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Autor(en) Titel Zeitschrift Ausgabe Seite Rubrik
Schalk, Günther Aktuelles aus der Rechtsprechung UnternehmerBrief Bauwirtschaft 4/2016 12-13 Berichte

Kurzfassung

Wie klug muss eine Baufirma sein?
Dokumentation fehlt - darf Bauherr Abnahme verweigern?
Entschädigungsanspruch bei funktionaler Ausschreibung?

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Werkstattwagen privat genutzt: Wer muss Steuern zahlen? UnternehmerBrief Bauwirtschaft 4/2016 14 Berichte

Kurzfassung

Normalerweise gingen die Finanzämter bisher davon aus, dass ein Werkstattwagen sich nicht für eine Privatnutzung eignet und verzichteten deshalb auf die Besteuerung einer Privatnutzung. Ein Urteil des Finanzgerichts Sachsen-Anhalt bringt diese Auffassung nun ins Wanken.

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Geplante Sonderabschreibung für Wohnungsneubauten UnternehmerBrief Bauwirtschaft 4/2016 14 Berichte

Kurzfassung

Die Bundesregierung hat am 3. Februar 2016 den Gesetzesentwurf zur Einführung einer steuerlichen Förderung des Mietwohnungsneubaus gebilligt. Kunden winkt dadurch neben der regulären Abschreibung des Gebäudes eine Sonderabschreibung. Hierbei sind jedoch einige Besonderheiten zu beachten.

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Messekosten: Hinzurechnung zum Gewerbeertrag! UnternehmerBrief Bauwirtschaft 4/2016 15 Berichte

Kurzfassung

Bei Betriebsprüfungen sind die Messekosten seit 2008 ein Dauerstreitthema. Hintergrund ist, dass die Prüfer die Ausgaben für eine gemietete Messefläche anteilig dem Gewerbeertrag hinzurechnen. Rückendeckung bekamen die Finanzbeamten nun vom Finanzgericht München. Doch das letzte Wort in dieser Angelegenheit ist noch nicht gesprochen.

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Steinhauer, Frank Rechnungs- und Forderungsmanagement auslagern? UnternehmerBrief Bauwirtschaft 4/2016 16-17 Berichte

Kurzfassung

Geht es ums Geld, sind Mittelständler mitunter sehr risikofreudig. Bereitwillig gehen etwa Handwerksbetriebe oder Baufirmen in Vorleistung und werden so zu Kreditgebern. Die rechtlich geregelte Vorleistungspflicht von Werkunternehmen tut dazu ein Übriges. Der Haken: Wenn mehrere Kunden nicht zahlen, geraten Mittelständler schnell in Liquiditätsengpässe. Kein Wunder, dass viele Insolvenzen nicht auf mangelnde Fachkompetenz oder geringe Motivation zurückzuführen sind, sondern auf ein fehlendes Forderungsmanagement. Doch die Rechnungsabwicklung Profis zu überlassen, ist neuerdings kein Privileg mehr, das nur großen Unternehmen vorbehalten ist. Mit ihrem innovativen Ansatz bietet die Deutsche Verrechnungsstelle gerade Inhabern kleinerer Firmen eine spürbare Entlastung: Das Geld kommt schneller aufs Konto, und es bleibt mehr Zeit, um sich aufs Kerngeschäft zu konzentrieren.

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Schalk, Günther Privat surfen während der Arbeit? UnternehmerBrief Bauwirtschaft 4/2016 18 Berichte

Kurzfassung

Die Verlockung ist groß - es gibt kaum mehr einen Bildschirmarbeitsplatz, der nicht auch eine Verbindung ins Internet hat. Mal schnell private E-Mails checken, ein Hotel für den nächsten Urlaub suchen, kurz die neuesten Posts auf Facebook oder Twitter durchschauen - müssen Sie als Arbeitgeber das dulden? Nein, sagt unter anderem das Landesarbeitsgericht (LAG) Berlin-Brandenburg in einer aktuellen Entscheidung (Urteil vom 14.01.2016, 5 Ca 667/15). Der Arbeitgeber darf danach in bestimmten Fällen sogar den Browserverlauf prüfen und private Mails des Mitarbeiters lesen. Und allzu viel privates Surfen im Internet während der Arbeitszeit kann durchaus zu einer Abmahnung oder sogar Kündigung führen.

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UBB-Steuerticker: News, Urteile und Trends für die Praxis UnternehmerBrief Bauwirtschaft 4/2016 19 Berichte

Kurzfassung

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Neuregelung: Gewinnrealisierung bei Abschlagszahlungen UnternehmerBrief Bauwirtschaft 4/2016 19 Berichte

Kurzfassung

Das Bundesfinanzministerium hat ursprünglich verfügt, dass bei Planungsleistungen und bei Werkverträgen die Gewinnrealisierung nicht erst mit der Abnahme oder Stellung der Honorarschlussrechnung zu erfolgen hat, sondern bereits dann, wenn der Anspruch auf die Abschlagszahlung entstanden ist. Doch diese fragwürdige Neuregelung scheint nun zu kippen.

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Ingenieurbaukunst 2016 UnternehmerBrief Bauwirtschaft 4/2016 20 Buchtipps

Kurzfassung

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UBB-Veranstaltungstipps UnternehmerBrief Bauwirtschaft 4/2016 20 Berichte

Kurzfassung

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Inhalt: Bauphysik 3/2016 Bauphysik 3/2016 Inhalt

Kurzfassung

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Wehsener, Jörg; Schulz, Tino; Gecks, Jens; Bishara, Nadja; Krug, Detlef; Plagge, Rudolf Untersuchungen zu mehrlagigen Massivholzplatten als Heiz- und Kühlelement Bauphysik 3/2016 129-134 Fachthemen

Kurzfassung

Massivholzplatten erfahren eine vielfältige Verwendung im Bauwesen als tragendes und nichttragendes Konstruktionselement, aber auch als Gestaltungs- und Funktionselement. Grundgedanke der hier vorgestellten Untersuchungen war die Übernahme raumklimabeeinflussender Funktionen durch mehrlagige Massivholzplatten (SWP), indem Heiz- und Kühlelemente in die Mittellagen der Massivholzplatten eingebracht werden. Es wurden zunächst dreilagige Massivholzplatten mit unterschiedlichem Lagenaufbau hinsichtlich ihrer Biegefestigkeiten und ihrer Formstabilität im Differenzklima untersucht. Dabei zeigte sich gegenüber den Referenzmustern eine Abnahme der Biegefestigkeit und der Formstabilität. Weiterführende Untersuchungen zur Optimierung der Wärmeübertragung wurden mit Hilfe hygrothermischer Prüfungen vorgenommen. Im Ergebnis der ermittelten Aufheizkurven und Wärmestromdichten konnten Platten mit hoher Dichte in der Decklage bei spiralförmiger Verlegung der Verrohrung, einem Rohrabstand von 80 mm und einer Überdeckung von 4 mm als Optimum herausgearbeitet werden.

Investigations on multi-layer solid wood panels with heating and cooling elements.
Multi-layer solid wood panels are used in civil engineering as construction element as well as design- and functional element. The fundamental idea of this industry driven project was the integration of climatic-control functions (cooling/heating) with fluid filled elements in multi-layer solid wood panels. Solid wood panels with different design were tested on bending strength and dimensional stability under changing climatic conditions. They show, in relationship to a reference element, a degreasing of bending strength and dimensional stability. Further investigations on optimizing heat transfer were carried out with hygrothermal tests. An evaluation of heating curves shows that panels with high density top layer, and pipes designed in spiral curse, increase the heating performance. The optimal pipe dis-tance was found to be 80 mm, with a covering layer of 4 mm thickness.

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Doppelzertifizierung für das neue Verwaltungsgebäude der Max Frank Gruppe Bauphysik 3/2016 134 Aktuell

Kurzfassung

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Fülle, Claudia; Leopold, Nadine WDVS im Holzbau - Optimierter Nachweis des dauerhaften Witterungsschutzes durch Kombination von Messungen im Wandprüfstand und hygrothermischen Simulationen Bauphysik 3/2016 135-146 Fachthemen

Kurzfassung

Wärmedämm-Verbundsysteme (WDVS) für die Anwendung auf Außenwänden im Holzbau werden national durch allgemeine bauaufsichtliche Zulassungen geregelt. Im Zuge der Zulassungserteilung muss der dauerhaft wirksame Witterungsschutz der Holzkonstruktion durch das WDVS nachgewiesen werden. Dies kann im Wandprüfstand durch die Messung von Holzfeuchten sowie Temperaturen und rel. Luftfeuchten in verschiedenen Bereichen der Konstruktion bei hygrothermischer Belastung nach ETAG 004 erfolgen. Hersteller von WDVS sind bestrebt, den Zeit- und Kostenaufwand für solche Prüfungen zu optimieren, indem aus der Vielzahl der zur Verfügung stehenden Putze und Dämmstoffe nur die ungünstigsten Kombinationen geprüft werden. Die Entscheidung über die ungünstigste Variante wird meistens anhand einzelner Kriterien, wie Wasserdampfdurchlässigkeit des Putzes, getroffen. Die hygrothermischen Simulationen haben jedoch gezeigt, dass bei Einbeziehung verschiedener Randbedingungen die ungünstigste Variante nicht immer erwartungsgemäß ausfällt. Der Beitrag zeigt beispielhaft, wie und unter welchen Voraussetzungen Simulationsberechnungen zu einer sicheren Einschätzung des hygrothermischen Verhaltens der verschiedenen Varianten einer Wandkonstruktion führen.

ETICS in timber frame constructions - optimised proof of the permanent weather protection through a combination of measurements on the test bench and hygrothermal simulations.
External thermal composite systems with rendering (ETICS) for use on exterior walls in timber frame constructions are regulated nationally through general building inspectorate approvals. In the course of issuing the approval, the permanently effective weather protection of the timber construction must be proven by the external thermal composite system. This can be carried out on the test bench for walls by measuring the timber moisture contents as well as temperatures and rel. humidities in various areas of the construction with a hygrothermal load pursuant to ETAG 004. Manufacturers of ETICS strive to optimise the time and costs of such tests by only testing the most unfavourable combination of renderings and insulating materials from the wide variety that are available. The decision about the most unfavourable variant is usually taken on the basis of only a few criteria such as the water vapour permeability of the rendering. However, hygrothermal simulations have shown that if various marginal conditions are taken into account, the most unfavourable variant is not always as expected. The article shows by way of example how and under which conditions simulation calculations lead to a more reliable estimate of the hygrothermal behaviour of the different variants of a wall construction.

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Jedek, Christoph Eigendeckung des Strombedarfs von Nichtwohngebäuden durch Photovoltaik - Eine Weiterentwicklung des DIN-Verfahrens durch standardisierte temperaturabhängige Lastprofile Bauphysik 3/2016 147-156 Fachthemen

Kurzfassung

Die immer bedeutender werdende Gewinnung von Energie aus regenerativen Energiequellen stellt neben der realen Umsetzung auch die gültigen Rechenverfahren vor neue Herausforderungen. Im Fall der Erzeugung elektrischer Energie mittels Photovoltaik (PV) stellt die aktuelle DIN V 18599 bislang einen vereinfachten Ansatz zur Abbildung im Monatsbilanzverfahren der Energiebedarfsberechnung bereit. Die berechnete Eigennutzung der PV-Erträge fällt in der Energiebilanz nach DIN jedoch deutlich höher aus als im realen Betrieb. Daher wurde ein alternativer Ansatz mit dem Ziel einer realistischeren Abbildung der Nutzung von PV-Anlagen in Nichtwohngebäuden entwickelt. Dieses Verfahren berücksichtigt die Gleichzeitigkeit von Energieertrag und -bedarf durch Abbildung der Dynamiken von PV-Erträgen und Energiebedarf von Gebäuden mittels Solarstrahlungsprofilen (SSP), Standard-Lastprofilen (SLP) und temperaturabhängigen Lastprofilen für unterbrechbare Verbrauchseinrichtungen (TLP). Analytische Untersuchungen des Verfahrens an einem Modellgebäude mit dem am Institut Wohnen und Umwelt entwickelten TEK-Tool bestätigten eine deutliche Überschätzung der berechneten Eigennutzung von PV-Erträgen bei der Gebäudebilanzierung nach DIN V 18599. Die differenzierte Berechnung der nutzbaren PV-Erträge und die zusätzliche Abbildungsmöglichkeit von Batteriespeichersystemen zur Erhöhung der Eigendeckung stellt eine zielführende Erweiterung des DIN-Verfahrens dar.

Energy on-site coverage by PV-gain for non-residential buildings - An advancement of the DIN-approach by standardized temperature-dependent load profiles.
The rising importance of renewable energy production challenges both, execution in reality and legal calculation methods. Regarding the production of electrical energy via photovoltaics (PV), the current German national standard DIN V 18599 provides yet a simplified calculation approach within the monthly balance procedure of the energy consumption calculation. But the calculated internal use of PV-gains according to DIN is much higher than can be expected in real operation. Hence an alternative approach was developed, with the aim of a more realistic calculation of the internal usable PV-gains in non-residential buildings. Therefore, the developed calculation method considers the concurrency of electricity generation and electricity need on an hourly time scale by use of solar radiation profiles (SSP), standard load profiles (SLP), and temperature-dependent load profiles (TLP). Analytical investigations of the developed method for a sample building, using the TEK-Tool from Institute for Housing and Environment (IWU), confirmed a distinct overestimation of the calculated internal use of PV-incomes within the energy consumption calculation after DIN V 18599. The differentiated calculation of internal useable PV-gains in addition with the ability to consider battery storage devices for an increased internal use represents an expedient enhancement of the DIN method.

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Render, Wolfgang; Maas, Stefan; Scholzen, Frank Ein Vergleich der nationalen Berechnungsvorschriften zur Gesamtenergieeffizienz und deren Realverbrauch anhand von 14 Bürogebäuden in Luxemburg, Deutschland, Belgien, der Schweiz und in Frankreich Bauphysik 3/2016 157-165 Fachthemen

Kurzfassung

Die EU-Mitgliedsstaaten sind gemäß den Richtlinien 2002/91/EG und 2010/31/EU verpflichtet, die Gesamtenergieeffizienz von Gebäuden abhängig von ihrer Art der Nutzung zu ermitteln und in einem Energiepass zu belegen. Die Ausgestaltung der Details des Berechnungsverfahrens und der Grenzwerte obliegt den Mitgliedsstaaten, denen man damit einen nationalen Entscheidungsspielraum zugesteht.
Für 14 bestehende einfache kleinere Bürogebäude ohne Lüftung und Klimatisierung wurden die Berechnungen der Gesamtenergieeffizienz nach den jeweiligen Berechnungsmethoden durchgeführt und mit dem gemessenen realen Verbrauch verglichen. Die Abweichungen zwischen der berechneten Endenergie und dem tatsächlichen Verbrauch betragen zwar bis über 100 % beim einzelnen Objekt, aber nur ca. + 28 % im Mittel bei der Heizenergie und nur wenige Prozent beim Strom, allerdings unter Annahme eines geschätzten Stromverbrauchs für die Büroausstattung. Die Abweichungen bei der Heizenergie und beim Strom können als gut bezeichnet werden.

A comparison of the national rules for the total energy efficiency including the consumption values for 14 real office buildings in Luxembourg, Germany, Belgium, Switzerland and France.
In accordance with the directives 2002/91/EC and 2010/31/EU the EU Member States are obliged to determine the energy performance for the different types of of buildings, and to documente it in an energy certificate. The details of the calculation method and the limit values are under the responsibility of the Member States, allowing for national leeway.
For 14 existing simple smaller office buildings without mechanical ventilation and air conditioning, the different calculations were carried out according to the respective national methods and compared to the the real consumption values. Although the differences between the calculated final energy consumption and actual consumption may rise above 100 % for some individual objects, the deviation is in average only 28 % for heating energy, and only a few percent for electricity, assuming an electric consumption of the office equipment. These average differences may be considered as sufficiently precise.

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Hörner, Michael; Cischinsky, Holger; Lichtmeß, Markus Analyse der Diskrepanz von Energiebedarf und -verbrauch bei Energiepässen von Wohngebäuden in Luxemburg - Teil 1: Methode der multiplen linearen Regression Bauphysik 3/2016 166-175 Fachthemen

Kurzfassung

In Luxemburg wird die energetische Bewertung von Wohngebäuden seit 2008 in der Verordnung “Performance énergétique des bâtiments d'habitation” geregelt [1]. Im Fall der Erstellung eines Energiepasses für ein bestehendes Gebäude sind neben dem berechneten Energiebedarf, der als Grundlage für die Einordnung in einem Klassensystem (A, B, C, ) dient, auch der gemessene Verbrauch mit anzugeben. Bei einem neu zu errichtenden Gebäude ist der Energiepass spätestens nach vier Jahren um den gemessenen Verbrauchswert zu ergänzen. Dadurch liegen für viele Gebäude die beiden Werte, der gemessener Verbrauch und der berechnete Bedarf, vor und können gegenübergestellt werden. Wie zu erwarten war, zeigen sich systematische und teils erheblich Diskrepanzen zwischen den berechneten Werten des spezifischen Endenergiebedarfs Wärme und den zugehörigen gemessenen Verbrauchswerten.
Im Rahmen der Einführung des zentralen Energiepassregisters ist eine umfangreiche Gebäudedatenbank entstanden, die es ermöglicht, die bekannten Gründe für diese Abweichungen auch quantitativ zu analysieren. In diesem 1. Teil des Artikels wurden die vorliegenden Werte des Verbrauchs mit der Methode der multiplen linearen Regression auf den Norm-Bedarf und weitere unabhängige Variable regressiert. Damit kann für zukünftige Energiepässe eine Schätzung des mutmaßlichen Verbrauchs mit Standardfehler angegeben werden, innerhalb dessen sich mit einer berechenbaren Wahrscheinlichkeit der zukünftige Verbrauch bewegen wird. Schon bei der Ausstellung des Energiepasses wird so deutlich, dass und wie stark der zukünftige Verbrauch vom berechneten Energiebedarfskennwert abweichen kann.
In Teil 2 der Analyse wird der Einfluss der Nutzungsrandbedingungen auf den Energiebedarf mit den Methoden der Fehlerrechnung abgeschätzt.

Analysis of energy demand and energy consumption of residential buildings with energy certificate in Luxemburg.
Building owners in Luxemburg are obligated by the Energy Savings Ordinance to complete the Energy Performance Certificate of their domestic buildings with measured values of the real energy consumption, for new buildings three years after moving in. Not unexpectedly systematic and considerable discrepancies between the measured delivered energy consumption for heating and domestic hot water and the corresponding standardized calculated demand appeared.
Over time a considerable database arose, allowing for a quantitative statistical analysis of the well-known reasons for these discrepancies between measured consumption and calculated demand. In this first part of the article the method of multiple linear regression is applied, taking various independent variables into account. For future energy performance certificates a probable value of the consumption including a standard error can be estimated from these independent variables and the regression coefficients. A probability that the future consumption will turn out to be in this margin can be calculated and specified in the certificate.
Part 2 of the analysis will concentrate on the influence of usage parameters and error calculus.

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Bauphysik aktuell 3/2016 Bauphysik 3/2016 176-179 Aktuell

Kurzfassung

Red Dot Award für Flachdachfenster mit LED-Lichtleisten und Reflektorschicht
Auslobung Ulrich Finsterwalder Ingenieurbaupreis 2017
50 Jahre ift Rosenheim
Ausschreibung zum Förderpreis der Gesellschaft für Bautechnikgeschichte 2017
Die Top Fünf der energetischen Gebäudemodernisierung
Preis des Deutschen Stahlbaues 2016 für Industriearchitektur
Neuer Sachverständigenrat für Umweltfragen beim BMUB einberufen

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zu: Reuther, M., Steffens, O.: Evaluation der Bauteiltemperierung für den Herzogskasten Abensberg Bauphysik 3/2016 179-180 Zuschriften

Kurzfassung

Zuschrift von Stefan Bichlmair und Martin Krus, Holzkirchen, zu: Reuther, M., Steffens, O.: Evaluation der Bauteiltemperierung für den Herzogskasten Abensberg, Bauphysik 37 (2015), H. 2, S. 96-99, DOI: .
Erwiderung von Oliver Steffens, Regensburg.

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Veranstaltungen: Bauphysik 3/2016 Bauphysik 3/2016 181-182 Veranstaltungen

Kurzfassung

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Bauphysik aktuell 3/2016 Bauphysik 3/2016 181 Aktuell

Kurzfassung

DBV lobt “Rüsch-Forschungspreis” und “Innovationspreis Bautechnik” aus

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Inhalt: Bautechnik 3/2016 Bautechnik 3/2016 Inhalt

Kurzfassung

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Ernst & Sohn (Hrsg.) Sonderheft: Messtechnik im Bauwesen 2016 Bautechnik 3/2016 1-60 Sonderheft

Kurzfassung

Das Sonderheft Messtechnik präsentiert Fachinformationen aus den Themengebieten Bauwerksüberwachung/Monitoring, zerstörungsfreie Prüfung, geodätische und geometrische Messungen und Prüfung von Bauteilen und Werkstoffen. Aufbauend auf theoretischen Grundlagen werden Forschungsergebnisse zusammengefasst und praxisorientierte Lösungen vorgestellt. So erfährt der Leser beispielsweise Neues über bildgestützte Messverfahren in der Tachymetrie, Trends beim Brückenmonitoring und Rissdetektion in Beton. Auch ein technischer Bericht über ein schweizerisches Tunnelbauprojekt ist im Heft zu finden und es wird über einen innovativen Fassaden- und Dachprüfstand berichtet - inklusive Messmethodik und Validierung.

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Stahlmann, Joachim; Vargas, Rocio Leon; Mintzlaff, Volker Geotechnische und geologische Aspekte für Tiefenlagerkonzepte mit der Option der Rückholung der radioaktiven Reststoffe Bautechnik 3/2016 141-150 Aufsätze

Kurzfassung

Die Rückholbarkeit von hoch radioaktiven, wärmeentwickelnden Reststoffen (HLW) aus einem Tiefenlager ist derzeit in Deutschland und international in der Diskussion. Der vorliegende Artikel beschäftigt sich mit den geotechnischen und geologischen Folgen der Auslegung eines Tiefenlagers mit der Option der Rückholung von HLW in Abhängigkeit der möglichen Wirtsgesteine. Im Folgenden werden die Eigenschaften der Wirtsgesteine Steinsalz, Ton, Tonstein und kristallines Hartgestein erläutert, die in Deutschland für eine Tiefenlagerung infrage kommen. Basierend auf diesen Eigenschaften werden generische Tiefenlagermodelle vorgestellt, die Rückholbarkeit und Monitoring über die Einlagerungsphase hinaus gewährleisten. Anhand dieser Modelle lässt sich ableiten, dass aufgrund des unterschiedlichen Spannungs-Dehnungs-Verhaltens der Wirtsgesteine ein Zielkonflikt zwischen einem bestmöglichen Einschluss der Abfälle und einer langfristigen Option der Rückholung besteht.

Geotechnical and geological aspects for repository concepts with retrievability of radioactive waste
The retrievability of heat-producing high-level radioactive waste (HAW) is on debate internationally as well as in Germany. This article deals with the geological and geotechnical consequences of the design of a repository with retrievability in different host rocks. The properties of rock salt, clay, shale and crystalline rock - potential host rocks for a repository with retrievability in Germany - will be presented. Based on these properties generic models of repositories with measurements for retrievability and monitoring will be also presented. With these models it can be derived that due the different stress-deformation-behavior there is a conflict of aims between the best possible closure of the waste and the option of retrieval.

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Krätzig, Wilfried B.; Andres, Matthias; Arntz, Matthias; Eckstein, Ulrich; Harte, Reinhard; Wörmann, Ralf Zum Entwurf großer Naturzugkühltürme - In memoriam Professor Dr.-Ing. Udo Wittek 1942 - 2015 Bautechnik 3/2016 151-161 Aufsätze

Kurzfassung

Preiswerte Energie bildet die Grundlage des Wohlstands von Industrienationen. Erzeugt wird diese derzeit und in naher Zukunft in thermischen Großkraftwerken von bis zu 1,2 GW Leistung, auf der Basis von Kohle oder Kernkraft. Derartige Kraftwerke benötigen zur Rück-Kondensation ihres Arbeitsmediums Dampf große Naturzugkühltürme, um natürliche Gewässer nicht thermisch zu belasten und sie so zu vergiften. Der vorliegende Beitrag beschreibt diese größten Schalenkonstruktionen aus Stahlbeton, er erläutert aus der Vielzahl beim Bau und Entwurf auftretender technischer Probleme die Nachweise der Beulsicherheit sowie die oftmals komplizierten Gründungssituationen.

Design of large Natural Draft Cooling Towers
Cheap energy forms the basis of the wealth of industrial nations. Cheap energy will be generated presently and in near future in thermal power plants up to 1.2 GW of power, working on basis of coal or nuclear fuel. Such power plants require large natural draft cooling towers for re-condensation of their working medium steam, to avoid thermal poisoning of natural waters. The present manuscript describes these largest shell structures made of reinforced concrete, it details, from multiple problems during design and construction, the safety proofs of shell stability, and their often complicated foundations.

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