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Wettbewerbe: Mauerwerk 3/2013 Mauerwerk 3/2013 191-192 Wettbewerbe

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Deutscher Architekturpreis 2013 an Kunstmuseum Ravensburg
Start des Wettbewerbs “Auf IT gebaut“ 2014

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MörtelTage 2013 in Travemünde Mauerwerk 3/2013 192 Veranstaltungen

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EU-Bauproduktenverordnung: Beuth Verlag startet Online-Dienst Mauerwerk 3/2013 192 Aktuell

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Fachliteratur: Mauerwerk 3/2013 Mauerwerk 3/2013 193-194 Fachliteratur

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Ingenieurbauwerke aus Natursteinmauerwerk
Schäden an Außenmauerwerk aus Naturstein. Von Sauder, M., Schloenbach, R.
Nachträgliche Hohlraumdämmung
Natursteinsanierung Stuttgart 2013. Von Grassegger, G., Patitz, G.
Überprüfung der ansetzbaren Verbundspannungen für die Verankerung der Bewehrungsstäbe in Mauerwerk nach DIN 1053-3 und DIN EN 1996-1-1. Von Brameshuber, W., Saenger, D.
Dauerhaftigkeit von Porenbeton-Plansteinen unter realitätsnahen Bedingungen. Von Lohaus, L., Steinborn, Th., Brummermann, K., Lopez, F., Hartmann, A.
Mauerwerksanalysen und Verstärkungskonzepte bei Katastrophenlastfällen. Von Mayrhofer, Ch.
Tragfähigkeit von Kunststoffdübeln in Vollsteinen unter Berücksichtigung der Materialeigenschaften und Materialzusammensetzung. Von Hofmann, J., Kurz, C.

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Termine: Mauerwerk 3/2013 Mauerwerk 3/2013 194 Termine

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Inhalt: Stahlbau 3/2013 Stahlbau 3/2013 Inhalt

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Klähne, Thomas; Einhäuser, Oliver Waldschlößchenbrücke in Dresden - Ausführungsplanung des Überbaus Stahlbau 3/2013 157-169 Fachthemen

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Die Waldschlößchenbrücke in Dresden ist die lang gedachte, nun erbaute neue Elbquerung, über deren Notwendigkeit schon unsere Vorväter diskutierten - die Diskussionen brechen bis heute nicht ab. Sie sind politischer, ästhetischer, wirtschaftlicher und technischer Art.
Die Brücke ist ein markantes Zeichen deutscher Ingenieurkunst. Sie ist geometrisch anspruchsvoll und daher in ihrer Konstruktion sehr detailreich. In ihrer Herstellung und Montage war sie ein mutiges Unterfangen. Im vorliegenden Beitrag wird über die technische Bearbeitung und Ausführung des Stahlverbundüberbaus sowie der stählernen Stützen berichtet.

The Waldschlößchen Bridge in Dresden, Germany - Plan of execution of the superstructure.
The Waldschlößchen Bridge in Dresden is the long imagined, now built, crossing of the river Elbe, the necessity of which was already discussed by our forefathers. The discussion continues to this day. They were and are of political, aesthetical, economical and technical character. The new bridge is a remarkable example of German engineering. It is geometrically challenging, hence very detailed in the construction, which made the manufacture and installation a bold undertaking. This paper will cover the technical process and execution of both the composite steel superstructure, and the steel supports.

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Unterlagen für die Lehre an Hochschulen von bauforumstahl Stahlbau 3/2013 169 Aktuell

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Brand, Werner; Puls, Joachim; Langer, Stephan Schrägseilbrücke mit Litzenbündelseilen: Elbebrücke Schönebeck - Konstruktion und Ausführung (Teil 1) Stahlbau 3/2013 170-178 Fachthemen

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Am 01. 11. 2012 wurde das letzte Stahlsegment des Stromfeldes der neuen Elbebrücke Schönebeck erfolgreich eingehoben. Mit einer Länge von 1128,5 m stellt das Bauwerk im Zuge der Ortsumgehung Schönebeck, B246a, eine der längsten und anspruchsvollsten Brückenbauwerke Sachsen-Anhalts dar. Kernstück der neuen Elbquerung ist eine einhüftige Schrägseilbrücke mit der Hauptspannweite von 185 m. Der vorliegende Aufsatz behandelt die Konstruktion und Ausführung der Schrägseilbrücke.

A cable-stayed bridge with parallel strand cables: Elbe Bridge Schönebeck (Germany) - construction and execution (part 1).
On the first of November was the last steel segment of the main span of the new bridge over the Elbe near Schönebeck successfully lifted. The new bridge has a total length of 1128.50 m and a mainspan of 185 m built as a single tower cable-stayed Bridge.

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IngBW schließt Kooperationsvertrag mit Partnerkammer in Saudi-Arabien Stahlbau 3/2013 178 Aktuell

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Stihl, Thomas; Chassard, Carsten; Feldmann, Markus; Bild, Stefan Neue Technologie für die Hängebrücke über die Saar in Mettlach - Brückenfahrbahn aus Sandwich Plate System (SPS) Stahlbau 3/2013 179-187 Fachthemen

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Die 1951 gebaute Hängebrücke über die Saar in Mettlach musste wegen Schäden am Seiltragwerk und an der Verbundfahrbahntafel für Fahrzeuge über 12 t gesperrt werden. Damit die denkmalgeschützte innerstädtische Brücke den vorhandenen Verkehrsverhältnissen wieder gerecht wird, musste die Fahrbahn durch eine wesentlich leichtere Konstruktion ersetzt werden. Durch den Einbau einer Stahlleichtfahrbahn in SPS-Bauweise ist es möglich, den Verkehr über die Brücke wieder ohne Beschränkungen freizugeben. Der Beitrag beschreibt die Vorteile der neuen Technologie der eingebauten Sandwich Plate-Fahrbahn im Vergleich zu klassischen Bauweisen. Die Entscheidungsfindung zur Vergabe der Bauleistung sowie Inhalte der Zustimmung im Einzelfall werden aufgezeigt. Der Vorgang und die Besonderheiten beim Einsatz der in Deutschland noch nicht eingeführten Technologie werden dargestellt.
Der Weg des von der Baufirma vorgeschlagenen Konzeptes ist ein innovatives Beispiel für aktuelle Entwicklungen im Stahlbau. Das Konzept basiert auf der 2010 im kanadischen Edmonton durchgeführten Fahrbahnsanierung der Dawson Bridge, die 2012 mit dem Nachhaltigkeitspreis der CISC (Canadian Institute of Steel Construction) ausgezeichnet wurde. Für den Einsatz in Mettlach wurde der Entwurf weiterentwickelt, um den Regularien der DIN-Fachberichte 101 und 103 mit den Ansprüchen an Ermüdung gerecht zu werden.

New technology for the suspension bridge near Mettlach, Germany - A Sandwich Plate System made bridge deck.
The 1951-built suspension bridge spanning the river Saar at Mettlach, Germany needed to be closed for vehicles more than 12 t because of defects in the cable structure and damage of the composite bridge deck. So that the preservation listed urban bridge will meet again the existing traffic conditions, the bridge deck had to be replaced and lightened. Through the installation of a light steel roadway in SPS design it is possible to allow the traffic over the bridge without restrictions again. The paper describes the advantages of the new technology built Sandwich Plate bridge deck compared to traditional construction methods. The decision to award the construction works and contents of the individual approval are presented. The procedure and features in the use of this technology not yet introduced in Germany are given.
The realization concept proposed by the construction company is an innovative example of current development in steel construction. The concept is based on the 2010 roadway rehabilitation of the Dawson Bridge in Canadian Edmonton which won the Sustainability Award 2012 of CISC. For application in Mettlach additional development was required to meet the regulations of the DIN Fb 101 and 103 in accordance to the standards of fatigue.

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Energieforschungszentrum in Saudi Arabien Stahlbau 3/2013 187 Aktuell

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Schmidt, Andreas; Weißbrich, Markus; Hagemann, Axel; Hamme, Markus Ersatzneubau für die Schnettkerbrücke in Dortmund: Bauausführung (Teil 2) Stahlbau 3/2013 188-195 Fachthemen

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Die Bauausführung für den Ersatzneubau der Schnettkerbrücke begann mit der Zuschlagserteilung an das Unternehmen Schachtbau Nordhausen GmbH im September 2005. Schnell zeigte sich, dass die Realisierung des Bauwerksentwurfs für die technisch und optisch anspruchsvolle Brücke in dieser exponierten Lage für alle Beteiligten eine große Herausforderung war.
Die Herstellung erfolgte unter schwierigen Randbedingungen. So musste der Bauablauf unter weitestgehender Aufrechterhaltung des Straßen- und Bahnverkehrs erfolgen. Die Gründungssituation erwies sich als außerordentlich schwierig. Neben dem Neubau musste auch noch die alte Brücke mit einem aufwendigen Verfahren abgebrochen werden. Zusätzlich waren die Interessen der Bewohner des Stadtteils Schönau zu berücksichtigen, da sie während der Bauzeit vom Baustellenverkehr besonders betroffen waren.
Der folgende Aufsatz beschreibt die technischen Lösungen zur Umsetzung der komplexen Bauaufgabe. Eine generelle Bauwerksbeschreibung erfolgte bereits einem ersten Teil über den Ersatzneubau der Schnettkerbrücke [1].

Replacement of the Bridge Schnettkerbrücke in Dortmund: Building of the bridge (part 2).
The replacement of the Bridge Schnettkerbrücke started with the assignment of the construction company Schachtbau Nordhausen GmbH in September 2005. It was quickly to realize, that the building of this technical and optical ambitious bridge was a great challenge for all participants.
The erection had to take place under difficult conditions. The disturbance of road and railroad traffic must be reduced to a minimum. The building of the foundations was very difficult. Besides of the building of the new bridge the old bridge must be deconstructed. The interests of the inhabitants of the urban district Schönau had to be respected, because they were disturbed by the site traffic during the whole construction period.
The following paper describes the technical solutions to execute the complex construction process. For a general description of the bridge see [1].

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Lorenc, Wojciech; Ko uch, Maciej; Seidl, Günter Zur Grenztragfähigkeit von Verbunddübeln mit Klothoidenform Stahlbau 3/2013 196-207 Fachthemen

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Verbunddübel sind ein robustes und wirtschaftliches Tragelement zur Einleitung von Schubkräften zwischen Beton in Stahl, dessen Tragverhalten in der letzten Zeit Thema verschiedener Forschungsprojekte ist. Ausgehend vom Stand der Technik werden Untersuchungen zur plastischen Tragfähigkeit des Stahldübels erläutert. Neben Versuchen zur Stahldübeltragfähigkeit werden auch neue numerische Modelle vorgestellt und ein erweiterter Bemessungsansatz bewertet.

The ultimate load bearing capacity of composite dowels with clothoid form.
Composite dowels are acting as a ductile and economic member to transfer shear forces from concrete to steel. Their load bearing behavior is highlighted in recent research projects. To complete the state-of-the-art investigations in the plastic load bearing behavior of the steel dowel are presented. Beside experimental tests new numerical models of composite dowels will be discussed and a design recommendation will be validated.

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Trautz, Martin; Herkrath, Ralf; Puppa, Giovanni Della; Buffart, Henry Tragverhalten von plattenartigen Tragelementen mit ein- und mehrlagigen Faltungen aus Feinblech Stahlbau 3/2013 208-213 Fachthemen

Kurzfassung

Der Einsatz von Feinblech für tragende Konstruktionen im Bauwesen ist bisher weniger weit verbreitet und beschränkt sich in Form von Halbzeugen auf Well- oder Falzbleche oder auf Sonderbauweisen wie etwa geodätische Kuppeln, hemisphärische, in Anlehnung an Polyedergeometrien gefaltete Hüllen aus dünnem Blech. Neben solchen räumlich gekrümmten Faltkonstruktionen, deren Lastabtragung - ähnlich Schalentragwerken - überwiegend über Normalkraftbeanspruchung erfolgt, sind auch biegebelastete Tragwerke aus gefalteten dünnen Blechen in Kombination mit ebenen Blechen in einer oder in mehreren Lagen als Leichtbaukonstruktion denkbar. Entscheidend für die Effizienz in Bezug auf das Tragverhalten solcher so genannter Faltleichtbauplatten ist einerseits die Wahl der Faltungstypologie und Faltungsausbildung hinsichtlich Faltungshöhe und -frequenz, andererseits die Wahl der Blechdicke. Letztere hängt von der lokalen Beulgefahr und den Spannungen ab. Um das statisch nutzbare Potential solcher biegebeanspruchter Tragelemente aus Feinblech auszuloten, werden im vorliegenden Artikel die Ergebnisse von Untersuchungen im Rahmen einer Parameterstudie an ein- und mehrlagigen Longitudinal- und Punktfaltungen auf ihre auf das Eigengewicht bezogene Tragfähigkeit vorgestellt, Konstruktionsgrundsätze abgeleitet und Einsatzmöglichkeiten aufgezeigt.

Load-bearing characteristics of plate-like elements with single and multi-layered folded structures of steel sheets.
The application of steel sheet for load-bearing constructions is currently rather uncommon. Nowadays, steel sheet for load-bearing constructions is only used for corrugated sheeting or for special constructions such as geodesic domes; hemispherical, folded envelopes made out of thin steel sheet that have been invented by the architect R. Buckminster Fuller. Beside these spatially-curved folding constructions, whose load is mainly transferred by axial force, bearing structures composed out of thin, folded sheets with one or more layers as a light-weight structure are also possible. Crucial for their load bearing behavior and their efficiency is on the one hand the choice of the folding typology regarding folding height and frequency and on the other hand the sheet thickness, which depends on the local load factor. The present article shows the potential of bending-loaded bearing structures by presenting the results of parametric studies. In the context of these parametric studies, single- and multi-layered longitudinal foldings and point foldings made of steel sheet have been examined towards their bearing capacity. Construction principles as well as potential uses have also been perused.

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Chen, Weizhen; Yang, Guang Theory and case study of vehicle load identification based on BWIM of steel truss bridge Stahlbau 3/2013 214-222 Berichte

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In China recent accidents involving sudden collapses of bridges have aroused great concern about real traffic loads and the loadbearing capacities of existing bridges. However, the proper management of such bridges relies on accurate information on bridge operating loads, which is essential for assessing correctly the operation and safety of bridges. Therefore, this paper proposes an integrated load identification system for operating traffic which is based on the characteristics of a steel truss bridge, i.e. the finite distribution of stress influence lines of suspender and orthotropic steel deck, and employs the BWIM (bridge weigh-in-motion) technique to establish the functional relationship between vehicle load and stress history as well as the functional relationship between axle load and stress history.
To verify the system, a stress monitoring case study was carried out on two steel truss bridges under both controlled and normal traffic conditions. In the case of controlled traffic, monitored information is used to back-calculate vehicle load and axle load. The load information is then compared with a synchronous video recording of the traffic to check back-calculated data about vehicle weight, vehicle speed, wheel weight and the deviation between lateral distribution and actual condition, coupling the relationship between vehicle load and corresponding axle load in order to assure the validity of the identification system established. In the case of normal traffic, monitored stress data are used to back-calculate vehicle load, axle load, vehicle speed and wheel lateral distribution, which are further analysed to work out a probability distribution so that it can directly help assess the real load capacity and fatigue life of the bridges.

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Stahlindustrie kritisiert Verknappung der CO²-Zertifikate Stahlbau 3/2013 222 Aktuell

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Rubin, Helmut Lösung und Gewinner der Weihnachtspreisaufgabe 2012 Stahlbau 3/2013 223-226 Weihnachtspreisaufgabe

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Schubart, Ralf; Frickel, Jörg Hartmut Meyer 75 Jahre Stahlbau 3/2013 227 Persönliches

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Kurrer, Karl-Eugen Ignaz Gridl. Eisenkonstruktionen. Ingenieurbaukunst und Innovation im späten 19. Jahrhundert. Fotografien von Nora Schoeller. Von Fogarassy, A. Stahlbau 3/2013 228-229 Rezensionen

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Berner, Klaus; Pfaff , Ute; Raabe, Oliver Photovoltaikelemente auf bestehenden Sandwichdachelementen - Einfaches Bemessungskonzept für Punktlasten. Von Naujoks, B., Zapfe, C. Stahlbau 3/2013 229-230 Zuschriften

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Termine: Stahlbau 3/2013 Stahlbau 3/2013 230 Termine

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Content: Steel Construction 3/2013 Steel Construction 3/2013 Content

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Ummenhofer, Thomas Offshore wind energy - Challenging new techniques Steel Construction 3/2013 177 Editorial

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Scharff, Rüdiger; Siems, Michael Pushing the limits - mega monopile foundations for offshore wind turbines Steel Construction 3/2013 178-185 Articles

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Offshore wind energy development is lagging far behind the ambitious targets that the German government set at a time when an energy turnaround was propounded. Interest in using monopile foundations in a wider field is therefore growing because this type of foundation has proved to be the most economical solution. Their benefits lie in their simple design, favourable fabrication conditions with a considerable automation potential, and short installation times. Concepts and technologies are being developed to be able to produce and install monopile foundations for water depths down to at least 40 m. The necessary design concepts have to be adapted and extended for these requirements. Approaches are presented in this paper.

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