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Persönliches: Stahlbau 10/2013 Stahlbau 10/2013 786-787 Persönliches

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Professor Panne neuer Präsident der BAM
Ernst-Gaßner-Preis an Chitoshi Miki für herausragende Leistungen im Fachgebiet Betriebsfestigkeit

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Energiepreise zentrale Herausforderung für Wettbewerbsfähigkeit Stahlbau 10/2013 787 Aktuell

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Termine: Stahlbau 10/2013 Stahlbau 10/2013 787-788 Termine

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Contents: UnternehmerBrief Bauwirtschaft 10/2013 UnternehmerBrief Bauwirtschaft 10/2013 Contents

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Schalk, Günther Baustelle: "Feind hört/liest mit" UnternehmerBrief Bauwirtschaft 10/2013 1 Editorial

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Kurz infomiert UnternehmerBrief Bauwirtschaft 10/2013 2 Kurz informiert

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Energetische Sanierung = “sozialer Sprengstoff”?
Wohnungswirtschaft kritisiert Energieausweise
“Schlafbaustellen oft von Amtsschimmel verursacht”

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Schneider, Christoph Geschädigt durch eigene Partner oder Mitarbeiter - was tun? UnternehmerBrief Bauwirtschaft 10/2013 3-8 Berichte

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Bauunternehmen, die von Mitarbeitern oder Geschäftspartnern bewusst geschädigt wurden, reagieren unterschiedlich: In den meisten Fällen wird der Verantwortliche vom Arbeitgeber unverzüglich zur Rede gestellt, sofort Strafanzeige erstattet und/oder möglichen Beteiligten im Unternehmen fristlos kündigt. Es gibt aber auch andere Möglichkeiten, mit solchen sicherlich unschönen und unangenehmen Situationen umzugehen. Eine differenzierte Vorgehensweise erhöht die Wahrscheinlichkeit zu einem Schadensausgleich zu gelangen. Der UBB stellt Ihnen einige Alternativen zur Rückführung von Vermögenswerten an die Firma vor und zeigt Vor- und Nachteile einzelner Verfahren auf.

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Schalk, Günther Aktuelles aus der Rechtsprechung UnternehmerBrief Bauwirtschaft 10/2013 9-10 Berichte

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Wann ist eine Schlussrechnung "betriebsprüfungssicher"? UnternehmerBrief Bauwirtschaft 10/2013 11 Berichte

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Einheitliche elektronische Rechnungen ersetzen Papierkram UnternehmerBrief Bauwirtschaft 10/2013 11-12 Berichte

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Zollrecht, Zinsschranke & Co: Wichtige Meldungen im Überblick UnternehmerBrief Bauwirtschaft 10/2013 12 Berichte

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Ellenrieder, Josef Sepa krempelt Bankverkehr um UnternehmerBrief Bauwirtschaft 10/2013 13-14 Berichte

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Der Countdown läuft. Es sind nur noch wenige Monate, bis Sepa gilt - bis also Banken Überweisungen und Lastschriften auch innerhalb Deutschlands nur noch im Sepa-Format annehmen dürfen und Bauunternehmen ihre Rechnungs- und Zahlungsverkehrssysteme auf Sepa umgestellt haben müssen. Doch bisher ist (zu) wenig passiert in Deutschland: Es gibt über vier Millionen Unternehmen einschließlich Baubetriebe in Deutschland, aber bisher wurden insgesamt nur rund 450.000 Gläubiger-Identifikationsnummern vergeben. Genau diese Nummer brauchen aber alle, die ab 1.2.2014 am Sepa-Lastschriftverfahren teilnehmen wollen.

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Vergaberecht aktuell UnternehmerBrief Bauwirtschaft 10/2013 15-16 Berichte

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Will eine Baufirma einen öffentlichen Auftrag erhalten, dann gilt es zunächst, die Herausforderungen des Vergaberechts zu meistern: Öffentliche Bauaufträge muss der Auftraggeber nämlich im Rahmen eines formellen Vergabeverfahrens erteilen, das den Regeln der VOB/A und ab einem bestimmten Schwellenwert (zurzeit 5 Mio. Euro) auch dem Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) und europäischen Regelungen folgen muss. Weil das Vergaberecht immer mehr Bedeutung gewinnt, hat der UBB eine Kooperation mit dem forum vergabe e. V. in Berlin aufgenommen. Das forum wird Sie künftig jeweils über neue Entscheidungen aus dem Vergaberecht im UBB auf dem Laufenden halten. Die UBB-Tipps helfen in der täglichen Praxis, unnötige Fehler zu vermeiden und damit die Auftragschancen deutlich zu erhöhen.

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Vorsteuer retten bei Verlust sämtlicher Eingangsrechnungen UnternehmerBrief Bauwirtschaft 10/2013 17 Berichte

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Bewirtungskosten - getrennte Aufzeichnung ein Muss UnternehmerBrief Bauwirtschaft 10/2013 17-18 Berichte

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Rückstellungen der Steuerbilanz höher als in der Handelsbilanz? UnternehmerBrief Bauwirtschaft 10/2013 18 Berichte

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Neues Reisekostenrecht 2014: Ministerium schafft Klarheit UnternehmerBrief Bauwirtschaft 10/2013 18-19 Berichte

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1x1 zur Steueranrechnung für Handwerkerleistungen UnternehmerBrief Bauwirtschaft 10/2013 19 Berichte

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Schalk, Günther Standsicher bauen im Bestand UnternehmerBrief Bauwirtschaft 10/2013 20 Buchtipp

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UBB-Veranstaltungstipps UnternehmerBrief Bauwirtschaft 10/2013 20 Veranstaltungen

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Inhalt: Bautechnik 9/2013 Bautechnik 9/2013 Inhalt

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Ernst & Sohn (Hrsg.) Sonderheft: Innovative Fassadentechnik 2013 Bautechnik 9/2013 1-114 Sonderheft

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Im siebten Sonderheft "Innovative Fassadentechnik 2013" werden wieder neue Materialentwicklungen und -anwendungen und innovative Fassadenkonstruktionen vorgestellt.

Welche Neuerungen gibt es bei den Fassadenwerkstoffen Glas, Metall, Holz, Keramik, Acrylstein, Porenbeton und Beton? Gerade revolutioniert eine extrem dünne und flexible Fassaden-Dämmplatte den Markt. Mit Holz-PUR-Hybridfassaden ist ein wirksamer, lang anhaltender Witterungsschutz zu erreichen. Der Fachverband Konstruktiver Glasbau stellt alle Facetten dieses Werkstoffs im Einsatz an der Fassade vor.

Ein Schwerpunkt des Heftes ist der Fassadenwerkstoff Metall. Am Beispiel des Biomedizinischen Forschungszentrums der Justus-Liebig-Universität Gießen wird eine polychrome Fassade aus eloxiertem Aluminium vorgestellt. Am Grand Stade Lille Métropole kommt eine transparente Medienfassade zum Einsatz. Edelstahl und Aluminiumverbundplatten sorgen für eine authentische Ästhetik.

Auch die Befestigungstechnik entwickelt sich weiter. Verbundelemente stehen für Corporate Identity in der Fassadengestaltung. Fassadenbegrünungen bedeuten Mehrwert für Mensch, Ökologie und Gebäude.

Ein Beitrag zeigt die energetische Ertüchtigung einer Waschbetonfassade - Experimente ersetzten hier den rechnerischen Tragsicherheitsnachweis. Weitere Neuheiten an der Fassade sind Betonplatten mit einer 3D-Gitter-Bewehrung aus Carbonfasern und dreidimensional geformte Glasfaserbetonelemente. Drei Autoren zeigen, wie die konstruktive und energetische Planung von Stahlbeton-Sandwichfassaden schnell und einfach erfolgen kann. An ausgewählten Objekten werden weitere Trends der Fassadengestaltung dargestellt. Spannende Projektberichte gibt es beispielsweise zur Fassade des Pérez Art Museums in Miami, zum Verwaltungsgebäude "Brandtelf" in Bonn, zum neuen Hauptgebäude Aula der Universität am Leipziger Augustusplatz und zur Firmenzentrale von Kaffee Partner in Osnabrück. Aktuell werden die Nominierungen für den Deutschen Fassadenpreis für vorgehängte hinterlüftete Fassaden 2013 vorgestellt.

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Reitmeier, Wolfgang Baugrundverbesserung nach dem CSV-Verfahren. Labortechnische Untersuchungsergebnisse mit Empfehlungen zur Abschätzung des durch Trockenmörtelsäulen möglichen Verbesserungsgrades Bautechnik 9/2013 539-549 Aufsätze

Kurzfassung

Flachgründungen auf verbessertem Baugrund werden in der Praxis immer häufiger als technische und wirtschaftliche Gründungsalternative zu Tiefgründungen ausgeführt. Zur Quantifizierung des möglichen Verbesserungsgrades durch den Wasserentzug von Trockenmörtelsäulen, hergestellt nach dem CSV-Verfahren, wurden an der Hochschule Konstanz umfangreiche Laborversuche durchgeführt. Ziel war es, für die Praxis Bemessungsempfehlungen zu entwickeln, auf deren Grundlage der Verbesserungsgrad analytisch abgeschätzt werden kann. Nach Erläuterung der Versuchsergebnisse wird mit einem Zahlenbeispiel ein einfaches Bemessungsverfahren vorgestellt. Neben dem durch den Wasserentzug verursachten Verbesserungsgrad kann hierin auch der durch die Verdrängung resultierende Verbesserungsanteil mit quantitativer Einschränkung berücksichtigt werden. Im Ergebnis ist eine numerische Abschätzung des Verbesserungsgrades allein mithilfe von klassischen bodenmechanischen Ansätzen möglich.

Ground improvement by the CSV method - Recommendations - based on laboratory findings - how to estimate the degree of improvement of soil properties by dry mortar pillars
Increasingly, shallow foundations on improved ground are implemented as technical and economical alternatives to deep foundations. In order to quantify the degree of possible improvement by dehydrating dry mortar columns with the CSV method, extensive laboratory tests were performed at the University of Konstanz. The goal was to develop design recommendations for practical use enabling the analytical estimation of the degree of possible improvement. After discussing the experimental results, a simple design method is introduced using a numerical example. Besides the improvement caused by dehydration, the degree of improvement due to displacement can also be considered with a quantitative restriction. As a result, a numerical estimate of the degree of improvement is possible by solely using classical soil mechanics approaches.

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Vogt, Norbert; Vogt, Stefan Biegeknickwiderstand von Mikropfählen gemäß den Eurocodes Bautechnik 9/2013 550-558 Aufsätze

Kurzfassung

Für schlanke Pfähle, die teilweise frei bzw. im Wasser stehen oder nur durch weiche Bodenschichten seitlich gestützt werden, ist der Nachweis der Tragfähigkeit gegen Biegeknicken zu führen. Ausgehend von den Werkstoffen gelten z.B. für Pfähle, welche die Einwirkungen überwiegend durch Querschnitte aus Stahl in den Untergrund abtragen, die Regeln der DIN EN 1993 für die Nachweise der inneren Tragfähigkeit. In diesem Beitrag wird die Ermittlung des Biegeknickwiderstandes stabilitätsgefährdeter Pfähle unter Verwendung des Nachweisformates gemäß DIN EN 1993 erläutert. Dabei ergibt sich das Problem, dass besonders Vorgaben zur anzusetzenden Imperfektion den Biegeknickwiderstand deutlich reduzieren. Die resultierenden Ergebnisse führen im Vergleich zum Erfahrungsschatz von Geotechnik-Ingenieuren zu deutlich geringeren Pfahlwiderständen, was einen höheren Aufwand bei dieser Bauwerksgründung nach sich zieht. Es wird daher empfohlen, im Zweifelsfall die Möglichkeit der versuchsgestützten Bemessung mit Pfahlprobebelastungen heranzuziehen, um den Bemessungswert des Biegeknickwiderstandes zu ermitteln.

Flexural Buckling Resistance of Micropiles according to the Eurocodes
The analysis of sufficient resistance against flexural buckling is required for slender piles with only partial lateral support due to their embedment in water or layers of soft soil. The design code used for checking the inner load carrying capacity is dependent on the materials making up the pile cross section. For example the rules of DIN EN 1993 apply for the design of piles mainly consisting of a steel section. This paper illustrates the calculation of the resistance against flexural buckling using the specifications according to DIN EN 1993. Thereby the problem arises that requirements regarding imperfections reduce the buckling resistance strongly. The resulting design value of the pile resistance is therefore well below the established experience of geotechnical engineers, resulting in higher construction costs. When in doubt, it is thus recommended to conduct pile load tests in order to obtain an experimental, statistically evaluated design value of flexural buckling resistance.

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Bundesweiter wasserwirtschaftlicher Kongress in Berlin Bautechnik 9/2013 558 Veranstaltungen

Kurzfassung

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