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Autor(en) Titel Zeitschrift Ausgabe Seite Rubrik
Früherer INGBW-Präsident Günther Volz verstorben Stahlbau 8/2013 628 Persönliches

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Bauingenieurin als "Bürgerin des Ruhrgebiets" ausgezeichnet Stahlbau 8/2013 628-629 Persönliches

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Aktuell: Stahlbau 8/2013 Stahlbau 8/2013 629-632 Aktuell

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Gründung der Gesellschaft für Bautechnikgeschichte
Neue Drehbrücke in Malchow
DVS Congress 2013
Podiumsdiskussion zur Bundestagswahl “Rund ums Bauen“

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Kurrer, Karl-Eugen Stahlbau. Grundlagen der Berechnung und baulichen Ausbildung von Stahlbauten. Von Chr. Petersen Stahlbau 8/2013 632 Rezensionen

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Stadler, Martin Design of Composite Slab Systems in Case of Fire Using Simplified Finite Element Analyses Stahlbau 8/2013 632-633 Dissertationen

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Termine: Stahlbau 8/2013 Stahlbau 8/2013 633-634 Termine

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Contents: UnternehmerBrief Bauwirtschaft 8/2013 UnternehmerBrief Bauwirtschaft 8/2013 Contents

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Schalk, Günther Eine hausgemachte Katastrophe? UnternehmerBrief Bauwirtschaft 8/2013 1 Editorial

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Kurz infomiert UnternehmerBrief Bauwirtschaft 8/2013 2 Kurz informiert

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“Sparen ist verantwortlich für Hochwasserschäden!”
Ländliche Lage für Kapitalanleger uninteressant
IG BAU fordert Sonnenschutz für Arbeitnehmer

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Küenzlen, Jürgen H. R.; Lind, Dieter Ein Hochwasserrückhaltebecken als Gewinn für eine ganze Region UnternehmerBrief Bauwirtschaft 8/2013 3-11 Berichte

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Die tragischen Bilder der jüngsten Hochwasserkatastrophen unter anderem in Niederbayern und an der Elbe sind noch allen im Gedächtnis. Die Betroffenen kämpfen noch heute mit den technischen und vor allem finanziellen Folgen der Flut. Dass rein technische Ingenieurbauwerke wie ein Hochwasserrückhaltebecken unter ganzheitlicher Betrachtung ein Gewinn für die gesamte Region sein können - und das nicht allein für den Hochwasserschutz - zeigt dieser Beitrag. Bei der Planung und Ausführung derartiger Bauwerke darf sich der planende Ingenieur allerdings nicht nur von den technischen Komponenten einnehmen lassen. Er sollte vielmehr das Projekt in seiner ganzen Dimension und unter Einbeziehung aller Belange betrachten und lösen. Dabei ist es unerlässlich, frühzeitig alle Beteiligten einzubeziehen und sich mit Fingerspitzengefühl mit deren Vorstellungen auseinanderzusetzen. Sich allein auf die „Verwaltungsmacht” bzw. gerichtliche Auseinandersetzungen zu verlassen, ist auf keinen Fall mehr zeitgemäß. Auch das bequeme Zurückziehen auf das einfache und fast immer zutreffende Argument “Kosteneinsparung” kann nicht allein gelten: Bei Bauwerken mit Veränderung und Verlegung ganzer Flussläufe ist über zeitliche Dimensionen von 100 Jahren und mehr nachzudenken.

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Zahlreiche Änderungen noch 2013 UnternehmerBrief Bauwirtschaft 8/2013 12-13 Berichte

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Was tun, wenn der Lohnsteuerprüfer unangekündigt kommt? UnternehmerBrief Bauwirtschaft 8/2013 13-14 Berichte

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Zins: gesetzliche Klarstellung UnternehmerBrief Bauwirtschaft 8/2013 14 Berichte

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Englert, Florian Aktuelles aus der Rechtsprechung UnternehmerBrief Bauwirtschaft 8/2013 15-17 Berichte

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Haftet Betriebsübernehmer mit unpfändbaren Gegenständen? UnternehmerBrief Bauwirtschaft 8/2013 18 Berichte

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Anrechnung der Gewerbesteuer? UnternehmerBrief Bauwirtschaft 8/2013 18-19 Berichte

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Neuartige Gewinnermittlung UnternehmerBrief Bauwirtschaft 8/2013 19 Berichte

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Schalk, Günther Standardwerk: Bauen mit Stahl UnternehmerBrief Bauwirtschaft 8/2013 20 Buchtipp

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UBB-Veranstaltungstipps UnternehmerBrief Bauwirtschaft 8/2013 20 Veranstaltungen

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Inhalt: Bautechnik 7/2013 Bautechnik 7/2013 Inhalt

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Kürten, Sylvia; Mottaghy, Darius; Ziegler, Martin Wärmeübergangswiderstand bei flächigen thermo-aktiven Bauteilen am Beispiel thermo-aktiver Abdichtungselemente Bautechnik 7/2013 387-394 Aufsätze

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Die thermische Nutzung des Untergrunds mithilfe von erdberührenden Bauteilen findet in den letzten Jahren immer weitere Verbreitung. Ausführungsbeispiele finden sich z. B. für Energiepfähle, Energieschlitzwände, Energiebodenplatten oder Energietunnel. Am Lehrstuhl für Geotechnik im Bauwesen der RWTH Aachen (GiB) wurden in diesem Zusammenhang thermo-aktive Abdichtungselemente entwickelt und in ersten großmaßstäblichen Laborversuchen erprobt.
Für eine effiziente Anlagenauslegung ist die wirklichkeitsnahe Beschreibung des Wärmeübergangs zwischen Bauteil und Untergrund von entscheidender Bedeutung. Während für rotationssymmetrische Systeme in der Praxis erprobte Ansätze existieren, fehlen für flächige Bauteile entsprechende Formulierungen. Am GiB wurde daher in Zusammenarbeit mit der Geophysica Beratungsgesellschaft mbH ein Berechnungsmodul für flächige Bauteile entwickelt, welches alle relevanten Wärmeübergangsvorgänge über eine Sternschaltung von Widerständen zusammenfasst. Das Modul wurde als Flächenelement in das Finite-Differenzen-Programm Shemat-Suite implementiert, welches sich bereits für die Simulation von geothermischen Anlagen bewährt hat. Durch diese Kopplung können alle (Strömungs-)Vorgänge im Untergrund und im geothermischen System abgebildet werden. Die Rechenzeiten sind jedoch im Vergleich zu reinen numerischen Simulationen - bei denen das Bauteil vollständig diskretisiert werden muss - deutlich reduziert.

Thermal resistance for plane thermo-active geotechnical systems using the example of thermo-active seal-panels
The use of geothermal energy with thermo-active geothermal systems has been constantly increasing over the last years. There are examples for Energy-Piles, Energy-Diaphragm-Walls or Energy-Slabs documented. The chair of Geotechnical Engineering (RWTH Aachen University) has developed thermo-active seal panels, which are based on the principle of thermo-active structures made of concrete. The seal panels were tested in large-scale laboratory tests showing very satisfying results.
The realistic description of the heat transfer between soil and structural element is paramount for the design of a geothermal plant. Regarding rotationally symmetric systems there are several modeling tools. In contrast, there are no comparable models for plane elements documented. Therefore, the chair of Geotechnical Engineering, in cooperation with Geophysica Beratungsgesellschaft mbH, developed a mathematical model, which includes all important parameters. The different heat transfer processes are summed-up to a thermal resistance model, which is implemented in a Finite Difference Code (Shemat-Suite).

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Kaufmann, Andreas; Sedlbauer, Klaus; Sieder, Mike Wärmetechnische Besonderheiten von Membrankissenkonstruktionen Bautechnik 7/2013 395-401 Aufsätze

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Membrankonstruktionen werden in der modernen Architektur zunehmend als Dach- und Fassadenkonstruktion eingesetzt. Besonders ETFE-Folien (Ethylen-Tetrafluorethylen) eignen sich aufgrund ihrer hohen Transparenz und ihres geringen Gewichts als Substitut für Glas, wenn es darum geht, große Flächen freitragend und transparent zu überspannen.
Gerade in jüngerer Zeit werden durch prestigeträchtige Bauten, wie die Allianz-Arena in München (Bild 1), Membranen auch in der Öffentlichkeit vermehrt als eigenständiger Baustoff wahrgenommen, mit dem sich vollständige Gebäudefassaden realisieren lassen. Neben offenen Anlagen, wie Fußball-Arenen, werden aber auch zunehmend geschlossene Gebäude mit Membrankissen-Hüllen realisiert. Ein bekanntes Beispiel dafür ist der sogenannte “Water Cube” - das National Aquatics Center in Peking, das anlässlich der Olympischen Spiele 2008 errichtet wurde. Der steigende Markterfolg ist vor allem dem neuartigen und optisch ansprechenden Charakter sowie dem geringen Gewicht solcher Konstruktionen zuzuschreiben.
Bei allen Vorteilen, die der konstruktive Membranbau mit transparenten Folienkissen bietet, sind noch zahlreiche bauphysikalische Fragen ungeklärt. Insbesondere für eine fundierte und gesicherte wärmetechnische Beurteilung fehlen bislang angepasste Bemessungsverfahren und normative Festlegungen, die den Besonderheiten von Membrankonstruktionen Rechnung tragen. Für die geforderten Nachweise werden deshalb meist Prüfverfahren und Vorschriften aus anderen Baubereichen herangezogen, die oft nicht oder nicht ausreichend dafür geeignet sind.

Thermo-technical characteristics of membrane cushion constructions
Membrane structures are increasingly used in modern architecture as a roof and facade construction. Especially ETFE foils (ethylene-tetrafluoroethylene) are suitable as a substitute for glass to span large areas due to their high transparency and low weight.
Particularly in recent times, due to prestigious buildings, such as the Allianz-Arena in Munich (Fig. 1), membranes are increasingly perceived as a separate building material to realize full building facades. Apart from open buildings, such as football stadiums, more and more closed buildings are realized with membrane cushion covers. A well-known example is the so-called “Water Cube” - the National Aquatics Center in Peking, which was built for the 2008 Olympic Games. The increasing market success can be attributed mainly to the novel and visually appealing character and the light weight of such constructions.
In spite of all the benefits that such membrane constructions provides, numerous building physical questions remain still unanswered. Especially for a basic and reliable heat-technical assessment adapted design methods and standards are missing, which take the specific characteristics of membrane structures into account. For required proof tests therefore procedures and standards are used from other construction areas, which are often not suitable or not sufficient for it.

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Lohaus, Ludger; Schaumann, Peter; Lochte-Holtgreven, Stephan; Bechtel, Anne; Griese, Robert; Lindschulte, Nick Zustimmungen im Einzelfall für Grout-Verbindungen in Tragstrukturen für die Offshore-Windenergie Bautechnik 7/2013 402-409 Berichte

Kurzfassung

Bis 2030 sollen ungefähr 30 % des nationalen Strombedarfs durch erneuerbare Energien gedeckt werden. Eine maßgebende Rolle wird dabei der Offshore-Windenergie zugesprochen, sodass in den nächsten 15 Jahren bis zu 30 Gigawatt Strom Nennleistung durch Wind auf hoher See gewonnen werden sollen. Zwar werden derzeit Offshore-Windparks in Nord- und Ostsee installiert, jedoch führen projektspezifische Fragestellungen, beispielsweise zur Rammschallminderung, zur Umweltverträglichkeit und zum Einsatz nicht geregelter Bauarten und Bauprodukte, zu einer schwierigen und zeitintensiven Genehmigungsphase. Hierzu gehört auch die in der Offshore-Öl- und -Gasindustrie eingesetzte Grout-Verbindung. Für die Bemessung und Konstruktion solcher Steckverbindungen in Windenergieanlagen existieren bislang keine nationalen Normen. Die international angewendeten Regelwerke sind in Deutschland weder allgemein anerkannt noch bauaufsichtlich eingeführt. Darüber hinaus sind die zum Einsatz kommenden Vergussbetone für diesen Anwendungsbereich als nicht geregelte Bauprodukte anzusehen. Somit bedarf es für jeden Windpark und für jede Umspannstation einer eigenen Zustimmung im Einzelfall (ZiE), sowohl was die Bauart als auch was den Baustoff anbetrifft. Für die Parks, die weit vor der Küste in der Ausschließlichen Wirtschaftszone (AWZ) liegen, werden diese ZiE durch das Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie unter Einbeziehung von Sachverständigengutachten erteilt. Damit soll sichergestellt werden, dass erforderliche Sicherheitsniveaus und im deutschen Bauordnungsrecht etablierte Verfahren auch beim Bauen “offshore” eingehalten werden. Die Verfahrenshinweise des BSH für die Erlangung der ZiE liefern gute Grundlagen für die Antragstellung. Erfahrungen aus durchgeführten Begutachtungsprozessen zeigen jedoch, dass das Verfahren zur Erlangung der ZiE auch aufgrund unvollständiger Antragsunterlagen zu zeitlichen Verzögerungen in der Genehmigungsphase führt. In diesem Beitrag werden das Verfahren der Zustimmung im Einzelfall erläutert und Planungshilfen vorgestellt.

Approvals for grouted joints in offshore substructures
By 2030 nearly 30 % of electricity shall be gained by renewable energy. The offshore wind energy plays a significant role, so that in the next 15 years nearly 30 gigawatt of electricity shall be installed offshore. Currently, several offshore wind projects are erected in the North and Baltic Sea, but most of the projects are consented and wait for the final 'go'. One 'hot' topic is the question of a reliable connection between the driven piles and the offshore substructures. The grouted joint as a tube-to-tube-connection is typically used for this connection. Missing national offshore guidelines for design and construction of grouted joints and grout materials require site specific approvals in the individual case for the type of construction and the type of material. By this, it shall be assured that design and material comply with German guidelines and that national requirements regarding production, installation and durability are fulfilled. Even if the approval process prolongs the duration until consent, finalized approval processes show an increase in quality of the structural design and reliability of grout materials for offshore structures. In this paper, the strategy of an approval in the individual case is described and recommendations are presented.

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Studiengänge »Wasser und Umwelt« an der Bauhaus-Universität Weimar Bautechnik 7/2013 409 Aus den Hochschulen

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Schlaich, Mike; El Shenawy, El Araby Extradosed Brücken - Tragverhalten und Einstellen der Seilkräfte für ständige Lasten Bautechnik 7/2013 410-420 Aufsätze

Kurzfassung

Extradosed Brücken, von relativ flachen Seilen getragene steife Trägerbrücken, sind im Spannweitenbereich zwischen 100 und 200 m eine wirtschaftliche Alternative zu Betonhohlkastenträgern einerseits und Schrägseilbrücken anderseits. Während die Seilkräfte von Schrägseilbrücken mit schlankem Stahlbetonüberbau in der Regel so eingestellt werden, dass sie fast die ganzen ständigen Lasten tragen und der Überbau sich dann wie ein Durchlaufträger auf starren Stützen verhält, müssen Extradosed Brücken mit ihrem schweren und steifen Überbau anders behandelt werden. In diesem Artikel werden die typischen Eigenschaften der Extradosed Brücken beschrieben und gezeigt, wie deren Seilkräfte und der Verlauf der Biegemomente im Überbau unter ständigen Lasten einfach und wirtschaftlich eingestellt werden können. Auch die zusätzliche Anordnung von Spanngliedern im Überbau zur weiteren Reduktion dieser Momente im Brückenträger wird behandelt.

Extradosed bridges
Extradosed bridges with their flat/shallow stay cables and stiff decks are an economic alternative to box girder bridges and cable-stayed bridges for spans of 100 to 200 m. The structural system of extradosed bridges is considered also as a transition between the structural systems of the box girder bridges and the cable-stayed bridges. The stay cables for extradosed bridges are normally designed to carry nearly the full permanent load and the deck behaves as a continuous beam on rigid supports. The method, used usually for the determination of the stay cable forces under permanent load for cables-stayed bridges, cannot be followed for the extradosed bridges with their heavy and stiff decks. The typical configurations for such type of bridges will be presented in this paper. Further, a simple and an economic method for the determination of the stay cable forces and the corresponding bending moment distribution along the deck elements under permanent load, for extradosed bridges, will be proposed. Additionally, the arrangement of the prestressing tendons inside the concrete deck elements, to nearly eliminate the bending moments under permanent load, will be consistently handled.

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