abo_gift abo_online abo_print abo_student abo_test angle_left angle_right angle_right_filled arrow_big_down arrow_big_down_filled arrow_big_left arrow_big_left_filled arrow_big_right arrow_big_right_filled arrow_big_up arrow_big_up_filled arrow_dropdown_down arrow_dropdown_up arrow_small_left arrow_small_left_filled arrow_small_right arrow_small_right_filled arrow_stage_left arrow_stage_left_filled arrow_stage_right arrow_stage_right_filled caret_down caret_up close close_thin close_thin_filled contact download_thick download_thick_filled download_thin download_thin_filled ebook edit element_headline element_label element_relatedcontent lock mail minus page page_filled pages pages_filled phone plus print print_filled quotationmarks_left quotationmarks_right search send share share_filled shoppingcart_big shoppingcart_big_filled shoppingcart_header shoppingcart_small shoppingcart_small_filled social_facebook social_googleplus social_linkedin social_pinterest social_twitter social_xing social_youtube user_big user_small

Artikeldatenbank

Filter zurücksetzen
  • Autor(en)

  • Sprache der Veröffentlichung

  • Erschienen

  • Rubrik

Zeitschriften-Selektion

  • Alle auswählen Alle abwählen
Autor(en) Titel Zeitschrift Ausgabe Seite Rubrik
Salzsprühnebeltest-Ergebnisse sind nicht übertragbar auf die Praxis Stahlbau 12/2013 947-948 Aktuell

Kurzfassung

Keine Kurzfassung verfügbar.

x
Termine: Stahlbau 12/2013 Stahlbau 12/2013 948 Termine

Kurzfassung

Keine Kurzfassung verfügbar.

x
Contents: UnternehmerBrief Bauwirtschaft 12/2013 UnternehmerBrief Bauwirtschaft 12/2013 Contents

Kurzfassung

No Abstract.

x
Schalk, Günther Jahresendrally auf der Baustelle UnternehmerBrief Bauwirtschaft 12/2013 1 Editorial

Kurzfassung

No Abstract.

x
Kurz infomiert UnternehmerBrief Bauwirtschaft 12/2013 2 Kurz informiert

Kurzfassung

Neue EnEV stößt auf geteilte Meinungen
Trend zum Baukastenhaus nimmt zu
Zahl der Arbeitslosen am Bau weiter rückläufig

x
Nolden, Matthias H.; Schneider, Christoph Thomas Rechtliche Auseinandersetzungen effektiv und mit Weitblick lösen UnternehmerBrief Bauwirtschaft 12/2013 3-8 Berichte

Kurzfassung

Schon Schiller wusste vor über 200 Jahren: “Es kann der Frömmste nicht in Frieden leben, wenn es dem bösen Nachbarn nicht gefällt.” Entsprechend gehören Auseinandersetzungen zum Alltag, im Berufsleben noch mehr als im privaten Bereich. Je nach Sachverhalt und Temperament versuchen die Beteiligten, eine einvernehmliche Einigung zu finden oder leiten ein gerichtliches Verfahren ein. Ob damit immer die beste Lösung gefunden wird, hinterfragen die Betroffenen selten. Wo einer zu friedfertig ist, läuft ein anderer allzu schnell zum Rechtsanwalt. Eine systematische Auswahl der Möglichkeiten der Konfliktlösung erfolgt selten. Dabei könnten Kosten begrenzt, Nerven geschont und Türen geöffnet bleiben, wo zukünftige Geschäfte möglich sind, ohne die konsequente Durchsetzung der eigenen Interessen zu vernachlässigen.

x
Halbach-Velken, Elmar BVMB: Die Speerspitze der mittelständischen Bauwirtschaft! UnternehmerBrief Bauwirtschaft 12/2013 9-10 Berichte

Kurzfassung

Die Bundesvereinigung Mittelständischer Bauunternehmen e. V. (BVMB), von vielen Chefs als Verband mit der besonderen Nähe zu seinen Mitgliedern bezeichnet, setzt sich seit 1964 für die Wirtschafts-, Markt- und Wettbewerbsinteressen der leistungsfähigen mittelständischen Bauwirtschaft in Deutschland ein. Zu den Hauptaufgaben des tarifpolitisch unabhängigen Wirtschaftsverbandes zählen Information, Beratung, Unterstützung und Vertretung der Interessen der mittelständischen Bauunternehmen. Geldwerte Vorteile für die Mitgliedsunternehmen lassen sich auch durch die Bündelung bei Einkaufsverträgen und Rahmenabkommen erzielen

x
Martin, Thomas; Basanow, Hartmut Kompetenz gegen Verkehrslärm UnternehmerBrief Bauwirtschaft 12/2013 10 Berichte

Kurzfassung

Gemeinsam gelten die Verkehrsinfrastrukturen als die Lebensadern der Wirtschaft und als wichtiger Standortfaktor, die Lebensqualität sichern und Wohlstand dokumentieren. Doch die Grundlage unserer hochtechnisierten und mobilen Wohlstandsgesellschaft hat ihren Preis: Immer mehr Menschen klagen über eine steigende Lärmbelastung, die nicht selten krank machen kann. Es gilt, die Lärmbelastung mit umfangreichen Maßnahmen deutlich zu reduzieren. Hierfür macht sich der Deutsche Verband für Lärmschutz an Verkehrswegen e. V. (DVLV) stark, unter dessen Dach sich Anfang 2012 der größte Teil der Unternehmen zusammengeschlossen haben, die sich mit Entwicklung, Herstellung, Planung und Verbau von modernen und effektiven Lärmschutz-Produkten und -Wänden beschäftigen.

x
Englert, Florian Aktuelles aus der Rechtsprechung UnternehmerBrief Bauwirtschaft 12/2013 11-12 Berichte

Kurzfassung

Die Diskussion um den Baugrund als Baustoff beschäftigt Literatur und Rechtsprechung seit Jahren: Schon der bekannte Baujurist Korbion hatte schon zutreffend festgestellt, dass ohne Baugrund das Bauen nicht gehen würde. Der BGH hatte sich in der Vergangenheit mehrfach mit Problemen auseinandersetzen müssen, welche den Baugrund betroffen haben: Jedes Mal war fraglich, wer die Verantwortung für die Beschaffenheit des Baugrundes zu tragen hatte. War es nun der Besteller oder der Unternehmer, also Auftragnehmer (AN) oder Auftraggeber (AG)? In der Literatur waren in den vergangenen Monaten vermehrt Versuche unternommen worden, durchaus von Auftraggeberinteressen geleitet, die Baugrundverantwortung immer mehr Richtung Auftragnehmer zu schieben.

x
Neue Rechenregeln für Lohnsteuer und Weihnachtsfeier UnternehmerBrief Bauwirtschaft 12/2013 13 Berichte

Kurzfassung

Betragen die Kosten für die Weihnachtsfeier für einen Teilnehmer brutto mehr als 110 Euro, kippt der Vorsteuerabzug, und fÏr den Mitarbeiter muss Lohnsteuer ans Finanzamt abgeführt werden. Der Bundesfinanzhof hat die strengen Regeln zur Ermittlung der 110-Euro-Grenze zu Gunsten von Arbeitgebern ausgehebelt.

x
Zu- und Abflussregeln für Einnahmen-Überschussrechner UnternehmerBrief Bauwirtschaft 12/2013 13-14 Berichte

Kurzfassung

Ermittelt ein Selbstständiger seinen Gewinn nach der einfachen Einnahmen-Überschussrechnung gemäß § 4 Abs. 3 EStG, gilt das strenge Zu- und Abflussprinzip des § 11 EStG. Doch bei betrieblichen Zahlungen per Kreditkarte ist eine Besonderheit zu beachten.

x
Zahlreiche Rechte und Pflichten bei einer Betriebsprüfung UnternehmerBrief Bauwirtschaft 12/2013 14 Berichte

Kurzfassung

Bei einer vom Finanzamt angeordneten Betriebs-, Umsatz- oder Lohnsteuerprüfung hat ein Selbstständiger verschiedene Verpflichtungen. Doch Selbstständige haben auch zahlreiche Rechte bei derartigen Prüfungen, wie das Bundesfinanzministerium aktuell erläutert.

x
Gibt es eine Mindestbemessungsgrundlage? UnternehmerBrief Bauwirtschaft 12/2013 15 Berichte

Kurzfassung

Vermietet ein Unternehmen an Anteilseigner, Gesellschafter oder diesen nahestehenden Personen Maschinen oder Gebäude, prüft das Finanzamt beim Vermieter häufig, ob dieser möglicherweise zu wenig Miete verlangt. Wenn ja, greift nach Ansicht der Finanzverwaltung umsatzsteuerlich grundsätzlich die Mindestbemessungsgrundlage des § 10 Abs. 5 UStG.

x
Vergaberecht aktuell UnternehmerBrief Bauwirtschaft 12/2013 16-17 Berichte

Kurzfassung

Wie muss ein Bieter mit Unklarheiten einer Leistungsbeschreibung umgehen? Darf er darauf vertrauen und in seinen Bauablauf einkalkulieren, dass der Auftraggeber (AG) vorhandene Hindernisse beseitigt? Nach Auffassung des BGH (Beschluss vom 12.9.2013, VII ZR 227/11) ist es die Aufgabe des AG, für eine klare Leistungsbeschreibung zu sorgen. Unklarheiten gehen zu seinen Lasten. Allerdings dürfen Unternehmer nach dem BGH weiter risikoreiche Geschäfte eingehen. Ist eine Leistungsbeschreibung klar mit Risiken verbunden und gibt der Unternehmer hierauf ein Angebot ab, bleibt er an sein Angebot und die übernommenen Risiken gebunden.

x
VBI-Hochwasserschutzpreis UnternehmerBrief Bauwirtschaft 12/2013 17 Kurz informiert

Kurzfassung

Die Bilder des tragischen Sommerhochwassers 2013 in Teilen der neuen Bundesländer und in Niederbayern sind nach wie vor präsent. Innvoation ist gefragt, um solche Katastrophen künftig noch mehr einzudämmen. Um die Kreativität zu fördern, hat der Verband Beratender Ingenieure (VBI) den Hochwasserschutzpreis 2014 ausgelobt.

x
Irrtümlicher Umsatzsteuerausweis: Rechnung berichtigen! UnternehmerBrief Bauwirtschaft 12/2013 18 Berichte

Kurzfassung

Weist ein Bauunternehmer in einer Rechnung versehentlich Umsatzsteuer aus, obwohl er beispielsweise eine nicht umsatzsteuerbare Geschäftsveräußerung im Ganzen vorliegt, muss er diese Umsatzsteuer nach § 14c UStG ans Finanzamt bezahlen. Es ist unter bestimmten Voraussetzungen jedoch eine Rechnungsberichtigung möglich.

x
Vorsteuerabzug: Rückwirkende Rechnungsberichtigung möglich? UnternehmerBrief Bauwirtschaft 12/2013 18-19 Berichte

Kurzfassung

Kürzt der Prüfer des Finanzamts den Vorsteuerabzug aus einer Eingangsrechnung, weil nicht alle Rechnungsangaben erfüllt sind, könnte sich Schnelligkeit für den Selbstständigen ausbezahlen: Möglicherweise muss das Finanzamt bald die rückwirkende Rechnungsberichtigung anerkennen.

x
Rechnungsangabe "Gutschrift" UnternehmerBrief Bauwirtschaft 12/2013 19 Kurz informiert

Kurzfassung

Rechnet ein Bauunternehmen über erhaltene Leitungen mit Gutschriften ab, sollte in diesem Abrechnungspapier das Wörtchen “Gutschrift” auftauchen. Andernfalls kippt der Vorsteuerabzug aus der Gutschrift. Das Bundesfinanzministerium (BMF) erläutert jetzt die neuen Regelungen hierzu.

x
Privater "Werkstattwagen"? UnternehmerBrief Bauwirtschaft 12/2013 19 Kurz informiert

Kurzfassung

Darf ein Arbeitnehmer einen Dienstwagen auch für private Fahrten nutzen, muss er einen geldwerten Vorteil versteuern, selbst wenn er vorgibt, den Dienstwagen tatsächlich gar nicht privat genutzt zu haben. Doch bei Nutzung eines “Werkstattwagens” kann diese automatisch unterstellte Privatnutzung vermieden werden.

x
Schalk, Günther Ingenieurbau als Kunstform UnternehmerBrief Bauwirtschaft 12/2013 20 Buchtipp

Kurzfassung

No Abstract.

x
UBB-Veranstaltungstipps UnternehmerBrief Bauwirtschaft 12/2013 20 Veranstaltungen

Kurzfassung

No Abstract.

x
Inhalt: Bautechnik 11/2013 Bautechnik 11/2013 Inhalt

Kurzfassung

Keine Kurzfassung verfügbar.

x
Ernst & Sohn (Hrsg.) Sonderheft: BIM - Building Information Modeling 2013 Bautechnik 11/2013 1-100 Sonderheft

Kurzfassung

Die drei Buchstaben BIM markieren den Wandel, dem die gesamte Baubranche durch die Technik des Building Information Modelings schon jetzt unterworfen ist und immer mehr unterworfen sein wird. Drei Buchstaben und ein Paradigmenwechsel, der die Bauwelt und damit die Welt verändert. Und drei Buchstaben, mit denen dieses neue Sonderheft von Ernst & Sohn der Zukunft des Bauens den Puls fühlt.

Das Heft spiegelt in seinem Aufbau, wie facettenreich das Thema BIM derzeit in Deutschland und im Ausland ist. Und es zeigt die verschiedenen Sichtweisen von Ingenieuren, Architekten, Bauunternehmen, Verbänden, Messen und Politikern auf eine Technik, die nach Schätzungen des Bundesverbands Bausoftware binnen zehn Jahren bei 50 Prozent des gesamten Bauvolumens zum Einsatz kommen wird. Auch die Zahlen bezüglich des Einsparpotenzials bei Arbeitszeit, Geld und Ressourcen können sich mit derzeit geschätzten 20 Prozent sehen lassen.

Informieren Sie sich über ein Thema, das in seiner tatsächlichen Bedeutung kaum zu überschätzen ist. Lesen Sie über die neuesten BIM-Trends im In- und Ausland, über BIM im Einsatz, ob beim Neubau, beim Bauen im Bestand oder bei kleinen Projekten und erfahren Sie, wie sich dem BMVBS eine BIM-Strategie für Deutschland darstellt. Schmökern Sie schließlich in einem ersten BIM-Glossar, das Ihnen Ihren eigenen Leitfaden durch den Begriffs- und Abkürzungsdschungel von BIM bietet. Und nehmen Sie Anteil an dem Faszinierenden und Spannenden der einzelnen Beiträge zu einer Technologie, die uns alle angeht und immer mehr angehen wird.

x
Arndt, Ralf W. Messen und Diagnostizieren als aktuelle Methoden im Bauwesen Bautechnik 11/2013 701-702 Editorial

Kurzfassung

Keine Kurzfassung verfügbar.

x
Jesse, Frank; Kutzner, Tobias Digitale Photogrammetrie in der Bautechnik - Einfluss wichtiger Systemparameter und Genauigkeitspotenzial in der Praxis Bautechnik 11/2013 703-714 Aufsätze

Kurzfassung

Die digitale Nahbereichsphotogrammetrie ermöglicht die berührungslose Erfassung von Verformungen, Rissen und anderen Schädigungen bei experimentellen Untersuchungen von Baustoffen, Bauteilen und Baukonstruktionen. Bei Beton bzw. Stahlbeton sind die zu beobachtenden Dehnungen (ca. 3, 5 ‰ Druckbruchdehnung, ca. 0,1 ‰ Zugbruchdehnung) und Rissbreiten (ab 0,05 mm) im Vergleich zu anderen Materialien sehr klein. Bei Betonbauteilen wird die digitale Nahbereichsphotogrammetrie daher oft an der Leistungsgrenze betrieben. Dann entscheidet die optimale Wahl maßgebender Systemparameter darüber, ob die Messaufgabe mit hinreichender Genauigkeit durchgeführt werden kann. In einer systematischen Studie zu maßgebenden Systemparametern wurden Einflussgrößen und Abhängigkeiten mit einer üblichen Photogrammetrieanlage untersucht. Zu den untersuchten Systemparametern zählen Parameter der Bildaufnahme - wie Signalisierung, Beleuchtung, Belichtung, Bildrate, Objektposition - und Parameter der Bildauswertung - wie Größe, Anzahl und Position der Facetten. Wesentliche Ergebnisse werden vorgestellt und diskutiert. Daraus werden Empfehlungen für Systemparameter beim praktischen Einsatz, erreichbare Messgenauigkeit und Hinweise zu Anwendungsgrenzen abgeleitet.

Digital photogrammetry in construction engineering - Influence of major system parameters and accuracy potential in applications
Digital close range photogrammetry enables non-contact acquisition of deformations, cracks and other damages from materials, members and building constructions. Strains of concrete and reinforced concrete (ca. 3,5 ‰ ultimate compression strain, ca. 0,1 ‰ ultimate tension strain) and crack widths (from 0,05 mm) are very small compared to other materials. Thus, digital close range photogrammetry often operates on its limits when being applied to concrete structures. The optimal choice of major system parameters decides whether measurements can be accomplished with sufficient accuracy. In a systematic study of relevant system parameters influences and interdependencies were investigated by means of conventional digital photogrammetry equipment. System parameters studied include both the image acquisition process - such as signaling, lighting, exposure, frame rate, object location - and the image analysis parameters - such as size, number and position of facets. Key results are presented and discussed. Finally, recommendations are derived for system parameters in practical application and application limits.

x