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Autor(en) Titel Zeitschrift Ausgabe Seite Rubrik
Fahrtenbuch: So fahren Sie steuerlich auf der sicheren Seite UnternehmerBrief Bauwirtschaft 8/2012 12-13 Berichte

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Körperschaftsteuer: Vorsicht bei Sonn- und Feiertagszuschlägen UnternehmerBrief Bauwirtschaft 8/2012 13 Berichte

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Fuchs, Bastian Aktuelles aus der Rechtsprechung UnternehmerBrief Bauwirtschaft 8/2012 14-16 Berichte

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Steuertrends, Urteile und Nachrichten in Kurzform UnternehmerBrief Bauwirtschaft 8/2012 17 Berichte

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Vorsteuervergütungsverfahren: Fristverlängerung ausgeschlossen UnternehmerBrief Bauwirtschaft 8/2012 17-18 Berichte

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Zinsen auf Kontokorrentkonto: zum Teil voll abziehbar UnternehmerBrief Bauwirtschaft 8/2012 18 Berichte

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Rabatte durch Vermittler - ein Fall für die Umsatzsteuer? UnternehmerBrief Bauwirtschaft 8/2012 18-19 Berichte

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Gesundheitliche Beeinträchtigungen: auf Berufskrankheit pochen UnternehmerBrief Bauwirtschaft 8/2012 19 Berichte

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Schalk, Günther Bauingenieur? Bauingenieur! UnternehmerBrief Bauwirtschaft 8/2012 20 Buchtipp

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UBB-Veranstaltungstipps UnternehmerBrief Bauwirtschaft 8/2012 20 Veranstaltungen

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Inhalt: Bautechnik 7/2012 Bautechnik 7/2012 Inhalt

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Sadegh-Azar, Hamid; Wörndle, Pierre Menscheninduzierte Schwingungen: Methoden, Ansätze und Beispiele zur Bewertung der Gebrauchstauglichkeit von Bauwerken Bautechnik 7/2012 451-462 Aufsätze

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Menscheninduzierte Schwingungen von Baustrukturen sind kein neues Phänomen, gewinnen aber infolge immer höherer architektonischer Anforderungen (z. B. in Bezug auf Schlankheit) und Gebrauchstauglichkeitsanforderungen immer mehr an Bedeutung. Insbesondere beim Bau von Konzertsälen, Stadien, Turn- und Sporthallen, Fußgängerbrücken und anderen leichten Konstruktionen ist die Beurteilung des Schwingungsverhaltens ein nicht zu vernachlässigender Bestandteil der gesamten Bemessung. Durch Menschen angeregte Schwingungen (z. B. durch Gehen, Wippen, Hüpfen und Springen) können bei diesen Bauwerken die Gebrauchstauglichkeit und ggf. sogar die Tragsicherheit empfindlich beeinträchtigen. Ziel dieses Beitrags ist das Aufzeigen der theoretischen Grundlagen einer menscheninduzierten Anregung sowie der Beurteilungsmöglichkeiten für Gebrauchstauglichkeit und Tragsicherheit, insbesondere für Tribünen und dem hier maßgebenden Lastfall “Hüpfen”. Dies wird für ein konkretes Beispiel aus der Praxis angewendet. Für die Abschätzung der menscheninduzierten Lasten und der zu erwartenden Schwingungen wurde ein vereinfachtes Verfahren aus dem Erdbebeningenieurwesen adaptiert, welches hier vorgestellt und diskutiert wird.

Human-induced Vibrations: Methods, procedures and examples for the assessment of structural serviceability
Human-induced vibrations are not a new phenomenon for building structures, but due to increasing architectonical and serviceability requirements (e.g. with respect to slenderness) their influence and importance are growing. In particular, for the construction of concert halls, stadiums, gymnasiums and sports halls, pedestrian bridges and other slender and light structures the assessment and evaluation of the vibrational behavior is an essential part of the overall design. Human-induced vibrations (e.g. by walking, swaying, hopping and jumping) in these buildings can affect the serviceability, and even the structural safety. The intension of this paper is to point out the theoretical basis and the methods and procedures for the evaluation of structural serviceability and safety for human induced vibrations, especially for stand structures and the corresponding dominant load case “jumping”. Also the application of these methods and procedures is demonstrated on a practical example. For the estimation of expected vibrations and human-induced loads, a simplified procedure, which originates from earthquake engineering, has been developed. This procedure and its application are presented and discussed.

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Flemming, Christian 4-Stufen-Risikosimulation zur Ermittlung von Mittelabflüssen unter Berücksichtigung des geplanten Baufortschritts Bautechnik 7/2012 463-470 Aufsätze

Kurzfassung

Bauprojekte weisen aufgrund ihrer Komplexität, ihres zeitlichen Umfangs und ihres finanziellen Volumens ein erhebliches Risikopotenzial auf. Mit den bisherigen Methoden kann nur ein monetärer Gesamtbetrag für das Risiko eines Bauprojektes ermittelt werden. Der Auftraggeber muss aber auch die zeitliche Einordnung der Risiken berücksichtigen, um den Zeitpunkt zusätzlicher Mittelabflüsse aufgrund des Eintretens der Risiken bestimmen zu können. Auf diese Weise kann der Auftraggeber seine Finanzierungsplanung optimieren. In diesem Beitrag wird am Beispiel der Kosten für die Bauausführung gezeigt, wie die unterschiedlichen Eintrittszeitpunkte der Risiken berücksichtigt werden können, um einen zeitabhängigen Verlauf der Risikokosten und der damit verbunden Mittelabflüsse zu ermitteln.

4-step-risk-simulation for the calculation of the cash outflow of the client with consideration to the scheduled construction process
Due to the complexity, the long duration and the needed scale of budget construction projects are high-risk-projects. The common methods can estimate a monetary value for the total risk of a construction project. Nevertheless, for the client it is important to know the date of additional cost for occurred risks to optimize his financial plan. This paper will show how the possible date of risks can be used to estimate a chronological sequence of the cash outflow.

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Heinlein, Kai; Wagner, Rosemarie Einsatz von technischen Textilien für den mobilen Hochwasserschutz Bautechnik 7/2012 471-477 Aufsätze

Kurzfassung

Der Einsatz von technischen Textilien für den mobilen Hochwasserschutz eignet sich hervorragend, vor allem wenn eine geringe Vorwarnzeit im notfallmäßigen Hochwasserfall besteht. In diesem Beitrag werden die Grundlagen des textilen Hochbaus (textile Überdachungen von Stadien und Schwimmhallen) auf die Entwicklung wassergefüllter Schutzsysteme als Alternative zu Sandsacksystemen übertragen. Es wird gezeigt, dass die Untersuchungen zum Materialverhalten von beschichteten Geweben und das typische Vorgehen bei Membrankonstruktionen in der Architektur, wie Formfindung, statische Berechnung und Zuschnitt für die Auslegung von mobilen Hochwasserschutzsystemen angewendet werden können. Im Folgenden wird dargestellt, wie diese methodische Vorgehensweise ein geeignetes Werkzeug für die Planung von zwei ausgewählten Hochwasserschutzsystemen ist und auf die speziellen Anforderungen angepasst wird. Es wird die Formfindung von Membranhüllen unter hydrostatischer Belastung näher beschrieben und eine statische Analyse eines solchen Systems veranschaulicht. Die Vorgehensweise zur Simulation solcher Probleme anhand eines tragwerksplanerischen Computerprogramms, durch Erweiterung der Randbedingungen mit dem Einsatz von Zusatztools, wird vorgestellt. Die Richtigkeit der Vorgehensweise wird durch experimentelle Verifizierung der Simulationsergebnisse sichergestellt.

Mobile flood protection by use of technical textiles
The use of technical textiles for mobile flood protection is excel, especially if there is a short warning time in case of emergency flood events. This paper describes the transmission of textile building construction basics (textile roofs of stadiums and swimming pools) to the development of water-filled protection systems as an alternative to sand bag systems. It is shown that the investigations of material behavior of coated fabrics and the typical approach of membrane structures in architecture, such as form-finding, structural analysis and cutting pattern can be used to develop mobile flood protection systems. The following article manifests how this methodological approach is a suitable tool for the design of two selected flood control systems and is adapted to the specific requirements. The requirements and the selection of applicable materials, technical textiles in particular, are discussed. It describes the form finding of membrane shells under hydrostatic stress and illustrates in detail a static analysis of such a system. The procedure of the simulation of such problems by means of a supporting structure planning computer program will be presented by expanding the boundary conditions with the use of additional tools. The correctness of the procedure is ensured by experimental verification of the simulation results.

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Feyerabend, Manfred Tragwerksentwurf, Konstruktion und statische Berechnung des "Echolotes" Bautechnik 7/2012 478-483 Berichte

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Die Fachhochschule Koblenz präsentierte sich auf der BUGA 2011 in Koblenz mit dem “Echolot”, einem hölzernen Experimentalpavillon. Der freien und ungeordnet erscheinenden Form liegt ein ausgeklügeltes analytisches Konstruktionsprinzip zugrunde. Die Bearbeitung vom ersten Entwurf bis zur Visualisierung, statischen Berechnung und Erstellen der Ausführungszeichnungen erfolgte innerhalb einer durchgängigen digitalen Prozesskette.
Anfang dieses Jahres wurde das Bauwerk mit dem “Holzbaupreis Rheinland-Pfalz 2011” ausgezeichnet.

Structural Design, Construction and Structural Analysis of the “Echolot”
During the National Garden Show “BUGA 2011” in Koblenz the Koblenz University of Applied Sciences presented the in-house designed wooden experimental pavilion “Echolot”. Basis of the free and seemingly unorganized outer appearance of the pavilion was a sophisticated analytical structural concept. The complete working process, beginning with the first design-drawings, including visualization and structural analysis and finally the shop drawings based on a consistent digital workflow.
The building was awarded with the “Holzbaupreis Rheinland-Pfalz 2011” (the wooden structure award of Rhineland-Palatinate 2011).

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Filmprojekt zu Lehrzwecken: "Versagensmechanismen im Holzbau" Bautechnik 7/2012 483 Aus den Hochschulen

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Stiglat, Klaus Aus der Frühzeit des Betonbaus Bautechnik 7/2012 484-491 Berichte

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Auf dem Weg vom hydraulischen Mörtel zum Stampfbeton kennzeichnen auf dem Festland nach wie vor einige Namen wichtige Streckenabschnitte: COINTEREAUX steht für die in seinen weit verbreiteten Schriften sorgfältig beschriebene Herstellung von feuerfesten ländlichen Bauten aus gestampften Erden; VICAT veranlasst mit seinem Erfolg, gezielt mit Wasserkalken “Beton” herzustellen, seinen Apologeten LEBRUN, diesen weiterzuentwickeln und bei Hochbauten und Brücken einzusetzen; COIGNET, ein Fabrikant und Chemiker, der sein ganzes Wirken und sein Lebenswerk der planmäßigen Herstellung eines Stampfbetons mit gezielten Eigenschaften erfolgreich widmet, berücksichtigt LEBRUNs Vorarbeiten lediglich in einer Fußnote. LEBRUNs Einbettung in die Geschichte des Betons verdient wegen seiner Bauwerke eine Korrektur.

From the early days of concrete construction
On the European continent, some of the important stages of development from hydraulic mortar to tamped concrete are still associated mainly with certain names: Cointereaux stands for the production of fire-resistant, rural structures made of tamped earth that he described in his widely spread writings; through his success in using hydraulic lime to purposefully create “concrete” Vicat prompted his apologist Lebrun to continue the development and use it in buildings and bridges; Coignet, industrialist and chemist, whose entire life's work was devoted to the systemic production of tamped concrete with specific characteristics considers Lebrun's preparatory work only in a footnote. Lebrun's inclusion in the history of concrete deserves to be corrected based on the structures he built.

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Morgen, Karl; Hilgenstock, Friedrich Aktueller Planungsstand der festen Fehmarnbeltquerung - ein 18 km langer Unterwassertunnel Bautechnik 7/2012 492-501 Berichte

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Seit Mitte des 20. Jahrhunderts gibt es Überlegungen, über die Ostsee zwischen der deutschen Insel Fehmarn und der dänischen Insel Lolland eine feste Verbindung zu errichten.
Am 3. September 2008 schlossen der dänische und der deutsche Verkehrsminister einen Vertrag über die feste Querung über den Fehmarnbelt zwischen Lolland und Fehmarn.
Als einer der ersten Schritte in Richtung Realisierung der Festen Fehmarnbeltquerung wurden von zwei getrennten Planergruppen ein Brückenentwurf und ein Tunnelentwurf erstellt. Im Februar 2011 wurde der Tunnelentwurf für die weitere Entwicklung ausgewählt.
Der Tunnel mit einer Länge von 18, 1 km unter dem Meeresboden als Einschwimm- und Absenktunnel bildet ein einzigartiges Bauwerk. Fast 20 Mio. m3 Boden müssen aus bis zu 40 m Wassertiefe ausgehoben werden. Die standardisierten Tunnelelemente, aus denen sich der Tunnel zusammensetzt, haben Abmessungen von ca. 220 m × 42 m × 9 m. Sie sollen in einer Feldfabrik mit Trockendock hergestellt werden.
Im Beitrag soll auf die Planung, die geologischen Besonderheiten, die planungsrechtlichen Aspekte und die technischen Details des Projekts eingegangen werden.

Design status of the Fehmarnbelt Fixed Link - an 18 km long underwater tunnel
Since the middle of the last century plans were made to connect the German island of Fehmarn and the Danish island of Lolland via a fixed link.
On 3rd September 2008, the Danish and German Ministers of Transport signed a treaty to establish a fixed link across the Fehmarnbelt between Lolland and Fehmarn.
As one of the first steps towards realisation of the fixed link a bridge and an immersed tunnel option were designed by two separate groups of consultants. In February 2011, the tunnel design was selected for further development.
An immersed tunnel with a length of 18.1 km under the seabed constitutes a unique structure with a special characteristic not comparable to other tunnel projects around the world.
Almost 20 Mio. m3 soil needs to be dredged from up to 40 m water depth. The standardised tunnel elements will have dimensions of approximately 220 m × 41 m × 9 m. The elements will be produced in a purpose made production site including a launching basin.
In this article the design, the geotechnical particularities, approval aspects and technical details will be described.

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Wiese, Karl-Heinz; Helfers, Björn Neubau der Kanalüberführung Elbeu in der Osthaltung des Mittellandkanals bei Magdeburg Bautechnik 7/2012 502-507 Berichte

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Der Mittellandkanal (MLK) ist eine Bundeswasserstraße und mit 325,3 km Länge die längste künstliche Wasserstraße in Deutschland. In europäischer Dimension ermöglicht der MLK über das innerdeutsche Kanalnetz eine Verbindung zwischen den Niederlanden, Belgien, Luxemburg, Frankreich und der Schweiz auf der einen, mit Polen und Tschechien auf der anderen Seite. Im Zuge des Ausbaus der West-Ost-verbindenden Binnenwasserstraßen (Projekt 17 der Verkehrsprojekte Deutsche Einheit) erfolgt derzeit der Neubau der Kanalüberführung bei Elbeu einschließlich des Ausbaus des Mittellandkanals von MLK-km 315,15 bis 318,45. Mit einer eigens für die Maßnahme hergestellten Umfahrung des Kanals (Ausweiche) stellt dieses Projekt eine Besonderheit im Bereich der Infrastrukturplanung dar. Der Bericht beschreibt die Aufgaben und Anforderungen dieses herausragenden Projektes, welches sowohl bei der Planung als auch bei der Ausführung eine besondere Herausforderung für alle an der Umsetzung des Großprojektes Beteiligten darstellt.

Reconstruction of the overfly Elbeu in the eastern section of the Mittellandkanal near Magdeburg
The Mittellandkanal (MLK) is a federal waterway and with a length of 325,3 kilometres the longest canal in Germany. Regarding Europe the MLK establishes together with the German canal network a connection among the Netherlands, Belgium, France and Switzerland on the one side and Poland and Czech Republic on the other side. In the course of expanding the east-west connecting inland waterways (project No. 17 “Verkehrsprojekte Deutsche Einheit”) the new overfly Elbeu including the expansion of the Mittellandkanal from MLK-km 315,15 to 318,45 is presently being built. Because of the bypass especially built for this construction work this represents a special project in infrastructure planning. The report shows the tasks and requirements of this outstanding project which represents as well in planning as in completion unique challenges for all parties involved.

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Dehlinger, Christian Von Entscheidung und Verantwortung Bautechnik 7/2012 508-514 Essay

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Bautechnik aktuell 7/12 Bautechnik 7/2012 515-519 Bautechnik aktuell

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Firmen und Verbände:
Thomas Schleicher neuer Präsident des europäischen Bauverbandes FIEC
Peter Fröhle ist neuer Leiter des Instituts für Wasserbau der TUHH
TÜV SÜD sichert Betonqualität bei russischem Pumpspeicherkraftwerk
Konvent der Baukultur fordert Entschleunigung und bessere Vernetzung des Verkehrs
Ideenwettbewerb Entwurf einer Lärmschutzwand
“Souveränität, Weitblick und Kompetenz”
AKNW-Internetseiten in neuem Design
Tagung Werkstoffprüfung 2012
Aus den Hochschulen:
31. Stahlbauseminar stellte neue europäische Regelung vor
Persönliches:
Holger Svensson zum Honorarprofessor ernannt
Recht:
Planung und Überwachung der Sanierung
Anspruch auf den Werklohn nach Abnahme

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Kongresse - Symposien - Seminare - Messen Bautechnik 7/2012 520-522 Veranstaltungskalender

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Inhalt: Beton- und Stahlbetonbau 7/2012 Beton- und Stahlbetonbau 7/2012 Inhalt

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Vavrovsky, Georg-Michael Kooperation und Partnerschaft Beton- und Stahlbetonbau 7/2012 441 Editorial

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Taffe, Alexander; Feistkorn, Sascha; Diersch, Norman Erzielbare Detektionstiefen metallischer Reflektoren mit dem Impulsradarverfahren an Beton Beton- und Stahlbetonbau 7/2012 442-450 Fachthemen

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Das Impulsradarverfahren hat sich in der zerstörungsfreien Prüfung im Bauwesen in den letzten Jahren etabliert. Mögliche Nutzer des Verfahrens sind oft daran interessiert, in einer ersten Abschätzung herauszufinden, ob Impulsradar bei ihrer Prüfaufgabe sinnvoll eingesetzt werden kann. Sofern die physikalischen Voraussetzungen für die Anwendbarkeit gegeben sind, ist danach die Machbarkeit von Interesse. Dazu ist die erzielbare Detektionstiefe von Bewehrungsstäben in Beton mit Radar von Bedeutung. In diesem Beitrag werden systematische Untersuchungen beschrieben, bei denen die erzielbare Detektionstiefe von Bewehrungsstäben in Betonbauteilen zunächst auf einfache Weise visuell quantifiziert wurde. Diese Untersuchungen wurden mit verschiedenen Antennenmittenfrequenzen durchgeführt. Dazu wurden Betonbauteile konzipiert, die bezüglich der Größen Einbautiefe, Bewehrung, Betonalter (Aushärtung des Betons) und Betonrezeptur variiert wurden. Am Ende stehen Kurven, aus denen die realistisch erzielbaren Detektionstiefen von Bewehrungsstäben in Beton in Abhängigkeit von Betonalter, Antennenmittenfrequenz und Betonsorte abgelesen werden können. Um den Einfluss der oberflächennahen Bewehrung und des Größtkorns der Gesteinskörnung auf die Detektionstiefen zu quantifizieren, sind tiefergehende Auswertungen mithilfe der POD(a)-Analyse erforderlich. Die Ergebnisse dieser beiden Einflussgrößen sind als Teil einer umfangreichen Dissertation zum Thema POD hier dargestellt.

Quantification of depth measurement for the detection of metal rebars using Radar
Among non-destructive testing methods in civil-engineering (NDT-CE) Radar or GPR (Ground Penetrating Radar) has been well established. As a first step the engineer has to make sure the chosen NDT-method is applicable. When the physical requirements for an application are fulfilled the engineer wants to know up to what depth he might detect reinforcement bars. This article summarizes the results of systematic testing with radar at well-defined test specimens with different concrete mixtures, rebars in various depths using different antenna frequencies for their detection. As a result simple detection curves allow the engineer to estimate the attainable detection depth of reinforcement bars depending on the concrete age, concrete mixture and antenna frequency. To quantify the influence of the reinforcement near the surface or the maximum grain size of the aggregate advanced data assessment using the theory of POD (Probability of Detection) is presented as part of a comprehensive PhD thesis.

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