abo_gift abo_online abo_print abo_student abo_test angle_left angle_right angle_right_filled arrow_big_down arrow_big_down_filled arrow_big_left arrow_big_left_filled arrow_big_right arrow_big_right_filled arrow_big_up arrow_big_up_filled arrow_dropdown_down arrow_dropdown_up arrow_small_left arrow_small_left_filled arrow_small_right arrow_small_right_filled arrow_stage_left arrow_stage_left_filled arrow_stage_right arrow_stage_right_filled caret_down caret_up close close_thin close_thin_filled contact download_thick download_thick_filled download_thin download_thin_filled ebook edit element_headline element_label element_relatedcontent lock mail minus page page_filled pages pages_filled phone plus print print_filled quotationmarks_left quotationmarks_right search send share share_filled shoppingcart_big shoppingcart_big_filled shoppingcart_header shoppingcart_small shoppingcart_small_filled social_facebook social_googleplus social_linkedin social_pinterest social_twitter social_xing social_youtube user_big user_small

Artikeldatenbank

Filter zurücksetzen
  • Autor(en)

  • Sprache der Veröffentlichung

  • Erschienen

  • Rubrik

Zeitschriften-Selektion

  • Alle auswählen Alle abwählen
Autor(en) Titel Zeitschrift Ausgabe Seite Rubrik
Mehr Arbeitsschutz im Straßen- und Brückenbau gefordert UnternehmerBrief Bauwirtschaft 8/2014 9-10 Berichte

Kurzfassung

Straßen und Brücken sind Lebensadern für Wirtschaft und Gesellschaft. Deren Bau und Erhaltung ist eine ständige Aufgabe. Nicht nur die bautechnische Qualität ist dabei eine Herausforderung, sondern auch die Arbeitssicherheit der Beschäftigten. Spezielle Risiken eröffnen etwa die Verkehrsführung in Baustellenbereichen, die Gestaltung von Traggerüsten oder Arbeiten im Bereich von Erd- und Straßenbaumaschinen. “Daher ist es wichtig, dass Straßenbaubehörden, Planer, Sicherheits- und Gesundheitsschutz-Koordinatoren und Unternehmen abgestimmt mit Fachleuten für den Arbeitsschutz handeln”, fordert Frank Werner, von der Abteilung Prävention der Berufsgenossenschaft der Bauwirtschaft (BG BAU).

x
Vorsteuerabzug für Privat-Pkw UnternehmerBrief Bauwirtschaft 8/2014 11 Berichte

Kurzfassung

Wird ein Betrieb in Form eines Einzelunternehmens betrieben oder als Personengesellschaft, darf der Privat-Pkw dem umsatzsteuerlichen Unternehmensvermögen zugeordnet werden. Dies ist möglich, ohne den Pkw dem ertragssteuerlichen Betriebsvermögen zuzuordnen.

x
Zoll jagt Offshore-Konten-Inhaber UnternehmerBrief Bauwirtschaft 8/2014 11 Berichte

Kurzfassung

Ein Zufallsfund des Zolls dürfte zu einer neuen Flut von Selbstanzeigen führen: Im Hamburger Hafen hat der Zoll zwei Container mit Unterlagen einer Privatbank von den Cayman Islands beschlagnahmt. Steuerfahndung und Staatsanwaltschaft sind bereits tätig.

x
Englert, Florian Aktuelles aus der Rechtsprechung UnternehmerBrief Bauwirtschaft 8/2014 12-13 Berichte

Kurzfassung

Säumiger Auftraggeber - § 2 Abs. 5 VOB/B greift
Individualvereinbarung = AGB? Kurioses aus Frankfurt

x
Eine Baustelle ist keine regelmäßige Arbeitsstätte UnternehmerBrief Bauwirtschaft 8/2014 14 Berichte

Kurzfassung

Angestellte Bauhandwerker, Bauleiter und Monteure können beim Ausfüllen der Einkommensteuererklärung für 2013 höhere Werbungskosten geltend machen. Möglich macht es ein Urteil des Bundesfinanzhofs (BFH), nach dem Großbaustellen keine regelmäßige Arbeitsstätte darstellen.

x
Hochwasser 2013: Reparaturen an Mietimmobilien sofort abziehbar UnternehmerBrief Bauwirtschaft 8/2014 14 Berichte

Kurzfassung

Vermieter, deren vermietete Immobilie im Mai/Juni 2013 vom Hochwasser beschädigt wurde, können die Kosten für die Beseitigung der Schäden in unbegrenzter Höhe durch einen Sofortabzug als Werbungskosten geltend machen. Das teilte jetzt die OFD Niedersachsen mit.

x
§ 13b UStG: Salto rückwärts UnternehmerBrief Bauwirtschaft 8/2014 15 Berichte

Kurzfassung

In der letzten Ausgabe haben wir Ihnen die neue Rechtslage zur Steuerschuldnerschaft nach § 13b Abs. 2 Nr. 4 UStG für Bauleistungen erläutert. Ein Gesetzesentwurf sieht nun vor, dass auch Bauträger wieder zum Steuerschuldner werden sollen.

x
Steueranrechnung für Hausanschlüsse erweitert UnternehmerBrief Bauwirtschaft 8/2014 15 Berichte

Kurzfassung

Hauseigentümer, die die Beauftragung eines Handwerkers für den (erstmaligen) Anschluss des Hauses ans öffentliche Versorgungsnetz in Erwägung ziehen, werden vom Finanzamt finanziell unterstützt. Es winkt eine Steueranrechnung für Handwerkerleistungen von 20% der abgerechneten Leistungen, maximal 1.200 Euro pro Jahr.

x
Hertwig, Stefan Neue EU-Vergaberichtlinien sollen Vergaberecht modernisieren UnternehmerBrief Bauwirtschaft 8/2014 16-19 Berichte

Kurzfassung

Die Europäische Union hat drei neue Richtlinien erlassen: Eine Vergaberichtlinie (2014/24/EU), eine Sektorenrichtlinie (2014/25/EU) und - neu - eine Konzessionsrichtlinie (2014/23/EU). Die bisher geltende Vergaberichtlinie (2004/18/EG) und die bisher geltende Sektorenrichtlinie (2004/17/EG) werden aufgehoben. Die neuen Richtlinien sind seit April in Kraft. Von den Mitgliedsstaaten sind sie binnen 24 Monaten, also bis Mitte April 2016, in nationales Recht umzusetzen. Der UBB stellt die wesentlichen Inhalte vor.

x
Schalk, Günther Tödliche Gefahren im Boden UnternehmerBrief Bauwirtschaft 8/2014 20 Buchtipp

Kurzfassung

Keine Kurzfassung verfügbar.

x
UBB-Veranstaltungstipps UnternehmerBrief Bauwirtschaft 8/2014 20 Veranstaltungen

Kurzfassung

Keine Kurzfassung verfügbar.

x
Inhalt: Bautechnik 7/2014 Bautechnik 7/2014 Inhalt

Kurzfassung

Keine Kurzfassung verfügbar.

x
Ernst & Sohn (Hrsg.) Sonderheft: Einkaufszentren 2014 Bautechnik 7/2014 1-52 Sonderheft

Kurzfassung

Die Ausgabe des Sonderheftes "Einkaufszentren 2014" zeigt, das Shopping Center auch im Zeitalter des Online-Handels eine Zukunft haben. Nach wie vor lieben Kunden Überraschungen, entdecken sie gern Neues und lassen sich vom Angebot verführen. Christian Huttenloher untersucht, wie sich Einkaufszentren auf die Innenstadt auswirken. In Projektberichten werden neue Shopping Center in Berlin, Wien, Hennef und Moskau ausführlich vorgestellt. Weitere Themenschwerpunkte: Brandschutz und Innenausbau.

x
Lachinger, Stefan; Spielhofer, Roland; Strauss, Alfred; Zimmermann, Thomas; Kleiser, Michael Entwicklung verschleißarmer Fahrbahnübergänge - Forschungsprojekt EVAF - Mobile Datenerfassung - Analyse der dynamischen Belastung Bautechnik 7/2014 455-465 Aufsätze

Kurzfassung

Durch ihre Position im Bauwerk werden Fahrbahnübergangskonstruktionen an Brücken hochdynamisch belastet. Zudem treten in den letzten Jahren aufgrund der Altersstruktur vermehrt Sanierungen in den Vordergrund. Ziel des Forschungsprojektes EVAF - Entwicklung verschleißarmer Fahrbahnübergänge - ist es, ausgehend von einer Analyse der Einwirkungen und der daraus resultierenden Schäden, Lösungsansätze für robuste, wartungsarme bzw. mit geringem Aufwand instand zu setzende Technologien für Fahrbahnübergangskonstruktionen zu finden. Das Projekt wird in einer Auftragnehmergemeinschaft von der MAGEBA GmbH, der Universität für Bodenkultur (BOKU) und vom Austrian Institute of Technology (AIT) durchgeführt.
In einem ersten Beitrag wurden die Ergebnisse der Schadenserhebung und Sensitivitätsanalysen an Fahrbahnübergangskonstruktionen (FÜK) gezeigt. Dieser Beitrag stellt die Ergebnisse der mobilen Datenerfassung von FÜK sowie der Analyse dynamischer Einwirkungen durch Fahrbahnunebenheiten vor.

Development of low-wear road expansion joints - Research project EVAF - Mobile collection of data - Analysis of dynamic impacts
Road expansion joints are dynamically high loaded structural elements due to their exposed position. Repair and maintenance actions on road expansion joints have become more and more important over the last years. Goal of the research project EVAF - Development of low-wear road expansion joints - is, based on analysis of the impact and resulting damages, the development of solutions for robust and low-maintenance road expansion joints. The project is carried out in collaboration between the industrial partner Mageba and the research partners AIT (Austrian Institute of Technology) and the University of Natural Resources and Life Sciences in Vienna.
A first publication about the project in this journal showed the results of damage evaluation and sensitivity analysis. This publication presents the results from the mobile collection of data and the numerical evaluation of the dynamic impact on road expansion joints.

x
Schacht, Andreas; Munk, Maximilian; Busen, Christian; Oeser, Markus Synthetisch gebundene offenporige Zwischenschichten zur gezielten Temperierung von Straßen im Winter Bautechnik 7/2014 466-471 Aufsätze

Kurzfassung

Verkehr ist ein wesentlicher Bestandteil einer modernen Gesellschaft. Der Transport von Waren auf der Straße stellt den mit Abstand größten Teil der Verkehrsleistung dar, sodass dieser jederzeit durch geeignete Verfahren, auch unter ungünstigen Wetterverhältnissen in den Wintermonaten, aufrecht zu erhalten ist. Eine Möglichkeit ist die Temperierung von Asphaltbefestigungen mithilfe eines Fluids, wodurch den maßgebenden Unfallursachen im Winter, wie beispielsweise Glätte durch Regen/Schnee/Eis, die einen erheblichen volkswirtschaftlichen Schaden durch Verkehrsbehinderung verursachen, entgegengewirkt wird.
Die gezielte Temperierung der Asphaltbefestigung in den Wintermonaten ist keine neue Erfindung. Derzeit wird die Temperierung üblicherweise mittels eines in die Asphaltbefestigung eingebauten Rohrregisters, welches von einem Fluid durchflossen wird, ermöglicht. Doch haben Rohrsysteme im Asphalt Nachteile in der Verarbeitung und in ihrer wirtschaftlichen Bereitstellung. Daher wurde in den vorliegenden Untersuchungen der Einsatz einer offenporigen Asphaltzwischenschicht, die ähnlich dem o. g. Konzept von einem Fluid zwecks Temperierung durchflossen wird, grundlegend betrachtet. Hierbei wurde insbesondere der Einsatz synthetisch gebundener Zwischenschichten untersucht. Gegenstand der Untersuchungen sind neben der bautechnischen Umsetzbarkeit derartiger Zwischenschichten auch Aspekte hinsichtlich der Dauerhaftigkeit, des Verformungsverhaltens, der Wasserdurchlässigkeit und der thermischen Wirksamkeit des Konzeptes.

Application of porous interlayer for targeted road temperature control
Traffic is an essential component of modern society. The transportation of goods on roads represents by far the biggest part of the traffic capacity; as a result, this must always be maintained through appropriate procedures, also under unfavourable weather conditions in the winter season. One possible way is the temperature control of the surface with a kind of liquid. With this method, the decisive accident causes in winter, such as slipperiness through rain, snow and ice, which result in great economic damage through hindering the transport, can be counteracted. The conception of temperature control on asphalt road is not brand-new. At the moment, the temperature control is typically achieved by installing tubes assembly, in which a kind of liquid flows. However, the tube system has disadvantages in fabrication and the economical provision. Therefore in this research the concept of porous asphalt interlayer was considered, which is similar to the above method flow through with a liquid. Apart from the porous asphalt interlayer, further applications with polyurethane binding interlayer were investigated. Objects of the investigation were the construction practicability of this porous interlayer and the aspects of durability, deformation behavior, water permeability and the thermal effectiveness of this concept.

x
Appel, Silke; Biskup, Michael Elastische Lagerung von Gebäuden zum Schutz vor Einwirkungen aus Schienenverkehr Bautechnik 7/2014 472-480 Berichte

Kurzfassung

In Berlin-Grunewald, auf dem Gelände des ehemaligen Güterbahnhofs, erfolgte die Planung und Errichtung einer Vielzahl hochwertiger drei- bzw. viergeschossiger Ein- und Mehrfamilienhäuser. Die Neubauten weisen hierbei teilweise sehr geringe Abstände zu den noch in Betrieb befindlichen Gleisanlagen nördlich des Baugrundstückes auf. Im Zuge von messtechnischen und rechnerischen Untersuchungen wurden für eine Reihe der von privaten Investoren geplanten Gebäude die infolge des Schienenverkehrs zu erwartenden Schwingungsimmissionen und sekundären Luftschalleinträge prognostiziert. Anhand von numerischen Simulationen erfolgte die Dimensionierung von Schwingungsminderungsmaßnahmen in Form konstruktiver Aussteifungen bzw. elastischer Lagerungen der Bauwerke. Für die effektive Dimensionierung einer elastischen Gebäudelagerung müssen Parameter wie die Nachgiebigkeit des anstehenden Untergrundes, das Schwingungsverhalten des Bauwerkes sowie die elastischen Eigenschaften der verwendeten Materialien Berücksichtigung finden. Durchgeführte Schwingungsmessungen in zwei der errichteten Einfamilienhäuser gaben Aufschluss über den Erfolg der getroffenen Maßnahmen. So konnte nachgewiesen werden, dass mithilfe einer detailliert geplanten elastischen Gebäudelagerung die Schwingungs- und folgend auch die sekundären Luftschallimmissionen um mehr als 12 dB reduziert werden konnten.

Elastic bedding of buildings for protection against emissions from railroad traffic
In Berlin-Grunewald, on the area of a former freight depot, a large number of premium three-floor or four-floor houses or apartment buildings was planned and erected.
Some of the new buildings are very close to the railroad line which is located to the north of the building site. For a number of buildings, measurements and calculative analyses were carried out in order to predict the impact of vibrations and secondary airborne sound due to railway traffic. By means of numeric simulations, vibration isolation measures were dimensioned in the form of structural reinforcements or elastic bedding of the construction. For an effective design of elastic bedding measures, parameters to be considered are e. g. the soil resilience, the construction's vibrational behavior, and the elastic properties of the materials. Vibration measurements in two of the one-family buildings could be used in order to quantify the success of measures. Thus, evidence was provided that with the detailed planning of elastic beddings, the vibration immission as well as the secondary airborne sound could be reduced by more than 12 dB.

x
Prestigeträchtiger Bau einer Überführung in Indien Bautechnik 7/2014 480 Firmen und Verbände

Kurzfassung

Keine Kurzfassung verfügbar.

x
Schwarz, Jochen; Maiwald, Holger Standortgefährdung infolge seismisch induzierter Bodenverflüssigung und Nachweise in DIN EN 1998-5 Bautechnik 7/2014 481-494 Aufsätze

Kurzfassung

Die Bodenverflüssigung beschreibt eine Gruppe von Phänomenen, bei denen infolge Baugrundversagens eine globale Gebäudeschädigung insbesondere durch Schiefstellungen und Sackungsprozesse hervorgerufen wird. Sie treten bei starken seismisch bedingten Bodenbewegungen auf, wenn weicher, nicht bindiger Baugrund zyklisch beansprucht wird. Beispiele aus Erdbebengebieten verdeutlichen, dass Verflüssigungseffekte wesentlich zum Schadensbild beitragen, jedoch im Planungsprozess nicht ausreichend berücksichtigt werden. Eine Erklärung mag auch darin liegen, dass die komplexen Vorgänge nur unzureichend modelliert werden können und ingenieurmäßige Ansätze sich vornehmlich auf Erfahrungswerte stützen müssen.
Der Beitrag gibt zunächst einen Überblick über die verschiedenen Verflüssigungsphänomene und die empfohlenen Methoden zur Standortuntersuchung bzw. Nachweisführung.
Im Mittelpunkt stehen das im Eurocode 8, Teil 5 (DIN EN 1998-5:2010-12) verankerte vereinfachte Nachweisverfahren und die darin verarbeiteten Erfahrungswerte (Beobachtungen). Hintergrundinformationen, die zu den Festlegungen insbesondere in den Anhängen des Eurocodes 8, Teil 5 geführt haben, werden aufbereitet und die Datenbasis in ihrem ursprünglichen Informationsgehalt reproduziert.
Der Beitrag gibt einen Überblick über die bis dato publizierten Grenzkurven, mit denen die Verflüssigungsgefährdung als kritisch oder unkritisch bewertet werden kann. An einem einfachen Beispiel wird mit Bezug auf das Roermond-Erdbeben vom 13. April 1992 (als dem stärksten Erdbeben in der Niederrheinischen Bucht seit 60 Jahren) dargestellt, dass die Überprüfung eines konkreten Standorts in Abhängigkeit von den verwendeten Bezugskurven zu unterschiedlichen Interpretationen führen kann und demzufolge ein weiterer Untersuchungsbedarf besteht.

Seismic hazard assessment of liquefaction potential following DIN EN 1998-5
The subsoil liquefaction stands for a group of phenomena which might cause a global building damage due to the induced drift and settlement processes. In general, these effects occur if a sedimentary soft soil site is shaken by strong cyclic loading. Examples from recent earthquakes demonstrate that liquefaction can contribute to whole damage situation, essentially; it might be concluded that the presence of codes alone is not sufficient to avoid these form of hazard if the planning is not adequately evaluated the critical liquefaction potential of the site.
Observed failure cases are indicating that the existing tool and models are not appropriate to derive realistic prognosis for the complex nonlinear response, i. e. engineering approaches have to be based on experience and the observed effects.
The paper starts with an overview of the different liquefaction describing hazard or failure types as well as the recommended methods of instrumental site investigation and derived compliance criteria.
The studies are concentrated on Eurocode 8, part 5 (DIN EN 1998-5:2010-12) and the implemented simplified decision criteria as well is the adopted original database. The background information is revaluated from the basic studies. Reference curves and magnitude scaling Factors (MSF) from different studies are compared. They enable the decision concerning a critical liquefaction potential.
For a simple example site and as a reconstruction of observed failure effects during the April, 13, 1992 Roermond-Earthquake (as the strongest event in the Lower Rhine Embayment over last six decades) it can be shown that the recommended evaluation criteria will lead to different results in dependence on the applied reference curves. With respect to the rather limited database, further studies are required to come-up with realistic site liquefaction evaluation approaches.

x
Oppe, Matthias; Trumpf, Heiko Erfolgreicher Einsatz von pultrudierten GFK-Profilen in Architektur und Ingenieurbau auf Grundlage der ersten Allgemeinen Bauaufsichtlichen Zulassung Bautechnik 7/2014 495-505 Berichte

Kurzfassung

Die Firma Fiberline Composites A/S hat im Dezember 2011 die Allgemeine Bauaufsichtliche Zulassung Z-10.9-299 für pultrudierte glasfaserverstärkte Kunststoffprofile (GFK-Profile) vom Deutschen Institut für Bautechnik in Berlin erlangt. Weitreichende theoretische Untersuchungen und umfangreiche Versuchsreihen bilden die Grundlage dieser Zulassung. Architekten und Ingenieure können nun direkt eine breite Palette an GFK-Konstruktionsprofilen im Hoch- und Ingenieurbau einsetzen. Experimentelle Untersuchungen und eine gutachterliche Stellungnahme bzw. Zustimmung im Einzelfall (ZiE) sowie eine projektbezogene Fremdüberwachung sind nicht mehr erforderlich. Bestandteil der Allgemeinen Bauaufsichtlichen Zulassung ist neben umfangreichen Angaben zu den Materialkennwerten ein umfassendes Bemessungskonzept mit normativem Charakter. In den vergangenen Jahren wurden bereits diverse Projekte auf Grundlage dieser Allgemeinen Bauaufsichtlichen Zulassung erfolgreich umgesetzt. Im Fokus dieses Beitrags stehen die Vorstellung des Bemessungskonzeptes auf der Grundlage dieser Allgemeinen Bauaufsichtlichen Zulassung, erweiterte Berechnungsansätze und die Vorstellung bereits in Deutschland umgesetzter ausgewählter Projekte.

Successful implementation of pultruded (GFRP) profiles in architecture and civil engineering based on the first official general technical approval
Pultruded Glass Fibre Reinforced Polymer (GFRP) profiles developed by the firm Fiberline Composites A/S were granted a general technical approval (no. Z-10.9-299) by the German Institute for Building Technology in Berlin in December 2011. This approval is based on extensive theoretical analysis as well as a series of rigorous experiments. Architects and engineers are now able to implement a wide variety of GFRP profiles within the construction and civil engineering fields without the need for elaborate experimental investigations or experts' appraisals, or requiring explicit individual approvals or external monitoring of projects. The technical approval is subject not only to extensive information of material characteristics and properties, but also to a comprehensive design concept based on relevant codes and standards. Several diverse projects have been successfully completed in recent years due to the issuing of the general technical approval. This article focuses on the underlying design concept developed based on this technical approval, extended design checks as well as showcases of some selected national projects realized in Germany.

x
BDB im intensiven Meinungsaustausch mit Bundesbauministerin Bautechnik 7/2014 505 Firmen und Verbände

Kurzfassung

Keine Kurzfassung verfügbar.

x
Sobek, Werner Gebäudehüllen - Wie weiter? Bautechnik 7/2014 506-517 Kommentar

Kurzfassung

Das Bauwesen trägt einen wesentlichen Anteil am aktuellen Ressourcenverbrauch und den daraus resultierenden Umweltfolgen. In den vergangenen Jahren gab es zwar wichtige Schritte hin zu mehr Energieeffizienz in der Gebäudehülle - die bislang für die energetische Sanierung verwendeten Maßnahmen sind aber viel zu ressourcen- und kostenintensiv, als dass sie in der erforderlichen Zeit tatsächlich durchgeführt werden könnten. Neben der Suche nach alternativen Lösungen muss auch eine Änderung der Bezugsgröße in Angriff genommen werden - es muss nicht nur der Energieverbrauch pro Quadratmeter, sondern auch (und v. a.) der pro Kopf betrachtet und bewertet werden. Dieser Paradigmenwechsel ist eine wichtige Ergänzung der technischen Entwicklungen, die im Bereich der Gebäudehüllen zu verzeichnen sind. Diverse Neuerungen zeigen, wie sich unsere Gebäudehüllen entwickeln können, um künftigen Anforderungen an Komfort, Effizienz und Ressourceneinsparung gerecht zu werden.

x
Erratum zu: Schadensmodelle für extreme Hochwasser - Teil 2: Erste Schlussfolgerungen aus dem Ereignis vom Juni 2013 Bautechnik 7/2014 518 Erratum

Kurzfassung

Keine Kurzfassung verfügbar.

x
Bautechnik aktuell 7/2014 Bautechnik 7/2014 519-522 Bautechnik aktuell

Kurzfassung


Aus den Hochschulen:
Ehrensenatorwürde für Prof. Dr. Valery Ivanovich Telichenko

Firmen und Verbände: Optimierung des Hochwasserschutzes / Faszination Achterbahn - junge Ingenieurinnen und Ingenieure konstruierten den perfekten “Loop” / Deutscher Bautechnik-Tag 2015 in Düsseldorf - Call for Papers / Ingenieurpreis 2015 - “Ingenieure setzen Maßstäbe” ist das Thema des Preises

Veranstaltungen: Textilbeton-Tagung in Dresden / Deutscher Straßen- und Verkehrskongress in Stuttgart mit Fachausstellung “Straßen und Verkehr 2014”

x
Kongresse - Symposien - Seminare - Messen Bautechnik 7/2014 523-524 Veranstaltungskalender

Kurzfassung

Keine Kurzfassung verfügbar.

x
Inhalt: Beton- und Stahlbetonbau 7/2014 Beton- und Stahlbetonbau 7/2014 Inhalt

Kurzfassung

Keine Kurzfassung verfügbar.

x