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Ernst & Sohn (Hrsg.) Sonderheft: Wasserundurchlässige Bauwerke aus Beton 2014 Beton- und Stahlbetonbau 11/2014 1-180 Sonderheft

Kurzfassung

Wasserundurchlässige Bauwerke aus Beton haben sich in den letzten Jahrzehnten vielfach bewährt und finden sich in vielen Bereichen des Ingenieurbaus, des Hoch- und Industriebaus und des Wasser- und Tiefbaus. Der aktuelle Wissensstand der WU-Bauweise wird in diesem Sonderheft umfassend dargestellt. Die Fachbeiträge behandeln dabei alle wesentlichen Teilbereiche, beginnend bei den Grundlagen der Bemessung, betontechnologischen und ausführungstechnischen Hinweisen sowie Fragen im Rahmen der Planung über Fugenabdichtungssysteme, Weiße Wannen und Elementwände bis hin zur Abdichtung von Rissen und Fehlstellen sowie rechtlichen Fragen.

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Fischer, Oliver Evaluieren und Zertifizieren auf allen Ebenen - Qualitätsimpuls oder Fluch unserer Zeit? Beton- und Stahlbetonbau 11/2014 759 Editorial

Kurzfassung

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Empelmann, Martin; Remitz, Jörn Ermüdungsverhalten von Spanngliedern mit nachträglichem Verbund Herrn Professor Dr.-Ing. Josef Hegger zu seinem 60. Geburtstag gewidmet Beton- und Stahlbetonbau 11/2014 760-770 Fachthemen

Kurzfassung

Die Beurteilung der Ermüdungsfestigkeit von Spannstählen bei Bauwerken unter nicht vorwiegend ruhenden Einwirkungen gewinnt im Rahmen zunehmender Verkehrsbeanspruchungen, einer längeren Lebensdauer von Bauwerken sowie der Verwendung von innovativen und hochfesten Baustoffen weiter an Bedeutung. Insbesondere im eingebauten Zustand wird die Ermüdungsfestigkeit von Spannstählen aufgrund der komplexen Beanspruchungsverhältnisse von vielen Einflussfaktoren beeinträchtigt. Der Beitrag gibt einen Überblick über den derzeitigen Kenntnisstand zum Ermüdungsverhalten von Spannstählen. Dabei werden grundlegende Zusammenhänge der Reibermüdung erläutert und eine Datenbank über durchgeführte Untersuchungen aufgestellt. Die Ergebnisse werden hinsichtlich unterschiedlicher Einflussfaktoren ausgewertet und den WÖHLERdiagrammen des Eurocode 2 gegenübergestellt. Des Weiteren werden besondere Aspekte aus der Versuchsinterpretation und Nachweisführung diskutiert.

Fatigue behaviour of post-tensioned tendons
The assessment of the fatigue strength of prestressing steel in structures under non-predominantly static loads becomes more important within increasing traffic loads, longer life time of structures and the use of innovative and high-strength materials. In particular, when installed, the fatigue strength of prestressing steel is affected by many factors due to the complex stress conditions. The article gives an overview of the current knowledge of the fatigue behavior of prestressing steels. The fundamental relationships of fretting fatigue are explained and a database is established after an evaluation of tests executed so far. The results are compared with the Woehler diagram of the Eurocode 2 and specific aspects of the experimental interpretation and verification are discussed.

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Allgemeine Mangelerscheinungen Beton- und Stahlbetonbau 11/2014 770 Aktuell

Kurzfassung

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Ricker, Marcus; Siburg, Carsten Vergleich der Durchstanzbemessung nach Model Code 2010 und Eurocode 2 Herrn Professor Dr.-Ing. Josef Hegger zu seinem 60. Geburtstag gewidmet Beton- und Stahlbetonbau 11/2014 771-782 Fachthemen

Kurzfassung

Mit Model Code 2010 wurde ein neues Bemessungskonzept für den Durchstanznachweis vorgestellt, welches auf der Theorie der kritischen Schubrissbreite (Critical Shear Crack Theory) basiert. Im Rahmen dieses Beitrags werden die Durchstanzwiderstände nach Model Code 2010, Eurocode 2 und den Regelungen des deutschen Anhangs zu Eurocode 2 vorgestellt und um Hintergrundinformationen ergänzt. Anhand von Parameterrechnungen und der Nachrechnungen von Durchstanzversuchen erfolgt ein Vergleich der unterschiedlichen Bemessungskonzepte. Dabei werden Sicherheitsdefizite identifiziert und die Auswirkungen unterschiedlicher Einflussparameter auf die Durchstanztragfähigkeit von Flachdecken-Stützenknoten herausgearbeitet.

Comparison of punching shear design according to Model Code 2010 and Eurocode 2
Model Code 2010 introduces a new design concept for punching shear, which bases on the so-called Critical Shear Crack Theory. In this paper, the design provisions for punching shear according to Model Code 2010, Eurocode 2 and the corresponding German National Annex to Eurocode 2 are presented and background information is given. By means of parameter studies and a comparison of the calculated resistances to test result, the different punching shear design provisions are critically reviewed. The safety levels of the code provisions are verified and the influence of the different punching parameters on the calculated resistances is examined in detail.

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Leitfaden "Nachhaltig bauen - für die Zukunft planen" Beton- und Stahlbetonbau 11/2014 782 Aktuell

Kurzfassung

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Furche, Johannes; Bauermeister, Ulrich Flachdecken in Elementbauweise mit Gitterträgern Herrn Professor Dr.-Ing. Josef Hegger zu seinem 60. Geburtstag gewidmet - Hinweise zur Anwendung nach Eurocode 2 Beton- und Stahlbetonbau 11/2014 783-792 Fachthemen

Kurzfassung

Flachdecken werden wirtschaftlich aus vorgefertigten Stahlbetonplatten und einer aufbetonierten Ortbetonschicht hergestellt. Das Tragverhalten dieser Elementdecken mit Gitterträgern ist ähnlich dem von Ortbetondecken. Bei der Bemessung und Konstruktion von Elementdecken sind jedoch einige Besonderheiten zu beachten. Der Eurocode 2 mit zugehörigem nationalem Anhang [1] enthält Regelungen hierzu. Als Durchstanz- und Verbundbewehrung kommen jedoch Bewehrungssysteme zur Anwendung, welche auf der Grundlage von nationalen oder europäischen Zulassungen bemessen werden. Die erforderlichen Nachweise im Durchstanzbereich von Flachdecken werden für unterschiedliche Systeme zusammengestellt und erläutert.

Flat Slabs built as Semi-Precast Slabs with Lattice Girders. Advice to application according to Eurocode 2
Flat slabs are economically made of precast slabs with insitu topping. The load bearing behaviour of these semi-precast slabs with lattice girders is similar to in situ concrete slabs. Eurocode 2 together with the German annex [1] gives advice for that. The used punching shear reinforcement and composite reinforcement have to be designed according to national or European technical approvals. The necessary proofs in case of flat slabs are consolidated and explained.

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Die "Pneumatic Wedge Methode" für Freiform-Betonschalen Beton- und Stahlbetonbau 11/2014 792 Aktuell

Kurzfassung

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Ritter, Robert; Curbach, Manfred Zugkrafteinleitung in Beton bei mehraxialen Belastungsversuchen Herrn Professor Dr.-Ing. Josef Hegger zu seinem 60. Geburtstag gewidmet Beton- und Stahlbetonbau 11/2014 793-802 Fachthemen

Kurzfassung

Treten mehraxiale Spannungszustände im Beton auf, haben diese einen signifikanten Einfluss auf das Materialverhalten. Neben der festigkeitssteigernden bzw. festigkeitsmindernden Wirkung beeinflussen derartige Spannungszustände auch das Spannungs-Dehnungs-Verhalten maßgeblich. Zur Ermittlung des Materialverhaltens von Beton unter mehraxialer Beanspruchung ist es daher notwendig, experimentelle Untersuchungen durchzuführen. Im Rahmen von mehraxialen Zug-Druck-Druck-Versuchen an Ultrahochleistungsbeton wurde festgestellt, dass es bei Spannungsverhältnissen mit kleinen Zug- und großen Druckbeanspruchungen zu einem randnahen Versagen der Probekörper bzw. zu einem Ablösen der Zugkrafteinleitung an der Probekörperoberfläche kommt. Durch theoretische Überlegungen konnte gezeigt werden, dass die dabei erzielten Festigkeiten nicht den tatsächlichen Festigkeitswerten des Materials entsprechen können und eine Verbesserung der Ausbildung der Zugkraftübertragung vorgenommen werden muss. Nach der Entwicklung einer neuen Zugkrafteinleitungsmethode ergaben sich signifikant höhere mehraxiale Festigkeitswerte, die auch die theoretisch festgelegte Grenze überschreiten, welche anhand von Versuchswerten, bei denen eindeutig ein Materialversagen vorlag, definiert wurde.

Tension load transfer to concrete at multiaxial loading tests
Multiaxial stress states have a significant influence on the material behaviour of concrete. Besides a strength increasing or decreasing effect, such stress states lead to changes of the stress-strain-behaviour. For the investigation of the material behaviour of concrete under multiaxial loading it is necessary to conduct experimental studies. Within the scope of multiaxial tests with ultra high performance concrete with small tension in the one and high compression loads in the other two directions it was observed, that the concrete failed close to the surface where the tensile force was initiated or, respectively, that the load transfer device detach from the specimen's surface. Because of theoretical consideration it was clear, that the achieved strength values at the tests couldn't be the “real” material strength values. Therefore, the method of tension load transfer had to be improved. After the development of a new tension load transfer method, significant higher strength values could be obtained at the tests. These values also pass the theoretically prescribed limit for “real” material strength, which was determined on experimental strength values where clearly material failure occurred.

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Freund, Björn; Proske, Tilo; Graubner, Carl-Alexander Experimentelle Untersuchungen und numerische Verifizierung zum Frischbetondruck bei geneigten Schalungssystemen Herrn Professor Dr.-Ing. Josef Hegger zu seinem 60. Geburtstag gewidmet Beton- und Stahlbetonbau 11/2014 803-901 Fachthemen

Kurzfassung

Moderne Massivbauwerke weisen als Gestaltungselement immer häufiger geneigte Betonbauteile auf. Bei der Herstellung von Ingenieurbauwerken, wie Kühltürmen oder Faulbehältern, kommen ebenfalls geneigte Schalungen zum Einsatz. Hinsichtlich der Dimensionierung von Schalungssystemen stellt der Frischbetondruck die maßgebliche Einwirkung dar. Die existierende Norm zum Frischbetondruck DIN 18218 enthält bisher keine Angaben für geneigte Schalungen. Daher wird in der Baupraxis bei geneigten Schalungen oftmals der hydrostatische Frischbetondruck angesetzt, was u. U. zu einer Überdimensionierung des Schalungssystems bzw. zu einer unnötigen Verlangsamung der zulässigen Betoniergeschwindigkeit und somit zu einer längeren Herstellzeit führt. Die durchgeführten Untersuchungen zeigen, dass der Frischbetondruck bei geneigten Schalungen mit konstanter Bauteildicke kleiner ausfällt als bei lotrechten Schalungen. Bestätigt wird dies durch numerische Analysen.

Experimental investigation and numerical verification of the pressure of fresh concrete on inclined formwork systems
Modern concrete structures have often inclined concrete components as their design elements. Inclined formwork is also used for the construction of other engineering structures such as cooling towers and digesters. The pressure of fresh concrete determines the dimensioning of formwork systems and the possible rate of casting. DIN 18218 as the available code for calculation of fresh concrete pressure does not contain any provisions for inclined formwork. Thus, in construction practice, the hydrostatic pressure is often used as the design value. This can lead to an over-dimensioning of the formwork system or to an unnecessary reduction of pouring rate. The results of current investigation show that the pressure of fresh concrete on the inclined formwork with a constant thickness is lower than on the vertical one.

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Kulas, Christian; Goralski, Claus Die weltweit längste Textilbetonbrücke Herrn Professor Dr.-Ing. Josef Hegger zu seinem 60. Geburtstag gewidmet - Technische Details und Praxiserfahrungen Beton- und Stahlbetonbau 11/2014 812-817 Berichte

Kurzfassung

Im baden-württembergischen Albstadt wurde eine ältere Fußgängerbrücke aus Stahlbeton durch eine elegante Brücke aus Textilbeton ersetzt. Durch die Kombination von textilbewehrtem Beton mit einer Vorspannung ohne Verbund ließ sich eine für Betontragwerke außergewöhnliche Schlankheit erzielen. Die 97 m lange Brücke über die Bundesstraße B 463 besteht aus sechs Fertigteilen, die bei einer Elementlänge von 17,2 m eine Bauhöhe von nur 43 cm aufweisen. Im Beitrag werden Konstruktion, Bemessung und insbesondere das Schwingungsverhalten beschrieben. Des Weiteren wird über die Erfahrungen aus mehr als vier Betriebsjahren berichtet.

The worldwide longest textile-reinforced concrete pedestrian bridge - Technical details and practical experiences
In Albstadt, Germany, the former pedestrian bridge, which was made of steel-reinforced concrete, had to be replaced by a new construction made of textile-reinforced concrete. Due to the combination of textile-reinforcements and an unbonded prestressing a remarkable slenderness of the superstructure was achieved. The 97 m long bridge over the state road B 463 is built up of six prefabricated concrete elements, which have a maximum element length of 17.2 m while the construction height is only 43 cm. The article deals with details of the construction, the structural analysis and the dynamic behavour in particular. Furthermore, experiences after a lifetime of four years are reported.

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Kerkeni, Naceur; Roeser, Wolfgang Die CHIO Brücke in Aachen Herrn Professor Dr.-Ing. Josef Hegger zu seinem 60. Geburtstag gewidmet Beton- und Stahlbetonbau 11/2014 818-823 Berichte

Kurzfassung

Die CHIO Brücke in Aachen ist eine integrale Fußgängerbrücke mit S-förmigem Grundriss, die als Schrägkabelbrücke von einem 65 m hohen Pylon abgespannt wird. Die vorliegende Veröffentlichung beschreibt Planung und Bau dieses außergewöhnlichen Tragwerks, das als Entree für das Weltfest des Pferdesports 2014 in Aachen dient.

The Chio Bridge in Aachen
The Chio-bridge in Aachen is an integral pedestrian bridge with an S-shaped floor plan. It is a cable stayed bridge with a 65 m high pylon. This paper describes the design and the building process.

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Neues Nachbehandlungsmittel schützt Beton im Sommer vor Trocknungsrissen Beton- und Stahlbetonbau 11/2014 823 Aktuell

Kurzfassung

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Roggendorf, Thomas; Goralski, Claus Ermüdungsverhalten von Beton unter zyklischer Beanspruchung aus dem Betrieb von Windenergieanlagen Herrn Professor Dr.-Ing. Josef Hegger zu seinem 60. Geburtstag gewidmet Beton- und Stahlbetonbau 11/2014 824-828 Berichte

Kurzfassung

Da hinsichtlich der Nachweisführung für die charakteristischen Bereiche einer Windenergieanlage (WEA) unter Ermüdungsbeanspruchung aus der Bemessungspraxis verschiedene offene Punkte bekannt sind, wurde im Auftrag des Deutschen Instituts für Bautechnik (DIBt) der Sachstandsbericht “Ermüdungsverhalten von Beton unter zyklischer Beanspruchung aus dem Betrieb von Windkraftanlagen” [1] erstellt. Ziel der durchgeführten Untersuchungen war die Schaffung einer objektiven Bewertungsgrundlage zur Einstufung der derzeitigen Nachweiskonzepte für zyklische Beanspruchungen aus dem Betrieb von WEA. Dazu wurden theoretische und experimentelle Untersuchungen, die als Grundlage für die in bestehenden Regelwerken verankerten Ansätze dienen, zusammengestellt und bewertet. Darüber hinaus wurden weiterführende Bemessungsansätze aus der Literatur dargestellt und verglichen. Es folgten eigene Vergleichsberechnungen zur Ermüdungsfestigkeit an für WEA spezifischen Beispielen. Basierend auf diesen Untersuchungen wurden abschließend unter Berücksichtigung der speziellen Beanspruchungsszenarien für Bauteile von WEA der weitere Forschungsbedarf aufgezeigt und Empfehlungen für Modellversuche erarbeitet. Im vorliegenden Bericht werden die Untersuchungen und wesentliche Ergebnisse kurz zusammengefasst.

Concrete fatigue behaviour under cyclic loading from the operation of wind turbine generators
When it comes to the verification of characteristic sections in the structures for wind turbine generators under cyclic loading, various questions are known in the current design practice. Thus, the German building authorities “Deutsches Institut für Bautechnik (DIBt)” commissioned the status report “Concrete fatigue behaviour under cyclic loading from the operation of wind turbine generators” [1]. The intention of the investigations was to establish an objective criterion for the assessment of current design principles for cyclic loading from the operation of wind turbine generators. For this purpose, theoretical and experimental examinations providing a basis for the present approaches in existing codes and regulations were assembled and evaluated. In addition, advanced design approaches from literature were summarised and compared. Following this, comparative calculations concerning the resistance against concrete fatigue for typical impacts from wind turbine generators were performed. Based on these examinations and in consideration of the particular loading scenarios of structures for wind turbine generators, the need for further research was identified and recommendations for theoretical and experimental investigations were developed. The investigations and significant results are summarised in the present report.

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Bögle, Annette; Kurrer, Karl-Eugen Das strukturale Komponieren von Tragwerken bei Jörg Schlaich Beton- und Stahlbetonbau 11/2014 829-837 Berichte

Kurzfassung

Die Dialektik von deduktiver und induktiver Methode im Konstruktiven Ingenieurbau lässt sich auf Basis der von Architekt OSKAR BÜTTNER und Bauingenieur ERHARD HAMPE entwickelten Begrifflichkeit [1] einfach veranschaulichen (Bild 1). In der Ingenieurpraxis sind leider noch immer Vereinseitigungen an der Tagesordnung. So führt der einseitige Aufstieg vom Abstrakten zum Konkreten (deduktive Methode) in letzter Instanz zum rechnenden Bauen. Umgekehrt beherrscht am Ende des einseitigen Abstieges vom Konkreten zum Abstrakten (induktive Methode) die Form die Konstruktion. Beide Vereinseitigungen sind JÖRG SCHLAICH (Bild 2) fremd. Vielmehr geht es ihm um die strukturale Komposition von Tragwerken, indem theoretisches Basiswissen mit Intuition und Kreativität eine Einheit bildet. Strukturales Komponieren von Tragwerken besteht im “Fließgleichgewicht” am Phasenübergang zwischen Tragstruktur und Tragwerk. Im Übergang Tragstruktur → Tragwerk geht die modellierte in die materielle Wirklichkeit über; im umgekehrten Falle wird das Tragwerk zur Tragstruktur (Tragwerk → Tragstruktur), d. h., zu einem unter dem Aspekt der Tragfunktion abstrahierten Modell des Tragwerkes. Beide Phasenübergänge bilden das Herzstück der Einheit von Tragstrukturanalyse und Tragstruktursynthese, welche die Entwicklung neuer Tragwerke ermöglicht. Letztere werden dann und nur dann Wirklichkeit, wenn das offene Fluktuieren am Phasenübergang zwischen Tragstruktur und Tragwerk möglich ist und die an der Planung und am Bau Beteiligten bereit und fähig sind, diese Chance wahrzunehmen und durchzusetzen. Dies ist ein Grundzug der Stuttgarter Schule des Konstruktiven Ingenieurbaus im Allgemeinen und des Œuvres JÖRG SCHLAICHs im Besonderen.

The engineered composition of load-bearing structures in the work of Jörg Schlaich
The dialectics of deductive and inductive methods in construction engineering are clearly illustrated in the conceptualisation [1] developed by architect Oskar Büttner and civil engineer ERHARD HAMPE (Fig. 1). However, one-sided working methods are still the norm in everyday engineering practice. Thus a blinkered progression from the abstract to the concrete (deductive method) ultimately leads to calculation-based building. Conversely, an equally blinkered progression from the concrete to the abstract (inductive method) leads to construction governed by form. JÖRG SCHLAICH has never limited himself to either of these restricted viewpoints (Figure 2). Instead, he performs an engineered composition of load-bearing structures, applying intuition and creativity as part of a unified approach based on an underlying theoretical understanding. This engineered composition of load-bearing structures consists of achieving a 'steady state' at the transition between the load-bearing system and load-bearing structure phases. The load-bearing system → load-bearing structure transition is where a model becomes reality, and conversely the load-bearing structure → load-bearing system transition is where the tangible structure becomes a model abstracted to show its load-bearing function. Both transitions lie at the heart of the matter, where load-bearing system analysis and synthesis meet, where it is possible to develop new load-bearing structures. Such new structures will only be realised if a flow remains possible in both directions between the load-bearing system and load-bearing structure phases, and if the design and construction teams are willing and able to identify and seize this opportunity. This is a fundamental feature of the Stuttgart school of construction engineering in general and the work of JÖRG SCHLAICH in particular.

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Heller Leichtbeton als Sichtbeton für die wiederaufgebauten Dessauer Meisterhäuser Beton- und Stahlbetonbau 11/2014 837 Aktuell

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Dechau, Wilfried; Kloft, Harald; Siegele, Klaus Rückblick und Ausschau auf das Berufsbild des Bauingenieurs: Ein Interview mit Jörg Schlaich aus dem Jahr 1999 Beton- und Stahlbetonbau 11/2014 838-849 Interview

Kurzfassung

Herrn Professor Dr.-Ing. Drs. h.c. Jörg Schlaich zur Vollendung seines 80. Lebensjahres gewidmet

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Beton- und Stahlbetonbau aktuell 11/2014 Beton- und Stahlbetonbau 11/2014 851-856 Beton- und Stahlbetonbau aktuell

Kurzfassung


Persönliches:
Josef Hegger 60 Jahre

Nachrichten: Wolfgang-Zerna-Ehrenmedaille an Prof. Manfred Curbach verliehen / DBV-Heft 30 “Typische Schäden im Stahlbetonbau II - Aber wer hat Schuld?” erschienen / Bundesstiftung Baukultur setzt auf unternehmerischen Sachverstand: Investitionen in Bestandsgebäude und Infrastruktur eröffnen neue Chancen für die Baukultur / Neuer Vorstand für die FDB anlässlich der Mitgliederversammlung 2014 gewählt - Christian Drössler folgt Eberhard Bauer als Vorsitzender / Startschuss: Schülerwettbewerb für Nachwuchsingenieure Hessens / FDB-Arbeitskreis Fassaden feiert Jubiläum - 10 Jahre erfolgreiches Zusammenspiel von Betonfertigteilfassaden-Herstellern und Zulieferindustrie / Stahlbrückenexperten tagten in der BASt / Call for Papers

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Kongresse - Symposien - Seminare - Messen Beton- und Stahlbetonbau 11/2014 857-858 Veranstaltungskalender

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Inhalt: Stahlbau 11/2014 Stahlbau 11/2014 Inhalt

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Knippers, Jan Zum 80. Geburtstag von Jörg Schlaich Stahlbau 11/2014 771 Editorial

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Bergermann, Rudolf; Göppert, Knut; Keil, Andreas; Plieninger, Sven; Schlaich, Mike; Baus, Ursula Jörg Schlaich, Hommage zum 80. Geburtstag - "? dass man als Einzelner etwas bewirken kann ? mit demselben Glücksgefühl, das Gott empfunden haben muss, als er die Erde erschuf."1 Stahlbau 11/2014 772-776 Berichte

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Knippers, Jan; Helbig, Thorsten Das Prinzip Leichtbau und seine Bedeutung für das konstruktive Entwerfen Stahlbau 11/2014 777-783 Fachthemen

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Jörg Schlaich setzt sich für eine ganzheitliche Qualität im Ingenieurbau ein. Das Prinzip Leichtbau ist dabei die zentrale Richtschnur seines Entwerfens. Leichtbau ist für ihn nicht Selbstzweck, sondern hat eine soziale, ökologische und kulturelle Bedeutung. Sozial, weil eine feingliedrige Konstruktion eine hohe Wertschöpfung für Planung und Herstellung generiert, ökologisch, weil ein geringer Materialeinsatz Ressourcen spart und kulturell, weil eine dem Kraftfluss folgende Form zeitlosen Gestaltungsprinzipien folgt. Zu seinem Selbstverständnis als kulturell verantwortlicher Ingenieur gehört auch die Verankerung in der Bau- und Konstruktionsgeschichte. Viele seiner Entwürfe knüpfen an Ansätze großer Wegbereiter des Ingenieurbaus an, interpretieren diese aber völlig neu und überführen sie in Konstruktionen höchster Eleganz.
Wie werden nun heute die Ansätze von Jörg Schlaich zum Leichtbau aufgegriffen, wie werden sie weiterentwickelt und welche Diskussionen stoßen sie an? Stellvertretend für die vielen Kolleginnen und Kollegen, die ihre prägenden beruflichen Impulse Jörg Schlaich und seinem Umfeld verdanken, möchten wir dies an eigenen Projekten diskutieren.

The Lightweight principle and its relevance for the structural design.
Jörg Schlaich is fully committed to an integrated and holistic approach of construction engineering. The ‘Lightweight principle’ is the main guideline of his designs. Lightweight construction is not simply practiced for the sake of itself, but it rather possesses a social, ecological and cultural relevance in his work. It is socially representative because slender structures add value to design and construction, ecologically significant as a reduction of material usage saves non-renewable resources, and culturally relevant because a force flow adapted form follows timeless design principles. His considering himself a cultural responsible engineer is deeply rooted in the history of engineering. Many of his design ideas reach back to concepts of great predecessors, but reinterpret them completely anew and transfer them to contemporary constructions of utmost elegance.
How are the contributions of Jörg Schlaich to lightweight construction elaborated by others today, which further developments are motivated by them and which discussions do they trigger? As representatives for the many colleagues that received their formative inspiration and stimuli from Jörg Schlaich and his environment, we would like to discuss these questions on the basis of some of our own projects.

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Sobek, Werner Ultraleichtbau Stahlbau 11/2014 784-789 Fachthemen

Kurzfassung

Das Entwerfen im Leichtbau ist die Suche nach dem Leichtestmöglichen. Es ist das Herantasten an das physikalisch und das technisch Machbare und damit auch das Arbeiten an den wissenschaftlichen Grenzen. Mit dem vom Autor entwickelten Ultraleichtbau kann man die Grenzen des Leichtestmöglichen weit hinausschieben. Neben der Reduktion des Materialverbrauchs auf ein bisher nicht für vorstellbar gehaltenes Minimum wird es im Ultraleichtbau auch möglich, Verformungen zu reduzieren und Schwingungen unter dynamischer Beanspruchung zu dämpfen - ein enormer Fortschritt, der sehr interessante Perspektiven für das Bauwesen eröffnet. Der vorliegende Artikel beschreibt zugrundeliegende theoretische Überlegungen und präsentiert diverse Experimentalbauten, die das Potential des Ultraleichtbaus eindrücklich vor Augen führen.

Ultralightweight Structures.
The search for lightweight constructions is the search for boundaries. Designing the lightest possible constructions can be equated with feeling one’s way towards the limits of what is physically and technically possible. It is about the aesthetics and physics of the minimal, and it is about stepping across the dividing lines between scientific disciplines. Using the concept of Ultralightweight Structures developed by the author, it becomes possible to reduce the use of material to a minimum hihterto considered unachievable. Moreover, it leads to the reduction of distortions and helps to dampen vibrations - an enormous progress opening up interesting new perspectives for architecture. The present article describes the theoretical considerations underlying the concept of Ultralightweight structures and presents a selection of experimental structures demonstrating the potential of this new concept.

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Wirtschaftsgespräch zur Zukunft des Leichtbaus Stahlbau 11/2014 789 Aktuell

Kurzfassung

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