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Akkermann, Jan Günter Ernst 65 Jahre Stahlbau 10/2012 814 Persönliches

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Schmidt, Hartwig Die Bauten des Russischen Konstruktivismus - Moskau 1919-32. Baumaterialien, Baukonstruktion, Erhaltung. von A. Zalivako Stahlbau 10/2012 815 Rezensionen

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Voormann, Friedmar Bautechnik des Historismus. Von den Theorien über gotische Konstruktionen bis zu den Baustellen des 19. Jahrhunderts. Von U. Hassler, Chr. Rauhut (Hrsg.) in Zusammenarbeit mit S. Huerta Stahlbau 10/2012 815-817 Rezensionen

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Termine: Stahlbau 10/2012 Stahlbau 10/2012 817-818 Termine

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Contents: UnternehmerBrief Bauwirtschaft 10/2012 UnternehmerBrief Bauwirtschaft 10/2012 Contents

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Schalk, Günther Es geht aufwärts am Bau - oder doch nicht? 10/2012 UnternehmerBrief Bauwirtschaft 10/2012 1 Editorial

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Kurz infomiert UnternehmerBrief Bauwirtschaft 10/2012 2 Kurz informiert

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Klimawandel stellt Städte vor Herausforderungen
In Osteuropa wird die La-Ola-Welle zur Insolvenzwelle
Die Eurokrise macht - noch - am Bauzaun Halt…

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Deininger, Andrea Nachhaltige Wasserwirtschaft schützt das Lebensmittel Wasser UnternehmerBrief Bauwirtschaft 10/2012 3-10 Berichte

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Schlagzeilen über eine weltweite Wasserverknappung beherrschen seit einigen Jahren die Medien. Denn obwohl unsere Erde zu mehr als 70 Prozent mit Wasser bedeckt ist, wird dieser Rohstoff zunehmend ein knappes Gut. Nur 3 % des weltweiten Wasservorkommens sind trinkbares Süßwasser, und wiederum nur ein Drittel davon ist für die menschliche Nutzung erreichbar. In Bayern beispielsweise werden sogar nur ca. 10 % des jährlich neu gebildeten Grundwassers zur Trinkwasserversorgung genutzt. Mehr als 1,2 Milliarden Menschen weltweit haben keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser (WWF, 2012). Nur eine nachhaltige Wasserwirtschaft bietet auch in wasserreichen Ländern wie Bayern nach Überzeugung des Umweltbundesamts einen langfristigen Schutz von Wasser als Lebensraum, eine Sicherung des Wassers als Ressource für die jetzige wie für die nachfolgenden Generationen sowie eine dauerhaft naturverträgliche, wirtschaftliche und soziale Entwicklung.

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Fuchs, Bastian Aktuelles aus der Rechtsprechung UnternehmerBrief Bauwirtschaft 10/2012 11-13 Berichte

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Welcher Umsatzsteuersatz gilt? UnternehmerBrief Bauwirtschaft 10/2012 14-15 Berichte

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Risiko Gebäudeabschreibung UnternehmerBrief Bauwirtschaft 10/2012 14 Berichte

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Ab 2013 Authentifizierung nötig UnternehmerBrief Bauwirtschaft 10/2012 15 Berichte

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Ellenrieder, Josef Neues Gesetz soll den Datenschutz in der Firma verschärfen UnternehmerBrief Bauwirtschaft 10/2012 16-18 Berichte

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Wann gilt eine Forderung als "uneinbringlich"? UnternehmerBrief Bauwirtschaft 10/2012 19 Berichte

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Umsatzsteuerrisiko bei mehrmaliger Rechnungsübermittlung UnternehmerBrief Bauwirtschaft 10/2012 19 Berichte

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UBB-Veranstaltungstipps UnternehmerBrief Bauwirtschaft 10/2012 20 Veranstaltungen

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Schalk, Günther Risiken richtig kalkulieren UnternehmerBrief Bauwirtschaft 10/2012 20 Buchtipp

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Inhalt: Bautechnik 9/2012 Bautechnik 9/2012 Inhalt

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Hettler, Achim Zwischen Deregulierung und Überregulierung Bautechnik 9/2012 577-578 Editorial

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Meier, Claas; Boley, Conrad Methode zur empirischen Prognose der Verformungen von sackungsanfälligen Lössböden Bautechnik 9/2012 579-584 Aufsätze

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Forschungstätigkeiten auf dem Gebiet der Sackungsanfälligkeit von Lössböden waren insbesondere zwischen den 30er und 80er Jahren des 20. Jahrhunderts von nationaler Individualität gekennzeichnet. Erst seit Anfang der 80er Jahre, mit Aufstellung der Arbeitsgruppe “Geotechnical Properties of Loess” der International Union for Quarternary Research (INQUA), ist eine international referenzierende Forschung auf dem Gebiet der Erfassung bodenmechanischer Eigenschaften von Lössböden zu verzeichnen. Der Schwerpunkt bisheriger Forschungsarbeiten lag auf der Erarbeitung sogenannter Kollapskriterien zur qualitativen Abschätzung des Sackungspotenzials bei einem Anstieg des Wassergehalts. Bisher durchgeführte geochemische Untersuchungen von Lössböden beschreiben zwar die mineralische Zusammensetzung, geben jedoch nur eingeschränkt Aufschluss über die Löslichkeit dieser Bestandteile in Wasser oder deren Einfluss auf das Sackungsverhalten.
Am Institut für Bodenmechanik und Grundbau der Universität der Bundeswehr in München wurde erstmals der Anteil leicht wasserlöslicher mineralischer Bestandteile eines afghanischen Lössbodens ermittelt und anhand von Parameterstudien der Einfluss des Ton- und Kalkgehalts auf das Hydrokonsolidationsverhalten untersucht.
Die gewonnenen Erkenntnisse dienten als Grundlage für die Formulierung einer neuen, empirisch abgeleiteten Prognosemethode zur qualitativen Abschätzung der infolge Hydrokonsolidation zu erwartenden kollapsartigen Verformung (Kollapsverformung).

Method for the empirical prediction of the collapse deformations of loess soils
Research into the liability of loess ground to collapse was historically carried out at the level of individual nations, particularly between the 30s and 80s of the last century. Internationally linked research in the area of the identification of the characteristics of the soil mechanics of loess ground is only taking place since the beginning of the 80s with the formation of the Geotechnical Properties of Loess working group. The main effort of research work in the past has been in the derivation of so called Collapse Criteria for the qualitative estimation of collapse potential in relation to increasing water content. While geochemical examinations of loess soils carried out so far have described their mineral compositions, they have, however, only produced limited amounts of data about the water solubility of soil components and its influence on collapse liability.
An initial examination of water soluble components of Afghan loess soils and of the influence of their clay and chalk contents on hydroconsolidation - on the basis of parameter studies - has been carried out at the Institute for Soil Mechanics and Geotechnical Engineering at the University of the Bundeswehr in Munich.
The resultant findings served as the basis for the formulation of a new, empirically derived prognosis method for the qualitative estimation of collapse-type deformations which can be expected as a consequence of hydroconsolidation.

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Cuéllar, Pablo; Baeßler, Matthias; Georgi, Steven; Rücker, Werner Porenwasserdruckaufbau und Bodenentfestigung um Pfahlgründungen von Offshore-Windenergieanlagen Bautechnik 9/2012 585-593 Aufsätze

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Die Gründung von Offshore-Windenergieanlagen erfordert oft die Installation von Stahl-Pfählen mit großem Durchmesser, entweder als Monopile- oder Mehrpfahl-Konfiguration (Jacket, Tripod, usw.). In dieser Veröffentlichung werden die Auswirkungen einer zyklischen lateralen Belastung auf Offshore-Pfahlgründungen untersucht. Hierbei wird besonderes Augenmerk auf die Entwicklung des Porenwasserdrucks im umgebenden gesättigten Boden gelegt. Es wird gezeigt, dass der progressive Aufbau von Porenwasserdruck zu erheblichen Veränderungen des Verhaltens der Gründung unter externer Belastung führen kann, die die Stabilität bzw. Gebrauchstauglichkeit der Anlage potenziell gefährden. Dazu werden auch einige Effekte, die während eines realistischen Sturms von moderater Stärke entstehen, untersucht. Die transiente Abminderung der Gründungssteifigkeit wird hierbei thematisiert. Die genannten Aspekte wurden von den Autoren mittels eines gekoppelten zweiphasigen numerischen Modells der Offshore-Gründung untersucht. Das verwendete Stoffgesetz für den Boden, im Rahmen der Theorie der verallgemeinerten Plastizität, kann wichtige Merkmale von zyklischem Bodenverhalten reproduzieren, wie z. B. die Tendenz zu einer fortschreitenden Verdichtung unter zyklischer Belastung, die für Verflüssigungsphänomene unter undränierten Bedingungen verantwortlich ist. Die Notwendigkeit der Verwendung eines solchen Ansatzes wird hier anhand von Vergleichsberechnungen mit einem einfacheren Stoffmodell bzw. mit einem ungekoppelten Modell erörtet. Abschließend werden einige Implikationen der untersuchten Fragenstellungen für die praktische Bemessung von Offshore-Monopiles diskutiert und spezifische Empfehlungen gegeben.

Pore pressure buildup and soil stress relaxation in monopile foundations of offshore wind converters
For the installation of wind turbines in the offshore environment and their foundation in the seabed it is customary to employ large-diameter steel piles, either in monopile or multi-pile configurations (jacket, tripod, etc. ...). The effects of cyclic lateral loading on the offshore piles and particularly the possibility of a progressive accumulation of residual pore water pressure within the saturated embedding soil are discussed in this article. Here it is shown that this can lead to significant changes of their behaviour under external loading, which can potentially compromise the foundation's stability or serviceability. Furthermore, some of the singular effects arising during a realistic storm of moderate magnitude as well as their potential for transient damages to the foundation's stiffness are addressed in the paper. For the investigation of these phenomena the authors have employed a coupled bi-phasic analytical model of the offshore foundation. The constitutive model employed for the seabed, in the frame of the theory of Generalized Plasticity, can reproduce some complex features of cyclic soil behaviour such as the tendency for a progressive densification under cyclic loading, which is responsible for the soil liquefaction phenomena in undrained conditions. Finally, some implications and specific recommendations for the design of offshore monopiles in the frame of the limit states are provided.

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Hettler, Achim Die 5. Auflage der Empfehlungen des Arbeitskreises Baugruben Bautechnik 9/2012 594-599 Aufsätze

Kurzfassung

Mit der Einführung des Eurocode 7 einschließlich Nationalem Anhang und ergänzenden Regeln der DIN 1054 wurde eine Anpassung der 4. Auflage der Empfehlungen des Arbeitskreises “Baugruben” (EAB) der Deutschen Gesellschaft für Geotechnik erforderlich. Im vorliegenden Beitrag werden die wesentlichen Änderungen der 5. Auflage vorgestellt und kommentiert.

The fifth edition of the “Recommendations on excavations”
Introducing Eurocode 7 including the national rules it was necessary to revise the fourth edition of the “Recommendations on excavations” of the German Committee for excavations. In the contribution the essential modifications of the fifth edition are discussed and commented.

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Gutjahr, Stephan; Könemann, Frank; Pähler, Ingo Projekt Kö-Bogen in Düsseldorf - Beeinflussung der Hochstraße "Tausendfüßler" durch eine tiefe Baugrube sowie durch die Unterfahrung mittels TVM Bautechnik 9/2012 600-609 Berichte

Kurzfassung

Die Herstellung von tiefen Baugruben im innerstädtischen Raum beinhaltet in der Regel besondere Herausforderungen, die sich aus den jeweiligen Randbedingungen ergeben. Besonders die räumliche Nähe zu vorhandener Bebauung fordert oftmals eine konkrete und eingehendere Betrachtung der Interaktion zwischen der Baugrubenherstellung und dem Bauwerksbestand.
In zentraler Lage im Innenstadtkern der Landeshauptstadt Düsseldorf wird ein Areal im Rahmen des Projekts Kö-Bogen I städtebaulich entwickelt. Herausragend ist dabei die Herstellung einer etwa 20 m tiefen Baugrube unmittelbar neben der denkmalgeschützten Hochstraße, die der “Tausendfüßler” genannt wird. Weiterhin liegen die Gründungen der Einzelstützen des Tausendfüßlers im direkten Einflussbereich einer Unterfahrung durch eine Tunnelvortriebsmaschine (TVM) zur Herstellung eines Stadtbahn-Tunnels. Es werden die Randbedingungen, die sich hier unter anderem aus der besonderen Lage ergeben, dargestellt und die Interaktionen zwischen Neubau und Bestand herausgestellt.
Im kritischen Vergleich von Ergebnissen der Verformungsprognosen und Messungen werden besondere Aspekte der Planung und Überwachung beschrieben.

Project Kö-Bogen in Düsseldorf - Influence on the flyover “Tausendfüßler&rdquo due to a deep excavation and due to underpass by TBM
Deep excavations in urban areas usually involve special challenges arising from the relevant boundary conditions. In particular, the proximity to existing buildings often demands a specific and detailed consideration of the interaction between the pit excavation and building inventory.
Centrally located in the downtown core of the state capital Düsseldorf, an area will be developed within the project Kö-Bogen I. Outstanding is an about 20 m deep excavation located immediately next to the flyover, that is called “Tausendfüßler”. Furthermore are the foundations of the single columns of the Tausendfüßler in the area of direct influence of an underpass by a tunnel boring machine (TBM) for a light rail tunnel. The boundary conditions that arise here are and the interactions between new and existing constructions are highlighted.
In a critical comparison of the results of deformation measurements and predictions are specific aspects of the planning and monitoring described.

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Steiner, Josef Problemfälle Bautechnik 9/2012 610-622 Berichte

Kurzfassung

Planungs- und Ausführungsmängel sind bei der Herstellung von Gebäudeunterfangungen nach DIN 4123 und von Baugrubensicherungen weit verbreitet, da solchen Baumaßnahmen oft nur der Charakter von Geld verschlingenden und nur vorübergehend erforderlichen Baubehelfen zugemessen wird.
Falls sich im Zuge eines Bauvorhabens die Unterfangung eines Gebäudes auf dem benachbarten Grundstück als notwendig erweist, sind neben den technischen zunächst auch nachbarrechtliche Erfordernisse zu beachten. Am Beispiel eines auf viele Mängel und Fehler bei der Baugrunderkundung, der Planung und der Herstellung einer Unterfangung zurückzuführenden Gebäudeschadens werden die Erfordernisse einer normgerechten Herstellung aufgezeigt. Die für Unterfangungen geltende aktualisierte DIN 4123 ist eingebunden in ein komplexes Werk von harmonisierten Europäischen Grundbau-Normen. Dabei ist ein dichtes Gestrüpp aus der Europäischen Grundnorm EC 7, einem Nationalen Anwendungsdokument und den mit viel Akribie und Aufwand von evtl. konkurrierenden Regelungen entkleideten Resten einer großen Zahl nationaler Normen entstanden. Die schwierige und äußerst aufwändige praktische Arbeit mit allen neuen Euro-Normen, die seit Juli 2012 in der Liste der Technischen Baubestimmungen bekanntgemacht und damit bauaufsichtlich eingeführt sind, hat in Deutschland bereits vor einigen Jahren Initiativen ausgelöst, die zur Vereinfachung der Normen und zu verbesserter Gebrauchstauglichkeit der nächsten Normengeneration führen sollen. Die ersten Ergebnisse geben Anlass zur Hoffnung, dass dieses Ziel erreicht werden kann.

Problem cases - Underpinnings according to DIN4123 and the scrub of new geotechnical norms
Deficits in the construction of underpinnings according to DIN 4123 and supporting excavation walls in planning and implementing are common, because the bracing is often seen as costly and only temporary necessary. In fact underpinning of a building on a neighboured property is often necessary during the construction. Additionally to the technical regards, the demands of the neighbours must be taken into account. The requirements of constructions conforming to standards are presented by the example of a structural damage that resulted from various shortcomings and mistakes in foundation ground reconnaissance, planning and construction of an underpinning. The updated DIN 4123, regulating the construction of underpinnings, is embedded within a complex work of harmonised European codes of foundation engineering. Therefrom has developed, a dense scrub of the European norm EC7, a national implementation document and the leftovers of a huge number of national codes that had been unburdened from potentially competing regulations. The challenging and extremely elaborate practical work with all new EU codes, which were published in July 2012 in the list of technical building instructions and, therefore, are implemented by the authorities, has resulted in many initiatives in Germany that look for a simplification and better usability of future codes. First results indicate that this target is achieveable.

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Breitsprecher, Georg; Seegers, Jörg; Haß, Helmut Zum Weiterbau der U-Bahnlinie U5 in Berlin-Mitte Bautechnik 9/2012 623-628 Berichte

Kurzfassung

Im März 2012 begann mit Herstellung der ersten Schlitzwände die Rohbauphase zum Weiterbau der U-Bahnlinie U5 in Berlin-Mitte. Mit diesem U-Bahnbau erfolgt ein wichtiger Lückenschluss im Berliner Nahverkehrsnetz zwischen den derzeitigen Endhaltepunkten der U-Bahnlinien U5 am U-Bhf. Alexanderplatz und U55 am U-Bhf. Brandenburger Tor. Der neue Streckenabschnitt wird die Erreichbarkeit der für Touristen und Bürger gleichermaßen bedeutsamen Ziele rund um die Museumsinsel, entlang der Straße Unter den Linden und im Regierungsviertel maßgeblich verbessern und erstmalig eine direkte U-Bahn-Anbindung dieser Ziele an den Berliner Hauptbahnhof schaffen.
Bauwerksreste und Gründungselemente vergangener Bauepochen, eng gestufte Sande, Zonen mit Geschiebemergel und Steinen sowie ein hoher Grundwasserstand von rund 3 m unter Gelände prägen den Untergrund im Bereich des Bauvorhabens. Diese eiszeitlich geprägten und für das Berliner Urstromtal typischen Baugrundverhältnisse stellen eine große Herausforderung für die Planung und Ausführung der Baugruben und der Tunnelvortriebe dar.
Spree und Spreekanal beidseits der Museumsinsel sowie Bauwerke, historische Gründungen und das in Bau befindliche Humboldtforum müssen im Rahmen der Tunnelvortriebe unterfahren werden. Ferner sind die zuvor hergestellten, jedoch dann noch nicht gelenzten und noch nicht ausgehobenen Baugruben ebenso zu durchfahren wie auch Störungszonen im Bereich von zuvor zu bergenden Spundwänden und Ankern.

About the building works on the metroline U5 in Berlin-Mitte
In March 2012 preliminary building works on the metroline U5 in Berlin-Mitte started with the construction of the first diaphragm walls. This metroline intends to close the gap between the existing metro stations Brandenburger Tor and Alexanderplatz. The new rout section will improve the accessibility of main destinations around Museumsinsel, Straße Unter den Linden and of the government quarter for tourists as well as for citizens of Berlin. Furthermore it offers a direct connection from the aforementioned places of interests to the central railway station.
Structural remains and foundations of past epochs, poorly graded sands, zones of marly till, stones as well as a high groundwater level of around 3 m u gsf form the underground conditions of the project area. The glacial subsoil, which is typical for the galcial valley of Berlin, poses a great challenge for planning and execution of construction pits and tunnel excavation.
Spree and Spreekanal at both sides of the Museumsinsel as well as buildings, historical foundations and the Humboldtforum, which is already under construction, have to be crossed underground by the metroline. Furthermore construction pits, accomplished before, but not deballasted and excavated at the moment of undercutting have to be crossed as well as fault lines around retrieved anchors and sheet piles

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