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Großes Echo auf zweiten Parlamentarischen Abend der INGBW Stahlbau 11/2013 867 Firmen und Verbände

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Schrader, Ingo; Weilandt, Agnes Neue Überdachungen für die Eingangstore der Messe Frankfurt - adaptive Geometrie und ortspezifische Tragwerke Stahlbau 11/2013 868-872 Berichte

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Die Messe Frankfurt lobte im Jahr 2008 einen Architekturwettbewerb für den Entwurf der Neugestaltung der Eingangssituation zum Messegelände aus. Für die Tore Süd und Nord sollten jeweils ein Wachgebäude und eine Überdachung als Ersatz für die bisherigen provisorischen Wachcontainer entworfen werden. Ziel war es, zum einen das Wachpersonal besser vor Wind und Wetter zu schützen und zum anderen die neuen Zufahrten als ein weithin sichtbares Zeichen zu akzentuieren.
Der Siegerentwurf des Architekten Ingo Schrader, Berlin, der in enger Zusammenarbeit mit den Tragwerksplanern Bollinger Grohmann entstand, sah für die beiden Standorte jeweils ein kreisförmiges Dach von ca. 25 m Durchmesser vor, das auf pyramidenförmigen Stützen ruhte (s. Bild 3). Ein Kreis bietet eine maßstabslose, signifikante Form. Innerhalb der Rechteckbauten der Messe hebt sie sich ab und harmoniert mit der Vielzahl von unregelmäßigen geometrischen Formen der Verkehrsbauwerke und den unterschiedlichen Richtungen, die an den Standorten der Messetore zusammenlaufen.
So bildet die Dachform Orientierung und ein Zeichen für das Messegelände, das sowohl auf dem Lageplan als auch räumlich funktioniert. Daher wurde für beide Standorte die gleiche Dachform gewählt, die sich jedoch in ihrem Tragwerk sichtbar individuell an die jeweilige Situation anpasst. Die Tragstruktur des Daches wurde mithilfe eines Rechenmodells generiert, das die Anordnung und Bauhöhe der Träger ausgehend von den möglichen Stützenstandorten und dem sich daraus ergebenden Kräfteverlauf ermittelte.
Der Entwurf für ein weiteres Dach mit einem rechteckigen Grundriss für das Tor West folgte unmittelbar im Anschluss an den Wettbewerbsgewinn. Im weiteren Verlauf wurde die Realisierung der Dächer der Tore West und Süd zurückgestellt und zunächst nur der Entwurf für Tor Nord weiterentwickelt.

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DVS, GSI und bauforumstahl verstärken Zusammenarbeit Stahlbau 11/2013 872 Firmen und Verbände

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Weihnachtspreisaufgabe Stahlbau 11/2013 873 Weihnachtspreisaufgabe

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Timár, Imre; Jármai, Károly József Farkas 85 Jahre Stahlbau 11/2013 874 Persönliches

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Charles Massonnet Award 2013 für Joachim Lindner Stahlbau 11/2013 874-875 Persönliches

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Rubert, Achim Stahlbau Teil 1: Grundlagen. Von R. Kindmann, U. Krüger Stahlbau 11/2013 875 Rezensionen

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Timár, Imre Optimimum Design of Steel Structures.Von J. Farkas, K. Jármai Stahlbau 11/2013 875-876 Rezensionen

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Termine: Stahlbau 11/2013 Stahlbau 11/2013 876 Termine

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Contents: UnternehmerBrief Bauwirtschaft 11/2013 UnternehmerBrief Bauwirtschaft 11/2013 Contents

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Schalk, Günther (Kommunal-)Politik in der Zwickmühle UnternehmerBrief Bauwirtschaft 11/2013 1 Editorial

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Kurz infomiert UnternehmerBrief Bauwirtschaft 11/2013 2 Kurz informiert

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Überalterung bereitet zunehmend Probleme
Jede zweite Straßenbrücke sanierungsbedürftig
Handwerk: Wunschzettel zum runden Jubiläum

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Nolden, Matthias H.; Morgenstern, Benjamin Der Kunde als Ideenlieferant Nummer 1 durch Social Media UnternehmerBrief Bauwirtschaft 11/2013 3-9 Berichte

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Ideen- und Wissensmanagement entwickeln sich immer weiter. Das gilt auch für Bauunternehmen - sie leben nicht auf einer werbe- und kommunikationslosen Insel, auch wenn das manchen Baufirmen bis heute noch nicht bewusst ist. Wo früher noch Wissen mündlich weitergegeben wurde und Ideen in Workshops und Fokusgruppen auf Flipcharts festgehalten wurden, wird zunehmend das Worldwide Web als Wissens- und Ideenlieferant genutzt. So diskutieren täglich Millionen von Menschen im Web auf unterschiedlichsten Plattformen über Produkte und Dienstleistungen. Warum also diese Diskussionen nicht auch als Input nutzen und daraus Hinweise für Innovationspotenziale ableiten?

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Englert, Florian Aktuelles aus der Rechtsprechung UnternehmerBrief Bauwirtschaft 11/2013 10-12 Berichte

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Die besten UBB-Steuertrategien zum Jahresende UnternehmerBrief Bauwirtschaft 11/2013 13-15 Berichte

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Nur noch knapp zwei Monate, dann beginnt bereits das neue Steuerjahr 2014. Zeit genug, um noch die eine oder andere Steuerstrategie umzusetzen. Der UBB beleuchtet wieder die beliebtesten Steuersparmodelle und gibt Ihnen Empfehlungen an die Hand, welche Arbeiten hinsichtlich der Steueränderungen 2014 jetzt bereits anstehen.

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Vergaberecht aktuell UnternehmerBrief Bauwirtschaft 11/2013 16-17 Berichte

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Stehen die ursprünglich vom Auftraggeber benötigten Haushaltsmittel auf einmal nicht mehr zur Verfügung, muss sich dieser entscheiden, ob er ein begonnenes Vergabeverfahren überhaupt noch fortsetzt, ob er es aussetzt oder ob er es durch Aufhebung beendet. In der Praxis entbrennt häufig Streit darüber, wann in einem solchen Fall eine Aufhebung rechtens ist.

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Neues Reisekostenrecht 2014 UnternehmerBrief Bauwirtschaft 11/2013 18 Berichte

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Kosten eines Anteilsverkaufs UnternehmerBrief Bauwirtschaft 11/2013 18-19 Berichte

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Verrechnungspreisdokumentation UnternehmerBrief Bauwirtschaft 11/2013 19 Berichte

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Schalk, Günther Neue HOAI-Vertragsmuster UnternehmerBrief Bauwirtschaft 11/2013 20 Buchtipp

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UBB-Veranstaltungstipps UnternehmerBrief Bauwirtschaft 11/2013 20 Veranstaltungen

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Inhalt: Bautechnik 10/2013 Bautechnik 10/2013 Inhalt

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Cadez, Ivan; Hofmann, Sascha Anforderungen an die Bewertung der Nachhaltigkeit von Straßenbauwerken Bautechnik 10/2013 609-613 Aufsätze

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Zur Bestimmung der Nachhaltigkeit von Infrastrukturprojekten existieren in der Praxis bislang nur vereinzelte Bewertungssysteme, wie das US-amerikanische ENVISION-Rating-System oder das britische CEEQUAL-Assessment-Scheme. Diese basieren auf für alle Infrastrukturmaßnahmen allgemein anwendbaren Kriterien und ermöglichen dem Anwender somit keine bauwerks- oder funktionsspezifische Nachhaltigkeitsbetrachtung. Für eine ganzheitliche und lebenszyklusumfassende Bewertung von Verkehrsbauwerken sind jedoch insbesondere eine Differenzierung hinsichtlich der Bauwerksart (z. B. Straßen, Tunnel, Brücken) sowie die Definition spezifischer Zielkriterien für die drei Dimensionen der Nachhaltigkeit erforderlich. Allgemeine Kriterien müssen dabei um funktionsspezifische Indikatoren der jeweiligen Bauwerksklasse ergänzt werden, um die Besonderheiten in Planung, Bau und Betrieb über den Lebenszyklus des Bauwerks bewerten zu können. Als Ergebnis dieses Beitrags wird ein modularer Bewertungsansatz für Straßenbauwerke vorgestellt. Weiterhin werden erforderliche Systemgrenzen sowie spezifische Zielkriterien für die Bewertung der Nachhaltigkeit von Verkehrsinfrastrukturprojekten am Beispiel von Straßenbauwerken aufgezeigt.

Sustainability assessment scheme for transport infrastructure projects
In this article system boundaries for the development of a sustainability assessment scheme of transport infrastructure projects are discussed. Existing assessment methods as the ENVISION Rating System launched by the Institute for Sustainable Infrastructure (ISI) and the Harvard Graduate School of Design or the UK-based CEEQUAL Assessment Scheme base upon on general criteria which avoid a holistic sustainability evaluation. Hence, it is necessary to define specific criteria including particular requirements for each infrastructure construction type. This has to be carried out for each of the three sustainability dimensions. Especially for transport infrastructure projects sustainability requirements must be evaluated over the projects life cycle. As the result of the study a new modular assessment scheme for highways as a part of transport infrastructure projects is presented. In addition several new specific evaluation criteria for highways are introduced and explained.

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Marktüberwachung bestätigt hohe Produktqualität österreichischer Betonfertigteile Bautechnik 10/2013 613 Nachrichten

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Wang, Dawei; Schacht, Andreas; Chen, Xianhua; Oeser, Markus; Steinauer, Bernhard Machbarkeitsstudie für die innovative Bauweise "Vorgefertigte und aufrollbare Straße" Bautechnik 10/2013 614-621 Aufsätze

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Mit der innovativen Bauweise “Vorgefertigte und aufrollbare Straße” wird ein Straßenbelag aus Textilbeton mit Kurzfasern (TmK) entwickelt. Durch eine gezielte Gestaltung und Strukturierung der Oberfläche werden die Gebrauchseigenschaften, insbesondere die Griffigkeit sowie die Reifen-Fahrbahngeräusche, optimiert. Grundsätzlich wird aufgezeigt, dass durch den Einsatz dieses neuartigen Belags eine deutlich verbesserte Performance bezüglich der klassischen Aufgaben einer Straßendecke erzielt werden kann. Die Erneuerung der Fahrbahnoberfläche kann innerhalb von wenigen Stunden abgeschlossen werden, sodass eine möglichst schnelle Bauausführung sowie eine frühe Verkehrsfreigabe gewährleistet werden können. Somit besteht eine sehr gute Chance, einen wesentlichen Beitrag für dauerhafte Straßen und damit zur Nachhaltigkeit im Straßenbau zu leisten.

Feasibility study on the innovative construction method of a “prefabricated and rollable road”
With the innovative construction method of a “prefabricated and rollable road” a road surface is developed with textile concrete with short fibers (TmK). Through a purposeful design and structuring of the surface, the using performances especially the skid resistance and the tyre/road noise are optimized. It is shown, that generally through the application of this innovative surface better performance can be achieved in terms of the conventional duties of a road surface. The restoration of this road surface can be accomplished within only a few hours. It can be constructed as fast as possible and the new road surface can be opened to traffic as soon as possible. Therefore, it has the potential to contribute to durable road structures and the sustainability of road engineering.

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