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Autor(en) Titel Zeitschrift Ausgabe Seite Rubrik
Pamp, R.; Platt, J. Ein Stadiondach schwebt nach oben - Ergänzungs- und Umbauarbeiten am Stadion Kaiserslautern Stahlbau 1/2006 1-7 Fachthemen

Kurzfassung

Um den Anforderungen der FIFA an ein Stadion für die Fußballweltmeisterschaft 2006 gerecht zu werden, mußte das Stadion auf dem Betzenberg in Kaiserslautern quantitativ erweitert und qualitativ verbessert werden. Die dafür notwendigen Bauarbeiten erstreckten sich fast flächendeckend über das gesamte Stadion und betrafen die Süd-, West- und Nordtribünen sowie die beiden Eckbereiche neben der Nordtribüne. Um eine derartige Aufgabe im baulichen Bestand und bei laufendem Spielbetrieb zu bewältigen, waren zahlreiche logistische und baubetriebliche Fragestellungen zu lösen. Dabei war etwa das Stadion vor jeder Veranstaltung so herzurichten, daß alle Personen sicher den Besuch des Stadions genießen konnten. Eine besondere Herausforderung stellte sich bei dem Anheben des bestehenden Daches der Südtribüne. Durch die gewählte Zuglösung konnten der Spielbetrieb ohne Behinderungen weiterlaufen und die Kräfte im System kontrolliert umgelagert werden.

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Hölbling, W.; Muller, G.; Saal, H. Tragverhalten von Kehlnahtverbindungen von höherfesten Feinkornbaustählen Stahlbau 1/2005 1-8 Fachthemen

Kurzfassung

Neueste Untersuchungen zeigen, daß Kehlnahtverbindungen von thermomechanisch gewalzten Feinkornbaustählen S 460 deutlich größere Tragfähigkeiten aufweisen, als in den aktuellen Bemessungsre-geln angesetzt werden dürfen. In diesem Aufsatz wird gezeigt, wie das Tragverhalten von Kehlnähten rechnerisch abgebildet werden kann. Auf Grundlage der Berechnungsergebnisse und von den Versuchsergebnissen wird abgeschätzt, wie die Tragfähigkeit von Kehlnahtverbindungen von Parametern wie der Art des Grundwerkstoffes, dem Schweißzusatzwerkstoff und den Schweißparametern abhängt.

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Stiglat, K. Sicherheit - Was ist das? Stahlbau 1/2004 1-3 Editorial

Kurzfassung

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Fink, J.; Rubin, D.; Hollmann, K. Anwendung des Innsbrucker Komponentenmodells bei der Optimierung eines modernen Deckenschaltischs Stahlbau 1/2003 1-9 Fachthemen

Kurzfassung

Die Überarbeitung einer momententragfähigen Riegel-Stützen-Verbindung eines Rüstturms erforderte neben der konstruktiven Ausarbeitung eines möglichst bedienungsfreundlichen Anschlusses eine exakte statische Untersuchung dessen Tragverhaltens. Hierzu kam das Innsbrucker Komponentenmodell zum Einsatz, anhand dessen alle benötigten Optimierungsmaßnahmen nachrechenbar wurden, um schlußendlich einem völlig neuartigen Rotationskeil-Anschluß die nötige Steifigkeit und Tragfähigkeit zu verleihen. Im folgenden werden die einzelnen Schritte des Entwicklungsprozesses beschrieben.

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Meese, L.; Ziesler, D. Neue Messehalle 3 in Frankfurt/Main - Planung und Ausführung der Überdachung Stahlbau 1/2002 1-12 Fachthemen

Kurzfassung

Im Rahmen der Erweiterung des Messegeländes in Frankfurt am Main wurde in knapp 15 Monaten, von April 2000 bis Juli 2001, die neue Messehalle 3 nach dem Entwurf der Architekten Nicholas Grimshaw & Partners, London, und der Ingenieure Ove Arup, London, gebaut. Der Entwurf ging 1999 mit dem 1. Preis aus einem Wettbewerb hervor. Der von der Messe Frankfurt GmbH mit dem Bau der Halle beauftragte Generalunternehmer, eine Arbeitsgemeinschaft der Firmen Hochtief und Bilfinger/Berger, setzte diesen Entwurf mit vielen beteiligten Planern und Firmen in einem engen Zeitrahmen in ein funktionierendes Gebäude um. Im Januar 2000 erhielt die Stahlbau Plauen GmbH, Plauen/Vogtland, vom Generalunternehmer den Auftrag für die Planung und Ausführung des Stahlbaugewerks der neuen Halle 3. Der Auftrag umfaßte Planung, Lieferung und Montage des gesamten Stahlbaus für das Hallendach und die Ebene 1. Schlaich Bergermann und Partner, Stuttgart, erstellte baubegleitend die Ausführungsplanung des Hallendachtragwerks, damit die Übergabe der Halle an die Messe termingerecht zum Juli 2001 erfolgen konnte. Über Planung und Ausführung der Überdachung, insbesondere über die komplexe Boden-Bauwerks-Interaktion, die Tragfähigkeit geschweißter Rohrknoten sowie die anspruchsvolle Fertigung und Montage wird in diesem Aufsatz berichtet.

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Kurrer, K.-E.; Böhnki, D. 150 Jahre Verlag Ernst & Sohn - 150 Jahre Fachliteratur für den Eisen- und Stahlbau Stahlbau 1/2001 1-2 Editorial

Kurzfassung

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Seemann, K.; Gümpel, P.; Schwarze, J.; Jäkle, V. Dynamische Festigkeitsuntersuchung an der Mettnau-Brücke in Radolfzell Stahlbau 1/2000 1-9 Fachthemen

Kurzfassung

Die Mettnau-Brücke, eine Straßenbrücke aus Stahl-Fachwerk, Baujahr 1908, weist ernsthafte Korrosionsschäden (Korrosion bis auf die Hälfte der Blechdicken und Durchrostungen) auf. Es stellt sich die Frage, ob eine Instandsetzung technisch möglich ist, vor allem im Hinblick auf den infolge der Rostkerben befürchteten Festigkeitsabfall des betagten Brückenstahls unter dynamischer Beanspruchung. Es wird eine Möglichkeit aufgezeigt, den Einfluß von Korrosion auf die Dauerschwingfestigkeit im Labor zu untersuchen. Die daraus resultierenden dynamischen Festigkeitswerte stellen für Brückenkonstrukteure die Grundlage dar, um Aussagen über die weitere Lebensdauer einer Brücke treffen zu können. Dies geschieht durch Umwertung von Wöhlerlinien (Dauerfestigkeit aus dem Laborversuch) in Lebensdauerlinien (Betriebsfestigkeit eines Bauteiles). Mit den so gewonnenen, für die alte Mettnau-Brücke spezifischen Betriebsfestigkeitswerten wird eine statisch-dynamische Nachrechnung und eine normgerechte Bemessung unter Berücksichtigung der Abrostungsrate durchgeführt. Die Werte sind für einen alten unberuhigt vergossenen Stahl erstaunlich gut und sind gleichwertig oder besser als ein heute handelsüblicher beruhigt vergossener St 37 (S 235). Somit kann der 1908 nur für Pferdefuhrwerke ausgelegten Brücke noch eine im Sinne der Wöhlerlinie unendlich oft ertragbare Belastung von 12 t zugemutet werden. Wirtschaftslichkeitsberechnungen unter Berücksichtigung der künftigen Unterhaltungskosten ergeben aber, daß in der weiteren, noch nicht abgeschlossenen Planung auch ein Neubau parallel zur Instandsetzung der alten Brücke mit betrachtet werden muß. Der Entscheidungsprozeß, der vom Ingenieur zwar getragen, aber von politischen Gremien letztendlich bestimmt wird, zeigt, daß die Ingenieure bei ihrer Arbeit im Spannungsfeld Werkstoffkunde - Bautechnik - Wirtschaftlichkeit - Politik stehen.

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Agócs, Z.; Fryba, L.; Studnicka, J. Stahlbau in der Tschechischen und Slowakischen Republik Stahlbau 1/1999 1-2 Editorial

Kurzfassung

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Dauner, H.-G. Der Viadukt von Lully. Eine Neuheit im Verbundbrückenbau Stahlbau 1/1998 1-14 Fachthemen

Kurzfassung

Auf der Autobahn A1 der Schweiz wurde der ca. 1000 m lange Viadukt von Lully nach einem Ingenieurwettbewerb als Verbundbrücke auf der Basis eines Raumfachwerkes aus Stahlrohren gebaut. Es handelt sich um eine "Neuheit", die von der Jury mit originell und innovativ beurteilt wurde. Bisher wagte man sich im Straßenbrückenbau wegen der dynamischen Beanspruchungen nicht an die Lösung mit geschweißten Rohrknoten heran. Es werden Entwurf und Bau der Brücke beschrieben und mitgeteilt, wie mit dem Problem der nicht zugänglichen Schweißnahtwurzel in den Rohrknoten umgegangen wurde.

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Möll, R. Altstahlschweißen und Nieten im Zuge der Grunderneuerung des "Eisernen Steges" in Frankfurt am Main. Stahlbau 1/1997 1-11 Fachthemen

Kurzfassung

In der Stadt Frankfurt am Main gehört die Fußgängerbrücke der "Eiserne Steg" aus dem Jahre 1868 zu den erhaltenswerten Bauwerken. Nach verschiedenen Umbaumaßnahmen, zu denen auch eine Sanierung des Steges nach der Sprengung im Jahre 1945 gehörte, war infolge weit fortgeschrittener Korrosion eine grundhafte Erneuerung der Konstruktion notwendig geworden. Ein Team von Fachleuten erarbeitete nach grundlegenden Überlegungen eine Lösung, die letztlich eine Kombination der Verwendung von Altstahl und Neustahl, miteinander vernietet oder verschweißt, darstellt.

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Sedlacek, G.; Feldmann, M.; Weynand, K. Zur Schertragfähigkeit von langen Schraubenverbindungen. Stahlbau 1/1995 1-7 Fachthemen

Kurzfassung

Die Beanspruchbarkeit langer Schraubenverbindungen bei Annahme elastischen Werkstoffverhaltens im Traglastzustand, bei dem elastisch-plastisches Verhalten vorliegt, ist nicht genügend erforscht. Die Zahl der Versuchsergebnisse war zur Kalibrierung der Bemessungsmodelle zu gering. Daher wurde am lehrstuhl für Stahlbau, RWTH Aachen, ein Forschungsprojekt durchgeführt, um die vorhandenen Bemessungsmodelle (DIN 18800/1 und EC 3) mit Hilfe von neuen experimentellen und numerischen Untersuchungen zu überprüfen. Es wurden 15 Versuche auf der Basis der Finite-Elemente-Methode durchgeführt. Das Ergebnis zeigt, daß die Bemessungsmodelle in DIN 18800 und EC 3 in dem für die Praxis wichtigen Ausführungsbereich auf der sicheren Seite liegen; die DIN 18800 ist mit der Begrenzung der tragenden Schraubenanzahl auf max. acht zutreffend.

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Weischede, D. Das Seelentragwerk, ein modulares Bausystem. Stahlbau 1/1994 1-5 Fachthemen

Kurzfassung

Industriell vorgefertigte, sternförmige Module bilden aneinandergereiht die Seele zwischen zwei orthogonalen Seilnetzen und geben dem Seelentragwerk seinen Namen. Die Seile sind gegen die Seele vorgespannt und stabilisieren das System. So entsteht ein räumliches Tragwerk, bei dem die orthogonalen Seilnetze (Strukturseile) vorwiegend die Form bestimmen und Einzelseile (Tragseile) durch ihren dem Kraftfluß angepaßten Verlauf die wesentlichen Anteile der Lastabtragung übernehmen. Die Module sind im Prinzip alle gleich und können zu jeder beliebigen, ebenen, einfachen und doppelt gekrümmten Flächen gefügt werden. Das Seelentragwerk eignet sich vorwiegend zur Abtragung leichter Lasten bei großen Spannweiten. Es wurde als Pilotprojekt auf dem IGA-Gelände in Stuttgart bei den Wonbauten "Wohnen 2000" erstellt und zeigt als Ausschnitt eines weitgespannten Glasdaches eine seiner Einsatzmöglichkeiten.

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Saul, R.; Lustgarten, P.; Rinne, K.-D.; Aschrafi, M. Verbundbrücke mit Rekordspannweite über den Rio Caroni/Venezuela. Stahlbau 1/1992 1-8 Fachthemen

Kurzfassung

Die Angosturita-Brücke in Cuidad Guayana/Venezuela überführt eine eingleisige Bahnlinie und zwei 10,8 m breite Fahrbahnen mit einer Mittelöffnung von 213,75 m über den Caroni. Der zweizellige Hohlkasten hat einen Untergurt aus Stahl im Feld und aus Beton über den Stützen. Die nicht vorgespannte Fahrbahnplatte wird von Querträgern unterstützt. Der Verbund wird mit Perfobondleisten gesichert. Die Brücke ist für den Cooper 72-Zug nach AREA 1985 und das 1,3fache der AASHTO HS 20-44 Lasten bemessen. Auf Vorschlag der Montagefirma wurde die Stahlkonstruktion hinter den Widerlagern zusammengebaut und dann eingehoben. Vor dem Betonieren des Untergurtbetons wurde die Kragarmspitze angehoben, so daß das Eigengewicht der Stahlkonstruktion und des Untergurtbetons auf den entsprechenden Verbundquerschnitt wirken.

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Bachmann, H. Schwingungssanierung einer Turnhalle. Stahlbau 1/1991 1-4 Fachthemen

Kurzfassung

Bei einer nur auf statische Lasten bemessenen Zwischendecke einer doppelstöckigen Turnhalle traten während des Turnbetriebs starke Schwingungen auf. Eine Klasse acht- bis neunjähriger Schüler konnte mit Hüpfen Beschleunigungen von bis zu 2,5 m/s2 erzeugen, so daß die Gebrauchstauglichkeit erheblich beeinträchtigt war und auch ein Ermüdungsbruch nicht ausgeschlossen werden konnte. Messungen ergaben eine Grundfrequenz der Decke von 5,0 Hz und ein Dämpfungsmaß von etwa 3 %. Bei der Sanierung verstärkte man die Stahlträger durch Anschweißen eines Walzprofils. Dadurch wurde die Grundfrequenz auf 8,9 Hz angehoben, und die noch auftretenden Schwingungen liegen unterhalb zulässiger Grenzen.

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Lorenz, W. Die Entwicklung des Dreigelenksystems im 19. Jahrhundert. Stahlbau 1/1990 1-10 Fachthemen

Kurzfassung

Die Entdeckung des Gelenks und seiner Nützlichkeit zur Gliederung von Tragstrukturen ist im 19. Jahrhundert ein wesentlicher Schritt zur Ausbildung einer stahlbauspezifischen Konstruktionssprache. Die Ingenieure erschließen sich damit ein Feld bisher ungeahnter Möglichkeiten. Während der junge Eisenbau noch mit traditionellen Methoden des Stein- und Holzbaus hinreichend erfolgreich sein kann und erste Ansätze zur Ausbildung von Gelenken keine Beachtung erfahren, erzwingt die dynamische Entwicklung der Eisenbahnen in der Jahrhundertmitte neue Lösungsmuster in Bautechnik und -wissenschaft; vor diesem Hintergrund entstehen die ersten Dreigelenkbrücken. Die Entwicklung ist nur möglich durch einen Paradigmenwechsel, eine grundsätzlich veränderte Sichtweise: Das Bauwerk, vordem ein unbewegter starrer Körper, wird als bewegliche Maschine erkannt. Die Geschichte des Gelenks widerspiegelt die Beweglichkeit für das Bauwesen.

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Klimke, H.; Kemmer, W.; Rennon, N. Die Stabwerkskuppel der Stockholm Globe Arena. Stahlbau 1/1989 1-8 Fachthemen

Kurzfassung

Der Beitrag berichtet über Entwurf und Ausführung eines ungewöhnlichen Bauwerks, das eine Herausforderung an die Entwicklung integrierter Bausysteme darstellt. Die Aufgabe konnte durch Einsatz neuer Konzepte und Absicherung durch Versuche bei Struktur und Eindeckung in wirtschaftlicher Weise gelöst werden.

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Brühwiler, E.; Hirt, M. A. Das Ermüdungsverhalten genieteter Brückenbauteile. Stahlbau 1/1987 1-8 Fachthemen

Kurzfassung

Um die Jahrhundertwende wurden zahlreiche genietete Brücken gebaut, die zum großen Teil heute noch in Betrieb sind. Oft ist es notwendig, diese Brücken noch möglichst lange in Betrieb zu behalten. Um die Restlebensdauer zu ermitteln, müssen die Ermüdungsbeanspruchung und die Ermüdungsfestigkeit bekannt sein. Der Beitrag behandelt das Ermüdungsverhalten genieteter Bauteile, die am Institut für Stahlbau (ICOM) der ETH Lausanne geprüft wurden. Die Resultate von drei Versuchsserien genieteter Träger werden mit Versuchen aus der Literatur und den Ermüdungskatagorien der EKS-Empfehlung verglichen. Außerdem werden die Rißbildung in den Trägern sowie die für den Bau genieteter Brücken verwendeten Materialien beschrieben.

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Stamm, K. Stahlkonstruktion der "Sports City Makkah". Stahlbau 1/1986 1-6 Fachthemen

Kurzfassung

Die Hauptbauwerke der "Sports City Makkah", eine Sporthalle, eine Schwimmhalle und die Tribünenüberdachung eines Stadions, wurden als Stahlkonstruktionen gebaut. Besonderheiten der beiden Hallen sind Binderzugstäbe aus Rundeisen und Knotenpunkte als mehrschnittige Einbolzen-Verbindungen. So ergaben sich trotz großer Abmessungen sehr filigrane, architektonisch gefällige Konstruktionen. Spezielle Probleme waren bei der Montage zu lösen. Die Besonderheiten der freispannenden Tribünenüberdachung des Stadions dagegen liegen in den komplizierten geometrischen Vorgaben in Grundriß und Aufriß sowie in sehr beengten Platzverhältnissen für die Binderverankerung. Für die hieraus resultierenden schiefwinkligen räumlichen Pfettenanschlüsse sowie die gewählte Verankerungskonstruktion wurden trotzdem relativ einfache konstruktive Lösungen gefunden und hier beschrieben. Die gesamte Anlage wurde Anfang 1985 in Betrieb genommen.

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Wagner, P. Kreuzungsbauwerk Mitte in Fulda - Erste Eisenbahnbrücke mit Trapez-Längssteifen. Stahlbau 1/1985 1-8 Fachthemen

Kurzfassung

Erstmals im Eisenbahnbrückenbau wurden beim Kreuzungsbauwerk Mitte in Fulda Trapezhohlsteifen als Längsaussteifungen der orthotropen Fahrbahnplatte verwendet. Die Berechnungsweise der Trapezhohlsteifen und der Querträger mit ihren besonders geformten Durchbrüchen wird dargestellt und der Einfluß der Betriebsfestigkeitsnachweise auf Konstruktion und Dimensionierung erläutert. Neben diesen theoretischen Berechnungsfragen werden Fargen der praktischen Herstellung unter besonderer Beachtung schweißtechnischer Gesichtspunkte behandelt. Aus den hierbei gewonnen Erfahrungen wird eine erste Einschätzung der mit diesem neuartigen Fahrbahnkonzept erzielbaren technisch-wirtschaftlichen Vorteile abgeleitet.

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Gunsam, G. Stahlkonstruktion für den neuen Block 7 des Großkraftwerkes Mannheim. Stahlbau 1/1984 1-6 Fachthemen

Kurzfassung

Kraftwerksblöcke der hier beschriebenen Bauart und Größe mit Dampfleistungen von 1500 bis 2000 t/h und 500 bis 700 MW elektrischer Leistung werden etwa seit dem Jahre 1970 in Deutschland entwickelt und gebaut. Die ersten Blöcke gingen 1973 in Betrieb. Nach anfänglich reger Bautätigkeit war die weitere Entwicklung durch Schwierigkeiten bei den Genehmigungsverfahren geprägt. Die Entwicklung hängt wesentlich von den Möglichkeiten eines wirkungsvollen Umweltschutzes incl. Entstaubung und Entschwefelung ab. Beschrieben wird hier das Kesselgerüst, die Schnittkraftermittlung der Tragkonstruktio, die Konstruktion, Statik und Konstruktion der Kesseldecke, Erdbebenberechnung, Bühnen des Kesselhauses, Nebengebäude sowie Fertigung und Montage.

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Reyer, E.; Nölker, A. Zum Brandverhalten von Gesamtstahlkonstruktionen des Stahl- und Stahlverbundbaus - Teil I: Verfahren, Eignungstests und Vergleichberechnungen zur experimentellen Untersuchung mit Großmodellen. Stahlbau 1/1983 1-10 Fachthemen

Kurzfassung

Es wird darauf hingewiesen, daß man einerseits noch ganz am Anfang der Erforschung des Brandverhaltens von Gesamtkonstruktionen steht, daß aber andererseits derartige Kenntnisse dringend benötigt werden, um das Zusammenspiel von Wirtschaftlichkeit und Sicherheit der Bauwerke weiterhin zu verbessern. Durch systematische Untersuchungen von Rahmenserien mit Großmodellen sollen Versagensarten, -phänomene und -daten erarbeitet und bereitsgestellt werden. Insbesondere die Kopplung von Großmodell-Versuchstechnik und rechnerisch-theoretischer Untersuchung führt zur experimentellgestützten Computersimulation mit dem Ziel, grundsätzliche Daten zum brandschutzgerechten Entwerfen, Konstruieren und Bemessen für Stahl- und Verbundkonstruktionen für die Praxis bereitzustellen.

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Carl, J.; Hilbers, F.-J.; Meyer, H.; Wiechert, G. Die Donaubrücke Regensburg-Schwabelweis. Stahlbau 1/1982 1-7 Fachthemen

Kurzfassung

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Saal, H.; Reif, A. Der Spannungs- und Stabilitätsnachweis für horizontale Zylinder mit beliebiger Flüssigkeitsfüllung. Stahlbau 1/1981 1-12 Fachthemen

Kurzfassung

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Dimitroff, St.; Alter, M. Die Dachkonstruktion des Internationalen Congreß Centrums Berlin. Stahlbau 1/1980 1-10 Fachthemen

Kurzfassung

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Schrewe, F.; Volke, E.; Jancke, K. Stählernes Überführungsbauwerk für die S-Bahn Rhein-Main im Bahnhof Frankfurt am Main-West. Stahlbau 1/1979 1-12 Fachthemen

Kurzfassung

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