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Autor(en) Titel Zeitschrift Ausgabe Seite Rubrik
Jäger, Wolfram Werner Sobek 60 Jahre Stahlbau 6/2013 473-477 Persönliches

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Wenzel, Fritz Vor 100 Jahren wurde Klaus Pieper geboren Stahlbau 6/2013 473 Persönliches

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Werner Sobek mit Verdienstorden ausgezeichnet Stahlbau 6/2013 477-478 Persönliches

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Aktuell: Stahlbau 6/2013 Stahlbau 6/2013 478-480 Aktuell

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Gründung der Gesellschaft für Bautechnikgeschichte
IABSE-Konferenz in Rotterdam
Positionierung der Bayika zum Referentenentwurf der HOAI
Tag der Offenen Tür im Stahl-Zentrum am 12. Juli 2013
Tag der Energie der Bayika

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Prof. Dr. Jan Vette an die Fachhochschule Münster berufen Stahlbau 6/2013 478 Persönliches

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Termine: Stahlbau 6/2013 Stahlbau 6/2013 481-482 Termine

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Kurrer, Karl-Eugen Strukturdynamik. Diskrete Systeme und Kontinua. Von R. Gasch, Knothe, K., Liebich, R.: Stahlbau 6/2013 481 Rezensionen

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Contents: UnternehmerBrief Bauwirtschaft 6sol;2013 UnternehmerBrief Bauwirtschaft 6/2013 Contents

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Schalk, Günther Die Wende bei der Energiewende? UnternehmerBrief Bauwirtschaft 6/2013 1 Editorial

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Kurz infomiert UnternehmerBrief Bauwirtschaft 6/2013 2 Kurz informiert

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Reformkommission arbeitet an Lösungen für Großprojekte
“Keine neuen Belastungen für den Mittelstand!”
HOAI 2013 nimmt nächste Hürde

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Wollny, Christoph "Fairness Opinion" - Hilfe bei Kaufentscheidung und Haftung UnternehmerBrief Bauwirtschaft 6/2013 3-9 Berichte

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Eine Fairness Opinion ist ein Prüfungsurteil zur finanziellen Angemessenheit eines Transaktionspreises. Unternehmensorgane holen beim Kauf und Verkauf von Unternehmen eine Fairness Opinion ein, um die Angemessenheit der Transaktion durch einen unabhängigen und sachverständigen Dritten verifizieren zu lassen. Eine Entscheidung im Rahmen unternehmerischen Ermessens befreit Vorstände und GmbH-Geschäftsführer nicht von der Einholung fachkundigen Rates. Dieser kann in einer Fairness Opinion bestehen. Deren Wert ist anlässlich eines möglicherweise überhöhten Preises für den Kauf von EnBW-Anteilen jüngst in die Kritik geraten. Grund genug, das Vorgehen zur Ermittlung einer Fairness Opinion im Fall des Kaufs einer Beteiligung oder eines Unternehmens auf den Prüfstand zu stellen.

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Steuerticker - kurz gemeldet UnternehmerBrief Bauwirtschaft 6/2013 10 Berichte

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Schalk, Günther Aktuelles aus der Rechtsprechung UnternehmerBrief Bauwirtschaft 6/2013 11-13 Berichte

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Mecking, Volker Welche Fragen sind bei einem Einstellungsgespräch zulässig? - Teil 1 UnternehmerBrief Bauwirtschaft 6/2013 14-15 Berichte

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Schalk, Günther Deutsche Bauindustrie kann sich in der Welt gut behaupten UnternehmerBrief Bauwirtschaft 6/2013 16-17 Berichte

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UBB-Tipps zum elektronischen Fahrtenbuch UnternehmerBrief Bauwirtschaft 6/2013 18 Berichte

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Selbstanzeige: Risiken erkennen und vermeiden UnternehmerBrief Bauwirtschaft 6/2013 18-19 Berichte

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Steuer-1x1 für Zuzahlungen zu einem fremden Gebäude UnternehmerBrief Bauwirtschaft 6/2013 19 Berichte

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Schalk, Günther Probleme mit den Schwingungen UnternehmerBrief Bauwirtschaft 6/2013 20 Buchtipp

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UBB-Veranstaltungstipps UnternehmerBrief Bauwirtschaft 6/2013 20 Veranstaltungen

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Inhalt: Bauphysik 5/2013 Bauphysik 5/2013 Inhalt

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Richter, Ekkehard; Zehfuß, Jochen; Kampmeier, Björn Entwicklung vereinfachter Materialgesetze in Form von temperaturabhängigen Spannungs-Dehnungs-Beziehungen für ultrahochfesten Beton Bauphysik 5/2013 303-322 Fachthema

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Das Baustoffverhalten von Beton im Hochtemperaturbereich q ≤ 1200 °C wird i. A. mit Hilfe stationärer Druck- und instationärer Kriechversuche untersucht. Die unterschiedliche Versuchsdurchführung wird detailliert in den RILEM-Empfehlungen beschrieben. Die experimentellen Ergebnisse werden anschließend in Form von temperaturabhängigen Spannungs-Dehnungslinien aufbereitet, die die Grundlage für die numerische Berechnung des Trag- und Verformungsverhaltens von brandbeanspruchten Bauteilen darstellen. Bei deren Anwendung müssen die Randbedingungen beachtet werden, wie z. B. die Aufheizgeschwindigkeit. Bereits früher wurde am Beispiel von Normalbeton gezeigt, wie aus den experimentellen Ergebnissen vereinfachte temperaturabhängige Spannungs-Dehnungslinien ermittelt werden. In diesem Beitrag wird das Vorgehen auf ultrahochfesten Beton angewendet. Die theoretischen Überlegungen und die Ableitung baustoffspezifischer Materialkennwerte werden beispielhaft an der Betonrezeptur B5Q durchgeführt.

Developing simplified materials laws in the form of temperature-dependent stress-strain relations for ultra high performance concrete.
The behaviour of concrete as a building material at temperatures in the region of q ≤ 1200 °C is normally investigated using steady state and transient creep tests. The various experimental methods are described in detail in the RILEM recommendations. The results of the experiments are then displayed in the form of temperature-dependent stress-strain diagrams. These diagrams represent the basis for the numerical calculation of the load-bearing and deformation behaviour of components exposed to fire. When such diagrams are used, the boundary conditions must also be considered, such as the heating rate. The example of normal concrete has already been used to show how simplified temperature-dependent stress-strain diagrams may be derived from experimental findings. The present paper applies the same procedure to ultra high performance concrete. As an example, the theoretical considerations and the derivation of building material-specific parameters are applied to one concrete mix composition.

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Gründung der Gesellschaft für Bautechnikgeschichte Bauphysik 5/2013 322 Aktuell

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Unterderweide, Klaus; Rigo, Ellen Ein neuer Ansatz zur nachträglichen Bestimmung der Brandtemperatur von Stahlbetonbauteilen Bauphysik 5/2013 323-327 Fachthemen

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Für die Planung von Instandsetzungsmaßnahmen nach einem Brand stellt sich die Frage, welche maximale Temperatur erreicht wurde. Die bisher praktizierten Untersuchungen beschränkten sich auf röntgenographische Messungen oder thermoanalytische Untersuchungen bzw. Porositätsmessungen. Diese Methoden haben den Nachteil, dass die erfahrene Brandtemperatur nicht kontinuierlich nachgewiesen werden kann. Sie decken lediglich enge Temperaturbereiche ab. Im Rahmen der hier vorgestellten Untersuchungen wurde erstmals die Infrarot-Spektroskopie eingesetzt. Der große Vorteil hierbei ist, dass auch nicht-kristalline (amorphe) Anteile erfasst werden können. Es konnte gezeigt werden, dass die Temperatur die Lage der Si-O-Streckschwingungsbande der festigkeitsbestimmenden Calciumsilikathydrat-Phasen (CSH-Phasen) beeinflusst, wobei diese sich irreversibel mit zunehmender Temperatur zu niedrigeren Wellenzahlen verschiebt. Die Verschiebung ist vermutlich auf eine Depolymerisation der kettenförmigen Si-O-Si-Ketten der CSH-Phasen bis hin zum Monosilikat b-C2S zu erklären.

A new approach to determine the maximum temperature of fire damaged reinforced concrete building elements.
When a fire has damaged a reinforced concrete structure, an engineer has to work out a proper and efficient repair strategy. Because of the effect of the fire on the structural properties of the concrete and the steel, it is important to know the maximum temperature reached. Actually, methods like x-ray diffraction, thermogravimetry and mercury intrusion are used for this investigation. These methods can only determine a few temperature steps and can’t provide a stepless thermometer. From these methods no step-less heat exposure can be drawn. For the first time the FTIR spectroscopy was used to determine the maximum temperature. This method has the advantage that the amorphous structures can be examined. It is shown that the wavenumber of the Si-O-stretching mode is a function of the temperature. The wavenumber decreases with increasing temperature. It should be noted that this correlation is independent from the time the sample is exposed to temperature. The decreases of the wavenumber is probably due to the fact that the Si-O-Si-chains of the CSH phases do depolymerise until monosilicate b-C2S.

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Scheck, Jochen; Tas¸kan, Emre; Fischer, Heinz-Martin; Fichtel, Christoph Schallschutz von entkoppelten Massivtreppen - Teil 1: Prüfverfahren im Labor Bauphysik 5/2013 328-337 Fachthemen

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Zur Verbesserung der Trittschalldämmung von Massivtreppen werden diese mit elastischen Auflagern vom Gebäude entkoppelt. In den meisten europäischen Ländern (z. B. in Deutschland) ist eine Entkopplung erforderlich, um den Anforderungen an die Trittschalldämmung gerecht zu werden. Bislang gibt es jedoch kein genormtes Prüfverfahren zur schalltechnischen Kennzeichnung der Entkopplungselemente, ein zuverlässiges Prognoseverfahren ist weder in der nationalen noch in der internationalen Normung verfügbar. Im Rahmen eines Forschungsprojektes wurden die maßgeblichen Einflüsse auf die Trittschallübertragung von entkoppelten Massivtreppen im Prüfstand untersucht. Basierend darauf wird ein Labor-Prüfverfahren vorgeschlagen, welches Daten liefert, die eine Beurteilung und einen Vergleich der akustischen Qualität von Produkten sowie eine Prognose der Schallübertragung nach EN 12354-2 ermöglichen. In diesem Artikel werden Untersuchungen im Prüfstand vorgestellt. Die Übertragbarkeit auf Bausituationen, insbesondere die Prognose, ist Gegenstand eines folgenden Artikels.

Impact sound insulation of decoupled heavy stairs - Part 1: Test procedures and prediction.
To improve the impact sound insulation heavy stairs are decoupled from the building using resilient supports. In many countries in Europe (e.g. in Germany) this is actually required to meet legal requirements. However, at present there are no standard procedures available neither for measurement in the laboratory nor for the prediction of the impact sound transmission in buildings. Investigations on representative constructions were carried out in a staircase test facility in order to identify and quantify the parameters that are relevant for the sound transmission of decoupled heavyweight stairs. Based on the results a standard test method is proposed that gives data that can be used to rate and compare the acoustic quality of products and to predict the sound transmission in buildings using EN 12354-2. In this article investigations in the laboratory are presented. A second article addresses the transferability of laboratory results to building situations, in particular the prediction.

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