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Firmen und Verbände: Stahlbau 6/2014 Stahlbau 6/2014 421-422 Firmen und Verbände

Kurzfassung

Bauwirtschaft plant BIM Task Group
Zinkstaub - Metalle rundum vor Korrosion schützen
BauPVO für Stahl- und Aluminium konstruktionen und Behälter

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Aktuell: Stahlbau 6/2014 Stahlbau 6/2014 422-426 Aktuell

Kurzfassung

Tekla BIM Award 2014
DFG fördert Sonderforschungsbereich für Architektur und Bionik
INGENIEURPREIS 2015 “Ingenieure setzen Maßstäbe“
Die neue Fassung der DIN EN 1997-1:2014-03 (Eurocode 7-1) wird nicht bauaufsichtlich eingeführt!
1. Technologietag Hybrider Leichtbau

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Termine: Stahlbau 6/2014 Stahlbau 6/2014 426 Termine

Kurzfassung

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Inhalt: UnternehmerBrief Bauwirtschaft 6/2014 UnternehmerBrief Bauwirtschaft 6/2014 Inhalt

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Schalk, Günther Die Dame mit Augenbinde UnternehmerBrief Bauwirtschaft 6/2014 1 Editorial

Kurzfassung

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Kurz informiert: UnternehmerBrief Bauwirtschaft 6/2014 UnternehmerBrief Bauwirtschaft 6/2014 2 Kurz informiert

Kurzfassung

“Gute Zahlen täuschen über Lage der Baufirmen hinweg”
Ausländische Bewerber gegen Fachkräftemangel

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Hurlin, Jonas Kampf gegen Fachkräftemangel - gestalten statt verschlafen! UnternehmerBrief Bauwirtschaft 6/2014 3-9 Berichte

Kurzfassung

Längst sind in der Bauwirtschaft polnische Poliere und rumänische Monteure der Normalfall. Projektsteuerer aus Spanien und Tragwerksplaner aus Indien sind bislang die Ausnahme - es dominiert der deutsche Diplom-Ingenieur. Viele Ingenieurbüros machen sich jedoch große Nachwuchssorgen und sind in Südeuropa auf der Suche nach Mitarbeitern oder schauen bereits nach Indien - unterstützt von EU und Bundesregierung. Der nachfolgende UBB-Hauptaufsatz soll die aktuellen Entwicklungen zur Fachkräftesicherung bei Beratenden Ingenieuren umreißen und Denkanstöße für geeignete Strategien geben.

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Englert, Florian Aktuelles aus der Rechtsprechung UnternehmerBrief Bauwirtschaft 6/2014 10-11 Berichte

Kurzfassung

Der Baugrund und die Prüfungs- und Hinweispflicht
Wann beginnt die Verjährung im Umweltstrafrecht?

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Minijobs: Befreiung von der Rentenversicherungspflicht UnternehmerBrief Bauwirtschaft 6/2014 12 Berichte

Kurzfassung

Ein Minijobber kann sich auf Antrag von der Rentenversicherungspflicht befreien lassen. Dazu muss er bei seinem Arbeitgeber den Befreiungsantrag stellen. Der Arbeitgeber ist dazu verpflichtet, die Minijob-Zentrale innerhalb von sechs Wochen (42 Kalendertagen) über die Befreiung zu informieren. Verbummelt der Arbeitgeber diese Meldefrist, greift die Befreiung des Minijobbers von der Rentenversicherungspflicht erst nach Ablauf des Kalendermonats, der dem Kalendermonat des Eingangs der Meldung folgt.

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Vorsteuerabzug: Aussagekräftige Leistungsbeschreibung nötig UnternehmerBrief Bauwirtschaft 6/2014 12-13 Berichte

Kurzfassung

Sind Sie selbstständig und erbringen umsatzsteuerpflichtige Leistungen, steht Ihnen für die Umsatzsteuer aus Eingangsrechnungen eine Vorsteuererstattung zu. Doch ist die Leistungsbeschreibung in einer Eingangsrechnung zu schwammig, kippt der Vorsteuerabzug. Es gibt jedoch noch einen Rettungsanker, mit dem trotz einer sehr vagen Leistungsbeschreibung der Vorsteuerabzug gerettet ist.

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Rechnungen "finanzamtssicher" berichtigen UnternehmerBrief Bauwirtschaft 6/2014 13 Berichte

Kurzfassung

Wird ein selbstständiger Handwerker von einem Kunden dazu aufgefordert, eine berichtigte Rechnung zu schicken, weil die bisherige Rechnung wegen fehlender Rechnungsinhalte keinen Vorsteuerabzug zulässt, ist Vorsicht geboten. Der UBB bietet Ihnen einige Infos, wie Sie als Rechnungsaussteller bei Rechnungsberichtigungen umsatzsteuerlich auf der sicheren Seite stehen.

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Bender, Burkhard Außenhaftung: Damoklesschwert für GmbH-Geschäftsführer UnternehmerBrief Bauwirtschaft 6/2014 14 Berichte

Kurzfassung

Es kommt immer wieder vor, dass der Geschäftsführer einer Baufirma oder Bauträgergesellschaft persönlich auf Schadensersatz in Anspruch genommen wird, wenn beim Bau Mängel entstehen und die Gesellschaft selbst beispielsweise infolge der Einleitung eines Insolvenzverfahrens aus rechtlichen oder wirtschaftlichen Gründen nicht mehr erfolgreich wegen bestehender Mängelansprüche in Anspruch genommen werden kann.

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Grieger, Winfried Wege alternativer Streitbeilegung UnternehmerBrief Bauwirtschaft 6/2014 15 Berichte

Kurzfassung

Welche Ziele und Aufgaben hat die Mediation? Inwieweit hilft das Mediationsgesetz, diese Art der alternativen Streitbeilegung zu fördern? Das Landgericht Essen, die Industrie- und Handelskammer zu Essen, Oberhausen, Mülheim sowie die Deutsche Gesellschaft für Baurecht e.V. haben in den Räumen der IHK ein Symposium zum Thema “Das Mediationsgesetz - Umsetzung in der Praxis” durchgeführt.

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forum vergabe e.V. Vergaberecht aktuell UnternehmerBrief Bauwirtschaft 6/2014 16-17 Berichte

Kurzfassung

E-Mails und die Tücken elektronischer Kommunikation
BGH: Aufhebung von Ausschreibungen - wann zulässig?
Unklarheiten gehen zu Lasten des Auftraggebers

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Geplante Verschärfungen zur Selbstanzeige ab 1.1.2015 UnternehmerBrief Bauwirtschaft 6/2014 18 Berichte

Kurzfassung

Aufgrund zahlreicher Selbstanzeigen von Prominenten mit sehr hohen hinterzogenen Steuern wurden Stimmen laut, die Selbstanzeige und die damit verbundene Straffreiheit endgültig abzuschaffen. Diese geforderte Abschaffung hat die Bundesregierung zwar abgelehnt, doch Steuersünder müssen künftig tiefer in die Tasche greifen für eine Strafbefreiung.

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Beraterkosten bei Selbstanzeige als Werbungskosten abziehbar UnternehmerBrief Bauwirtschaft 6/2014 18-19 Berichte

Kurzfassung

Da immer mehr prominente Steuerhinterzieher medienwirksam harte Strafen einstecken müssen, erklären immer mehr Kapitalanleger bislang nicht versteuerte Kapitaleinnahmen im Rahmen einer Selbstanzeige nach. In der Praxis stellt sich hierbei die Frage, ob die mit der Selbstanzeige entstandenen Kosten sogar als Werbungskosten abziehbar sind.

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UBB-Steuerticker UnternehmerBrief Bauwirtschaft 6/2014 19 Berichte

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Schalk, Günther Praxisnah: Wegweiser Brückenbau UnternehmerBrief Bauwirtschaft 6/2014 20 Buchtipps

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UBB-Veranstaltungstipps UnternehmerBrief Bauwirtschaft 6/2014 20 Veranstaltungen

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Inhalt: Bauphysik 5/2014 Bauphysik 5/2014 Inhalt

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Kalz, Doreen; Herkel, Sebastian; Sonntag, Martin; Pfafferott, Jens Energieeffiziente Kühlung und thermischer Raumkomfort: Erfahrungen aus dem Langzeitmonitoring von 42 Bürogebäuden Bauphysik 5/2014 221-235 Fachthemen

Kurzfassung

In 35 deutschen und 7 europäischen Büro- und Verwaltungsgebäuden wurden auf Basis von Monitoringkampagnen über mehrere Betriebsjahre Raum- und Außentemperaturwerte in zeitlich hoher Auflösung erfasst und der thermische Raumkomfort im Sommer standardisiert nach der Komfortnorm DIN EN 15251:2007-08 detailliert ausgewertet. Ergänzt wird die Auswertung um Kurzzeitmesskampagnen über zwei sehr warme Wochen im Sommer in unsanierten bzw. teilsanierten Bürogebäuden, errichtet im Zeitraum von 1960 bis 1975. Die untersuchten Gebäude mit ihrem jeweiligen Kühlkonzept lassen sich in sechs Kategorien einteilen: ohne Kühlung, passive, luftgeführte und wassergeführte Kühlung sowie Mixed-mode-Kühlung und Vollklimatisierung. Im Quervergleich aller Gebäude werden die Kühlkonzepte gleichermaßen nach dem thermischen Raumkomfort und thermischen Kühlenergiebezug bewertet. Detaillierte Komfortuntersuchungen nach der Europäischen Komfortnorm DIN EN 15251:2007-08 geben Hinweise auf die Wirksamkeit der eingesetzten Kühltechnologien in den jeweiligen Klimazonen. Daraus lassen sich Handlungsempfehlungen für die Planungspraxis und den Gebäudebetrieb ableiten.

Energy efficient cooling and thermal comfort for office buildings - long-term monitoring in 42 buildings.
Long-term monitoring campaigns were carried out in 35 German and 7 European office and administrative buildings, recording the operative room and ambient air temperature in fine time resolution. Further, short-term monitoring campaigns over two hot weeks in summer were conducted in non or partially retrofitted office buildings in Germany, built from 1960 to 1975. The buildings studied can be divided into six categories according to the cooling concept employed: without cooling, passive, air-based and water-based cooling, mixed-mode cooling and full air conditioning. Thermal comfort in summer is evaluated in detail using a standardized methodology in accordance with the comfort standard DIN EN 15251:2007-08. Thermal comfort is quantified by measurements of operative room temperatures and local meteorological conditions. In addition, useful cooling energy and electricity consumption were recorded. It is clearly demonstrated that it is feasible and valuable to compare different cooling strategies based on a consistent methodology. Furthermore, this methodology can be applied in day-to-day practice in the planning, commissioning and operation of buildings since these parameters are well-established and easily accessible.

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FIW Wärmeschutztag 2014 "Die Wärmewende als Herausforderung" Bauphysik 5/2014 235 Aktuell

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Speer, Christoph; Pfluger, Rainer; Feist, Wolfgang; Zgaga, Janez; Lanthaler, David Entwicklung eines dezentralen kompakten Lüftungssystems für den Einsatz in der minimalinvasiven Gebäudesanierung Bauphysik 5/2014 236-242 Fachthemen

Kurzfassung

Lüftungssysteme werden sowohl im Neubau als auch in der Gebäudesanierung eingesetzt, um eine ausreichende Raumluftqualität sicher zu stellen. Durch den Einsatz von Wärmeübertragern kann dabei gleichzeitig der Energieverlust minimiert werden. Speziell in der Sanierung kann das Lüftungssystem durch die Kombination von Ventilatoren und Wärmeübertrager in einer einzigen Komponente sehr kompakt ausgeführt werden. Derzeit am Markt verfügbare Geräte dieses Typs haben eine physikalisch prinzipbedingte relativ geringe strömungsmechanische und thermische Effizienz. Durch ein neuartiges Konzept kann sowohl die Ventilationseffizienz als auch die Wärmerückgewinnung erheblich gesteigert werden. Systembedingte Eigenschaften sorgen für Feuchterückgewinnung in der kalten und trockenen Jahreszeit und ermöglichen niedrige Investitions-, Betriebs- und Wartungskosten durch einfache Installation und hohe Effizienz. Die Ergebnisse von strömungsmechanischen und thermischen Parameterstudien und das daraus resultierende optimierte Systemdesign werden hier vorgestellt. Darüber hinaus wird das Konzept für einen energieeffizienten Volumenstrombalanceabgleich sowie den Sommerbypass präsentiert und die Einsatzmöglichkeiten des Lüftungssystems in der minimalinvasiven Gebäudesanierung erörtert.

Development of a decentralized compact ventilation system for use in minimally invasive refurbishment.
Ventilation systems are needed in new buildings as well as in the renovation of existing buildings to ensure adequate indoor air quality. Through the use of heat exchangers, the energy loss can be minimized at the same time. Especially in the renovation decentralized ventilation systems can be realized very compact through the combination of fans and heat exchanger in a single component. Currently available devices on the market of this type have a physically limited low fluid mechanical and thermal efficiency. Through an innovative concept both the ventilation efficiency and heat recovery can be increased considerably. System-related properties provide automated moisture recovery during the cold and dry season and enable low investment, operating and maintenance costs through simple installation and high efficiency. The results of fluid mechanical and thermal parameter studies and the resulting optimized system design are presented. Moreover, the concept of an energy-efficient flow balance as well as the summer bypass is introduced and the area of application of the ventilation system in minimally invasive building renovation is discussed.

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Zeller, Joachim Rechnerische Herleitung der vom Wind verursachten Kräfte auf Luftdichtheitsbahnen und Verklebungen Bauphysik 5/2014 243-248 Fachthemen

Kurzfassung

Bei Außenbauteilen in Holzbauweise werden häufig Bahnen als Dampfbremse und Luftdichtheitsbahn eingesetzt. Druckunterschiede zwischen innen und außen können diese Bahnen belasten. Gleichermaßen werden auch die Verklebungen an Überlappungen zwischen den Bahnen belastet. Es stellt sich die Frage, wie groß die Kräfte auf die Verklebungen sind.
In der Literatur findet man für ein Beispiel die Antwort. Dabei wurden mittels einer Berechnung mit finiten Elementen die Kräfte ermittelt. Interessant wäre es nun zu wissen, wie sich eine Änderung der Randbedingungen, z. B. der Windgeschwindigkeit, auf das Ergebnis auswirkt.
Im zweidimensionalen Fall ist eine Berechnung mit finiten Elementen nicht erforderlich. Vielmehr können Lösungen durch ein einfaches iteratives Verfahren mittels Tabellenkalkulation gefunden werden. Falls die Luftdichtungsbahn im unbelasteten Zustand ohne Durchhang und ohne Spannung verlegt ist, lässt sich sogar eine Formel angeben, die direkt die Berechnung der maßgeblichen Kräfte erlaubt.

Calculating the wind-induced forces on airtightness membranes and their seals.
Where external structural elements are made of wood, membranes are often employed as barriers to water vapour and air. Differences between external and internal air pressure may exert load forces on these membranes and also on the bonded overlaps. How can the magnitude of these forces on the seals be established?
For a particular set example answers can be found in the literature. The forces in this examples have been calculated using finite elements. Yet it would be interesting to know how a change in boundary conditions, such as wind speed, impacts on the results.
For two-dimensional analysis, it is not necessary to use finite elements. Instead, results can be calculated using a spreadsheet employing a simple iterative procedure. If the airtightness membrane is laid with no tension or sag, a formula can be input with which to calculate the key forces in operation.

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Korjenic, Azra; Zach, Ji í; Hroudová, Jitka Schafwolle als alternativer Wärmedämmstoff und ihr hygrothermisches Verhalten Bauphysik 5/2014 249-256 Fachthemen

Kurzfassung

Weltweit gibt es einen Trend in den letzten Jahren, natürliche Baustoffe zu verwenden. Dämmstoffe sind ein sehr wichtiges Element bei der Ausführung von Baukonstruktionen, insbesondere wegen der stets steigenden Anforderungen an die Energieeffizienz von Gebäuden sowie an den Umweltschutz und die Ökologie. Aus der Sicht der nachhaltigen Entwicklung ist es wichtig, leicht erneuerbare, aus lokalen Quellen stammende und umweltfreundliche Rohstoffe zu verwenden, unter der Voraussetzung, dass die weitere Verarbeitung bei niedrigem Energieverbrauch erfolgt. Dies steht im Einklang mit dem Energie-und Klimapaket 20-20-20, das vom Europäischen Parlament und dem Europäischen Rat beschlossen und gesetzlich festgelegt wurde. Eines der am meisten geeigneten natürlichen Dämmmaterialen, das wieder mehr und mehr gefragt ist, ist die Schafwolle. Im Rahmen eines interdisziplinären Projektes zwischen der TU Wien und der TU Brno wurden verschiedene rechnerische und messtechnische Untersuchungen durchgeführt und das hygrothermische Verhalten der Schafwolle mit dem der Mineralwolle verglichen. Es wurden bauphysikalische Untersuchungen hinsichtlich der U-Werte mit Hilfe von Excel-Tabellen, hygrothermischen Simulationen mit HAM 3D sowie Ökobilanzen durchgeführt. Die Berechnungen und Messungen zeigen, dass sich bei beiden Varianten ähnliche bauphysikalische Leistungsspektren ergeben. Aufgrund der guten Sorptionseigenschaften zeigt die Schafwolle ein besseres hygrisches Verhalten. Ökologisch betrachtet, ist die Schafwolle eine naturschonendere Lösung.

Sheep wool as alternative heat insulation and their hygrothermal behaviour.
The worldwide trend in recent years is utilization of natural materials. Insulation materials are a very important process element of design of building constructions, especially due to continuously increasing requirements on the energy efficiency of buildings and to protect the environment and the ecology. From point of view of the perspective of sustainable development, it is important to use easily renewable, creating from local sources and environmentally friendly raw materials, provided that the further processing is carried out with low energy consumption. This is consistent with the energy and climate package “20-20-20“ which was adopted by the European Parliament and the European Council and established by law. One of the most suitable natural insulation materials, that are being asked more and more, is the sheep wool. As part of an interdisciplinary project between the Vienna University of Technology and the Brno University of Technology various simulations and measurements were carried out and the hygrothermal behavior of the sheep wool compared with the mineral wool. There building physics investigations regarding U-values using Excel program, hygrothermal simulations using HAM 3D and life cycle assessments have been performed. The calculations and measurements show that there are similar physical building performances in both variants. Due to the good sorption sheep wool shows even better hygric behavior. From an environmental point, the sheep wool is the natural more sufficient solution.

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