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Autor(en) Titel Zeitschrift Ausgabe Seite Rubrik
Leimer, Hans-Peter; Schneider , Jan Passivhaustauglichkeit von Fensteranschlüssen entsprechend ift-Richtlinie WA-15/2-Bauanschlussfugen Teil 1: Bewertung der energetischen Qualität und Dauerhaftigkeit Bauphysik 3/2014 144-151 Fachthemen

Kurzfassung

Jedes Gebäude verfügt über eine Vielzahl unterschiedlicher Bauanschlussfugen. In Anbetracht der geforderten energetischen Qualität der Gebäudehülle müssen diese Bauanschlussfugen dauerhaft luftdicht hergestellt werden und über entsprechende wärmetechnische Eigenschaften verfügen, um die Einflussnahme auf das energetische Verhalten des Gebäudes zu reduzieren. Gerade die energetische Optimierung von Bauteilanschlüssen bzw. Wärmebrücken wurde in den letzten Jahren daher stark thematisiert. Die Bewertung und Untersuchung der Dauerhaftigkeit von Abdichtungssystemen hingegen hat noch nicht Einzug in die aktuelle Normung gehalten. Die hier vorgestellte Untersuchung beschäftigt sich daher mit der Bewertung der energetischen Qualität von Fensteranschlüssen einerseits sowie mit der Dauerhaftigkeit von marktgängigen Systemen andererseits.

Passive house suitability of window connections according to the German ift guideline WA-15/2 on component connections. Part 1: Evaluation of the energy performance and durability.
Buildings have various component connections. In view of the required energetic quality of the building envelope component connections shall be durably airtight and have appropriate thermal properties to reduce the influence on the energy performance of the building. Especially the energy optimization of component connections or thermal bridges was discussed in recent years. The evaluation and analysis of the durability of joint seals did not enter the current standards yet. The presented study refers to the evaluation of the energetically quality of window connections and to the durability of marketable joint seals.

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Stocker, Emanuel; Tschurtschenthaler , Martin Auf der Suche nach dem Kostenoptimum in der energetischen Sanierung - eine Untersuchung anhand typischer Wohnbauten in Österreich Bauphysik 3/2014 152-158 Fachthemen

Kurzfassung

Dieser Artikel befasst sich mit der Thematik der kostenoptimalen energetischen Sanierung am Beispiel von typischen Wohngebäuden in Österreich. Das Kostenoptimum ergibt sich aus den jeweiligen Maßnahmen zur Reduzierung des Energiebedarfs und den sich daraus ergebenden Energiekosten. Die Berechnung erfolgte auf der Grundlage der Kapitalwertmethode. Die Berechnungen wurden mit Hilfe eines statistischen Programms anhand von Szenarien durchgeführt, wodurch es möglich ist, eine willkürliche Auswahl von Sanierungsmaßnahmen berechnen und darstellen zu lassen. Aus der Untersuchung geht hervor, dass das kostenoptimale Niveau bei einem Heizwärmebedarf von ca. 30-40 kWh/m2 BGF p.a. liegt. Da die Eingangsparameter der Berechnung vielfach auf zukunftsbasierten Annahmen basieren, wurde abschließend eine Sensitivitätsanalyse durchgeführt, wodurch die Einflüsse erhoben und dargestellt werden konnten. Daraus geht hervor, dass diese jeweils einen hohen Einfluss auf das Ergebnis haben und deshalb sorgfältig auszuwählen sind.

In search of the cost optimised energy-saving renovation - evaluation of typical residential buildings in Austria.
This paper represents a study of cost-optimal building renovation arrangements regarding the heating energy performance. The study is based on typically residential buildings with different building ages and therefore different constructions. The calculation method is compiled on standard energy demand and the net present value method. The results show that the cost-optimal performance is between a heating energy demand of 30 to 40 kWh/m2 GFA p.a. The building age with the different construction qualities has a high effect on the results of the net present value. Also the investment costs of the different building renovation arrangements show a high effect on the results concerning the cost optimal renovation measurements. Where the insulation thicknesses of the envelope have proposed thicknesses of about 14-18 cm the windows only reach the highest U-Value of 1.2 because of the higher investment costs. Furthermore the sensitivity analysis shows the high impact of the necessary input calculation parameters, like the energy price, the interest rate and the energy price variation. The study considers several ways which can improve the decisions about the renovation possibilities. These include not only the decision of the renovation but also the necessary arrangements, which could be integrated in the procurement.

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Neuauflage der TS 6 Brandschutz bei WDVS Bauphysik 3/2014 158 Aktuell

Kurzfassung

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Kublun, Christof Raumakustische Maßnahmen im neuen Probensaal des Thomanerchors in Leipzig Bauphysik 3/2014 159-161 Berichte

Kurzfassung

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Bundesstiftung Baukultur lobt Fotografiepreis "Baukultur im Bild. Räume Menschen" aus Bauphysik 3/2014 161 Aktuell

Kurzfassung

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Aktuell: Bauphysik 3/2014 Bauphysik 3/2014 162-165 Aktuell

Kurzfassung

Auslobung zum 14. Ingenieurbaupreis von Ernst & Sohn
Bibliotheca Mechanico-Architectonica (BMA) für die Geschichte
Passive House Award 2014
Forschungsprojekt BIMiD zur Demonstration und Evaluation von BIM-Methoden
VFF- Merkblatt ES.02 Anforderungen der EnEV 2014 an Fenster, Türen, Fassaden
Auslobung zum INGENIEURPREIS 2015 der Bayerischen Ingenieurekammer-Bau

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Praxiskommentar zu DIN EN 14351-1 Fenster und Außentüren Bauphysik 3/2014 165 Technische Regelsetzung

Kurzfassung

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Veranstaltungen: Bauphysik 3/2014 Bauphysik 3/2014 166 Veranstaltungen

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Inhalt: Bautechnik 3/2014 Bautechnik 3/2014 Inhalt

Kurzfassung

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Ernst & Sohn (Hrsg.) Sonderheft: Messtechnik im Bauwesen 2014 Bautechnik 3/2014 1-76 Sonderheft

Kurzfassung

Die Sonderhefte zum Thema ?Messtechnik im Bauwesen? haben im Verlag Ernst & Sohn mittlerweile eine lange Tradition. 2003 erschien das erste Heft. Aber Messtechnik ist und bleibt ein spannendes und breit gefächertes Aufgabenfeld für Bauingenieure. Auch dieses Heft bietet wieder interessante Fachbeiträge zu den Themenschwerpunkten geodätische und geometrische Messungen, Baudynamik, Bauwerksdiagnostik/Bauwerksmonitoring, Feuchte-, Temperatur- und Luftdichtemessungen sowie Prüfung von Werkstoffen und Bauteilen.

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Englhardt, Oliver Gebäudehüllen: Aufgaben für die Zukunft Bautechnik 3/2014 165-166 Editorial

Kurzfassung

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Schneider, Jens; Garrecht, Harald; Maier, Andreas; Gilka-Bötzow, Albrecht Ein multifunktionales und energetisch aktives Fassadenelement aus Beton Bautechnik 3/2014 167-174 Aufsätze

Kurzfassung

Eine Erhöhung der Energieeffizienz in der Industrie wird derzeit in erster Linie auf Ebene der einzelnen Maschinen durch isolierte, parallel laufende Maßnahmen erzielt. Deutlich mehr Potenzial bietet ein ganzheitlicher Ansatz, der Energieeffizienzmaßnahmen in der Produktion über die Gebäudeautomation mit der Gebäudehülle und damit der Umwelt verknüpft.
Gegenstand dieses Aufsatzes ist die Vorstellung eines neuartigen, im Rahmen des Forschungsvorhabens “&eegr;-Fabrik” (Energieeffizienz, Technologie und Anwendungszentrum, http://www.eta-fabrik.de) an der TU Darmstadt in der Entwicklung befindlichen Bauteils in Fertigteilbauweise. Das vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) geförderte Projekt hat im Sommer 2013 begonnen und läuft über vier Jahre. Erste mechanische und bauphysikalische Versuche und ein Mock-Up belegen die Funktionsfähigkeit des angedachten Konzepts. Es handelt sich dabei um ein mineralisch gebundenes Element aus Beton, das mittels oberflächennaher integrierter Kapillarrohrmatten thermisch aktiviert wird. Dabei werden den unterschiedlichen Bauteilebenen energetische Funktionalitäten entsprechend ihres Werkstoffverhaltens zugewiesen. Der hierfür an der Außenseite eingesetzte mikrobewehrte ultrahochfeste Beton ermöglicht diese (Re-)Aktivität durch eine geringe Bauteildicke und hohe Wärmeleitfähigkeit bei gleichzeitig hoher Tragfähigkeit und Dichtheit. Der Kern, bestehend aus einem mineralisierten und zementgebundenen Proteinschaum geringer Rohdichte und Festigkeit, bedingt die gute Wärmedämmeigenschaft des Elements. Innen übernimmt konventioneller Stahlbeton in Form von PI-Platten, der ebenfalls mit Kapillarrohrmatten versehen wird, die Tragfunktion. Das Bauteil kann so die Eigenschaften des Tragens, des Dämmens, des Begrenzens sowie der thermischen Aktivierung in einem Element vereinen.

An energy-active façade element from mineralized foam (MF) and micro-reinforced ultra-high-performance concrete (mrUHPC)
Today, an increase of the energy efficiency in the industry is typically achieved by separate, parallel measures, primarily on the level of the individual machines. Energy efficiency can be improved by a holistic, integrated approach, which links the machines, the production process, the technical infrastructure and the building and its envelope.
The subject of this paper is the current development of a new prefabricated element for façades and roofs, which is being developed in the context of a research project called “&eegr;-Fabrik” (i. e. energy-efficient factory, www.eta-fabrik.de) at TU Darmstadt, Germany. The project started in summer 2013 and is supported by the German ministry of economy and energy (BMWi) for a duration of four years. This paper summarizes the concept design; ongoing mechanical and physical tests and a mock-up prove its feasibility. The element consists of purely mineral materials (concrete) and can be energetically activated by capillary tubes integrated in the surface layer. The outer layer consists of a micro-reinforced ultra-high-performance concrete (mrUHPC) to achieve a low component thickness due to its high mechanical capacity, resistance against thermal changes, surface quality and low permeability. The core of the element is responsible for insulation. For this, a mineralized protein foam (MF) is used. It provides good thermal insulation properties due to its low density allowing low heat transfer coefficients. The inner part consists of conventional reinforced concrete with capillary tubes integrated in the surface. The final façade element thus combines limiting, bearing, insulating and thermal activation using concrete.

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Die Zukunft gestalten: Bericht der Bundesstiftung Baukultur wird die lebenswerte Stadt thematisieren Bautechnik 3/2014 174 Firmen und Verbände

Kurzfassung

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Blandini, Lucio; Schmidt, Timo; Winterstetter, Thomas; Sobek, Werner Fassaden mit komplexer Geometrie - am Beispiel des Enzo Ferrari Museums in Modena Bautechnik 3/2014 175-180 Berichte

Kurzfassung

Gebäude mit einer komplexen Fassadengeometrie bieten einen hohen Wiedererkennungswert und werden deshalb immer stärker nachgefragt. Unterstützt wird diese Entwicklung durch die raschen Fortschritte im Bereich der Planung und Fertigung von komplexen Geometrien. Am Beispiel des Enzo Ferrari Museums werden die Planungsprozesse und die technischen Lösungen erläutert, die die Realisierung einer solch komplexen Fassade auf höchstem gestalterischem und technischem Niveau ermöglicht haben. Die Fassade besteht zum einen aus einer geschwungenen transparenten Glaskonstruktion, die den Blick zum Geburtshaus von Enzo Ferrari lenkt; zum anderen besteht sie aus einem doppelt gekrümmten fugenlosen Aluminiumdach, das in Formensprache und Materialität an die Karosserie eines Sportwagens erinnert.

Geometrically complex façades - The Enzo Ferrari Museum in Modena as a case study
Geometrically complex buildings have a strong iconic character and are therefore highly demanded by clients all over the world. This trend is also supported by the constant progress in the design and production of such façades. The article highlights different approaches towards the materialization of complex architectural surfaces and looks in more detail at the Enzo Ferrari Museum as an excellent case study. This highly expressive façade is composed of a curved glass envelope facing Enzo Ferrari's birth house as well as of a free-form yellow aluminum roof, thus recalling materials and formal elements that are typical of sports car design.

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Feirabend, Steffen; Emami, Amin; Riedel, Erwin Eine einzigartige Fassade aus Glasfaserbeton Bautechnik 3/2014 181-185 Berichte

Kurzfassung

Mit Glasfaserbeton lassen sich einzigartige Fassaden realisieren. Das Broad Museum im Herzen von Downtown Los Angeles ist hierfür ein Beispiel. Es wurde von den Architekten Diller Scofidio + Renfro entworfen. Das dreistöckige Kunstmuseum wird von einer Fassade aus mehr als 2 450 Glasfaserbetonelementen umhüllt. Die Elemente bestehen aus Glasfaserbetonschalen, die über einen Stahlrahmen mit dem Primärtragwerk verbunden sind. Mithilfe von 3D-Software werden die organisch geformten Elemente konstruiert und bemessen. Für deren Herstellung im Spritzverfahren sind mehrere hundert individuell CNC-gefräste Schalungen notwendig. Es existieren sowohl geschlossene als auch offene Glasfaserelemente. Hinter dieser Hülle aus Glasfaserbeton ist eine weitere Glasfassade mit bis zu 7,6 m hohen Glasscheiben. Durch die Öffnungen in den Glasfaserbetonelementen wird das indirekte Sonnenlicht in das Gebäude geleitet.
Die Bemessung und Detailausbildung der beiden sehr komplexen Gebäudehüllen berücksichtigt die hohen Anforderungen möglicher seismischer Belastungen in Los Angeles.
Das Gebäude befindet sich derzeit im Bau und wird mit seiner einzigartigen Architektur sicherlich ein neues Wahrzeichen der Stadt werden.

A unique building envelope with GFRC
GFRC allows to create unique building envelopes like for the Broad project. ‘The Broad’ is an art museum in the heart of downtown Los Angeles designed by the famous architects Diller Scofidio + Renfro. The three story high building is enclosed with a veil out of more than 2 450 GFRC (glass fiber reinforced concrete) elements. There are hundreds of individual types of GFRC elements designed and analyzed with the 3D-software. Each type requires a separate formwork for its unique shaping and individual steel subframe for fixation to the primary structure.
The unique organic formed GFRC elements have funnel openings allowing the indirect sunlight to shine through so that the required artificial lightning could be reduced within the building. Behind the openings there is a second envelope of glass. This second envelope consists out of two side supported glass units with up to 7.6 m span. Due to the seismic requirements special precautions have been carried out in the design of this sophisticated GFRC and glass envelope. The unique building will be a new landmark in the City of Los Angeles when opened to the public.

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Laufs, Wilfried; Desarzens, Patrick Ductal-Fassade Louis Vuitton in Aventura/Florida - Derzeit größte gussgeformte Ductal-UHPC-Gebäudehülle in den USA Bautechnik 3/2014 186-192 Berichte

Kurzfassung

Die Design-Zielsetzung von besonderer, großflächiger Identität des Modehauses Louis Vuitton führte zu einer neuartigen Fassadenlösung, welche aus hochfestem Ductal-LaFarge-Beton (UHPC = ultra-high performing concrete) offen vergossene Gussplattenlemente verwendet, die als rain-screen over-clad der bereits vorhandenen Gebäudehülle eine völlig neue Erscheinungsform geben. Mittels feinjustierbarer Unterkonstruktion für Hinterschnittanker und einer vorangegangenen Laser-3D-Vermessung und der Modellierung der einzelnen Fassadenschichten in Solidworks Software konnte eine praktisch fugenfreie flächige Oberfläche erzielt werden, die optisch auf den blumenartigen LV Mode-Emblem-Kreisen beruht und das Gebäude vollständig neu einhüllt. Der folgende Artikel beschreibt die Vorgehensweise zur Planung dieser zweiten Haut aus Sicht des Ingenieurs und Fassadenplaners, welche auch auf der Basis hoher Orkan-Windlasten bemessen ist und das noch nicht genormte Ductal-Material mittels Kleinteilversuchen und FEM-Berechnungen rechnerisch nachweist.

Ductal Façade Louis Vuitton in Aventura/Florida - currently largest molded Ductal UHPC building envelope in the US
The design objective to create a unique, large surface identity for fashion company Louis Vuitton lead to an innovative façade solution which uses high-strength Ductal LaFarge concrete (UHPC = ultra- high performing concrete) as open-molded panel elements in a rain-screen over-clad application, which give the existing façade an entirely new appearance. Designing a finely adjustable sub-structure for under-cut anchors following 3D laser scans on site combined with Solidworks Software modeling of all envelope layers, a practically joint-free façade surface was created, which is based on the flower-like Louis Vuitton emblem circles wrapping the existing building in a completely new fashion. The following article describes the planning procedure for this second skin from a structural and façade engineering perspective, which is also designed based on high hurricane wind cladding loading and small-scale 1:1 anchor testing data in combination with finite element modeling for the not-yet fully standardized Ductal material.

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Zeman, Oliver; Voit, Klaus; Bergmeister, Konrad Anwendungsmöglichkeit von Befestigungen in Sicht-Stein-Beton Bautechnik 3/2014 193-199 Aufsätze

Kurzfassung

Die Zulassung bzw. Beurteilung der Eignung von nachträglichen Befestigungen für sicherheitsrelevante Anwendungen in Beton ist in Europa in der Richtlinie ETAG 001 (1997) geregelt. In dieser Richtlinie wird als Standardbeton zur Durchführung von Eignungsversuchen eine Festigkeitsklasse des Betons von C 20/25 bzw. C 50/60 vorausgesetzt. Außerdem wird ein Bereich vorgegeben, in welchem sich die Sieblinie der Gesteinskörnung zu bewegen hat (siehe Anhang A zur ETAG 001). Bei Tunnelbauprojekten fallen große Mengen an Gesteinsmaterial als Tunnelausbruch an. Aus ökologischen und ökonomischen Gründen wird zunehmend versucht, diesen mineralischen Rohstoff aufzubereiten und beim Ausbau der Tunnelanlage u. a. als Gesteinskörnung für Beton wiederzuverwerten. Spätestens beim Einbringen der Tunnelausstattung sind Befestigungen in diesem Beton unumgänglich, wodurch sich zwangsläufig die Frage nach einem Einfluss auf die Auszugslast der Befestigungen stellt.
Zur Beurteilung des Tragverhaltens von nachträglichen Befestigungen in einem Betonelement mit Kalkschiefer (Bündnerschiefer aus dem Vortrieb des Brenner Basistunnels) als Gesteinskörnung wurden Versuche mit unterschiedlichen Befestigungssystemen durchgeführt. Zu Vergleichszwecken wurden mit denselben Befestigungssystemen in gleicher Anzahl Referenzversuche im ungerissenen Beton der Betonfestigkeitsklasse C 20/25 durchgeführt.

Application of fastening systems in rock exposing concrete
The approval procedure of post-installed anchors for structural applications is generally regulated in the European Technical Approval Guideline ETAG 001. In this guideline a concrete compressive strength class of C20/25 resp. C50/60 is stated as standard concrete for the required tests. In addition a range for the grain-size distribution curve is given in Annex A of ETAG 001. At large tunnel projects large quantities of excavation material are generated. Due to economic and ecological reasons research is done for using these mineral resources as aggregate for concrete which can be used in the construction of the tunnel itself. At the application of the tunnel equipment post-installed fastening systems will be used and hence the influence on the pull-out capacities has to be considered.
For the evaluation of post-installed fastening systems in a concrete member made of aggregate from tunnel excavation material (Bündnerschiefer from the Brenner Base Tunnel) various fastening systems were tested. The results of the pull-out tests were compared to reference tests which were performed under the same conditions in concrete C20/25.

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Maiwald, Holger; Schwarz, Jochen Schadensmodelle für extreme Hochwasser - Teil 1: Modellbildung und Validierung am Hochwasser 2002 Bautechnik 3/2014 200-210 Berichte

Kurzfassung

Die aktuellen Hochwasserereignisse des Jahres 2013 verdeutlichen die Bedeutung der nach dem Hochwasser 2002 geplanten und teilweise schon umgesetzten Hochwasserschutzmaßnahmen. Die wirtschaftliche Bewertung dieser Maßnahmen im Rahmen von Nutzen-Kosten-Analysen macht die Entwicklung neuer belastbarer Schadensfunktionen für die einzelnen Nutzungssektoren erforderlich. Herkömmliche Schadensmodelle beschränken sich auf den Zusammenhang zwischen Fluthöhe und den versicherungsseitig nachvollziehbaren Kosten für eine bestimmte Nutzungsklasse (wie z. B. private Wohngebäude). Es fehlt aber zum einen die notwendige Differenzierung nach den für die Widerstandseite relevanten Merkmalen, zum anderen bleiben weitere Einwirkungsgrößen wie die Fließgeschwindigkeit unberücksichtigt.
Am Zentrum für die Ingenieuranalyse von Erdbebenschäden (EDAC) der Bauhaus-Universität Weimar wurde in verschiedenen Forschungsprojekten ein verletzbarkeitsorientiertes ingenieurmäßiges Schadensmodell für Hochwasserschäden entwickelt.
Es werden Verletzbarkeitsfunktionen bereitgestellt, die den Zusammenhang zwischen Überflutungshöhe, Fließgeschwindigkeit und den Schadensgraden Di in Abhängigkeit von der Bauwerksverletzbarkeit beschreiben. Mithilfe ebenfalls neu entwickelter Schadensfunktionen werden diese Parameter in konkrete Verlustaussagen überführt.
Durch die umfangreiche Auswertung von Schadensdaten wurde dieses Hochwasserschadensmodell in den letzten Jahren erweitert und durch neue Verletzbarkeits- und Schadensfunktionen ergänzt. Der Beitrag gibt nochmal einen Überblick über die Elemente des Modells und stellt die neuen Funktionen vor.
Sie werden am Hochwasserereignis 2002 unter Nutzung verbesserter Datengrundlagen validiert. Die Berechnungsergebnisse werden dazu mit den tatsächlich angefallenen Wiederherstellungskosten in den Untersuchungsgebieten verglichen.

Damage models for extreme flood events - Part 1: Modeling and validation based on the 2002 flood
The actual 2013 flood events illustrate the importance of the flood protection measures planned and partly already implemented after the 2002 flood. The economic evaluation of these measures in the context of cost-benefit analysis show the demand for development of new resilient damage functions for each usage class. Conventional loss models are limited to the relationship between flood height and the comprehensible cost from the insurance side for a specific usage class (like e. g. private residential buildings). On the one hand the required differentiation according to the parameters on the resistance side is still missing and on the other hand further impact parameters like flow velocity remain unconsidered.
Based on the experiences in the earthquake hazard assessment a vulnerability and engineering based flood damage model was developed in different research projects at the Earthquake Damage Analysis Center (EDAC) at the Bauhaus-Universität Weimar.
The provided vulnerability functions describe the relationship between flood height, flow velocity and the damage grades Di taking into account the building vulnerability. As well newly developed damage functions transfer these parameters into concrete loss statements.
Based on the extensive evaluation of damage data, the flood damage model has been improved in recent years and new vulnerability- and damage functions were implemented.
The paper gives again an overview of the elements of the model and introduces the new functions. The functions are validated on the 2002 flood event taken into account improved data bases. The calculation results are compared to the official final recovery costs in the study areas.

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Böttcher, Christian; Hübener, Jan; Mai, Alexander Süderweiterung NürnbergMesse - Entwurf Halle 3A Bautechnik 3/2014 211-219 Berichte

Kurzfassung

Das Nürnberger Messegelände wird nach Süden erweitert. Insbesondere Besucher und Aussteller der weltbekannten Spielwarenmesse werden ab 2014 in den Genuss der von Zaha Hadid Architects entworfenen neuen Halle 3A kommen. Der Wunsch einer bezahlbaren und im vorgesehenen engen Zeitfenster realisierbaren Ausnahmearchitektur erforderte angesichts der bautechnischen Komplexität bereits während der Architekturstudie im Jahr 2010 eine interdisziplinäre und am räumlichen Gesamtsystem durchgeführte Bearbeitung.
Für die Tragwerksplanung galt es, zahlreiche Herausforderungen zu meistern, primär bei Entwicklung und Nachweis der prägenden Stahlbau-Dachkonstruktion mit Spannweiten von über 75 m. Dabei waren die Bauzustände bereits zu berücksichtigen. Ähnlich anspruchsvoll gestaltete sich wegen hoher Sichtbetonanforderungen bei zugleich komplexen Geometrien der Massivbau des ca. 105 m langen und fugenlosen Hallenriegels sowie der Verbindung zur bestehenden Halle 4A. Grundbautechnisch ergaben sich durch die gemischte Gründung aus Großbohrpfählen im Hallenbereich und Flachgründung des Hallenriegels, die schadensfreie Herstellung der Baugrube direkt neben einem großen Abwassersammler sowie dessen anschließende Überbauung zahlreiche Besonderheiten.

South extension of Nuremberg fairground - Design of Hall 3A
The Nuremberg fairground will be extended southwards. From 2014 on, visitors and exhibitors of the world-famous Toy Fair will be able to enjoy the new Hall 3A designed by Zaha Hadid Architects. Already during the initial architecture study of 2010, the need for an exceptional architecture was determined, with the prerequisite to be affordable and feasible in the provided tight time window. Due to this and the technical complexity, the requirement of an interdisciplinary and fully 3D-based approach was given.
For structural engineering numerous challenges did exist, primary within development and analysis of the architecturally exposed steel structure of the roof with spans of more than 75 m. Already during the early structural design phases, the construction sequence had to be taken into account. Additionally, the solid construction works of the approximately 105 m long, joint-less edge wing as well as for the connection to the existing Hall 4A got ambitious due to architecturally exposed concrete along with complex geometries. The mixed foundation with large bore piles in the hall area in combination with a slab foundation for the edge wing, the needs for a large building pit adjacent to a main municipal sewer and its subsequent superstructure led to geotechnical engineering challenges as well.

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Bautechnik aktuell 3/2014 Bautechnik 3/2014 221-227 Bautechnik aktuell

Kurzfassung


Firmen und Verbände:
Nachleuchtende Markierung sorgt für Sicherheit in Tunnelröhren
Erfolgreicher Ingenieurdialog mit der neuen Landesregierung

Persönliches:
Professor Dr.-Ing. Martin Ziegler 60 Jahre. (von Georg Heerten, Karl Josef Witt, Benjamin Aulbach)
Professor Dr.-Ing. habil. Theodoros Triantafyllidis wurde 60. (von Prof. Dr.-Ing. habil. Christos Vrettos)
Nachruf - Prof. Herbert Kupfer. (von Prof. Dr. Oliver Fischer, Ordinarius für Massivbau, TUM)

Aus den Hochschulen:
Gegen Durst und Dürre - Forschung im Mittelmeerraum: 5,2 Mio. Euro für TU-Verbundprojekt “MARSOL”

Nachrichten:
22. Bayerischer Ingenieuretag beleuchtet die Chancen und Risiken der Energiewende
BASt-Präsident übernimmt FEHRL-Präsidentschaft

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Kongresse - Symposien - Seminare - Messen Bautechnik 3/2014 228-230 Veranstaltungskalender

Kurzfassung

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Inhalt: Beton- und Stahlbetonbau 3/2014 Beton- und Stahlbetonbau 3/2014 Inhalt

Kurzfassung

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Mark, Peter Bautechnik gefragt Beton- und Stahlbetonbau 3/2014 157 Editorial

Kurzfassung

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Balzer, Christian; Schnell, Jürgen Ein Nachweiskonzept für die Querkrafttragfähigkeit verstärkter Stahlbetongurte von Verbundträgern im Bereich großer Stegöffnungen Beton- und Stahlbetonbau 3/2014 158-169 Fachthemen

Kurzfassung

Bei Stahlverbundträgern überträgt der Steg des Stahlträgers den größten Teil der Querkraft. Im Bereich von großen Stegöffnungen muss jedoch der Stahlbetongurt einen Großteil der Querkraftabtragung übernehmen. Die auf dem Stahlträgerflansch angeordneten Kopfbolzendübel dienen hier als Querkraftbewehrung. Durch den Einbau von zusätzlicher Querkraftbewehrung in Form von Dübelleisten im Betongurt seitlich neben dem Stahlträger kann die Traglast erheblich gesteigert werden.
Die Untersuchung des Querkrafttragverhaltens des Stahlbetongurts von Verbundträgern, die im Bereich von großen Stegöffnungen mit Dübelleisten verstärkt sind, sowie die Erstellung eines Nachweiskonzepts waren die Hauptthemen eines an der TU Kaiserslautern durchgeführten Forschungsprojekts. Im vorliegenden Beitrag wird dieses Nachweiskonzept vorgestellt, welches es ermöglicht, bei der Bemessung von Verbundträgern, die durch Stegöffnungen geschwächt sind, durch einen geringen Mehreinsatz von Bewehrung in Form von Dübelleisten eine deutliche Traglaststeigerung zu erreichen.

A design model to determine the shear load capacity of reinforced concrete chords of composite girders in the area of large web openings
The web of the steel girder carries the most of the shear force of composite beams. If the web is weakened by a large opening the concrete chord has to transfer the shear force nearly completely. The headed studs on top of the steel girder serve as shear reinforcement. In several experiments the shear load capacity can be improved significantly by the arrangement of shear rails as further reinforcement in the concrete chord alongside large web openings.
As part of a research project at the Kaiserslautern University of Technology, the influence of shear rails on the load bearing behavior of the concrete chord of composite beams with large web openings was investigated. In order to determine the shear load capacity of a concrete chord reinforced with shear rails, a design model was set up. This paper describes the design model that allows the structural design of composite girders in the area of web openings.

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Siburg, Carsten; Hegger, Josef; Furche, Johannes; Bauermeister, Ulrich Durchstanzbewehrung für Elementdecken nach Eurocode 2 Beton- und Stahlbetonbau 3/2014 170-181 Fachthemen

Kurzfassung

Das Tragverhalten von speziellen Gitterträgern als Durchstanzbewehrung wurde in Bauteilversuchen an 18 cm bis 36 cm dicken teilvorgefertigten Stahlbetonplatten mit horizontaler Verbundfuge untersucht. Variiert wurde unter anderem auch die Anordnung der vorgefertigten Platten. Die ermittelten Durchstanzwiderstände und das beobachtete Tragverhalten bestätigen die Effektivität dieser Bewehrungselemente. Die Versuche führten zur Erteilung einer europäischen technischen Zulassung (ETA) auf der Bemessungsgrundlage von Eurocode 2.

Punching shear reinforcement for semi precast slabs according to Eurocode 2
The load bearing behaviour of special lattice girders functioning as punching shear reinforcement has been tested in full scale tests with 18 cm up to 36 cm thick semi precast slabs with horizontal composite joints. Varied was among other parameter also the arrangement of the precast plates. The determined punching shear resistance and the load bearing behaviour confirmed the effectiveness of this reinforcement. These tests had led to an European Technical Approval (ETA) based on Eurocode 2.

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