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Autor(en) Titel Zeitschrift Ausgabe Seite Rubrik
Kübler, Wolfram Das neue Elefantenhaus im Zoo Zürich Bautechnik 1/2014 51-57 Berichte

Kurzfassung

Integriert in einen Landschaftspark soll das neue Elefantenhaus im Zoo Zürich nicht als technischer Zweckbau erscheinen. Das Schalentragwerk wurde mittels statischer Formfindung entwickelt. Die Holzkonstruktion besteht aus mehrlagigem Aufbau, damit die Materialeigenschaften Anisotropie sowie Festigkeits- und Steifigkeitsverhalten in Abhängigkeit vom Kraftfaserwinkel egalisiert werden und eine duktile und robuste Konstruktion entsteht. Obwohl die 271 geometrisch völlig unterschiedlichen und spitzwinkligen Oblichter mit bis zu 40 m2 Größe keine Regelmäßigkeit vermuten lassen, kann die Konstruktion auf zwei Regelschnitte reduziert werden.

The new elephant house at Zoo Zurich
Integrated into a landscape park the new elephant house at the zoo in Zurich should not appear as a technical and functional building. The shell structure was developed by means of static form-finding. The timber structure consists of a multilayer composite structure, so that the material properties, anisotropy, strength and stiffness-solubility behavior are leveled independent from the strength-fiber angle and a ductile and sturdy construction is developed. Although the 271 geometrically completely different and acute-angled skylights with up to 40 m2 size suggest any regularity, the construction can be reduced to two control sections.

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Kurrer, Karl-Eugen Wissenschaft in praktischer Absicht - Die Tragwerkslehre als induktive bauwissenschaftliche Grundlagendisziplin Bautechnik 1/2014 58-69 Berichte

Kurzfassung


Meilensteine der Bautechnikgeschichte:
Historischer Aufsatz von Stefan Polónyi: Der Tragwerksingenieur und seine Wissenschaft
mit einem Kommentar von Karl-Eugen Kurrer

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Bautechnik aktuell 1/2014 Bautechnik 1/2014 71-72 Bautechnik aktuell

Kurzfassung


Firmen und Verbände:
Strabag AG übernimmt Straßen- und Tiefbau-Aktivitäten der Johann Kipp Bauunternehmen GmbH
DBV-Regionaltagungen “Bauausführung” 2014

Nachrichten:
Insolvente Walter Bau AG: Land Berlin zahlt für Olympiastadion

Veranstaltungen:
DWA-Veranstaltungsprogramm 2014 erschienen

Nachruf:
Dipl.-Ing. Georg Philipps, Lehrbeauftragter an der Universität Stuttgart. (Von Prof. Dr.-Ing. Fritz Berner)

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Kongresse - Symposien - Seminare - Messen Bautechnik 1/2014 73-74 Veranstaltungskalender

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Inhalt: Beton- und Stahlbetonbau 1/2014 Beton- und Stahlbetonbau 1/2014 Inhalt

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Jahresinhaltsverzeichnis 2013 Beton- und Stahlbetonbau 1/2014 00 Jahresinhaltsverzeichnis

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Bergmeister, Konrad Digitale Modellierung als Chance Beton- und Stahlbetonbau 1/2014 1 Editorials

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Pauser, Michael Verleihung des Europäischen Betonbaupreises in Wien Beton- und Stahlbetonbau 1/2014 2 Editorials

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Zintel, Marc; Angst, Ueli; Keßler, Sylvia; Gehlen, Christoph Epoxidharzbeschichtete Bewehrung - Neue Erkenntnisse nach zwei Jahrzehnten Praxiserfahrung Beton- und Stahlbetonbau 1/2014 3-14 Fachthemen

Kurzfassung

Um die Korrosion von Stahl in Beton infolge Chlorideinwirkung zu ver- oder zumindest zu behindern, werden bisher vornehmlich in Nordamerika beachtliche Mengen epoxidharzbeschichteter Bewehrung (ECR) eingesetzt. Die Wirkungsweise und damit das Korrosionsschutzpotenzial von ECR werden in der Wissenschaft jedoch zum Teil kontrovers diskutiert. Nicht zuletzt aufgrund fehlender Informationen über das Langzeitverhalten von ECR fand bisher kein nachhaltiger Technologietransfer nach Deutschland bzw. Europa statt. Nichtsdestotrotz wurde in den Jahren 1989 und 1991 diese Art des Korrosionsschutzes erstmalig in zwei Pilotprojekten (Brückenbauwerke) in der Schweiz und Deutschland eingesetzt. Die dargestellten Untersuchungsergebnisse im Zuge einer Bauwerksinspektion nach über zwei Jahrzehnten Nutzungsdauer liefern einen entscheidenden Baustein zur quantitativen Bewertung des Korrosionsschutzpotenzials epoxidharzbeschichteter Bewehrung. Die Resultate zeigen, dass sich die Epoxidharzbeschichtung auch nach mehr als 20 Jahren im Beton in einem guten, funktionsfähigen Zustand befindet. Zusätzlich wird anhand von Laborversuchen der mögliche Effekt eines erhöhten kritischen Chloridgehalts bei ECR-Einsatz (an Fehlstellen < 50 mm2) erstmals nachgewiesen. Eine hierdurch resultierende Lebensdauerverlängerung wird über eine erste Lebensdauerberechnung abgeschätzt.

Epoxy-coated reinforcement - New findings after two decades of practical experience
Epoxy-coated reinforcement (ECR) as a measure against chloride-induced corrosion of steel in concrete has until now particularly in North America been used in considerable amounts. Nevertheless, in literature the mechanism of action and the potential corrosion protection effect of ECR are controversially discussed. The lack of information concerning the long-term behavior of ECR in concrete is one of the main reasons for the low level of application of ECR in Germany or Europe in general. In 1989 and 1991, two road bridges were constructed with ECR as pilot projects in both Switzerland and Germany. This paper presents results from condition assessments of the two bridges after more than two decades of service life. The results show that the epoxy coating is still in a good and functional condition after more than 20 years in concrete. In addition, possible higher critical chloride contents at small defects of ECR (< 50 mm2) have been verified in laboratory tests for the first time. The possible resulting service life prolongation is assessed by first service life calculations.

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Schifffahrtsmuseum in Helsingør Beton- und Stahlbetonbau 1/2014 14 Aktuell

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Walraven, Joost; Gmainer, Susanne Vergleich der nationalen Anhänge der EN 1992-1-1 zum Thema Querkraft und Durchstanzen Beton- und Stahlbetonbau 1/2014 15-23 Fachthemen

Kurzfassung

Der Eurocode 2 (EN 1992-1-1) beschäftigt sich mit der Bemessung und Konstruktion von Stahlbeton- und Spannbetontragwerken. Eine eingehende Betrachtung und der Vergleich der nationalen Anhänge sind notwendig, um die Unterschiede der national festgelegten Berechnungsparameter zu verifizieren. Dieser Aufsatz gibt einen Überblick über die gegenwärtige Situation und zeigt die wesentlichen Unterschiede der nationalen Anhänge der EN 1992-1-1 zu den Themen Querkraft und Durchstanzen auf.

Shear and Punching Shear verifications in comparison to the national annexes of the Eurocode 2
In order to get the Eurocodes accepted, it was necessary to allow national choices with regard to parameters where no agreement between the countries involved could be reached. For the part EN 1992-1-1 “Design of concrete structures - Part I: General rules and rules for buildings” altogether 121 parameters have been defined which are subject to national choices. A comparison of the national choices can show where in future easily agreement can be reached. On the other hand parameters can be identified for which significant disagreement exist, which invites to further discussions and even research. In this paper, as an experiment, the nationally defined parameters of 18 countries are compared for the chapters on shear and punching, which subjects are now, for several reasons, again in the centre of interest.

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Kelterhalle des Weinguts Bietighöfer Beton- und Stahlbetonbau 1/2014 23 Aktuell

Kurzfassung

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Schuler, Harald Durchstanzwiderstand von Platten ohne Durchstanzbewehrung: Normenvergleich SIA 262:2013 zu DIN EN 1992-1-1:2004 + AC:2010 Beton- und Stahlbetonbau 1/2014 24-29 Fachthemen

Kurzfassung

Seit dem 1.1.2013 gilt in der Schweiz die revidierte Norm SIA 262 Betonbau. In der neuen Fassung wurde unter anderem das Durchstanzmodell gegenüber der Ausgabe von 2003 überarbeitet. Das mechanische Modell mit empirischen Anpassungsfaktoren ist detailliert aufgebaut und unterscheidet sich deutlich vom einfacheren Ansatz im Eurocode 2 (EC2). In der neuen SIA 262 ist der Durchstanzwiderstand auf die mechanische Größe Plattenrotation abgestützt. Im mehr empirisch hergeleiteten Modell des EC2 baut der Widerstand im Wesentlichen auf den geometrischen Bewehrungsgrad auf. Obwohl das Modell der SIA eine mechanische Größe verwendet, sind empirische Ansätze aufgrund zahlreicher Einflussfaktoren beim Durchstanzen unumgänglich. Neben den unterschiedlich definierten Durchstanzwiderständen unterscheiden sich die beiden Normen in der Definition des Abstands zum kritischen Rundschnitt, was eine Vergleichbarkeit erschwert.
Dieser Beitrag stellt am Beispiel einer zentrisch belasteten Innenstütze die Unterschiede der Normen in der Nachweisführung dar und analysiert die Ergebnisse bei variierenden Eingangsgrößen. Dabei werden die geometrischen Größen Bewehrungsgrad, Deckenstärke und Stützendurchmesser verändert. Auf die Variation anderer Einflussgrößen, wie die Betonfestigkeit und die Stahlfließgrenze, sowie auf die Betrachtung der Einsturzsicherung wird verzichtet. Hierzu finden sich Untersuchungen und weitere Hintergründe in der Literatur [4] und [5].
Für den Vergleich mit dem EC2 werden die länderspezifischen Regelungen für Deutschland verwendet, da sich der Nationale Anhang für die Schweiz in Bearbeitung befindet. Es wird darauf hingewiesen, dass die für Deutschland festgelegten Parameter in der Regel zu geringeren Durchstanzwiderständen führen als die empfohlenen Werte des EC2.

Punching shear resistance of slabs without transverse reinforcement: A comparison of the codes SIA 262:2013 and DIN EN 1992-1-1:2004 + AC:2010
Since 1 January 2013 in Switzerland, the revised code of the “SIA 262 Betonbau” has been in force. In the revised code the punching model has changed with regard to a few points when compared to the 2003 release. The model is formulated in a very detailed way and differs therefore significantly from the more simple approach of the Eurocode 2 (EC2). In the SIA 262, the punching shear resistance is based on a mechanical quantity, the rotation angle; in the EC2, it is largely based on a geometric quantity, the reinforcement ratio. Although the model of the SIA uses mechanical descriptions, additional empirical adaptions are inevitable because of the numerous factors which influence the punching shear resistance. Besides the different formulations, the distance of the control perimeter differs in both codes, which makes a comparison between them difficult.
This contribution outlines an inner column for the comparison of the two codes. Considered are the design procedure and the results for different input parameters. Therefore, the reinforcement ratio, the slab thickness and the column diameter are varied. Not considered are the influence of the concrete strength, the yield limit of the steel and the integrity reinforcement to avoid progressive collapse. Further investigations to these points and additional background can be found in the literature [4] and [5].
For comparison with the EC2, the nationally determined parameters (NDP) for Germany have been used. The NDP for Switzerland are not available because they are currently determined. It should be also mentioned that the NDP for Germany lead to smaller punching shear resistances than the recommended values of the EC2.

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Ricker, Marcus; Häusler, Frank Europäische Bemessungsregeln für Doppelkopfanker als Durchstanzbewehrung Beton- und Stahlbetonbau 1/2014 30-42 Fachthemen

Kurzfassung

Doppelkopfanker können als Durchstanzbewehrung in Deckenplatten, Bodenplatten und Einzelfundamenten aus Stahl- und Spannbeton verwendet werden. Aufgrund ihrer schlupfarmen Verankerung erreichen Doppelkopfanker im Vergleich zu Bügeln höhere Durchstanzlasten. Ein weiterer Vorteil ist der im Vergleich zu konventioneller Durchstanzbewehrung geringere Verlegeaufwand und eine daraus resultierende Kostenersparnis. Bisher wurde in den meisten europäischen Ländern die Anwendung von Doppelkopfankern als Durchstanzbewehrung durch nationale Zulassungen geregelt. Seit Ende 2012 sind die ersten Europäischen Technischen Zulassungen (ETAs) verfügbar. Diese Zulassungen basieren alle auf dem gleichen Bemessungskonzept, das für eine Anwendung in Verbindung mit EN 1992-1-1 entwickelt wurde.
Grundsätzlich ist ein Durchstanzversagen von Platten ohne und mit Durchstanzbewehrung zu unterscheiden. In Deckenplatten und Fundamenten mit Durchstanzbewehrung kann ein Versagen inner- und außerhalb der durchstanzbewehrten Zone sowie bei Erreichen der Maximaltragfähigkeit auftreten. Die ETAs geben Gleichungen für jede dieser möglichen Versagensarten an. Das Sicherheitsniveau dieser Bemessungsregeln wird anhand eigener Durchstanzversuche und Versuchen aus der Literatur überprüft. Weiterhin werden die Hintergründe zu den einzelnen Regelungen erläutert und Empfehlungen für die praktische Anwendung gegeben.

European Technical Approvals provisions for double-headed studs at shear reinforcement
Double-headed studs are used as punching shear reinforcement in reinforced or pre-stressed slabs and footings. Due to an improved anchoring behaviour, double-headed studs have a higher load capacity than stirrups. Double-headed studs are quick to install and are therefore more cost-effective than stirrups. Previously in Europe, national technical approvals specified the design of double-headed studs. Since the end of 2012, European technical approvals (ETAs) have been available. All approvals are based on the same design method, which is used in combination with EN 1992-1-1. It is necessary to distinguish between punching shear failure in slabs and foundations with and without shear reinforcement. In slabs and foundations with shear reinforcement, a failure can occur at maximum load level, in and outside the shear-reinforced zone. The ETAs provide design equations for all types of failure modes. To quantify the safety level of the design provisions for slabs, footings, and ground slabs with and without shear reinforcement, test evaluations based on a reliable data bank are shown. The paper also provides useful background information and additional design recommendations for applications which are not covered by the design provisions of the ETAs.

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Neuer BIM-Leitfaden von Nemetschek Allplan Beton- und Stahlbetonbau 1/2014 42 Aktuell

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Breitenbücher, Rolf; Song, Fanbing Experimentelle Untersuchungen zum Auszugsverhalten von Stahlfasern in höherfesten Betonen Beton- und Stahlbetonbau 1/2014 43-52 Fachthemen

Kurzfassung

Stahlfaserbetone finden verstärkt auch in konstruktiven Betonbauteilen Eingang. Ein Beispiel sind Tübbinge für den Tunnelausbau, wobei hier die Besonderheit hinzukommt, dass dafür meist Betone mit Festigkeiten in der Größenordnung von 70 bis 90 N/mm2 verwendet werden. Damit weisen diese Betone ein vergleichsweises sprödes Verhalten mit geringer Bruchzähigkeit auf, sodass es des Öfteren zu Schädigungen in Form von Rissbildung und Abplatzung im Eck- oder Kantenbereich kommt. Die Zugabe von Stahlfasern kann hier erheblich zur Verbesserung der Duktilität beitragen. Dabei ist von wesentlicher Bedeutung, inwieweit die Stahlfaser im gerissenen Zustand des Betons Zugkräfte über den Riss hinweg übertragen kann bzw. inwieweit sie aus der Matrix ausgezogen wird.
Um das charakteristische Verbundverhalten zwischen Stahlfaser und Beton genau zu untersuchen, wurden Auszugsversuche an Einzelfasern durchgeführt, die in höherfesten Betonen eingebettet waren. Gezielt wurden dabei Stahlfasern bezüglich Form, Geometrie, Festigkeit und Oberflächenbeschaffenheit sowie Einbettungswinkel und Einbindelänge variiert. Basierend auf den experimentellen Ergebnissen wurden die Auswirkungen dieser Parameter auf das Auszugsverhalten von Stahlfasern im Hinblick auf das Kraft-Verschiebungs-Verhältnis, die Arbeit beim Ausziehen und den Ausnutzungsgrad der Faserzugfestigkeit sowie die Versagensbilder von Faser und Beton analysiert und diskutiert.

Experimental investigation of the pullout behavior of steel fibers in high-strength concrete
Steel-fiber-reinforced concretes are used more and more also in structural concrete elements. Examples for these are among others tunnel lining segments. In this case there is a specific characteristic, that concretes for such elements usually have a compressive strength between 70 and 90 N/mm2. These concretes are very brittle with only low fracture toughness, so that damages in form of cracking and spalling often occur in the periphery of the segments. By the addition of steel fibers the ductility of the concrete can be considerably improved. The primary question is, to which extend the stresses can be transferred in concrete cracks by the fibers bridging these cracks.
To investigate the bonding behavior between steel fiber and concrete matrix, single fiber pullout tests were performed in high-strength concrete matrix. Various parameters such as fiber shape, geometry, tensile strength, surface properties, inclination angle and embedment length were investigated. Based on the experimental results, the effect of those parameters on pullout force versus slip relationship, pullout work, fiber utilization and fiber/matrix failure mode were analyzed and discussed.

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Eisenbach, Philipp; Vasudevan, Ragunath; Grohmann, Manfred; Bollinger, Klaus; Hauser, Stephan Parapluie - Realisierung einer ultraschlanken Betonschale durch Aktivierung einer Membrantragwirkung Beton- und Stahlbetonbau 1/2014 53-59 Berichte

Kurzfassung

Der Parapluie ist eine ultraschlanke Sichtbetonschale, die für eine Serienproduktion von Haltestellendächern entwickelt wurde, bei der die gefräste Schalung mehrfach verwendet wird und dessen Prototyp bereits errichtet wurde. Dabei wurde sich eines mikrobewehrten Hochleistungsbetons mit einer Armierung aus Edelstahl bedient, die gleichmäßig über den Querschnitt bis an die Randfasern verteilt ist. Dieses Material bietet eine größtmögliche Duktilität bei gleichzeitig hoher Tragfähigkeit des Bauteils. Der so erlangte biaxial homogene Werkstoff erlaubt zudem eine annähernd linear elastische Tragwerksanalyse. Das Ziel war, eine Schale zu fertigen, die so schlank und so leicht wie möglich ist. Mithilfe eines parametrischen Formfindungsprozesses wurde ein System entwickelt, dessen Lastabtrag, analog eines in der Hand gewölbten Blatt Papiers, fast ausschließlich über eine Membrantragwirkung stattfindet. Das Ergebnis ist eine Freiformschale ohne Stahleinbauteile mit einer Plattendicke an den Rändern von weniger als 24 mm.

Parapluie - Fabrication of an Ultra Thin Concrete Shell by Activating Membrane Effects
Parapluie is an ultra thin architectural concrete shell structure for a bus stop shelter designed for a serial production by multiple reuse of the formwork. It is made of ultra-high-performance-concrete that is reinforced with a layered micro mat reinforcement distributed over the whole cross section with zero distance to the outer surfaces. This material composition leads to a highly ductile behavior that is substantiated by the biaxial homogenous cross section layout that allows a linear elastic structural analysis. The aim was to achieve a concrete shell that is as slender and lightweight as possible. By a parametric form finding process a system was developed that is able to transfer the loads of the shell mostly by membrane effects with the analogy of the structure of a sheet of paper. The result is a concrete shell with no steel embedded items and an edge thickness of less than 24 mm.

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Mertzsch, Olaf Entwicklung der Spannbetonvorschriften in der DDR - 50 Jahre TGL 0-4227 Beton- und Stahlbetonbau 1/2014 60-68 Berichte

Kurzfassung

Die Spannbetonbemessung in der DDR wurde zunächst durch die DIN 4227 bestimmt. Im Jahr 1964 erfolgte die Einführung der TGL 0-4227. Diese Norm erlaubte auch die Spannbetonbemessung im Zustand II. In den 1970er-Jahren wurde mit dem “Einheitliches technisches Vorschriftenwerk Beton” (ETV Beton) ein Bemessungsverfahren auf der Grundlage des semiprobabilistischen Sicherheitskonzepts entwickelt und 1981 verbindlich eingeführt. Die seinerzeitigen Berechnungsansätze entsprechen weitgehend den Annahmen des heutigen Eurocodes.

Development of prestressed concrete rules in the GDR - 50 years TGL 0-4227
The pre-stressed concrete calculation in the GDR was defined by the DIN 4227 for the first time. In 1964 the TGL 0 4227 was introduced. This standard also allowed for the dimensioning of prestressed concrete in state II In the seventies, the uniform technical rules and regulations concrete (ETV Beton) was developed as a design method based on the semi-probabilistic safety concept, and introduced in 1981 obligatory. These former calculation approaches are similar to the assumptions of today's eurocodes.

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BAUKONGRESS 2014 in Wien Beton- und Stahlbetonbau 1/2014 69-80 Baukongress 2014

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Beton- und Stahlbetonbau aktuell 1/2014 Beton- und Stahlbetonbau 1/2014 81-83 Beton- und Stahlbetonbau aktuell

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Nachrichten:
Die FDB veröffentlicht ihr überarbeitetes Merkblatt Nr. 3 “zur Planung vorgefertigter Stahlbetonfassaden 10/2013”
1. DAfStb-Jahrestagung mit 54. Forschungskolloquium
Offenes Kolloquium anlässlich des 65. Geburtstags von Prof. Dr.-Ing. Bernd Isecke
Qualitätsoffensive für das Eigenheim: “Expertennetzwerk Bauqualität” geht in die 2. Runde

Bücher:
Barow, Horst: Roads and Bridges of the Roman Empire. (Hartwig Schmidt, Karlsruhe)

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Kongresse - Symposien - Seminare - Messen Beton- und Stahlbetonbau 1/2014 84-86 Veranstaltungskalender

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Annual table of contents 2013 / Jahresinhaltsverzeichnis 2013 Geomechanics and Tunnelling 1/2014 Annual table of contents

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Content: Geomechanics and Tunnelling 1/2014 Geomechanics and Tunnelling 1/2014 Content

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Maidl, Ulrich EPB shields are once more gaining ground against hydroshields / Erddruckschilde gewinnen gegenüber den Hydroschilden weiter an Boden Geomechanics and Tunnelling 1/2014 2-3 Editorial

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News: Geomechanics and Tunnelling 1/2014 Geomechanics and Tunnelling 1/2014 4-11 News

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New pressure tunnel for the Bärenwerk hydropower station / Neuer Druckstollen für Wasserkraftwerk Bärenwerk aufgefahren
Second tunnel breakthrough on the Schwäbisch Alb / Zweiter Tunneldurchschlag auf der Schwäbischen Alb
First blast in Wolf / Erste Sprengung in Wolf
Breakthrough in the Scheibengipfel Tunnel for the Reutlingen bypass / Durchschlag am Scheibengipfeltunnel der Ortsumgehung Reutlingen
S 10 Tunnel Götschka - breakthrough of the second bore / S 10 Tunnel Götschka - Durchschlag der zweiten Tunnelröhre
New Semmering Base Tunnel: Start of the first tunnelling contract / Semmering-Basistunnel neu: Baustart des ersten Tunnelbauloses
Porr awarded three contracts on the Vienna underground system / Porr erhält drei Baulose im Wiener U-Bahn-Netz
Emschergenossenschaft awards a further large contract / Emschergenossenschaft vergibt weiteres Großbaulos
European construction industry considers tunnel under the Baltic / Europäische Bauindustrie nimmt Tunnel unter der Ostsee ins Visier
Trial operation commenced in the Gotthard Base Tunnel / Versuchsbetrieb im Gotthard-Basistunnel aufgenommen
Jäger Bau building a water supply tunnel on Crete / Jäger Bau erstellt Wasserüberleitungstunnel in Kreta
Call for papers - Themes for the next issues of Geomechanics and Tunnelling / Themen für die nächsten Ausgaben der “Geomechanics and Tunnelling”

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