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Autor(en) Titel Zeitschrift Ausgabe Seite Rubrik
Zuschrift zu: Schubverhalten von Biegebauteilen ohne Querkraftbewehrung Beton- und Stahlbetonbau 4/2016 259-263 Zuschrift

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Zuschrift von RICHARD ROJEK, Friedberg, zu: TUE, N. V.; THEILER W.; TUNG, N. D.: Schubverhalten von Biegebauteilen ohne Querkraftbewehrung. Beton- und Stahlbetonbau 109 (2014), Heft 10, S. 666-677
Erwiderung der Autoren

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Kongresse - Symposien - Seminare - Messen Beton- und Stahlbetonbau 4/2016 264-265 Veranstaltungskalender

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Inhalt: Stahlbau 4/2016 Stahlbau 4/2016 Inhalt

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Kurrer, Karl-Eugen Analytisches Denken und spielerische Baustatik: 20 Jahre Weihnachtspreisaufgabe in "Stahlbau" Stahlbau 4/2016 241 Editorial

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Gesella, Heiko; Schwarz, Wilfried; Didier, Gilles Planung und Ausschreibung der Ertüchtigung der Brücke Grande-Duchesse Charlotte in Luxemburg mit neuesten Technologien Stahlbau 4/2016 242-253 Fachthemen

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Die Brücke Grande-Duchesse Charlotte liegt auf dem Kirchberg-Plateau in der Stadt Luxemburg und überspannt das Alzette-Tal im Zuge des so genannten Boulevard John F. Kennedy, welcher die Nationalstraße N 51 führt. Infolge einer geplanten Nutzungsänderung der Brücke wird die Anpassung ihres Verkehrsquerschnitts erforderlich, welcher durch die Überführung einer zweigleisigen Tramtrasse geprägt wird. Im Rahmen dieser projektierten Maßnahme werden umfassende Verstärkungs- und Sanierungsmaßnahmen ausgeführt, um die Dauerhaftigkeit und Tragsicherheit des Bauwerks nach heutigen Standards zu gewährleisten. Die zentrale Maßnahme besteht dabei in der großflächigen Verstärkung der orthotropen Fahrbahnplatte mittels SPS-Overlay.

Design and tender of the strengthening of the Grande-Duchesse Charlotte Bridge in Luxembourg - Modification of the traffic composition by appropriate material usage and design.
The brigde Grande-Duchesse Charlotte is situated between the city of Luxembourg and the quarter of Kirchberg. The steel bridge carries the Boulevard John F. Kennedy, part of the N 51 over the valley of the Alzette. In view of two tramlines the modification of the traffic composition on the bridge deck is necessary. Due to this projected transportation planning several strengthening and rehabilitation measures are planned in order to ensure the durability and carrying capacity according to current engineering standards. The main measure consists in the strengthening of the orthotropic steel deck by the application of a sandwich-plate-system overlay.

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Wirtschaftlicher und flexibler Korrosionsschutz Stahlbau 4/2016 253 Aktuell

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Mensinger, Martin; Näßl, Andreas; Hofbeck, Alexander Modellbildung und Berechnung von Steuerstäben des Systems Meyer/Wunstorf Stahlbau 4/2016 254-261 Fachthemen

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Das Steuerstabsystem Meyer/Wunstorf stellt ein seit vielen Jahrzehnten bewährtes System zur Abtragung von Brems- und Beschleunigungskräften bei schwimmend gelagerten Eisenbahnbrücken dar. Eine schwimmende Lagerung führt zu einem zentrierten thermischen Fixpunkt, somit zu einer geringeren Dehnlänge des Überbaus und ermöglicht im besten Falle die Einsparung der kosten- und wartungsintensiven Schienenauszüge. Diese werden im Regelfall bei Überbaulängen von mehr als 60 m notwendig. Die Auslegung des Steuerstabsystems Meyer/Wunstorf erfolgt in den meisten Fällen anhand eines vereinfachten statisch bestimmten Ersatzmodells (2D-Stabwerk), das die bei Zugüberfahrten auftretenden Zwängungen und Steifigkeitseinflüsse aus der Gleis-Tragwerks-Interaktion nicht abbilden kann. Die genannten Einflüsse werden anhand von Berechnungen an einem Beispielbauwerk diskutiert und es wird eine Empfehlung zur zukünftigen Modellierung von Steuerstäben im Rahmen einer Schienenspannungsberechnung gegeben.

Modelling and design of the control-rod-system Meyer/Wunstorf.
The control-rod-system Meyer/Wunstorf represents a for many decades proven system for the load transfer of braking and acceleration forces on railway bridges with floating support. A floating bearing arrangement offers the advantage of a centered fixed-point in case of thermal expansion of the superstructure and therefore a shorter expansion length. In the best case cost and maintenance-intensive rail expansion joints can be avoided, which are usually necessary for superstructures with lengths of more than 60 m. In the majority of cases the design of the control-rod-system Meyer/Wunstorf is based on a simplified, statically determinate system. Therefore restraints caused by traffic loads and stiffness influences due to track-structure-interaction cannot be considered. These effects are discussed using calculations of an example structure and a recommendation for the modelling of control-rod systems for rail stress analyses is given.

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Krahwinkel, Manuel; Petersen, Tobias Wabenträgersysteme aus Stahltrapezprofilen Stahlbau 4/2016 262-273 Fachthemen

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Der vorliegende Beitrag behandelt das Biegetragverhalten von Wabenträgersystemen. Wabenträgersysteme sind eine neu entwickelte Konstruktionslösung zur Dacheindeckung im Stahlhallenbau bestehend aus spiegelsymmetrisch angeordneten und über stiftförmige Verbindungsmittel schubfest miteinander verbundenen Stahltrapezprofilen. Die Konstruktionslösung erlaubt eine Erhöhung der baupraktisch üblichen Rahmenabstände im Stahlhallenbau von 6 bis 9 m auf bis zu 15 m. Es werden die durchgeführten experimentellen und numerischen Untersuchungen präsentiert. Auf Basis einer numerischen Parameteruntersuchung konnten unter Variation baupraktisch relevanter Randbedingungen die maximale zulässige Flächenbelastung und die Biegesteifigkeit unterschiedlicher Wabenträgersysteme bestimmt werden. Hierzu wurde ein Bemessungskonzept entwickelt und auf die Ergebnisse der Parameteruntersuchungen angewendet. Abschließend werden praxisorientierte Bemessungstafeln präsentiert und durch ein Anwendungsbeispiel erläutert.

Honeycomb girder systems made of trapezoidal corrugated steel sheets.
This paper deals with the load carrying behavior under bending of honey comb girder systems. Honeycomb girder systems are a newly developed construction solution for the cladding of roofs and facades of industrial steel-framed buildings. They consist of a mirror-symmetric arrangement of trapezoidal corrugated steel sheets connected with mechanical fasteners. This construction solution allows an increase of the steel frame distances from 6 m to 9 m up to 15 m. Experimental and numerical investigations, which have been carried out, are discussed. Based on numerical parametric studies the maximum characteristic distributed load and the effective bending stiffness of honeycomb girder systems with varying practically relevant geometric boundary conditions are determined. A design concept was developed and applied to the results of numerical parametric studies. The use of practical design tables is explained by a worked example.

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Ladinek, Markus; Lang, Robert; Lener, Gerhard Ermüdungsfestigkeit nach EN 1993-1-9 - Anhang B: Strukturspannungen - Gedanken zur Neufassung Stahlbau 4/2016 274-280 Fachthemen

Kurzfassung

Der Nachweis der Ermüdungsfestigkeit für Stahlbauteile ist im EN 1993 Teil 1-9 “Ermüdung” geregelt. Als Variante zum bekannten Nennspannungskonzept kann der Nachweis der Ermüdungsfestigkeit durch die Verwendung des Strukturspannungskonzeptes, gemäß Anhang B, geführt werden. Für eine Anwendung dieser Alternative stellt der Eurocode nur wenige Informationen zur Verfügung, wodurch der Anwender auf andere Normen und Regelwerke außerhalb des EC-Normenpaketes zurückgreifen muss. Erst zusätzliche Informationen ermöglichen die praxisgerechte Anwendung dieser Nachweisvariante. Regelwerke wie die IIW-Empfehlungen und zahlreiche andere Publikationen enthalten Hinweise und Angaben zur praxisgerechten Anwendung verschiedener Konzepte. Es ist zu hoffen, dass dieses Wissen bei der Überarbeitung des Anhangs B: “Ermüdungsfestigkeit bei Verwendung von Strukturspannungen” berücksichtigt wird. Kombiniert mit einer systematischen Aufbereitung könnte eine neue Auflage ein fortschrittliches und anwenderfreundliches Dokument zur Berechnung der Ermüdungsfestigkeit werden. In diesem Beitrag soll gezeigt werden, wie die Anwendung des Strukturspannungskonzeptes im Anhang B mit Hilfe von Angaben aus der IIW-Richtlinie und anderen Publikationen in der Anwendung vereinfacht werden könnte.

Fatigue strength according to EN 1993-1-9 - Annex B: structural stresses - Thoughts to the revised version.
The calculation of fatigue strength of steel structures is regulated in the EN 1993-1-9, section “Fatigue”. As an alternative to the use of the nominal stress concept, the structural hot spot concept can be applied to certify the fatigue strength. However, the Eurocode provides too little information for a successful application. As a consequence, the user has to get the necessary information from other codes or guidelines outside the Eurocode framework. Other guidelines like the IIW Recommendations and many other publications provide hints and suggestions for a user-friendly application of the different approaches for fatigue design. It would be desirable that these pieces of information and suggestions were taken into consideration in the next revision of the Annex B: “Fatigue resistance using the geometric (hot spot) stress method”. Through a systematic preparation of this information, section 9 of the Eurocode 1993, “Fatigue”, could become a progressive and user-friendly code for fatigue design. The idea of this article is to show, with the help of data taken from the IIW Recommendations and other publications, that the application of the hot spot stress approach could become much simpler.

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Zhang, Boshan; Chen, Weizhen; Xu, Jun Load effect and fatigue damage of bridges under combined actions of traffic and wind: a case study Stahlbau 4/2016 281-291 Fachthemen

Kurzfassung

Study of load effects on bridges with large windward sides has to consider not only passing vehicles but also wind actions. This paper concerns the method to calculate actual load effect and fatigue damage under combined actions of traffic and wind, taking one of the steel rods of Anyang Bridge as an example project. Firstly, internal force time-history of the rod was simulated based on measured data of traffic load and wind field. Then, extreme values of internal force of the rod were extrapolated using an improved method based on level crossing, and stress spectra of three fatigue-prone details on the rod were gained using the rain-flow method. Finally, the rod was checked under ultimate limit state and fatigue limit state, respectively. It was found that characteristic values of internal force of the rod under combined actions of traffic and wind increased from +5 849/-4 063 kN (considering vehicle actions alone) to +6 350/-5 466 kN and the maximum damage degree of fatigue-prone details increased from 0.61 (considering vehicle actions alone) to 0.63. These results suggest that wind load contributes a significant increase to internal force characteristic values of the rod but a small increase to fatigue damage. However, high stress amplitudes due to wind load do not allow infinite life design. The actual load level is much higher than that prescribed in the design code. Hence, wind actions should be fully considered.

Lasteinwirkung und Ermüdungsschäden an Brücken unter kombinierter Belastung von Verkehr und Wind: Eine Fallstudie.
Bei Untersuchungen zu Lasteinwirkungen bei Brücken mit großer Windangriffsfläche müssen neben den Verkehrseinwirkungen auch die Windeinwirkungen berücksichtigt werden. Der vorliegende Beitrag erörtert anhand eines Stahlstabes der Anyang Bridge beispielhaft ein Verfahren zur Berechnung der tatsächlichen Lasteinwirkung und Ermüdungsschäden infolge kombinierter Einwirkung von Verkehr und Wind. Zunächst wurde anhand von Messdaten zu Verkehrslast und Windfeld die zeitliche Entwicklung der Schnittkraft des Stabes simuliert. Anschließend wurden anhand der verbesserten Methode auf Basis des Last-Kollektivs (Klassengrenzen-Überschreitungen) die Extremwerte der inneren Kräfte des Stabes extrapoliert. Die Belastungsspektren dreier ermüdungsanfälliger Details des Stabes wurden anhand des Rainflow-Verfahrens ermittelt. Abschließend wurde der Stab im Grenzzustand der Tragfähigkeit bzw. im Grenzzustand der Ermüdungsfestigkeit geprüft. Es wurde festgestellt, dass die charakteristischen Werte der Schnittkraft des Stabes unter kombinierter Einwirkung von Verkehrs- und Windlast von 5 849/-4 063 kN (bei ausschließlicher Betrachtung der Verkehrslast) auf 6 350/-5 466 kN anstiegen. Der maximale Schadensgrad ermüdungsanfälliger Details stieg von 0,61 (bei ausschließlicher Betrachtung der Verkehrslast) auf 0,63. Diese Ergebnisse deuten darauf hin, dass die Windlast erheblich zum Anstieg der charakteristischen Werte der Schnittkraft des Stabes beiträgt und einen kleinen Anteil am Anstieg der Ermüdungsschäden hat. Dennoch erlauben die hohen Belastungsamplituden infolge der Windlast keine Auslegung für unbegrenzte Lebensdauer. Die tatsächliche Belastung ist deutlich höher als nach der Bemessungsnorm zulässig. Windeinwirkungen sind daher in vollem Umfang zu berücksichtigen.

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Richtlinie VDI 6012 Blatt 1.4 zur fach- und sachgerechten Konstruktion und Auswahl von Montagesysteme und Befestigungsmittel Stahlbau 4/2016 291 Firmen und Verbände

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Lösung und Gewinner der Jubiläumspreisaufgabe Stahlbau 4/2016 292-300 Berichte

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Laermann, Karl-Hans; Mark, Peter Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland an Wilfried B. Krätzig verliehen Stahlbau 4/2016 301-303 Persönliches

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Kurrer, Karl-Eugen Holzer, St. M.: Die Sauschwänzlebahn im Südschwarzwald Stahlbau 4/2016 301 Rezension

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Stefan M. Holzer an die ETH Zürich berufen Stahlbau 4/2016 303-304 Persönliches

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Aktuell: Stahlbau 4/2016 Stahlbau 4/2016 304-306 Aktuell

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Neuer Publikationsserver der BAM online
Gewinner des Deutschen Brückenbaupreises 2016
Seminar über Erschütterungsschutz

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Andreas Taras an die Universität der Bundeswehr München berufen Stahlbau 4/2016 304 Persönliches

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Termine: Stahlbau 4/2016 Stahlbau 4/2016 306 Termine

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Inhalt: UnternehmerBrief Bauwirtschaft 4/2016 UnternehmerBrief Bauwirtschaft 4/2016 Inhalt

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Gesamtausgabe UBB 4/2016 UnternehmerBrief Bauwirtschaft 4/2016 1-24 Gesamtausgabe

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komplette Monatsausgabe

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Schalk, Günther Von neuen Schlössern und Haushaltslöchern... UnternehmerBrief Bauwirtschaft 4/2016 1 Editorials

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Kurz informiert: UnternehmerBrief Bauwirtschaft 4/2016 UnternehmerBrief Bauwirtschaft 4/2016 2 Kurz informiert

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BVMB: “Bürokratieabbau darf kein Lippenbekenntnis bleiben!”
“Zertifizierungs-Wahnsinn verteuert das Bauen!”
“Deutsche HOAI verstößt gegen den EU-Vertrag”

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Siegel, Caroline; Traut, Johannes Mindestlohn bei Subunternehmern: Haftungsrisiko! UnternehmerBrief Bauwirtschaft 4/2016 3-8 Berichte

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Baufirmen stehen vielfach unter Druck. Nicht nur hinsichtlich der Herstellung der Bauleistungen, die sie täglich erbringen, nimmt die Zahl der Vorschriften immer mehr zu. Auch haben Bauunternehmen beispielsweise Regelungen aus dem Arbeitsrecht zu beachten. Von hoher Praxisbedeutung sind hier insbesondere die Vorschriften zu Mindestarbeitsbedingungen und zum Mindestlohn am Bau. Werden Mindestarbeitsbedingungen des Baugewerbes - ob im eigenen Betrieb oder durch Subunternehmer - nicht eingehalten, bestehen massive Haftungs- und Bußgeldrisiken. Der UBB stellt in diesem Beitrag die Anforderungen im Überblick dar und gibt Tipps zur Risikobegrenzung.

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Schalk, Günther Nachbau - und doch keine Kopie UnternehmerBrief Bauwirtschaft 4/2016 9 Berichte

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Die Spreeinsel gegenüber dem Berliner Dom hat zweifelsohne etwas Zentrales, Erhabenes. Das wurde dem früheren Berliner Stadtschloss 1950 zum Verhängnis: Der SED-Parteitag der DDR unter Walter Ulbricht beschloss die Sprengung des 1442 errichteten Hohenzollernbaus, um dort einen zentralen Aufmarschplatz zu errichten. Mitte der 70-er Jahre bis zur Jahrtausendwende stand dort der Palast der Republik. Seit 2013 entsteht dort das “neue alte” Berliner Stadtschloss. Der UBB hat die Baustelle besucht.

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Talebitari, Burkhard; Hörnig, Wolfgang "Mit ÖPP wird der Mittelstand aus dem Wettbewerb verschwinden" UnternehmerBrief Bauwirtschaft 4/2016 10-11 Berichte

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Öffentlich-private Partnerschaften - ÖPP - sind vielen Baufirmen ein Dorn im Auge. Nicht nur die Bundesvereinigung Mittelständischer Bauunternehmen e.V. (BVMB) kritisiert sie als mittelstandsfeindlich. Der UBB hat sich mit Wolfgang Hörnig über das Thema unterhalten. Er ist Geschäftsführer der Adam Hörnig Baugesellschaft mbH & Co. KG mit Sitz in Aschaffenburg.

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