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Knippers, Jan Zum 80. Geburtstag von Jörg Schlaich Stahlbau 11/2014 771 Editorial

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Bergermann, Rudolf; Göppert, Knut; Keil, Andreas; Plieninger, Sven; Schlaich, Mike; Baus, Ursula Jörg Schlaich, Hommage zum 80. Geburtstag - "? dass man als Einzelner etwas bewirken kann ? mit demselben Glücksgefühl, das Gott empfunden haben muss, als er die Erde erschuf."1 Stahlbau 11/2014 772-776 Berichte

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Knippers, Jan; Helbig, Thorsten Das Prinzip Leichtbau und seine Bedeutung für das konstruktive Entwerfen Stahlbau 11/2014 777-783 Fachthemen

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Jörg Schlaich setzt sich für eine ganzheitliche Qualität im Ingenieurbau ein. Das Prinzip Leichtbau ist dabei die zentrale Richtschnur seines Entwerfens. Leichtbau ist für ihn nicht Selbstzweck, sondern hat eine soziale, ökologische und kulturelle Bedeutung. Sozial, weil eine feingliedrige Konstruktion eine hohe Wertschöpfung für Planung und Herstellung generiert, ökologisch, weil ein geringer Materialeinsatz Ressourcen spart und kulturell, weil eine dem Kraftfluss folgende Form zeitlosen Gestaltungsprinzipien folgt. Zu seinem Selbstverständnis als kulturell verantwortlicher Ingenieur gehört auch die Verankerung in der Bau- und Konstruktionsgeschichte. Viele seiner Entwürfe knüpfen an Ansätze großer Wegbereiter des Ingenieurbaus an, interpretieren diese aber völlig neu und überführen sie in Konstruktionen höchster Eleganz.
Wie werden nun heute die Ansätze von Jörg Schlaich zum Leichtbau aufgegriffen, wie werden sie weiterentwickelt und welche Diskussionen stoßen sie an? Stellvertretend für die vielen Kolleginnen und Kollegen, die ihre prägenden beruflichen Impulse Jörg Schlaich und seinem Umfeld verdanken, möchten wir dies an eigenen Projekten diskutieren.

The Lightweight principle and its relevance for the structural design.
Jörg Schlaich is fully committed to an integrated and holistic approach of construction engineering. The ‘Lightweight principle’ is the main guideline of his designs. Lightweight construction is not simply practiced for the sake of itself, but it rather possesses a social, ecological and cultural relevance in his work. It is socially representative because slender structures add value to design and construction, ecologically significant as a reduction of material usage saves non-renewable resources, and culturally relevant because a force flow adapted form follows timeless design principles. His considering himself a cultural responsible engineer is deeply rooted in the history of engineering. Many of his design ideas reach back to concepts of great predecessors, but reinterpret them completely anew and transfer them to contemporary constructions of utmost elegance.
How are the contributions of Jörg Schlaich to lightweight construction elaborated by others today, which further developments are motivated by them and which discussions do they trigger? As representatives for the many colleagues that received their formative inspiration and stimuli from Jörg Schlaich and his environment, we would like to discuss these questions on the basis of some of our own projects.

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Sobek, Werner Ultraleichtbau Stahlbau 11/2014 784-789 Fachthemen

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Das Entwerfen im Leichtbau ist die Suche nach dem Leichtestmöglichen. Es ist das Herantasten an das physikalisch und das technisch Machbare und damit auch das Arbeiten an den wissenschaftlichen Grenzen. Mit dem vom Autor entwickelten Ultraleichtbau kann man die Grenzen des Leichtestmöglichen weit hinausschieben. Neben der Reduktion des Materialverbrauchs auf ein bisher nicht für vorstellbar gehaltenes Minimum wird es im Ultraleichtbau auch möglich, Verformungen zu reduzieren und Schwingungen unter dynamischer Beanspruchung zu dämpfen - ein enormer Fortschritt, der sehr interessante Perspektiven für das Bauwesen eröffnet. Der vorliegende Artikel beschreibt zugrundeliegende theoretische Überlegungen und präsentiert diverse Experimentalbauten, die das Potential des Ultraleichtbaus eindrücklich vor Augen führen.

Ultralightweight Structures.
The search for lightweight constructions is the search for boundaries. Designing the lightest possible constructions can be equated with feeling one’s way towards the limits of what is physically and technically possible. It is about the aesthetics and physics of the minimal, and it is about stepping across the dividing lines between scientific disciplines. Using the concept of Ultralightweight Structures developed by the author, it becomes possible to reduce the use of material to a minimum hihterto considered unachievable. Moreover, it leads to the reduction of distortions and helps to dampen vibrations - an enormous progress opening up interesting new perspectives for architecture. The present article describes the theoretical considerations underlying the concept of Ultralightweight structures and presents a selection of experimental structures demonstrating the potential of this new concept.

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Wirtschaftsgespräch zur Zukunft des Leichtbaus Stahlbau 11/2014 789 Aktuell

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Schober, Hans; Carpenter, James; Stein, Michael The Sky Reflector-Net for the Fulton Center, New York Stahlbau 11/2014 790-798 Fachthemen

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The collaboration of architect and engineer has been of particular importance to Jörg Schlaich during his professional life. The prevailing attitude that the architect is responsible for the design and details and the engineer for the statics has always been absurd to him. He believes the highest level of design is achieved when the engineer is involved from the beginning of the design process, in the conceptual design phase when architect and engineer are prepared to listen to each other and build upon a collaborative process. Such a relationship exists between schlaich bergermann und partner and the studio of artist/designer James Carpenter - a relationship that started in the 1980’s on the design of bridges, sculptures and building elements. The impetus for this long collaboration has always been to minimize structure and maximize light as a defining characteristic of the public realm.
The authors think that the Sky Reflector-Net for the Fulton Center is a good example of this fruitful collaboration, in this case between James Carpenter and his studio, James Carpenter Design Associates (JCDA), architect, Grimshaw Architects, design engineer, schlaich bergermann und partner (sbp) and final design engineer, Arup working together to fully integrate this ambitious artwork within a very complex program.
Das Sky Reflektor-Net für das Fulton Center, New York. Die Zusammenarbeit zwischen Architekt und Ingenieur beschäftigte Jörg Schlaich während seines gesamten Berufslebens. Die vorherrschende Meinung, der Architekt sei für das Design und die Details und der Ingenieur nur für die Statik verantwortlich, war für ihn schon immer absurd. Für Jörg Schlaich wird ein optimaler Entwurf nur dann erreicht, wenn der Ingenieur von Anfang an beim Entwurf mitwirkt, wenn man die Sprache des anderen versteht und wenn beide bereit sind, aufeinander zu hören. Auf dieser Basis baut die Zusammenarbeit zwischen schlaich bergermann und partner (sbp) und dem Atelier von Künstler/Designer James Carpenter (JCDA) auf eine Beziehung, die in den 1980er Jahren mit der Gestaltung von Brücken, Skulpturen und Gebäudeelementen begann und bis heute andauert. Anlass dieser langen Zusammenarbeit war stets, die Konstruktion zu minimieren und das Licht als wichtiges Entwurfselement im öffentlichen Raum zu maximieren.
Die Autoren glauben, dass das Sky Reflektor-Net für das Fulton Center ein gutes Beispiel für eine fruchtbare Zusammenarbeit zwischen James Carpenter mit seinem Studio James Carpenter Design Associates (JCDA), dem Architekten Grimshaw Architects, dem Entwurfsingenieur schlaich bergermann und partner (sbp) und dem Ingenieur für die Ausführungsplanung Arup darstellt, ohne die so ein ehrgeiziges Kunstwerk nicht reibungslos in eine so komplexe Gesamtplanung eingebunden werden kann.

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Gengnagel, Christoph; Lafuente-Hernandez, Elisa Elastische Gitterschalen - Stabilisierung durch Gewebemembrane Stahlbau 11/2014 799-805 Fachthemen

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Elastische Gitterschalen können durch die Anwendung einer biege-elastischen Formgebung in einem schnellen Aufrichtungsprozess ihre räumliche Geometrie aus einem ebenen Ausgangszustand einnehmen. Dieser spezielle Formgebungsprozess bietet das Potenzial einer deutlichen Zeitersparnis in der Montage, da die Gitterstäbe nicht einzeln sondern das gesamte Gitter gebogen wird und alle Verbindungsknoten der übereinander liegenden Stabscharen im ebenen Zustand am Boden hergestellt werden können. Allerdings besteht die Notwendigkeit, nach Abschluss der Formgebung eine ausreichende Schubsteifigkeit der bis dahin beweglichen Struktur durch eine weitere Stabschar oder diagonale Zugstäbe herzustellen. Die Montage dieser Aussteifungselemente erfordert in der Regel einen hohen Zeitaufwand und zusätzliche Hilfsmittel wie Hubsteiger und Rollgerüste. Damit wird ein großer Vorteil der Bauweise - der schnelle Aufbauprozess elastischer Gitterschalen - deutlich eingeschränkt. Zur Lösung dieses Konflikts in der Montage elastischer Gitterschalen schlagen die Verfasser den Einsatz einer Gewebemembran als Aussteifungselement vor, die zugleich die Raumhülle der Gitterschale bildet. In diesem Aufsatz werden grundsätzliche Überlegungen zur Entwicklung elastischer Gitterschalen insbesondere aus glasfaserverstärkten Kunststoffen (GFK) und das Tragverhalten membranversteifter Gitterschalen am Beispiel eines Stabwerks in Form einer Halbkugel vorgestellt. Es werden verschiedene Varianten der Verbindung von Stabwerk und Membran untersucht und die Resultate numerischer Simulationen (FEM) mit den Messergebnissen am physischen Prototyp verglichen.

Elastic gridshells - Restrained by membrane.
Elastic gridshells making use of a rapid construction process, in which the spatial geometry of the gridshell is obtained by bending an initially flat grid. This particular shaping process saves time during the erection of the structure, as the grid members must not be bent individually but the grid can be shaped as a whole. Moreover, the assembly of the connections between the superposed rod layers of the grid can be done on the ground on a flat geometry. Nevertheless, in order to introduce shear stiffness to the initially unstable grid lattice, an additional layer of beam elements or diagonal cables must be added. The assembling of this bracing layer is usually time-consuming and requires additional supplies such as cherry-pickers or movable scaffolds. In this manner one of the great advantages - the rapid deployability of elastic gridshells - is clearly reduced. In order to accelerate the construction process of deployable elastic gridshells, we propose to use covering textile membranes as stiffening and at the same time cladding surfaces. In this paper we explain the design space for the development of elastic shells mainly made of GFRP and the structural behaviour of an elastic hemispheric gridshell braced with a membrane layer. Different connection configurations between membrane and grid have been analysed in FE-simualtions and the results have been compared with the load bearing behavior of a physical Prototype.

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Anbau des Science Center PHÄNOMENTA Stahlbau 11/2014 805 Aktuell

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Kloft, Harald; Hoyer, Sebastian Zum Entwerfen von Tragwerken Stahlbau 11/2014 806-814 Fachthemen

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Das Entwerfen von Bauwerken wird in der öffentlichen Wahrnehmung fast ausnahmslos den Architekten zugeordnet und die Tragwerksplanung wird im allgemeinen Verständnis mit Statik und Berechnung gleichgesetzt. Dabei ist der Entwurf eines Tragwerks ein wesentlicher Teil der Tragwerksplanung. Das Entwerfen von Tragwerken ist zwar nicht dem architektonischen Entwerfen gleichzusetzen, aber es handelt sich um einen eigenständigen, kreativen Prozess, der von den Ingenieuren eine Haltung und Positionierung zu Ästhetik und Gestaltung erfordert. Jörg Schlaich hat diese Positionierung von uns Bauingenieuren immer wieder eingefordert und darauf hingewiesen, dass selbst die Gestaltung von Ingenieurbauwerken mehr Dimensionen erfordert als ihre bloße Herleitung aus Funktion und Technologie. Die weit verbreitete Kategorisierung in entwerfende Architekten und rechnende Ingenieure hat ihre Wurzeln sicher auch in dem gegenseitigen sprachlichen Unverständnis. Die gegenseitige Verständigung ist Grundvoraussetzung, um sich in die Debatte um den kulturellen Beitrag unserer Bauwerke in der Gesellschaft einbringen zu können.

On designing structures.
The term design is in building almost invariably associated with the profession of the architects in the public perception and structural design in the general understanding is equated with structural analysis and calculation. While designing a structure is an essential part of the structural engineering. Structural design is although not architectural design, but it is a stand-alone, creative process that requires an attitude and positioning to aesthetics and design by the engineers. Jörg Schlaich has repeatedly claimed this positioning of us engineers and often pointed out that even the design of civil engineering works requires more dimensions than their mere inference of function and technology. The wide-spread categorization in designing architects and calculating engineers has its roots in the mutual linguistic understanding. The mutual understanding is prerequisite to the debate on the cultural contribution of our structures in society to engage with.

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Conzett, Jürg Projektionen räumlicher Kräftesysteme Stahlbau 11/2014 815-825 Fachthemen

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Ausgehend von einem Vortrag von Jörg Schlaich versuche ich räumliche Kräftesysteme besser zu verstehen, indem ich sie mit den traditionellen Methoden der darstellenden Geometrie betrachte. Damit gelingt es, dreidimensionale Tragwerke auf ebene Systeme zurückzuführen. Die Untersuchung derartiger ebener Systeme ist jedem Ingenieur geläufig. Die darstellende Geometrie wird dabei zu einem leistungsfähigen und anschaulichen Werkzeug für eine bessere Erkenntnis der Wirkungsweise komplexer Tragwerke.

Projections of spatial systems of forces.
Remembering a lecture by Jörg Schlaich some years ago, the author tries to become familiar with the acting of forces in three-dimensional structures by using the traditional methods of descriptive geometry applied to spatial systems of forces. Using planar projections of such a system refers to methods well known. It can be a powerful and illustrative tool for a better understanding how a complex structure works.

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Engelsmann, Stephan; Peters, Stefan; Spalding, Valerie; Dengler, Christoph Neubau Fuß- und Radwegbrücke Hagelsbrunnenweg, Stuttgart Stahlbau 11/2014 826-831 Fachthemen

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Der Neubau einer Fuß- und Radwegbrücke in Stahlbauweise ist in einem zu Stuttgart-Vaihingen gehörigen Waldgebiet gelegen. Form und Konstruktion des Brückenbauwerks sind abgeleitet aus der ganzheitlichen Verknüpfung von gestalterischen Überlegungen mit funktionalen, statisch-konstruktiven und fertigungstechnischen Randbedingungen. Ein besonderes Merkmal ist, dass auch die Brückenausrüstung mit großer Sorgfalt in das Gestaltkonzept integriert ist. Der Beitrag beschreibt die Objektplanung, die Tragwerksplanung sowie Herstellung und Montage des neuen Brückenbauwerks.

New pedestrian bridge Hagelsbrunnenweg, Stuttgart.
The new steel pedestrian bridge in Stuttgart is situated in a woodland that is part of Stuttgart-Vaihingen. Form and structure of this bridge result from consequently combining conceptual design aspects with functional, structural as well as production-orientated considerations. Noteworthy is a detail design that is carefully integrating the bridge equipment. This article describes the conceptual design, the structural design as well as production and assembly of the new bridge.

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Otto von Guericke-Preis 2014: Feuerverzinken schützt Brücken vor Korrosion Stahlbau 11/2014 831 Firmen und Verbände

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Wrede, Helmut Leichtbau ist nicht schwer - Dünnwandige Stahl- und Aluminiumprofile in einem Schritt nachweisen Stahlbau 11/2014 832-834 Berichte

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Rubin, Helmut; Rubin, Daniel Weihnachtspreisaufgabe Stahlbau 11/2014 835 Weihnachtspreisaufgabe

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Sobek, Werner Jörg Schlaich zum 80. Geburtstag Stahlbau 11/2014 836-838 Persönliches

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Persönliches: Stahlbau 11/2014 Stahlbau 11/2014 838-839 Persönliches

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Bundesverdienstkreuz für Manfred Hennecke
Ehrendoktorwürde für Udo Peil

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Schmidt, Hartwig Das Neue Museum in Berlin. Von Lorenz, W. Stahlbau 11/2014 839-840 Rezensionen

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Aktuell: Stahlbau 11/2014 Stahlbau 11/2014 840-842 Aktuell

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Die fünfte Ansicht Von Gewölben, Schalen, Kuppeln, Dächern und ihren Ingenieuren
Verleihung des Züblin-Stahlbau-Preises 2014
Großes Resonanz beim 2. Essener Membranbau-Symposium
Prüfsystem für hochfeste Stähle

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Firmen und Verbände: Stahlbau 11/2014 Stahlbau 11/2014 842-846 Firmen und Verbände

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Firmenjubiläum im Zeichen der erfolgreichen Internationalisierung
Innovative Stahlkonstruktionen und intelligente Personentransportsysteme für urbane Mobilität
100. Todestag von Adolf Martens - mehr als einhundert Jahre Schadensanalyse an der BAM
Sanierung von Stahlbrücken durch Verzinken an Ort und Stelle
Zinkrecycling aus Baumaterialien: Ressourcen- und Klimaschutz in der EU
VBI-Landesverband NRW unter neuer Leitung

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Termine: Stahlbau 11/2014 Stahlbau 11/2014 846 Termine

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Inhalt: UnternehmerBrief Bauwirtschaft 11/2014 UnternehmerBrief Bauwirtschaft 11/2014 Inhalt

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Ernst & Sohn (Hrsg.) UnternehmerBrief Bauwirtschaft 11/2014 UnternehmerBrief Bauwirtschaft 11/2014 1-24

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Vollständige Ausgabe

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Schalk, Günther Baut Deutschland wirklich noch? UnternehmerBrief Bauwirtschaft 11/2014 1 Editorials

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Kurz informiert: UnternehmerBrief Bauwirtschaft 11/2014 UnternehmerBrief Bauwirtschaft 11/2014 2 Kurz informiert

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Wieder mehr Studenten für Bauingenieurwesen
Flughafenverband fordert verlässliche Perspektiven

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Biesenbaum, Lothar Schwedisches Prestigeprojekt über den Fjord von Sundsvall UnternehmerBrief Bauwirtschaft 11/2014 3-10 Berichte

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In unserem aktuellen Hauptaufsatz stellen wir wieder einmal ein bemerkenswertes Bauwerk vor - diesmal ein Großprojekt in Schweden, an dem eine deutsche Baufirma maßgeblich beteiligt ist. Im Februar 2011 konnte die Firmengruppe Max Bögl als Partner in einer internationalen Arbeitsgemeinschaft den Auftrag für den Bau der Brücken über den Fjord von Sundsvall in Schweden mit einem Auftragswert von über 170 Mio. Euro gewinnen. Wesentlicher Erfolgsfaktor hierbei war der von Max Bögl entwickelte und in Eigenregie umgesetzte Vorschlag mit einem innovativen Montagekonzept für den Stahlüberbau der 1.422 m langen Hauptbrücke.

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