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Fraunhofer IWES unter neuer Führung Stahlbau 11/2012 901 Persönliches

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Rainer Wulle feiert 60. Geburtstag Stahlbau 11/2012 901 Persönliches

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Aktuell: Stahlbau 11/2012 Stahlbau 11/2012 901-903 Aktuell

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Erfolgreiches Essener Membranbau-Symposium 2012
Bayerischer Denkmalpflegepreis 2012 verliehen

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Schlaich, Jörg Hyperbolische Stabwerke. uchovs Gittertürme als Wegweiser in den modernen Leichtbau. Von M. Beckh Stahlbau 11/2012 903-904 Rezensionen

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Termine: Stahlbau 11/2012 Stahlbau 11/2012 904 Termine

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Contents: UnternehmerBrief Bauwirtschaft 11/2012 UnternehmerBrief Bauwirtschaft 11/2012 Contents

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Schalk, Günther Zu teuer, zu spät? UnternehmerBrief Bauwirtschaft 11/2012 1 Editorial

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Kurz infomiert UnternehmerBrief Bauwirtschaft 11/2012 2 Kurz informiert

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„Budgetüberschreitungen sind kein Schicksal!”
Zahlreiche Neuregelungen für die Bauwirtschaft geplant
Architekturpreis Wein 2013 ausgeschrieben

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Dörmann, Joseph W. Baulogistik - transparente Kommunikation als Mittel zum Erfolg UnternehmerBrief Bauwirtschaft 11/2012 3-9 Berichte

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Egal, ob Prestigeprojekte in innerstädtischen Lagen, Fertigteilhaus in einer Wohnsiedlung oder notwendige Infrastrukturmaßnahmen wie die Sanierung von Autobahnen: Kaum eine Baumaßnahme erfolgt ohne Beeinflussung des Umfelds der selbigen. Streit wegen Lärm, Vibrationen und Staub gehören zum Alltag eines jeden Poliers und Bauleiters. Viele verschiedene Ziele und Marschrichtungen treffen hier aufeinander: das Interesse an einer ungestörten Bauausführung, das Bestreben des Auftraggebers an einer möglichst preisgünstigen Herstellung des Bauwerks, die Sorge der Nachbarn vor Beeinträchtigungen und vieles mehr. Die maßgebende Frage lautet nun: Wer kann dieses Spannungsfeld zwischen Baumaßnahme und Umfeld in Einklang bringen?

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Bewirtungsaufwendungen: Genau auf Formalien achten! UnternehmerBrief Bauwirtschaft 11/2012 10-11 Berichte

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Kauf von Winterreifen: Sofortabzug oder Abschreibung? UnternehmerBrief Bauwirtschaft 11/2012 10 Berichte

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Firmenwagen: Gericht bleibt streng UnternehmerBrief Bauwirtschaft 11/2012 11 Berichte

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Fuchs, Bastian Aktuelles aus der Rechtsprechung UnternehmerBrief Bauwirtschaft 11/2012 12-14 Berichte

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Ellenrieder, Josef Erfolgreiche Team-Bildung trotz "Outsourcing" und "Offshoring" UnternehmerBrief Bauwirtschaft 11/2012 15-16 Berichte

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Schalk, Günther Städtebau aus dem Nichts - vom Reißbrett zur Großstadt UnternehmerBrief Bauwirtschaft 11/2012 17-18 Berichte

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Kostenloser Leitfaden zu ELStAM UnternehmerBrief Bauwirtschaft 11/2012 19 Berichte

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Scheinselbstständigkeit? So verhindern Sie Nachzahlungen ? UnternehmerBrief Bauwirtschaft 11/2012 19 Berichte

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UBB-Veranstaltungstipps UnternehmerBrief Bauwirtschaft 11/2012 20 Veranstaltungen

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Schalk, Günther Kurzweil: momentum-magazin.de UnternehmerBrief Bauwirtschaft 11/2012 20 Buchtipp

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Inhalt: Bautechnik 10/2012 Bautechnik 10/2012 Inhalt

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Bögle, Annette Ingenieurbaukunst für alltagstauglichen Stadionbau und für Großereignisse Bautechnik 10/2012 667-668 Editorial

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Pape, Timothy; Brückner, Frank; Kloft, Harald; Schierwater, Tim; Rühmann, Lars "Überragende" Sicht Bautechnik 10/2012 669-678 Aufsätze

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Das interdisziplinäre Kreativlabor Interpol+- wurde gegründet mit der Absicht, das gegenwärtige Verständnis von Kreativität zu erweitern und auftraggeberunabhängig neue Formate zu entwickeln. In der intensiven Auseinandersetzung mit kulturellen Formen und aus einer teaminternen Begeisterung für Fußballstadien heraus ist 2010 die erste Idee zum “Suprastadio” entstanden: ein Tribünensystem, das außergewöhnlich steile Zuschauerränge mit über 100 % Steigung integriert, die sich in ihrer Höhenentwicklung zurück Richtung Spielfeld staffeln, also über- und hervorragen, lat. “supra stadio”. Durch diese spezifische Geometrie rückt fast die Hälfte der Zuschauerplätze deutlich näher an das Spielgeschehen heran und eröffnet eine optimierte freie Sicht mehrheitlich von oben auf das gesamte Geschehen. Der Entwurf und die konzeptionelle Arbeit des Architektenteams von Interpol+- ist und war dabei von Anfang an geprägt durch eine enge Zusammenarbeit mit anerkannten Experten relevanter Fachbereiche. 2011 wurde im Rahmen eines Entwurfsvorschlags für den FC St. Pauli auch eine singuläre Tribüne als Variante des “Suprastadio” systematisch ausgearbeitet. Insbesondere die intensive Kooperation mit dem Ingenieurbüro osd hat die im Folgenden dargestellten nachhaltigen Ausführungslösungen an den Schnittstellen von Kreativität, Architektur und Ingenieurplanung ermöglicht. Aus der Sicht des Fans heraus entwickelt, entdeckt dieses integrative Tribünenkonzept - als Patent angemeldet - die Bindung zwischen Zuschauer und Akteur neu und aktiviert so zukunftsweisende Potenziale für die Anforderungen an Stadien im 21. Jahrhundert.

Outstanding View
The interdisciplinary creative laboratory Interpol+- has been founded in the attempt to expand the contemporary understanding of creativity and to develop new formats independent of any contracting authority. Grounded on the enthusiasm for football stadiums by the team and resulting from an intensive elaboration of cultural forms in 2010 the first idea for the “suprastadio” has been developed: A grandstand system that integrates extraordinary steep upper tiers, which echelon back in the direction of the playing field, i.e. they protrude out and above, in Latin “supra stadio”. This specific geometry opens up an optimized and free view predominantly from above on the entire pitch and moves almost half of the audience significantly closer to the game. The conceptual design of the architects of Interpol+- has thereby been characterised from the beginning by a close cooperation with experts of all relevant disciplines. In 2011 also a stand-alone grandstand as one variant of the “suprastadio” has been systematically developed in the framework of a design proposal for FC St. Pauli. Especially the cooperation with the engineering office osd enabled the sustainable and detailed solutions on the interface of creativity, architecture and engineering, which will be presented in the following. Developed from the perspective of a fan, this integrative stadium concept - a patent application has been filed - rediscovers the connection between the spectator and the actor and opens up trendsetting potentials for the requirements of stadiums in the 21st Century.

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Bienhaus, Axel Wie "Weiße Elefanten" vermieden werden können Bautechnik 10/2012 679-685 Berichte

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Nachhaltige Stadienkonzepte sind ganzheitliche Konzepte. Sie berücksichtigen die Sportstätten und deren Infrastruktur sowohl für den Veranstaltungs- als auch für den Langzeitmodus und sorgen so dafür, dass die Entstehung “Weißer Elefanten” vermieden wird. Ein Beispiel hierfür stellt das Bewerbungskonzept für die Fußball WMTM 2022 in Katar dar. Von 2009 bis 2010 hat die AS&P - Albert Speer & Partner GmbH zusammen mit der PROPROJEKT Planungsmanagement & Projektberatung GmbH und der Münchener Agentur SERVICEPLAN die Bewerbungsdokumente für den Wüstenstaat erarbeitet. Acht der zwölf Stadien für die Fußballweltmeisterschaft haben AS&P entworfen (Bilder 1 bis 10). Neben der optimalen Berücksichtigung aller FIFA-Anforderungen bestimmt vor allem die Nachhaltigkeit den Entwurf der Stadien: Modulbauweise und ein innovatives Klimakonzept zeichnen die Stadien aus und zeigen Musterlösungen auf - auch für Stadien im kleineren Maßstab.

Sustainable stadium concepts &ndash how to avoid “white elephants”
Sustainable stadium concepts are holistic in nature. They focus on the sports facilities and their infrastructure not only during the event itself, but factor in the long-term usage too, as this will help prevent “white elephants”. An example of such a concept is the bid for the FIFA World CupTM 2022 in Qatar. From 2009 to 2010, together with PROPROJEKT Planungsmanagement & Projektberatung GmbH and the Munich-based agency SERVICEPLAN AS&P (Albert Speer & Partner GmbH) developed the bid book and documentation for the Gulf country. Eight out of the 12 stadiums for the FIFA World Cup were designed by AS&P (Fig. 1 to 10). AS&P made certain that the plans for the stadiums not only fully complied with all FIFA requirements but in addition paid special attention to ensuring their sustainability: The modular construction methods and the innovative climate control concept characterizing the stadiums are truly exemplary solutions - for smaller-scale stadiums, too.

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Schöne, Lutz; Arndt, Jochen Neubau des "Grand Stade du Havre" Bautechnik 10/2012 686-693 Berichte

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32 500 m2 einlagige, eingefärbte ETFE-Membran, vier eigens entwickelte Blautöne, ein Stadion wie aus einem Guss: Das Grand Stade du Havre an der französischen Atlantikküste ist eines der ersten Bauwerke, das mit eingefärbter ETFE-Folie realisiert wurde - und bislang das größte. Dieser Beitrag umreißt die konstruktive Lösung, die Bemessung und die Montage einer großflächigen einlagigen ETFE-Fassade und gibt einen Einblick in die Herstellung, Verarbeitung und Materialeigenschaften eingefärbter ETFE-Folie. Ein Schwerpunkt liegt auf der Bemessung der Konstruktion für Wind- und Schneelasten sowie für hohe Temperaturen.

Stadium in blue - Construction of “Grand Stade du Havre”
32 500 m2 of single-layer, dyed ETFE-membrane, four specially developed shades of blue, a stadium forming a uniform and integrated whole: The Grand Stade du Havre at the French Atlantic Coast is one of the first buildings that has been realized with dyed ETFE-foils - and up to now it is the largest. This article outlines the constructive solution, the dimensioning and the construction of an extensive single-layer ETFE-facade and provides an insight into the fabrication, the processing and the material properties of dyed ETFE-foils. The report focuses on the measurement/calculation of the structure for wind and snow loads as well as for elevated temperatures.

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Göppert, Knut Interdisziplinäres Entwerfen von Stadien Bautechnik 10/2012 694-700 Berichte

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schlaich bergermann und partner haben sich dem Leichtbau verschrieben - dem effizienten Einsatz der Materialien, der Ablesbarkeit des Kraftflusses, der Einfachheit im Sinne von Beschränkung auf das Wesentliche nach dem Grundsatz “weniger ist mehr” - und der Ehrlichkeit, Konstruktion so zu zeigen, wie sie ist. Wir geben uns Mühe, die Details so auszubilden, dass sie offenlegen, was sie können und wie sie zum Erscheinungsbild positiv, also ohne Zierrat, ohne Verkleidung, beitragen. Unser Beitrag zur architektonischen Ideenfindung, zum Entwurf, basiert auf diesen Prinzipien, die sich so nicht nur in weitgespannten Dachkonstruktionen für Hallen und Stadien, sondern auch in allen anderen Bereichen unserer Arbeit und dabei sehr anschaulich auch im Brückenbau wiederfinden.
So versuchen wir, unseren Beitrag zu gelungener Architektur zu leisten. Das klappt natürlich dann besonders gut, wenn die beteiligten Architekten und Ingenieure, genauso wie unsere Auftraggeber, diese Grundsätze teilen.

Under large roofs - Interdisciplinary design of stadiums
schlaich bergermann und partner who are dedicated to lightweight structures - the efficient use of materials, the readability of the force flow, the simplicity in the sense of restriction to the essential principle of “less is more” - and the honesty to show construction as what it is. We try to design the details so that they disclose what they do, without embellishment. Our contribution to architectural ideas, to design, bases on these principles which are visible not only in long-span roof structures, in arenas and stadiums, but also in all other areas of our work and very clearly also in bridge design.
In this way we try to contribute to successful architecture. This especially works well, if the participating architects and engineers, as well as our clients, share these principles.

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