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VFF-Merkblatt V.02 zur thermischen Beanspruchung von Gläsern in Fenstern und Fassaden Bauphysik 6/2012 267 Aktuell

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Hellwig, Runa Tabea; Bux, Kersten; Pangert, Roland Zur Neufassung der Arbeitsstättenregel ASR A3.5 Raumtemperatur Bauphysik 6/2012 268-274 Fachthemen

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Die Arbeitsstättenverordnung fordert eine gesundheitlich zuträgliche Raumtemperatur. Diese Anforderung wird in der 2010 revidierten Arbeitsstättenregel ASR A3.5 Raumtemperatur näher spezifiziert. Die Arbeitsstättenregel ASR A3.5 findet für alle Arten von Arbeitsplätzen im Innenraum Anwendung. Eine frühere Fassung dieser Regel forderte, dass die Raumtemperatur 26 °C nicht überschreiten soll. Nur im Falle von Außentemperaturen über 26 °C wurden höhere Raumtemperaturen im Ausnahmefall zugelassen. Im Hinblick auf Fehlinterpretationen dieser und weiterer früherer Fassungen durch Gerichte war es das Ziel, bei der Überarbeitung dieser Regel genauer zu erklären, wie mit erhöhten Raumtemperaturen in sommerlichen Hitzeperioden umzugehen ist. Im Vergleich zu den früheren Fassungen der Regel verwendet die überarbeitete Fassung ein Stufenmodell, um akzeptable Lufttemperaturen in sommerlichen Hitzeperioden zu definieren. Dabei wird dem Effekt der Adaptation an höhere Temperaturen im Sommer Rechnung getragen. Dieser Beitrag erläutert die Notwendigkeit einer Überarbeitung, das Vorgehen bei der Überarbeitung und die neue Regelung für sommerliche Außentemperaturen im Detail.

The German Rule for Workplaces ASR A3.5 ‘Room Temperature’.
The German Ordinance on Workplaces calls for a room temperature range beneficial to health. This requirement is specified in a revised version of the German Rule for Workplaces ASR A3.5 ‘Room Temperature’ applying for all kind of indoor workplaces. The former version of this rule laid down that the indoor air temperature shall not exceed 26 °C. During a hot summer period with outside temperatures above 26 °C the indoor air temperature may be higher as an exception. In view of misinterpretation of this former version, the aim was to explain how to deal with an elevated room temperature during a hot summer period in Germany. In comparison to the former version of this rule, the revised version defines the requirements for acceptable room temperatures in the case of high outside temperatures using a step model following the principle of the adaptation to elevated temperatures in a hot summer period. This paper explains the need for the revision, the development of the revised version including recent scientific findings and the new rule in detail.

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Erster neuer Meisterberuf im Bauhandwerk seit Einführung der Handwerksordnung: Holz- und Bautenschützer Bauphysik 6/2012 274 Aktuell

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Hothan, Sascha; Häßler, Dustin Zur Anwendung reaktiver Brandschutzsysteme auf Stahlzuggliedern Bauphysik 6/2012 275-285 Fachthemen

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Reaktive Brandschutzsysteme werden in zunehmendem Maße zum Schutz von sichtbaren Stahlkonstruktionen eingesetzt, weil mit den relativ geringen Beschichtungsdicken das architektonische Erscheinungsbild der Konstruktionen erhalten bleibt. Die Verwendbarkeit der Systeme wird durch nationale und europäische technische Zulassungen geregelt. Die Zulassungen erlauben eine Anwendung auf zugbeanspruchten Bauteilen nur unter Einschränkungen. Eine Verwendung der Systeme auf Zuggliedern mit Vollquerschnitt ist derzeit nicht abgedeckt. Dieser Beitrag beschreibt die aktuelle Situation zur Anwendung reaktiver Brandschutzsysteme und erläutert die physikalisch-technischen Hintergründe. Ferner wird anhand eines Beispiels außerhalb des Anwendungsbereiches der Zulassungen gezeigt, wie eine Anwendung auf Zuggliedern mit rundem Vollquerschnitt im Rahmen einer Zustimmung im Einzelfall ermöglicht werden kann. In einem weiteren Abschnitt werden die jüngsten Forschungsergebnisse aus einem durch das Deutsche Institut für Bautechnik geförderten und durch die Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung bearbeiteten Vorhabens vorgestellt. Das Forschungsvorhaben verfolgt das Ziel, eine Anwendung reaktiver Brandschutzsysteme auf Zuggliedern mit Vollquerschnitten auf Grundlage von Zulassungen allgemein zu ermöglichen.

Application of reactive fire protection systems to steel rods in tension.
The application of intumescent coatings for fire protection of steel constructions is increasing. Thanks to the relative thin thickness of the coatings, the typical visual appearance of the structures can be preserved. The applicability of the systems is regulated by the national German as well as European technical approvals. According to the approvals, the application on steel members in tension is only allowed with limitations. Especially, the application on solid steel rods in tension is currently not yet covered. This contribution first explains the actual state of the art of the application of reactive fire protection systems to steel structures. Technical background information is provided. Furthermore, a case study is presented in order to illustrate the limitations in the scope of the approvals and a possible approach to allow the application of intumescent coatings on solid steel rods via an approval for a specific construction project. After that, the latest scientific results of a research project funded by the German National Institute of Building Technology (DIBt) and conducted by the Federal Institute for Materials Research and Testing (BAM) are described. The objective of the project is to enable the application of intumescent coatings on solid steel rods in tension within the scope of approvals in general.

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Gratzl-Michlmair, Markus; Graf, Christian; Goerth, Andrea Vergleichsberechnung eines Energieausweises nach deutschen und österreichischen Algorithmen Bauphysik 6/2012 286-291 Fachthemen

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Häufig wird die Frage nach der Vergleichbarkeit von Energieausweis-Berechnungen nach unterschiedlichen nationalen Normen gestellt. Dieser Artikel beschäftigt sich mit der Bewertung eines komplexen Nichtwohngebäudes sowohl nach deutschen als auch nach österreichischen Berechnungsalgorithmen. Dabei werden einerseits Vorgangsweise und Aufwand und andererseits die Ergebnisse der unterschiedlichen Berechnungen miteinander verglichen. Die Ergebnisse zeigen, dass trotz erheblichen Mehraufwands der Großteil der Ergebniswerte der deutschen Berechnung nur geringfügig von jenen der österreichischen abweicht.
Comparative calculation of an energy certificate according to German and Austrian algorithms. The question of the comparability of energy certificate calculations according to different national standards is a frequently asked one. This article deals with the assessment of a complex non-residential building by both German and Austrian algorithms. Compared were approach and complexity on the one hand and the results of the different calculation methods on the other hand. The results show that despite considerable additional effort, most of the results of the German calculation differ only slightly from those of the Austrian calculation.

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Gesamtbilanzierung für Null- und Plusenergiegebäude mit EnerCalC 2013 Bauphysik 6/2012 291 Aktuell

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Lüking, Rolf-Michael; Hauser, Gerd Klimaentlastung durch Massivholzbauarten* (Teil 2) Bauphysik 6/2012 292-301 Fachthemen

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Die Möglichkeit der Klimaentlastung durch die stoffliche Nutzung nachwachsender Rohstoffe im Bauwesen, insbesondere von Holz, findet bisher wenig Beachtung. Obwohl die Qualität von Holz als wirksamer Kohlenstoffspeicher im Grundsatz bekannt ist und seine Berücksichtigung in der Gestaltung der Treibhausgasbudgets im Rahmen des Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC)-Prozesses entsprechend intensiv diskutiert wird, fehlt es noch an strategischen Ansätzen, dieses Potential zu aktivieren. Insbesondere geben die ordnungsrechtlichen Anforderungen an die Energieeffizienz von Gebäuden bislang keine Anreize für eine stoffliche Verwendung von Holz als aktive CO2-Senke, obwohl hier mehr als in jedem anderen Nutzungsbereich von Holz eine dauerhafte verrottungsfreie Speichermöglichkeit von Kohlenstoffdioxid gegeben ist. In dem vorliegenden Beitrag wird die CO2-Senkenwirkung durch stoffliche Holznutzung im Bauwesen gegenüber den energiebedarfsinduzierten CO2-Emissionen neuer Gebäude abgewogen. Es zeigt sich, dass die stoffliche CO2-Senkenleistung im Zusammenspiel mit der heute erreichten Emissionsminderung durch Energieeffizienzmaßnahmen und den Einsatz erneuerbarer Energieträger erheblich an Bedeutung gewinnt. Im Interesse des Klimaschutzes ist daher eine Steigerung des stofflichen Einsatzes von Holz anzustreben. Allerdings sind etliche Massivholzbausysteme auf Grund der schon kurzfristig anstehenden Verschärfungen der Anforderungen an die Energieeffizienz von Gebäuden durch die Fortschreibung der Energieeinsparverordnung, vor allem aber durch die Forderungen der EU, ab 2018 bzw. 2020 ausschließlich Niedrigstenergiehäuser zuzulassen (Häuser, die nahezu keinen Primärenergiebedarf aufweisen), akut gefährdet. Es wird daher ein Vorschlag erarbeitet, der Kohlenstoffsenkenleistung des Baustoffes Holz in den öffentlich/rechtlichen Anforderungen an die Energieeffizienz von Gebäuden Rechnung tragen zu können.

Using solid wood construction methods in order to reduce emissions affecting the climate; options for reducing the CO2 output created by external building components by using solid wood construction as part of the legal requirements for the energy efficiency of buildings, part 2.
Up to now, the use of renewable resources, particularly timber, in order to reduce emissions affecting the climate has not received much attention. In spite of the fact that the properties of timber as an effective carbon store are well known in principle and its use has been extensively discussed for the purpose of determining the greenhouse gas budget within the context of the Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC) process, there is still a lack of strategic approaches to activate this potential. In particular, the statutory requirements for the energy efficiency of buildings have up to now not provided any incentives for the use of timber as a construction material in spite of the fact that timber provides a more durable and lasting carbon dioxide storage opportunity in construction than in any other application of the material. The article below weighs up the CO2 sink effect through use in construction compared with the CO2 emissions of new buildings created by the demand for energy. It is shown that the CO2 sink effect of timber in combination with the emission reductions through energy efficiency measures achievable today, and the use of renewable fuels is of considerable significance. It follows that the increased use of timber as a building material is desirable in the interest of climate protection. Against this background it is worth noting that many solid timber construction systems are currently in danger of being outlawed by the increased requirements for the energy efficiency of buildings which are imminent through the new revision of the Energy Conservation Directive and, above all, the EU demands for extremely low energy houses (houses which have an almost zero demand for primary energy) from 2018/2020. For this reason, the submitted proposal suggests ways of adequately representing the carbon sink effect of timber as a construction material in the statutory requirements for the energy efficiency of buildings.

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Luther, Gerhard Bewertung von getrennter und gekoppelter Strom- und Wärmeerzeugung Bauphysik 6/2012 302-303 Berichte

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VDI fordert Verschärfung der Anforderungen beim Energiesparen Bauphysik 6/2012 303 Aktuell

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Maack, Jürgen Erhöhter Schallschutz - Zur Neufassung VDI 4100, Ausgabe 2012 Bauphysik 6/2012 304-308 Berichte

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Ingenieurpreis des Deutschen Stahlbaues 2013 ausgelobt Bauphysik 6/2012 308 Aktuell

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Schäfers, Martin; Pekrul, Olga Schallschutz im Geschosswohnungsbau - mehr Planungssicherheit durch neue Prognoseinstrumente Bauphysik 6/2012 309-320 Berichte

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Innerhalb der zukünftigen Schallschutznorm DIN 4109 ist für den Nachweis des Luftschallschutzes die Umstellung auf das europäisch harmonisierte Verfahren nach DIN EN 12354-1 [1] vorgesehen. Nach einem einleitenden Überblick über den aktuellen Entwicklungsstand der in Deutschland relevanten Regelwerke zum Schallschutz im Wohnungsbau werden die Grundzüge dieses Rechenverfahrens sowie die national im Zuge der Normungsarbeit vorgenommenen Präzisierungen desselben vorgestellt. Anhand von vergleichenden Berechnungen wird aufgezeigt, dass das neue Rechenverfahren gegenüber dem bisherigen Verfahren nach DIN 4109, Beiblatt 1 einen deutlich größeren Anwendungsbereich sowie eine gesteigerte Prognosesicherheit aufweist. Abschließend wird der neue Kalksandstein-Schallschutzrechner vorgestellt, welcher dem Planer die Möglichkeit gibt die Nachweise nach dem neuen (genaueren) Verfahren bereits jetzt einfach und zielgerichtet zu führen und somit schallschutztechnische Schwachstellen frühzeitig zu identifizieren und zu optimieren.

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European Soundscape Award für Prof. Dr. Brigitte Schulte-Fortkamp Bauphysik 6/2012 320 Aktuell

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Ozimek, Claudia Hans-Gerd Meyer 80 Jahre Bauphysik 6/2012 321 Persönliches

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de Saldanha, Mike Gerhard Hausladen zur Vollendung des 65. Lebensjahres ? mit weniger Technik mehr können! Bauphysik 6/2012 321-322 Persönliches

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Martin H. Spitzner verstärkt Geschäftsführung des ift Rosenheim Bauphysik 6/2012 322-323 Persönliches

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Technische Regelsetzung: Bauphysik 6/2012 Bauphysik 6/2012 323-324 Technische Regelsetzung

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DIN EN 15978 Berechnungsmethode zur Nachhaltigkeit
DBV-Heft 19 aktualisiert und erweitert
DIN EN 16491 Wärmedämmstoffe für Gebäude - Mehrschicht-Produkte
ISO 12631 Wärmetechnisches Verhalten von Vorhangfassaden

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Life Cycle Tower - energieeffizientes Holz-Hybrid-Hochhaus in Systembauweise Bauphysik 6/2012 324-325 Aktuell

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Veranstaltungen: Bauphysik 6/2012 Bauphysik 6/2012 325-326 Veranstaltungen

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Ernst & Sohn (Hrsg.) Sonderheft: Flachdächer 2012 Bautechnik 6/2012 1-86 Sonderheft

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Moderne Werkstoffe machen Flachdächer zu einer sicheren und langlebigen Konstruktion. Entscheidend ist die Qualität der Abdichtung, aber auch der Brandschutz gewinnt an Bedeutung. Neben diesen Themen sind weitere Schwerpunkte des Sonderheftes Tageslichtsysteme, Dachbegrünung, Solartechnik, Dämmung, Entwässerung und Monitoring.

Modern materials make flat roofs a safe and durable construction. The quality of the waterproofing is decisive, but fire-resistance is also increasingly significant. In addition to these matters, this special issue also concentrates on daylight systems, green roofs, solar technology, insulation, drainage and monitoring.

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Inhalt: Bautechnik 6/2012 Bautechnik 6/2012 Inhalt

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Schlaich, Mike Ingenieurtätigkeit im Ausland Bautechnik 6/2012 367-368 Editorial

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Groll, Franz; Wolf, Klaus Centre Catholique de Formation et de Production à Léogâne (CCFPL) - République d'Haïti Bautechnik 6/2012 369-375 Berichte

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Bei dem Erdbeben in Haiti im Januar 2010 kamen rund 316 000 Menschen ums Leben, weitere 310 000 Personen wurden verletzt und geschätzte 1,85 Millionen Menschen wurden obdachlos. Nach Einschätzungen der Regierung wurden ca. 250 000 Wohnungen und 30 000 Geschäfte zerstört. Der nachfolgende Bericht geht darauf ein, wie der Verein Pro Haiti e.V. das Projekt zur Unterstützung der wirtschaftlichen Entwicklung und des Wiederaufbaus in Haiti konzipierte, plante und realisierte. Nach Erläuterung der Ausgangssituation in Haiti und insbesondere in der Region westlich von Port-au-Prince erfolgt eine Vorstellung des Konzepts und eine Projektbeschreibung. In dem Ausbildungszentrum wird eine praxisorientierte Ausbildung von verschiedenen Handwerksberufen wie z. B. Zimmerer, Maurer, Schreiner, etc. angeboten, wobei im praktischen Teil nicht nur ausgebildet, sondern auch produziert und gebaut wird, sodass aus dem Erlös ein Großteil der Ausbildungskosten abgedeckt werden kann. Bei der Tragwerksplanung des Ausbildungszentrums wurde eine Konstruktion entworfen, die hinsichtlich des Lastfalls “Erdbeben” eine ausreichende Sicherheit gewährleistet und unter Berücksichtigung der lokalen Gegebenheiten wirtschaftlich hergestellt werden kann.

Establishment of a training centre including production plant in a country destroyed by the earthquake
Thru the earthquake in Haiti in January 2010 died approximately 316 000 people, further 310 000 people were injured and estimated 1.85 million people were left homeless. According to the government, about 250 000 homes and 30 000 shops were destroyed. The subsequent report describes, how the club Pro Haiti e.V. conceived, planned and realized the project to support the economic development and reconstruction in Haiti.
After a statement of the situation in Haiti, particularly of the region West of Port au Prince, follows an introduction to the concept and a project description. The training centre offers a practice-oriented education teaching different crafting professions such as e.g. carpenters, masons, cabinet makers, etc. Here, people are not only trained in the practical part, but they also produce and build, so that a large part of training costs can be covered by the proceeds. The structural engineering of the training centre was especially designed: A construction that takes into account the local circumstances and therefore can be produced economically while ensuring a sufficient security in terms of the load case “earthquake”.

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Jäppelt, Ulrich; Hilgenstock, Friedrich Ingenieurtätigkeit im Ausland Bautechnik 6/2012 376-380 Berichte

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Deutsche Ingenieure genießen weltweit einen exzellenten Ruf. Neben dem Architekturexport der heutigen Zeit hat gerade der Export deutscher Ingenieurdienstleistungen eine lange Tradition. Das Unternehmen WTM Engineers kann hier auf über 50 Jahre Erfahrung in der Planung und Betreuung von großen Ingenieurbauwerken im Ausland zurückblicken.
Am Beispiel des Silobaus werden in dem folgenden Beitrag die Erfahrungen aus den Auslandsaktivitäten zusammengefasst und die Besonderheiten bei der Planung im Ausland an einem aktuellen Bauvorhaben in Kuwait aufgezeigt:
Um Platz für ein neues Großsilo zu schaffen, mussten zunächst auf dem südlich des Zentrums von Kuwait-City gelegenen Geländes der Kuwait Flour Mills & Bakeries (KFM) bestehende Anlagen unter laufendem Betrieb zurückgebaut werden.
Die neue Anlage besteht u. a. aus einem ca. 70 m hohen, tief gegründeten Silogebäude mit einem Fassungsvermögen von 150 000 t Getreide. Das Maschinenhaus besitzt eine Höhe von 80 m. Die Anlage mit ihren Grundabmessungen von ca. 50 m × 90 m stellt damit die größte dieser Art in der Region dar.
Bauweise, Konstruktion und Terminplan wurden an die örtlichen Bedingungen, wie Mittagstemperaturen von über 50 °C, tägliche Verkehrssperrungen und durchgehender Betrieb der Mühle, angepasst.

Engineering abroad - Design of a silo complex in Kuwait City
German engineers have an excellent reputation worldwide. In addition to today's export of architectural design, there is a particularly long tradition of exporting German engineering services. WTM Engineers look back on more than 50 years of experience in planning and supervising large-scale engineering structures abroad. In this article, the experiences gained from their international activities are summarized for the area of silo construction, and the particularities of planning abroad are illustrated using the example of a grain and flour silo facility currently under construction in Kuwait:
On the premises of Kuwait Flour Mills & Bakeries (CUFM), situated in the port area south of Kuwait City centre, existing structures were demolished without interruption of operations on the premises, in order to create space for new facilities.
These new facilities comprise, among other structures, silos with pile foundations and a height of approx. 70 m, built to accommodate 150 000 t of grain. The headhouse has a height of 80 m. With its footprint of approx. 50 m × 90 m, the facility as a whole is the largest of its kind in the region.
The construction methods and schedule as well as the structural design were adapted to local conditions, such as temperatures of more than 50 °C at noon, daily stoppage of traffic and non-stop operation of the mill.

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Plieninger, Sven China - Warum eigentlich? Bautechnik 6/2012 381-393 Berichte

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Seit vielen Jahren boomt die Bauwirtschaft in China. Mag man den Zahlen glauben, werden in Zukunft 50 % aller neuen Bauten der Welt in China errichtet. Eine unglaubliche Chance, so meint man. Doch nur wer in den vergangenen Jahren seriös und auf hohem technischen Standard geplant hat, belastbare Beziehungen aufgebaut und die Zusammenarbeit mit den chinesischen Planungskollegen gepflegt und nicht diktiert hat, wird in Zukunft erfolgreich sein können. schlaich bergermann und partner plant seit 1999 Projekte in China und ist in Shanghai mit einem Zweigbüro vertreten.

China - Why actually?
For many years the construction industry in China is booming. Believing in current expectations 50% of all new buildings to be erected in the world will be built in China. An incredible chance, isn't it!? But only those who have planned seriously and at a high technical level, who built and maintained durable relationships to Chinese colleagues, and who did not just dictate their own ideas, will be successful in the future. schlaich bergermann und partner is working on projects in China since 1999 and is represented in Shanghai with a branch office.

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