojekt zur Anwendung. Durch die charakteristischen Eigenschaften des Trapezbleches entstehen konstruktive und wirtschaftliche Vorteile gegenüber herkömmlichen Brückenbauweisen. Allerdings lassen die aktuell gültigen Regelwerke aufgrund fehlender Kenntnis zum Tragverhalten und mangelnder Erfahrung keine wirtschaftliche Ausbildung zu. Dies zeigt sich am Beispiel des Pilotprojekts. Die Ausbildung der Verbundfuge wurde hier nur sehr unbefriedigend gelöst und verdeutlicht somit die Notwendigkeit einfacher und praktikabler Verbindungsmöglichkeiten.
Am Institut für Leichtbau Entwerfen und Konstruieren der Universität Stuttgart wurde in Zusammenarbeit mit dem Institut für Konstruktion und Entwurf ein von der Forschungsvereinigung für Stahlanwendung e. V. (FOSTA) finanziertes Forschungsvorhaben bearbeitet, bei dem unterschiedliche Verbundfugenausbildungen numerisch und experimentell untersucht wurden. Der folgende Beitrag beschränkt sich auf die Verwendung von Betondübeln als Verbundmittel und stellt hierfür ein einfaches Bemessungskonzept für die Verbundsicherung unter Längsschubbeanspruchung im Grenzzustand der Tragfähigkeit vor.

The use of corrugated steel webs in bridge constructions - Load bearing behaviour of concrete dowels in combination with corrugated steel webs under longitudinal shear
Studies of the load bearing behaviour under shear force of integrated connections at composite bridge girders using corrugated steel webs. Up to now there is only one project in Germany, where the application of corrugated steel webs has been practiced in the field of composite bridges. Due to the characteristics of the corrugated steel web this construction method has constructive and economic advantages. However there is a lack of experiences and standards to fully utilize these advantages and to allow an economic application. Especially the first project in Germany expose some critical points. The design of the joint between the concrete slab and the corrugated steel web is actually not satisfactory and shows the need for simpler and more practicable connection methods.
At the Institute for Lightweight Structures and Conceptual Design at Universität Stuttgart and together with the Institute of Structural Design, a research project, financed by Forschungsvereinigung für Stahlanwendung e. V. (FOSTA) was made. Within this project different types of composite joints were experimentally and numerically analysed. This paper deals only with the investigations of concrete dowels as connectors. On the basis of these studies simple design rules for shear connection in the ultimate limit state were developed.

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Hadl, Philipp; della Pietra, Regina; Hoang, Kim Huy; Tue, Nguyen Viet; Pilch, Erwin Anwendung von UHPC als direkt befahrener Aufbeton bei der Integralisierung eines bestehenden Brückenbauwerks in Österreich Beton- und Stahlbetonbau 2/2015 162-170 Berichte

Kurzfassung

Ultrahochleistungsbeton (UHPC) hat dank seiner hohen Festigkeiten und hervorragender Dauerhaftigkeit großes Potenzial für die Instandsetzung und Verstärkung von bestehenden Bauwerken. Die Umsetzung bei diesem Pilotprojekt erfolgt durch den Einsatz einer dünnen UHPC-Schicht, die eine Tragfähigkeitserhöhung bewirken und gleichzeitig die Abdichtung sowie den bituminösen Belag ersetzen soll. Gewöhnliche Schwachstellen wie undichte Stellen oder Spurrillenbildung können so auf ein Minimum reduziert werden. Neben einer Druckfestigkeit von ca. 180 MPa lässt sich mit dem für das Pilotprojekt entwickelten Beton ein Gefälle von bis zu 4.5 % realisieren. Insgesamt wurden bei diesem Pilotprojekt über 40 m3 UHPC in einem gewöhnlichen Transportbetonwerk hergestellt und als Ortbeton auf der Baustelle eingebaut. Mit der Umsetzung dieses Pilotprojekts in Österreich konnte die Praxistauglichkeit der Verstärkungsmethode mit UHPC erprobt werden.

Application of UHPC as road bridge topping within the adaptation of an existing conventional bridge to an integral abutment bridge in Austria
Ultra-high performance concrete (UHPC) has a high potential for the repair and retrofitting of existing reinforced concrete structures. A thin UHPC layer of a few centimeters can replace the waterproofing as well as the asphalt pavement and increase the load-carrying capacity. Due to its excellent durability properties, a longer service life of bridge decks made of UHPC can be expected. This paper presents the application of UHPC in the renovation of an existing reinforced concrete motorway bridge in Austria. The development of a UHPC with a compressive strength of 180 MPa, which enables a superstructure with a cross slope up to 4.5 % was necessary for this pilot project. In total, more than 40 m3 UHPC were produced in a ready-mix concrete plant and cast on site. Within this project a successful transfer of laboratory findings into practical productions under on-site conditions was achieved.

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Krieger, J. Anwendung zerstörungsfreier Prüfverfahren bei Betonbrücken. Bautechnik 1/1996 23-31 Fachthemen

Kurzfassung

Zur zerstörungsfreien bzw. zerstörungsarmen Untersuchung von Betonbrücken sind derzeit eine Vielzahl unterschiedlicher Verfahren verfügbar. Für den verantwortlichen Ingenieur ist es daher sehr schwierig, aus der Vielzahl ein für einen speziellen Zweck geeignetes und wirtschaftliches auszuwählen. Eine Auswertung der verfügbaren Verfahren macht deutlich, daß zur Lösung von Fragestellungen des Massivbrückenbaus die Anwendung der Verfahren Impuls-Echo, Ultraschall, Durchstrahlung, IR-Thermographie sowie Radar erfolgversprechend erscheint. Diese Verfahren werden unter dem Aspekt der Anwendbarkeit im Betonbau beschrieben und bewertet.

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Fleck, H.; Zaun, J. Anwendungen der Methode der finiten Elemente bei der Ermittlung des Spannungszustandes nach Hohlraumerstellungen in einem Kontinuum mit nichtlinearem Materialverhalten. Bautechnik 8/1978 254-263

Kurzfassung

Berichtet wird über die Anwendung der Methode der finiten Elemente bei der Ermittlung des Spannungszustandes infolge einer Hohlraumerstellung (Tunnel) mit Berücksichtigung eines nicht-linearen Materialverhaltens des Gebirges.

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