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Autor(en) Titel Zeitschrift Ausgabe Seite Rubrik
Lener, Gerhard; Lang, Robert; Schmid, Johannes Optimierungsmöglichkeiten an Freischnitten - Experimentelle und numerische Untersuchungen Stahlbau 6/2015 430-434 Fachthemen

Kurzfassung

Bei zyklischen Belastungen auf Bauwerke und Bauteile ist neben Tragsicherheits- und Gebrauchstauglichkeitsnachweisen ein besonderes Augenmerk auf den Nachweis der Ermüdungsfestigkeit zu legen. Die Modellbildung in der Ermüdung unterliegt vielen Parametern, die jedoch teilweise nur schwer erfassbar sind. Dazu zählen unter anderem die Geometrie der Bauteile und speziell der Detailausbildungen. Im vorliegenden Fall werden Untersuchungen zu geometrisch optimierten Freischnitten für Bauteile aus unlegierten niederfesten Baustählen durchgeführt und mittels Versuchen verifiziert. Daraus ergeben sich deutliche Vorteile durch die Optimierung, deren Potential jedoch stark von den geforderten ertragbaren Spannungszyklen, den zugrunde gelegten Regelwerken und Auswertemethoden beeinflusst wird.

Optimization of free cuts - experimental and numerical studies.
Next to ultimate and serviceability state design, close attention is to be paid to fatigue resistance when dealing with cyclic loads on constructions and their components. Model building in fatigue depends on several parameters which can be evaluated only partially, however. These parameters include among other things the geometry of the component and especially the details of the design. In the present case studies are carried out to investigate geometrically optimized free cuts for components of non-alloy low strengths steels and are verified by experimental tests. This procedure results in considerable benefits in terms of optimization whose potential is strongly affected by the required stress cycles, the underlying regulations and evaluation methods.

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Entwicklung eines anwenderorientierten Versagensmodells für die Blechumformsimulation höchstfester Stahlwerkstoffe (P 853) Stahlbau 6/2015 434 Aus der Forschung

Kurzfassung

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Unterweger, Harald; Taras, Andreas Steifenlose Krafteinleitung bei Biegeträgern - Vorschlag einer vereinfachten Eurocode-konformen Nachweisführung Stahlbau 6/2015 435-448 Fachthemen

Kurzfassung

Die Einleitung konzentrierter Kräfte in den Steg eines gewalzten oder geschweißten Biegeträgers, bei dem aus Gründen der Wirtschaftlichkeit auf die Anordnung von Steifen verzichtet wurde, ist ein häufiges Detail von Stahltragwerken - insbesondere im Hochbau. Das Detail war daher auch in den nationalen Stahlbaunormen enthalten und wurde traditionell - z. B. nach DIN 18800 - durch Ansatz eines Lastausbreitungswinkels und Betrachtung des resultierenden wirksamen Steg-Querschnitts nachgewiesen. Diese Vorgehensweise war einfach und effizient, berücksichtigte aber nicht alle auftretenden Effekte. Im Eurocode 3 findet man in der so genannten Stahlbau-Grundnorm EN1993-1-1 keine Festlegung zur Nachweisführung steifenloser Krafteinleitungen. In verschiedenen Teilen der EN 1993 (Teil 1-8 - Anschlüsse und Teil 1-5 - Plattenbeulen) werden darüber hinaus Regeln angegeben, die prinzipiell die Krafteinleitung quer zum Steg behandeln, jedoch mit unterschiedlichen Nachweisansätzen und für andere Anwendungsfälle, wie Rahmenecken bzw. Lasteinleitungen senkrecht zur Trägerachse beim Lancieren von Brückenträgern. Im vorliegenden Beitrag werden die verschiedenen Ansätze, die sich im Eurocode finden, verglichen und diskutiert.
Ziel ist, das wesentliche Tragverhalten von lokalen steifenlosen Krafteinleitungen herauszuarbeiten und die davon ableitbaren Konsequenzen für eine zutreffende und doch praxistaugliche einfache Nachweisführung aufzubereiten. Abschließend wird ein allgemein anwendbarer Bemessungsvorschlag für die Praxis, auf Basis der vorhandenen Eurocode 3-Regeln, abgeleitet und vorgestellt.

Transversal load introduction into unstiffened girder webs - Proposal for a simplified, Eurocode-compatible design check.
The introduction of concentrated transversal loads into the webs of hot-rolled or welded beams and girders, while avoiding the disposition of apposite stiffeners, is a common ingredient for a cost optimization of steel structures detailing, particularly in building structures. Practical design checks for this detailing solution were thus included in national standards - e. g. in DIN 18800. In this standard, a constant load distribution slope was assumed and an effective section in the web was used for the design checks. This procedure was simple and efficient, did however not consider all load-carrying mechanisms correctly. In Eurocode 3, the so-called general rules standard EN 1993-1-1 does not contain specific rules for design checks for this detailing solution. In other parts of EN 1993 (part 1-8 - connections and part 1-5 - plate buckling) a number of rules are given, which include the transversal load introduction into girder webs as part of design verifications for related cases (unstiffened frame joints, patch loading in welded (bridge) girders). In this paper, the different concepts found in the Eurocode are compared and discussed.
The study aims at identifying and discussing the key load-carrying behaviour at transversal load introduction points in order to derive an accurate, yet practical design check recommendation on the basis of the mentioned, existing Eurocode rules. This design recommendation is presented at the end of the paper in compact form.

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Ermüdungsgerechte Fachwerke aus Rundhohlprofilen mit dickwandigen Gurten (P 815) Stahlbau 6/2015 448 Aus der Forschung

Kurzfassung

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Stroetmann, Richard; Strehl, Christian Nachruf auf Prof. Dr. habil. Richard Schardt Stahlbau 6/2015 449-450 Persönliches

Kurzfassung

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André Dürr zum Professor berufen Stahlbau 6/2015 450-451 Persönliches

Kurzfassung

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Emil-Mörsch-Denkmünze an Karl Morgen Stahlbau 6/2015 451 Persönliches

Kurzfassung

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Dämpfung des SOCAR Tower in Baku Stahlbau 6/2015 451-452 Aktuell

Kurzfassung

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Inhalt: UnternehmerBrief Bauwirtschaft 6/2015 UnternehmerBrief Bauwirtschaft 6/2015 Inhalt

Kurzfassung

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Ernst & Sohn (Hrsg.) Gesamtausgabe UBB 6/2015 UnternehmerBrief Bauwirtschaft 6/2015 1-24 Gesamtausgabe

Kurzfassung

Komplette Monatsausgabe

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Schalk, Günther Unter Spannung: Justitia und die Baufirmen UnternehmerBrief Bauwirtschaft 6/2015 1 Editorials

Kurzfassung

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Kurz informiert: UnternehmerBrief Bauwirtschaft 6/2015 UnternehmerBrief Bauwirtschaft 6/2015 2 Kurz informiert

Kurzfassung

Nachfrage am Bau zieht langsam wieder an
Baustoffrecycling: Erfolgsgeschichte am Scheideweg
Steuerzahlerbund fordert Verschärfung des Strafrechts

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Schmidt, Peter Der Mensch als entscheidender Faktor in der Baufirma UnternehmerBrief Bauwirtschaft 6/2015 3-8 Berichte

Kurzfassung

Gesellschaftliche, politische und marktwirtschaftliche Veränderungen fordern vielfältige Reaktionen ein. “Augen zu und durch” ist eine Variante. Bewusstes Erkennen, Analysieren und Handeln sind meist erfolgreichere Strategiekonzepte. Dabei ist zu erkennen, dass die Probleme vielfältig sind, die Lösungen aber klar im Personal- und Führungsbereich liegen. Hier greift die vom Europäischen Sozialfonds (ESF) und vom Bundesarbeitsministerium (BMAS) ausgeschriebene Projektförderung “unternehmensWert:Mensch” und setzt nachhaltige Impulse. Strukturen und Prozesse sind wichtig, der Schwerpunkt Mensch steht als entscheidender Faktor im Vordergrund der Bemühungen. Hier können bei wirksamen und nachhaltigen Anstrengungen positive Rückmeldungen auch aus den Bereichen Kosten und Ertrag gewonnen werden. Hilft das Programm tatsächlich weiter? Der UBB stellt das Förderprojekt “unternehmensWert: Mensch” am Beispiel einer mittelständischen Baufirma auf den Prüfstand.

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Schalk, Günther Aktuelles aus der Rechtsprechung UnternehmerBrief Bauwirtschaft 6/2015 9-10 Berichte

Kurzfassung

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Weber, Ruth "Next generation": Nachwuchs qualifizieren und fördern UnternehmerBrief Bauwirtschaft 6/2015 11 Berichte

Kurzfassung

Aus- und Weiterbildung wird zu einem immer zentraleren Thema in der Bauwirtschaft. Ein Beispiel: Das mittelständische Projektbauunternehmen Brüninghoff setzt bei der Qualifizierung seiner Mitarbeiter auf ein innovatives Konzept. Mit dem Programm “Next Generation” werden Nachwuchskräfte gezielt auf neue Aufgabenbereiche und Führungsaufgaben vorbereitet. In den Projektinhalten steht der Erfahrungsaustausch zwischen den im Unternehmen beschäftigten Generationen im Vordergrund.

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Dauerbrenner § 13b UStG: Antworten auf Praxisfragen UnternehmerBrief Bauwirtschaft 6/2015 12-14 Berichte

Kurzfassung

Die dauernden Änderungen zum § 13b UStG für Bauleistungen, die Neuregelungen für Metalllieferungen und die zahlreichenden “klarstellenden” Schreiben des Bundesfinanzministeriums zur Steuerschuldnerschaft führen in der Praxis in Baubetrieben weniger zu mehr Klarheit als zu noch mehr Unsicherheit in der Bauwirtschaft. Gefahr droht auch bei Betriebsprüfungen. Der UBB gibt daher Antworten auf die wichtigsten Fragen, die in der Praxis immer wieder virulent werden.

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Dauernde Berufsunfähigkeit: Verkauf des Betriebs? UnternehmerBrief Bauwirtschaft 6/2015 15 Berichte

Kurzfassung

Verkaufen Sie Ihren Handwerksbetrieb erst nach Ihrem 55. Geburtstag, winken bei der Besteuerung des Veräußerungsgewinns Steuervorteile. Haben Sie Ihren 55. Geburtstag im Zeitpunkt des Verkaufs des Betriebs noch nicht gefeiert, gibt es die Steuervorteile nur dann, wenn Sie im sozialversicherungsrechtlichen Sinn dauernd berufsunfähig sind. In der Praxis stellt sich nun also die Frage, wann diese dauernde Berufsunfähigkeit festgestellt worden sein muss.

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Schweibenz, Bernd Welche Werte erwartet die Generation Y vom Arbeitgeber? UnternehmerBrief Bauwirtschaft 6/2015 16-17 Berichte

Kurzfassung

Das Thema Nachwuchskräfte beschäftigt zunehmend die Bauwirtschaft. Bereits seit Jahren ist absehbar, dass sich die Stellensituation für die Absolventen im Bereich Bauingenieurwesen positiv darstellt und in den kommenden Jahren auch weiterhin darstellen wird. Doch was ist neben guten Berufs- und Karriereaussichten im Berufsleben wichtig für die künftigen Mitarbeiter und Kollegen der sogenannten Generation Y?

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Emmert, Angela; Schlicht, Alexander Mindestlohn: Auftraggeber haftet auch für seinen Subunternehmer UnternehmerBrief Bauwirtschaft 6/2015 18-19 Berichte

Kurzfassung

Die Baubranche ist - wie kaum eine andere Branche - geprägt durch den Einsatz von Subunternehmern. Mit Wirkung zum 01.01.2015 ist das vieldiskutierte Mindestlohngesetz (MiLoG) in Kraft getreten. Neben der Lohnhöhe steht vor allem die Dokumentationspflicht in der Kritik. Diese wird aber nach aktuellem Stand nicht geändert. Der UBB zeigt den konkreten Handlungsbedarf für Arbeitgeber in der Baubranche auf.

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Anwendung von Stoffpreisgleitklauseln in Bauverträgen UnternehmerBrief Bauwirtschaft 6/2015 20 Berichte

Kurzfassung

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UBB-Veranstaltungstipps UnternehmerBrief Bauwirtschaft 6/2015 20 Veranstaltungen

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Inhalt: Bauphysik 5/2015 Bauphysik 5/2015 Inhalt

Kurzfassung

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Aydinli, Sirri; Gramm, Stefan; Kaase, Heinrich; Köster, Helmut Einbindung tageslichttechnischer Messwerte in Planungsprogramme am Beispiel eines neuartigen Sonnenschutzsystems Bauphysik 5/2015 257-262 Fachthemen

Kurzfassung

Für eine zuverlässige Tageslichtplanung im Innenraum ist die genaue Kenntnis insbesondere über die bi-direktionalen Kennzahlen (räumliche Verteilung des Leuchtdichtekoeffizienten q in Abhängigkeit des Lichteinfalls) der Tageslichtsysteme unverzichtbar. Es wird eine Methode mit Beispielen (RETROLux-Tageslichtsysteme) vorgestellt, bei der die gemessenen Verteilungen des Leuchtdichtekoeffizienten konvertiert werden, so dass die Ergebnisse in konventionellen Lichtplanungstools wie DIALux oder Relux importiert werden können, um lichttechnische Berechnungen mit photorealistischen Darstellungen durchzuführen.

Integration of luminous characteristics into lighting design tools using the example of an innovative sun protection system.
For reliable daylighting design in interior, precise knowledge is essential in particular on the bi-directional characteristics (spatial distribution of luminance coefficient q as a function of the light incidence) of the daylighting systems. A new method is presented with examples (RETROLux-daylighting systems), in which the measured distributions of luminance coefficients are converted, so that the results can be imported into conventional lighting design tools such as DIALux and Relux to perform calculations with photo-realistic representations.

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Steidle, Anna; de Boer, Jan; Werth, Lioba; Sedlbauer, Klaus Stressor oder Ressource? Die Bedeutung der bauphysikalischen Bedingungen für den Menschen am Beispiel der Lichtumgebung Bauphysik 5/2015 263-267 Fachthemen

Kurzfassung

Im Zeitalter der Wissensarbeit steigt die Bedeutung mentaler und psychologischer Faktoren wie Konzentrationsfähigkeit, Stimmung und Motivation für eine hohe Leistungsfähigkeit. Die physikalischen Bedingungen an Büroarbeitsplätzen können einerseits einen Stressor darstellen, der die Konzentration erschöpft und den Nutzer ermüdet, oder eine räumliche Ressource, die Arbeitstätigkeiten erleichtert oder Nutzerbedürfnisse befriedigt und dadurch Engagement und Stimmung bei der Arbeit steigert. Inwiefern bestimmte räumliche Bedingungen am Arbeitsplatz eine Ressource oder einen Stressor darstellen, lässt sich anhand der drei Ebenen des Komforts abschätzen: physischer, funktionaler und psychischer Komfort. Ein solcher Ansatz soll helfen, “psychisch nachhaltige“ physikalische Raumbedingungen zu schaffen, die die psychischen Ressourcen der Nutzer schonen. Im vorliegenden Beitrag wird dieses neue Verständnis von Komfort mithilfe der zugrunde liegenden psychologischen Prozesse erklärt und am Beispiel der bauphysikalischen Variablen “Beleuchtung“ illustriert.

Stressor or resourse? The significance of physical conditions and comfort exemplified by lighting conditions.
In the era of knowledge work, high performance increasingly depends on mental and psychological factors like concentration, mood, and motivation. Physical conditions in offices can either constitute a stressor depleting concentration and fatiguing users, or an environmental resource facilitating work activities and satisfying user needs and, in turn, heightening engagement and mood at work. To what extent certain physical conditions at the workplace function as resources or as stressors can be estimated based on three levels of comfort: physical, functional, and psychological comfort. This approach aims at supporting the creation of “psychologically sustainable” physical conditions, which conserve the users’ psychological resources. In this article, this new understanding of comfort will be explained based on the underlying psychological processes and will be illustrated using the example of the physical variable of lighting.

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Lung, Thomas Prognose von Verschattungen im Umfeld komplexer Bebauung Bauphysik 5/2015 268-272 Fachthemen

Kurzfassung

Beim Kauf von Eigentumswohnungen oder Häusern, bei der Aufstellung von Bebauungsplänen oder bei Rechtsstreitigkeiten im Zusammenhang mit Neubauvorhaben werden immer häufiger Verschattungsprognosen in Auftrag gegeben. Eine ausreichende Besonnung von Wohn- und Aufenthaltsräumen fördert die Gesundheit, das Wohlbefinden und die Leistungsfähigkeit der Menschen; Verschattungen wirken auf die genannten Lebensqualitätsmerkmale einschränkend und führen darüber hinaus zu erheblichen Defiziten im Bereich der Photovoltaik. Hinsichtlich der Beurteilung von Verschattungswirkungen gibt es keine verbindlichen planungs- oder bauordnungsrechtlichen Festlegungen für ausreichende Besonnungszeiten. In der Praxis wird eine Bewertung der berechneten Verschattungs- bzw. Besonnungszeiten vorrangig anhand der Norm DIN 5034-1 vorgenommen, die für Wohnräume am 17. Januar eine Mindestbesonnungsdauer von einer Stunde und am 21. März bzw. 23. September von vier Stunden empfiehlt. Aber auch die prozentuale Minderung der bestehenden Verschattungszeiten durch ein Bauvorhaben wird als Maßstab zur Bewertung der Verträglichkeit der Planung herangezogen.
In diesem Beitrag werden die Grundlagen zur Prognose von Verschattungen im städtischen Umfeld skizziert; insbesondere werden die Eigenverschattungen der Gebäude sowie der Einfluss der Horizonteinengung auf die Berechnungsergebnisse erklärt und der Zusammenhang der Gebäudegeometrien mit den Algorithmen des Verschattungsmodells erläutert. Schatten wird hierbei als ausschließlich durch Baukörper im direkten, gerichteten Sonnenlicht entstandener Helligkeitsunterschied verstanden, d. h. durch diffuses Himmelslicht, künstliche Beleuchtung, Reflexionen etc. verursachte Schattenphänomene bleiben unberücksichtigt. Standardmäßig werden Verschattungprognosen für durchgehend unbewölkten Himmel, d. h. für eine maximal mögliche Sonnenscheindauer durchgeführt.

Forecast of shadowing duration in urban regions.
Purchasing condominiums or houses, preparing land-use plans or with civil lawsuits in connection with new building projects more and more frequently predictions of shadowing are required. Concerning the assessment there are no binding definitions according to planning and building regulations law with regard to sufficient duration of sunlight. In practice an assessment of calculated duration of shadowing or sunshine is primarily carried out by means of the German standard DIN 5034-1 which recommends for housings a minimum sunlight duration on 17th of January of one hour and on 21th of March of 4 hours. But also the percentage of decrease of existing sunlight duration by a building project is consulted as a criterion for the assessment of the legitimacy of the planning.
In this paper the principles of forecast of shadowing duration in urban regions are outlined. In particular the self-shadowing of buildings as well as the influence of the horizon constriction on the calculation results are explained. Furthermore the connectivity of the building dimensions with the algorithms of the calculation model is outlined. Here shades are exclusively understood as differences in brightness of directed sunlight created by buildings; that means, effects by diffuse skylight, artificial lighting, reflections etc. causing shade phenomena remain disregarded.

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