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Autor(en) Titel Zeitschrift Ausgabe Seite Rubrik
Breuer, Klaus Überwerfungsbauwerke VleuGel, Utrecht Bautechnik 3/2013 179-183 Berichte

Kurzfassung

Die Eisenbahnstrecken in den Niederlanden gehören zu den am stärksten belasteten Strecken der Welt. Mit dem Projekt “VleuGel” bei Utrecht wird durch die Gleiserweiterung deutlich mehr Streckenkapazität geschaffen. Technisch anspruchsvoll sind insbesondere drei Bauwerke: “Diveunders”, “Viadukt A27” und “Unterführung Fortweg”. Für die “Diveunders” benötigt man 31650 m2 dauerhafte Schlitzwände für ein neues Überwerfungsbauwerk. Die Herstellung erfolgte bei laufendem Gleisbetrieb zwischen den Bahngleisen und der angrenzenden Bebauung. An die sichtbaren Schlitzwände wurden hohe Anforderungen hinsichtlich Betonqualität, Wasserdichtigkeit und Maßgenauigkeit gestellt. Heijmans Civiel (Rosmalen, NL) erhielt den Auftrag von ProRail für die komplette Baumaßnahme und beauftragte die Franki Grundbau mit der Ausführung der Schlitzwandarbeiten.

Crossing construction, VleuGel, Utrecht
The railway lines in the Netherlands are among the busiest in the world. The “VleuGel” project near Utrecht will create significantly more rail capacity by providing more track. Three structures are particularly technically demanding: “Dive unders”, “Viaduct A27” and “Fortweg Underpass”. For the “Dive unders” 31650 m2 of permanent diaphragm wall were needed for the construction of the crossing. The construction was carried out between the rail tracks and the adjoining developments under continuing rail traffic. High demands were made on the visible diaphragm walls in regard to quality of the concrete, watertightness and dimensional accuracy. ProRail awarded the contract for the complete building construction to Heijmans Civiel (Rosmalen, NL), who contracted Franki Grundbau with the construction of the diaphragm walls.

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Positives Fazit der "Viatec 2013" Bautechnik 3/2013 183 Firmen und Verbände

Kurzfassung

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Colditz, Brit Brückenertüchtigung - eine notwendige Voraussetzung für ein zuverlässiges Fernstraßennetz Bautechnik 3/2013 184-192 Berichte

Kurzfassung

Das prognostizierte Verkehrsaufkommen geht von einer starken Zunahme des Güterverkehrs auf den Straßen aus. Dies wird zukünftig zu einer noch stärkeren Auslastung und damit zu einer noch größeren Beanspruchung der Brücken führen. Viele ältere Brücken können den stetig wachsenden Anforderungen nicht mehr uneingeschränkt standhalten. Bei diesen Bauwerken, darunter auch zahlreiche große Tal- und Strombrücken, treten zunehmend Abnutzungserscheinungen und Schäden auf. Sie befinden sich fast ausschließlich in den alten Bundesländern. Es stellt sich die Frage, wie diese Brücken weiter genutzt oder auch ertüchtigt werden können. Mit der vom Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung entwickelten Strategie zur Nachrechnung und Ertüchtigung des Brückenbestandes wurde gemeinsam mit der Bundesanstalt für Straßenwesen und den Straßenbauverwaltungen der Länder ein bundeseinheitliches Vorgehen erarbeitet. Dieses Konzept sieht vor, bei jeder einzelnen der betroffenen Brücken zu prüfen, ob sie den Anforderungen des heutigen und zukünftigen Schwerverkehrs noch genügt. Die eigens dafür erarbeitete so genannte Nachrechnungsrichtlinie bildet das Kernstück dieser Aufgabe. Es gilt, sowohl den Bauwerkszustand der Straßenbrücken zu verbessern als auch Defizite bei der Tragfähigkeit zu beseitigen. Ziel aller Anstrengungen muss es sein, umfangreiche Verkehrseinschränkungen bis hin zur Sperrung einer Brücke zu verhindern.

Bridge strengthening - a necessary prerequisite for a reliable highway network
The traffic forecast assumes a sharp increase in goods transport by road. In the future, this will result in an even higher traffic load and thus to an even higher degree of wear of the bridges. Many older bridges can no longer fully meet the continually increasing requirements. These structures, including many large valley and river bridges, are affected more and more by wear and tear and damages. They are located almost exclusively in the old federal states. The question arises as to how these bridges can be used or even strengthened in the future. With the strategy for post-test calculations and strengthening of the bridge stock developed by the Federal Ministry of Transport, Building and Urban Development a nationally uniform approach was elaborated together with the Federal Highway Institute and the road construction administration of the federal states. This concept aims at examining for everyone of the individual bridges concerned whether it still meets the requirements of heavy-goods transport today and in the future. The so-called post-test calculation guideline specially developed for this purpose forms the core of this task. What needs to be done is to improve the structural condition of the road bridges as well as to eliminate deficits of the load-bearing capacity. The objective of all efforts has to be the prevention of extensive traffic restrictions up to the closure of a bridge.

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Staffa, Michael; Kemme, Carola Begehbare Achterbahn in Duisburg Bautechnik 3/2013 193-196 Berichte

Kurzfassung

Eine begehbare Großskulptur wurde 2011 auf einem Abraumhügel in Duisburg erbaut. Auf ein doppelt gekrümmtes Hauptrohr wurde die Gehbahn als unregelmäßige Treppe mit einem Belag aus Gitterrosten aufgebracht. Die Konstruktion wurde mit Hilfe eines parametrischen Geometriemodells geplant. Dieses Modell ermöglichte die Planung des geometrisch extrem schwierigen Projekts. Auf Grund der schlechten Bodenverhältnisse und der daher sehr geringen zulässigen Bodenpresssung musste die Gründung ungewöhnlich stark dimensioniert werden. Wegen der Schwingungsanfälligkeit der Konstruktion wurden an signifikanten Stellen Horizontal-Dämpfer eingebaut.

An accessible rollercoaster in Duisburg
An accessible oversize sculpture was built in 2011 on an excavation heap in Duisburg. On a double curved tube a footway was applied with unregular stairs of steel gratings. The structure was planned with aid of a parametric model. This model enabled the design of the geometrically extreme difficult project. Due to the bad soil conditions and for this reason the low soil strength, the foundations had to be dimensioned exceptionally huge. Vibration absobers were assembled on significant places in order to insulate horizontal oscillation.

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Rug, Wolfgang; Paarmann, Volker; Toppel, Jörg Bauzustandsanalyse und Instandsetzung von Nagelbindern Bautechnik 3/2013 197-205 Berichte

Kurzfassung

Seit 1930 werden in Deutschland Fachwerkbinder aus Brettern oder Bohlen und Nagelverbindungen mit Spannweiten bis 30 m hergestellt. Wegen ihrer Wirtschaftlichkeit wurden sie gerade häufig in den Zeiten verwendet, in denen eine sparsame Baustoffverwendung ökonomisch wichtig war. Bestehende Hallenkonstruktionen mit Nagelbindern können heute auch weiterhin ohne Einschränkung genutzt werden, wenn sie vor ihrer Um- und Weiternutzung einer fachkundigen Bauzustandsanalyse unterzogen werden. Der Beitrag befasst sich mit den Fragen der Analyse des Bauzustandes und der Beseitigung von typischen Baumängeln und Bauschäden. Vorgefundene Schäden und Baumängel können, wie die Beispiele zeigen, in aller Regel mit einfachen handwerklichen Methoden beseitigt werden.

Investigationstage of construction and maintenance of nail trusses
Since 1930 in Germany are manufactured trusses made of boards or planks and nail joints in lengths up to 30 m. Due to their efficiency, they were very often used in the days when an economical use of building materials was economically important. Existing indoor structures with nail trusses can now continue to be used without restriction if they are subjected to prior to implementation and continued use of a specialized construction stage analysis. The article deals with the issues of analysis of building condition and the elimination of typical construction defects and structural damages. Corpus of damage and construction defects can, as the examples show, are usually eliminated with simple craft methods.

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ZukunftsEnergienNRW: Orte der Energiezukunft Bautechnik 3/2013 205 Firmen und Verbände

Kurzfassung

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Bautechnik aktuell 3/2013 Bautechnik 3/2013 207-213 Bautechnik aktuell

Kurzfassung


Deutscher Bautechnik-Tag 2013 in Hamburg
Interview mit Dipl.-Ing. Klaus Pöllath, DBV-Vorsitzender
Kolloquium für Jungingenieure sucht den Gewinner des Innovationspreises Bautechnik
Deutscher Beton- und Bautechnik-Verein E.V.: Bau-Kompetenz im Dialog

Persönliches:
Die HTG trauert um Hafenbaudirektor a.D. Prof. Dr.-Ing. Hans Peter Dücker

Firmen und Verbände:
Bau- und Baustoffmaschinen-Branche behauptet sich 2012
Bundesstiftung Baukultur begrüßt neuen Vorstandsvorsitzenden

Rezension:
Krüger, R.-H.: Martin Friedrich Boehme (1715-1784). Preußischer Oberbaudirektor zur Zeit Friedrich II. Eine Biographie. (Karl-Eugen Kurrer, Berlin)

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Kongresse - Symposien - Seminare - Messen Bautechnik 3/2013 214-216 Veranstaltungskalender

Kurzfassung

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Inhalt: Beton- und Stahlbetonbau 3/2013 Beton- und Stahlbetonbau 3/2013 Inhalt

Kurzfassung

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Mark, Peter Immer schneller Beton- und Stahlbetonbau 3/2013 151 Editorial

Kurzfassung

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Fingerloos, Frank; Jedamzik, Heinz-Werner; Kranzler, Thomas Zur Planung und Ausführung von Ziegeldecken nach neuer DIN 1045-100 mit Eurocode 2 Beton- und Stahlbetonbau 3/2013 152-168 Fachthemen

Kurzfassung

Ziegeldecken (früher auch als “Stahlsteindecken” bezeichnet) bestehen aus Deckenziegeln, Betonrippen und Betonstahl, deren Zusammenwirken im Verbund zur Aufnahme der Schnittgrößen erforderlich ist. Ziegeldecken weisen gegenüber vergleichbaren Vollplatten aus Ortbeton geringere Eigenlasten und teilweise günstigere bauphysikalische Eigenschaften auf. Sie sind relativ einfach auf der Baustelle zu verlegen, zu bewehren und auszubetonieren. Sie eignen sich daher auch besonders gut beim Bauen im Bestand. In der Regel werden Ziegeldecken heutzutage jedoch als vorgefertigte Deckenelemente im Neubau verlegt. Ende 2011 wurde eine überarbeitete Ausgabe DIN 1045-100: “Bemessung und Konstruktion von Stahlbeton- und Spannbetontragwerken - Teil 100: Ziegeldecken” herausgegeben. Diese wurde zusammen mit dem Eurocode 2 im Juli 2012 bauaufsichtlich in Deutschland eingeführt. Im folgenden Beitrag wird auf die Überarbeitung der normativen Regeln für Ziegeldecken und auf ihre Bemessung und Ausführung eingegangen.

Design and construction of clay block floor plates in accordance with new DIN 1045-100 and Eurocode 2
Floor plates made with clay blocks (formerly also referred to as “reinforced block slabs”) consist of special clay blocks for floors, concrete ribs and reinforcing steel. These three components form a bond that is necessary to take up the internal forces. Compared to solid cast-in-place slabs, clay block floor plates have a lower self weight and, to a certain extent, more favorable thermal characteristics. It is relatively easy to lay the clay blocks on a formwork, to reinforce and to concrete the ribs. They are thus particularly suitable for modernizing and upgrading existing buildings. Nowadays in general brick clay block floor plates are installed as precast floor elements in new construction projects.
At the end of 2011 a revised standard DIN 1045-100: Design and construction of reinforced concrete and prestressed concrete structures - Part 100: Brick floors has been published in order to be introduced in Germany together with Eurocode 2 in July 2012. The following paper gives an overview about the overwork of the standard rules for clay block floor plates and about their design and construction.

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TioCem - bessere Luft für Dortmund Beton- und Stahlbetonbau 3/2013 168 Aktuell

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Brückner, Anett; Wellner, Sabine; Ortlepp, Regine; Scheerer, Silke; Curbach, Manfred Plattenbalken mit Querkraftverstärkung aus Textilbeton unter nicht vorwiegend ruhender Belastung Beton- und Stahlbetonbau 3/2013 169-178 Fachthemen

Kurzfassung

Aufbauend auf den Ergebnissen des SFB 528 “Textile Bewehrungen zur bautechnischen Verstärkung und Instandsetzung” wurde in einem DAfStb-Forschungsvorhaben die Querkrafttragfähigkeit von textilbetonverstärkten Plattenbalken unter nicht vorwiegend ruhender Beanspruchung untersucht. Im Sinne einer Machbarkeitsstudie wurden insgesamt drei Plattenbalken statisch belastet und sieben einer Schwellbelastung mit zwei Millionen Lastwechseln mit einem Dauerlastanteil von 80 % und einer Schwingbreite von 30 % - beides bezogen auf die Gebrauchslast - unterzogen. Es wurden unverstärkte Referenzbalken und mit Textilbeton verstärkte Probekörper getestet. Um ein Querkraftversagen der verstärkten sowie der nicht verstärkten Plattenbalken zu erreichen, wurde die Stahlbügelbewehrung auf die Mindestbewehrung reduziert. Als Verstärkungstextil wurde ein Multiaxialgelege aus Carbonfasern verwendet. Die umfangreiche Bestückung mit Messmitteln und die Kombination verschiedener Messmethoden ermöglichte sowohl die Beobachtung des globalen Strukturverhaltens als auch lokaler Effekte. Im vorliegenden Aufsatz werden die Versuche beschrieben und die wichtigsten Ergebnisse vorgestellt.

T-beams strengthened with TRC under non predominantly static loading
Based on the results of the DFG Collaborative Research Center 528 “Textile Reinforcements for Structural Strengthening and Repair”, the shear resistance of T-beams strengthened with textile reinforced concrete (TRC) was investigated under non predominantly static loading in a research project funded by the DAfStb. For the purpose of a feasibility study T-beams were performed in 3-point bending tests. Three beams were loaded statically and seven beams cyclically. During two million cycles, the continuous part of the load mounted to 80 % of the service load; the stress range made up ± 15 % of this value. We tested unreinforced reference beams and with TRC reinforced specimens. To achieve a shear failure, the steel stirrups were reduced to the minimum reinforcement. A multiaxial fabric made of carbon fibres was used as strengthening reinforcement. The extensive use of measuring instruments and the combination of different measurement methods allowed the observation of both the global structural behaviour as well as local effects. In this paper, the experiments and main results are described.

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Heidolf, Thorsten; Eligehausen, Rolf Bemessungskonzept für wärmedämmende Plattenanschlüsse mit Druckschublagern Beton- und Stahlbetonbau 3/2013 179-187 Fachthemen

Kurzfassung

Plattenanschlüsse sind in der Praxis gängige Konstruktionselemente zur Vermeidung von Schimmelpilz und zur Gewährleistung erhöhter bauphysikalischer Anforderungen. Derartige Elemente bestehen in der Regel aus Stahlzug- und Stahlquerkraftstäben sowie aus Beton- bzw. Stahldrucklagern. Beim Halfen-Iso-ElemenT HIT-HP/HIT-SP wurde das statische System weiterentwickelt und die Querkraftstäbe und Drucklager durch Druckschublager aus faserverstärktem Hochleistungsmörtel ersetzt.
Im vorliegenden Beitrag werden ausgewählte Ergebnisse der experimentellen und numerischen Untersuchungen zum Trag- und Verformungsverhalten von Plattenanschlüssen mit Druckschublagern vorgestellt. Hierbei wird insbesondere auf die verschiedenen Versagensarten sowie das entwickelte Bemessungskonzept eingegangen.

Design concept for load bearing thermal insulation elements with compression shear bearings
In practice slap connections are common structural elements to prevent mould fungus and to ensure increased structural physical requirements. Such elements are usually made of steel tension bars and steel shear bars and compression bearings made of concrete or steel. The Halfen-Iso-ElemenT HIT-HP/HIT-SP the static system was further developed and the shear bars and compression bearings were replaced with compression shear bearings made of high-performance fiber-reinforced mortar.
In this paper selected results of experimental and numerical investigations of the structural behaviour and deformation behaviour of slap connections with compression shear bearings are presented. In particular, the different failure modes and the developed design method are described.

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Vorwagner, Alois; Burtscher, Stefan L.; Grass, Günter Effizientes Vorspannen von CFK-Lamellen Beton- und Stahlbetonbau 3/2013 188-197 Fachthemen

Kurzfassung

Tragwerksverstärkungen sind häufiger erforderlich, damit werden effiziente Verstärkungsmethoden immer wichtiger. Schlaff auf die Betonoberfläche aufgeklebte kohlefaserverstärkte Lamellen (CFK) sind mittlerweile in der Bauwirtschaft etabliert. Dieser Beitrag behandelt das Verfahren von in Betonschlitze geklebten und vorgespannten CFK-Lamellen (engl. Prestressed Near Surface Mounted, kurz: PNSM). Diese neue Technologie ermöglicht es, eingeschlitzte CFK-Lamellen nicht nur im schlaffen, sondern auch im vorgespannten Zustand zu verwenden, wodurch die mechanischen Eigenschaften von CFK-Lamellen optimal genutzt werden können. Darüber hinaus kann durch Aktivierung des Eigengewichtes und durch ein verbessertes Verformungs- und Rissverhalten verstärkter Bauteile die Praxistauglichkeit wesentlich gesteigert werden.
Früher war der Spannvorgang sehr aufwendig und es wurden teure Verankerungen am Bauwerk belassen. Diese mussten zudem über die gesamte Nutzungsdauer zuverlässig vor Korrosion geschützt werden. Mit der Composite Wedge-Technik wurde eine temporäre Spannvorrichtung entwickelt, die die Vorspannkräfte innerhalb der Betondeckung durch Keiltechnik rasch und einfach aufbringt. Für den Endzustand wird die Verstärkungsmaßnahme mit einer Klebeendverankerung aus einer Epoxidharz-Quarzmischung dauerhaft abgeschlossen. So werden keine korrosionsgefährdeten Komponenten ins Bauwerk eingebracht und Kostenvorteile geschaffen, da die für den Spannvorgang temporär eingesetzten Keile wiedergewonnen werden.
Die Vorspannvorrichtung und Verstärkungsmethode mit Klebeendverankerung wurden im Rahmen des Forschungsprojekts “Tragwerksverstärkungen mit vorgespannten eingeschlitzen CFK-Lamellen” an der TU Wien entwickelt und im Rahmen von zahlreichen Versuchen getestet.

Efficient Prestressing of FRP-Strips
Strengthening of structures is an emerging engineering field, and requires an efficient strengthening method. Strengthening with pre-stressed near surface mounted (PNSM) carbon fibre reinforced polymers (CFRP) is a powerful technique, where CFRP-strips are placed and pre-stressed in a groove within the concrete cover. The utilisation of CFRP can be increased and the advantages of PNSM are as follows: the activation of dead loads, a better performance for deflection as well as cracks, an improved bond behaviour and protection of the strip against impacts. On the other hand the pre-stressing action is very elaborate, and often very expensive anchorages have to remain at the structure, which have to be protected against corrosion. By using the Composite Wedge-Technique a pre-stressing unit for the PNSM-Method was developed, which operates within the concrete cover and uses the wedge technique. The pre-stressing-force can be applied fast and simple and the device is removed after the strip was glued in the groove. As a final step, the pre-stressing device will be removed and a permanent bond anchorage made of epoxy reisin will be implemented. No corrosive anchoring parts remain at the structure, the method is very durable and efficient and furthermore anchorage costs are diminished.
The pre-stressing device and strengthening method were developed and tested within the scope of the research project “Strengthening with pre-stressed near surface mounted CFRP-Strips” conducted at Vienna University of Technology.

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Schwabach, Enrico Bauausführung von Betontragwerken nach DIN EN 13670 und DIN 1045-3 - Auswirkungen auf die Praxis Beton- und Stahlbetonbau 3/2013 198-205 Berichte

Kurzfassung

Die Übernahme der wesentlichen Eurocodes in die Muster-Liste der Technischen Baubestimmungen des DIBt und das Zurückziehen der entsprechenden nationalen Regelungen wurde im Dezember 2011 auf den Weg gebracht. Darin wird eine Reihe nationaler Bemessungsregeln durch Eurocodes ersetzt. Bezogen auf den Betonbau wird der Eurocode 2 für den Beton-, Stahlbeton- und Spannbetonbau zusammen mit der europäischen Norm für die Ausführung von Tragwerken aus Beton DIN EN 13670 in Deutschland bauaufsichtlich eingeführt. Das neue Regelwerk für die Bauausführung setzt sich aus der DIN EN 13670 und den zugehörigen nationalen Anwendungsregeln DIN 1045-3 zusammen. Beide Normen zusammen lösen seit dem 1. Juli 2012 die bisher allein gültige nationale Norm für die Bauausführung DIN 1045-3 aus dem Jahr 2008 ab. Der Beitrag erläutert, inwiefern für die Baupraxis in Deutschland relevante Änderungen zu den bekannten Regeln bestehen.

Execution of concrete structures according to DIN EN 13670 and DIN 1045-3
The process of implementing the significant Eurocodes into the List of Technical Building Regulations of the DIBt was set in motion in Dezember 2011. This replaces a wide range of national codes by Eurocodes. In the case of concrete structures in Germany the Eurocodes 2 for design and construction is implemented in combination with the new European code for the Execution of concrete structures DIN EN 13670 and the national application rules DIN EN 1045-3. This article explains the relevant amendments to the previously known rules for the execution of concrete structures.

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Energie sparen mit einem System, das schon die alten Römer kannten Beton- und Stahlbetonbau 3/2013 205 Aktuell

Kurzfassung

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Beton- und Stahlbetonbau aktuell 3/2013 Beton- und Stahlbetonbau 3/2013 207-211 Beton- und Stahlbetonbau aktuell

Kurzfassung


Persönliches
Nachruf auf Hans Luber (Hans-Ulrich Litzner, Berlin)

Nachrichten
Ehrendoktortitel für Prof. Konrad Bergmeister
20 Jahre Ingenieurakademie Bayern. Günter-Scholz-Fortbildungswerk feiert Jubiläum
Erfolgreicher 21. Bayerischer Ingenieuretag. Vorträge von Prof. Dr. Klaus Tö und Joachim Herrmann sowie Verleihung des Ingenieurpreises 2013

Bücher
Stahlbetonbau in Beispielen. Teil 1: Bemessung von Stabtragwerken. Von Avak, Conchon, Aldejohann. (Prof. Josef Hegger, RWTH Aachen)
Unified Theory of Concrete Structures. Von Th. T. C. Hsu, Y.-L. Mo. (Richard Friedrich, Erlangen)

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Kongresse - Symposien - Seminare - Messen Beton- und Stahlbetonbau 3/2013 212-214 Veranstaltungskalender

Kurzfassung

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Auxiliary measures in tunnelling / Bauhilfsmaßnahmen im Tunnelbau Geomechanics and Tunnelling 3/2013 Cover Picture

Kurzfassung

During the advance of the Gotthard Base Tunnel, the members of the AlpTransit Gotthard AG had to face various challenges due to unforeseen ground conditions. In section Sedrun West the team had to face the sudden access of water of up to 13 l/s. Two tunnel jumbos were used for drilling grouting holes, arranged so that they would enter the fault zone at right angle. (pp. 215 to 245).
Der Vortrieb des Gotthard Basis Tunnels stellte die Mitarbeiter der AlpTransit Gotthard AG an mehreren Stellen aufgrund unvorhersehbarer Baugrundverhältnissen vor Herausforderungen. Im Abschnitt Sedrun Süd West musste das Team den unerwarteten Wasserzutritt in Mengen bis zu 13 l/s stoppen. Zwei Vortriebsjumbos wurden für die Injektionsmaßnahme eingesetzt. Das Ziel war, einen zuflussreduzierenden Injektionsschirm zu erstellen, senkrecht zur Störzone. (S. 215 bis 245)

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Content: Geomechanics and Tunnelling 3/2013 Geomechanics and Tunnelling 3/2013 185 Content

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Anagnostou, Georg; Ehrbar, Heinz Auxiliary measures in tunnelling / Bauhilfsmaßnahmen im Tunnelbau Geomechanics and Tunnelling 3/2013 186-187 Editorial

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News: Geomechanics and Tunnelling 3/2013 Geomechanics and Tunnelling 3/2013 188-196 News

Kurzfassung

• Closer cooperation on sprayed concrete technology in tunnelling and mining / Engere Zusammenarbeit zum Einsatz von Spritzbeton im Tunnel- und Bergbau
• Underground metro tunnels in Wuxi completed / Vortrieb der U-Bahn ist in Wuxi beendet
• Milan metro double / Milan Metro: Zeitgleicher Durchbruch
• Koralmtunnel: Start of the second TBM / Zweite Tunnelvortriebsmaschine im Koralmtunnel gestartet
• Progress on the Alb ascent on the new line Wendlingen-Ulm / Baufortschritte am Albaufstieg der Neubaustrecke Wendlingen-Ulm
• Simem Spa and Putzmeister Group agreed to join forces / Simem Spa und Putzmeister Group vereinigen ihre Kräfte
• Second tunnel completed at the Limmern hydropower plant / Zweiter Stollen für Wasserkraftwerk Limmern vollendet
• Call for papers - Themes for the next issues of Geomechanics and Tunnelling / Themen für die nächsten Ausgaben der “Geomechanics and Tunnelling”

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Cassani, Giovanna "Val Fortore State Road 212" - Excavation of tunnels in structurally complex formations / "Staatsstraße 212 Val Fortore" - Tunnelvortrieb in baulich komplexen Formationen Geomechanics and Tunnelling 3/2013 197-214 Topics

Kurzfassung

The arrival of the ADECO-RS approach in the field of tunnelling made a substantial contribution to the process of industrialising conventional excavation. In this paper, the author illustrates the main issues addressed in the design for the construction of four different tunnels along the new Val Fortore State Road 212 with special regard to face reinforcement and forepoling. The tunnel excavation mainly passes through the clay-marl and calcareous-marl flysches of the Lagonegresi Unit (Flysch Rosso) with a shallow overburden (< 15 m), a geological formation particularly suitable for face reinforcement using fibre glass structural elements. A serious face collapse occurred during excavation of the Cerzone Tunnel in September 2008, causing a crater to open at the surface. Works were suspended and a new design for tunnel advance was drawn up according to the ADECO-RS approach with a substantial review of face reinforcement dimensioning. The new project enabled excavation to resume without difficulty and with limited deformation.
Das Aufkommen der ADECO-RS-Methode auf dem Feld des Tunnelvortriebs hat einen wesentlichen Beitrag zum Prozess der Industrialisierung des konventionellen Tunnelvortriebs geleistet. In diesem Beitrag werden die Hauptprobleme beim Entwurf und beim Bau von vier Tunneln entlang der neuen Staatsstraße 212 Val Fortore dargestellt, unter besonderer Berücksichtigung der Ortsbruststützung und der Rohrschirmsicherung. Der Tunnelvortrieb verläuft hauptsächlich in den Ton-Mergeln und Kalkstein-Mergeln der Flyschzone der Lagonegrese Einheit (Roter Flysch) mit einer niedrigen Überdeckung (< 15 m), eine geologische Formation, die besonders geeignet ist für eine Ortsbruststützung mit glasfaserverstärkten Verankerungselementen. Bei den Vortriebsarbeiten des Tunnels Cerzone kam es im September 2008 zu einem Ortsbrustversagen, bei dem es zu einem Tagebruch mit einem Krater an der Geländeoberfläche kam. Die Arbeiten wurden unterbrochen und ein neuer Entwurf für den Tunnelvortrieb mit der ADECO-RS-Methode erstellt, mit einer grundlegenden Überarbeitung der Dimensionierung der Ortsbruststützung. So wurde eine Fortsetzung des Vortriebs ohne Schwierigkeiten und mit begrenzten Verformungen ermöglicht.

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Ehrbar, Heinz; Wildbolz, Adrian; Priller, Anton; Seiler, Alfred Grouting works at the Gotthard Base Tunnel / Injektionsmaßnahmen am Gotthard-Basistunnel Geomechanics and Tunnelling 3/2013 215-245 Topics

Kurzfassung

In long, deep tunnels, it is not possible to completely investigate the ground conditions along the future alignment in advance. Unexpected ground conditions and fault zones thus have to be accepted as residual risks and overcome by suitable measures. This is also the situation at the Gotthard Base Tunnel (GBT), which is 57 km long with overburden depths of up to 2.350 m. The main contracts included items for systematic advance probing from the tunnel and provided a catalogue of suitable additional measures. These measures were intended to detect and overcome unforeseen ground conditions.
During the advance of the GBT, grouting measures had to be called on in three cases. In two of these cases, a trapped TBM had to be freed using ground improvement measures (Amsteg West and Faido West). In the south drive of the Sedrun west bore, water inflow into the tunnel had to be reduced to prevent damage to the nearby Nalps dam caused by draining of too much water from the rock mass. The common experience from all three events and the resulting conclusions are described.
The AlpTransit Gotthard AG is the client for the new Gotthard rail axis through the Alps, including the Gotthard und Ceneri Base Tunnels. The company is a subsidiary of Swiss Railways SBB founded in 1998 and employs about 180 employees at the head office in Lucerne and the branch offices in Altdorf, Sedrun, Faido and Bellinzona.
Bei langen, tiefliegenden Tunnelbauwerken ist es mit wirtschaftlich vertretbaren Mitteln nicht möglich, den Baugrund längs der künftigen Achse vorgängig vollständig zu erkunden. Unerwartete Baugrundverhältnisse und Störzonen müssen deshalb als Restrisiko akzeptiert und mit geeigneten Maßnahmen beherrscht werden. Auch beim 57 km langen Gotthard Basistunnel (GBT) mit Überlagerungshöhen bis zu 2.350 m war diese Ausgangslage anzutreffen. In den Werkverträgen der Hauptlose waren systematische Vorauserkundungen aus den Vortrieben und ein Katalog geeigneter Bauhilfsmaßnahmen vorgesehen. Mit diesen Maßnahmen sollten unvorhergesehene Baugrundverhältnisse erkannt und gemeistert werden.
Während des Vortriebs des GBT musste in drei Fällen auf Injektionsmaßnahmen zurückgegriffen werden. In zwei Fällen galt es, eine blockierte TBM mittels gebirgsverbessernden Maßnahmen freizulegen (Amsteg West und Faido West). Im Südvortrieb der Weströhre Sedrun mussten die Wasserzuflüsse zum Tunnel derart reduziert werden, dass eine Beschädigung der nahe gelegenen Bogenstaumauer Nalps, als Folge zu großer Wasserentnahmen aus dem Gebirge, verhindert werden konnte. Die gemeinsamen Erkenntnisse aus allen Ereignissen und die daraus zu ziehenden Schlussfolgerungen werden dargestellt.
Die AlpTransit Gotthard AG ist Bauherrin der neuen Eisenbahn-Alpentransversale Achse Gotthard mit den Basistunneln am Gotthard und Ceneri. 1998 gegründet, beschäftigt die Tochtergesellschaft der SBB am Hauptsitz in Luzern und an den Außenstellen in Altdorf, Sedrun, Faido und Bellinzona rund 180 Mitarbeitende.

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