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Autor(en) Titel Zeitschrift Ausgabe Seite Rubrik
Kogler, Kurt Grouting technology in tunnelling / Injektionstechnik im Tunnelbau Geomechanics and Tunnelling 3/2013 261-273 Topics

Kurzfassung

Grouting technology has a long tradition in tunnelling. These specialised works are always available when a tunnel encounters difficult ground conditions, fault zones or areas of heavy water inflow. This article gives an overview of grouting processes in combination with the various tunnelling methods and categorises various processes according to the purpose of grouting or the prevailing conditions on site. An understanding of the manifold drilling technologies, material properties and grouting processes is the most important precondition for the successful application of grouting works. A few selected projects serve as examples for the application of grouting technology in modern tunnelling.
Die Injektionstechnik im Tunnelbau hat eine lange Tradition. Sie kommt als Spezialgebiet immer dann zur Anwendung, wenn es darum geht, schwierige Gebirgsverhältnisse, Störzonen oder Bereiche mit großem Wasserandrang zu durchörtern. Dieser Beitrag gibt einen Überblick über die Anwendung von Injektionsverfahren im Zusammenhang mit den verschiedenen tunnelbautechnischen Vortriebsmethoden, sowohl in Lockermaterial als auch im Festgestein, sowie eine Zuordnung der einzelnen Verfahren nach Injektionsziel oder vorhandenen Randbedingungen. Die Kenntnisse über die vielfältigen Bohrtechniken, Materialeigenschaften und Injektionsverfahren sind dabei die wichtigsten Voraussetzungen für eine erfolgreiche Ausführung von Injektionsarbeiten. Einige ausgewählte Projekte dienen als Beispiel für eine erfolgreiche Anwendung der Injektionstechnik im modernen Tunnelbau.

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Trunk, Ulrich; Winkler, Friedrich Jet grouting in tunnelling / Düsenstrahlverfahren im Tunnelbau Geomechanics and Tunnelling 3/2013 274-289 Topics

Kurzfassung

In tunnelling, jet grouting may be used for excavation support ahead of the tunnel face in situations presenting scarce overburden or insufficient rock stability. This paper discusses jet grouting (JG) applications in which the jet grouted elements are produced from within the tunnel. Exhaustive data on soil composition is a necessary condition for choosing the most suitable method, dimensioning and planning.
Common applications are horizontal JG umbrella arches, JG columns reinforcing the side walls and waterproof inverts. Production sequence, column diameter, choice of tools, quality assurance and logistics must be matched to the specific boundary conditions for the execution of JG works from inside the tunnel. The range of possible solutions is here shown by presenting previous JG projects.
Das Düsenstrahlverfahren (DSV) wird im Tunnelbau z.B. zur Voraussicherung des Vortriebs bei geringer Überdeckung oder nicht ausreichender Standsicherheit des anstehenden Gebirges eingesetzt. Der Beitrag stellt Einsatzmöglichkeiten des Düsenstrahlverfahrens vor, bei denen die Düsenstrahlelemente aus dem Tunnel heraus hergestellt werden. Voraussetzung für die Wahl der geeigneten Methode, Dimensionierung und Planung sind ausreichende Baugrundinformationen. Ausgeführt werden vor allem horizontale DSV-Schirme, Säulen zur Verstärkung des Ulmengewölbes und Sohlabdichtungen. Herstellabfolge, Säulendurchmesser, Gerätetechnik, Qualitätssicherung und Logistik sind auf die besonderen Randbedingungen für die Ausführung der DSV-Arbeiten aus dem Tunnel abzustimmen. Die Bandbreite möglicher Lösungen wird anhand ausgeführter DSV-Arbeiten aufgezeigt.

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Diary of Events: Geomechanics and Tunnelling 3/2013 Geomechanics and Tunnelling 3/2013 290 Diary of Events

Kurzfassung

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Inhalt: geotechnik 3/2013 geotechnik 3/2013 Inhalt

Kurzfassung

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Richter, Thomas Ingenieurtätigkeit - mehr Freud als Leid? geotechnik 3/2013 135-136 Editorial

Kurzfassung

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Kauther, Regina; Herten, Markus; Montenegro, Hector; Odenwald, Bernhard Geotechnische und geohydraulische Aspekte beim Bau der Weserschleuse in Minden geotechnik 3/2013 137-146 Fachthemen

Kurzfassung

Die Schleusenbauwerke des Wasserstraßenkreuzes in Minden genügen mit den derzeitigen Abmessungen nicht mehr den Anforderungen der Schifffahrt und erreichen zudem in absehbarer Zeit das Ende ihrer technischen Nutzungsdauer. Die in den 1910er-Jahren erstellte Schachtschleuse wird deshalb durch einen Neubau ersetzt, mit dessen Bau im Jahr 2010 begonnen wurde. Zur Minimierung der Verformungen der Schachtschleuse wurde auf der Westseite ein verformungsarmer Baugrubenverbau in Form einer überschnittenen Bohrpfahlwand und auf der Ostseite eine deutlich kostengünstigere Baugrubenböschung ausgeführt. Der Baugrubenverbau wurde kombiniert mit einer um die Baugrube umlaufenden Abdichtung im Quartär und einer Wasserhaltung im darunter anstehenden Fels. Beginnend mit der Projektbeschreibung, werden die wesentlichen Randbedingungen, der Baugrund, das Baugrubenkonzept und ausgewählte Aspekte der Interaktion zwischen Baugrund, Bauwerk und Grundwasser dargestellt.

The new Weser lock in Minden - geotechnical and geohydraulic aspects.
The dimensions of the existing ship lock at the waterway intersection in Minden do no longer meet the requirements of modern inland waterways. With an actual usage period of more than 90 years the technical lifetime of the existing lock has almost been reached thus replacement works started in 2010. In order to minimize deformations of the existing lock resulting of the adjacent excavation pit a secant pile wall was selected while ground conditions at the opposing side permitted a more cost-effective sloped excavation. The geological settings of a layered aquifer consisting of highly permeable quaternary sands above fractured clay bedrock demanded a cut-off wall in the shallow sediments and a drawdown scheme in the fractured bedrock. After describing the influence of site specific conditions on the excavation design some aspects of the interaction between ground, groundwater and structure are shown.

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Ruch, Clemens; Wirsing, Gunther Erkundung und Sanierungsstrategien im Erdwärmesonden-Schadensfall Staufen i. Br. geotechnik 3/2013 147-159 Fachthemen

Kurzfassung

Der Erdwärmesonden-Schadensfall Staufen i. Br. zeigt in deutlicher Weise Gefährdungen auf, die bei stockwerksübergreifenden Erdwärmesonden-Bohrungen mit Potenzialunterschieden der angetroffenen Grundwasserstockwerke auftreten können. Durch Grundwasserströmung kam es im Ringraum der Erdwärmesonden-Bohrungen zu einem Austrag von Abdichtungsmaterial. Dies führte in einer oder mehreren Ringraumabdichtungen zum Misslingen der erforderlichen Stockwerkstrennung. Wasserzutritte in ehemals trockene, quell- und schwellfähige Gebirgsabschnitte verursachten das “Gipskeuperquellen”. Diese Wasserzutritte konnten durch schadensbegrenzende Maßnahmen (Nachverpressung der Erdwärmesonden, Dauerabsenkung des Druckwasserspiegels) unterbunden werden. In quellfähiges Gebirge eingedrungenes Wasser lässt sich jedoch weder mit hydraulischen noch anderen Maßnahmen rückgewinnen. Von daher werden die Geländehebungen so lange andauern, bis das eingedrungene Wasser durch den Quell-/Schwellprozess restlos aufgezehrt ist. Die eingeleiteten schadensbegrenzenden Maßnahmen zeigten Erfolg. Dadurch konnten die maximalen Hebungsgeschwindigkeiten von anfangs 11 mm/Monat auf derzeit ca. 3, 5 mm/Monat reduziert werden. Die Hebungsmessungen seit Herbst 2012 deuten darauf hin, dass die bisher zu beobachtende lineare Prozessverlangsamung nicht unverändert anhält. Durch eine Modellierung wurde deutlich, dass die Pumpmaßnahme zur Vermeidung von erneutem Auftrieb und weiteren Quellvorgängen fortgeführt werden muss.

Investigation and remediation strategies for the damaging event caused by failed borehole heat exchanger drillings in Staufen i. Br.
The effects of failed borehole heat exchanger drillings in the German town Staufen i. Br. show distinctly the hazards, which can arise from borehole heat exchanger drillings spanning multi groundwater storeys with potential difference of the penetrated groundwater storeys. Groundwater flow induced the discharge of annular sealing in the annulus of the borehole heat exchanger drilling. Under the encountered hydrological boundary conditions, this caused the failure of the required separation of the groundwater storeys in one or more annular sealing. Water influx in previously dry, swellable geological layers caused the so-called “Gipskeuperquellen” (swelling of the gypsum-containing Upper Triassic Grabfeld formation). This water influx could be suppressed by damage-limiting measures (post-grouting of the borehole heat exchanger, permanent groundwater lowering). It is not possible to reclaim water that ingressed into swellable geological layers neither by hydraulic nor by other measures. Thus, the ground heave will continue until the ingressed water is completely exhausted by the swelling process. The initiated damage-limiting measures succeed. As a result, the maximum heave rate has decelerated from 11 mm/month at the beginning to currently approximately 3.5 mm/month. Since autumn 2012, the ground heave measurements indicate, that the linear deceleration of the process observed until now does not continue unchanged. By modelling it became clear, that the groundwater pumping has to be continued to avoid more uplift and further swell processes. Experiences from the case Staufen i. Br. show impressively, that a thorough pre-investigation immediately followed by the initiation of defensive/control measures are absolutely necessary in case of damaging events caused by failed borehole heat exchanger drillings.

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Witt, Karl Josef Der Selbstfiltrationsindex als Suffosionskriterium für nichtbindige Erdstoffe geotechnik 3/2013 160-168 Fachthemen

Kurzfassung

Suffosionsempfindliche Böden sind durch eine Struktur aus einem tragenden Skelett der groben Kornfraktion und aus einer darin eingelagerten Feinfraktion gekennzeichnet. Bei der Durchströmung solcher Böden können Teile der Feinfraktion erodieren und ausgetragen werden, wenn das Skelett nicht in der Lage ist, die mobilen Körner an den Engstellen des Porenraums zurückzuhalten. Der Beitrag gibt einen kurzen Überblick über die gängigen Kriterien und beschreibt eine einfache Methode, mit der das Suffosionspotenzial eines nichtbindigen Bodens anhand der Steigung der Korngrößenverteilung im unteren Bereich bewertet wird. Suffosion wird als Filtration im dreidimensionalen Porensystem betrachtet. Der Nachweis der Stabilität wird damit auf die Filtration an einer Grenzschicht zurückgeführt. Der Selbstfiltrationsindex IFS drückt das Abstandsverhältnis der aufgetrennten Korngrößenverteilung des zu beurteilenden Bodens aus. Die innere Stabilität lässt sich anhand dieser Kenngröße quantifizieren. Die potenziell erodierbare Masse kann durch die Identifikation des relevanten Trenndurchmessers abgeschätzt werden.

The Self-Filtration-Index as an internal stability criterion for granular soils.
Soils susceptible to internal erosion are characterized by a structure consisting out of a load bearing skeleton formed by the coarser particles and embedded fine-grained material. Due to seepage through such soils, fine particles can be eroded if the skeleton is unable to catch these moving grains at the constrictions of the pore network. This process of washing out fine particles is called suffusion. If suffusion cannot occur due to geometrical considerations, soils are called internally stable. The article describes a simple method to assess the internal stability of non-cohesive soils based on the slope of the lower part of its grain size distribution. Suffusion is considered as spatial filtration, were the skeleton acts as filter to catch the embedded mobile particles. A Self-Filtration-Index ISF is introduced which expresses the geometric ratio of the separated grain-size-distribution into the skeleton and the mobile fines. Internal stability of a representative grain-size-distribution and the potential of suffusion can be quantified by ISF. The amount of eroded mass can be estimated.

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Thomas, Sebastian; Kempfert, Hans-Georg Experimentelle Erkenntnisse zum zyklisch axialen Pfahltragverhalten geotechnik 3/2013 169-179 Fachthemen

Kurzfassung

Zyklisch axiale Einwirkungen auf Pfähle können bekanntlich zur Akkumulation der plastischen Verschiebung des Pfahls und zur Änderung der postzyklischen Tragfähigkeit führen. Zu den Ursachen dieser Phänomene bestehen aber noch erhebliche Kenntnisdefizite. Im Rahmen eines DFG-Forschungsprojekts sind neue Erkenntnisse zum zyklischen und postzyklischen Pfahltragverhalten erzielt worden. Dieser Beitrag berichtet von der Methodik und den wesentlichen Ergebnissen dieser Untersuchungen: In insgesamt 77 Probebelastungen an Modellpfählen konnten durch die Variation der Belastungsparameter und der Bodenkenngrößen verschiedene Einflussfaktoren für die Akkumulation der plastischen Verschiebung des Pfahls und die Änderung der Tragfähigkeit identifiziert werden. Auf Grundlage von Spannungsmessungen im Pfahlnahbereich und der Beobachtung von bodenmechanischen Vorgängen mithilfe der Particle Image Velocimetry (PIV) konnten Hypothesen zum zyklischen und postzyklischen Tragverhalten abgeleitet werden. Schließlich wird ein neuartiges Interaktionsdiagramm vorgestellt, mit dem das zu erwartende Verschiebungsverhalten des Pfahls qualitativ abgeschätzt werden kann.

Experimental findings on pile behaviour under cyclic axial loading.
It is known that cyclic axial loads may lead to the accumulation of plastic pile displacement and to the change in post-cyclic pile capacity, but the causative mechanisms of cyclic pile behaviour are not completely understood. Thus, within the framework of a project supported by the German Research Foundation (DFG), the cyclic and post-cyclic pile behaviour was systematically investigated using three experimental concepts. This paper reports about the investigation techniques and the significant findings of test results: In 77 model tests loading parameters and soil properties were modified. In this way it was possible to identify key influence factors for the accumulation of plastic pile displacement and for the change in post-cyclic pile capacity. Based on stress measurements and observation of soil mechanical mechanisms using Particle Image Velocimetry (PIV) different hypothesis for cyclic and post-cyclic pile behaviour could be derived. Finally, in order to forecast the plastic pile displacements from a qualitative viewpoint, a novel interaction diagram is presented.

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Hamann, Thorben; Grabe, Jürgen A simple dynamic approach for the numerical modelling of soil as a two-phase material geotechnik 3/2013 180-191 Fachthemen

Kurzfassung

In many geotechnical problems, the presence of water and air in the voids of a soil skeleton has an influence on the behaviour of the soil. Effects such as time-dependent deformations, temporary reduction in the shear strength of the soil or even liquefaction of loosely layered sands can occur. To account for these effects in a geotechnical analysis, the soil has to be considered as a multiphase material with interaction between the single phases. A simple dynamic approach for the numerical modelling of a fully saturated soil with the finite element method using an explicit time integration rule is presented here. The governing equations describing the soil as a two-phase material are implemented within the framework of a user subroutine working as a constitutive model in the analysis. Simple problems considering different boundary conditions, static and dynamic loading conditions and non-linear material behaviour are investigated to verify the implemented approach. The results are compared with analytical solutions and with solutions obtained by the finite element method using an implicit equation solver. Compared with implicit integration methods, the approach presented has the advantage that - for dynamic analyses especially. An explicit integration method is often computationally more efficient for the analysis of large models with relatively short dynamic response times and for the analysis of extremely discontinuous processes such as dynamic pile driving.

Einfacher dynamischer Ansatz zur numerischen Modellierung des Bodens als 2-Phasen-Material.
Bei vielen geotechnischen Fragestellungen wird das Bodenverhalten durch das Porenwasser und die Porenluft beeinflusst. Effekte, wie zeitabhängige Verformungen, eine temporäre Reduktion der Scherfestigkeit oder sogar eine Verflüssigung von locker gelagerten Sanden können die Folge sein. Um diese Effekte in einer geotechnischen Berechnung zu berücksichtigen, muss der Boden als Mehrphasengemisch mit einer Interaktion der einzelnen Phasen untereinander betrachtet werden. Es wird ein einfacher dynamischer Ansatz zur numerischen Modellierung von wassergesättigten Böden mittels der Finite-Elemente-Methode unter Verwendung einer expliziten Zeitintegration vorgestellt. Die den Boden als 2-Phasengemisch beschreibenden Gleichungen werden auf Basis einer User-Routine für Stoffmodelle implementiert. An einfachen Beispielen wird der Ansatz für verschiedene Randbedingungen, statische und dynamische Belastung sowie für nicht-lineares Materialverhalten untersucht. Das Ergebnis wird mit analytischen Lösungen oder Ergebnissen verglichen, welche mit einem impliziten Gleichungslöser berechnet wurden. Im Vergleich zur impliziten Formulierung besitzt der vorgestellte Ansatz den Vorteil, dass eine explizite Formulierung für dynamische Berechnungen häufig effizienter hinsichtlich der Rechenzeit ist, insbesondere für große Finite-Elemente-Modelle mit kurzen Simulationsdauern und Berechnungen mit extrem diskontinuierlichen Prozessen, wie beispielsweise bei der Rammung von Pfählen.

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DGGT-Mitteilungen: geotechnik 3/2013 geotechnik 3/2013 192-196 DGGT-Mitteilungen

Kurzfassung

Aktivitäten der DGGT zur Nachwuchsförderung / 10th International Conference on Geosynthetics und 33. Baugrundtagung 2014 in Berlin / Fachsektion Erd- und Grundbau / Fachsektion Felsmechanik / ISSMGE International Society for Soil Mechanics and Geotechnical Engineering / ISRM International Society for Rock Mechanics / IAEG International Association for Engineering Geology and the Environment. (Dr. Kirsten Laackmann)
Aus der DGGT-Nachwuchsförderung: Regionaler Baustellentag der DGGT in der Region West. (Dipl.-Ing. Marcus Fuchsschwanz)

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Tagungsberichte: geotechnik 3/2013 geotechnik 3/2013 196-197 Tagungsbericht

Kurzfassung

6. Symposium Umweltgeotechnik und 7. Freiberger Geotechnik-Kolloquium (Nandor Tamaskovics)
20. Darmstädter Geotechnik-Kolloquium (Rolf Katzenbach)

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CBTR-Nachrichten: geotechnik 3/2013 geotechnik 3/2013 197-199 CBTR-Nachrichten

Kurzfassung

8. Tiefbaurechtstagung des CBTR in Lübeck
Das aktuelle Urteil: Architekt muss stets funktional planen / Bauzeit und Vertragsstrafe: Mahnung nicht vergessen!
(Rechtsanwalt Florian Englert, Schrobenhausen)

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Tiefbauarbeiten für European XFEL abgeschlossen geotechnik 3/2013 200-201 geotechnik aktuell

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Termine: geotechnik 3/2013 geotechnik 3/2013 201-202 Termine

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Rudolph, Christina; Mardfeldt, Björn; Dührkop, Jan zum Beitrag: "Vergleichsberechnungen zur Dalbenbemessung nach Blum und mit der p-y-Methode" geotechnik 3/2013 201 Erratum

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Inhalt: Mauerwerk 3/2013 Mauerwerk 3/2013 Inhalt

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Meyer, Udo Ein weiterer Schritt Richtung Europa?! Mauerwerk 3/2013 133 Editorial

Kurzfassung

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Mittmann, Thorsten; Meyer, Udo Brandschutz mit Mauerwerk aus Planziegeln nach DIN 105-6 Mauerwerk 3/2013 134-138 Fachthemen

Kurzfassung

Die Planziegelnorm DIN 105-6 [1] wurde überarbeitet und im Juni 2013 veröffentlicht. Einstufungen zum Feuerwiderstand für Mauerwerk aus diesen Ziegeln enthalten sowohl die entsprechenden allgemeinen bauaufsichtlichen Zulassungen des Deutschen Instituts für Bautechnik (DIBt) als auch die DIN 4102-4/A1; 2004-11 [2]. Im vorliegenden Beitrag werden aktuelle Prüfergebnisse vorgestellt und ein Vorschlag für eine künftige Klassifizierung in DIN EN 1996-1-2/NA [3] erarbeitet.

Fire resistance of high precision clay unit masonry.
The standard DIN 105-6 [1] has been revised and published in June 2013. Classifications of the fire resistance for this type of masonry are available in the corresponding national technical approvals as well as in DIN 4102-4/A1; 2004-11 [2]. This paper summarizes latest test results and gives a proposal for a future classification in DIN EN 1996-1-2/NA [3].

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Bermes, Burkhard; Mittmann, Thorsten Brandprüfungen an historischen Deckenkonstruktionen Mauerwerk 3/2013 139-142 Fachthemen

Kurzfassung

Die brandschutztechnische Bewertung von bestehenden Deckenkonstruktionen stellt Planer und Ausführende immer wieder vor Herausforderungen. Sofern die heute erforderliche Feuerwiderstandsklasse nicht nachgewiesen werden kann, sind brandschutztechnische Ertüchtigungen unumgänglich. Bei der Ertüchtigung von derartigen Deckenkonstruktionen mit Bekleidungen oder Unterdecken ist die Nachweisführung einschließlich des Befestigungsmittels schwierig, da diese im Regelfall nicht detailliert in einem bauaufsichtlichen Nachweis enthalten ist.
In einer Serie von Brandprüfungen wurden historische Deckenkonstruktionen untersucht. Dabei ging es vor allem darum, ein Gesamtsystem aus einer Brandschutzbekleidung und einer praxisgerechten Befestigung dieser Bekleidung nachzuweisen. Der Artikel dokumentiert neben den bisherigen Bewertungen solcher Deckenkonstruktionen auch die Besonderheiten des Versuchsaufbaus für die durchgeführten Brandprüfungen sowie Auswertung dieser Versuche.

Fire tests on historic floor structures.
The assessment in respect of fire resistance of existing floor constructions is a challenge to planners and executioners. If the today’s required fire resistance class cannot be proven, an improvement for the floor system is essential. This is done in most cases by additional claddings or suspended ceilings. The verification of the fixing of those systems is difficult because this is often not in the scope of approvals.
A series of fire tests has been performed to investigate the behavior of historic floor structures under fire exposure. The complete system of fire protective cladding and its practice-oriented fixing was subjected to these tests. The present paper explains the former approach to assess the fire behavior of historic floors, characteristics of the test specimens and the evaluation of the tests.

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Meyer, Udo Fire resistance assessment of masonry structures - Structural fire design of masonry buildings according to the Eurocodes Mauerwerk 3/2013 143-148 Fachthemen

Kurzfassung

This paper summarizes a presentation given at the European Commission Workshop “Structural fire design” held on November 27th and 28th, 2012 in Brussels. For more information visit: http://eurocodes.jrc.ec.europa.eu/showpage.php?id=2012_11_WS_Fire

Feuerwiderstand von Mauerwerksbauten - Brandschutz-Bemessung von Mauerwerk nach den Eurocodes.
Der Beitrag ist die Schriftfassung eines Vortrags anlässlich des Workshops “Structural fire design“ der Europäischen Kommission am 27. und 28. November 2012 in Brüssel. Weitere Informationen unter: http://eurocodes.jrc.ec.europa.eu/showpage.php?id=2012_11_WS_Fire

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Marketingclub Allgäu im Ziegelwerk Klosterbeuren Mauerwerk 3/2013 148 Firmen und Verbände

Kurzfassung

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Kubista, Mario; Jäger, Andreas; Lehmden, Alexander Einführung mineralwollegefüllter Ziegel in Österreich - Optimierung und Prüfung des Brandverhaltens Mauerwerk 3/2013 149-154 Fachthemen

Kurzfassung

Jährlich verunglücken in den Ländern der Europäischen Union 3600 Menschen tödlich bei Brandunfällen. Mehr als ein Drittel der Brände passieren in Gebäuden. Baukonstruktionen mit hohem Brandwiderstand und nicht brennbare Bauprodukte wie der Ziegel können also einen wesentlichen Beitrag für mehr Sicherheit in Gebäuden leisten. Andererseits fordern Vorschriften wie die Europäische Gebäuderichtlinie immer energieeffizientere Baustoffe - ab 2020 sollen nur noch Niedrigstenergiegebäude in Europa neu errichtet werden. In monolithischer Ziegelbauweise wird dieses Ziel besonders mit dämmstoffgefüllten Ziegeln umsetzbar sein. Aus diesem Grund wurde in Österreich ähnlich wie in Deutschland ein Sortiment mineralwollegefüllter Ziegel für das Einfamilienhaus-, aber auch Objektsegment entwickelt, welches diesen Ansprüchen gerecht wird. Da Brandprüfungen kosten- und zeitintensiv sind, wurde vorab durch numerische Simulationen auch der Brandschutz des neuen Ziegels analysiert und optimiert, um Fehlentwicklungen zu vermeiden. Eine im Anschluss durchgeführte Prüfserie hat gezeigt, dass die gestellten Brandschutzziele übererfüllt wurden. Alle Ziegel des neuen Sortiments werden mit REI 90 klassifiziert. Es wurde abschließend sogar die mechanische Stoßprüfung mit den neu entwickelten Ziegeln erfüllt. Der vielversprechende Einsatz von Finite-Elemente-Simulationen zur Produktoptimierung scheint richtungsweisend für den zukünftigen Entwicklungsprozess von Ziegeln zu sein.

Launching of insulation filled clay blocks in Austria - optimization and test of fire resistance.
In the member states of the European Union every year about 3,600 people get killed by fire. More than one third of fires happen in buildings. It is obvious that building constructions with high fire resistance and noncombustible building products highly contribute to fire security in buildings. On the other hand new regulations like the European energy performance of buildings directive (EPBD) demand for more energy efficient building products - after 2020 all new buildings in Europe must fulfill “Nearly Zero Energy Building” standard. This ambitious energy target will be fulfilled especially by insulation filled clay blocks. For this reason Wienerberger Austria developed similar to Wienerberger Germany a new assortment of insulation filled clay blocks for single family houses and multifamily houses. As fire tests are very costly and time consuming the fire performance was already optimized with numerical simulations in the development process. Afterwards, the numerical simulations were successfully evaluated by a series of fire tests. The new assortment of insulation filled clay blocks fulfills the fire classification REI 90 for construction products as planned. This new development process based on numerical simulations is very promising for optimizing clay blocks economically and efficient in future.

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Kranzler, Thomas Europa wächst zusammen - auch in der Mauerwerksnormung (?) Mauerwerk 3/2013 155-160 Fachthemen

Kurzfassung

Der Beitrag gibt einen kurzen Überblick über die Entwicklung der europäischen Prüf-, Produkt- und Bemessungsnormen von und für Mauerwerksprodukte, beginnend mit der Bauproduktenrichtlinie 1988 bis hin zur Einführung der Eurocodes für Mauerwerksbau 2014. Stellvertretend für alle Mauerwerksprodukte/-industrien wird aus Sicht der Mauerziegelindustrie dieser lange und bisweilen zähe Weg ausgehend von den deutschen Normen DIN 105 und DIN 1053 bis hin zu den europäischen Normen DIN EN 771-1 und DIN EN 1996 (Eurocode 6) aufgezeigt.
Die Ende der 1980er-Jahre bestehende Auffassung, bereits in wenigen Sitzungen europaweit akzeptierte Entwurfsfassungen der europäischen Normen vorzulegen, scheiterte an der Tatsache, dass sich verschiedene nationale Interessen in Form von unterschiedlichen Prüfverfahren, unterschiedlichen Anforderungen und Schutzniveaus, aber auch gänzlich unterschiedlichen Konzepten hinsichtlich der Beschreibung der Produkte gegenüberstanden.
In einem langwierigen und zähen Harmonisierungsprozess sahen sich die Vertreter der deutschen Mauerwerksindustrie einer Reihe von Fragestellungen und Unwägbarkeiten (technisch, vor allem aber “politisch“) gegenüber.
Das Ergebnis dieses mittlerweile knapp 25 Jahre andauernden Prozesses sind - ausgehend von rund 60 Seiten zu Beginn - über 500 (!) Seiten europäisch harmonisierte Prüf-, Produkt- und Bemessungsnormen von und für Mauerziegel.

Europe is growing together - in the standardization of/for masonry as well (?).
The article gives a short overview of the development of the European test-, product- and design standards of masonry. It starts with the Construction Products Directive (CPD) and ends with the implementation of the Eurocode 6 in Germany. This lengthy proceeding will be shown by taking the example of the German clay masonry industry and their way, from the German standards DIN 105 and DIN 1053 through to the European standards EN 771-1 and EN 1996 (Eurocode 6). Started on basis of around 60 pages of relevant national standards for clay masonry, the results of this by now 25 year long process are circa 500 (!) pages of relevant European harmonised standards.

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Kolloquium anlässlich des 100. Geburtstages von Klaus Pieper Mauerwerk 3/2013 160 Veranstaltungen

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