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Bautechnik aktuell 6/2016 Bautechnik 6/2016 417-419 Bautechnik aktuell

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Persönliches:
Zum 65. Geburtstag von Professor Karl Josef Witt / Zum Tod des Bauforschers Hartwig Schmidt / Veranstaltungen: Urbaner Holzbau / Firmen und Verbände: Gekonnt geklammert / Auslobung: DBV lobt “Rüsch-Forschungspreis” und “Innovationspreis Bautechnik” aus

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Kongresse - Symposien - Seminare - Messen Bautechnik 6/2016 420 Veranstaltungskalender

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Inhalt: Beton- und Stahlbetonbau 6/2016 Beton- und Stahlbetonbau 6/2016 Inhalt

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Jesse, Frank Normen - Triebfeder und Hemmschuh Beton- und Stahlbetonbau 6/2016 341-342 Editorial

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Schacht, Gregor; Bolle, Guido; Curbach, Manfred; Marx, Steffen Experimentelle Bewertung der Schubtragsicherheit von Stahlbetonbauteilen Beton- und Stahlbetonbau 6/2016 343-354 Fachthemen

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Die experimentelle Bewertung eines Stahlbetonbauteils mit der Gefahr eines möglichen spröden Schubversagens ist aufgrund der geringen Duktilität und damit Vorankündigung des Versagens bisher nicht durch die Richtlinie für Belas-tungsversuche des DAfStb abgedeckt. Dieser Beitrag fasst die theoretischen und experimentellen Untersuchungen aus [1] zusammen, die durchgeführt wurden, um eine sichere experimentelle Tragsicherheitsbewertung bei vorwiegender Schubbeanspruchung zu ermöglichen. Um die spröden Versagensprozesse während des Versuchs zeitlich und räumlich besser auflösen zu können, wurde eine Kombination modernster Messverfahren eingesetzt. Es werden die Ergebnisse der experimentellen Untersuchungen berichtet und Empfehlungen für die experimentelle Versuchsdurchführung abgeleitet.

Experimental Evaluation of the shear bearing safety
The experimental evaluation of a reinforced concrete member with the danger of a brittle shear failure is yet not covered by the Guideline of the DAfStb for load testing because of the low ductile failure process. This paper describes the theoretical and experimental investigations carried out in [1] to allow a safe evaluation of the shear bearing safety in-situ. For a high resolution of the beginning failure processes a combination of modern measuring techniques was applied. The results of the experimental investigations are shown and discussed. Finally advises are given for the experimental evaluation of the shear bearing safety during load testing of reinforced concrete members.

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Transportbetonproduktion 2016 Beton- und Stahlbetonbau 6/2016 354 Aktuell

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Kueres, Dominik; Ricker, Marcus; Häusler, Frank; Hegger, Josef Durchstanztragverhalten von Einzelfundamenten mit einer neuartigen Durchstanzbewehrung Beton- und Stahlbetonbau 6/2016 355-365 Fachthemen

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Aufgrund der geringeren Schlankheit und der Belastung durch Bodenpressungen stellt sich bei Fundamenten und Bodenplatten ein Lastabtrag ein, der aufgrund der steileren Druckstrebenneigung höhere Durchstanztragfähigkeiten ermöglicht als bei Flachdecken. Die steileren Schubrisse führen jedoch dazu, dass vertikale Durchstanzbewehrungselemente weniger effizient sind als in Flachdecken. Aus diesem Grund scheinen geneigte Bewehrungselemente geeigneter für den Einsatz in Platten mit größerer Bauteildicke (z. B. Fundamente). Aufbauend auf den Ergebnissen vorhandener experimenteller Untersuchungen an Einzelfundamenten mit Durchstanzbewehrung wurde daher ein neues Durchstanzbewehrungselement mit geneigten Bewehrungsstäben entwickelt.
Zur Beurteilung der Effizienz des neuartigen Durchstanzbewehrungselements wurden sieben Durchstanzversuche an Einzelfundamenten mit einer gleichmäßigen Sohlpressung und einem Versagen innerhalb des durchstanzbewehrten Bereichs durchgeführt. Die Versuche wurden in Anlehnung an eine bereits bestehende Versuchsserie an Einzelfundamenten ohne und mit Bügeln als Durchstanzbewehrung geplant. Dabei wurden die Schubschlankheit, der bezogene Stützenumfang und die Anzahl und Anordnung der Durchstanzbewehrungselemente variiert. Der Vergleich der Ergebnisse der neu durchgeführten Versuche mit den vorhandenen Versuchen bzw. mit der Durchstanztragfähigkeit ohne Durchstanzbewehrung nach DIN EN 1992-1-1+NA(D) belegt eine deutliche Tragfähigkeitssteigerung durch die neuartige Durchstanzbewehrung.

Punching shear behaviour of footings with a new punching shear reinforcement
Due to more compact dimensions and soil-structure interaction, footings and ground slabs achieve significantly higher punching shear capacities than flat slabs. Since the inclination of shear cracks is much steeper in footings, punching shear reinforcement elements with inclined bars seems to be more efficient than vertical bars. On the basis of previous experimental investigations on footings with punching shear reinforcement, a new punching shear reinforcement element with inclined bars was developed.
To evaluate the efficiency of the new punching shear reinforcement element, a total of seven tests on footings with uniform soil pressure and a failure within the shear-reinforced zone was conducted. The tests were planned considering the results of a systematic test series on reinforced concrete footings without and with stirrups as punching shear reinforcement. The main parameters investigated in this test series were the shear span-depth ratio, the specific column perimeter and the number and layout of punching shear reinforcement elements. The comparison of the results of the new test series with the previous test series and the punching shear capacity without punching shear reinforcement according to DIN EN 1992-1-1+NA(D), respectively, proves a significant increase in punching shear capacity with the new punching shear reinforcement.

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Thünen-Institut Bremerhaven: Mit strahlungsarmem Beton gebaut Beton- und Stahlbetonbau 6/2016 365 Aktuell

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Clasßen, Martin; Felber, Lukas; Herbrand, Martin; Kueres, Dominik; Hegger, Josef Längsschubtragfähigkeit von kleinskaligen Pin-Verbundmitteln - Numerische Analyse und Handrechenmodell Beton- und Stahlbetonbau 6/2016 366-376 Fachthemen

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In Verbundkonstruktionen ermöglicht die Verwendung hochfester Betone eine deutliche Reduzierung der erforderlichen Betongurtabmessungen. Für bestimmte Anwendungsgebiete kann hierdurch die Dicke der Betondeckschichten auf unter 30 mm verkleinert werden. Für derartig schlanke Betongurte von Verbundbauteilen ist allerdings die Anwendbarkeit herkömmlicher Verbundmittel, wie z. B. Kopfbolzendübel, nicht mehr gegeben. Die systematische Verbindung der Teilquerschnitte aus Beton und Stahl erfordert neuartige, kleinskalige Verbundmittel, die die Übertragung der Längsschubkräfte in der Verbundfuge sicherstellen. Ein neuartiges Schweißverfahren mit gezieltem Drahtvorschub und -rückzug ermöglicht die Herstellung von auf Stahlbleche und -träger geschweißten kleinskaligen Pin-Verbundmitteln mit ausgeformtem Kugelkopf und kegelförmigem Fuß. Das Längsschubtragverhalten dieser kleinskaligen Pin-Verbundmittel ist allerdings bisher noch nicht geklärt. Im vorliegenden Beitrag werden daher die Tragmechanismen dieser neuartigen Verbundmittel anhand numerischer Simulationen untersucht. Hierzu werden nicht-lineare Finite-Elemente-Modelle von Pin-Verbundmitteln im hochfesten Beton in der Finite-Elemente-Umgebung ABAQUS entwickelt, an Schubversuchen validiert und zur Ableitung von Bemessungsregeln herangezogen. Der Beitrag dokumentiert die systematisch aufeinander aufbauenden Parameterstudien und führt die schrittweise Entwicklung eines vollständigen Handrechenmodells zur Bestimmung der Längsschubtragfähigkeit von kleinskaligen Pin-Verbundmitteln einschließlich aller erforderlichen Anwendungsrandbedingungen vor.

Shear resistance of small scaled Pin-connectors - Numerical analysis and engineering model
In composite constructions, the use of high-strength concrete allows for a significant reduction of required concrete slab dimensions. For some applications, the thicknesses of concrete slabs can thus be reduced to less than 30 mm. However, for such slender concrete slabs and composite structures the applicability of conventional shear connectors, such as headed studs, is no longer possible. The systematic connection of the cross sections requires novel, small-scaled connectors. The development of an innovative welding process with systematic wire-feed and pullback allows for the automatic assembly of ball-headed pin shear connectors with a cone-shaped base on structural steels. However, the shear behavior of these small-scaled connectors has not been clarified, yet. In this paper, the load carrying mechanisms of this novel shear connector are analyzed by numerical simulations. For this purpose, non-linear finite element models of pin-connectors in high strength concrete are developed in the FE-Software ABAQUS and validated by shear tests in order to use them for the systematic derivation of design formula. The paper documents the performed parametric studies and finally explains the stepwise development of a complete engineering model to determine the longitudinal shear capacity of small pin connectors including all required application constraints.

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Schulze, Joachim; Breit, Wolfgang Experimentalgebäude aus Infraleichtbeton - monolithisch und hochwärmedämmend Beton- und Stahlbetonbau 6/2016 377-384 Fachthemen

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Die Kombination der physikalischen Eigenschaften eines hochwärmedämmenden Leichtbetons mit den optischen Eigenschaften eines modernen Architekturbetons ermöglicht Bauwerke, bei denen der Ausdruck des Baustoffs Beton mit den energetischen Anforderungen an Außenbauteile vereint werden kann. Ziel des an der Technischen Universität Kaiserslautern durchgeführten Forschungsvorhabens war die Entwicklung eines hochwärmedämmenden Leichtbetons für monolithische Außenbauteile mit Sichtbetonqualität. Der unter Nachhaltigkeitsgesichtspunkten entwickelte Infraleichtbeton aus rezykliertem Blähglas und portlandzementklinkerarmem Hochofenzement konnte die hohen Anforderungen hinsichtlich Rohdichte, Dauerhaftigkeit und Wärmeleitfähigkeit erfüllen. Der selbstverdichtende Leichtbeton musste widersprüchliche Anforderungen, wie z. B. ausreichende Druckfestigkeit bei geringer Rohdichte sowie geringe Wasseraufnahme trotz aufgeschäumter Zementmatrix, erfüllen. Die selbstverdichtenden Fließeigenschaften ohne Entmischung wurden durch den Einsatz eines PCE-Fließmittels in Kombination mit einem Stabilisator erreicht. Der durch Schaumbildner aufgeschäumten Zementmatrix wurden zur Verbesserung der Dauerhaftigkeit schwindreduzierende und hydrophobierende Zusatzmittel zugegeben. Bei Trockenrohdichten deutlich unter 700 kg/m³ wurde ein Wärmeleitfähigkeitswert von &lgr; = 0,15 W/(m·K) erreicht. Die Übertragbarkeit der im Labormaßstab gewonnenen Erkenntnisse auf Bauwerksverhältnisse wurde durch den Bau eines Experimentalgebäudes aus Infraleichtbeton auf dem Gelände der Technischen Universität Kaiserslautern überprüft. Kontinuierliche Messungen mit eingebauten Multiringsensorelektroden (MRSE) geben Aufschluss über Temperatur- und Feuchtigkeitsverläufe, um eine abschließende Aussage über die Eigenschaften des Infraleichtbetons bei natürlicher Bewetterung treffen zu können.

High thermal insulating Infra lightweight concrete -experimental building constructed with weight-optimized exposed concrete
Combining the physical characteristics of lightweight concrete that provides highly efficient heat insulation with the appearance of a state-of-the-art architectural concrete makes it possible to construct buildings that merge the expression of concrete with the energy efficiency specifications for external structural components. The aim of the research project conducted by the University of Kaiserslautern was the development of highly insulating monolithic lightweight concrete construction components made of exposed concrete. The composition of the Infra lightweight concrete, (i. e. recycled expanded glass and blast furnace cement reduced in Portland cement clinker) developed with regard to sustainability aspects, had to meet high requirements in terms of bulk density, durability and thermal conductivity. The self-compacting lightweight concrete had to reconcile conflicting requirements, such as a sufficiently high compressive strength and a low bulk density, as well as a low water absorption rate despite the expanded cement matrix. The self-compacting flow properties without separation were achieved by the use of a PCE-super-plasticiser in combination with a stabiliser. The desired low bulk density required the use of a foaming admixture to expand the cement matrix. To improve durability, further shrinkage-reducing and water repellent admixtures were used. For dry bulk densities of well under 700 kg/m³, a thermal conductivity value of &lgr; = 0.15 W/(m·K) was achieved. The transfer possibilities presented by the findings from the laboratory were verified by the construction of a research building made of Infra lightweight concrete at the premises of the University of Kaiserslautern. Continuous measurements via multi ring sensor electrodes (MRSE) provided information on temperature and moisture changes during exposure to natural weathering.

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May, Roland Von Biebrich in die ganze Welt - Zur Verbreitung des Zeiss-Dywidag-Schalenbaus bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs Beton- und Stahlbetonbau 6/2016 385-396 Berichte

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Der Zeiss-Dywidag-Schalenbau zählt zum Standardrepertoire der internationalen Ingenieurhistoriografie. Seine fundamentale Bedeutung für die weltweite Verbreitung des Betonschalenbaus wurde bislang aber nur unzulänglich aufgearbeitet. Der folgende Beitrag unternimmt einen ersten Versuch der Nachzeichnung des enormen Wissenstransfers, der mit der internationalen Verbreitung dieser Bauweise über vier Kontinente sowie der ihr zugrundeliegenden Theorien einherging.

From Biebrich into the whole world - A study on the diffusion of Zeiss-Dywidag shell construction until the end of the Second World War
Zeiss-Dywidag shell construction forms an integral part of the international historiography of structural engineering. Its fundamental importance for the worldwide dissemination of thin concrete shell constructions, however, still awaits an adequate examination. The following article is a first attempt to trace the enormous knowledge transfer that accompanied the diffusion of this construction method and its underlying theories over four continents.

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Betonkugeln im Bodensee sollen Windstrom speichern Beton- und Stahlbetonbau 6/2016 396 Aktuell

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Beton- und Stahlbetonbau aktuell 6/2016 Beton- und Stahlbetonbau 6/2016 397-403 Beton- und Stahlbetonbau aktuell

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Nachrichten:
Der 6. Deutsche Brückenbaupreis und das 26. Brückenbausymposium / Erster Textilbetontag von solidian stieß auf große Resonanz / 24. Fachsymposium “Betoninstandhaltung heute für die Zukunft” mit Rekordbeteiligung / Voller Erfolg für internationale Konferenz für Bauingenieure: 25. SOFiSTiK Seminar mit neuem Teilnehmerrekord und hochklassigen Praxis- und Fachvorträgen / “Wir sind Baukultur.” Tätigkeitsbericht 2014/2015 der Bundesstiftung Baukultur erschienen / Sichtbeton / Zum Tod des Bauforschers Hartwig Schmidt

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Berichtigung zu: Mindestbewehrung zur Begrenzung der Rissbreite unter Berücksichtigung des tatsächlichen Bauteilverhaltens, Teil 2 Beton- und Stahlbetonbau 6/2016 404 Berichtigungen

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Berichtigung zu: Mindestbewehrung zur Begrenzung der Rissbreite unter Berücksichtigung des tatsächlichen Bauteilverhaltens, Teil 1 Beton- und Stahlbetonbau 6/2016 404 Berichtigungen

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Kongresse - Symposien - Seminare - Messen Beton- und Stahlbetonbau 6/2016 405-406 Veranstaltungskalender

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Inhalt: Stahlbau 6/2016 Stahlbau 6/2016 Inhalt

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Kärcher, Hans Jürgen; Li, Hui; Nan, Rendong Die Stahlkonstruktion des 500-m-Radioteleskops FAST Stahlbau 6/2016 375-379 Fachthemen

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Im Süden Chinas entsteht zurzeit das “Five-hundred-meter Aperture Spherical radio Telescope”, abgekürzt FAST, das mit seinen 500 m Durchmesser weltweit das größte Einzelteleskop sein wird. Das Teleskop dient der Radioastronomie und soll helfen, neue Erkenntnisse über die Struktur der Galaxien, aber auch über die dunkle Energie und die dunkle Materie zu gewinnen - Themen, die derzeit in der astronomischen Community heiß diskutiert werden. Als Standort wurde ein Tal in den Karstbergen der Provinz Guizhou ausgewählt, das schon in etwa die Form der feststehenden Reflektorschüssel hatte. Die Reflektorfläche besteht aus dreieckigen Segmenten von etwa 11 m Seitenlänge, die auf einem Seilnetz befestigt sind. Je nach gewünschter Beobachtungsrichtung kann das Seilnetz über motorische Zugglieder in seiner Parabolform angepasst werden. In der Mitte der Schüssel, im Fokus des Parabols hängt die Empfängerkabine, die über Seilwinden beim Beobachten der Himmelsdrehung nachgeführt wird. Der Aufsatz beschreibt den Entwurf und die Herstellung des Hauptreflektors, der Aufhängung und Nachführung der Fokuskabine und die zugehörigen Stahlstrukturen, die das Ganze zusammenhalten.

The Steel Construction of the 500m Radiotelescope FAST.
China is building at this time in the southern province of Guizhou the “Five-hundred meter Aperture Spherical radio Telescope” FAST. It will be with its 500m diameter the largest single dish radio telescope in the world. The telescope will serve for latest state of the art astronomy, focused on the investigation of the structure of galaxies, and searching for dark energy and dark matter - issues heavily discussed in the international astronomical community. The telescope is located in a valley of a Karst region, which had by nature nearly the shape of the reflector bowl. The reflector surface consists of triangular segments of about 11 m size, which are supported by a cable net. The surface can be shaped to a paraboloid by motorized jacks in direction of the object observed on the sky. The radio receivers are located in a cabin of about 13 m size which is hanging on six ropes supported on towers outside the reflector. The receiver cabin has to be in the focus area of the actual reflector paraboloid, which is achieved be six capstan type drives at the foot of the towers. The article describes the design and construction of the reflector and the construction of the receiver cabin suspension system including the steel structure which holds everything together.

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Sobek, Werner; Binz, Hansgeorg; Flaig, Christine; Crostack, Alexander; Herrmann, Thorsten; Haase, Walter; Roth, Daniel Sicherheitsuntersuchungen eines adaptiven Schalentragwerks - Teil 2: Anwendung der Fehlerbaumanalyse sowie der Fehlermöglichkeits- und -einflussanalyse Stahlbau 6/2016 380-386 Fachthemen

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Aktive Komponenten sind im Bauwesen bislang kein Bestandteil von Sicherheitskonzepten. Zur Realisierung ultraleichter Strukturen sind aktive Komponenten jedoch unerlässlich. In das Sicherheitskonzept des Ultraleichtbaus müssen deshalb spezielle Aspekte wie Ausfallsicherheit und Notbetrieb aufgenommen werden. Der vorliegende Artikel beschreibt die Bedeutung aktiver Komponenten am Beispiel eines adaptiven Schalentragwerks. Dieses wurde von der durch die DFG geförderten Forschergruppe 981 entwickelt. Der Artikel widmet sich hierbei insbesondere der Frage, ob und wie sich bestehende Sicherheitskonzepte aus anderen Disziplinen an die Anforderungen des Ultraleichtbaus anpassen lassen. Hierzu werden die Methoden Fehlerbaumanalyse (FTA) sowie Fehlermöglichkeits- und -einflussanalyse (FMEA) vorgestellt. Der erste Teil dieses Aufsatzes erschien in Ausgabe 3/2016. Er widmet sich den theoretischen Inhalten der Sicherheitsuntersuchungen und beschreibt den von der Forschergruppe 981 entwickelten Demonstrator inklusive der neuartigen Konstruktionselemente. Der hier vorliegende zweite Teil des Aufsatzes stellt die praktische Umsetzung der im ersten Teil entwickelten theoretischen Erkenntnisse vor.

Safety investigations of an adaptive shell structure - Part 2: Usage of the fault tree analysis and the failure mode and effects analysis.
Until now, safety concepts of the construction industry do not consider the use of active components. However, such components are an essential part of ultralightweight structures. Therefore, special aspects of active components, such as safeguarding against failure and emergency operation mode, have to be included in the safety concept of ultralightweight structures. The present article describes the use of active components using the example of an adaptive shell structure. This shell structure was developed by research unit 981, a research unit funded by DFG (German Research Foundation). The article also proposes an adaptation of existing safety concepts by using approaches from other disciplines. Furthermore, the methods fault tree analysis (FTA) and failure mode and effects analysis (FMEA) are presented. Part 1 of the paper (published in issue 3/2016) describes theoretical investigations on safety concepts, the adaptive shell structure and the design elements, developed in the framework of the research unit. Part 2 (published in this issue) will provide the results of a practical application of the methods described in the first part.

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Neue Kattwykbrücke für Hamburg Stahlbau 6/2016 386 Aktuell

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Seeßelberg, Christoph Umnutzung von Bestandskranbahnen (Teil 1) Stahlbau 6/2016 387-394 Fachthemen

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Bestehende Kranbahnen für eine zukünftige andere Nutzung zu ertüchtigen ist eine Aufgabe, der sich Tragwerksplaner oft stellen müssen. Nach der Feststellung des Zustands der Kranbahn kann entschieden werden, ob ihrem Austausch gegenüber ihrer Instandsetzung und Weiternutzung der Vorzug zu geben ist. In diesem ersten Teil des Beitrages wird eine Vielzahl von Optionen vorgestellt, die geeignet sein könnten, die Voraussetzungen für eine Weiternutzung der Kranbahn zu schaffen. Die Querschnittsverstärkung ist eine naheliegende, aber sicherlich nicht die einzige und oft auch nicht die beste Lösung. Bauliche Veränderungen und/oder lastmindernde Steuerungen des Krans können in vielen Fällen eine Weiternutzung der gegebenenfalls instandgesetzten aber unveränderten Kranbahn ermöglichen.
In einem zweiten Teil des Beitrages steht die Ermüdungssicherheit im Fokus. Bei ermüdungsmäßig schwer beanspruchten Kranbahnträgern kann das Werkstoffgefüge durch frühere Beanspruchungen bereits vorgeschädigt sein, selbst wenn keine Risse erkennbar sind. Es werden Wege aufgezeigt, wie sich eine Schadenssummation aus vergangener und zukünftiger Nutzung durchführen lässt, um die noch verfügbare Lebensdauer der Kranbahn abzuschätzen. Die Annahmen über die Schwere des Kranbetriebs, die in der Planungsphase einer Kranbahn zu treffen sind, erweisen sich im Nachhinein manchmal als zu ungünstig. Dann kann eine Neueinstufung der Kranbahn in eine andere Beanspruchungsklasse (BK) angemessen sein. Eine niedrigere BK bedeutet für eine Bestandskonstruktion eine längere Nutzungsdauer.

New usage of existing crane runways.
Strengthening of existing crane runways for future use is a common problem to be solved by structural engineers. After determination of their technical condition it has to be decided whether replacement of the crane runway is necessary or repair and further usage of the girder are possible. In the first part of the article a wide range of options is presented, that might be capable of creating conditions for the further use of the crane runway. To increase the cross section of the crane runway is an obvious way, but not the only one and in some cases not even the best. To enable a further usage of the crane runway, some details of the crane design can be changed or electronically the way the crane rolls and handles payloads.
The second part of the article focusses on the fatigue strength of crane runways. The material structure of crane runways with heavy fatigue loading may be pre-damaged due to the previous usage even if there are no cracks detected. Possibilities are shown on how to combine the fatigue damage caused by previous and further use to estimate the remaining life of the crane runway. In retrospect the assumptions concerning the severity of the fatigue loading, which have to be made during the planning process of the crane runway, sometimes turn out as to be too unfavourable. In those cases, a reclassification of the crane fatigue loading can be possible. A lower classification of the crane causes a longer period of use.

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Lang, Robert; Lener, Gerhard Schweißnahtbewertung basierend auf 3D-Laserscanning - Praktische Anwendung eines mobilen Laserscansystems zur Oberflächenbewertung von Schweißnähten - Teil 2 Stahlbau 6/2016 395-408 Fachthemen

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Die Sichtprüfung von Schweißnähten ist die einfachste und am häufigsten durchgeführte Art der Schweißnahtprüfung. Neben laufenden Soll-Kontrollen durch das Schweißpersonal während der Fertigung ist für alle Ausführungsklassen abschließend eine vollumfängliche Sichtprüfung nach EN 1990-2 [1] durchzuführen. Dabei können direkte und indirekte Prüfmethoden angewendet werden, zu denen auch die Geometrieerfassung durch Laserscanning zu zählen ist. In diesem zweiten Teil des Beitrages wird die Anwendung eines mobilen Laserscansystems für den klassifizierenden Vergleich zur rein rechnerischen Ermittlung der Ermüdungsfestigkeit erläutert (Teil 1 s. Stahlbau, H. 5, S. 336-343).

Assessment of welds based on 3D laser scanning. Practical application of a mobile laser scan system for the surface assessment of welds - Part 2.
The visual examination of welds is a simple and frequently used method for weld inspections. Besides the comparison between a target and performance state executed by the technical staff during the production process, a final visual inspection of the welds for all execution classes is demanded by EN 1990-2 [1]. According to this standard, direct or indirect methods can be applied. An example for an indirect method is the scanning of the real geometry of the weld using laser scan technology. In this second part of this article the application of a mobile laser scan system is used as a base to quantify and compare the fatigue limits of scanned specimens with numerical methods only.

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Legierungen werden fest und formbar Stahlbau 6/2016 408 Aus der Forschung

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Saal, Helmut; Misiek, Thomas; Höglund, Torsten Ermittlung der Vorkrümmungen e0 für die Berechnung von Aluminiumtragwerken nach DIN EN 1999-1-1 nach Theorie II. Ordnung Herrn o. Prof. Dr.-Ing. Dr.-Ing. E.h. Walter Wunderlich zur Vollendung seines 85. Lebensjahres gewidmet Stahlbau 6/2016 409-417 Fachthemen

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Für den Tragfähigkeitsnachweis nach Theorie II. Ordnung wird der Stich e0 der Vorkrümmungen der Einzelstäbe benötigt. In dem Nationalen Anhang DIN EN 1999-1-1/NA/A1 wird als NDP zu 5.3.2(3) beschrieben, wie dieser ermittelt werden darf. Es werden die Gleichungen für die auf die Stablänge L bezogene Vorkrümmung e0/L für sechs verschiede Querschnittsformen, die ein breites Spektrum abdecken, für lineare Interaktionsbeziehungen sowie für nichtlineare Interaktionsbeziehungen hergeleitet. Die hergeleiteten Gleichungen stellen e0/L als Funktion von Faktoren dar, von denen der erste den Querschnitt, der zweite die Streckgrenze fo und der dritte die bezogene Schlankheit, Knickklasse und Interaktionsbeziehung erfasst. Die numerische Auswertung dieser Gleichungen ergibt ungünstigste Grenzwerte von e0/L, die aber angesichts des großen Spektrums der Parameter im Allgemeinen so weit auf der sicheren Seite liegen, dass die Anwendung der zugrunde liegenden Gleichungen empfohlen wird. Für Stäbe mit über den Querschnitt infolge WEZ veränderlicher Streckgrenze fo werden die Berechnungsmöglichkeiten am Beispiel eines dünnwandigen Kreisrohres dargestellt.

Determination of initial bow imperfections e0 for second-order analysis of aluminum structures according to EN 1999-1-1.
The initial bow imperfection e0 is required if structures are designed with the internal forces and moments from second-order analysis. The National Annex DIN EN 1999-1-1/NA/A1 as a NDP to 5.3.2(3) of DIN EN 1999-1-1 describes how e0 may be calculated. Based on this, formulae are derived for calculating the relative initial bow imperfections e0/L for six very different types of cross sections which cover a very wide range. Linear as well as nonlinear M-N-interaction relations are used depending on the type of cross section. These formulae describe e0/L as product of functions of which the first depends on the cross section, the second on the proof strength fo and the third on relative slenderness, buckling class and interaction relation. The numerical evaluation of these formulae gives conservative limit values for e0/L. However, due to the wide range of the parameters these values will in general be that far on the safe side that the application of the formula with the relevant parameters is recommended. For members where fo due to the HAZ is variable over the cross section a linear and alternatively a nonlinear interaction relation may be used as safe approximation. This is demonstrated with a thin-walled circular tube.

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Förderpreis der Gesellschaft für Bautechnikgeschichte ausgeschrieben Stahlbau 6/2016 417 Aktuell

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