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Autor(en) Titel Zeitschrift Ausgabe Seite Rubrik
Albrecht, G.; Klähne, Th.; Stucke, W. Aspekte der bautechnischen Prüfung des Bauvorhabens Lehrter Bahnhof Berlin Stahlbau 12/2002 890-903 Fachthemen

Kurzfassung

Behandelt werden statisch-konstruktive Problemstellungen des Bauvorhabens Lehrter Bahnhof Berlin aus Sicht der Prüfingenieure. Einführend wird das Gesamtbauvorhaben mit seinen Einzelbauwerken und deren Zusammenspiel beschrieben. Die außerordentliche Komplexität spiegelt sich in der Beherrschung der Schnittstellen zwischen den Einzelbauwerken wider, was die Wichtigkeit der Koordination - auch bei der Prüfung - unterstreicht. Abschließend werden auf der Grundlage der gewonnenen Erfahrungen Schlußfolgerungen für die bautechnische Prüfung von Großprojekten gezogen.

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Sedlacek, G. Aspekte der Gebrauchstüchtigkeit von Stahlbauten. Stahlbau 10/1984 305-310 Fachthemen

Kurzfassung

Das neue Bemessungsvorgehen mit getrennten Sicherheitsnachweisen für den Grenzzustand der Tragfähigkeit und den Grenzzustand der Gebrauchsfähigkeit, das das deezeitige Bemessungsverfahren mit zulässigen Spannungen ablösen wird, macht es erforderlich, Grenzbedingungen für die Gebrauchsfähigkeit zu definieren. Anhand von vier typischen Beispielen, einer Komfortbedingung für eine Deckenkonstruktion, der Dauerhaftigkeitsbedingung für ein Schornsteingerüst, der Bedingung für Rissefreiheit von Fahrbahnbelägen auf orthotropen Platten und die Begrenzung der Seitensteifigkeit von Hallenrahmen wird auf solche maßgebenden Grenzbedingungen eingegangen und das Bemessungsergebnis gezeigt.

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Wunsch, R. Aspekte der Interaktion Baugrund - Bauwerk am Beispiel der Sparschleuse Rothensee Bautechnik 9/1998 710-716 Fachthemen

Kurzfassung

Die Sparschleuse Rothensee wird im Zuge der Ausbaumaßnahmen am Wasserstraßenkreuz Magdeburg errichtet. Das Bauwerk ist auf durch Fugen getrennten einzelnen Bodenplatten flach gegründet. Aufgrund des im wesentlichen bindigen Untergrundes kommt der im Rahmen des Gebrauchstauglichkeitsnachweises durchgeführten Setzungsberechnung besondere Bedeutung zu. Diese ermöglicht erst eine zuverlässige Dimensionierung der erforderlichen Bauwerksfugen. Neben der Setzungsberechnung wird das statische Berechnungskonzept vorgestellt.

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Gàsior, J.; Zóltowski, K. Aspekte der Montage von Stahlkonstruktionen in der Gegend von Szczecin Stahlbau 8/2003 581-587 Fachthemen

Kurzfassung

Szczecin ist sowohl das historische als auch gegenwärtige Industrie- und Kulturzentrum von Westpommern. Die Stadt wurde direkt am Oderdelta erbaut, da der Fluß die Hauptschlagader des geschäftlichen Zentrums der Hansestadt war. Aus diesem Grund befinden sich der Hafen und die Werft unmittelbar im Zentrum der Stadt. Die Verkehrszunahme in und um Szczecin erforderte den Bau neuer Brücken. So wurden in den letzten 16 Jahren einige Großbrücke aus Stahl errichtet. Dieser Aufsatz befaßt sich mit der Technologie der Montage von Brückenfeldern. In allen beschriebenen Fällen wurde ein ähnliches Montageverfahren verwendet, das aus drei Grundschritten besteht: - Vorfertigung der Elemente in für den Transport geeigneten Abmessungen - Montage der Grundelemente zum Gesamtsegment an einem zentralen Ort - Transport des Gesamtsegments und Montage am Zielort. Besondere Aufmerksamkeit gilt den objektiven, bei den Montagen auftretenden Randbedingungen und den theoretisch-technischen Problemen.

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von Wölfel, W. Asphaltanwendung in der Antike. Bautechnik 11/1997 790-793 Berichte

Kurzfassung

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Eberth, Florian Asphaltarmierungen im Straßenbau - Grundlagen und Funktionsweise einer spannungsaufbauenden Armierung im Asphalt Bautechnik 12/2015 876-878 Berichte

Kurzfassung

Die Bauweise der Asphaltarmierungen hat sich am Markt durchgesetzt, da sie durch ihre vorbeugende Wirkung als Rissprophylaxe sehr wirtschaftlich ist. Hohe Unterhaltungskosten z.B. für das Vergießen von Rissen bzw. der aus unbehandelten Rissen entstehenden Folgeschäden, können zukünftig eingespart werden.
Dieser Artikel geht auf die Grundlagen und Wirkungsweise spannungsaufbauender Asphaltarmierungen ein. Generell gelten diese Grundlagen für alle spannungsaufbauenden Armierungen im Bauwesen. So können die hier vorgestellten Wirkungsweisen beispielsweise auch auf die Stahlbewehrung im Stahlbetonbau übertragen werden und umgekehrt.

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Schuhbauer, A. Asphaltbeton als Basisabdichtung von Deponien. Bautechnik 9/1994 566-581 Fachthemen

Kurzfassung

Bis vor einigen Jahren dachte niemand daran, Deponien mit Asphaltbeton oder anderen Asphalterzeugnissen abzudichten. Die Asphaltfachleute waren der Meinung, daß Asphalt schon wegen seiner geringen Beständigkeit gegenüber Lösungsmitteln dafür ungeeignet ist, da ja Asphalt durch aliphatische oder noch leichter durch zyklische Kohlenwasserstoffe und Chlorkohlenwasserstoffe in seine Bestandteile Bitumen und Mineralstoffe zerlegt werden kann. Befestigungen aus Asphalt an Großtankstellen, Flugzeugabstellflächen und Tankfeldern, wo starker Anfall von Benzin, Flugbenzin, Diesel, Heizöl oder anderen Lösungsmitteln auftritt, wurden im Laufe der Zeit zerstört. In neuerer Zeit wird die Verwendung von Asphaltbeton für Deponiebasisabdichtungen propagiert. Das Hauptargument der Befürworter des Asphaltbetons ist, daß sich Asphalt im Wasserbau bei der Herstellung von Kanälen, Talsperren und Speicherbecken bestens bewährt hat. Wenn nun auch eine ausreichende Lösungsmittelbeständigkeit und Chemikalienbeständigkeit nachgewiesen würde, dürfte der Anwendung von Asphaltbeton im Deponiebau nichts mehr im Wege stehen. In dem Forschungsvorhaben "Eignung von Asphalten als Baustoff für Basisabdichtung von Deponien" glauben die Verfasser einen derartigen Nachweis geführt zu haben.

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Muggler, M. Asphaltdichtungsarbeiten beim Bau des Hornbergbeckens. Bautechnik 5/1976 156-159

Kurzfassung

Es wird über Arbeiten zur Erstellung eines Pumpspeicherbeckens auf ca. 1000 m Höhe im südlichen Schwarzwald berichtet und insbesondere die Ausführung der Dammwände und ihrer Asphaltdichtung vorgestellt.

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Asphaltstraßentagung 2001 Bautechnik 2/2002 121 Nachrichten

Kurzfassung

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Asphaltstraßentagung 2003 Bautechnik 3/2003 205 Termine

Kurzfassung

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Matos, Ana Mafalda; Sousa-Coutinho, Joana ASR and sulphate performance of mortar containing industrial waste Structural Concrete 1/2016 84-95 Technical Papers

Kurzfassung

“Greener” concrete using adequate industrial waste is a preferred option for sustainable construction. Alkali-silica reaction (ASR) and sulphate attack (SA) on concrete can be minimized by the use of mineral additions, which are particularly interesting if derived from waste. Grits from the paper industry, waste glass and two types of biomass ash were used as 10 % cement replacement in mortar and tested for ASR and SA. Results and scanning electron microscopy observations were compared with plain mortar and mortar containing commercial silica fume. All waste materials mitigated ASR compared with the control mortar. Resistance to sulphates was increased for one of the biomass ashes used and especially for glass powder, which surpassed silica fume. Therefore, two of these waste materials seem to be promising as partial replacement materials for cement, leading to enhanced durability and thus contributing to sustainable construction.

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Ziólko, Jerzy; Lesniak, Alojzy Assembly of the steel roof structure for the football stadium in Gdansk Steel Construction 1/2013 54-60 Reports

Kurzfassung

The technology of assembling the roof over the stadium built in Gdan´sk for the EURO 2012 European Football Championship is discussed here. The stadium has a characteristic silhouette - its shape and the colours of the façade resemble a cut block of amber. The steel roof structure has a quasi-elliptical form, with a maximum diameter of 220 m and minimum diameter of 187 m. It is 38 m high and the roof girders extend 48 m over the grandstand below. The roof structure weights 7150 t and was assembled in 226 days.

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Schneider, Ronald; Fischer, Johannes; Bügler, Maximilian; Nowak, Marcel; Thöns, Sebastian; Borrmann, André; Straub, Daniel Assessing and updating the reliability of concrete bridges subjected to spatial deterioration - principles and software implementation Structural Concrete 3/2015 356-365 Technical Papers

Kurzfassung

Inspection and maintenance of concrete bridges is a major cost factor in transportation infrastructure, and there is significant potential for using information gained during inspection to update predictive models of the performance and reliability of such structures. In this context, this paper presents an approach for assessing and updating the reliability of prestressed concrete bridges subjected to chloride-induced reinforcement corrosion. The system deterioration state is determined based on a Dynamic Bayesian Network (DBN) model that considers the spatial variability of the corrosion process. The overall system reliability is computed by means of a probabilistic structural model coupled with the deterioration model. Inspection data are included in the system reliability calculation through Bayesian updating on the basis of the DBN model. As proof of concept, a software prototype is developed to implement the method presented here. The software prototype is applied to a typical highway bridge and the influence of inspection information on the system deterioration state and the structural reliability is quantified taking into account the spatial correlation of the corrosion process. This work is a step towards developing a software tool that can be used by engineering practitioners to perform reliability assessments of ageing concrete bridges and update their reliability with inspection and monitoring data.

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Kieffer, Daniel Scott; Goodman, Richard E. Assessing scour potential of unlined rock spillways with the Block Scour Spectrum / Beurteilung der Kolkbildung in nicht ausgekleideten Hochwasserentlastungen in Fels mittels des Block Scour Spectrums Geomechanics and Tunnelling 5/2012 527-536 Topics

Kurzfassung

Scour of jointed rock is an important safety issue for dams worldwide, with the cases of Kariba Dam and Ricobayo Dam illustrating the severe consequences of dam and spillway foundation erosion. Leading state-of-the-practice methods for assessing rock scour, such as the Erodibility Index Method and Comprehensive Scour Model, consider the influence of rock mass jointing on scour development, but current models have yet to fully consider the three dimensional mechanics and kinematics of rock block removal.
This contribution introduces the Block Scour Spectrum (BSS), a three dimensional analytic approach for determining the resistance rock blocks offer to removal when subjected to hydraulic flow or jet impingement. With the BSS, the resistance offered by different block types comprising the rock mass is determined as a function of resultant block loading direction. The results obtained can be used to optimize spillway direction or anchoring schemes. Application of the BSS is illustrated with a case study of spillway scour at the Ricobayo Dam in Zamora, Spain.
Die Kolkbildung in geklüftetem Fels ist ein bedeutendes Sicherheitsproblem für Talsperren in der ganzen Welt. Die schwerwiegenden Auswirkungen der Erosion im Gründungsbereich von Talsperren und Entlastungsbauwerken können anhand der Kariba-Talsperre und der Ricobayo-Talsperre anschaulich betrachtet werden. Die gängigsten Methoden zur Beurteilung der Kolkbildung im Fels wie die Erodibility Index Methode und das Comprehensive Scour Model berücksichtigen zwar den Einfluss der Klüftung auf die Kolkentwicklung, jedoch nicht die dreidimensionale Mechanik und Kinematik der Felsblockablösung.
In diesem Beitrag wird das Block Scour Spectrum (BSS) vorgestellt, ein dreidimensionaler analytischer Ansatz zur Bestimmung des Widerstands von Felsblöcken gegenüber einer Beanspruchung durch einen hydraulischen Abfluss oder das Auftreffen eines Wasserstrahls. Mit dem BSS kann der Widerstand unterschiedlicher Blocktypen eines Felsverbandes und als eine Funktion der resultierenden Belastungsrichtung bestimmt werden. Die Ergebnisse können anschließend genutzt werden, um beispielsweise die Ausrichtung der Entlastungsrinne oder Verankerungsmaßnahmen zu optimieren. Die Anwendung des BSS wird am Beispiel der Ricobayo-Talsperre in Zamora, Spanien, veranschaulicht, deren Entlastungsrinne durch Kolkbildung massiv beschädigt wurde.

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Aras, F. Assessment of a steel-based solution for the refurbishment of a historical palace Steel Construction 3/2010 169-175 Articles

Kurzfassung

This study aims to present the details of an earthquake-based refurbishment for the historical masonry of Beylerbeyi Palace, which has masonry walls and timber floors. Both the linear and non-linear analyses of the three-storey structure have proven that the timber floor system of the palace causes the structural masonry walls to displace independently and not transmit lateral earthquake loads. One solution to this problem that was tried was the replacement of the timber floor system by steel truss floors. On the other hand, the historical importance of the palace and the minimum intervention principle in the refurbishment of the cultural building stock meant that this strategy had to be limited to the roof of the palace. In doing so, an easy installation process, an undamaged historical fabric and a reversible strategy was expected. In this respect, four different applications of steel floor systems have been investigated for the roof of Beylerbeyi Palace.

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Lehmden, Alexander Assessment of Dryfix masonry adhesive in terms of building physics compared to conventional bonding / Betrachtung der bauphysikalischen Gleichwertigkeit des Dryfix-Planziegel-Klebers Mauerwerk 3/2014 164-168 Fachthemen

Kurzfassung

Dryfix masonry adhesive is celebrating its 10-year anniversary in 2014. The Dryfix system has been introduced to and approved in ten European countries: Austria, Germany, France, Poland, Italy, Slovenia, Croatia, Hungary, Slovakia and the Czech Republic. Every year, 25.000 housing units throughout Europe are built with Dryfix.
In addition to the mechanical properties of the polyurethane adhesive, the properties of building physics such as thermal insulation, fire resistance and sound insulation were investigated in connection with brick masonry. On the basis of sound and fire tests with brick masonry walls, it was possible to demonstrate that the material is equivalent to conventional materials. In addition, the thermal insulation of brick masonry is improved because of the joint-less bond of the blocks and the omission of the mortar joint which acts as a thermal bridge. This report is intended to summarise the status of the building physics assessment and optimisation achieved in order to provide secure data for the practical application of Dryfix masonry adhesive.

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Sugiura, K.; Hashimoto, K.; Oshima, Y.; Yamaguchi, T. Assessment of fatigue cracks in orthotropic steel decks Steel Construction 3/2009 175-180 Articles

Kurzfassung

This study proposes a new “health” evaluation system for fatigue cracks in orthotropic steel bridge decks by measuring the strain changes in the asphalt pavements on steel plate decks. In order to consider the applicability of this system, parametric FE analyses are carried out in which the types of crack, their positions and their lengths are varied. From these analytical results it was discovered that the strain changes in the asphalt pavement on steel plate decks due to the lengths and positions of cracks can be significant enough to be detected.

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Keiper, K.; Crapp, R.; Amberg, F. Assessment of the interaction of TBM and rock mass in rock tunnelling based on geomechanical calculations / Bewertung der Interaktion von TBM und Gebirge im Felstunnelbau auf der Basis von geomechanischen Berechnungen Geomechanics and Tunnelling 5/2010 534-546 Topics

Kurzfassung

Continuous tunnelling in rock under deep overburden necessitates - particularly when a tunnel boring machine (TBM) with shield is used - extensive consideration of the processes of stress transfer resulting from the advance of the tunnel. In order to design the constructional layout of the TBM, it must be possible to estimate the actions to be expected on the cutterhead, shield skin and shield tail.
Proven analytical calculation methods like the convergence confinement method are still in common use because of their simple application and deliver reliable results for the loading on the tunnel lining, but the variable equilibrium in the advance area is not sufficiently taken into account, although of decisive significance for the determination of the possible loading on the TBM - and thus for the assessment of the feasibility of the tunnelling method - and so a method is required, which can take this into account.
This paper starts with analytical and empirical modelling methods and describes ways of extending them and their scope of application. Rotationally symmetrical modelling methods, which are manageable in practice, are presented and their possible applications are explained. A particular feature is the possibility of simulating rapidly changing rock conditions, such as are encountered when tunnelling through fault zones.
Kontinuierliche Vortriebe im Fels unter hohen Überlagerungsverhältnissen erfordern - insbesondere im Hinblick auf den Einsatz von Tunnelbohrmaschinen (TBM) mit Schild - eine umfassende Betrachtung der vortriebsbedingten Spannungsumlagerungsprozesse. Dabei muss für eine zielgerichtete konstruktive Auslegung der TBM eine Einschätzung der zu erwartenden Einwirkungen im Bereich des Bohrkopfs, des Schildmantels und im Bereich des Schildschwanzes erfolgen.
Bewährte analytische Berechnungsmethoden wie Gebirgskennlinienverfahren sind auch heute aufgrund deren einfachen Anwendbarkeit noch weit verbreitet und liefern zuverlässige Ergebnisse für die Belastung der Tunnelauskleidung. Das veränderliche Gleichgewicht im Vortriebsbereich wird dabei aber ungenügend betrachtet. Dies ist jedoch für die Bewertung der möglichen Belastungen auf die TBM - und damit für die Bewertung der Machbarkeit des Vortriebs - von entscheidender Bedeutung und bedarf daher einer angemessenen Berücksichtigung.
Im Beitrag werden ausgehend von analytischen und empirischen Modellansätzen deren Erweiterungsmöglichkeiten und Anwendungsgrenzen aufgezeigt. Weiter werden in der Praxis gut handhabbare rotationssymmetrische numerische Modellvorstellungen vorgestellt und deren Anwendungsmöglichkeiten veranschaulicht. Insbesondere wird auf die Simulationsmöglichkeiten von rasch wechselnden Gebirgsverhältnissen eingegangen, wie sie bei der Durchörterung von Störungszonen auftreten.

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Küpferle, Jakob; Röttger, Arne; Alber, Michael; Theisen, Werner Assessment of the LCPC abrasiveness test from the view of material science / Bewertung des LCPC-Abrasivitätstests aus werkstofftechnischer Sicht Geomechanics and Tunnelling 3/2015 211-220 Topics

Kurzfassung

The abrasiveness of crushed rock is determined in the design phase of a tunnelling project to estimate the wear on excavation and boring tools, using for example the LCPC abrasiveness test. Considered from the point of view of material science, there are problems with the validity of such an index value since important tribological factors, like for example the internal structure of the sample impeller (size, phase composition) are not considered in the current testing standard (AFNOR P18-579). In this investigation, LCPC tests were performed with impellers of various steels of the same and different hardnesses against two abrasives (Mohs hardness 7, 9) in order to determine the influence of the internal structure and the associated tribo-mechanical properties on the LCPC index value (ABR). In addition to the material hardness required by the standard (60 to 75 HRB ≈ 105 to 140 HV 10 according to DIN EN ISO 18265-2013), sample materials with higher hardness values were also used in order to extend the basis of the LCPC abrasiveness index to these practically applicable material groups. The results make clear that awareness has to be raised regarding the materials used for the LCPC test. An abrasive can be classified differently just by using various materials of the same hardness. In order to obtain reliable and reproducible index values for the abrasiveness of crushed rock, it is necessary to consider the influence of materials in future recommendations for the LCPC.
Die Abrasivität von Lockergestein wird im Rahmen der Planungsphase eines Tunnelbauprojekts zur Abschätzung des Verschleißes an Abbau- und Bohrwerkzeugen bestimmt, beispielsweise durch den LCPC-Abrasivitätstest. Aus werkstofftechnischer Sicht ergeben sich Schwierigkeiten in Bezug auf die Aussagekraft eines solchen Indexwertes, da wichtige tribologische Einflussfaktoren wie z. B. das Gefüge des Prüfflügels (Größe, Phasenzusammensetzung) in der aktuellen Prüfnorm (AFNOR P18-579) nicht berücksichtigt werden. Im Rahmen dieser Untersuchung wurden LCPC-Versuche mit Drehflügeln aus verschiedenen Stählen gleicher und unterschiedlicher Härte gegen zwei Abrasive (Mohshärte 7, 9) durchgeführt, um den Einfluss des Gefüges und den damit verbundenen tribo-mechanischen Eigenschaften der Prüfflügelwerkstoffe auf den LCPC-Indexwert (ABR) zu ermitteln. Neben Werkstoffhärten, die nach Norm gefordert werden (60 bis 75 HRB ≈ 105 bis 140 HV 10 nach DIN EN ISO 18265-2013), fanden auch Prüfwerkstoffe mit höheren Härtewerten Anwendung, um die Datenbasis des LCPC-Abrasivitätsindex auf diese anwendungsnahen Werkstoffgruppen auszuweiten. Die Ergebnisse verdeutlichen, dass eine Sensibilisierung im Umgang mit dem LCPC-Versuch in Bezug auf die verwendeten Werkstoffe erforderlich ist. Ein Abrasiv lässt sich unterschiedlich klassifizieren, nur durch die Nutzung von verschiedenen Werkstoffen derselben Härte. Um aussagekräftige und reproduzierbare Indexwerte für die Abrasivität von Lockergestein bestimmen zu können, ist es notwendig, werkstofftechnische Einflüsse in zukünftigen Empfehlungen für den LCPC-Versuch zu berücksichtigen.

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Krieger, J. Assessment Procedures for Highway Structures Bautechnik 10/2000 768-769 Berichte

Kurzfassung

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Zwingmann, B.; Schanack, F.; Marx, S. Asymmetrische Netzwerkbogenbrücken Stahlbau 7/2009 471-476 Fachthemen

Kurzfassung

Asymmetrische Netzwerkbögen eröffnen dem entwerfenden Ingenieur neue gestalterische Möglichkeiten bei gleichzeitig guter Wirtschaftlichkeit und hoher Effizienz des Tragwerks. Im Gegensatz zu Stabbogenbrücken mit vertikalen Hängern befindet sich die Stützlinie in Netzwerkbögen ohne Hängerausfall für alle Lastfälle im Bogen. Daher muss die Bogenform nicht einem bestimmten Lastfall angepasst werden und kann asymmetrisch sein. Voraussetzung ist, dass auch dann eine Hängeranordnung entworfen wird, die Hängerausfall vermeidet. Die Schrittgrößen und die technische Machbarkeit entsprechen im Wesentlichen denen von symmetrischen Netzwerkbögen. Mögliche Anwendungsgebiete umfassen asymmetrische Brückenstandorte sowie schiefwinklige Brücken und Brücken mit veränderlicher Breite.

Asymmetric network arch bridges.
Asymmetric network arch bridges offer new possibilities to the design engineers. At the same time they ensure both, economic and static efficiency. In contrast to tied arch bridges with vertical hangers, in network arches without hanger relaxation the line of thrust lies within the arch for all load cases. Therefore, the arch shape does not have to be adapted to a special load case and may be asymmetric. The requirement for this is, that a hanger arrangement is designed, which avoids hanger relaxation. Internal forces and technical feasibility are basically the same as in symmetric network arches. Possible applications are asymmetric bridge locations, skew bridges or bridges with variable width.

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Stimpfle, Bernd Athens Heart Shopping Mall Piraeus Street 180, Athens (GR), Job Report Steel Construction 1/2011 41-45 Reports

Kurzfassung

Temporary covered areas in Greece are seen as an open space, and so allow a higher usage of the land. The goal during the design was to find a light roof with direct view to the blue sky. The solution is a north light roof with highly translucent membrane panels and with a transparent cladding on the north side of the parallel steel girders to allow the direct view, and the entrance of the cool northern light.

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Gehrke, J. Atmosphärische Korrosion - Beschichten auf Stahl und Aluminium Stahlbau 1/2001 67-68 Berichte

Kurzfassung

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Atmosphärische Korrosion - Beschichtungen auf Stahl und Aluminium Stahlbau 6/2000 504 Termine

Kurzfassung

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Atmosphärische Korrosion - Korrosionsschutz im Stahlbau Stahlbau 8/1999 691 Termine

Kurzfassung

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