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Schalk, Günther Standardwerk im Straßenbau UnternehmerBrief Bauwirtschaft 12/2012 20 Buchtipp

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Inhalt: Bautechnik 11/2012 Bautechnik 11/2012 Inhalt

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Burkhardt, Rüdiger Ist der Zustand eines Bauwerks zuverlässig mess- und prüfbar? Bautechnik 11/2012 375-376 Editorial

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Urban, Susanne; Strauss, Alfred; Macho, Werner; Bergmeister, Konrad; Dehlinger, Christian; Reiterer, Michael Zyklisch belastete Betonstrukturen Bautechnik 11/2012 737-753 Aufsätze

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Bei Ermüdungsnachweisen von Betonstrukturen, vor allem im Bereich Offshore, wird die schrittweise Degradation von Materialparametern oftmals nicht berücksichtigt. Eine Auswirkung dieser Schädigung des Materials in Teilbereichen des Betonquerschnitts in Abhängigkeit des Belastungszustands ist eine Spannungsumlagerung innerhalb des Querschnitts und somit die Verlängerung der theoretischen Nutzungsdauer der Betonstruktur. Beton wird in seinen Eigenschaften mithilfe von Materialparametern näher bestimmt. Ein sehr wichtiger Materialparameter ist der E-Modul, auch Elastizitätskoeffizient genannt. Ein Weg, die Schädigung des Materials in einer FE-Analyse zu berücksichtigen, ist die schrittweise Anpassung und Minimierung des E-Moduls. Um ein Bauwerk zu bemessen, seinen internen Spannungsverlauf oder sein Verformungsverhalten vorherzusagen, ist es somit von großer Wichtigkeit, diesen Parameter genau zu bestimmen, seine Veränderung mit der Zeit und aufgrund seiner Belastungshistorie zu kennen. In diesem Beitrag wird zusätzlich zur Robustheits- und Redundanz-Definition auch eine Lebenszeitberechnung des Strabag-Testfundaments in Cuxhaven nach Model Code 1990 für die geplanten Ermüdungsversuche mit realistisch verändertem E-Modul ausgeführt. An der Fallstudie Cuxhaven wird mithilfe eines linearen, iterativen Modellbildungsprozesses die Nutzung der Robustheit des Systems für die Verlängerung der verbleibenden Nutzungsdauer gezeigt.

Concrete structures under cyclic loading - robustness and redundancy considerations for residual lifetime optimization
Concerning fatigue analysis of concrete structures, especially in offshore areas, the continuous degradation of material parameters is not taken into account. One effect of the damaged material structure in parts of the concrete cross section is the stress redistribution from highly loaded (damaged) areas to low loaded (undamaged) areas and therefore an elongation of the theoretical residual service life. Concrete is described by the use of material parameters. A very important parameter is the E-modulus, also called the modulus of elasticity. A possibility to consider the degradation process within the material concrete is the gradual adaption and minimization of the E-modulus. In order to analyze and dimension a structure, to predict the internal stress distribution and deflection behavior, it is very important to specify this parameter and to know the variation according loading history and time.
In addition to robustness and redundancy definition given in this article, a life time calculation of the Strabag gravity base test foundation in Cuxhaven according Model Code 1990 for the planned fatigue tests with realistic reduction of E-Modulus is performed. Concerning the case study “Cuxhaven” the use of system robustness in order to extend the residual service life is been demonstrated by means of a linear iterative modeling process.

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60. Geburtstag des Präsidenten der Ingenieurkammer Baden-Würtemberg Bautechnik 11/2012 753 Persönliches

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Eckers, Vera; Gries, Thomas Entwicklung eines Prüfplans für Bewehrungen für Textilbeton Bautechnik 11/2012 754-763 Aufsätze

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Beim Bauen mit dem ressourcenschonenden Werkstoff Textilbeton werden gitterartige Textilstrukturen als Bewehrung eingesetzt. Es existieren bereits zahlreiche praktische Anwendungsbeispiele sowohl im Bereich der Bauwerkssanierung als auch für Neubauten mit Textilbeton [1-7]. Die Wahl der Bewehrung hängt hierbei von der Bauteilgeometrie, der Belastung und der Art der Bauteilherstellung ab. Je nach Fall sind unterschiedliche Kennwerte der Materialien notwendig, um die richtige Auswahl des Textils treffen zu können. Weiterhin werden zusätzliche Kennwerte relevant, wenn die Textilien für die Bauteilbemessung oder die Abbildung in numerischen Simulationen verwendet werden sollen. In diesem Artikel werden die verschiedenen textilen Prüfungen, die sowohl für die Qualitätssicherung im Handel als auch für die Simulation notwendig werden können, beschrieben und es wird der Nutzen der jeweiligen Kenngröße erläutert. In dem vorgeschlagenen Prüfplan werden durchzuführende Prüfungen empfohlen und geeignete Prüfparameter genannt.

Development of a test plan for concrete reinforcements
When building with the resource conserving material textile reinforced concrete, open meshed structures are used. Several examples of use exist both in the field of rehabilitation and in new construction [1-7]. The choice of the reinforcement depends on the geometry of the part, the loading and the manufacturing method. Different geometries and manufacturing methods require textiles with different characteristics. Furthermore, additional textile characteristic properties are required for the dimensioning and for computer-based simulation. In this article different textile characterization test methods are presented that can be important for both, quality assurance and simulation. The benefit of each characteristic is explained. The proposed test plan not only outlines the test methods to be conducted but also includes appropriate test parameters.

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VBI-Präsidium in weiten Teilen wieder gewählt Bautechnik 11/2012 763 Firmen und Verbände

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Mark, Peter; Niemeier, Wolfgang; Schindler, Steffen; Blome, Andrea; Heek, Peter; Krivenko, Alexander; Ziem, Eberhard Radarinterferometrie zum Setzungsmonitoring beim Tunnelbau Bautechnik 11/2012 764-776 Aufsätze

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Nach der Methode der “Persistent Scatterer”-Interferometrie wird ein innovativer Ansatz zum flächenhaften Setzungsmonitoring beim Tunnelbau vorgestellt. Grundlage sind Daten aus 24 Überflügen des Radarsatelliten TerraSAR-X des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR). Die Leistungsfähigkeit dieses Verfahrens wird am Beispiel des Tunnelbauprojekts “Wehrhahn-Linie” in Düsseldorf demonstriert. Der Beitrag beschreibt neben den wesentlichen Grundlagen zur Radarinterferometrie auch die besonderen Randbedingungen des Tunnelbauprojekts im Innenstadtbereich der Landeshauptstadt. Die Verifizierung mit punktuellen terrestrischen Messungen belegt die Genauigkeit der Methode im Millimeterbereich. Die Forschungsarbeiten sind Teil der Aktivitäten des Sonderforschungsbereichs 837 “Interaktionsmodelle im maschinellen Tunnelbau” an der Ruhr-Universität Bochum.

Radar interferometry for monitoring of settlements in tunnelling
An innovative approach employing the “Persistent Scatterer” Interferometry to monitor area-wide settlements induced by tunnelling is presented. The method is based on data from 24 overflights of the TerraSAR-X satellite provided by the German Aerospace Center (DLR). Exemplified on the tunnelling construction site “Wehrhahn-Linie” located in Düsseldorf, the performance of the Radar-Interferometry method is demonstrated. Besides the basic principles of the Radar-Interferometry, the contribution illustrates specific boundary conditions of a tunnelling project in the intra-urban area of the state capital city of Düsseldorf. The validation with point wise terrestrial measurements proofs that the method is accurate to a millimetre. The research project is part of the Collaborative Research Center 837 “Interaction modelling in mechanized tunnelling” at the Ruhr-University of Bochum.

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Schlaich, Mike; Abdalsamad, Ayham; Annan, Rachid Großversuche zur Ermüdung von Litzenseilen auf Umlenksätteln für Schrägseilbrücken Bautechnik 11/2012 777-785 Aufsätze

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Schrägseil- oder Extradosed-Brücken sind dadurch gekennzeichnet, dass in der Regel die Seile, die den Überbau tragen, alle im Pylon enden und dort einzeln verankert sind. Um die Verankerung zu vereinfachen und um Platz zu sparen, werden neuerdings auch Sattelsysteme eingesetzt, die wie bei Hängebrücken, die Seile - heute meist Litzenbündel - am Pylonkopf ohne Zwischenverankerung von einer Seite zur anderen durchführen. Während das Trag- und Ermüdungsverhalten einzelner Litzen unter Axialbelastung ausgiebig erforscht ist, gibt es für zug- und biegebeanspruchte Litzen mit Sattelsystemen mit kleinen Radien noch wenig Erfahrung.
Die Einrichtungen am Institut für Bauingenieurwesen der Technischen Universität Berlin boten die Möglichkeit, Ermüdungsversuche für Litzen-Sattelsysteme mit 55 und 37 Litzen durchzuführen. Diese Versuche wurden in den Jahren 2009 und 2010 in Übereinstimmung mit den fib-Empfehlungen, Bulletin 30, vom Januar 2005 durchgeführt.
In diesem Bericht werden kurz die heute verwendeten Sattelsysteme für Litzenbündel von Schrägseilbrücken und die Prüfmethoden für Ermüdungsversuche an Litzenseilen oder -bündeln beschrieben. Ausführlich wird auf die Anlage und die Versuche an der TU Berlin sowie die seither durchgeführte Forschung eingegangen.

Large scale fatigue tests of strands on saddle systems for cable-stayed bridges
Stay cables made of parallel strands for cable-stayed or extradosed bridges are usually anchored in the pylon or the mast of the bridge. New saddle systems provide the opportunity to support them by saddles that guide the strands continuously from one side of the pylon to the other. While cables made of strands have been tested for fatigue extensively, saddle systems were not yet tested much although the fatigue mechanism occurring inside a saddle is particularly complex. The need to perform such a test and the facilities that exist at the Berlin Institute of Technology (TU Berlin), Department of Civil and Structural Engineering provided the unique opportunity to perform large scale fatigue test on cable saddle systems with 55 and with 37 strands. These tests were performed in accordance to fib recommendations, bulletin 30, January 2005. This paper describes the saddle systems used today as well as the test rig and tests conducted in Berlin.

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Textilien statt Stahl: Neuer Betonwerkstoff Bautechnik 11/2012 785 Aus den Hochschulen

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Maas, Hans-Gerd Digitale Nahbereichsphotogrammetrie im bautechnischen Versuchswesen Bautechnik 11/2012 786-793 Aufsätze

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Der Beitrag stellt die Grundprinzipien der Nahbereichsphotogrammetrie und einige Anwendungsbeispiele im bautechnischen Versuchswesen vor. Das Ziel der Photogrammetrie ist die messtechnische Auswertung von Bilddaten mit hoher Genauigkeit und Zuverlässigkeit. Ein entscheidender Vorteil des Einsatzes photogrammetrischer Verfahren liegt in der Möglichkeit simultaner Messungen an einer großen Anzahl von Messpunkten. Durch stereoskopische Aufnahme können aus mehreren Aufnahmen eines Objekts dreidimensionale Informationen gewonnen werden, und durch die Anwendung von Bildverarbeitungsverfahren lassen sich Messabläufe weitestgehend automatisieren. Dank Subpixeloperatoren der Bildverarbeitung in Kombination mit einer strengen geometrischen Modellierung können auch beim Einsatz preiswerter Kameras hohe Genauigkeiten in vollautomatischen Messsystemen erzielt werden.

On the potential of photogrammetric techniques in civil engineering material testing
Photogrammetry is a technique to derive metric information from images with high precision and reliability. The paper presents the fundamentals and some application examples of close range photogrammetry in civil engineering material testing. A clear advantage of photogrammetric techniques is in the fact that it allows for simultaneous measurements at a large number of positions in an image. Processing stereoscopic images, 3D object information can be obtained. Subpixel accuracy image processing operators together with strict geometric sensor modeling allows for obtaining high accuracies in fully automatic measurement systems based on off-the-shelf camera components.

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Stempfhuber, Werner Leistungsfähigkeit von geodätischen Monitoringsystemen Bautechnik 11/2012 794-800 Berichte

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Geodätische Monitoringsysteme weisen heutzutage einen sehr hohen Automatisierungsgrad auf. Kommerzielle Gesamtlösungen können effizient auf die individuellen Anforderungen der Objektüberwachungen angepasst werden. Durch die präzise Definition der Überwachungsparameter, die Beobachtung von bekannten Messpunkten am Messobjekt und die Beschreibung des dynamischen Auswertemodells kann ein technisches Bauwerk oder eine Geländeoberfläche analysiert werden. Zur Bestimmung der geometrischen Veränderungen am Überwachungsobjekt stehen viele geodätische und geotechnische Messsensoren zur Verfügung.
Dieser Artikel behandelt die Leistungsfähigkeit der Monitoringsysteme mit geodätischen Messinstrumenten. In den meisten Anwendungsfällen des geodätischen Monitoring werden High-end-Instrumente eingesetzt. Die genaue Datenanalyse wie z.B. Deformationen, Rissbildungen oder Schwingungen muss dabei individuell durchgeführt werden. Eine weitere Herausforderung ist die automatisierte Verarbeitung der enormen Beobachtungsdaten. Die Visualisierung des Überwachungszustandes und entsprechender Alarmierung über ein Netzwerk dient zur stetigen Qualitätskontrolle. Zusätzlich muss die Zuverlässigkeit des Gesamtsystems gewährleistet werden. Für eine weitere Verbreitung und einen verstärkten Einsatz im Bauwesen, Maschinenbau oder bei verschiedenen Geowissenschaften müssen diese komplexen Systeme verstärkt an die Anwenderbedürfnisse angepasst werden. Zusätzlich ist eine verstärkte Einbindung von Low-cost-Messsystemen erforderlich.

Performance of Geodatic Monitoring Systems
Geodetic monitoring systems in these present days exhibit an extremely high level of automation. Commercial total solutions can be efficiently customised toward the individual demands of the object monitoring. A technical structure or a ground level surface can be analysed through the precise definition of the monitoring parameters, the observation of designated measuring points within the object measured and the description of the dynamic evaluation model. A variety of geodetic and geotechnical measuring sensors are available for the determination of geometrical changes within the object monitored. This article addresses the efficiency and performance of the monitoring systems with geodetic measuring instruments. High-end instruments are utilised in most applications of geodetic monitoring. In the process, the exact data analysis, as for example with deformations, crackings or oscillations, must be conducted individually. Another challenge is the automated processing of the enormous amount of observation data. The visualisation of the monitoring status and a suitable alarm through the network serves for a continual quality control. In addition, the reliability of the entire system must be ensured. For further distribution and reinforced application within the construction industry, mechanical engineering or within the various geosciences, these complex systems must increasingly be adapted to user needs. In addition, a reinforced integration of low cost-measuring systems is necessary.

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Schütz, Michael; Hofstadler, Christian Anwendung des Systems Engineering auf die Arbeitsvorbereitung von Bauprojekten Bautechnik 11/2012 801-813 Aufsätze

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Dieser Beitrag behandelt die Anwendung der Methodik des Systems Engineering (SE) auf die Arbeitsvorbereitung von Bauprojekten. Es soll dabei gezeigt werden, wie durch systemisches Denken und systematisches Vorgehen die in der Regel knappen Ressourcen für Arbeitsvorbereitung (Zeit und Personal) effizient genutzt werden können.
Hierzu werden zunächst die Methodik des Systems Engineering vorgestellt und die Aufgaben, Ziele und Tätigkeiten der Arbeitsvorbereitung erläutert. Auf Basis dieser Grundlagen wird anschließend die Anwendung der SE-Methodik für die Arbeitsvorbereitung auf Seiten des Auftragnehmers am Beispiel der Rohbauarbeiten beim Musiktheater Linz veranschaulicht. Abschließend werden der Nutzen der Methodik des Systems Engineering und Erkenntnisse aus der Beschäftigung mit dem Thema dargelegt.

Application of the Systems Engineering method in production scheduling of building projects
This article deals with the method of Systems Engineering (SE) in production scheduling of building projects. It shows how system thinking and systematic approach can help to use the scarce resources (time and staff) for production scheduling more efficiently.
At first the method of Systems Engineering and the tasks, aims and activities of production scheduling are described. After these basics the application of the SE-method in production scheduling is shown on the example of the structural works of the opera house of Linz. Finally the benefits of the Systems Engineering method are shown followed by the authors' conclusions.

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Bautechnik aktuell 11/2012 Bautechnik 11/2012 815-818 Bautechnik aktuell

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Veranstaltungen:
16. Dresdner Baustatik-Seminar
4. Anwendertag Textilbeton
DIvB mit neuem Präsidium
3. Tagung “Baugrunderkundung und Gründungen für Windenergieanlagen”
AHO-Herbsttagung 2012

Recht:
Skontovereinbarung

Firmen und Verbände:
Stahlwerk Annahütte feiert 475-Jahr-Jubiläum

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Kongresse - Symposien - Seminare - Messen Bautechnik 11/2012 819-820 Veranstaltungskalender

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Inhalt: Beton- und Stahlbetonbau 11/2012 Beton- und Stahlbetonbau 11/2012 Inhalt

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Fischer, Oliver Moderner Tunnelbau - eine weitere Königsdisziplin der Ingenieure! Beton- und Stahlbetonbau 11/2012 727 Editorial

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Gehlen, Christoph; Kapteina, Gesa Dauerhaftigkeit von Stahlbeton in Tunnelbauwerken - Einfluss von Baumängeln Beton- und Stahlbetonbau 11/2012 728-734 Fachthemen

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Der vorliegende Beitrag befasst sich mit dem Einfluss von Baumängeln auf die Dauerhaftigkeit von Stahlbetonbauteilen im Tunnelbau. Da Anforderungen an die Dauerhaftigkeit i. A. durch deskriptive Vorgaben definiert werden, ist die objektive Bewertung von Baumängeln und die Dimensionierung von geeigneten Maßnahmen zur Mängelbehebung kaum möglich. Werden hingegen leistungsbezogene Dauerhaftigkeitsanforderungen definiert, so steht ein neuer Lösungsweg zur Verfügung, welcher eine objektivere Bewertung der Baumängel ermöglicht. Auf dieser Grundlage können geeignete Maßnahmen zur Mängelbehebung gewählt und dimensioniert werden. Die dabei vorgestellte Vorgehensweise kann im Prinzip auch für die objektivere Beurteilung der Leistungsfähigkeit von instand gesetzten Bauteilen angewendet werden.

Durability of Reinforced Concrete in Tunnels: Influence of Building Defects
The present paper outlines the influence of deficiencies linked to reinforced concrete constructions on the durability. As requirements related to durability matters are in general defined by descriptive guidelines, the objective assessment of deficiencies and the dimensioning of necessary measures for retrofitting are hardly feasible. Whereas a definition of the durability of performance related requirements enables a new procedure to assess deficiencies more objectively. On this basis feasible measures can be chosen and dimensioned. In principle this introduced procedure can also be applied for the performance related assessment of the retrofitted structure.

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SOFiSTiK-Preis zum ersten Mal verliehen Beton- und Stahlbetonbau 11/2012 734 Aktuell

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Bergmeister, Konrad; Weifner, Tassilo; Collizzollo, Mara Auswirkungen der geometrischen Lage der Tunnel auf die Gebirgsplastifizierung und die Spritzbetonschale beim Brenner Basistunnel Beton- und Stahlbetonbau 11/2012 735-748 Fachthemen

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Der Brenner Basistunnel wird mit einer Gesamtlänge von 64 km die weltlängste unterirdische Eisenbahnverbindung. Etwa 11 m unterhalb der beiden Tunnelröhren wird vorauseilend abschnittsweise ein Erkundungsstollen gebaut, um das Gebirge zu erforschen. Die geometrische Lage des Erkundungsstollens variiert in Bezug auf die beiden Haupttunnel im Nahebereich von Innsbruck und Franzensfeste. Diese horizontale Verschiebung und damit eine mögliche Gebirgsplastifizierung ist Gegenstand der Untersuchung. Ziel dieser Untersuchungen war es, die Auswirkungen der veränderten Einwirkungen aufgrund unterschiedlicher geometrischer Lagen der Tunnel auf die Dicke der Spritzbetonschale zu erforschen. Dabei wurden umfangreiche FE-Simulationen durchgeführt und erstmalig in einer großen Serie In-situ die mechanischen und geometrischen Kennwerte der Spritzbetonaußenschale ermittelt. Durch eine statistische Auswertung konnte auf Grundlage einer probabilistischen Betrachtung die notwendige Dicke der Spritzbetonschale verifiziert werden. Dabei wurde erkundet, ob die Spritzbetondicke des Erkundungsstollens auch für eine außermittige Lage (bis unterhalb der Haupttunnel) bzw. bei einem zusätzlichen mittig verlaufenden Stollen ausreicht.

Effects of the geometric position of the Brenner Base Tunnel on rock mass plastification and the tunnel's shotcrete shell
The Brenner Base Tunnel will be, at 64 kilometres, the longest underground railway connection in the world. A preliminary exploratory tunnel is being excavated in segments about 11 metres under the two main tunnels in order to prospect the rock mass. The geometric position of the exploratory tunnel varies, with respect to the main tunnels, near Innsbruck and Fortezza. This horizontal displacement and the possible plastification of the rock mass are the focus of this study. The aim of the analyses was to evaluate the impact of the various geometric positions of the tunnel on the thickness of the shotcrete shell. Exhaustive finite element simulations were carried out and the mechanical and geometric data of the shotcrete shell were determined for the first time by a large series of tests in situ. A statistic analysis verified the required thickness of the shotcrete shell on the basis of probabilistic observations. The study also examined whether the thickness of the shotcrete used on the exploratory tunnel would also be sufficient if the tunnel were in an off-center position (including underneath the main tunnels) or for an additional tunnel running down the center axis.

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Pöllath, Klaus; Glückert, Johannes "Söderströmstunneln" - Technische Herausforderungen bei Planung und Bau des Söderströmstunnels, Stockholm Beton- und Stahlbetonbau 11/2012 749-756 Fachthemen

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Im Zentrum von Stockholm wird derzeit der Eisenbahntunnel “Söderströmstunneln” gebaut. Der Absenktunnel unterquert den Söderström, einen Seitenarm des Sees Mälaren, und bildet das Verbindungsstück zwischen zwei Felstunneln. Er besteht aus zwei Anschlussbauwerken und drei einzelnen Tunnelelementen, die in schwimmenden Stahlschalungen betoniert, auf Pfahlgründungen abgesenkt und anschließend auf dem Seeboden monolithisch miteinander verbunden und vorgespannt werden.

“Söderströmstunneln” - technical challenge of planing and building the Söderström tunnel in Stockholm
The railway tunnel “Söderströmstunneln” is currently under construction in the heart of Stockholm. The immersed tunnel is crossing the Söderström, a branch of the lake Mälaren, and is forming the connecting part between two rock tunnels. He consists out of two connection structures and three single tunnel elements that are cast in floating steel shells. The tunnel elements will then be immersed on pile foundations and on the lake bottom monolithically connected and post-tensioned.

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Schlaich, Mike; Hückler, Alex Infraleichtbeton 2.0 Beton- und Stahlbetonbau 11/2012 757-766 Fachthemen

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Infraleichtbeton, sehr leichter Beton als tragende Wärmedämmung, verspricht dauerhafte, nachhaltige und ansprechende Sichtbetonbauten. Ein im Jahr 2007 gebautes Haus aus diesem Hochleistungsleichtbeton hat sich bewährt und wurde in dieser Zeitschrift bereits vorgestellt. Der Infraleichtbeton ist nun so weiterentwickelt worden, dass er bei gleichen Wärmedämmeigenschaften doppelt so fest ist. Die dazu betriebene Forschung an der Technischen Universität Berlin und der Bau einer Probewand aus Infraleichtbeton 2.0 für den Entwurf eines Pavillons, der den Innovationspreis der Holcim Foundation gewonnen hat, sollen hier vorgestellt werden.

Infra-Lightweight Concrete 2.0
Infra-Lightweight Concrete acts as load-bearing heat insulation and promises durable, sustainable and attractive fair-faced concrete structures. A building made of this high performance lightweight aggregate concrete in 2007 was presented in this journal. Since then, while maintaining the heat insulating properties, the compressive strength has been doubled. This paper presents both the associated research and further development at the Technische Universität in Berlin as well as a wall mock-up for a pavilion which was awarded with an innovation price by the Holcim Foundation.

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Schrift und Wappen in der Architektur Beton- und Stahlbetonbau 11/2012 766 Aktuell

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Scholzen, Alexander; Chudoba, Rostislav; Hegger, Josef Dünnwandiges Schalentragwerk aus textilbewehrtem Beton Beton- und Stahlbetonbau 11/2012 767-776 Fachthemen

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An der RWTH Aachen entsteht aktuell ein Pavillon mit einer Dachkonstruktion aus textilbewehrtem Beton, einem Verbundwerkstoff aus hochfestem Feinbeton und einer nichtrostenden textilen Bewehrung. Das filigrane Schalentragwerk demonstriert eindrucksvoll die Leistungsfähigkeit des innovativen Baustoffes.
Der Beitrag erläutert den Bemessungsansatz für flächig bewehrte Textilbetonbauteile und beschreibt die numerische Auswertung auf Basis von Finite-Elemente-Berechnungen des Tragwerks. Darüber hinaus werden baupraktische Aspekte der Realisierung, insbesondere die Herstellung der Textilbetonschalen im Spritzbetonverfahren, das entwickelte Bewehrungskonzept und die Montage der Schalen auf den Fertigteilstützen erläutert.

Thin-walled shell structure made of textile reinforced concrete: design, dimensioning and realization
At RWTH Aachen University currently a pavilion is being realized with a roof construction made of textile reinforced concrete (TRC), a composite material consisting of a high-strength, fine grained concrete and a noncorroding textile reinforcement. The thin-walled TRC-shell structure demonstrates impressively the load-bearing capacity of this innovative composite material. The present contribution discusses the dimensioning approach for TRC-shell structures and the numerical evaluation based on finite-element analysis of the structure. Furthermore practical issues concerning the realization of the construction are discussed, such as the fabrication of the TRC shells using shotcrete, the developed concepts for the arrangement of the textile reinforcement, as well as the mounting of the shells on top of the precast concrete columns.

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Buch über Parkhäuser Beton- und Stahlbetonbau 11/2012 776 Aktuell

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