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Autor(en) Titel Zeitschrift Ausgabe Seite Rubrik
Familientreffen der Mittelständler UnternehmerBrief Bauwirtschaft 1/2015 17 Berichte

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Es ist eine Art großes, jährliches Familientreffen: Am Anfang jedes Jahres lädt die Bundesvereinigung Mittelständischer Bauunternehmen e.V. (BVMB) ihre Mitglieder zum traditionellen Tag der mittelständischen Bauwirtschaft mit Neujahrsempfang ein. Er findet am 9. Februar im Maritim Hotel Bonn statt. Hochrangige Personen aus der Politik, von Seiten der öffentlichen Auftraggeber und der mittelständischen Bauwirtschaft geben sich ein Stelldichein und treffen sich zum regen Austausch.

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UBB-Steuer-Telex: kurz gemeldet UnternehmerBrief Bauwirtschaft 1/2015 17 Berichte

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Coaching: "Die Lösung hat nichts mit dem Problem zu tun" UnternehmerBrief Bauwirtschaft 1/2015 18-19 Berichte

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Vor 20 Jahren machte sich Christoph Schalk mit seiner Firma CoachNet in Würzburg selbstständig. Seitdem coacht er Führungskräfte, insbesondere Ingenieure, bei deren beruflicher und persönlicher Entwicklung und trainiert sie in so genannten Soft Skills. Dazu gehören Mitarbeiterführung, Konfliktlösungs- und Motivationsfähigkeit sowie der Umgang mit Krisen. Der UBB hat sich mit ihm unterhalten über Coaching, Training, Probleme und Lösungen.

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Ingenieurdatenbank "Beseitigung kommunaler Hochwasserschäden". Regionale Suche nach Ingenieurbüros für öffentliche Auftraggeber UnternehmerBrief Bauwirtschaft 1/2015 20 Berichte

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UBB-Veranstaltungstipps UnternehmerBrief Bauwirtschaft 1/2015 20 Veranstaltungen

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Inhalt: Bautechnik 12/2014 Bautechnik 12/2014 Inhalt

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Ernst & Sohn (Hrsg.) Sonderheft: Brandschutz 2014 Bautechnik 12/2014 1-92 Sonderheft

Kurzfassung

Planer müssen die sehr komplexen Brandschutzvorschriften rechtzeitig berücksichtigen sowie Risiken erkennen und diese durch individuelle ingenieurmäßige Brandschutzkonzepte vermeiden. Neben den Normen und Regelwerken müssen sie die Anwendung von Ingenieurmethoden ebenso berücksichtigen wie die Auswahl geeigneter Baustoffe, statische Berechnungen für den Brandfall oder etwa insbesondere beim Bauen im Bestand den Ausgleich von baulichen durch sicherheitstechnische Brandschutzmaßnahmen.

Wer beim Brandschutz im Gebäudebereich den Überblick behalten will, muss flexibel auf die sich ändernden Risiken und planerischen Anforderungen reagieren können.

Das neue Sonderheft ?Brandschutz? des Verlages Ernst & Sohn bietet aktuelle Fachbeiträge kompetenter Autoren zur Umsetzung neuer Trends und Entwicklungen in die tägliche Praxis, so zur Bedeutung der Risikoanalyse in der Brandschutzplanung, zur Beurteilung, SIL-Einstufung und Verantwortlichkeiten der Planer in den Leistungsphasen nach HOAI bei sicherheitsrelevanten Anlagen im Gebäude, zur Heißbemessung nach Eurocodes unter Verwendung von Naturbrandkurven, zu den Aufgaben des Brandschutzplaners beim Erstellen eines Brandschutzkonzeptes und zu Schnittstellen beim Errichten brandschutztechnischer Anlagen.

Praktische Lösungen für Abschottungen für Kabel, Rohre usw., Brandschutztüren und -tore und Revisionsverschlüsse, Brandschutzbeschichtungen, Brandschutzaspekte an Fassade, Dach und Wand sowie Rauch- und Wärmeabzugsanlagen werden im Detail vorgestellt.

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Michel, Matthias; Knaack, Ulrich Grundlagen zur Entwicklung adaptiver Schalungssysteme für frei geformte Betonschalen und Wände Bautechnik 12/2014 845-853 Aufsatz

Kurzfassung

Bei gekrümmten Bauformen aus Beton bestimmt die Schalung den Aufwand maßgeblich. Formaktive frei geformte Betonstrukturen wie Schalentragwerke sind effiziente Tragsysteme, werden aber durch hohe Schalungskosten oft unwirtschaftlich. Eine wandelbare Schalung für solche Ortbetonstrukturen, die mehrmals einsetzbar und computergestützt immer wieder in andere Formen zu bringen sind, wird positive Auswirkungen auf Umsetzung und Verbreitung solcher Tragwerke haben. Dieser Artikel berichtet über Erkenntnisse der Grundlagenforschung zu adaptiven zweihäuptigen Schalungssystemen für Ortbetonschalen und Wände, die im Rahmen des DFG-Schwerpunktprogramms ‘Leicht Bauen mit Beton’ durchgeführt wird. Beschrieben werden die gefundenen Typologien der Aktuator-Schalhaut-Systeme, ihre verschiedenen Funktionsweisen, Anforderungen und geometrischen Gesetzmäßigkeiten. Anhand der Entwicklung eines Materialgefüges wird der Umgang mit dem systemimmanenten Widerspruch behandelt, dass ein adaptives Schalmaterial großen Frischbetondrücken widerstehen muss, gleichzeitig aber zur Umformung ‘weich’ zu sein hat.

Fundamentals of development for adaptive formwork for free formed concrete shells and walls
When it comes to construction of free form in situ cast concrete walls and shells, the manufacturing effort of the formwork dominates the overall production costs. Concrete shells are efficient structures by themselves but get expensive due to the reason stated above. An adaptable formwork, reusable and able to adjust computer controlled to various geometries will have positive impact on the realization of such in situ cast concrete forms. This paper gives insight into the DFG-promoted fundamental research results on adaptive two sided formwork systems. Found typologies of actuator and formwork surface will be described as well as their functionalities, requirements and geometrical principles. On the basis of the development of an adaptive formwork material, the authors describe how to cope with contradicting demands: An elastically defomable formwork material, capable to resist high fresh concrete pressures during casting at the same time.

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Messen im Bauwesen 2015 - Automatisierte Messdatenverarbeitung Bautechnik 12/2014 853 Veranstaltungen

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Peters, Stefan; Engelsmann, Stephan; Dengler, Christoph seele Glasbrücke: Eine gläserne Brückenkonstruktion aus kaltverformtem Glas Bautechnik 12/2014 854-858 Berichte

Kurzfassung

Eine begehbare gläserne Brückenkonstruktion ist der weltweit erste Prototyp für Brückenbauwerke aus kaltgebogenem Glas. Der kaltverformte transparente Werkstoff, ein komplexes räumliches und steifigkeitsabhängiges Tragverhalten sowie ein umfassender Einsatz von Klebeverbindungen sind die besonderen Kennzeichen der seele Glasbrücke. Das spektakuläre transparente Experiment ist das Ergebnis einer Kooperation zwischen seele GmbH, dem IBK Forschung und Entwicklung der Universität Stuttgart und Engelsmann Peters Beratende Ingenieure GmbH. Der Beitrag beschreibt das Entwurfskonzept und die Tragwerksplanung sowie Fertigung und Montage der gläsernen Brücke.

seele glassbridge: a glass bridge structure made from cold bentglass
An accessible glass bridge is the world-wide first prototype for bridge structures made from cold bent glass. The cold bent material, an ambitious structural concept and the comprehensive use of bonded joints are the particular characteristics of this glass bridge. The spectacular transparent experiment is the result of a cooperation between seele GmbH, IBK Forschung und Entwicklung of Stuttgart University and Engelsmann Peters Beratende Ingenieure GmbH. This article describes the structural design concept and the structural design process as well as the fabrication of the glass bridge.

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Schling, Eike; Barthel, Rainer; Tutsch, Joram Freie Form - experimentelle Tragstruktur - Entwurf und Umsetzung von modularen Flächentragwerken Bautechnik 12/2014 859-868 Berichte

Kurzfassung

In dem Studentenprojekt “Experimental Structures” wurden im Sommersemester 2014 am Lehrstuhl für Tragwerksplanung der Technischen Universität München sieben Tragstrukturen auf experimentelle Weise entwickelt. Die Masterstudenten nutzten Techniken wie Flechten, Falten oder Biegen, um parametrisch kontrollierte Strukturen auf modularer Basis zu erstellen. Dabei wurden unterschiedliche Lösungsansätze für die Unterteilung und Konstruktion von gekrümmten Flächen aufgezeigt. Die Ergebnisse bewegen sich zwischen effizientem Tragwerk und spielerischer Skulptur. Die Strukturen von ca. 2 × 2 m Spannweite wurden am Technischen Zentrum der TU mithilfe computergesteuerter Werkzeuge gefertigt und im Rahmen der Jahresschau der Architekturfakultät ausgestellt.

Free form - experimental structure - design and realisation of modular surface structures
During the summer project 2014 “Experimental Structures” seven structures were developed through experimental trials at the Department for Structural Design at the Technical University in Munich. The master students utilized various techniques like braiding, folding or bending to generate parametrically controlled modular structures. This produced different approaches of tessellating and constructing double curved surfaces. The resulting works cover a range between efficient structures and playful sculptures. The structures of approximately 2 × 2 m span were produced at the Technical Center of the TU using computer aided tools. They were exhibited at the Annual Show of the Architecture Faculty.

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Claßen, Martin; Hegger, Josef Verankerungsverhalten von Verbunddübelleisten in schlanken Betongurten Bautechnik 12/2014 869-883 Aufsatz

Kurzfassung

In Stahl-Beton-Verbundträgern des Hochbaus treten Zugbeanspruchungen und Abhebewirkungen in der Verbundfuge zwischen Stahlträger und Betongurt in der Regel mit vergleichsweise kleinen Lastordinaten (verglichen mit der Abscherbeanspruchung) auf, sodass diese vertikal zur Verbundfuge wirkenden Beanspruchungen im Allgemeinen nicht bemessungsrelevant werden. Dies gilt allerdings nicht, wenn einzelne Verbundmittel oder Verbundmittelgruppen zur planmäßigen Verankerung von Zugkräften in Betongurten herangezogen werden. Während das Zugtragverhalten von Verankerungen mit konventionellen Verbundmitteln wie Kopfbolzendübeln bereits umfassend erforscht ist, fehlen entsprechende Untersuchungen und Tragmodelle für Verbunddübelleisten bislang. Dies gilt insbesondere für das Verankerungsverhalten von Verbunddübelleisten in schlanken und gerissenen Betongurten. Im vorliegenden Beitrag werden Zugversuche an puzzleförmigen Verbunddübeln in schlanken Betongurten beschrieben, bei denen neben verschiedenen Bewehrungsführungen insbesondere der Einfluss unterschiedlicher Längsspannungszustände (Längsdruck, Längszug und Rissbildung) im Betongurt untersucht wurde. Hierzu wurden eigene Versuchsstände entwickelt. Die durchgeführten Versuche wurden mithilfe eines dreidimensionalen, nicht linearen Finite-Elemente-Modells simuliert und analysiert. Abschließend wird ein Ingenieurmodell zur Berechnung der Bruchlast von einzelnen Verbunddübeln und Verbunddübelgruppen in bewehrtem und unbewehrtem Beton vorgestellt.

Anchoring behavior of composite dowels in slender concrete chords
Usually, lifting and tensile stresses between the steel profile and the concrete slab of steel-concrete composite beams are unplanned and have comparatively small load ordinates compared to the transferred shear forces. That is why, these vertically lifting forces are generally not relevant for the dimensioning of the composite joint. But, this does not apply if shear connectors are systematically used for the anchorage of tensile forces. While the anchorage behavior of conventional shear connectors, like headed studs, is already extensively studied, appropriate investigations on the anchorage behavior of composite dowels are lacking so far, especially for composite dowels in slender and cracked concrete chords. In this paper, the anchorage behavior of an innovative, puzzle-shaped composite dowel is investigated in cracked and uncracked concrete chords. Besides different arrangements of reinforcement, the influence of different longitudinal stress levels in the concrete slab (tensile stress, compressive stress) is explored, in particular. To this end, own test setups were developed. All tests were recalculated using a three-dimensional, nonlinear finite element model. Finally, an engineering model for the calculation of the load bearing capacity of single composite dowels and composite dowel groups in reinforced and unreinforced concrete is presented.

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Holzer, Stefan M. Frühgeschichte des modernen Konstruktionsbetons - Teil 1: Molen und Wellenbrecher (1597-1850) Bautechnik 12/2014 884-891 Berichte

Kurzfassung

Lange bevor der Beton mit Eiseneinlagen die Architektur und den Ingenieurbau der Moderne prägen konnte, hatten Ingenieure schon ausführliche Erfahrungen mit dem Werkstoff gewonnen. Die Wurzeln des modernen Betons reichen bis in die italienische Renaissance zurück. Der Beton entwickelte sich zunächst im Verborgenen, in Fundamenten, Unterwasserbauten oder versteckt im Inneren mehrschaliger Mauern. Eine dreiteilige Serie von Beiträgen wird die Entwicklungsgeschichte des modernen Betons von seinen Ursprüngen im 16. Jahrhundert bis in die Zeit des Aufkommens der Bewehrung beleuchten. Der vorliegende erste Teil zeigt am Beispiel von Molen und Wellenbrechern, wie die Betonbauweise sich zunächst dort etablieren konnte, wo an das Herstellen einer trockenen Baugrube nicht im Entferntesten gedacht werden konnte. Der zweite Teil des Aufsatzes wird sich dann dem Schleusenbau zuwenden, bei dem der Einsatz von Beton vielleicht nicht zwingend war, aber doch ebenfalls erhebliche Erleichterungen mit sich brachte. Im dritten Teil schließlich wird die frühe neuzeitliche Geschichte des Betons bei Bogen- und Gewölbetragwerken nachgezeichnet.

On the early history of modern concrete - Part I: Jetties and breakwaters
The history of modern concrete can be traced back to the Italian Renaissance period. Some of the earliest recorded early modern uses of concrete are in hydraulic engineering, particularly the construction of jetties and breakwaters. These applications and the technologies developed around them are analyzed in the present contribution, the first of a three-part series of articles on the early modern history of concrete prior to the introduction of reinforcement. The parts to follow will deal with the construction of canal locks and early concrete vaults, respectively.

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Erfolgreicher Start der Reihe "INGenieurdialog" - Exkursion Kleinwasserkraft in Hessen Bautechnik 12/2014 891 Nachrichten

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Ebers-Ernst, Jeannette; Herbort, Johannes Entwicklung eines innovativen Kammerquerschnitts für die neue Schleuse Dörverden Bautechnik 12/2014 892-902 Berichte

Kurzfassung

Nach fast fünfjähriger Bauzeit wurde Ende 2013 die neue Schleuse Dörverden an der Mittelweser für den Verkehr freigegeben. Damit wurde im Bereich der Wasser- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes (WSV) erstmals eine neuartige Kammerbauweise, bestehend aus einer rückverankerten, überschnittenen Bohrpfahlwand mit Stahlbetonvorsatzschale sowie einer mit Verpresspfählen rückverankerten Unterwasserbetonsohle, realisiert. Der “Baugrubenverbau” wurde als wesentliches Tragelement für das spätere Schleusenbauwerk übernommen. Die Wasserundurchlässigkeit der Schleusenkammer wird durch eine Stahlbetonvorsatzschale realisiert, die gleichzeitig die Schleusenausrüstung aufnimmt. Die Häupter wurden in Massivbauweise geplant. Als Verschlusselement zum Oberwasser dient ein Drucksegment mit Füllmuschel und einseitigem Antrieb. Das Untertor ist als Stemmtor in Faltwerksbauweise ausgebildet. Die Entleerung der Kammer erfolgt über kurze Torumläufe.
Der Bericht erörtert die Randbedingungen, Planungsergebnisse und Entscheidungen, die im Zuge des Entwurfsprozesses im Hinblick auf Tragfähigkeit und Gebrauchstauglichkeit, Herstellbarkeit, Wirtschaftlichkeit sowie Nutzungsanforderungen bei einer angestrebten Lebensdauer von 100 Jahren zur Realisierung dieser neuartigen Kammerbauweise geführt haben und zeigt Ansatzpunkte für zukünftige Entwicklungen auf.

A novel chamber construction for the new lock in Dörverden
After almost five years of construction the new lock in Dörverden at the middle Weser was opened to the traffic at the end of 2013. Hereby, a novel chamber construction, consisting of a tied-back, secant bored pile wall with reinforced concrete facing and a subaqueous concrete floor tied back by tension piles was implemented for the first time in the range of the Federal Waterways and Shipping Administration. The construction pit support system was inherited as a crucial bearing element for the final lock structure. The impermeability of the lock chamber is ensured through a reinforced concrete facing which also holds the lock equipment. The heads were planned as massive construction. A rotary segment gate with single-sided drive serves as closing element against headwaters. The lower gate is designed as a mitre gate in tiled slab style. The emptying of the chamber is carried out via short circulations of the lock gate.
The report discusses the marginal conditions, planning results and decisions as well as the usage requirements for a life expectancy of 100 years, which have led to the development of this novel chamber style, concerning bearing capacity, useability, construction and cost efficiency. Furthermore, the report presents starting points for future developments.

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Unger, Jens; Galipp, Karsten; Krebs, Hauke Internationale Wasserbauprojekte: Entwicklung von Häfen und Transportwegen Bautechnik 12/2014 901-903 Berichte

Kurzfassung

Die Hafenwirtschaft steht in einem weltweiten Wettbewerb. Immer größere Schiffe müssen in immer kürzeren Zeiten weltweit abgefertigt werden. Fachingenieure planen die Hafenanlagen und alle zugehörigen Infra- und Suprastruktureinrichtungen und bieten Beratungsleistungen für die Umstrukturierung vorhandener Anlagen zur Anpassung an sich ändernde Anforderungen an. Beispielhaft wird ein Einblick in aktuelle internationale Projekte gegeben. Der erste Beitrag befasst sich mit der Entwicklung eines Masterplanes für den rumänischen Schwarzmeerhafen Constanta, der größte Seehafen Rumäniens und ein bedeutendes Drehkreuz für den Warenumschlag zwischen dem Schwarzmeer-Raum, der Europäischen Union und Zentralasien. Die Modernisierung des Hafens Freetown, der als größter Naturhafen Afrikas eine wichtige wirtschaftliche Rolle einnimmt, steht im Fokus des zweiten Beitrages und es wird über neue Anlagen und Reparaturflächen für die größte Schiffswerft in Indien berichtet.

International projects of water engineering: Development of harbours and transport ways
The port industry is subject to global competition. All over the world, increasingly large ships have to be served in ever shorter time frames. Specialist engineers are not only planning port facilities and their related infrastructure and suprastructure, but are also offering consulting services for the restructuring of existing facilities in order to have them adapted to changing requirements. An insight into our current international projects is being provided. The first contribution deals with the development of a master plan for the port of Constanta on the Black Sea, Romania's largest sea port and an important hub for cargo handling between the Black Sea area, the European Union and Central Asia. The focus of the second contribution is on the modernisation of the port of Freetown which, as the largest natural port in Africa, plays an essential economic role. Furthermore, new facilities and repair surfaces for the largest shipyard in India are being presented.

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Grabe, Jürgen Technischer Jahresbericht 2014 des Arbeitsausschusses "Ufereinfassungen" der Hafentechnischen Gesellschaft e. V. (HTG) und der Deutschen Gesellschaft für Geotechnik (DGGT) Bautechnik 12/2014 904-921 Berichte

Kurzfassung

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Moormann, Christian; Kempfert, Hans-Georg Jahresbericht 2014 des Arbeitskreises "Pfähle" der Deutschen Gesellschaft für Geotechnik (DGGT) Bautechnik 12/2014 922-932 Berichte

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Bautechnik aktuell 12/2014 Bautechnik 12/2014 933-936 Bautechnik aktuell

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Veranstaltungen:
18. Dresdner Baustatik-Seminar

Persönliches: Prof. Dr. Karl-Heinrich Heitfeld wird neunzig Jahre alt

Aus den Hochschulen: Verleihung der Ehrenpromotion an Prof. Udo Peil / Prof. Dr. Jörg Harnisch ist neu am Fachbereich Bauingenieurwesen der FH Münster

Rezension: Zuschrift an die Bautechnik: Tragwerkslehre

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Kongresse - Symposien - Seminare - Messen Bautechnik 12/2014 937-938 Veranstaltungskalender

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Inhalt: Beton- und Stahlbetonbau 12/2014 Beton- und Stahlbetonbau 12/2014 Inhalt

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Bergmeister, Konrad Mut zur Innovation Beton- und Stahlbetonbau 12/2014 859 Editorial

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Ignatiadis, Anett; Fingerloos, Frank; Hegger, Josef; Teworte, Frederik Auswertung der Europäischen Nationalen Anhänge zum Eurocode 2 Beton- und Stahlbetonbau 12/2014 860-873 Fachthemen

Kurzfassung

Eurocode 2 besteht aus vier Teilen, die zusammen mit den entsprechenden Nationalen Anhängen der CEN-Mitgliedsstaaten anzuwenden sind. Die Nationalen Anhänge wurden vor allem eingeführt, um die nationalen Sicherheitsstandards in den verschiedenen Ländern über die NDP anpassen und regionale Aspekte berücksichtigen zu können.
Das CEN (Europäisches Komitee für Normung) wird alle Eurocodes etwa bis zum Jahr 2018 überarbeiten und erweitern. Neben der Verbesserung der Anwenderfreundlichkeit steht dabei auch eine weitere Harmonisierung insbesondere durch Reduktion der nationalen Regelungen in den Eurocodes im Fokus.
Um die Anzahl der NDP zu reduzieren, die Anwendung zu vereinfachen und die weitere Harmonisierung ohne Änderung der Grundstruktur und der Bemessungsmodelle des Eurocode 2 zu fördern, erfolgte zunächst ein Vergleich und eine Analyse der unterschiedlichen Nationalen Anhänge des maßgebenden Hauptteils EN 1992-1-1. Die Auswertung dieser Analyse kann helfen, einige wesentliche Aspekte der Überarbeitung des Eurocode 2 zu identifizieren.
Im Folgenden werden die Ergebnisse der Auswertung der Nationalen Anhänge zu EN 1992-1-1 zusammengefasst und erste Vorschläge zur weiteren Harmonisierung vorgestellt.

Analysis of the European National Annexes of Eurocode 2
Eurocode 2 consists of four parts which have to be applied in conjunction with the respective National Annexes of the CEN-member states. The National Annexes were introduced particularly to maintain the national safety level and to account for regional aspects in the different states.
The CEN (European Committee for Standardization) will revise and extend all Eurocodes up to 2018. Thereby have been formulated two essential objectives for revising Eurocodes, namely the reduction of the number of Nationally Determined Parameters (NDP) and the improvement for “ease of use”.
In order to reduce the number of NDP, improve the ease of use and allow for a further harmonization without changing the main structure and the design models of Eurocode 2, the National Annexes of EN 1992-1-1 of different CEN-member states were compared and analysed. Furthermore, the analysis of the National Annexes may help to identify some main aspects for the revision of Eurocode 2.
Below the results of an analysis of the National annexes of EN 1992-1-1 are summarized and first proposals for a further harmonization are made.

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Brandt, Bernd Zum Nachweis der räumlichen Gebäudestabilität Beton- und Stahlbetonbau 12/2014 874-881 Fachthemen

Kurzfassung

Der Nachweis der Gebäudeaussteifung gemäß EC2 einschl. des nationalen Anhangs [1, 2] führt für Verdrehungsbeanspruchungen mit Ausnahme der Sonderfälle der reinen Wölbkrafttorsion (&kgr; = 0) und der reinen St. Venantschen Torsion (&kgr; = ∞) zu Ergebnissen, die bis zu 34 % von der genauen Lösung abweichen und generell auf der unsicheren Seite liegen, d. h. es ist nach der genauen Berechnung eher ein Nachweis nach Theorie II. Ordnung erforderlich, als es nach EC2 [1, 2] vorgegeben wird.
Es sind ergänzend zur genauen Berechnung modifizierte Labilitätszahlen angegeben, mit denen das Stabilitäts- und Schwingungsverhalten eines Gebäudes zutreffend beurteilt werden kann. Zusätzlich gibt es für die Labilitätszahlen eine geschlossene formelmäßige Lösung, die von der genauen Berechnung um weniger als 3 % abweicht.
Die Vorgehensweise ist an einem Beispiel erläutert, baupraktische Hinweise vervollständigen die Ausführungen.

Proof of spatial stability of the building
The verification of building bracing in accordance with EC2, including the national annex [1, 2] for torsional loads, with exception in specific cases of pure warping torsion (&kgr; = 0) and Saint Venant torsion (&kgr; = ∞), leads to results that deviate up to 34 % of the exact solution and generally may be incorrect. Based on exact calculation, it is rather a verification according to theory II. regulation required according to EC2 [1, 2].
In addition to the exact calculation, modified labilitynumbers have been added, with which the stability performance as well as the vibrational characteristics of a building can be appropriately assessed. Furthermore, there is a closed formulized solution for the lability numbers, of which the exact calculation deviates less than 3 %.
This procedure is illustrated by means of an example. Operational indications complete these versions.

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Fassade aus Lichtbeton in Abu Dhabi Beton- und Stahlbetonbau 12/2014 881 Aktuell

Kurzfassung

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