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Moderne Klimatechnik für traditionsreiches Wiener Amalienbad Bautechnik 9/2012 628 Bautechnik aktuell

Kurzfassung

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Schuppener, Bernd; Weißenbach, Anton Zuverlässigkeit und Sicherheit bei der Bemessung in der Geotechnik Bautechnik 9/2012 629-639 Kommentar

Kurzfassung

Am 1. Juli 2012 wurden die Eurocodes bauaufsichtlich eingeführt. In sämtlichen Fachbereichen des konstruktiven Bauingenieurwesens muss spätestens seit diesem Zeitpunkt das Teilsicherheitskonzept angewandt werden. Über das Sicherheitskonzept bestehen bei den praktisch arbeitenden Ingenieuren vielfach noch erhebliche Informationslücken und Verständnisprobleme. Aufbauend auf einer kurzen Vorstellung des probabilistischen Sicherheitskonzepts, welches ursprünglich das Globalsicherheitskonzept mit der Einführung der Eurocodes ersetzen sollte, und der Beschreibung der Entwicklung des Sicherheitskonzepts wird gezeigt, wie die wichtigsten Festlegungen im Eurocode 7-1 und in der DIN 1054:2010 entstanden sind.
Das Teilsicherheitskonzept erweckt den Eindruck, dass die Einwirkungen bzw. Beanspruchungen und die Widerstände entsprechend ihrer Unsicherheit mit wahrscheinlichkeitstheoretisch begründeten Teilsicherheitsbeiwerten beaufschlagt werden. Dies ist in der Geotechnik nicht möglich. Aus Gründen der Einheitlichkeit im Bauwesen haben sich die Geotechniker Europas vielmehr entschlossen, für die ständigen und veränderlichen Einwirkungen aus dem Baugrund die gleichen Teilsicherheitsbeiwerte zu verwenden wie der übrige konstruktive Ingenieurbau. Die Teilsicherheitsbeiwerte für die Widerstände aus dem Baugrund wurden so gewählt, dass das Sicherheitsniveau des bewährten Globalsicherheitsniveaus weitgehend erhalten blieb, sich also bei Anwendung des Teilsicherheitskonzepts etwa die gleichen Abmessungen für Gründungen und geotechnische Bauwerke ergeben wie zuvor beim Globalsicherheitskonzept. Das Teilsicherheitskonzept in seiner heutigen Form ist daher zumindest in der Geotechnik bei Licht besehen ein modifiziertes Globalsicherheitskonzept. Dem Anwender wird damit ein teilweise neues und komplizierteres Konzept zugemutet. Dies ist allerdings eine vertretbare Zumutung, wenn man sich vergegenwärtigt, dass wir damit zur dringend erforderlichen Vereinheitlichung der europäischen Baunormen und damit auch zur Einigung Europas beitragen.

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Schäfers, Martin Energieeffizienz von Gebäuden - Bautechnik versus Anlagentechnik? Bautechnik 9/2012 640-648 Berichte

Kurzfassung

Die energetische Effizienz eines Gebäudes wird durch das Zusammenspiel zwischen der Qualität der Gebäudehülle und der anlagentechnischen Systeme bestimmt. Dabei bestehen grundsätzlich Wechselbeziehungen zwischen diesen beiden Seiten - sie können nicht losgelöst voneinander betrachtet werden. Diese Wechselwirkungen werden innerhalb dieses Beitrages aufgezeigt und analysiert. Neben einer hohen energetischen Qualität der Gebäudehülle kann auch eine hohe thermische Trägheit der Bauteile, die in direktem Kontakt zur Raumluft stehen, zu einer geringeren Heizlast beitragen. Deshalb bilden funktionsgetrennte Außenbauteile mit einer schweren raumseitigen Schicht und einer außenliegenden Dämmebene die beste Grundlage für den Einsatz hocheffizienter Anlagentechnik. Weiterhin wird eine Gegenüberstellung verschiedener anlagentechnischer Systeme anhand der aktuell vorliegenden Literatur durchgeführt. Abschließend werden auf der Grundlage der angestellten Betrachtungen Schlussfolgerungen für die bevorstehende Fortschreibung der EnEV und des EEWärmeG gezogen.

Energy performance of buildings - construction versus systems installation?
The energy efficiency of a building is dependent on the interaction between the quality of the exterior constructions and the heating resp. ventilation installation. Basically there are interdependencies between these two components - they cannot be considered detached from each other. These interdependencies are appointed and analysed within the current article. A closer view on the procedure of the heating load estimation leads to the conclusion, that exterior constructions with heavy inside layers and insulating outside layers are the best basis for the application of highly efficient heating resp. ventilation systems. By means of a survey of current literature, a comparison of different systems is carried out. Finally, conclusions for the forthcoming update of EnEV and EEWärmeG are drawn on the basis of the accomplished considerations.

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Braun, Joachim; Müller, Alfred; Tusche, Jens Verwendung eines neuen Verankerungssystems für Fingerfahrbahnübergänge Bautechnik 9/2012 649-652 Berichte

Kurzfassung

Die Finger-Fahrbahnübergangskonstruktion ist eine seit Jahrzehnten eingesetzte Übergangskonstruktion. Durch die Form der Finger erzeugt dieser Fahrbahnübergang besonders wenig Schallemission und zeichnet sich durch einen hervorragenden Überfahrkomfort aus. Eine neuartige Verankerungslösung, welche die Kraft direkt aus dem Finger in die Brückenkonstruktion weiterleitet, wurde bei diesen Brücken angewendet und wird in diesem Beitrag vorgestellt. Diese Anwendung erfolgte in den Niederlanden erstmals im westlichen Europa.

Use of an innovative joint system for finger joint systems. Examples: Bridges Jan Blankenbrug and Martinus Nijhoffbrug (NL)
Finger joints have been used as expansion joints on bridges for decades. The finger shape reduces sound emissions and provides excellent rider comfort as vehicles cross of these kinds of expansion joints. A new anchorage method which transfers the force from the finger directly into the bridge structure was applied on these bridges in the Netherlands and is presented in this paper. This is the first application of this type of joint in Western Europe.

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Gödecke, Heinz-Joachim; Viedenz, Ulrich; Gödecke, Jörg-Henrik Flachgründung einer 400-kV-Schaltanlage am Kaspischen Meer Bautechnik 9/2012 653-657 Berichte

Kurzfassung

Erdbebenerschütterungen können in sandigen im Grundwasser stehenden Gründungsböden zur Bodenverflüssigung mit einem erheblichen Porenwasserdruckaufbau führen. Dies ist weitläufig als Liquefaction bekannt. Durch den Aufbau des Porenwasserdruckes können die wirksamen Korn-zu-Korn-Spannungen maßgeblich abgebaut und dadurch die Scherfestigkeiten im Untergrund vermindert werden. Im ungünstigsten Fall kann dies bis zum Grundbruchversagen der gesamten Bauwerksgründung führen, oder der Porenwasserdruck kann je nach Gründungstiefe und Sohlpressung die in den Untergrund eingebetteten Baukörper aufschwimmen lassen. Nachfolgend wird vom Bau einer 400-kV- Hochspannungsanlage zur Stromversorgung des stark von Erdbeben beanspruchten Südwestens am Kaspischen Meer berichtet und vom geotechnischen Entwurf der dort flach gegründet ausgeführten Einzelfundamente, die für den Lastfall der Bodenverflüssigung beim Bemessungerdbeben auszulegen waren.

Shallow foundation of a 400-kV-substation at the Caspian Sea with shear failure analysis at liquefaction
Earthquakes in case of high ground water tables in sandy foundation soils could lead to liquefaction with remarkable pore water pressure. By this pore water pressure the effective grain-to-grain-stresses and thus the shear strength of the subsoil could be reduced significantly. As a worst case scenario this may result in a shear failure of the entire building foundation, or depending on the foundation depth and pressure the foundation structures due to the pore water pressure may be damaged by uplift. Subsequently it will be reported about the construction of a 400 kV substation for the power supply in the southwest of the Caspian Sea. For this area heavily exposed by earthquakes the geotechnical conceptual design for the foundation with shallow single footings will be highlighted, which had to be designed for the load case of liquefaction due to the design earthquake.

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Bautechnik aktuell 9/2012 Bautechnik 9/2012 659-663 Bautechnik aktuell

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Persönliches:
Karl-Eugen Kurrer 60 Jahre (von Werner Lorenz, BTU Cottbus)

Nachgehakt: Zuschriften an die Bautechnik. Zu Raithel, M.; Werner, S.; Küster, V.; Alexiew, D.: Analyse des Trag- und Verformungsverhaltens einer Gruppe geokunststoffummantelter Säulen im Großversuch. Bautechnik 88 (2011), H. 9, S. 593-601. Von Dr.-Ing. Frank Rackwitz, Technische Universität Berlin, Fachgebiet Grundbau und Bodenmechanik - Degebo, und Dr.-Ing. Maik Schüssler, Landesbetrieb Straßenwesen Brandenburg, Niederlassung Autobahn. - Erwiderung der Autoren.

Rezension: Brücken und Stege im alten Erfurt. (Von Dr.-Ing. Doris Greiner-Mai)

Von der Baustelle: Lichtblitze am Ende des Tunnels

Firmen und Verbände: Planungsstopp im Straßenbau

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Kongresse - Symposien - Seminare - Messen Bautechnik 9/2012 664-666 Veranstaltungskalender

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Inhalt: Beton- und Stahlbetonbau 9/2012 Beton- und Stahlbetonbau 9/2012 Inhalt

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Schnell, Jürgen Von konstantem Kurvenverlauf und Gleichheit mit großer Genauigkeit Beton- und Stahlbetonbau 9/2012 569 Editorial

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Dauberschmidt, Christoph; Vestner, Stephan; von Thermann, Edmund Tiefgaragen mit unbeschichteten Stahlbeton-Bodenplatten - ein Erfahrungsbericht Beton- und Stahlbetonbau 9/2012 570-578 Fachthemen

Kurzfassung

Die Ausführung von unbeschichteten, direkt befahrenen Bodenplatten ist eine nach den aktuellen Normen und Merkblättern anerkannte Bauweise, wenn zum einen ein möglichst chloriddichter Beton bei ausreichend hoher Betondeckung verwendet wird. Zum anderen sollten Maßnahmen ergriffen werden, um die Rissbildung zu vermeiden bzw. sollte eine “begleitende Rissbehandlung” im Rahmen der Wartung durchgeführt werden. Die Erfahrungen an insgesamt vier durch einen Fachplaner gutachterlich begleiteten Bauvorhaben zeigen, dass sowohl die Chloriddichtheit nachweisbar erreicht werden kann, als auch eine weitestgehende Rissfreiheit, selbst nach mehreren Wintern, eingehalten ist. Entscheidend für den Erfolg der rissfreien Konstruktion ist, dass bereits in den frühen Planungsphasen eine zwängungsarme Auflagerung berücksichtigt wird. Zudem sind auch ein ausreichendes Gefälle sowie die Konzeption von Entwässerungseinrichtungen frühzeitig planerisch zu berücksichtigen. Die Ausführungsqualität der Bodenplatte kann mittels zerstörungsfreier Betondeckungsmessungen und durch Bestimmung der Chloridbelastung überprüft werden. Letztlich konnte mit den hier beschriebenen, unbeschichteten Tiefgaragen-Bodenplatten eine dauerhafte und wirtschaftliche Konstruktion gefunden werden, deren Instandhaltungsaufwand im Vergleich zu beschichteten Bodenplatten deutlich geringer sein wird.

Uncoated and directly driven RC-ground slabs in underground car parks - a field report
The construction of an uncoated and directly driven RC-ground slab is proven and acknowledged by standards and bulletins, if on one hand a concrete is used, which is chloride dense as possible in combination with a sufficient thick concrete cover. On the other hand actions should be taken to avoid crack initiation or an accompanied crack treatment within the scope of the maintenance should be carried out. The experience of four building projects, which were supervised by concrete technology consultants, show, that as well the chloride impermeability is verifiable achievable as hardly any cracks have been determined - even after several winter periods. Important to achieve a crack-free construction is the consideration of a bearing with reduced restraints already in early stages of the design. Also the planning of a sufficient gradient of the surface and a drainage concept has to be considered early within design. The quality of the execution of the ground slab can be checked by using non destructive concrete cover measurement and by determining the chloride contamination. Finally a durable and cost-effective construction could be achieved with the described uncoated subterranean garage ground slabs leading to a reduced maintenance expense compared to coated ground slabs.

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Motzke, Gerd Parkhäuser und Tiefgaragen Beton- und Stahlbetonbau 9/2012 579-589 Fachthemen

Kurzfassung

Im September 2010 ist die 2. Auflage des Merkblatts “Parkhäuser und Tiefgaragen” des Deutschen Beton- und Bautechnik-Vereins E.V. erschienen. Dieses Merkblatt ist in der Kette der DIN 1045-1:2008-8 und dem Heft 525 des Deutschen Ausschusses für Stahlbeton zu sehen, das auf der Seite 19 auf das genannte Merkblatt verweist. Das Heft 525 wiederum ist mit der DIN 1045-1:2008-8 insofern verknüpft, als die Tabelle 3 im Abschnitt 6.3 unter der Überschrift Bewehrungskorrosion, ausgelöst durch Chloride, ausgenommen Meerwasser bei Nennung der Expositionsklasse XD3 in der Fußnote b) auf das Heft 525 des Deutschen Ausschusses für Stahlbeton verweist. Demnach ist das Merkblatt “Parkhäuser und Tiefgaragen” mittels Heft 525 mit der DIN 1045-1:2008-8 verbunden. Das wirft die Frage auf, ob das Merkblatt in jeder Hinsicht von besonderer Wertigkeit ist und gleichsam “geadelt” durch das Heft 525 und DIN-Normen Ausdruck allgemein anerkannter Regeln der Technik ist.

Multi-storey and underground car parks. On the legal validity of the leaflet of the same name of the German Society for Concrete and Construction Technology, September 2010 edition
In September 2010, the 2nd edition of the “Multi-storey and underground car parks” leaflet was published by the German Society for Concrete and Construction Technology. This leaflet is seen as being within the DIN 1045-1:2008-8 series and booklet 525 of the German Committee for Reinforced Concrete, which refers on page 19 to the stated leaflet. Booklet 525 is in turn linked with DIN 1045-1:2008-8 inasmuch as Table 3 in Section 6.3 under the heading ”Reinforcement corrosion due to chlorides, excluding seawater”, when quoting exposure class XD3 refers in footnote b) to booklet 525 of the German Committee for Reinforced Concrete. Accordingly, the “Multi-storey and underground car parks” leaflet is linked by booklet 525 with DIN 1045-1:2008-8. This poses the question as to whether the leaflet is of particular value in every respect and is similarly ”ennobled” by booklet 525 and DIN standards as an expression of being the generally acknowledged state-of-the-art.

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Software-Entwicklung mit Weitblick Beton- und Stahlbetonbau 9/2012 589 Aktuell

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Albrecht, Christian; Albert, Andrej; Pfeffer, Karsten; Schnell, Jürgen Bemessung und Konstruktion von zweiachsig gespannten Stahlbetondecken mit abgeflachten rotationssymmetrischen Hohlkörpern Beton- und Stahlbetonbau 9/2012 590-600 Fachthemen

Kurzfassung

Zur Realisierung von leichten, zweiachsig gespannten Decken werden Hohlkörpersysteme vermehrt eingesetzt, was zu einer wirtschaftlichen und ressourcenschonenden Bauweise führt. Bei der Bemessung und Konstruktion muss das besondere Tragverhalten dieser Systeme berücksichtigt werden. Es werden experimentelle Untersuchungen notwendig, um ein abgesichertes Bemessungsmodell aufstellen zu können. Mittels numerischer Untersuchungen können die Versuche nachgerechnet und Parameterstudien durchgeführt werden. Vereinfachungen und Bemessungshilfen ermöglichen den Tragwerksplanern eine einfache Bemessung und Konstruktion analog der massiven Flachdecke. Bei Berücksichtigung der Bemessungs- und Konstruktionsregeln können zweiachsig gespannte Stahlbetondecken mit abgeflachten rotationssymmetrischen Hohlkörpern auf dem bauaufsichtlich geforderten Sicherheitsniveau hergestellt werden.

Design and construction of two-way spanning reinforced concrete slabs with flattened rotationally symmetrical void formers
For the realization of lightweight, two-way spanning concrete slabs, hollow body systems are increasingly used, resulting in economic and resource-efficient constructions. In the design and construction, the special structural behavior of these systems must be considered. In order to establish a safe design model, experimental investigations are required. By numerical investigations, the tests can be modeled and parametric studies can be carried out. Simplifications and design tools allow a simple design and construction similar to the conventional reinforced concrete slabs. By considering the design and detailing rules of two-way spanning concrete slabs with flattened rotationally symmetrical void formers, the safety level required by the building authority is met.

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1310 m Einzelspannweite bei bis zu 60 km Windgeschwindigkeit Beton- und Stahlbetonbau 9/2012 600 Aktuell

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Maisner, Matthias; Eßer, Angelika; Kwenjeu, Aristide; Westendarp, Andreas; Schnellenbach-Held, Martina Quellfähige Acrylatgele - Eine Instandsetzungsalternative für Bewegungsfugen in Verkehrswasserbauwerken? Beton- und Stahlbetonbau 9/2012 601-612 Fachthemen

Kurzfassung

Können quellfähige Acrylatgele möglicherweise eine interessante Alternative für die Instandsetzung von undichten Bewegungsfugen in Wasserbauwerken sein? Im Rahmen eines FuE-Vorhabens wurden drei handelsübliche Acrylatgele für diesen Anwendungsfall untersucht, für den derzeit noch keine eigenen Regelungen bestehen. Zwei dieser Gele sind laut Herstellerangaben auch für die Instandsetzung von Fugen verwendbar. An den Gelen wurden ausgewählte physikalische Eigenschaften bestimmt. Die Verträglichkeit mit Bauelementen, mit denen die Gele im Fugenbereich Kontakt haben könnten, wurde anhand von Betonmodellen untersucht. Der Fokus der Untersuchungen richtete sich dabei auf etwaige nachteilige Auswirkungen auf Fugenbänder aus PVC und Elastomer sowie auf Einbauteile aus Stahl, inkl. Betonstahlbewehrung. Über die Injektion von Betonbauteilen wurde die Injektionsfähigkeit von Acrylatgelen gegen drückendes Wasser hinterfragt. Außerdem erfolgten Betrachtungen zur Umweltrelevanz derartiger Instandsetzungsmaßnahmen unter Verwendung von Acrylatgelen.

Swellable acrylatgels - An alternative maintenance method for expansion joints at navigable waterway constructions?
Could swellable acrylatgels offer an interesting application possibility for navigable waterway constructions? Within a research and development project three for other applications commercially used acrylatgels were investigated with respect to this application. The maintenance of expansion joints is currently unregulated. Concerning the manufacturer two gels are applicable for the maintenance of joints. Selected physical properties of the gels were determined. For statements concerning the compatibility with structural elements, which are in contact with the gels within the joint, concrete models were developed and constructed. The focus on the investigations was on the harmful impacts of waterstop types like PVC and Elastomer and of build-in parts of steel, incl. concrete reinforcement steel. On investigations concerning the injectability of acrylatgels on reinforced concrete the applicability against heavy water pressure was questioned. Furthermore, considerations concerning the ecological relevance of such measures using acrylatgels were carried out.

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E-Schein BZB Beton- und Stahlbetonbau 9/2012 612 Aktuell

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Hunkeler, Fritz Einfluss des CO2-Gehaltes, der Nach- und Vorbehandlung sowie der Luftfeuchtigkeit auf die Karbonatisierungsgeschwindigkeit von Beton Beton- und Stahlbetonbau 9/2012 613-624 Fachthemen

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Die Karbonatisierung von Beton war Mitte des letzten Jahrhunderts ein stark beachtetes Thema. Die damals entstandenen Schäden durch Bewehrungskorrosion führten zu entsprechenden Anpassungen in den Normen. Wegen den Veränderungen des Zement- und Betonmarktes steht die Dauerhaftigkeit von Beton heute erneut im Fokus des Interesses. Dabei geht es darum, die Leistungsfähigkeit von Beton vermehrt mit Prüfungen nachzuweisen. Der vorliegende Beitrag setzt sich mit der Prüfung des Karbonatisierungswiderstandes von Beton auseinander. Es wird gezeigt, dass die Prüfung mit 4 % CO2 möglich ist und erlaubt, verschiedene Einflüsse zu bewerten. Weiter werden Ergebnisse zum Einfluss der Nach- und Vorbehandlung sowie zum Einfluss der relativen Luftfeuchtigkeit vorgestellt.

Influence of CO2-content, curing, preconditioning and relative humidity on the carbonation rate of concrete
In the middle of the last century the carbonation of concrete was an important issue. The damages then occurred, caused by the corrosion of the reinforcement, led to corresponding improvements of the standards. Due to changes in the cement and concrete market the durability of concrete is now again in the centre of attention. Thereby the performance of concrete has to be assured increasingly by testing. The present paper deals with the testing of the carbonation resistance of concrete. It is shown that the test with 4 % CO2 is feasible and allows evaluating various factors. Furthermore, results on the influence of curing, preconditioning (pre-treatment) as well as of the relative humidity are presented.

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Faulbehälter der Kläranlage Düren mit Fertigspanngliedern vorgespannt Beton- und Stahlbetonbau 9/2012 624 Aktuell

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Pahl, Gerhard; Schmidmeier, Michael Die Bootshausbrücke in Sigmaringen Beton- und Stahlbetonbau 9/2012 625-634 Berichte

Kurzfassung

Nachfolgend wird über die Planung und Realisierung einer besonderen Fußgängerbrücke über die Donau in Sigmaringen berichtet, bei welcher neben hohen gestalterischen Ansprüchen auch der Grad an Wirtschaftlichkeit sehr wichtig war. Für den Überbau kamen dabei Stahlbeton- und Spannbeton-Fertigteile zum Einsatz, die mit den Pfeilern zu einem semiintegralen, monolithischen Dreifeldträgerrahmen verbunden wurden. Die Sichtbeton-Oberflächen des Trogquerschnittes wurden durch Sandstrahlen bearbeitet.

The Bootshaus Bridge in Sigmaringen - a monolithic semi-integral pedestrian bridge across the river Danube
The following report deals with the design and implementation of a special pedestrian and cyclist bridge across the river Danube in Sigmaringen, where not only the high demands on aesthetics but also the degree of efficiency were very important factors. The superstructure consists of precast armoured and prestressed concrete elements, which were connected to the bridge piers forming a semi-integral, monolithic three-span frame. The fairfaced concrete surface of the trough cross-section was treated with sandblasting.

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Rinke, Mario; Kotnik, Toni Der entfesselte Baustoff Beton- und Stahlbetonbau 9/2012 635-644 Berichte

Kurzfassung

Mit der massenhaften Einführung der industriellen Baustoffe Eisen und später Eisenbeton verändert sich das bisherige Verhältnis von Stofflichkeit zu der daraus entwickelten Konstruktionsform. Im Vergleich mit den bis dahin verwendeten Baustoffen leistet der mit dem Eisen kombinierte Beton viel mehr in fast unbeschränkten Formen mit sehr viel weniger konstruktiven Beschränkungen. Dabei müssen aber zunächst in langen Auseinandersetzungen alte typologische Konstruktionskonzeptionen des Formens und Fügens überwunden werden.
Im Eisenbeton erreicht die Verlagerung des Hauptaugenmerks des Konstrukteurs vom Fügen hin zum Formen seinen Höhepunkt: der gegossene Baustoff entledigt sich dem Zwang der Fügung und lässt sich fast beliebig formen. Er erreicht im Zusammenspiel der in ihm gezielt angeordneten Trageisen mit der äußeren Bauteilformung eine wesentliche Erweiterung seiner tragstrukturellen und formalen Leistungsfähigkeit. Erstmals kann ein Baustoff die gewünschte Erscheinung und eine tatsächliche Tragwirkung entkoppelt voneinander, aber in sich vereint, zusammenführen.

The unbound material. On the reception of the early reinforced concrete and its construction specificity
With the mass introduction of industrial construction materials such as iron and later, reinforced concrete, the existing relationship between materiality and the form which is developed out of it has been changing. Compared with previously used construction materials, the combination of concrete with iron provides much more capability, in almost unlimited forms and with much less structural restrictions. Thereby, however, old typological design concepts of shaping and joining have to first be overcome in lengthy disputes. The shift in the main focus of the designer from joining towards shaping reaches its high point in reinforced concrete: the cast building material disposes of the necessity of binding and can be shaped almost arbitrarily. It attains a substantial expansion of its structural and formal performance in the interaction of the iron specifically arranged to support it and the external formation of the components. For the first time, a building material can unite within itself the desired appearance and an actual structural effect that are decoupled from each other.

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Beton- und Stahlbetonbau aktuell 9/2012 Beton- und Stahlbetonbau 9/2012 645-648 Beton- und Stahlbetonbau aktuell

Kurzfassung


Persönliches:
Rolf Eligehausen 70 Jahre (von Konrad Bergmeister, Wien, und Rainer Mallée, Waldachtal)
Karl-Eugen Kurrer 60 Jahre (von Werner Lorenz, BTU Cottbus)

Nachrichten:
Deutsche Betonkanu-Regatta 2013
Fantasie und Beton im Architekturstudium
Ganzheitliches Planen und Bauen. Bayerische Ingenieurekammer-Bau veröffentlicht Broschüre
fib Bulletin 67: Guidelines for green concrete structures

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Kongresse - Symposien - Seminare - Messen Beton- und Stahlbetonbau 9/2012 649-652 Veranstaltungskalender

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Inhalt: Stahlbau 9/2012 Stahlbau 9/2012 Inhalt

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Schaumann, Peter Offshore-Windenergie - Hoffnungsträger der Energiewende Stahlbau 9/2012 677-678 Editorial

Kurzfassung

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Schaumann, Peter; Bechtel, Anne; Lochte-Holtgreven, Stephan Nachweisverfahren zur Tragfähigkeit überwiegend axial beanspruchter Grouted Joints in Offshore-Tragstrukturen Stahlbau 9/2012 679-688 Fachthemen

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Grout verfüllte Rohr-in-Rohr-Steckverbindungen, so genannte Grouted Joints, in aufgelösten Unterstrukturen von Offshore-Windenergieanlagen in großen Wassertiefen verfügen installationsbedingt über große Spaltmaße und werden maßgeblich durch Axiallasten beansprucht. Der Nachweis ausreichender Trag- und Ermüdungsfestigkeit dieser Grout-Verbindung erfolgt derzeit mittels in Offshore-Richtlinien vorgeschlagenen Ingenieurmodellen und Nachweiskonzepten. Ursprung der Ingenieurmodelle für den Nachweis im Grenzzustand der Tragfähigkeit sind maßstäbliche Versuche unter Axial- und Biegebeanspruchung an Grouted Joints mit Portlandzement-Füllung. Anhand der für definierte Gültigkeitsgrenzen verwendbaren Ingenieurmodelle werden die Druckstrebentragfähigkeit sowie das Versagen der Groutmatrix untersucht. Bei von den Gültigkeitsgrenzen abweichender Geometrie sowie bei Einsatz moderner Hochleistungsgrouts zeigen die Ergebnisse der Modelle signifikante Abweichung zu den tatsächlichen Tragfähigkeiten. Im Rahmen dieses Beitrags wird ein weiterentwickeltes mechanisches Ingenieurmodell vorgestellt, mit dem die Tragfähigkeiten moderner Groutmaterialien sowie Einflüsse der Umschnürungswirkung der Stahlrohre zutreffend berechnet werden können und eine einfache Abschätzung der Tragfähigkeit axial beanspruchter Grouted Joints in Offshore-Tragstrukturen ermöglicht wird.

Design of axially loaded grouted joints of offshore support structures.
Grouted joints in spatial substructures of offshore wind turbines in deeper waters are prevailing axially loaded and due to installation procedures equipped with large grout annulus. Current design standards recommend the verification of the structural and fatigue behaviour using engineering models. The engineering models originate from empirical analyses and scaled tests including combined loading with Portland cement core for defined ranges of validity. The design with these formulae includes the calculation of the compression strut and the grout matrix failure. In case of deviating geometries or use of ultra high performance grouts, the actual axial strength of grouted joints is underestimated. Within this paper an enhanced engineering model based on simple structural mechanics is presented which incorporates influences of high performance grouts and confinement effects. Thus, an appropriate estimation of the axial strength for axially loaded grouted joints in offshore substructures is possible.

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