abo_gift abo_online abo_print abo_student abo_test angle_left angle_right angle_right_filled arrow_big_down arrow_big_down_filled arrow_big_left arrow_big_left_filled arrow_big_right arrow_big_right_filled arrow_big_up arrow_big_up_filled arrow_dropdown_down arrow_dropdown_up arrow_small_left arrow_small_left_filled arrow_small_right arrow_small_right_filled arrow_stage_left arrow_stage_left_filled arrow_stage_right arrow_stage_right_filled caret_down caret_up close close_thin close_thin_filled contact download_thick download_thick_filled download_thin download_thin_filled ebook edit element_headline element_label element_relatedcontent lock mail minus page page_filled pages pages_filled phone plus print print_filled quotationmarks_left quotationmarks_right search send share share_filled shoppingcart_big shoppingcart_big_filled shoppingcart_header shoppingcart_small shoppingcart_small_filled social_facebook social_googleplus social_linkedin social_pinterest social_twitter social_xing social_youtube user_big user_small

Artikeldatenbank

Filter zurücksetzen
  • Autor(en)

  • Sprache der Veröffentlichung

  • Erschienen

  • Rubrik

Zeitschriften-Selektion

  • Alle auswählen Keine auswählen
Autor(en) Titel Zeitschrift Ausgabe Seite Rubrik
Beitrag zur Optimierung von Netzwerkbogenbrücken. Von Dr.-Ing. Stephan Teich Stahlbau 6/2012 495 Dissertationen

Kurzfassung

Keine Kurzfassung verfügbar.

x
Termine: Stahlbau 6/2012 Stahlbau 6/2012 495-496 Termine

Kurzfassung

Keine Kurzfassung verfügbar.

x
Contents: UnternehmerBrief Bauwirtschaft 6/2012 UnternehmerBrief Bauwirtschaft 6/2012 Content

Kurzfassung

No Abstract.

x
Schalk, Günther "Vor Gericht und auf hoher See" UnternehmerBrief Bauwirtschaft 6/2012 1 Editorial

Kurzfassung

No Abstract.

x
Kurz infomiert UnternehmerBrief Bauwirtschaft 6/2012 2 Kurz informiert

Kurzfassung

• „Viele offene Baustellen am Bau!”
• Externe Berater bei fehlendem eigenen Sachverstand nutzen
• Bekommen Architekten noch das, was sie verdienen?

x
Colditz, Brit Neue Eurocodes am Bau - Herausforderung und Chance UnternehmerBrief Bauwirtschaft 6/2012 3-10 Berichte

Kurzfassung

Immer mehr technische und rechtliche Systeme werden zunehmend auf europäischer Ebene geregelt. Hintergrund ist die Globalisierung und Harmonisierung, um einen schnelleren und reibungsloseren Austausch von Waren, Dienst- und Bauleistungen in der Europäischen Union zu ermöglichen. Die Einführung der so genannten „Eurocodes” (EC) wurde in den zurückliegenden Jahren von den zuständigen Fach- und Entscheidungsgremien konsequent vorbereitet. Der aktuelle UBB-Hauptaufsatz erklärt, worum es sich bei den Eurocodes handelt, stellt den Weg von der ersten Weichenstellung auf europäischer Ebene im Jahre 1975 bis hin zu konkreten Arbeitsschritten in Deutschland dar und hebt zugleich auch die damit verbundene Kraftanstrengung aller Beteiligten hervor. Mittlerweile stehen wir kurz vor der Einführung der endgültigen Eurocodes. In der aktuellen Ausgabe beschäftigt sich der UBB exemplarisch mit den Eurocodes für den Brückenbau, die ab Ende 2012 gelten sollen.

x
"Baupfusch-Musterhaus zu besichtigen" UnternehmerBrief Bauwirtschaft 6/2012 10 Kurz informiert

Kurzfassung

No Abstract.

x
Berufliche Auswärtstätigkeit oder Fahrten Wohnung/Arbeitsstätte? UnternehmerBrief Bauwirtschaft 6/2012 11-12 Berichte

Kurzfassung

No Abstract.

x
Schalk, Günther Eleganter Bogen über die Elbe UnternehmerBrief Bauwirtschaft 6/2012 13 Berichte

Kurzfassung

No Abstract.

x
Fuchs, Bastian Aktuelles aus der Rechtsprechung UnternehmerBrief Bauwirtschaft 6/2012 14-16 Berichte

Kurzfassung

No Abstract.

x
Zeitwertkonto = Arbeitslohn? UnternehmerBrief Bauwirtschaft 6/2012 17 Berichte

Kurzfassung

No Abstract.

x
Studiengebühren als Steuervorteil? UnternehmerBrief Bauwirtschaft 6/2012 17 Berichte

Kurzfassung

No Abstract.

x
Unfallkosten als Betriebsausgaben? UnternehmerBrief Bauwirtschaft 6/2012 18 Berichte

Kurzfassung

No Abstract.

x
Investition vor Steuererklärung? UnternehmerBrief Bauwirtschaft 6/2012 18-19 Berichte

Kurzfassung

No Abstract.

x
Steuer für "Erholungsbeihilfe"? UnternehmerBrief Bauwirtschaft 6/2012 19 Berichte

Kurzfassung

No Abstract.

x
Vorsicht bei Abtretung! UnternehmerBrief Bauwirtschaft 6/2012 19 Berichte

Kurzfassung

No Abstract.

x
Schalk, Günther Bedienungsanleitung für Eurocode UnternehmerBrief Bauwirtschaft 6/2012 20 Buchtipp

Kurzfassung

No Abstract.

x
Veranstaltungshinweise UnternehmerBrief Bauwirtschaft 6/2012 20 Termine

Kurzfassung

No Abstract.

x
Inhalt: Bauphysik 5/2012 Bauphysik 5/2012 Inhalt

Kurzfassung

Keine Kurzfassung verfügbar.

x
Voss, Karsten; Künz, Carolin Klimadaten und Klimawandel - Untersuchungen zum Einfluss auf den Energiebedarf, den Leistungsbedarf und den thermischen Komfort von Gebäuden Bauphysik 5/2012 189-196 Fachthemen

Kurzfassung

Im Zuge der Erforschung des Klimawandels sind die Prognosemodelle in den letzten Jahren soweit verbessert worden, dass lokale und regionale Klimadatensätze für die Anwendung in Energieberechnungsverfahren für Gebäude vorliegen. Der Beitrag analysiert die Datensätze aus den aktuell verfügbaren Quellen und stellt die relevanten Charakteristika gegenüber. Mit Simulationsrechnungen anhand von drei Nichtwohngebäuden (Büro, Schule, Hotel) wird aufgezeigt, wie sich die Klimadaten auf den Energiebedarf, den Leistungsbedarf und den thermischen Komfort auswirken, sofern keinerlei Anpassungen bei der Baukonstruktion, der Anlagentechnik oder dem Nutzerverhalten erfolgen. Einem deutlich sinkenden Heizwärmebedarf steht bis 2050 eine Zunahme der sommerlichen Raumtemperaturen bzw. des Kältebedarfs gegenüber. Die sommerliche Situation wird insbesondere für Bürobauten kritisch, so dass technische Anlagen zur Kühlung in den sommerheißen Regionen erforderlich werden. Dieser Trend wurde bereits in den vergangenen Jahren beobachtet. Während es für Neubauten dazu energieeffiziente Lösungen gibt, ist die Entwicklung für Bestandsgebäude kritisch. Hier sind wesentliche Verbesserungen von Sonnenschutz und Lüftungsstrategien erforderlich. Für Schulen und Hotels fallen die zu erwartenden Veränderungen vergleichsweise moderat aus.

Climate data and climate change - Analysis of the influence on energy demand, performance requirement and thermal comfort of buildings.
Continuous research on climate change has improved the knowledge on climate forecast modelling, so that local and regional climate data sets for the application in building energy modelling are available. The paper analyses the data sets of most known sources and compares the relevant characteristics at four German locations. Simulation results for three commercial building examples (office, school and hotel) illustrate how the climate change may influence heating and cooling demands and capacities as well as the summer thermal comfort if no adjustments with respect to construction, service technology and user behaviour are applied. A significant decrease in space heating demand is contrasted by increased cooling demand and increased indoor temperatures during summer even until 2050. Especially for the office buildings, the summer conditions develop critical, so that active cooling will be mandatory in the summer hot regions. This trend was already detected during the past decade. The forecast is critical for all existing buildings. Significant improvements of the envelope properties such as glazing or shading and passive cooling options become mandatory. The changes predicted for schools and hotels remain moderate.

x
Hall, Monika Von Minergie-A zu Nullenergiegebäuden Bauphysik 5/2012 197-203 Fachthemen

Kurzfassung

Minergie-A ist ein Gebäudestandard für Ein- und Mehrfamilienhäuser mit einer Nullwärmebilanz für Heizung, Kühlung, Warmwasser, Lüftung und Hilfsbetriebe und einer separaten Anforderung an die Graue Energie. Die Auswertung der ersten 39 Gebäude zeigt, dass eine breite Palette an Möglichkeiten besteht, die Anforderungen zu erfüllen. Eine Mehrzahl der Gebäude weist jedoch eine sehr gute Gebäudehülle auf. Hinzu kommen sehr unterschiedliche Konzepte der Gebäudetechnik. Der Unterschied zwischen dem Minergie-A-Standard und dem in diesem Beitrag als “Nullenergiegebäude“ bezeichneten Gebäudetyp liegt in der Berücksichtigung des Haushaltsstroms. Bei der energetischen Gesamtbilanzierung von Betriebsenergie und Grauen Energie hat der Haushaltstrom eine große Bedeutung. Werden die Netto-Bilanzen bei der Life Cycle Energy Analyse betrachtet, weist das Nullenergiegebäude einen niedrigeren Wert auf als Minergie-A-Gebäude. Dem gegenüber belasten Minergie-A-Gebäude das Elektrizitätsnetz weniger als Nullenergiegebäude. Der Minergie-A-Standard erlaubt es, Erfahrungen mit einem Nullenergiestandard zu sammeln. Seit der Lancierung im März 2011 wurden rund 180 Minergie-A-Anträge gestellt. Diese hohe Zahl beweist, dass der Standard von den Planern sehr positiv angenommen wird. Das Feedback für die Nullwärmebilanz und die Anforderung an die Graue Energie sind positiv. Ein Minergie-A-Zertifikat für Verwaltungsbauten ist in der Entwicklung.

From Minergie-A towards net zero energy buildings.
Minergie-A prescribes an annual net zero primary energy balance for heating, cooling, domestic hot water and ventilation. Additionally, Minergie-A is the first standard worldwide which includes a requirement in regard to embodied energy. The analysis of 39 Minergie-A buildings shows that a wide range of different energy concepts and embodied energy strategies are possible in the scope of the label. The basis of all Minergie-A buildings is a well-insulated building envelope, however. Including the electricity for appliances and lighting in the net zero energy balance, the step from Minergie-A to a net zero energy building (Net ZEB) is done. Appliances and lighting increase the total energy demand. It is shown that the net zero energy balance during the operational phase of Net ZEBs clearly outweighs the increased embodied energy for additional materials in a life cycle energy analysis. Otherwise the grid interaction is lower for Minergie-A than for Net ZEBs. Since March 2011 approx. 180 motions arrived for Minergie-A. Architects and designers welcome the requirements in regard to the net zero balance and embodied energy. Minergie-A for office buildings is under development.

x
Erweiterungsbau für die 100 Jahre alte Deutsche Nationalbibliothek Leipzig Bauphysik 5/2012 203 Aktuell

Kurzfassung

Keine Kurzfassung verfügbar.

x
Lüking, Rolf-Michael; Hauser, Gerd Klimaentlastung durch Massivholzbauarten (Teil 1) Bauphysik 5/2012 204-209 Fachthemen

Kurzfassung

Die Möglichkeit der Klimaentlastung durch die stoffliche Nutzung nachwachsender Rohstoffe im Bauwesen, insbesondere von Holz, findet bisher wenig Beachtung. Obwohl die Qualität von Holz als wirksamer Kohlenstoffspeicher im Grundsatz bekannt ist und seine Berücksichtigung in der Gestaltung der Treibhausgasbudgets im Rahmen des Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC)-Prozesses entsprechend intensiv diskutiert wird, fehlt es noch an strategischen Ansätzen dieses Potential zu aktivieren. Insbesondere geben die ordnungsrechtlichen Anforderungen an die Energieeffizienz von Gebäuden bislang keine Anreize für eine stoffliche Verwendung von Holz als aktive CO2-Senke, obwohl hier mehr als in jedem anderen Nutzungsbereich von Holz eine dauerhafte verrottungsfreie Speichermöglichkeit von Kohlenstoffdioxid gegeben ist.
In dem vorliegenden Beitrag wird die CO2-Senkenwirkung durch stoffliche Holznutzung im Bauwesen gegenüber den energiebedarfsinduzierten CO2-Emissionen neuer Gebäude abgewogen. Es zeigt sich, dass die stoffliche CO2-Senkenleistung im Zusammenspiel mit der heute erreichten Emissionsminderung durch Energieeffizienzmaßnahmen und den Einsatz erneuerbarer Energieträger erheblich an Bedeutung gewinnt. Im Interesse des Klimaschutzes ist daher eine Steigerung des stofflichen Einsatzes von Holz anzustreben. Allerdings sind etliche Massivholzbausysteme auf Grund der schon kurzfristig anstehenden Verschärfungen der Anforderungen an die Energieeffizienz von Gebäuden durch die Fortschreibung der Energieeinsparverordnung, vor allem aber durch die Forderungen der EU, ab 2018 bzw. 2020 ausschließlich Niedrigstenergiehäuser zuzulassen (Häuser, die nahezu keinen Primärenergiebedarf aufweisen), akut gefährdet. Es wird daher ein Vorschlag erarbeitet, der Kohlenstoffsenkenleistung des Baustoffes Holz in den öffentlich/rechtlichen Anforderungen an die Energieeffizienz von Gebäuden Rechnung tragen zu können.

Using solid wood construction methods in order to reduce emissions affecting the climate; principles and options for reducing the CO2 output created by external building components by using solid wood construction as part of the legal requirements for the energy efficiency of buildings, part 1
. Up to now, the use of renewable resources, particularly timber, in order to reduce emissions affecting the climate has not received much attention. In spite of the fact that the properties of timber as an effective carbon store are well known in principle and its use has been extensively discussed for the purpose of determining the greenhouse gas budget within the context of the Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC) process, there is still a lack of strategic approaches to activate this potential. In particular, the statutory requirements for the energy efficiency of buildings have up to now not provided any incentives for the use of timber as a construction material in spite of the fact that timber provides a more durable and lasting carbon dioxide storage opportunity in construction than in any other application of the material.
The article below weighs up the CO2 sink effect through use in construction compared with the CO2 emissions of new buildings created by the demand for energy. It is shown that the CO2 sink effect of timber in combination with the emission reductions through energy efficiency measures achievable today, and the use of renewable fuels is of considerable significance. It follows that the increased use of timber as a building material is desirable in the interest of climate protection. Against this background it is worth noting that many solid timber construction systems are currently in danger of being outlawed by the increased requirements for the energy efficiency of buildings which are imminent through the new revision of the Energy Conservation Directive and, above all, the EU demands for extremely low energy houses (houses which have an almost zero demand for primary energy) from 2018/2020. For this reason, the submitted proposal suggests ways of adequately representing the carbon sink effect of timber as a construction material in the statutory requirements for the energy efficiency of buildings.

x
Brandmair, Anton; Jans, Nicole; Clauß, Sebastian; Haß, Philipp; Niemz, Peter Verklebung von Laubhölzern mit 1K-PUR-Klebstoffen für den Holzbau Bauphysik 5/2012 210-216 Fachthemen

Kurzfassung

Aufgrund des steigenden Angebots und der guten mechanischen Eigenschaften vieler heimischer Laubhölzer ist deren Verwendung für Brettschichtholz interessant. Probleme bei der Verklebung von Laubholz werden jedoch durch die Prüfung der Feuchtebeständigkeit deutlich. In der vorliegenden Arbeit wurden diesbezüglich vergleichend Zugscherversuche (DIN EN 302-1) und Druckscherversuche (ASTM D 2559) an Verklebungen mit Esche, Buche und Eiche, sowie Zugversuche an Klebstofffilmen durchgeführt. Zur Prüfung der Feuchtebeständigkeit wurden die Proben nach einer Kochwasserlagerung gemäss DIN EN 302-1 geprüft. Dabei wurden Einkomponenten-Polyurethanklebstoffe (1K-PUR) mit abgestuftem E-Modul, ein Phenol-Resorzin-Formaldehyd-Klebstoff (PRF) und Vollholzproben als Referenz verwendet. Im trockenen Zustand wurden die Anforderungen der Normen von beiden Klebstofftypen weitestgehend erfüllt. Die Lagerfolge A4 führte generell zu stark reduzierten Scherfestigkeiten, wobei auch die Scherfestigkeit des Holzes bis zum Fasersättigungsbereich mit der Holzfeuchte deutlich sank. Bei den PRF-Verklebungen wurden die Anforderungen im Druckscherversuch lediglich im Fall von Eiche erfüllt obwohl der Holzbruchanteil den Anforderungen der Norm bei allen Holzarten genügte. Bei 1K-PUR-Klebstoffen wurde ein deutlicher Festigkeitsverlust unabhängig von deren Steifigkeit ermittelt. Der Holzbruchanteil bei der Nassprüfung verringerte sich ebenfalls deutlich, sodass die Mindestanforderungen nicht erfüllt werden konnten.

Bonding of hardwoods with 1C PUR adhesives for timber construction.
Based on the increasing supply of hardwoods and their excellent mechanical properties, the use for glulam seems to be an interesting application. However, difficulties in bonding become evident during water resistance tests of bonded joints. The intention of this paper is to examine the combination capability of one-component polyurethane (1C PUR) adhesives with hardwoods for glued laminated timber under different moisture conditions. To evaluate the performance of bondings with ash, beech, and oak, tensile shear strength tests (DIN EN 302-1) were conducted at standard atmosphere and compression shear strength tests (ASTM D 2559) were performed at standard atmosphere or boiling water conditions, respectively. The adhesives tested were 1C PUR with a stepwise varied modulus of elasticity, phenol-resorcinol-resin (PRF), and solid wood for comparison. In dry state the requirements of the used standards were fulfilled by both types of adhesive sufficiently. The wet condition lead in general to drastically reduced values in shear strength, however, the strength of wood decreased as well with increasing wood moisture content. In case of the PRF bonds, the requirements of the compression shear strength were only fulfilled with oak. However the wood failure percentage reached the minimum requirements of the standard in the case of all tested wood species. With the modified 1C PUR adhesives, a large decrease in strength was found, independent of their individual stiffness. The wood failure percentage was also drastically reduced, and therefore the minimum requirements of the standard could not be equalled.

x
Ingenieurpreis des Deutschen Stahlbaues 2013 ausgelobt Bauphysik 5/2012 216 Aktuell

Kurzfassung

Keine Kurzfassung verfügbar.

x