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Autor(en) Titel Zeitschrift Ausgabe Seite Rubrik
Grunderwerbsteuer: Verkäufer übernimmt Erwerbsnebenkosten UnternehmerBrief Bauwirtschaft 7/2013 9 Berichte

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Scheinrechnungen: Finger weg! UnternehmerBrief Bauwirtschaft 7/2013 10 Berichte

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Betriebsprüfer werden zu "Kupfersuchern" UnternehmerBrief Bauwirtschaft 7/2013 10 Berichte

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Schalk, Günther Mehr Baukammern gegen überlange Bauprozesse gefordert UnternehmerBrief Bauwirtschaft 7/2013 11-12 Berichte

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Mecking, Volker Einstellungsgespräch: Welche Fragen sind zulässig? - Teil 2 UnternehmerBrief Bauwirtschaft 7/2013 13-14 Berichte

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Englert, Florian Aktuelles aus der Rechtsprechung UnternehmerBrief Bauwirtschaft 7/2013 15-17 Berichte

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Steuervorteile und staatliche Unterstützung UnternehmerBrief Bauwirtschaft 7/2013 18 Berichte

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Online-Sanierungskonfigurator UnternehmerBrief Bauwirtschaft 7/2013 18-19 Berichte

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Steuer für Factoring? UnternehmerBrief Bauwirtschaft 7/2013 19 Berichte

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Neues zur Einfuhrumsatzsteuer UnternehmerBrief Bauwirtschaft 7/2013 19 Berichte

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Von Baurecht und Spargel UnternehmerBrief Bauwirtschaft 7/2013 20 Veranstaltungen

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UBB-Veranstaltungstipps UnternehmerBrief Bauwirtschaft 7/2013 20 Veranstaltungen

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Inhalt: Bauphysik 6/2013 Bauphysik 6/2013 Inhalt

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Hauser, Gerd; Kaiser, Jan Dämmstoffintegrierte Kanäle für zentrale Lüftungsanlagen mit Wärmerückgewinnung Bauphysik 6/2013 367-376 Fachthemen

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Der energetischen Sanierung von Bestandsgebäuden kommt u. a. auch für die Erreichung der klimapolitischen Ziele der Bundesregierung bis zum Jahr 2050 eine Schlüsselrolle zu. Allerdings bleiben bis dato - insbesondere aufgrund hoher Investitionskosten - die hierfür notwendigen Sanierungsquoten deutlich hinter den Erwartungen zurück. Ziel muss es daher sein, den Wärmebedarf von Bestandsgebäuden möglichst einfach und kostengünstig zu senken.
In folgendem Beitrag wird ein innovatives Produkt vorgestellt, welches die Funktionen Gebäudedämmung und Luftführung in einem Bauteil vereint und somit den Einbau einer kontrollierten Wohnungslüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung ermöglicht, ohne die üblichen Probleme bei einer Nachrüstung von Luftleitungen im Innenraum hervorzurufen. Es handelt sich dabei um Lüftungskanäle, welche direkt in handelsübliche Dämmplatten integriert sind.
Am Beispiel von Demonstrationsobjekten wird die Funktion und Verarbeitung des neuartigen Systems erläutert. Es werden sowohl die energetischen, thermo-hygrischen und akustischen Eigenschaften des Systems beschrieben als auch brandschutztechnische und hygienische Aspekte beleuchtet.

Integrated ventilation ducts in thermal insulation panels for heat recovery.
The energy-efficient renovation of existing buildings will among other things also play a key-role in achieving the climate-policy goals of the Federal Government by the year 2050. So far, however, the required number of modernized buildings remains far behind expectations, especially because of the high investment costs involved. The aim must, therefore, be to reduce the heating requirement of existing buildings as simply and cost-effectively as possible.
In the following an innovative product is presented which combines the functions of building insulation and ventilation in one component and thus allows the installation of controlled domestic ventilation systems with heat recovery without the usual problems of retrofitting air-ducts inside the building. In this new product, ventilation ducts are integrated directly in the usual commercially available insulating panels.
The function and processing of this novel system are illustrated and exemplified by demonstration objects. Not only are the energy-efficient, hygrothermal and acoustic characteristics of this system described in detail, but the fire protection and hygienic aspects are examined as well.

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Kalz, Doreen; Hölzenbein, Fabian; Pfafferott, Jens; Vogt, Gisela Nutzerzufriedenheit mit dem thermischen Komfort in Bürogebäuden mit Umweltenergiekonzepten Bauphysik 6/2013 377-391 Fachthemen

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Mit längerfristigen Nutzerbefragungen in zwei unmittelbar benachbarten Bürogebäuden in Freiburg wurden das Temperaturempfinden der Nutzer und deren Zufriedenheit mit dem thermischen Raumkomfort zweimal täglich erfasst. Ein Bürogebäude wird im Sommer mit einem maschinellen Nachtlüftungskonzept konditioniert und das zweite verfügt über eine Betonkerntemperierung und eine Zu- und Abluftanlage. Auf Basis der vorhandenen Daten aus der Erhebung wurde mit Hilfe von Regressionsanalysen ein Modell zur Vorhersage der Komforttemperatur berechnet und mit den Modellen in DIN EN 15251 verglichen.

User satisfaction with thermal comfort in office buildings applying environmental energy concepts.
This paper presents results of a long-term evaluation of occupant perception of and satisfaction with thermal comfort in two neighbouring office buildings in Freiburg. They were obtained in field surveys by daily questioning and accompanying measurements in high temporal resolution. One office building is conditioned during summer according to a night-time ventilation concept and the second uses concrete core conditioning and a supply/exhaust ventilation system. Based on the survey data and a regression analysis, a model was calculated to predict the comfort temperature depending on the cooling concept employed. Results were compared to the comfort models of DIN EN 15251.

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IVD-Merkblätter Abdichtungen im Dachbereich und von Bodenfugen Bauphysik 6/2013 391 Aktuell

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Schanda, Ulrich; Mayr, Andreas; Schöpfer, Fabian; Rabold, Andreas; Bacher, Stefan Schallschutz von Holzbalkendecken - Planungshilfen für die Altbausanierung Teil 2: Flankenschalldämmung Bauphysik 6/2013 392-398 Fachthemen

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Die Altbausanierung nimmt im gesamten Baubereich eine immer bedeutendere Stellung ein. Falls die geplanten Sanierungsmaßnahmen nicht unter den Bestandsschutz von Baudenkmälern fallen, sind die Anforderungen der zum Zeitpunkt der Sanierung baurechtlich eingeführten Normen zu berücksichtigen. Das Bauteil, das bei der Sanierung eine besonders sorgfältige Planung erfordert, ist die Wohnungstrenndecke, die in Altbauten häufig als Holzbalkendecke ausgeführt wurde. Die vorhandenen Planungsgrundlagen für den Schallschutznachweis von Holzbalkendecken sind sowohl in der Normung als auch in der Literatur sehr lückenhaft. Um bessere Planungsdaten zu erhalten, wurde deshalb zunächst ein Forschungsvorhaben [1] durchgeführt, in dem die Luft- und Trittschalldämmung typischer Altbaudecken und deren Verbesserungen durch unterschiedliche Sanierungsmaßnahmen unter Laborverhältnissen ohne Flankenübertragung untersucht wurden. Die Ergebnisse wurden in einem ersten Beitrag [2] veröffentlicht. Im vorliegenden zweiten Beitrag werden die Ergebnisse eines weiteren Forschungsvorhabens [3] vorgestellt. Der Fokus lag hierbei auf der Ermittlung der Flankenübertragung bei unterschiedlichen Mauerwerkstypen und Deckeneinbindungen. Die Ergebnisse werden als Planungsdaten für die Flankenübertragung bei Altbaukonstruktionen dargestellt und die Anwendung des erarbeiteten Rechenmodells sowie die Validierung anhand von Baumessungen erläutert.

Sound insulation of timber joist floors - design guidance for building refurbishment projects. Part 2: Flanking transmission.
The refurbishment of existing buildings plays an increasing role in the entire construction industry. If projected refurbishment actions are not subject to official listed building or monument requirements, then the relevant requirements will be those listed in the current building standards. The refurbishment of one particular structural element requires especially careful planning: the horizontal partition between apartments, which in old buildings often comprises a timber beam floor. There are major gaps in the current knowledge used to plan the acoustic properties of such floors, in both the standards and literature. In order to generate better planning data, an initial research project [1] investigating insulation against both airborne and impact sound was carried out for typical floor constructions in old buildings. Improvements to the acoustic insulation of such floors using a variety of refurbishment measures were tested under laboratory conditions, (not including flanking transmission). The results were published as Part 1 [2]. The present Part 2 describes the results of a subsequent research project [3] focused on investigating flanking transmission in various wall/floor combinations. The results are presented as planning data for flanking transmission in constructions within old buildings. An explanation is provided of how the calculation model compiled was applied, and how it was validated using measurements from old buildings.

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Kempf, Heike Beitrag zur Methodik der pauschalen Bestimmung von Wärmedurchgangskoeffizienten bei bestehenden Wohngebäuden Bauphysik 6/2013 399-403 Fachthemen

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Aufgrund unzureichender oder fehlender Datengrundlagen im Wohngebäudebestand dürfen beim öffentlich-rechtlichen Nachweis nach der Energieeinsparverordnung pauschale Kennwerte wie der Wärmedurchgangskoeffizient verwendet werden. Diese können aus einer Tabelle der Regeln zur vereinfachten Datenaufnahme des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) entnommen werden. Die vorliegende Untersuchung zeigt, dass es sich bei den derzeitig pauschalen Wärmedurchgangkoeffizienten um einen zu vereinfachten Ansatz handelt. Diese Wärmedurchgangskoeffizienten nehmen einen nicht vernachlässigbaren Einfluss auf die Anforderungsgrößen, die zur Erstellung des Energiebedarfsausweises notwendig sind. Aus diesem Grund ist es sinnvoll, die derzeitige Tabelle um weitere Daten, wie beispielsweise die Dicke der Bauteile, zu ergänzen.

Contribution to the methodology of the general terms at coefficients of heat transfer in existing residential buildings.
Due to an insufficient or missing data base concerning existing residential buildings it is permitted to use general values, e. g. for the heat transfer coefficient (U-value) according to the German Energy Saving Ordinate. The values for simplified data acquisition are provided by the German Federal Ministry of Transport, Building and Urban Development. The present study shows that the current general heat transfer coefficient results from a too simplified approach, with considerable influence on the calculated energy demand. This is the reason to extend the existing data table with further data, e. g. thickness of building component.

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Energieeffizienter Wohngeschossbau in China Bauphysik 6/2013 403 Aktuell

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Ruhe, Carste Endlich Ruhe im Hort. Von H. V. Fuchs Bauphysik 6/2013 404-407 Zuschriften

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Aktuell: Bauphysik 6/2013 Bauphysik 6/2013 407-411 Aktuell

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European Steel Design Award 2013 für Antarktische Forschungsstation Bharati
Neuer Nachwuchs-Förderpreis für vorbeugenden Brandschutz
FIDIC Gold Book in deutscher Fassung beim VBI
Deutscher Fassadenpreis für VHF 2013
EnOB-Symposium 2014 - Innovationen in Neubau und Sanierung
EnEV 2013: DIBt wird Registrierstelle

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Persönliches: Bauphysik 6/2013 Bauphysik 6/2013 407 Persönliches

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Berufung Markus Schäfer
Erich Rippert neuer Vorstandsvorsitzender des AHO

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Technische Regelsetzung: Bauphysik 6/2013 Bauphysik 6/2013 411-413 Technische Regelsetzung

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DIN EN ISO 12570 Bestimmung des Feuchtegehaltes durch Trocknen
DIN EN 15603 Gesamtenergiebedarf und Energiekennwerte nach EU-Gebäuderichtlinie
Neue Norm zur Erhaltung des kulturellen Erbes: Oberflächenschutz
Neue DIN-Normen für den Baustoff Lehm
Entwurf zur UBA-Handlungsempfehlung zur Beurteilung von Feuchteschäden in Fußböden
VDI 7000 Öffentlichkeitsbeteiligung bei Großprojekten

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Veranstaltungen: Bauphysik 6/2013 Bauphysik 6/2013 413-414 Veranstaltungen

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Inhalt: Bautechnik 6/2013 Bautechnik 6/2013 Inhalt

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