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Atmosphärische Korrosion - Korrosionsschutz im Stahlbau Stahlbau 8/1999 691 Termine

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Attraktive Seniorenresidenz Mauerwerk 3/2008 145-146 Anwendungsberichte

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Attraktiver Wohnturm in Berlin-Spandau Beton- und Stahlbetonbau 8/2002 429 Information

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ATV-Bundestagung 1998 Bautechnik 7/1998 494 Termine

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ATV-DVWK-Tagung 3. Klärschlammtage Bautechnik 3/2003 205 Termine

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ATV-Leistungsvergleich kommunaler Kläranlagen Bautechnik 8/1999 716 Nachrichten

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ATV-Seminare Bautechnik 10/1999 935 Termine

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ATV: Berufliche Bildung - Programm 1999 Bautechnik 3/1999 260 Termine

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AUB e. V. - Neuwahl des Gesamtvorstandes Bautechnik 6/2000 445 Verbände

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Auch der Transport von Strom kostet Energie Bauphysik 2/1994 63 Aktuelles

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Ellenrieder, J. Auch im Baugewerbe: Unternehmer muss bestimmte Gesetze im Betrieb aushängen UnternehmerBrief Bauwirtschaft 11/2010 8-9 Personal/Arbeitsrecht

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Kolodziejczyk-Kanska, Joanna Auch nach der Fußball-EM 2012 bleibt Polen im Spiel ... UnternehmerBrief Bauwirtschaft 4/2013 3-9 Berichte

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Für Polen war das Jahr 2012 die Zeit der großen Mobilisation vor der Organisation der Fußball-Europameisterschaften UEFA EURO 2012. In dieser Zeit wurden viele Investitionen durchgeführt, insbesondere im Bereich Ausbau und Modernisierung der Infrastruktur. Jetzt kommt für die Unternehmen in Polen die neue Phase, zwar langsamer, aber nicht still. Zunehmend erkennen auch internationale Bauunternehmen das Potenzial der polnischen Bauwirtschaft, vor allem im energieeffizienten und umweltfreundlichen Bauen sowie in öffentlichen Aufträgen. Nach unserem Ausflug ins ferne Malaysia im UBB 3/2013 geben wir in unserem aktuellen Heft einen Einblick in die Bauwirtschaft und in die Chancen und Risiken für deutsche Bauunternehmen im östlichen Nachbarland. Unsere Autorin ist Insiderin - sie ist Rechtsanwältin in Polen.

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Auer Kotten: Wupperverband beginnt mit dem Bau eines Fischaufstiegs Bautechnik 12/2009 820 Bautechnik aktuell

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Braune, W. Auf Biegung beanspruchter Colcrete-Unterwasserbeton für eine Schleusensohle. Beton- und Stahlbetonbau 9/1974 219-221

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Für die Bodenplatte einer Schleusenkammer wurde zur Abdichtung und Aufnahme des Wasserdrucks eine ca. 2 m dicke Platte aus Colcrete-Unterwasserbeton, d.h. aus Porphyrschotter und Colcrete-Mörtel eingebaut.

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Rabenstein, D. Auf dem Weg zu einer CO2-freien Wärmeversorgung - Probleme mit den Wegweisern? Bauphysik 1/2008 15-25 Fachthemen

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Es wird geprüft, wie gut sich die geplante EnEV 2009, die Hamburgische Klimaschutzverordnung sowie die Erneuerbare-Energien-Wärmegesetze auf Bundesebene und in Baden-Württemberg dazu eignen, die beabsichtigten Klimaschutzziele zu erreichen. Ein sparsamer Umgang mit erneuerbarer Wärme ist bisher nicht ausreichend abgesichert. Ersatzmaßnahmen sind ökonomisch noch attraktiver als Solarpflichten. CO2-Emissions-Grenzen wären vorteilhafter als Primärenergiebedarfs-Grenzen. Eine Zusammenfassung der Energieeinsparverordnung und des Erneuerbare-Energien-Wärmegesetzes wird vorgeschlagen.

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Walraven, J. Auf dem Weg zum Lebenszyklus-Denken Beton- und Stahlbetonbau 5/2008 285 Editorial

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Brameshuber, W. Auf dem Weg zur Nanotechnologie im Bauwesen - Grundlage für Innovationen Beton- und Stahlbetonbau 8/2005 723-727 Berichte

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Stiller, M. Auf dem Wege zu internationalen Normen. Beton- und Stahlbetonbau 9/1977 226-229

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Die sich Mitte der 70er Jahre für den gemeinsamen europäischen Markt abzeichnende Standardisierung der Normen wird für das Bauwesen aufgezeigt.

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Schmidt, Hartwig Auf den Spuren großer Erfinder und Konstrukteure. Von A. Hart-Davis Stahlbau 3/2014 208-209 Rezensionen

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Stocker, Emanuel; Tschurtschenthaler , Martin Auf der Suche nach dem Kostenoptimum in der energetischen Sanierung - eine Untersuchung anhand typischer Wohnbauten in Österreich Bauphysik 3/2014 152-158 Fachthemen

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Dieser Artikel befasst sich mit der Thematik der kostenoptimalen energetischen Sanierung am Beispiel von typischen Wohngebäuden in Österreich. Das Kostenoptimum ergibt sich aus den jeweiligen Maßnahmen zur Reduzierung des Energiebedarfs und den sich daraus ergebenden Energiekosten. Die Berechnung erfolgte auf der Grundlage der Kapitalwertmethode. Die Berechnungen wurden mit Hilfe eines statistischen Programms anhand von Szenarien durchgeführt, wodurch es möglich ist, eine willkürliche Auswahl von Sanierungsmaßnahmen berechnen und darstellen zu lassen. Aus der Untersuchung geht hervor, dass das kostenoptimale Niveau bei einem Heizwärmebedarf von ca. 30-40 kWh/m2 BGF p.a. liegt. Da die Eingangsparameter der Berechnung vielfach auf zukunftsbasierten Annahmen basieren, wurde abschließend eine Sensitivitätsanalyse durchgeführt, wodurch die Einflüsse erhoben und dargestellt werden konnten. Daraus geht hervor, dass diese jeweils einen hohen Einfluss auf das Ergebnis haben und deshalb sorgfältig auszuwählen sind.

In search of the cost optimised energy-saving renovation - evaluation of typical residential buildings in Austria.
This paper represents a study of cost-optimal building renovation arrangements regarding the heating energy performance. The study is based on typically residential buildings with different building ages and therefore different constructions. The calculation method is compiled on standard energy demand and the net present value method. The results show that the cost-optimal performance is between a heating energy demand of 30 to 40 kWh/m2 GFA p.a. The building age with the different construction qualities has a high effect on the results of the net present value. Also the investment costs of the different building renovation arrangements show a high effect on the results concerning the cost optimal renovation measurements. Where the insulation thicknesses of the envelope have proposed thicknesses of about 14-18 cm the windows only reach the highest U-Value of 1.2 because of the higher investment costs. Furthermore the sensitivity analysis shows the high impact of the necessary input calculation parameters, like the energy price, the interest rate and the energy price variation. The study considers several ways which can improve the decisions about the renovation possibilities. These include not only the decision of the renovation but also the necessary arrangements, which could be integrated in the procurement.

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Graubner, Carl-Alexander Auf der Zielgeraden - Mauerwerk nach DIN EN 1996 Mauerwerk 6/2014 333 Editorial

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Kohls, A. Auf die Details kommt es an - sichere Abdichtung von Fugen, Durchdringungen, An- und Abschlüssen Mauerwerk 2/2006 54-58 Fachthemen

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Entscheidend für die Dichtigkeit eines Kellerbauwerkes aus Mauerwerk ist nicht nur die richtige Ausführung der Flächenabdichtung, von besonderer Wichtigkeit ist die Abdichtung der Details. Beide Bereiche sicher ausgeführt machen Bauwerke gegen Durchfeuchtung immun.
Seit langem haben sich kunststoffmodifizierte Bitumendickbeschichtungen (KMB) in der Baupraxis durchgesetzt. Sie verfügen über sichere Detaillösungen, die Fugen, Durchdringungen, Sockel und An- und Abschlüsse in die Flächenabdichtung zu integrieren. Gerade für die Abdichtung von Kellern aus Mauerwerk haben sie sich in der Baupraxis bewährt.
Die Richtlinie für die Planung und Ausführung von kunststoffmodifizierten Bitumendickbeschichtungen beschreibt zahlreiche Detaillösungen, die seit Jahrzehnten in der Baupraxis angewandt werden. Deitermann hat sich traditionell mit diesen Detaillösungen beschäftigt und stellt Architekten, Planern und auch Anwendern zahlreiche Detailskizzen auf ihrer Homepage www.deitermann.de zur Verfügung.

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Gertis, K. Auf die Reduktion kommt es an! Bauphysik 4/2000 221 Editorial

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Schmidt, D.; Slowik, V.; Schmidt, M.; Fritzsch, R. Auf Kapillardruckmessung basierende Nachbehandlung von Betonflächen im plastischen Materialzustand Beton- und Stahlbetonbau 11/2007 789-796 Fachthemen

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An Betonoberflächen kann es im plastischen Materialzustand durch die Verdunstung von Wasser zum Aufbau eines kapillaren Unterdrucks im Porensystem des Materials kommen, was Schwindverformungen zur Folge hat. Ab einem bestimmten gefügeabhängigen Unterdruck tritt örtlich ungleichmäßig Luft in das Feststoff-Flüssigkeits-System ein. Daraus resultieren Ungleichmäßigkeiten im Dehnungsfeld und möglicherweise Risse. Durch die gezielte Beeinflussung des Kapillardruckaufbaus kann die Gefahr der Rissbildung im sehr frühen Alter, d. h. bis zu etwa sechs Stunden nach dem Betonieren, entscheidend gesenkt werden. Es wird eine Methode zur gesteuerten Nachbehandlung vorgeschlagen, welche auf der Messung des kapillaren Unterdrucks unter Baustellenbedingungen basiert. Bei Erreichen eines vorher festgelegten Schwellwerts erfolgt kurzzeitig die Vernebelung von Wasser über der Betonoberfläche. Dadurch wird der Unterdruck verringert, jedoch nicht vollständig abgebaut. Folglich kann sich bei der Vernebelung kein geschlossener ebener Wasserfilm auf der Betonoberfläche bilden, was aufgrund der lokalen Erhöhung des Wasserzementwerts nachteilige Auswirkungen auf die Materialeigenschaften im Oberflächenbereich hätte.

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Auf Steuerzahlung per Scheck besser verzichten UnternehmerBrief Bauwirtschaft 1/2013 15 Berichte

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