abo_gift abo_online abo_print abo_student abo_test angle_left angle_right angle_right_filled arrow_big_down arrow_big_down_filled arrow_big_left arrow_big_left_filled arrow_big_right arrow_big_right_filled arrow_big_up arrow_big_up_filled arrow_dropdown_down arrow_dropdown_up arrow_small_left arrow_small_left_filled arrow_small_right arrow_small_right_filled arrow_stage_left arrow_stage_left_filled arrow_stage_right arrow_stage_right_filled caret_down caret_up close close_thin close_thin_filled contact download_thick download_thick_filled download_thin download_thin_filled ebook edit element_headline element_label element_relatedcontent lock mail minus page page_filled pages pages_filled phone plus print print_filled quotationmarks_left quotationmarks_right search send share share_filled shoppingcart_big shoppingcart_big_filled shoppingcart_header shoppingcart_small shoppingcart_small_filled social_facebook social_googleplus social_linkedin social_pinterest social_twitter social_xing social_youtube user_big user_small

Artikeldatenbank

Filter zurücksetzen
  • Autor(en)

  • Sprache der Veröffentlichung

  • Erschienen

  • Rubrik

Zeitschriften-Selektion

  • Alle auswählen Alle abwählen
Autor(en) Titel Zeitschrift Ausgabe Seite Rubrik
Inhalt: Beton- und Stahlbetonbau 4/2016 Beton- und Stahlbetonbau 4/2016 Inhalt

Kurzfassung

Keine Kurzfassung verfügbar.

x
Gehlen, Christoph Inter National Beton- und Stahlbetonbau 4/2016 187 Editorial

Kurzfassung

Keine Kurzfassung verfügbar.

x
Weber, Michael; Schwabach, Enrico; Schnell, Jürgen Bestimmung der charakteristischen Betondruckfestigkeit im Bestand bei kleinem Stichprobenumfang - Hintergründe und Erläuterungen zur Neuregelung nach E DIN EN 13791/A20:2016 Beton- und Stahlbetonbau 4/2016 188-199 Fachthemen

Kurzfassung

Zur Nachrechnung bestehender Bauwerke, welche grundsätzlich auf Basis der aktuellen, bauaufsichtlich eingeführten technischen Baubestimmungen zu führen sind, werden charakteristische Materialkennwerte der verwendeten Baustoffe benötigt.
Diese können zumindest im Rahmen einer Vordimensionierung durch Umrechnung von aus der Herstellzeit dokumentierten mechanischen Materialkennwerten auf Größen, wie sie zur Anwendung der aktuellen, bauaufsichtlich eingeführten technischen Baubestimmungen benötigt werden, ermittelt werden [1].
Für eine abgesicherte Nachrechnung hingegen müssen charakteristische Materialkennwerte durch eine qualifizierte Bestandsaufnahme am Bauwerk ermittelt werden. Speziell zur Bestimmung charakteristischer Betondruckfestigkeiten führen die bisher anzuwendenden Verfahren nach DIN EN 1990 [2] und DIN EN 13791:2008 [3] bei kleinem Stichprobenumfang n zu ingenieurmäßig fragwürdigen Ergebnissen, welche die tatsächliche Betondruckfestigkeit z. T. erheblich über- oder unterschätzen.
Das neue in E DIN EN 13791/A20:2016 [4] enthaltene Verfahren mit den vom Stichprobenumfang n abhängigen modifizierten Ansätzen A und B ermöglicht in gewissen Anwendungsgrenzen die Bestimmung charakteristischer Betondruckfestigkeiten mit unabhängig vom Stichprobenumfang n geringer Abweichung zur tatsächlichen Betondruckfestigkeit.
Nachfolgend werden die Schwächen der bisherigen Verfahren nach DIN EN 1990 [2] und DIN EN 13791:2008 [3] basierend auf der Auswertung realer Datensätze aufgezeigt und Hintergründe zum neuen Verfahren nach E DIN EN 13791/A20:2016 [4] erläutert.

Determination of the characteristic in-situ concrete compressive strength in conjunction with a small sample size - Technical background and further explanations concerning the new approach in accordance to E DIN EN 13791/A20:2016
In case of an assessment of an existing structure, based on current standards, characteristic properties of materials used for construction are required.
Those material properties can be gained for pre-dimensioning at least from documents from the construction period by conversion.
Whereas, for an ensured recalculation, characteristic material properties have to be determined by a qualified structural investigation. The currently used methods according to DIN EN 1990 [2] and DIN EN 13791:2008 [3] lead, especially for a small sample size, to doubtful results and a high rate of over- or underestimation.
By application of the new approach according to E DIN EN 13791/A20:2016 [4] with the modified methods A and B, the characteristic concrete compressive strength can be determined with only slight deviation to the real value of the concrete compressive strength of the population within the boundaries of application.
Subsequent, weaknesses of the currently used methods according to DIN EN 1990 [2] and DIN EN 13791:2008 [3] are demonstrated. Furthermore, background information on the new approach according to E DIN EN 13791/A20:2016 [4] is given.

x
Harling, Andreas; Noakowski, Piotr; Maurer, Reinhard Maste und Türme aus hochfestem Beton - Wirklichkeitsnahe Erfassung der Rissbildung zylindrischer Baukörper Beton- und Stahlbetonbau 4/2016 200-209 Fachthemen

Kurzfassung

Vertikalrisse beeinflussen erheblich das Verhalten der turmartigen Bauwerke. Dies geschieht bei mäßigen Rissbreiten durch Regenwassereindrang und ggf. Stahlkorrosion und bei breiten Trennrissen durch gefährliche Aufspaltung des Ringquerschnitts. Aus diesem Grund kommt der sicheren und wirtschaftlichen Dimensionierung der Horizontalbewehrung für Maste und Türme aus Stahlbeton eine besondere Bedeutung zu, insbesondere hinsichtlich der Wettbewerbssituation mit der optionalen Stahlbauweise. Diesen Bedarf befriedigt nicht die derzeitige Normung, in der keine Angaben zu Temperatur- bzw. Feuchteeinwirkungen und keine Berechnungsverfahren für die daraus resultierende Zwangbeanspruchung zu finden sind. Der vorliegende Beitrag bietet wirklichkeitsnahe Ansätze zur Erfassung der Einwirkungen und zur Ermittlung der Rissanzahl und Rissbreite an. Dabei wird ein besonderes Augenmerk auf die Unterschiede im Verhalten kleiner Schleuderbetonmaste und großer Ortbetontürme gelegt. Abschließend wird die erforderliche Horizontalbewehrung für verschiedene Mast- und Turmquerschnitte ermittelt und mit den Normvorgaben verglichen.

Masts and towers of high strength concrete
Vertical cracks in windshields affect the structural behavior of tower-like structures in two ways: in the long term for small crack widths by water intrusion and reinforcement corrosion, and acutely for wide apertures by splitting the ring cross-section. For this reason, the safe as well as economic dimensioning of the horizontal reinforcement for masts and towers of reinforced concrete is of particular importance - especially in competition with the steel grid construction. However, the current standardization does not meet these requirements: There are no specifications for the size of the exposure temperature and moisture difference, and no guidelines for the computational procedure of the resulting constraining forces. Therefore, the following article explains the impact on the cylindrical structures and their reaction with respect to the number of cracks and the crack width by comparing the horizontal load-bearing behavior of small masts made of spun concrete and big towers made of in-situ concrete. Finally, the necessary horizontal reinforcement is determined for various mast and tower sections and compared with the standard specifications.

x
Schlicke, Dirk; Tue, Nguyen Viet Mindestbewehrung zur Begrenzung der Rissbreite unter Berücksichtigung des tatsächlichen Bauteilverhaltens - Teil 2: Anwendung für Wände auf Fundamenten und Abgrenzung zum Risskraftnachweis nach EC2 Beton- und Stahlbetonbau 4/2016 210-220 Fachthemen

Kurzfassung

In der Praxis wird für die Ermittlung der Mindestbewehrung zur Begrenzung der Rissbreite oftmals der zentrische Zwang im frühen Betonalter zugrunde gelegt. Aus mechanischer Sicht kann diese Vorgehensweise nur als eine pragmatische Lösung angesehen werden, da hierbei die maßgebenden Faktoren, wie die zeitliche Entwicklung der Materialeigenschaften und die damit einhergehenden bauteiltypischen Verformungseinwirkungen sowie deren Behinderungssituation, nicht berücksichtigt werden. Darüber hinaus kann gezeigt werden, dass die Mindestbewehrung für den zentrischen Zwang im frühen Betonalter nicht immer auf der sicheren Seite liegt. Schäden, insbesondere in der Form von wasserführenden Rissen bei WU-Konstruktionen, sind deshalb keine Seltenheit.
Die Schwächen des empirisch modifizierten Nachweises auf Grundlage der Rissschnittgröße wurden detailliert in [1] aufgezeigt und in [2] wurde bereits ein Konzept für die Festlegung der Mindestbewehrung auf Grundlage der Verformungskompatibilität vorgestellt. In einem dem vorliegenden Beitrag vorangegangenen ersten Teil [3] wurde bereits ein allgemeines Modell zur verformungsbasierten Ermittlung der Mindestbewehrung und dessen Anwendung für Bodenplatten präsentiert. Im vorliegenden zweiten Teil wird die Anwendung für den klassischen Fall “Wand auf Fundament” gezeigt und die Leistungsfähigkeit des vorgeschlagenen Modells durch einen direkten Vergleich mit Ergebnissen einer risskraftbasierten Bemessung gemäß heutiger Bemessungsstandards demonstriert.
Insgesamt lässt sich die Empirie bei der Bestimmung der Mindestbewehrung mit der verformungsbasierten Methode deutlich abschwächen, da hierbei stets Verträglichkeit entlang des gesamten Bauteils nachgewiesen wird. Im Gegensatz dazu wird bei der risskraftbasierten Bemessung gemäß EC2 [4] nur das Kräftegleichgewicht im Querschnitt betrachtet.

Minimum reinforcement for crack width control considering the real member behaviour
It is standard practice to determine the minimum reinforcement for crack width control on base of centric restraint due to concrete hardening. Although this concept gives straightforward results, it can only be seen as a pragmatic solution which is generally not on the safe side. In detail, this simplification neglects the deformation compatibility and considers therefore not the real member behaviour. As a result of this, structural damage - especially in form of leakage in watertight constructions - often occurs.
A detailed presentation of the weakness of this empirically modified cracking force approach can be found in [1]. However, the mechanically consistent determination of the minimum reinforcement for crack width control can be achieved by considering the deformation compatibility of the restrained member, see [2].
The previous first part of this contribution [3] presented the general application of the deformation-based design concept and its particular application in case of “ground slabs”. The following second part presents the particular application in case of “walls on foundations” as well as a direct comparison with results from a cracking force-based minimum reinforcement design according to current design standards.
Altogether, the introduced approach reduces the empiricism of minimum reinforcement design significantly. The main reason is the verification of deformation compatibility along the member length. In contrast, however, the cracking force-based minimum reinforcement design according to EC2 [4] solely verifies the equilibrium in a cross section.

x
DBV/LGA-Arbeitstagung "Aktuelle Normänderungen im Betonbau - Hintergründe und Erläuterungen" Beton- und Stahlbetonbau 4/2016 220 Aktuell

Kurzfassung

Keine Kurzfassung verfügbar.

x
Heek, Peter; Mark, Peter Zur Ermüdung von Beton und Stahlfaserbeton - WÖHLERlinien unter Berücksichtigung spannungs- und materialabhängiger Duktilität Beton- und Stahlbetonbau 4/2016 221-232 Fachthemen

Kurzfassung

Zur Beurteilung des Ermüdungsverhaltens von Werkstoffen wie Beton und Stahlfaserbeton unter zyklischer Beanspruchung konstanter Amplitude haben sich WÖHLERlinien etabliert. Im Einstufen-Schwingversuch wird dabei eine Materialprobe einer zyklischen Beanspruchung bis zum Bruch ausgesetzt und die Anzahl aufnehmbarer Lastspiele logarithmiert als Funktion der Ermüdungslast aufgetragen. In der Literatur existiert eine Vielzahl empirischer WÖHLERlinien für z. B. normal- und hochfeste Betone ohne und mit Faserzusatz unter Schwell- oder Wechselbeanspruchung. Ein universell gültiger Ansatz fehlt hingegen bisher. Im Beitrag wird das Ermüdungsverhalten von Beton und Stahlfaserbeton verglichen und ein energetisches Duktilitätsmaß vorgestellt, das zur Klassifizierung der Betone geeignet ist und eine einheitliche Beschreibung des funktionalen Zusammenhanges von Bruchlastspielzahl und Ermüdungslast ermöglicht. Die mechanische Basis des Duktilitätsmaßes erlaubt zudem insbesondere für zyklisch biegezugbeanspruchte Stahlfaserbetone die gezielte Optimierung ermüdungsrelevanter Parameter wie Fasertyp und -menge. Anhand von Versuchsergebnissen aus der Literatur werden Genauigkeit und Allgemeingültigkeit des neuen Ansatzes verifiziert und an Beispielen vorgestellt.

Fatigue of plain and steel fibre reinforced concrete
To assess fatigue-life of plain and steel fibre reinforced concrete Wöhler- or rather SN-curves are well established. Those curves providing information about logarithmised numbers of cycles until failure as a function of constant amplitude loading can easily be derived via testing. In literature, a huge number of empirical SN approaches are available, valid either for normal or high-performance concrete containing variable amounts of fibres for instance. However, a more general approach is still missing. Subsequently, fatigue life of plain and steel fibre reinforced concrete at constant amplitude loading is contrasted yielding to modified but universally valid SN-curves containing a new toughness index. The mechanically based toughness index is suitable to distinguish between plain and fibre reinforced concrete and allows for the optimization of fibre characteristics like type and dosage to ensure maximum fatigue life. Finally, the presented SN approach is verified using test data from literature. The results are in good accordance on average.

x
Leichtbeton-Bemessungstabellen zum Eurocode 6 Beton- und Stahlbetonbau 4/2016 232 Aktuell

Kurzfassung

Keine Kurzfassung verfügbar.

x
Elsmeier, Kerstin; Hümme, Julian; Oneschkow, Nadja; Lohaus, Ludger Prüftechnische Einflüsse auf das Ermüdungsverhalten hochfester feinkörniger Vergussbetone Beton- und Stahlbetonbau 4/2016 233-240 Fachthemen

Kurzfassung

Hochfeste Vergussbetone finden häufig Einsatz im Bereich der Windenergieindustrie, wo sie hochzyklischen Beanspruchungen ausgesetzt sind. Bislang sind zum Ermüdungsverhalten solcher Betone jedoch vergleichsweise wenige Untersuchungsergebnisse vorhanden. Daher existieren bei der Beurteilung des Ermüdungsverhaltens hochfester Vergussbetone noch erhebliche Unsicherheiten. Am Institut für Baustoffe der Leibniz Universität Hannover konnte in ersten Untersuchungen ein abweichendes Ermüdungsverhalten von hochfesten Vergussbetonen gegenüber hochfesten Normalbetonen festgestellt werden. Die Ergebnisse der Untersuchungen deuten darauf hin, dass die auftretenden Unterschiede verschiedenen prüftechnischen Störeinflüssen geschuldet sind, die bei hochfesten Vergussbetonen einen stärkeren Einfluss auf das Ermüdungsverhalten ausüben als bei Normalbetonen. Die prüftechnischen Störeinflüsse werden insbesondere durch die Prüffrequenz hervorgerufen. Mit der Prüffrequenz einhergehend wirkt sich auch die Probekörpererwärmung infolge der zyklischen Beanspruchung auf die Ergebnisse der Ermüdungsversuche aus. In diesem Beitrag werden die Untersuchungsergebnisse hinsichtlich des Ermüdungsverhaltens hochfester Vergussbetone vorgestellt und prüftechnische Einflüsse und deren Auswirkungen auf das Ermüdungsverhalten aufgezeigt.

Technical testing influences on the fatigue behaviour of high-strength grouting mortar
High-strength grouting concretes are commonly used in the wind energy industry, where they are exposed to high cyclic stresses. However, so far, concerning the fatigue behaviour of these concretes is hardly any research available. Therefore, there are still considerable uncertainties regarding the fatigue behaviour of high-strength grouting concretes. At the Institute of Building Materials Science, Leibniz Universität Hannover, deviating fatigue behaviour of high-strength grouting concretes compared to a common high-strength concrete could be determined in first investigations. The results of the investigations indicate that the differences in the fatigue behaviour are occurring due to various technical test influences, which exercise a stronger influence on the fatigue behaviour for high-strength grouting concrete than common concrete. In particular, the testing frequency has a strong influence on the results of the fatigue investigations. Along with the testing frequency, the specimen heating due to the cyclic loading influences the results of the fatigue investigations. In this paper first results of the investigations concerning the fatigue behaviour of high-strength grouting mortar and technical testing influences and their impact on the fatigue behaviour are presented.

x
Welsch, Torsten; Reißen, Karin; Schnellenbach-Held, Martina; Hegger, Josef; von Weschpfennig, Dieter; Haardt, Peter Praxiserfahrungen zum Verstärken von Betonbrücken Beton- und Stahlbetonbau 4/2016 241-252 Berichte

Kurzfassung

Steigende Beanspruchungen insbesondere durch Schwerlastverkehr und altersbedingte Tragfähigkeitsdefizite älterer Brückenbauwerke führen dazu, dass zahlreiche Betonbrücken instand gesetzt oder verstärkt werden müssen. Um einen Beitrag zur konstruktiv und wirtschaftlich erfolgreichen Durchführung zukünftiger Verstärkungsmaßnahmen zu leisten, wurde im Auftrag der Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt) eine Erfahrungssammlung zu “Verstärkungen älterer Beton- und Spannbetonbrücken” erstellt [1]. In der Dokumentation wird ein Überblick über den Stand der Technik der im Massivbrückenbau eingesetzten Verstärkungstechniken gegeben, und insgesamt 76 durchgeführte Verstärkungsmaßnahmen werden ausgewertet. Repräsentative Verstärkungsmaßnahmen werden in anonymisierter Form detailliert vorgestellt. Der vorliegende Bericht gibt einen Überblick über die in Kürze erscheinende Erfahrungssammlung [1], wobei die wesentlichen Erfahrungen der ausgewerteten Anwendungsfälle vorgestellt werden.

Experiences on the Strengthening of Concrete Bridges
Increasing loads, in particular by heavy-duty traffic, and age-related load-bearing deficits of older bridges result in the need of repairing and strengthening numerous concrete bridges. In order to contribute to a successful realization of future strengthening measures, a collection of experiences focusing on economical and constructive perspectives was provided on behalf of the German Federal Highway Research Institute (BASt). In this documentation [1], an overview is given on the state of the art of strengthening technologies for reinforced and prestressed concrete bridges, and the experiences of 76 strengthening measures are summarized. Representative strengthening measures are presented in anonymized form. This report describes the new documentation [1], and essential experiences of the evaluated cases of application are introduced.

x
Bau des Wasserkraftwerks Lauca am Kwanza in Angola Beton- und Stahlbetonbau 4/2016 252 Aktuell

Kurzfassung

Keine Kurzfassung verfügbar.

x
Beton- und Stahlbetonbau aktuell 4/2016 Beton- und Stahlbetonbau 4/2016 253-259 Beton- und Stahlbetonbau aktuell

Kurzfassung


Persönliches:
Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland an Prof. W. KRÄTZIG verliehen

Nachrichten: Teilnehmerrekord bei den 60. BetonTagen / solidian gewinnt “Innovationspreis der Zuliefererindustrie Betonbauteile” / Planerkonjunktur bleibt ungetrübt / Verleihung Schöck Bau-Innovationspreis / Kochertalbrücke und Donausteg Deggendorf gewinnen Deutschen Brückenbaupreis 2016

x
Zuschrift zu: Schubverhalten von Biegebauteilen ohne Querkraftbewehrung Beton- und Stahlbetonbau 4/2016 259-263 Zuschrift

Kurzfassung

Zuschrift von RICHARD ROJEK, Friedberg, zu: TUE, N. V.; THEILER W.; TUNG, N. D.: Schubverhalten von Biegebauteilen ohne Querkraftbewehrung. Beton- und Stahlbetonbau 109 (2014), Heft 10, S. 666-677
Erwiderung der Autoren

x
Kongresse - Symposien - Seminare - Messen Beton- und Stahlbetonbau 4/2016 264-265 Veranstaltungskalender

Kurzfassung

Keine Kurzfassung verfügbar.

x
Inhalt: Stahlbau 4/2016 Stahlbau 4/2016 Inhalt

Kurzfassung

Keine Kurzfassung verfügbar.

x
Kurrer, Karl-Eugen Analytisches Denken und spielerische Baustatik: 20 Jahre Weihnachtspreisaufgabe in "Stahlbau" Stahlbau 4/2016 241 Editorial

Kurzfassung

Keine Kurzfassung verfügbar.

x
Gesella, Heiko; Schwarz, Wilfried; Didier, Gilles Planung und Ausschreibung der Ertüchtigung der Brücke Grande-Duchesse Charlotte in Luxemburg mit neuesten Technologien Stahlbau 4/2016 242-253 Fachthemen

Kurzfassung

Die Brücke Grande-Duchesse Charlotte liegt auf dem Kirchberg-Plateau in der Stadt Luxemburg und überspannt das Alzette-Tal im Zuge des so genannten Boulevard John F. Kennedy, welcher die Nationalstraße N 51 führt. Infolge einer geplanten Nutzungsänderung der Brücke wird die Anpassung ihres Verkehrsquerschnitts erforderlich, welcher durch die Überführung einer zweigleisigen Tramtrasse geprägt wird. Im Rahmen dieser projektierten Maßnahme werden umfassende Verstärkungs- und Sanierungsmaßnahmen ausgeführt, um die Dauerhaftigkeit und Tragsicherheit des Bauwerks nach heutigen Standards zu gewährleisten. Die zentrale Maßnahme besteht dabei in der großflächigen Verstärkung der orthotropen Fahrbahnplatte mittels SPS-Overlay.

Design and tender of the strengthening of the Grande-Duchesse Charlotte Bridge in Luxembourg - Modification of the traffic composition by appropriate material usage and design.
The brigde Grande-Duchesse Charlotte is situated between the city of Luxembourg and the quarter of Kirchberg. The steel bridge carries the Boulevard John F. Kennedy, part of the N 51 over the valley of the Alzette. In view of two tramlines the modification of the traffic composition on the bridge deck is necessary. Due to this projected transportation planning several strengthening and rehabilitation measures are planned in order to ensure the durability and carrying capacity according to current engineering standards. The main measure consists in the strengthening of the orthotropic steel deck by the application of a sandwich-plate-system overlay.

x
Wirtschaftlicher und flexibler Korrosionsschutz Stahlbau 4/2016 253 Aktuell

Kurzfassung

Keine Kurzfassung verfügbar.

x
Mensinger, Martin; Näßl, Andreas; Hofbeck, Alexander Modellbildung und Berechnung von Steuerstäben des Systems Meyer/Wunstorf Stahlbau 4/2016 254-261 Fachthemen

Kurzfassung

Das Steuerstabsystem Meyer/Wunstorf stellt ein seit vielen Jahrzehnten bewährtes System zur Abtragung von Brems- und Beschleunigungskräften bei schwimmend gelagerten Eisenbahnbrücken dar. Eine schwimmende Lagerung führt zu einem zentrierten thermischen Fixpunkt, somit zu einer geringeren Dehnlänge des Überbaus und ermöglicht im besten Falle die Einsparung der kosten- und wartungsintensiven Schienenauszüge. Diese werden im Regelfall bei Überbaulängen von mehr als 60 m notwendig. Die Auslegung des Steuerstabsystems Meyer/Wunstorf erfolgt in den meisten Fällen anhand eines vereinfachten statisch bestimmten Ersatzmodells (2D-Stabwerk), das die bei Zugüberfahrten auftretenden Zwängungen und Steifigkeitseinflüsse aus der Gleis-Tragwerks-Interaktion nicht abbilden kann. Die genannten Einflüsse werden anhand von Berechnungen an einem Beispielbauwerk diskutiert und es wird eine Empfehlung zur zukünftigen Modellierung von Steuerstäben im Rahmen einer Schienenspannungsberechnung gegeben.

Modelling and design of the control-rod-system Meyer/Wunstorf.
The control-rod-system Meyer/Wunstorf represents a for many decades proven system for the load transfer of braking and acceleration forces on railway bridges with floating support. A floating bearing arrangement offers the advantage of a centered fixed-point in case of thermal expansion of the superstructure and therefore a shorter expansion length. In the best case cost and maintenance-intensive rail expansion joints can be avoided, which are usually necessary for superstructures with lengths of more than 60 m. In the majority of cases the design of the control-rod-system Meyer/Wunstorf is based on a simplified, statically determinate system. Therefore restraints caused by traffic loads and stiffness influences due to track-structure-interaction cannot be considered. These effects are discussed using calculations of an example structure and a recommendation for the modelling of control-rod systems for rail stress analyses is given.

x
Krahwinkel, Manuel; Petersen, Tobias Wabenträgersysteme aus Stahltrapezprofilen Stahlbau 4/2016 262-273 Fachthemen

Kurzfassung

Der vorliegende Beitrag behandelt das Biegetragverhalten von Wabenträgersystemen. Wabenträgersysteme sind eine neu entwickelte Konstruktionslösung zur Dacheindeckung im Stahlhallenbau bestehend aus spiegelsymmetrisch angeordneten und über stiftförmige Verbindungsmittel schubfest miteinander verbundenen Stahltrapezprofilen. Die Konstruktionslösung erlaubt eine Erhöhung der baupraktisch üblichen Rahmenabstände im Stahlhallenbau von 6 bis 9 m auf bis zu 15 m. Es werden die durchgeführten experimentellen und numerischen Untersuchungen präsentiert. Auf Basis einer numerischen Parameteruntersuchung konnten unter Variation baupraktisch relevanter Randbedingungen die maximale zulässige Flächenbelastung und die Biegesteifigkeit unterschiedlicher Wabenträgersysteme bestimmt werden. Hierzu wurde ein Bemessungskonzept entwickelt und auf die Ergebnisse der Parameteruntersuchungen angewendet. Abschließend werden praxisorientierte Bemessungstafeln präsentiert und durch ein Anwendungsbeispiel erläutert.

Honeycomb girder systems made of trapezoidal corrugated steel sheets.
This paper deals with the load carrying behavior under bending of honey comb girder systems. Honeycomb girder systems are a newly developed construction solution for the cladding of roofs and facades of industrial steel-framed buildings. They consist of a mirror-symmetric arrangement of trapezoidal corrugated steel sheets connected with mechanical fasteners. This construction solution allows an increase of the steel frame distances from 6 m to 9 m up to 15 m. Experimental and numerical investigations, which have been carried out, are discussed. Based on numerical parametric studies the maximum characteristic distributed load and the effective bending stiffness of honeycomb girder systems with varying practically relevant geometric boundary conditions are determined. A design concept was developed and applied to the results of numerical parametric studies. The use of practical design tables is explained by a worked example.

x
Ladinek, Markus; Lang, Robert; Lener, Gerhard Ermüdungsfestigkeit nach EN 1993-1-9 - Anhang B: Strukturspannungen - Gedanken zur Neufassung Stahlbau 4/2016 274-280 Fachthemen

Kurzfassung

Der Nachweis der Ermüdungsfestigkeit für Stahlbauteile ist im EN 1993 Teil 1-9 “Ermüdung” geregelt. Als Variante zum bekannten Nennspannungskonzept kann der Nachweis der Ermüdungsfestigkeit durch die Verwendung des Strukturspannungskonzeptes, gemäß Anhang B, geführt werden. Für eine Anwendung dieser Alternative stellt der Eurocode nur wenige Informationen zur Verfügung, wodurch der Anwender auf andere Normen und Regelwerke außerhalb des EC-Normenpaketes zurückgreifen muss. Erst zusätzliche Informationen ermöglichen die praxisgerechte Anwendung dieser Nachweisvariante. Regelwerke wie die IIW-Empfehlungen und zahlreiche andere Publikationen enthalten Hinweise und Angaben zur praxisgerechten Anwendung verschiedener Konzepte. Es ist zu hoffen, dass dieses Wissen bei der Überarbeitung des Anhangs B: “Ermüdungsfestigkeit bei Verwendung von Strukturspannungen” berücksichtigt wird. Kombiniert mit einer systematischen Aufbereitung könnte eine neue Auflage ein fortschrittliches und anwenderfreundliches Dokument zur Berechnung der Ermüdungsfestigkeit werden. In diesem Beitrag soll gezeigt werden, wie die Anwendung des Strukturspannungskonzeptes im Anhang B mit Hilfe von Angaben aus der IIW-Richtlinie und anderen Publikationen in der Anwendung vereinfacht werden könnte.

Fatigue strength according to EN 1993-1-9 - Annex B: structural stresses - Thoughts to the revised version.
The calculation of fatigue strength of steel structures is regulated in the EN 1993-1-9, section “Fatigue”. As an alternative to the use of the nominal stress concept, the structural hot spot concept can be applied to certify the fatigue strength. However, the Eurocode provides too little information for a successful application. As a consequence, the user has to get the necessary information from other codes or guidelines outside the Eurocode framework. Other guidelines like the IIW Recommendations and many other publications provide hints and suggestions for a user-friendly application of the different approaches for fatigue design. It would be desirable that these pieces of information and suggestions were taken into consideration in the next revision of the Annex B: “Fatigue resistance using the geometric (hot spot) stress method”. Through a systematic preparation of this information, section 9 of the Eurocode 1993, “Fatigue”, could become a progressive and user-friendly code for fatigue design. The idea of this article is to show, with the help of data taken from the IIW Recommendations and other publications, that the application of the hot spot stress approach could become much simpler.

x
Zhang, Boshan; Chen, Weizhen; Xu, Jun Load effect and fatigue damage of bridges under combined actions of traffic and wind: a case study Stahlbau 4/2016 281-291 Fachthemen

Kurzfassung

Study of load effects on bridges with large windward sides has to consider not only passing vehicles but also wind actions. This paper concerns the method to calculate actual load effect and fatigue damage under combined actions of traffic and wind, taking one of the steel rods of Anyang Bridge as an example project. Firstly, internal force time-history of the rod was simulated based on measured data of traffic load and wind field. Then, extreme values of internal force of the rod were extrapolated using an improved method based on level crossing, and stress spectra of three fatigue-prone details on the rod were gained using the rain-flow method. Finally, the rod was checked under ultimate limit state and fatigue limit state, respectively. It was found that characteristic values of internal force of the rod under combined actions of traffic and wind increased from +5 849/-4 063 kN (considering vehicle actions alone) to +6 350/-5 466 kN and the maximum damage degree of fatigue-prone details increased from 0.61 (considering vehicle actions alone) to 0.63. These results suggest that wind load contributes a significant increase to internal force characteristic values of the rod but a small increase to fatigue damage. However, high stress amplitudes due to wind load do not allow infinite life design. The actual load level is much higher than that prescribed in the design code. Hence, wind actions should be fully considered.

Lasteinwirkung und Ermüdungsschäden an Brücken unter kombinierter Belastung von Verkehr und Wind: Eine Fallstudie.
Bei Untersuchungen zu Lasteinwirkungen bei Brücken mit großer Windangriffsfläche müssen neben den Verkehrseinwirkungen auch die Windeinwirkungen berücksichtigt werden. Der vorliegende Beitrag erörtert anhand eines Stahlstabes der Anyang Bridge beispielhaft ein Verfahren zur Berechnung der tatsächlichen Lasteinwirkung und Ermüdungsschäden infolge kombinierter Einwirkung von Verkehr und Wind. Zunächst wurde anhand von Messdaten zu Verkehrslast und Windfeld die zeitliche Entwicklung der Schnittkraft des Stabes simuliert. Anschließend wurden anhand der verbesserten Methode auf Basis des Last-Kollektivs (Klassengrenzen-Überschreitungen) die Extremwerte der inneren Kräfte des Stabes extrapoliert. Die Belastungsspektren dreier ermüdungsanfälliger Details des Stabes wurden anhand des Rainflow-Verfahrens ermittelt. Abschließend wurde der Stab im Grenzzustand der Tragfähigkeit bzw. im Grenzzustand der Ermüdungsfestigkeit geprüft. Es wurde festgestellt, dass die charakteristischen Werte der Schnittkraft des Stabes unter kombinierter Einwirkung von Verkehrs- und Windlast von 5 849/-4 063 kN (bei ausschließlicher Betrachtung der Verkehrslast) auf 6 350/-5 466 kN anstiegen. Der maximale Schadensgrad ermüdungsanfälliger Details stieg von 0,61 (bei ausschließlicher Betrachtung der Verkehrslast) auf 0,63. Diese Ergebnisse deuten darauf hin, dass die Windlast erheblich zum Anstieg der charakteristischen Werte der Schnittkraft des Stabes beiträgt und einen kleinen Anteil am Anstieg der Ermüdungsschäden hat. Dennoch erlauben die hohen Belastungsamplituden infolge der Windlast keine Auslegung für unbegrenzte Lebensdauer. Die tatsächliche Belastung ist deutlich höher als nach der Bemessungsnorm zulässig. Windeinwirkungen sind daher in vollem Umfang zu berücksichtigen.

x
Richtlinie VDI 6012 Blatt 1.4 zur fach- und sachgerechten Konstruktion und Auswahl von Montagesysteme und Befestigungsmittel Stahlbau 4/2016 291 Firmen und Verbände

Kurzfassung

Keine Kurzfassung verfügbar.

x
Lösung und Gewinner der Jubiläumspreisaufgabe Stahlbau 4/2016 292-300 Berichte

Kurzfassung

Keine Kurzfassung verfügbar.

x
Laermann, Karl-Hans; Mark, Peter Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland an Wilfried B. Krätzig verliehen Stahlbau 4/2016 301-303 Persönliches

Kurzfassung

Keine Kurzfassung verfügbar.

x