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Autor(en) Titel Zeitschrift Ausgabe Seite Rubrik
Kemper, Frank H.; Colomer Segura, Carles; Feldmann, Markus; Kuhnhenne, Markus Windlastempfehlungen für Attikabereiche von Industriehallen auf Basis von Windkanalversuchen Stahlbau 11/2015 915-921 Fachthemen

Kurzfassung

Im vorliegenden Beitrag werden die Ergebnisse von experimentellen Untersuchungen zur Bestimmung von Windlasten für Attiken von Industriebauten vorgestellt. Die Wirkung einer Attika ist zwar im Hinblick auf die effektiven Lastkomponenten im Bereich der randnahen Dachfläche in der Windlastnorm DIN EN 1991-1-4 [1] geregelt, nicht jedoch welche Windlast auf die Attika selbst angesetzt werden muss. Anhand von maßstäblichen Messungen an typischen Industriebaukörpern mit Flachdachausbildung konnten nun im Rahmen der durchgeführten Untersuchungen Lastempfehlungen entwickelt werden, die zukünftig im Rahmen der Bemessung von Attiken eingesetzt werden können.

Recommendation of wind load models for parapets on industrial roofs based on wind tunnel measurements.
The present contribution shows the results of experimental investigations to determine the wind loading on parapets of industrial buildings with a flat roof. Whereat the presence of parapets is considered in DIN EN 1991-1-4 with respect to their effect on the pressure coefficients at the roof, an appropriate load recommendation for their own design is missing. Based on wind tunnel measurements on scaled models of typical industrial buildings with flat roof, load recommendations have been elaborated to be used in the future design of parapets.

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Ungermann, Dieter; Schulze Bertelsbeck, Marc Zur Verwendung höherfester Stähle im Hochregallagerbau Stahlbau 11/2015 922-930 Fachthemen

Kurzfassung

Der rasante Aufschwung in der Logistikindustrie verbunden mit der Entwicklung automatisierter Fördersysteme führt zu immer größeren Hochregallagern mit Bauhöhen bis zu 50 m. Damit stößt die derzeitige Konstruktionspraxis von Hochregallagern in Silobauweise an ihre statisch-konstruktiven Grenzen. Zudem kann aufgrund der komplexen Profilausbildung der dünnwandigen, kaltgeformten Regalprofile die Tragfähigkeit nicht in allen Fällen nach DIN EN 1993-1-3 [1] ermittelt werden.
In dem hier vorgestellten Forschungsprojekt wurde untersucht, ob der Einsatz höherfester Stähle zu einer Optimierung des Tragsystems führen kann. Des Weiteren wurde analysiert, ob die Bemessungsregeln der DIN EN 1993-1-3 [1] auf die Regalprofile übertragen werden können.

The use of high-strength steel in high-bay racking systems.
The booming logistics industry and the development of high sophisticated automatic storage and retrieval systems lead to larger high-bay racking systems with heights up to 50 m. This pushes the current design practice of high-bay racking systems in silo construction to its static and constructive limits. Unfortunately, DIN EN 1993-1-3 [1] does not give design provisions for the special thin-walled, cold-formed rack profiles.
The research project focuses on two aspects: Using high-strength steel to optimize the rack systems as well as further developing design rules of DIN EN 1993-1-3 [1] to predict the load-bearing capacity of rack profiles.

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Architektur-Szene trifft sich zum Kongress in Essen Stahlbau 11/2015 930 Aktuell

Kurzfassung

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Rubin, Helmut; Rubin, Daniel Weihnachtspreisaufgabe Stahlbau 11/2015 931 Weihnachtspreisaufgabe

Kurzfassung

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Rubin, Helmut; Rubin, Daniel Jubiläumspreisaufgabe Stahlbau 11/2015 932 Jubiläumspreisaufgabe

Kurzfassung

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Persönliches: Stahlbau 11/2015 Stahlbau 11/2015 933-934 Persönliches

Kurzfassung

Eiffel Deutschland Stahltechnologie - der Geschäftsführer Uwe Heiland begeht sein Dienstjubiläum
Markus Kuhnhenne zum Professor ernannt
Santiago Calatrava erhält Europäischen Architekturpreis 2015

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50 Jahre Peter und Lochner: Rückblick und Ausblick Stahlbau 11/2015 934-935 Firmen und Verbände

Kurzfassung

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Aktuell: Stahlbau 11/2015 Stahlbau 11/2015 935-936 Aktuell

Kurzfassung

Deutschen Fassadenpreis für vorgehängte hinterlüftete Fassaden (VHF) 2015
International Symposium Architect and Engineer in the Interwar Period, 1919-1939

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Termine: Stahlbau 11/2015 Stahlbau 11/2015 936 Termine

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Inhalt: UnternehmerBrief Bauwirtschaft 11/2015 UnternehmerBrief Bauwirtschaft 11/2015 Inhalt

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Ernst & Sohn (Hrsg.) Gesamtausgabe UBB 11/2015 UnternehmerBrief Bauwirtschaft 11/2015 1-24 Gesamtausgabe

Kurzfassung

Komplette Monatsausgabe

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Schalk, Günther Probleme aus der VOB/B nur übernommen? UnternehmerBrief Bauwirtschaft 11/2015 1 Editorials

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Kurz informiert: UnternehmerBrief Bauwirtschaft 11/2015 UnternehmerBrief Bauwirtschaft 11/2015 2 Kurz informiert

Kurzfassung

BVMB sichert ihr Engagement auch für 2016 zu
Mittelständler zu sehr von nur einer Hausbank abhängig

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Bramann, Helmut "planen-bauen 4.0": Wegbereiter für Digitalisierung am Bau UnternehmerBrief Bauwirtschaft 11/2015 3-6 Berichte

Kurzfassung

Führende Verbände und Institutionen aus der gesamten Wertschöpfungskette der Bau- und Immobilienwirtschaft haben im Februar 2015 die “planen-bauen 4.0 - Gesellschaft zur Digitalisierung des Planens, Bauens und Betreibens mbH” gegründet. Die Gesellschaft wird von den Gründern als nationale Plattform, als Kompetenzzentrum und als der Gesprächspartner im Bereich der Forschung, Regelsetzung und Marktimplementierung verstanden und übernimmt die Rolle der Wegbereiterin bei der Einführung von Building Information Modeling (BIM), das heißt von digitalen Geschäftsprozessen in der Bauwirtschaft in Deutschland.

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Schalk, Günther Aktuelles aus der Rechtsprechung UnternehmerBrief Bauwirtschaft 11/2015 7-9 Berichte

Kurzfassung

Bauherr plant um - Ausführungsfristen verlängern sich!
Mängelansprüche verschlafen - haftet der Architekt?
Fehlerhafte Baustoffe: Baufirma bleibt auf Kosten sitzen!

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Pigorsch, Jörg Countdown Runway-Sanierung UnternehmerBrief Bauwirtschaft 11/2015 10-13 Berichte

Kurzfassung

Flughafenbetreiber entscheiden sich immer öfter, ihre Flugbetriebsflächen in kürzester Zeit zu sanieren. Hierfür ausschlaggebend sind maßgeblich die Kundenwünsche der Airlines nach einer möglichst geringen Einschränkung der Betriebsabläufe auf dem Airport sowie wirtschaftliche Aspekte aus der Betrachtung verschiedener Sanierungsvarianten im Vorfeld. Die HEITKAMP Erd- und Straßenbau GmbH hat sich in den vergangenen Jahren auf diese Art von High-Speed-Sanierungen spezialisiert. Wir stellen hier drei Projekte vor.

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Steinhoff, Josef; Stenger, Stefan Bachelor of Engineering - zu nichts zu gebrauchen? UnternehmerBrief Bauwirtschaft 11/2015 14-17 Berichte

Kurzfassung

Die Bauwirtschaft sucht dringend Absolventinnen und Absolventen, die gut ausgebildet sind, sofort auf Großbaustellen selbstständig arbeiten können, mindestens zehn Jahre Auslandserfahrung auf Baustellen vorweisen, aber nicht älter als 23 Jahre sein dürfen. Diese “Eier legende Wollmichsau” gab es noch nie und wird es auch nicht geben können. Wenn man ehrlich zu sich ist, wird man dem schnell zustimmen können. Wer weiterhin diese Eier legende Wollmilchsau suchen möchte, braucht jetzt nicht weiterzulesen. Für alle anderen wird in diesem Artikel zu untersuchen sein, welchen “Wert” die heutigen Studiengänge und -absolventen haben.

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Jahreswechsel: UBB-Steuertipps UnternehmerBrief Bauwirtschaft 11/2015 18-19 Berichte

Kurzfassung

In den nächsten Wochen bis zum Ende des Jahres stehen zahlreiche Steuerstrategien an, um den Gewinn 2015 für das Finanzamt noch klein rechnen zu können. Hier die beliebtesten Steuerstrategien.

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Investitionsabzugsbetrag bei Betriebsveräußerung UnternehmerBrief Bauwirtschaft 11/2015 19 Berichte

Kurzfassung

In der Praxis kommt es häufig vor, dass ein Bauunternehmer in den Vorjahren für geplante Investitionen einen Investitionsabzugsbetrag abzieht, jedoch vor Umsetzung der tatsächlichen Investition seinen Betrieb verkauft. Hier stellt sich aus steuerlicher Sicht die Frage, ob die Auflösung des Investitionsabzugsbetrags im Jahr des Abzugs dieses Betriebs erfolgen muss oder ob die Auflösung des Investitionsabzugsbetrags zusammen mit dem begünstigt besteuerten Veräußerungsgewinn versteuert werden kann.

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Karl, Christian K.; Musialek, Agnes; Malkwitz, Alexander Kompetenzprofil BIM-Manager - Was muss er leisten? UnternehmerBrief Bauwirtschaft 11/2015 20-23 Berichte

Kurzfassung

Eine aktuelle Studie am Institut für Baubetrieb und Baumanagement der Universität Duisburg-Essen hatte zum Ziel, die Veränderungen der herkömmlichen Bau- und Planungsprozesse durch die Implementierung der BIM-Methode zu untersuchen. In diesem Zusammenhang wurden zunächst die konventionellen sowie die BIM-orientierten Prozessabläufe analysiert und gegenübergestellt. Dieser Vergleich stellt zum einen die wesentlichen Veränderungen für die verschiedenen Projektbeteiligten dar, zum anderen die daraus resultierenden Chancen für Unternehmen im Ganzen. Des Weiteren zeigt sich, dass die BIM-Methode eine koordinierende und phasenübergreifende Projektrolle - den BIM-Manager - impliziert. Der UBB stellt die Ergebnisse vor.

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BIM - Building Information Modeling 2015 UnternehmerBrief Bauwirtschaft 11/2015 24 Buchtipps

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UBB-Veranstaltungstipps UnternehmerBrief Bauwirtschaft 11/2015 24 Veranstaltungen

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Inhalt: Bautechnik 10/2015 Bautechnik 10/2015 Inhalt

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Ernst & Sohn (Hrsg.) Sonderheft: Innovative Fassadentechnik 2015 - II Bautechnik 10/2015 1-84 Sonderheft

Kurzfassung

Moderne Fassaden erfüllen heute nicht nur grundlegende Aufgaben der Gebäudehülle wie Schutz und Optik, sondern übernehmen auch wichtige technische Funktionen. Viele Fassadensysteme, z.B. Glasfassaden, können sowohl durch solare Wärmegewinne zur Energieeinsparung beitragen, als auch mittels Sonnenschutzverglasung und Luftzirkulation zur Gebäudekühlung. Und während die Wärmedämmung in aller Munde ist, wird die Bedeutung der Fassade für den sommerlichen Wärmeschutz durch Komponenten für Lüftung und Kühlung eines Gebäudes im Sommer oft noch unterschätzt. Lichtlenkungssysteme reflektieren das natürliche Tageslicht und sparen Strom für künstliche Beleuchtung. Mit Solarmodulen ausgestattet, kann die Fassade aktiv Energie erzeugen und wird zum umweltfreundlichen Kraftwerk. Selbstreinigende Verglasungen können sich lohnen, denn sie verlängern die Intervalle bis zur nächsten Reinigung. Damit sich neue Fassaden langfristig rentieren, sollten Investoren auf Nachhaltigkeit bei Konzeption und Ausführung achten. Auch eine regelmäßige Wartung ist empfehlenswert, um Sanierungsintervalle zu verlängern und bei Instandsetzung und Renovierung keine böse Überraschung zu erleben.

Diese und weitere Themen werden im Special Innovative Fassadentechnik - dem zweiten in diesem Jahr - erörtert. In Fachbeiträgen informieren Experten über aktuelle Entwicklungen, Forschungsergebnisse, neue Normen und Richtlinien rund um die Gebäudehülle. Mit außergewöhnlichen Projekten und Visionen zeigen Architekten und Ingenieure das Potenzial von Fassadenkonstruktionen und -gestaltungen. Aktuelle Informationen über Produktentwicklungen der Hersteller runden das Heft ab. Materialien wie Glas, Textilien und Folien, Metall, Keramik, Ziegel, Solarmodule für die gebäudeintegrierte Photovoltaik sowie durchdachte Thermo- und Befestigungstechnik zeigen das breite Spektrum, mit dem die Schnittstelle zwischen innen und außen ausgestattet werden kann, um dem nachhaltigen Planen und Bauen zeitgemäßer Fassaden gerecht zu werden.

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Ernst & Sohn (Hrsg.) Sonderheft: Kindertagesstätten 2015 Bautechnik 10/2015 1-92 Sonderheft

Kurzfassung

Eine gute Kinderbetreuung und frühe Förderung für alle Kinder gehören zu den wichtigsten Zukunftsaufgaben in Deutschland. Jedes Kind ab dem vollendeten ersten Lebensjahr hat seit dem 1. August 2013 einen Rechtsanspruch auf einen Betreuungsplatz. Gemeinsames Ziel von Bund, Ländern und Kommunen ist es, bundesweit ein bedarfsgerechtes und qualitativ gutes Angebot an Betreuungsplätzen insbesondere für Kinder unter drei Jahren zu schaffen, denn noch bestehen nicht überall die entsprechenden baulichen, personellen und finanziellen Voraussetzungen. Nach Angaben des Deutschen Städte- und Gemeindebundes fehlen noch immer mehr als 130.000 Betreuungsplätze.

Für das Jahr 2016 stellt der Bund deshalb für die Errichtung von Betreuungsplätzen für Kinder unter drei Jahren einen zusätzlichen Betrag in Höhe von 230 Millionen Euro zur Verfügung. Das Bundesprogramm KitaPlus sieht weitere Mittel für den quantitativen und qualitativen Ausbau der Betreuungsangebote vor.

Für Kinder ist das Beste gerade gut genug ? nach diesem Grundsatz arbeiten Fachplaner und Architekten bundesweit an Projekten für den Neubau, den Umbau und die Sanierung von Kindertagesstätten. Es gibt wohl kaum eine anspruchsvollere, schönere und interessantere Bauaufgabe.

Das neue Sonderheft Kindertagesstätten informiert ausführlich und praxisnah über herausragende Beispiele aus Ingenieur- und Architekturbüros beim Neubau, beim Umbau und bei der Sanierung von Kindertagesstätten. Drei Objekte zeigen, wie Kindertagesstätten mit Familien- und Jugendzentren kombiniert werden können. Die Betriebskita im ThyssenKrupp Quartier Essen unterstützt den Forscherdrang der Kinder. Eine Kita in Berlin verfügt über ein Kinderbad. Ein Architekturbüro in Ulm entwickelte ein Modul zur schnellen und kostengünstigen Erweiterung von Kitas. Ein Vergleich von acht Passivhaus-Kitas in Hannover zeigt, dass auch Kitas durchaus energieeffizient sein können. In Rheinland-Pfalz gibt es sogar eine passivhauszertifizierte Kita. Weitere Themen sind Nachhaltigkeit, kindgerechtes Design, Sicherheit und natürlich kostengünstige Bauweisen.

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