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Autor(en) Titel Zeitschrift Ausgabe Seite Rubrik
Kierdorf, Alexander Die Kölnische Maschinenbau-Actien-Gesellschaft und der frühe Eisenbau im Rheinland Stahlbau 5/2015 347-357 Fachthemen

Kurzfassung

Kurz nach der Mitte des 19. Jahrhunderts entstehen auch in Köln die ersten Großbauten unter maßgeblicher Verwendung von Eisen. Historisch stehen sie an der Schwelle vom Gusseisen zum modernen Schmiede- und Walzeisen, das eine völlig neue, wissenschaftlich begründete Konstruktionsweise ermöglicht. In Köln treffen dabei französische, englische und deutsche Einflüsse aufeinander. Führende Architekten wie Zwirner und Stüler, aber auch die Ingenieure der Eisenbahn- und Wasserbauverwaltungen beschäftigen sich mit dem neuen Baumaterial, insbesondere für den Brückenbau. Eine zentrale Rolle spielt die 1856 von Gustav von Mevissen ins Leben gerufene, heute weitgehend vergessene Kölnische Maschinenbau-Actien-Gesellschaft (später BAMAG) in Köln-Bayenthal. Sie ist unter anderem im Bau von Brücken für die expandierende Eisenbahn, von Gasanstalten und im Maschinenbau aktiv.
Der Beitrag eröffnet bisher unbekannte Perspektiven auf die industrielle und bautechnische Entwicklung in Köln und der Rheinprovinz und lässt Großbauten wie den Glaspalast der Flora und das Ensemble Dom - Hauptbahnhof sowie die ersten Eisenbrücken als regionale Pionierleistungen ihrer Zeit in neuem Licht erscheinen.

The Cologne Machine Building Joint-stock Company and early construction in iron on the Rhine.
Soon after the middle of the 19th century, also at Cologne first mayor constructions in iron were erected. Historically, they stand at the turn from cast to wrought iron: the latter of which made possible an absolutely new, scientifically based structural building practice. At Cologne, British, French and German influences meet and melt. Leading architects of the time like Zwirner and Stueler, but also engineers of the railway companies and waterways administration get interested in iron as a building material, especially for bridges. A leading role on the Rhine at that time played the Cologne Machine Building Company (later known as BAMAG) at Bayenthal near Cologne, founded by the region’s most important industrialist, Gustav Mevissen, and today almost forgotten. The company is active in bridgebuilding for the rapidly expanding railway systems, but also the production of engines and gas works equipment.
The study opens new perspectives on the development of industry and construction in Cologne and the Prussian Rhine province. The first iron constructions like the Flora glasshouse, parts of the first central railway station and Cologne cathedral roof and transept spire, as well as the first larger railway bridges of the region shed a new light on its time as regional pioneer achievements.

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ISOLAR-Symposium - Glas in Wissenschaft und Praxis Stahlbau 5/2015 357 Aktuell

Kurzfassung

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Mark, Peter Bauwesen an der Ruhr-Universität Bochum im Jubiläumsjahr - ein Rückblick Stahlbau 5/2015 358-365 Fachthemen

Kurzfassung

Eine junge Universität wird 50 - die Ruhr-Universität in Bochum. Grund genug auch auf die dortige Fakultät für Bau- und Umweltingenieurwissenschaften zurückzuschauen, die sich 1973 - wenige Jahre nach der Universitätsgründung - aus ihrer “Keimzelle“, dem Institut für Konstruktiven Ingenieurbau, bildete. Der Beitrag stellt besondere Aspekte der bewegten und erfolgreichen Historie vor mit ihren prägenden Persönlichkeiten hin zur heutigen Fakultätsstruktur und Forschungsausrichtung.

Civil Engineering at the Ruhr-Universität Bochum in the year of anniversary - a review.
A young university celebrates its 50th anniversary - the Ruhr-Universität in Bochum. Reason enough to review the history of the Faculty of Civil and Environmental Engineering, a university’s offspring in 1973 from the Department of Structural Engineering. Insight into its eventful and successful history is provided presenting its significant personalities as well as the nowadays constitution and main fields of research.

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Neue Richtlinie VDI 6226 Blatt 1 - Bionik bringt Bauwesen in Bewegung Stahlbau 5/2015 365 Firmen und Verbände

Kurzfassung

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Aus der Forschung: Stahlbau 5/2015 Stahlbau 5/2015 366-367 Aus der Forschung

Kurzfassung

Optimaler Einsatz von Hohlprofilen und Gussknoten im Brückenbau aus Stahl S355 bis S690 (P 816)
Technologie und Sicherheitsgewinnung beim Feuerverzinken zum Ausbau der Marktposition des verzinkten Stahlbaus (P 766)
Entwicklung von effizienten Dimensionierungsgrundlagen für die Tragbohlen kombinierter Stahlspundwände (P 813)

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Barthel, Rainer Mit Leichtigkeit gegen Brutalität - Zum Tod von Frei Otto Stahlbau 5/2015 367-370 Persönliches

Kurzfassung

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Reinhold Würth 80 Jahre Stahlbau 5/2015 370 Persönliches

Kurzfassung

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Christian Ludwig an die Hochschule Ruhr West berufen Stahlbau 5/2015 370 Persönliches

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Dicleli, Cengiz Das Eisen in der Architektur des 19. Jahrhunderts. Von Schädlich, Chr. Stahlbau 5/2015 370-371 Rezensionen

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Aktuell: Stahlbau 5/2015 Stahlbau 5/2015 371-372 Aktuell

Kurzfassung

Neuer Geschäftsführer der Ingenieurkammer Hessen - Peter Starfinger
Architektonische Highlights mit Glas aus allen Kontinenten

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Termine: Stahlbau 5/2015 Stahlbau 5/2015 372 Termine

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Inhalt: UnternehmerBrief Bauwirtschaft 5/2015 UnternehmerBrief Bauwirtschaft 5/2015 Inhalt

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Schalk, Günther Von der Kunst, es mit Menschen zu können... UnternehmerBrief Bauwirtschaft 5/2015 1 Editorials

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Kurz informiert: UnternehmerBrief Bauwirtschaft 5/2015 UnternehmerBrief Bauwirtschaft 5/2015 2 Kurz informiert

Kurzfassung

Baugewerbe sieht Zukunft “verhalten optimistisch”
Bestmögliche Verbindung aus urban und ländlich

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Bach, Thorsten "Mega-Trends" als Herausforderung für Personalabteilungen UnternehmerBrief Bauwirtschaft 5/2015 3-9 Berichte

Kurzfassung

In allen deutschen Industriezweigen beschäftigen sich die Personalabteilungen mit den sogenannten Mega-Trends. Welche sind dies, und gibt es Besonderheiten für die mittelständische Bauwirtschaft? Welche Auswirkungen haben diese Trends auf das Personalmanagement in der Bauwirtschaft? Lassen sich daraus konkrete Handlungsempfehlungen für die HR-Abteilungen (Human Ressources) ableiten? Diesen für Personaler äußerst zukunftsrelevanten Fragen für den Bereich der Fach- und Führungskräfte nimmt sich der UBB-Hauptaufsatz an und versucht Aufklärung zu betreiben.

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Neues Vergaberecht in Sicht! UnternehmerBrief Bauwirtschaft 5/2015 10-11 Berichte

Kurzfassung

Im April 2014 wurden neue EU-Vergaberichtlinien veröffentlicht. Die Hälfte der bis April 2016 laufenden Umsetzungsfrist ist abgelaufen. Worauf müssen sich Unternehmen und öffentliche Auftraggeber einstellen? Der UBB informiert schon mal über die aktuellen Pläne. Inhaltlich bringen die EU-Vergaberichtlinien im Baubereich keine Revolution mit sich. Natürlich gibt es viele Änderungen, die auch im Tagesgeschäft zu beachten sein werden, aber das meiste ist schnell umgesetzt. Die Umsetzung betrifft erst einmal nur Aufträge mit Auftragswerten oberhalb des sog. EU-Schwellenwertes von derzeit 5,186 Mio . Aber die Regeln für darunter liegende Aufträge werden nachfolgend ebenfalls angepasst werden müssen.

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Fahrten zwischen Wohnung und Betrieb: Musterprozess läuft UnternehmerBrief Bauwirtschaft 5/2015 12 Berichte

Kurzfassung

Nutzen Sie als Unternehmer Ihren Firmenwagen auch für Fahrten zwischen Wohnung und Betrieb, lässt das Finanzamt wie bei Fahrten eines Arbeitnehmers zur Arbeit nur die Entfernungspauschale von 0,30 Euro je Kilometer für die einfache Strecke zum Abzug zu. Das führt in der Praxis meist zur Kürzung des Betriebsausgabenabzugs. Doch diese Kürzung des Betriebsausgabenabzugs lässt sich möglicherweise deutlich drücken.

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Vorsicht beim Prosit: Steuerfalle bei Wein, Champagner & Co UnternehmerBrief Bauwirtschaft 5/2015 12 Berichte

Kurzfassung

Sogar bei Baufirmen soll es ja immer wieder einmal einen Grund zum Feiern geben - sei es im Rahmen eines erfolgreichen Vertragsschlusses oder am Ende eines gelungenen gemeinsamen Projekts mit einem Kunden. Aber Vorsicht: Selbst beim Feiern sitzt das Finanzamt mit am Tisch: Laden Sie Geschäftsfreunde oder Kunden zu einer Besprechung in ein Restaurant oder in ein Wirtshaus ein, sind diese Bewirtungskosten nur zu 70% als Betriebsausgabe vom Gewinn abziehbar. Dasselbe soll für Weinausschank gelten, der anlässlich einer Besprechung in den Firmenräumen stattfindet. Eine neue Sichtweise mit steuerlich fatalen Folgen...

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Elektronische Fahrtenbücher nicht immer "finanzamtssicher" UnternehmerBrief Bauwirtschaft 5/2015 13 Berichte

Kurzfassung

In Handwerksbetrieben, in denen für den Fuhrpark elektronische Fahrtenbücher geführt werden, können sich die Betriebsinhaber bei einer Betriebs- oder Lohnsteuerprüfung leider nicht immer entspannt zurücklehnen. Denn nicht alle im Handel angebotenen elektronischen Fahrtenbücher erfüllen den Status “finanzamtssicher”.

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Christophe, Jean ÖPP bei unseren Nachbarn UnternehmerBrief Bauwirtschaft 5/2015 14-16 Berichte

Kurzfassung

Öffentlich-Private Partnerschaften (“ÖPP”/“PPP”) haben nicht überall einen guten Ruf. Wir haben im UBB ja bereits mehrfach berichtet. Dabei wird oft argumentiert, dass die Modelle die private Seite unangemessen begünstigten, öffentliche Mittel an die Bauindustrie verschenkt würden und die ÖPP daher vor allem ein Weg seien, Steuergelder zu verschwenden. Dass einige Großprojekte auch ohne PPP zu schwarzen Löchern für Steuergelder werden und dass Investitionen im Rahmen von ÖPP in der Regel zu den vereinbarten Kosten und im Rahmen des definierten Zeitplans realisiert werden, wird oft ignoriert. Der UBB wirft in dieser Ausgabe einen Blick über den Zaun, wie ÖPP im Ausland funktioniert.

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Englert, Florian Aktuelles aus der Rechtsprechung UnternehmerBrief Bauwirtschaft 5/2015 17-18 Berichte

Kurzfassung

Sittenwidrige Pauschalpreise der Teilleistung
Nicht dingliche zusätzliche Leistung: keine Vergütung!

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Verkehrslärmschutztage in München UnternehmerBrief Bauwirtschaft 5/2015 20 Berichte

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UBB-Veranstaltungstipps UnternehmerBrief Bauwirtschaft 5/2015 20 Veranstaltungen

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Inhalt: Bautechnik 4/2015 Bautechnik 4/2015 Inhalt

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Ernst & Sohn (Hrsg.) Sonderheft: Schulen 2015 Bautechnik 4/2015 1-108 Sonderheft

Kurzfassung

Schulen sollen aufgrund ihrer funktional vielseitigen und gestalterisch attraktiven Raumkonzepte das Lernen fördern, Behaglichkeit vermitteln und zum Bleiben einladen - auch außerhalb des Unterrichts. Eine Hauptaufgabe für Bauingenieure und Architekten ist in den nächsten Jahren das Herüberholen der im "Sanierungsstau" steckenden schulischen Bausubstanz in eine Gegenwart, in der sich bereits die Bedürfnisse und Notwendigkeiten der Zukunft abzeichnen.

Das Erfüllen der Bauaufgabe "Schule" findet im Rahmen von ganz konkreten Finanzierungsbedingungen statt. Schulkonzepte sind wegen ihres lokalen Umfeldes jedoch zwingend individuell zu handhabende Baumaßnahmen, die sich nicht aus bürokratischen Entscheidungsebenen per Dekret verordnen lassen. Die methodisch-didaktischen Ansprüche der späteren langjährigen Nutzer - Pädagogen, Schüler, Eltern und Schulträger - müssen bereits bei der Planung berücksichtigt werden. Raumschnitte, Raumfolgen, Erschließbarkeit, Licht, Akustik, hygienische Einrichtungen, Möblierung und Ausstattung sind dabei am Primat einer formgewandten, freundlichen, dem Menschen zugeneigten Architektur auszurichten.

In der neuen Ausgabe des Sonderheftes "Schulen" finden Sie zahlreiche hervorragende Beispiele für den Neubau, den Umbau und die Sanierung von Schulen. Weitere Schwerpunkte sind Energieeffizienz, mobile Raumsysteme und Modulbauweise, innovative Heizsysteme, Beleuchtung und Tageslichtsysteme, der Innenausbau und die Innenraumhygiene.

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