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Autor(en) Titel Zeitschrift Ausgabe Seite Rubrik
Kurrer, Karl-Eugen Vom Chaos zur Regel. Zwischenrufe und Rückblicke eines Bauingenieurs. Von H. Eggert Stahlbau 12/2015 1030 Rezensionen

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Talebitari, Burkhard Rheinbrücken/Rhine Bridges. Von T. Riehle Stahlbau 12/2015 1030-1031 Rezensionen

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Deutscher Verzinkerpreis 2015 vergeben Stahlbau 12/2015 1031-1032 Aktuell

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Termine: Stahlbau 12/2015 Stahlbau 12/2015 1032 Termine

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Inhalt: UnternehmerBrief Bauwirtschaft 12/2015 UnternehmerBrief Bauwirtschaft 12/2015 Inhalt

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Ernst & Sohn (Hrsg.) Gesamtausgabe UBB 12/2015 UnternehmerBrief Bauwirtschaft 12/2015 1-24 Gesamtausgabe

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Komplette Monatsausgebe

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Schalk, Günther Das stete Rennen um den Auftrag... UnternehmerBrief Bauwirtschaft 12/2015 1 Editorials

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Kurz informiert: UnternehmerBrief Bauwirtschaft 12/2015 UnternehmerBrief Bauwirtschaft 12/2015 2 Kurz informiert

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Bauminister schieben kräftig an beim Wohnungsbau
Fertighäuser erobern weitere Marktanteile
Neue Kfz-Rahmenvereinbarung

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Schäfer, Peter Wichtige Neuerungen bei der elektronischen Vergabe UnternehmerBrief Bauwirtschaft 12/2015 3-9 Berichte

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Die elektronische Vergabe öffentlicher Aufträge ist bereits seit langem zulässig und wird in unterschiedlichen Anwendungen praktiziert. Doch leidet sie teils noch unter Akzeptanzproblemen und ist bisher nicht flächendeckend verbreitet. Aufgrund der 2014 erfolgten EU-Vergaberechtsreformen sind wichtige Neuerungen zu beachten. Dies gilt insbesondere für die künftig grundsätzlich zwingende Anwendung der e-Vergabe bei öffentlichen Aufträgen, aber auch für weitere Reformen zu Vergaben von Aufträgen und Konzessionen. Der UBB gibt einen Überblick über die Neuerungen.

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Schalk, Günther Aktuelles aus der Rechtsprechung UnternehmerBrief Bauwirtschaft 12/2015 10-11 Berichte

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Muss die Baufirma den Baugrund untersuchen?
Bedenken - auch bei fachkundig beratenem Bauherrn?

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Ist-Besteuerung ohne Antrag? UnternehmerBrief Bauwirtschaft 12/2015 12 Berichte

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Gewerbliche Unternehmer, die ihren Gewinn nach der Einnahmen-Überschussrechnung ermitteln und deren Vorjahresumsatz nicht über 500.000 Euro lag, profitieren umsatzsteuerlich von der Ist-Besteuerung (§ 20 Abs. 1 UStG). Kann das Finanzamt einem Bauunternehmer einen Strich durch die Rechnung machen, wenn er die Ist-Besteuerung nicht extra beantragt hat? Die Antwort kommt aktuell vom Bundesfinanzhof.

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Betriebsveranstaltungen: BMF erläutert Besonderheiten UnternehmerBrief Bauwirtschaft 12/2015 12 Berichte

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Seit 1.1.2015 gelten lohnsteuerlich und umsatzsteuerlich neue gesetzliche Vorgaben für Betriebsveranstaltungen. Das Bundesfinanzministerium (BMF) hat in einem ausführlichen Schreiben Stellung dazu genommen, wann bei einer Betriebsveranstaltung Lohnsteuer fällig werden kann und wann eine Vorsteuerkürzung droht.

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Rossen, Jörg Über Geld zu reden hilft, Zahlungsausfälle zu verringern! UnternehmerBrief Bauwirtschaft 12/2015 13-15 Berichte

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Gute Unternehmer haben nicht nur ihr Kerngeschäft beständig im Auge. Ihr Blick reicht weiter: Sie betrachten auch die Kommunikation mit Geschäftspartnern in Sachen Finanzen als Teil ihrer unternehmerischen Gesamtstrategie. Diese hat erhebliche positive Effekte: So lässt sich die Gefahr von Zahlungsverzögerungen und -ausfällen deutlich reduzieren. Und man schafft Vertrauen, um dann, wenn das eigene Unternehmen doch einmal vorübergehend in Schwierigkeiten gerät, bei den Geschäftspartnern auf Entgegenkommen etwa bei Zahlungsfristen hoffen zu dürfen. Es geht um den Auf- und Ausbau eines Vertrauensverhältnisses zu Geschäfts- und Finanzierungspartnern, um Finanzierungssicherheit sowie den Aufbau einer guten Reputation.

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Weber, Ruth Silber und Gold für Personalkonzept "Next Generation" UnternehmerBrief Bauwirtschaft 12/2015 16-17 Berichte

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Mit der silbernen Eule und einem Gold-Sonderpreis für gesellschaftliche Relevanz wurde jetzt das Programm “Next Generation” des Bauunternehmens Brüninghoff ausgezeichnet. Das Konzept für generationsübergreifendes Lernen überzeugte beim “Europäischen Preis für Training, Beratung und Coaching des Berufsverbandes für Trainer, Berater und Coaches (BDVT)” die Fachjury. Aus den Unterschieden zwischen den Generationen erzeugt es Wertschätzung und dynamischen Entwicklung des Unternehmens.

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Erneuerbare Energien boomen UnternehmerBrief Bauwirtschaft 12/2015 17 Berichte

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Erneuerbare Energien gewinnen beim Beheizen von Wohngebäuden immer mehr an Bedeutung. Mittlerweile werden in 38,7 Prozent aller neu genehmigten Wohngebäude Heizanlagen installiert, die überwiegend erneuerbare Energien einsetzen. Damit sind laut Statistischem Bundesamt (Destatis) die erneuerbaren Energieträger auf Platz 2 hinter Gas, das in 43,4 Prozent der Neubauten als überwiegender Energieträger für die Heizung und Warmwasseraufbereitung eingesetzt wird. Strom und Fernwärme kommen nur in 17,9 Prozent aller Wohnbauten zum Einsatz.

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Handwerkerleistungen: Arbeiten in Werkstatt begünstigt? UnternehmerBrief Bauwirtschaft 12/2015 18 Berichte

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Beauftragen Kunden einen Bauhandwerker mit Renovierungs-, Erhaltungs- oder Modernisierungsmaßnahmen in ihrem Privathaushalt, können sie für diese Leistungen in ihrer Einkommensteuererklärung eine Steueranrechnung nach § 35a Abs. 3 EStG beantragen. Für Handwerkerleistungen, die nicht “im Haushalt” stattfinden, lehnen die Finanzämter die Steueranrechnung jedoch ab. Doch ein Urteil des Bundesfinanzhofs (BFH) könnte nun eine Trendwende bringen.

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Investitionsabzug als Sparmodell UnternehmerBrief Bauwirtschaft 12/2015 18-19 Berichte

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Der Investitionsabzugsbetrag nach § 7g Abs. 1 EStG ist für kleine und mittelständische Unternehmer das Steuersparmodell Nummer Eins. Für geplante Investitionen ins bewegliche Anlagevermögen (Pkw, Maschine, PC, ...) in den Jahren 2016 bis 2018 können Unternehmer unter bestimmten Voraussetzungen bereits vom Gewinn 2015 40% der voraussichtlichen Investitionskosten abziehen. Eine Voraussetzung für den Abzug in 2015 ist, dass dem Finanzamt zur Gewinnermittlung eine unstrittige Funktionsbeschreibung geliefert wird, was genau gekauft werden soll.

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Vermietungsverluste tabu UnternehmerBrief Bauwirtschaft 12/2015 19 Berichte

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Erzielen Sie voraussichtlich Verluste aus der Vermietung einer Immobilie, gilt eine Besonderheit im Lohnsteuer-Ermäßigungsverfahren 2016. Für Verluste aus der Vermietung einer Immobilie, die im Jahr des Kaufs oder im Jahr der Herstellung erzielt werden, ist die Beantragung eines Lohnsteuerfreibetrags nicht zulässig. Erst im Zweitjahr werden Vermietungsverluste dann in den Lohnsteuerfreibetrag einbezogen (§ 39a Abs. 1 Nr. 5 EStG in Verbindung mit § 37 Abs. 3 EStG).

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"Aus Schaden wird man klug ..." UnternehmerBrief Bauwirtschaft 12/2015 20 Buchtipps

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UBB-Veranstaltungstipps UnternehmerBrief Bauwirtschaft 12/2015 20 Veranstaltungen

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Inhalt: Bautechnik 11/2015 Bautechnik 11/2015 Inhalt

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Ernst & Sohn (Hrsg.) Sonderheft: BIM - Building Information Modeling 2015 Bautechnik 11/2015 1-150 Sonderheft

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BIM ist in aller Munde. Dass die Methode, wie immer sie dereinst heißen wird, hierzulande Fahrt aufgenommen hat, wird ein jeder Besucher der letzten BAU in München bestätigen können. Ernst & Sohn widmet dem Thema in diesem Jahr - nach dem 2013 als erstes seiner Art erstmals erschienen Sonderheft BIM - das dritte Sonderheft und die beiden vorherigen sind längst vergriffene Sammlerexemplare.

Der Aufbau des Heftes spiegelt alle wesentlichen, aktuellen, aber auch grundsätzlichen Aspekte des Themas BIM. Von den ersten BIM-Referenzobjekten hierzulande über die Situation im weltweiten Ausland, die Frage der veränderten Ausbildung von Ingenieuren und Architekten, aktuelle Diskurse um BIM und Virtuelles Engineering bis zu den zunehmend wichtigeren Themen BIM und die Hersteller (das zeigte auch die BAU überdeutlich) sowie BIM und das Bau-, besonders auch Vergaberecht.

Welche Bedeutung die Öffentlichkeit dem Thema inzwischen beimisst, zeigt neben der Gründung der GmbH „planen-bauen 4.0” auch die Tatsache, dass das Thema allmählich die Publikumspresse erreicht. Der BVBS (Bundesverband Bausoftware) geht in seinen Schätzungen sicherlich nicht zu weit, wenn er BIM binnen zehn Jahren bei 50 Prozent des gesamten Bauvolumens im Einsatz sieht. Auch die Zahlen bezüglich des Einsparpotenzials bei Arbeitszeit, Geld und Ressourcen können sich mit derzeit noch konservativ geschätzten 20 Prozent sehen lassen. Die Lesezeit jedenfalls, die Sie dem Thema BIM widmen, wird eine erfüllte, Sie womöglich mit ganz neuen, ungeahnten Perspektiven und Möglichkeiten erfüllende Zeit sein.

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Sieder, Mike Massiv in Holz Bautechnik 11/2015 739-740 Editorial

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Flaig, Marcus In Plattenebene beanspruchte Biegeträger aus Brettsperrholz - Teil 1: Effektive Festigkeits- und Steifigkeitskennwerte für die Schubbemessung Bautechnik 11/2015 741-749 Aufsätze

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Bei der Bemessung von in Plattenebene beanspruchten Brettsperrholzträgern müssen Schubspannungen in den Brettlamellen und in den Kreuzungsflächen zwischen rechtwinklig miteinander verklebten Längs- und Querlagen berücksichtigt werden. Insgesamt werden dabei drei Versagensmechanismen unterschieden. Für den Nachweis der Tragfähigkeit müssen die Schubspannungen im Brutto- und im Nettoquerschnitt und in den Kreuzungsflächen berechnet und mit entsprechenden Festigkeiten verglichen werden. Zur Berechnung der Schubspannungen in Abhängigkeit des Trägeraufbaus werden analytische Lösungen vorgestellt und es wird eine vom Trägeraufbau abhängige effektive Schubfestigkeit unter Berücksichtigung der verschiedenen Versagensmechanismen angegeben. Zur Berechnung der Schubverformungen wird ein effektiver Schubmodul in Abhängigkeit des Trägeraufbaus vorgestellt, der Verformungsanteile in den Brettlamellen und in den Kreuzungsflächen berücksichtigt.

CLT-beams loaded in-plane direction - Part 1: Effective strength and stiffness properties for the shear design
In the design of CLT-beams loaded in-plane, shear stresses in the lamellae and in the crossing areas between orthogonally bonded boards of longitudinal and transversal layers need to be considered. A total of three different failure modes can be distinguished. For the design in the ultimate limit states, shear stresses in the gross and in the net cross section and shear stresses in the crossing areas need to be calculated and compared to respective strength properties. Analytical solutions for the calculation of shear stresses, taking into account the board width and the layup of CLT-beams, are presented. The effective shear strength of CLT-beams loaded in-plane is derived from the load carrying capacities of the different failure modes. For the calculation of the shear deformation an effective shear modulus is specified in dependence of the cross-sectional structure taking into account shear strain in the lamellae and in the crossing areas.

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Concrete Design Competition Bautechnik 11/2015 749 Aktuell

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