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Rezension: Berechnung und Bemessung von Betonbrücken Bautechnik 3/2016 196 Bautechnik aktuell

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Kongresse - Symposien - Seminare - Messen Bautechnik 3/2016 198-199 Veranstaltungskalender

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Inhalt: Beton- und Stahlbetonbau 3/2016 Beton- und Stahlbetonbau 3/2016 Inhalt

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Pauser, Michael Kooperation statt Konfrontation Beton- und Stahlbetonbau 3/2016 119 Editorial

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Schlicke, Dirk; Tue, Nguyen Viet Mindestbewehrung zur Begrenzung der Rissbreite unter Berücksichtigung des tatsächlichen Bauteilverhaltens - Teil 1: Verformungsbasiertes Bemessungsmodell und Anwendung für Bodenplatten Beton- und Stahlbetonbau 3/2016 120-131 Fachthemen

Kurzfassung

In der Praxis wird für die Ermittlung der Mindestbewehrung zur Begrenzung der Rissbreite oftmals der zentrische Zwang im frühen Betonalter zugrunde gelegt. Aus mechanischer Sicht kann diese Vorgehensweise nur als eine pragmatische Lösung angesehen werden, da hierbei die maßgebenden Faktoren, wie die zeitliche Entwicklung der Materialeigenschaften und die damit einhergehenden bauteiltypischen Verformungseinwirkungen sowie deren Behinderungssituation, nicht berücksichtigt werden. Darüber hinaus kann gezeigt werden, dass die Mindestbewehrung für den zentrischen Zwang im frühen Betonalter nicht immer auf der sicheren Seite liegt. Schäden, insbesondere in der Form von wasserführenden Rissen bei WU-Konstruktionen, sind deshalb keine Seltenheit.
Die Schwächen des empirisch modifizierten Nachweises auf Grundlage der Rissschnittgröße wurden detailliert in [1] aufgezeigt und in [2] wurde bereits ein Konzept für die Festlegung der Mindestbewehrung auf Grundlage der Verformungskompatibilität vorgestellt. Dieser erste Teil des Beitrags präsentiert nun ein allgemeines Modell zur verformungsbasierten Ermittlung der Mindestbewehrung und dessen Anwendung für Bodenplatten. Im zweiten Teil [3] wird die Anwendung für den klassischen Fall “Wand auf Fundament” gezeigt und die Leistungsfähigkeit des vorgeschlagenen Modells durch einen direkten Vergleich mit Ergebnissen einer risskraftbasierten Bemessung gemäß heutiger Bemessungsstandards demonstriert.
Insgesamt lässt sich die Empirie bei der Bestimmung der Mindestbewehrung mit der verformungsbasierten Methode deutlich abschwächen, da hierbei stets Verträglichkeit entlang des gesamten Bauteils nachgewiesen wird. Im Gegensatz dazu wird bei der risskraftbasierten Bemessung gemäß EC2 [4] nur das Kräftegleichgewicht im Querschnitt betrachtet.

Minimum reinforcement for crack width control considering the real member behaviour
It is standard practice to determine the minimum reinforcement for crack width control on base of centric restraint due to concrete hardening. Although this concept gives straightforward results, it can only be seen as a pragmatic solution which is generally not on the safe side. In detail, this simplification neglects the deformation compatibility and considers therefore not the real member behaviour. As a result of this, structural damage - especially in form of leakage in watertight constructions - often occurs.
A detailed presentation of the weakness of this empirically modified cracking force approach can be found in [1]. However, the mechanically consistent determination of the minimum reinforcement for crack width control can be achieved by considering the deformation compatibility of the restrained member, see [2].
This contribution presents the general application of the deformation-based design concept and its particular application in case of “ground slabs”. A second part [3] presents the particular application in case of “walls on foundations” as well as a direct comparison with results from a cracking force-based minimum reinforcement design according to current design standards.
Altogether, the introduced approach reduces the empiricism of minimum reinforcement design significantly. The main reason is the verification of deformation compatibility along the member length. In contrast, however, the cracking force-based minimum reinforcement design according to EC2 [4] solely verifies the equilibrium in a cross section.

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Beton leuchtet von innen heraus Beton- und Stahlbetonbau 3/2016 131 Aktuell

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Zahn, Franz A.; Wochner, Marc Betrachtungen zur rechnerischen Rissbreite bei frühem und spätem Zwang und bei geometrischen Schwachstellen Beton- und Stahlbetonbau 3/2016 132-140 Fachthemen

Kurzfassung

Im vorliegenden Aufsatz werden die rechnerischen Rissbreiten bei frühem und bei spätem Zwang verglichen. Insbesondere wird der Fall betrachtet, dass nach einer frühen Rissbildung infolge Abfließens der Hydratationswärme im fortgeschrittenen Betonalter Zwängungen durch Schwinden und/oder Temperatureinflüsse entstehen. Es wird gezeigt, dass die im jungen Betonalter entstandenen Risse zunächst breiter werden, bevor neue Risse infolge späten Zwangs entstehen können, und dass die resultierende Rissbreite dann größer ist, als wenn die Risse ausschließlich durch späten Zwang entstehen. Für die rechnerische Behandlung dieser Problematik wird ein einfaches Rechenverfahren aufgezeigt. Des Weiteren wird auf die Konzentration von zwangsbedingten Rissen in Schwachstellen, z. B. bei Bodenplatten und Decken mit großen Aussparungen, eingegangen und es wird dargestellt, wie für solche Bauteilgeometrien die rechnerische Begrenzung der Rissbreite erfolgen kann.

Considerations of the Crack Width Resulting from Early and from Late Restraints and in Constrained Concrete Members with Locally Reduced Cross Sections
This paper compares the theoretical crack widths resulting from restraints of concrete members occurring early and restraints occurring later. In particular the special case of early restraint cracking due to cooling after hydration followed by later restraints due to shrinkage or ambient temperature changes is considered. It is shown that the cracks that have formed early must widen before new cracks can form at a later stage when the concrete tensile strength has increased to a higher value. The cracks thus become wider than those forming only at the later stage. A simple model is presented for the calculation of crack widths in such situations. Further, the paper discusses the concentration of restraint cracks in portions of concrete members that possess a reduced cross sectional area as in slabs with large openings. It is shown how the crack width control can be effectively achieved in such situations.

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von der Haar, Christoph; Marx, Steffen Untersuchungen zur Steifigkeit und Ultraschallgeschwindigkeit dynamisch beanspruchter Betonproben Beton- und Stahlbetonbau 3/2016 141-148 Fachthemen

Kurzfassung

In dynamisch beanspruchten Betonstrukturen treten Schädigungsprozesse auf, die sich in Abhängigkeit vom Beanspruchungsniveau und von der Lastzyklenzahl entwickeln. Mit der Schädigungsentwicklung nimmt die Steifigkeit des Betons ab, wodurch erwartet wird, dass sie Spannungsumlagerungen auf Bauteilebene hervorruft, welche die Lebensdauer der Bauwerke günstig beeinflusst. Die Messung derartiger Steifigkeitsdegradationen und Spannungsumlagerungen ist bislang in-situ als auch unter Laborbedingungen nicht gelungen. Es konnte in der Regel lediglich festgestellt werden, dass die reale Lebensdauer größer ist als die rechnerische bzw. Indikatoren wie die Bauteildurchbiegung mit der Lastwechselzahl zunehmen.
Im Gegenzug scheinen Ultraschallmessverfahren für die Beschreibung derartiger Degradationsprozesse gut geeignet zu sein. So wird vermutet, dass anhand von Ultraschallgeschwindigkeitsmessungen die Steifigkeitsdegradation dynamisch beanspruchter Betonbauteile erfasst werden kann. Vor diesem Hintergrund wurden Ermüdungsversuche an kleinformatigen Betonproben durchgeführt. Ziel war es, die Steifigkeitsdegradation der Probekörper und die Ergebnisse von Ultraschalllaufzeitmessungen vergleichend gegenüber zu stellen, um Aussagen über deren Korrelation zu treffen sowie Anwendungspotenziale für ein Lebensdauermonitoring zu identifizieren.

Investigations on stiffness and ultrasonic pulse velocity of concrete under fatigue loads
In dynamically loaded concrete structures damage processes occur which depend on the stress level and the number of applied load cycles. The damage evolution is linked with the stiffness reduction of the concrete. It is expected that the stiffness reduction causes stress redistributions at the component level and affects the service life of the structure favorable. But until now the stiffness reduction and the stress redistribution has not been measured in laboratory tests and in situ successfully. It was only found that the real service life is greater than the calculated one or indicators for the stiffness reduction like the component deflection increases with the number of applied load cycles.
In return ultrasound measurement methods are handled to be well suited for the description of such degradation processes. It is supposed that on the basis of ultrasonic pulse velocity measurements the stiffness reduction of dynamically loaded concrete structures can be observed reliable. Against this background, fatigue tests were performed on small-sized concrete specimens. The aim of the tests was to compare the stiffness reduction of the specimen and the results of ultrasonic transmission measurements to make statements about their correlation and to identify the potential for a lifetime monitoring.

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Infraleichtbeton für Einfamilienhaus Beton- und Stahlbetonbau 3/2016 148 Aktuell

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Stierschneider, Elisabeth; Zeman, Oliver; Lachinger, Stefan; Bergmeister, Konrad Evaluierung der zentrischen Resttragfähigkeit von randnahen Verbundankern nach erfolgtem Betonkantenbruch Beton- und Stahlbetonbau 3/2016 149-158 Fachthemen

Kurzfassung

Das dem derzeitigen Stand der Technik entsprechende Bemessungskonzept für Verankerungen führt bei randnahen Mehrfachbefestigungen unter Querbelastung und in weiterer Folge auch bei einer kombinierten Beanspruchung zu teilweise konservativen Ergebnissen. Aus bereits durchgeführten Untersuchungen zur Verbesserung des vorhandenen Bemessungskonzepts für randnahe Mehrfachbefestigungen unter Schrägzugbelastung geht hervor, dass solche Verankerungen nach dem Versagen der ersten Ankerreihe durch Betonkantenbruch noch Resthaltekräfte aufweisen, weshalb eine Berücksichtigung dieser zur Steigerung der Effizienz der Bemessung beitragen kann. Da die quantitative Beschaffenheit dieser Resttragfähigkeit jedoch noch weitgehend unerforscht ist, wird in diesem Beitrag auf Basis experimenteller Untersuchungen aufgezeigt, in welcher Größenordnung sich diese Resthaltekräfte bewegen. Hierzu wird eine randnahe Einzelbefestigung des Verbunddübeltyps zunächst unter reiner Querlast in Richtung des freien Bauteilrandes bis zum Eintritt des Betonkantenbruchs belastet und anschließend die zentrische Resttragfähigkeit bestimmt.

Evaluation of the residual capacity in tension on bonded anchors close to the edge after concrete edge failure
The state of the art design concept for anchorages in concrete leads to partly conservative results especially for fastenings close to the edge under shear load or subsequently under inclined load. Former investigations concerning the improvement of the actual design concept for anchorages close to the edge under inclined load show that such fastening situations have a residual capacity, although the first anchor row has already failed under shear load due to concrete edge failure. Therefore, the provision of this residual capacity can increase the performance of the design concept. Due to the lack in the quantitative range of the residual capacity, the scale of these forces was identified based on experimental tests within this article. Hence single bonded anchors close to the edge are loaded in a first step with a shear load towards the free edge until the concrete edge fails and afterwards the centric residual capacity is determined.

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Espion, Bernard Pioneering hypar thin shell concrete roofs in the 1930s Beton- und Stahlbetonbau 3/2016 159-165 Berichte

Kurzfassung

The paper explores the conditions of emergence and first applications of thin hypar concrete shells. They appeared in France in the 1930s in the context of building hangars for aircraft and roofs for workshops at air or naval bases. Two French engineers were mainly involved in the development of this form: BERNARD LAFFAILLE, who began designing conoid shells in 1927 but actually never got the opportunity to build concrete hypars, and FERNAND AIMOND, who established the membrane theory of the hypar in 1932 and applied it to design and construct several HP roofs in 1934-1939. The paper describes these forgotten structures and recalls the influence of AIMOND's contributions from the mid-1930s on the subsequent widespread adoption of the hypar.

Anfänge der dünnen Hyparschalen aus Beton in den 1930er-Jahren
Dieser Beitrag beschäftigt sich mit den Bedingungen der Entstehung und den ersten Anwendungen von dünnen Hyparschalen (HP-Schalen) aus Beton. Diese ergaben sich in den 1930er-Jahren in Frankreich im Zusammenhang mit der Errichtung von Flugzeughangars und Werkstattdächern für Flugplätze und Flottenstützpunkte. Es waren zwei französische Ingenieure, die hauptsächlich an der Entwicklung dieser neuen Bauart beteiligt waren: BERNARD LAFFAILLE, der 1927 mit dem Entwurf von Konoidschalen begann, jedoch nie die Gelegenheit hatte, Hyparschalen aus Beton zu bauen, und FERNAND AIMOND, der 1932 die Membrantheorie der Hyparschalen etabliert hat und diese auch in den Jahren 1934-1939 für den Entwurf und die Errichtung zahlreicher HP-Schalendächer angewendet hat. Im Beitrag werden diese heute teilweise in Vergessenheit geratenen Konstruktionen beschrieben und daran erinnert, welchen Einfluss AIMOND seit Mitte der 1930er-Jahre auf die anschließende verbreitete Anwendung von Hyparschalen hatte.

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BAUKONGRESS 2016 in Wien Beton- und Stahlbetonbau 3/2016 166-176 Baukongress

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Weltweite Premiere: Erstmals Lichtbeton in einem Salzwasser-Umfeld eingesetzt Beton- und Stahlbetonbau 3/2016 177-178 Aktuell

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Die Obermain Therme Bad Staffelstein ist Bayerns wärmste und stärkste Thermalsole. Über 1.600 m2 Wasserfläche und über 15.000 m2 Saunalandschaft laden zum Verweilen ein. Im Rahmen einer groß angelegten Modernisierung der Badehalle wurde auch das Innenbecken umgestaltet. Das buchstäbliche Highlight bildet nun eine Grotte in Form eines stilisierten Salzkristalls aus LUCEM Lichtbeton, die mit beeindruckenden Farbwechseln, sanften Klängen und zahlreichen Massagedüsen für eine völlig neue Wohlfühlatmosphäre sorgt.

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Beton- und Stahlbetonbau aktuell 3/2016 Beton- und Stahlbetonbau 3/2016 179-182 Beton- und Stahlbetonbau aktuell

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Persönliches:
Prof. Heiner Cordes 80 Jahre

Nachrichten: Staatspreis Baukultur Baden-Württemberg 2016 verliehen / Erfolgreiches 7. fischer Expertenforum für Befestigungstechnik

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Berechnung und Bemessung von Betonbrücken Beton- und Stahlbetonbau 3/2016 182-183 Beton- und Stahlbetonbau aktuell

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Zuschrift zu: Toleranzen und Vorhaltemaß der Betondeckung beim Nachweis der Feuerwiderstandsdauer im Massivbau Beton- und Stahlbetonbau 3/2016 183-184 Zuschrift

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Zuschrift zu: UNTERBUCHBERGER, CLAUDIA; MÜLLER, ANDRÉ: Toleranzen und Vorhaltemaß der Betondeckung beim Nachweis der Feuerwiderstandsdauer im Massivbau. Beton- und Stahlbetonbau 110 (2015), Heft 10, S. 646-655.

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Kongresse - Symposien - Seminare - Messen Beton- und Stahlbetonbau 3/2016 185-186 Veranstaltungskalender

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Inhalt: Stahlbau 3/2016 Stahlbau 3/2016 Inhalt

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Brandstötter, Rudolf; Kirchhofer, Johannes Schlosssteg 2.0 - Ersatzneubau einer Fuß- und Radwegbrücke in Waidhofen an der Ybbs, Österreich Stahlbau 3/2016 175-180 Fachthemen

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In Waidhofen an der Ybbs, Österreich, wurde im Sommer 2015 eine Fuß- und Radwegbrücke mit 60 m Spannweite als Ersatzneubau für eine bestehende Stegkonstruktion errichtet. Neben dem Neubau musste die bestehende Stegkonstruktion abgetragen werden, was in Kombination mit den weiteren örtlichen Gegebenheiten zu einem nicht alltäglichen Montage- bzw. Demontagekonzept führte. Durch die konsequente Umsetzung einer ganzheitlichen Entwurfsstrategie konnte eine Stegkonstruktion geschaffen werden, die sich harmonisch in die Umgebung integriert und auch binnen kürzester Zeit umgesetzt werden konnte.

Schlosssteg 2.0 - A new reconstruction of a bridge for pedestrians and cyclists across the river Ybbs in Waidhofen, Austria.
In the summer of 2015, a pedestrian and cyclist bridge was built in Waidhofen across the river Ybbs. The bridge has a span width of 60 m. It replaces an existing structure, which had to be removed during construction - which, added to the local circumstances, resulted in an unordinary construction and dismantling concept. By consistently applying a holistic design strategy a bridge structure could be created that harmoniously blends with its environment and was put into practise within short time.

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FIDIC-Seminare 2016 Stahlbau 3/2016 180 Aktuell

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Kido, Ewa Maria; Cywi ski, Zbigniew The colours of steel bridges in Japan - principles and examples Stahlbau 3/2016 181-194 Fachthemen

Kurzfassung

It is presently recognized worldwide that the colours of steel bridges - besides their form - serve as one of the key factors of their aesthetic design. This paper refers to the colouring problem being characteristic of Japan, since - in addition to the respect for the usual theory of colours - special Japanese particulars, based on tradition and philosophy of life, are followed. Several bridge examples shown here stand for the accentuation effect of that special approach.

Die Farben der Stahlbrücken in Japan - Grundsätze und Beispiele.
Es ist heute allgemein bekannt, dass die Farbe einer Stahlbrücke - außer ihrer Form - als einer der Grundfaktoren des ästhetischen Gestaltens gilt. Der vorliegende Beitrag bezieht sich auf dieses für Japan charakteristische Thema, da - neben der Beachtung der gewöhnlichen Farbenlehre - spezifische japanische Besonderheiten befolgt werden, die der Tradition und der Lebensphilosophie zugrunde liegen. Die hier vorgestellten Brückenbeispiele verdeutlichen die Akzentuierung infolge der besonderen Behandlung des Themas Farbgebung.

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The 9th International Conference on BRIDGES IN DANUBE BASIN Stahlbau 3/2016 194 Aktuell

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Sobek, Werner; Flaig, Christine; Haase, Walter; Binz, Hansgeorg; Crostack, Alexander; Herrmann, Thorsten; Roth, Daniel Sicherheitsuntersuchungen eines adaptiven Schalentragwerks - Teil 1: Grundlagen und Theorie der angewandten Methoden Stahlbau 3/2016 195-199 Fachthemen

Kurzfassung

Aktive Komponenten sind bislang kein Bestandteil von Sicherheitskonzepten im Bauwesen. Zur Realisierung ultraleichter Strukturen sind aktive Komponenten jedoch unerlässlich. In das Sicherheitskonzept des Ultraleichtbaus müssen deshalb spezielle Aspekte wie Ausfallsicherheit und Notbetrieb aufgenommen werden. Der vorliegende Artikel beschreibt die Bedeutung aktiver Komponenten am Beispiel eines adaptiven Schalentragwerks, das von der durch die DFG geförderten Forschergruppe 981 entwickelt wurde. Er widmet sich hierbei insbesondere der Frage, wie bestehende Sicherheitskonzepte durch den Transfer aus anderen Disziplinen an die Anforderungen des Ultraleichtbaus angepasst werden können. Hierzu werden Methoden der Fehlermöglichkeits- und -einflussanalyse sowie die Fehlerbaumanalyse vorgestellt. Der erste Teil des Aufsatzes erscheint im vorliegenden Heft - er widmet sich den theoretischen Inhalten der Sicherheitsuntersuchungen und beschreibt die von der Forschergruppe 981 entwickelten Konstruktionselemente. Der zweite Teil des Aufsatzes wird in einer späteren Ausgabe dieser Zeitschrift erscheinen. Er stellt die praktische Umsetzung der im ersten Teil entwickelten theoretischen Erkenntnisse vor.

Safety investigations of an adaptive shell structure - Part 1: Basics and theory of the used methods.
Until now, safety concepts of the construction industry do not consider the use of active components. However, such components are an essential part of ultralightweight structures. Therefore the special aspects of active components, such as safeguarding against failure and emergency operation mode, have to be included in the safety concept of ultralightweight structures. The present article describes the use of active components using the example of an adaptive shell structure. This shell structure was developed by research unit 981, a research unit funded by DFG (German Research Foundation). The article also proposes an adaptation of existing safety concepts by using approaches from other disciplines. Two well-known methods, such as fault probability and effect analysis (FMEA) and fault tree analysis (FTA), are presented. Part 1 of the paper (published in this issue) describes theoretical investigations on safety concepts, the adaptive shell structure and the design elements, developed in the framework of the research unit. Part 2 (to be published in an upcoming issue) will provide the results of a practical application of the methods described in the first part.

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Kopp, Maik; Feldmann, Markus; Claßen, Martin; Hegger, Josef; Schäfer, Johannes; Reisgen, Uwe Untersuchungen zur statischen Schubtragfähigkeit kleinskaliger Pin-Verbundmittel Stahlbau 3/2016 200-206 Fachthemen

Kurzfassung

Die Entwicklung von hochfesten Stählen sowie hoch- (HSC) und ultrahochfesten Betonen (UHPC) und ihr günstiges Verhältnis von Festigkeit zu Eigengewicht ermöglicht eine deutliche Reduzierung der Querschnittsabmessungen gegenüber normalfesten Werkstoffen. Hierdurch können im Stahl-Beton-Verbundbau schlanke, weitspannende und hochtragfähige Verbundkonstruktionen realisiert werden. Für einige Anwendungsgebiete im Verbundbau können sich hierdurch die theoretisch erforderlichen Bauteildicken der Betondeckschichten auf wenige Zentimeter reduzieren. In solch schlanken Verbundkonstruktionen mit dünnen Betongurten ist der Einsatz von zum Beispiel Kopfbolzendübeln oder Verbunddübelleisten als Verbundmittel zur Übertragung der Schubkräfte nicht mehr möglich. Zur Verbindung der Teilquerschnitte aus Beton und Stahl und zur Sicherstellung der Verbundtragwirkung sind neue, kleinskalige Verbundmittel erforderlich. Durch die Weiterentwicklung des Metall-Schutzgasschweißverfahrens auf Basis des Kurzlichtbogenprozesses ist das so genannte Pin-Schweißen möglich. Die Pins mit einer Höhe von wenigen Millimetern werden während des Schweißprozesses aus dem Schweißdraht geformt. Die so entstehenden Pin-Strukturen können als Verbundmittel zwischen Stahl und Beton eingesetzt werden. In diesem Artikel werden die Untersuchungen zur Anwendbarkeit der Pin-Strukturen im Verbundbau anhand von Versuchen zum Trag- und Verformungsverhalten unter statischer Schubbelastung vorgestellt.

Investigations in the static shear capacity of small-scaled pin shear connectors.
The development of high-strength steel as well as high-strength (HSC) and ultra-height strength (UHPC) concrete with a favorable ratio of strength to weight enables an essential reduction of the cross-sectional dimensions compared to normal strength materials. Hereby, slender and wide spanning steel-concrete composite construction with high load capacity can be realized. In some application area, the theoretical required concrete depth can be reduced to a few centimeter. In such composite constructions with thin concrete slabs, the use of e.g. headed studs or composite dowels as shear connector is not possible. To connect the partial sections of concrete and steel as well as to realize the composite load effect new small-scaled shear connectors are required. Through the further development of gas-shielded metal-arc welding based on the short arc effect the pin welding is possible. The pins with a height of only few millimeters can be molded directly from the welding wire. The pin structures can be used as shear connectors in steel-concrete composite constructions. This article presents the investigations in the applicability of the pin structures by means of static shear tests for the load and slip capacity.

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Saal, Helmut; Gitter, Reinhold Vergleich der Tragfähigkeiten und Qualitätsanforderungen vorwiegend ruhend beanspruchter Schweißverbindungen bei Aluminiumtragwerken nach DIN EN 1999-1-1 und DIN 4113 Stahlbau 3/2016 207-216 Fachthemen

Kurzfassung

Es werden Grundwerkstoff-Schweißzusatzkombinationen verglichen, die in beiden Normen geregelt sind. Als Verbindungen werden Stumpfnähte und einseitige, gleichschenklige, rechtwinklige Kehlnähte behandelt. Der Vergleich konzentriert sich auf die Ausführungsklasse EXC2. Er ergibt, dass die Qualitätsanforderungen in DIN 4113 größer sind als die in DIN EN 1090-3, wobei jedoch die Unterschiede hinsichtlich der statischen Tragfähigkeit der Schweißnähte unwesentlich sind. Der Vergleich der rechnerischen Tragfähigkeiten zeigt, dass sich bei Stumpfnähten mit Nachweis der Nahtgüte bei gleicher Qualitätsanforderung bemerkenswerte Gewinne gegenüber DIN 4113 ergeben. Die Gegenüberstellung mit den rechnerischen Tragfähigkeiten nach DIN 4113 von Stumpf- sowie Kehlnähten ohne Nachweis der Nahtgüte ergibt, dass in der Ausführungsklasse EXC2 bei Stumpfnähten - wie auch bei den Kehlnähten - bei der Ausnutzungsklasse UR2 auf eine zerstörungsfreie Prüfung verzichtet werden kann.

Comparison of the load-bearing capacities of and quality requirements for predominantly statically loaded welded connections of aluminium structures according to DIN EN 1999-1-1 and DIN 4113.
The comparison is done for combinations of alloy and filler, which are regulated in both standards. It is performed for butt welds and singular rectangular fillet welds with equal leg lengths and focuses on execution class EXC2. The comparison reveals that the quality requirements of DIN 4113 are higher than those of DIN EN 1090-3. However, the differences are negligible with regard to the load-bearing capacity of the welds under static loading. The comparison of the design values of the load-bearing capacities shows that for butt welds with verification of weld quality there is a remarkable benefit with regard to DIN 4113 in the case of equal quality requirements. In the case of non verification of the weld quality of butt welds and fillet welds the comparison with the design load-bearing capacities according to DIN 4113 reveals that for butt welds in execution class EXC2 - as well as with the fillet welds - in utilization class UR2 non-destructive testing is dispensable.

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