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Autor(en) Titel Zeitschrift Ausgabe Seite Rubrik
Schaumann, Peter; Bechtel, Anne; Eichstädt, Rasmus; Stranghöner, Natalie; Berg , Jörn; Gorbachov, Anna; Wagner, Hermann-Josef; Röder, Julian Nachhaltige Stahlkonstruktionen für Erneuerbare Energien Stahlbau 7/2014 487-494 Fachthemen

Kurzfassung

Tragfähigkeit, Gebrauchstauglichkeit und Dauerhaftigkeit sind die primären Anforderungen, die an Stahlkonstruktionen regenerativer Technologien gestellt werden, so dass die Auslegung und Errichtung dieser Konstruktionen vorwiegend durch monetäre und technische Gesichtspunkte beeinflusst wird. Zur Berücksichtigung von Nachhaltigkeitsaspekten aufseiten der Planung, Herstellung und Fertigung von Stahlkonstruktionen fehlen derzeit geeignete Instrumente, um die Nachhaltigkeit ganzheitlich zu dimensionieren. Auf Basis bestehender Bewertungssysteme aus dem Hochbau wurde im Rahmen des Forschungsprojektes “NaStafEE“ eine Methode zur ganzheitlichen Nachhaltigkeitsbewertung stählerner Tragstrukturen für regenerative Technologien entwickelt. Mit Hilfe der entwickelten Methodik können unterschiedliche Bauweisen und Ausführungsvarianten unter Berücksichtigung von Anforderungen an eine nachhaltige Bauweise verglichen werden. Der Beitrag beschäftigt sich mit der Methodenentwicklung sowie der beispielhaften Anwendung auf stählerne Gründungsstrukturen von Offshore-Windenergieanlagen sowie Stahlfermenter von Biogasanlagen.

Sustainability of steel constructions of renewables.
Mechanical resistance, serviceability and durability are the primary requirements for steel structures of renewable energies. During design and execution, these structures are mainly influenced by economic and technical aspects. Currently, there is a lack of appropriate instruments for a holistic sustainability approach in order to consider sustainability aspects during the stages of design, manufacturing and erection of steel constructions. Based on existing rating systems originating from the building sector, a method for a holistic sustainability assessment of steel structures for renewables has been developed within the research project “NaStafEE”. With the help of the sustainability rating system, different types of construction and variants of execution can be compared under consideration of requirements for sustainability aspects. This article deals with the development of the rating system and the exemplary application to steel support structures of offshore wind energy turbines and to steel digesters of biogas power plants.

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Seminar für Erschütterungsschutz Stahlbau 7/2014 494 Aktuell

Kurzfassung

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Eckstein, Klaus Wirtschaftlichkeit von Stahlkonstruktionen für große Hallen Stahlbau 7/2014 495-497 Berichte

Kurzfassung

Die Planung von Tragwerken hat sich weitgehend von einer programm-unterstützten Planung zu einer programm-dominierten Planung entwickelt. Durch die programm-gesteuerte Bemessung entfällt eine bewusste Profilwahl. Das Know-how für das Konstruieren bildet sich beim Planer nicht aus oder es verkümmert. An drei Stahlhallen wird beispielhaft gezeigt, dass es durch Mangel an Konstruktions-Know-how zu Tragwerken mit unwirtschaftlich hohem Materialeinsatz kommen kann.

Economy of steel structures for large halls.
Planning of structures has been developed largely by a computer program-assisted planning into a computer program-dominated planning. Through the computer program-generated design eliminates a conscious choice of profile. The know-how of designing cannot be formed or it stunted. At three steel buildings it is shown by way of example that the shortage of know-how could lead to structures with uneconomical high use of materials.

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Fuhrmann, Roland Ernst Meier - Schöpfer der windschnittigen Luftschiffhalle Stahlbau 7/2014 498-502 Berichte

Kurzfassung

Bis zum Ausbruch des Ersten Weltkrieges gab es kaum eine deutsche Großstadt, die nicht bereits über eine Luftschiffhalle verfügte oder über deren Errichtung nachdachte - wollte sie nicht den Anschluss an das prophezeite Luftschiff-Verkehrsnetz verpassen. Die starren Gerüstluftschiffe des Zeppelin-Typs setzten sich zunehmend durch, stellten aber besondere Anforderungen. Das Eigengewicht ihrer Konstruktion verlangte ein viel größeres Gasvolumen und erforderte Luftschiffhallen mit immensen Ausmaßen. Nach jedem Fahrtende war ihre Verbringung in Bergehallen unbedingt erforderlich. Das Ein- und Aushallen der Luftschiffe, vor allem das Passieren der Tore bei Seitenwind, blieb immer ein kritischer Moment. Zur Lösung dieses Problems wurden elektrisch in den Wind drehbare Luftschiffhallen favorisiert [1]. Solche Drehhallen waren ungleich teurer. Als Kompromiss wurden Luftschiffhallen fest in Hauptwindrichtung gebaut und deren Tore zumeist als Windschutzwände ausgebildet. Bis Kriegsende wurde nicht von glattwandigen, abstehenden Toren abgewichen, obwohl dies mehrfach für Unfälle sorgte. Da viele Luftschiffhäfen gleichzeitig Flugplätze waren, machte sich der störende Einfluss der kantigen Luftschiffhallen-Baukörper auf die laminare Strömung besonders bemerkbar und erzeugte Wirbel, die den leichten Flugapparaten wie auch den Luftschiffen bei Bodenmanövern gleichermaßen gefährlich wurden.
Die Ausnahme bildete ein allseits abgerundeter Luftschiffhallentyp, der 1913 in Dresden, Liegnitz und Posen errichtet wurde - Konstruktionen eines heute unbekannten Ingenieurs: Ernst Meier (Bild 1). Seine Erfindung des Kuppeldrehtores ermöglichte erstmals auch die sphärische Wölbung der beiden Hallengiebelseiten. Geöffnet schmiegten sich die Torhälften zudem so an den Hallenkörper an, dass im Torbereich kaum Strömungsbehinderung stattfand und die kritischen Luftwirbel ausblieben.
Erst nach dem Ersten Weltkrieg und durch den kriegsbedingt gewachsenen Wissensstand in der Strömungsmechanik wurde dieser Vorteil allgemein anerkannt und weltweit auf eine Vielzahl Luftschiffhallen und -hallenentwürfe angewandt [2].

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BMBF-Forschungsprojekt "Karriereentscheidungen und -verläufe des wissenschaftlichen Nachwuchses" Stahlbau 7/2014 502 Aktuell

Kurzfassung

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Aktuell: Stahlbau 7/2014 Stahlbau 7/2014 503-505 Aktuell

Kurzfassung

Wichtige Bauobjekte im Fokus der Ingenieurkammern
Fertigungsnorm DIN EN 1090 ab 01. Juli 2014 für den Stahlbau verbindlich
Neue BFS-Schnittstelle für die Stahlbaufertigung

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Kurrer, Karl-Eugen Nachdenken über Technik. Die Klassiker der Technikphilosophie und neuere Entwicklungen. Von Chr. Hubig, A. Huning, G. Ropohl (Hrsg.) Stahlbau 7/2014 503 Rezensionen

Kurzfassung

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Termine: Stahlbau 7/2014 Stahlbau 7/2014 505-506 Termine

Kurzfassung

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Inhalt: UnternehmerBrief Bauwirtschaft 7/2014 UnternehmerBrief Bauwirtschaft 7/2014 Inhalt

Kurzfassung

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Schalk, Günther Fehlt der Mut zu Kreativität am Bau? UnternehmerBrief Bauwirtschaft 7/2014 1 Editorials

Kurzfassung

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Kurz informiert: UnternehmerBrief Bauwirtschaft 7/2014 UnternehmerBrief Bauwirtschaft 7/2014 2 Kurz informiert

Kurzfassung

“Der Staat lässt die Senioren in Deutschland im Stich!”
Zweifelhafte Auszeichnung für Elbphilharmonie

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Hörnig, Wolfgang "Innovationskraft im deutschen Brückenbau nutzen!" UnternehmerBrief Bauwirtschaft 7/2014 3-8 Berichte

Kurzfassung

Schon zum dritten Mal nach den Deutschen Brückenbaupreisen 2006 und 2012 wurde ein durch Adam Hörnig erstelltes Bauwerk mit dem inzwischen begehrten Preis ausgezeichnet. Zum ersten Mal im Jahre 2006 war es die Autobahntalbrücke Wilde Gera mit dem 252 Meter weit gespannten Stahlbetonbogen, damals Europarekord, wobei die eigentliche Herausforderung im einteiligen Stahlverbundquerschnitt bestand, der noch bei einseitiger Auswechslung der Fahrbahntafel statisch funktionieren musste. 2012 wurde dann die Scherkondetalbrücke als semiintegrale Eisenbahnbrücke ausgezeichnet, bevor nun dieses Jahr der Preis, der nur alle zwei Jahre vergeben wird, der Gänsebachtalbrücke zuerkannt wurde. Im Fokus standen dabei Nebenangebote des Unternehmens.

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"Kulinarischer Spezialtiefbau" UnternehmerBrief Bauwirtschaft 7/2014 8 Berichte

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Schalk, Günther Sorge wegen Investitionsschwäche UnternehmerBrief Bauwirtschaft 7/2014 9 Berichte

Kurzfassung

“Wir müssen endlich mehr investieren statt regulieren, sonst gefährden wir unsere Wettbewerbsfähigkeit”, warnte Prof. Thomas Bauer, Präsident des Hauptverbands der deutschen Bauindustrie, auf dem Verbandstag im ehemaligen Flughafen Berlin-Tempelhof. Bundeskanzlerin Angela Merkel allerdings lehnte schnelle Hilfe ab - Priorität habe “eine schwarze Null” im Bundeshaushalt.

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UBB-Steuer-Telex UnternehmerBrief Bauwirtschaft 7/2014 10 Berichte

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Talebitari, Burkhard BVMB-Chef Gilka: "Es geht um eine andere Form der Qualität" UnternehmerBrief Bauwirtschaft 7/2014 11-12 Berichte

Kurzfassung

Das online-Magazin momentum sprach mit dem neuen Hauptgeschäftsführer der Bundesvereinigung Mittelständischer Bauunternehmen e.V. (BVMB), Michael Gilka, unter anderem über das aktuell viel diskutierte Thema der Qualitätskriterien bei Auftragsvergaben, die Deutsche Bahn AG als Vorreiter bei diesem Thema und über fristgerechtes Bauen. Wir stellen Ihnen das Interview im UBB in Auszügen hier in einem ersten Teil vor.

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Englert, Florian Aktuelles aus der Rechtsprechung UnternehmerBrief Bauwirtschaft 7/2014 13-14 Berichte

Kurzfassung

Baustelle = gefährlicher Eingriff in den Straßenverkehr?
Änderungen im Annahmeschreiben? Bitte deutlich!

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Darwisch, Khaled Smartphone und Tablet für optimale Kommunikation am Bau UnternehmerBrief Bauwirtschaft 7/2014 15-17 Berichte

Kurzfassung

Um wirtschaftlich zu arbeiten, sind Unternehmen im Baugewerbe heute zunehmend gefordert, eine deutlich größere Anzahl an Projekten in kürzeren Zeitfenstern abzuwickeln, als das in der Vergangenheit der Fall war. Die IT-Branche offeriert hierzu eine Vielzahl von Tools und Programmen, die eine aktive Unterstützung dabei bietet, den mit der Zunahme an Bauprojekten verbundenen, deutlich höheren Aufwand in der Verwaltung, aber auch auf der Baustelle zu optimieren.

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Finanzministerium klärt Fragen rund um § 13b UStG UnternehmerBrief Bauwirtschaft 7/2014 18-19 Berichte

Kurzfassung

Ob für Bauleistungen die Steuerschuldnerschaft nach § 13b Abs. 2 Nr. 4 UStG zur Anwendung kommt, hängt nach neuer Rechtslage davon ab, ob der Auftraggeber die erhaltene Bauleistung seinerseits wieder für Bauleistungen verwendet - wir haben bereits hierüber in einer der letzten UBB-Ausgaben berichtet. Das Bundesfinanzministerium hat jetzt in einem Infoschreiben zahlreiche aktuelle Zweifelsfragen beantwortet. Hier drei typische Fragen aus der Praxis und praxistaugliche Antworten.

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Brücken aus Stahlbeton und Spannbeton UnternehmerBrief Bauwirtschaft 7/2014 20 Buchtipps

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UBB-Veranstaltungstipps UnternehmerBrief Bauwirtschaft 7/2014 20 Veranstaltungen

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Inhalt: Bauphysik 6/2014 Bauphysik 6/2014 Inhalt

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Fouad, Nabil A.; Richter, Torsten; Vogel, Tobias Entwicklung eines neuartigen dynamischen Windsogprüfstandes für Bauteilprüfungen Bauphysik 6/2014 281-288 Fachthemen

Kurzfassung

Bauwerke können infolge Wind- und Böenbeanspruchungen enormen Belastungen ausgesetzt werden. Schadensfälle aus der Vergangenheit zeigten, dass selbst schwere Fassadenaufbauten beschädigt oder zum Herabstürzen gebracht werden können. Um von planerischer Seite die nötige Sicherheit zu schaffen, ist es daher sinnvoll, Fassaden- und Außenwandaufbauten vor ihrem Praxiseinsatz umfangreich auf ihre Windsogwiderstandsfähigkeit zu prüfen. Bisher dominieren hierzu Prüfverfahren, die Windlasten eher statisch simulieren können. Zur Prüfung von Konstruktionen auf realistische Böenbelastungen wurde am Institut für Bauphysik der Leibniz Universität Hannover ein dynamischer Windsogversuchsstand entwickelt und im Praxisverhalten getestet. Mit den zu erreichenden Unterdrücken von maximal 20 kPa ist der Versuchstand in der Lage, Windlasten an Prüfkörpern auch mit dynamischem Verhalten zu simulieren. Der Versuchsstand zeichnet sich hierbei durch eine hohe Wiederholgenauigkeit aus, die Messwerte werden lückenlos und mit einer hohen Abtastrate dokumentiert.

Dynamic wind uplift test station at the “Institut für Bauphysik”, Leibniz University Hanover.
From everyday experience it is known that structures induced by suction and gust loads may be exposed to enormous stress. Damages occurred in the past prove that heavy facade systems can be partly destroyed or even be forced to crashing down.
To create the necessary safety it is appropriate to test the wind suction resistance of façade systems and external wall constructions before using them in practice. However, current test methods dominate which simulate wind loads rather static than dynamic. Therefore, the “Institut für Bauphysik” of the Leibniz University Hanover has developed a dynamical wind suction test station which is able to examine constructions regarding their dynamical wind suction resistance. Thereby testing the dynamic wind suction resistance means the abrupt and rapid applying of vacuum pressure on the tested construction, holding the vacuum pressure for a specific time and relieving the pressure on the specimen.

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Jochum, Patrick; Mellwig, Peter Grenzen der Dämmung opaker Bauteile Bauphysik 6/2014 289-297 Fachthemen

Kurzfassung

Das Energiekonzept der Bundesregierung sieht vor, den Einsatz fossiler Brennstoffe in Gebäuden bis zum Jahre 2050 um 80 % zu senken. Da bis 2050 voraussichtlich noch rund 80 % der heutigen Gebäude stehen werden, adressiert dieses Ziel vor allem den Gebäudebestand. Die grundsätzlich einsetzbaren Werkzeuge auf dem Weg zu diesem Ziel sind die Verbesserung der thermischen Hülle und der Einsatz erneuerbarer Energien. Beide Werkzeuge stehen jedoch nur in begrenztem Umfang zur Verfügung und somit stellt sich die Frage, mit welchen jeweiligen Anteilen sie zur Zielerreichung beitragen können. Das Niveau des Wärmeschutzes hängt direkt von den erreichbaren Wärmedurchgangskoeffizienten (U-Werten) der Bauteile ab. Heutige U-Werte liegen in der Größenordnung von 0,30 bis 0,14 W/(m²K). In diesem Artikel soll gezeigt werden, wie weit die Wärmedurchgangskoeffizienten durch Dämmmaßnahmen künftig noch weiter sinnvoll abgesenkt werden können. Dabei können neue Dämmstoffe, die erst in der Zukunft entwickelt werden und deren Eigenschaften wir noch nicht kennen, natürlich nur begrenzt vorgedacht werden. Es können jedoch Grundprinzipien gezeigt werden, von denen auch künftige Dämmstoffe betroffen sein werden, aus denen sich gewisse Untergrenzen für den U-Wert ableiten lassen.

The limits of insulation for opaque structural elements.
The German Federal government’s Energy Concept pledges an 80 % reduction in the use of fossil fuels in buildings by 2050. Since around 80 % of existing buildings will still be standing in 2050, this target primarily encompasses the current building stock. The main tools available for use in achieving this target are improvements to the thermal envelope and the use of renewable energies. Yet there are limits to the scope for using these tools. This begs the question of the extent to which each tool can help achieve the target. The level of thermal protection depends directly on the heat transfer coefficients (U-values) that can be achieved in each structural element. Current U-values are in the order of 0.30 to 0.14 W/(m²K). In the present article, we investigate any significant reduction in heat transfer coefficients that can be achieved in future using insulation measures. The properties of as yet undeveloped insulation materials are of course unknown, and hence for the purposes of our investigation cannot be considered in full. It will however be possible to demonstrate basic principles which will also apply to any future insulation materials, and to derive from these specific lower limits for U-values.

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Struck, Christian; Külpmann, Rüdiger; Sax, Markus; Hartmann, Anne Minimierung von Hitzestress und Heizenergiebedarf in mechanisch belüfteten Mastgeflügelställen Bauphysik 6/2014 298-308 Fachthemen

Kurzfassung

Das Stallklima hat einen wesentlichen Einfluss auf die Gesundheit der eingestallten Nutztiere. Neben der erforderlichen Stalllüftung zur Gewährleistung von genügend Frischluft ist speziell in den Aufzucht- oder Mastbeginnphasen eine ausreichend hohe Stalltemperatur erforderlich. Für den wirtschaftlichen Betrieb von beheizten Nutztierställen stellt sich deshalb, wie bei jeder Gebäudekonzeption, die Frage nach der optimalen Gestaltung und Abstimmung von Lüftungssystem und Wärmedämmung der Gebäudehülle. Während sich die Anwendung von Standardprogrammen zur dynamisch-thermischen Simulation von Wohn- und Verwaltungsbauten stetig durchsetzt, werden sie bei der Planung von Stallbauten bisher nur vereinzelt eingesetzt. In dem vorliegenden Artikel wird am Beispiel eines Mastgeflügelstalls der Einsatz von dynamisch-thermischen Simulationen dokumentiert. Dazu wird für ein Stall-Modell der Betrieb über ein Kalenderjahr simuliert und bewertet. Betrachtet werden drei Aspekte: (1) die Herausforderungen bei der Simulation von Ställen im Vergleich zur Simulation von Wohn- und Verwaltungsbauten; (2) die Qualität der Simulationsresultate im Vergleich zu gemessenen Betriebswerten und (3) die Bewertung der Einflüsse von Wärmedurchgangskoeffizienten von Dach und Außenwänden sowie der Rückwärmezahl einer Wärmerückgewinnungsanlage in der Abluft in Bezug auf den Jahresheizenergiebedarf.

Minimizing heat stress and energy demand for heating in mechanically ventilated poultry animal houses.
The indoor environmental conditions in mechanically ventilated animal houses have a fundamental impact on health and well-being of the kept animals. Apart from the need to sufficiently ventilate the animal house it is important to maintain an indoor air temperature which corresponds to animal growth, particularly at the beginning of the fattening period. Thus, in order to provide an appropriate climate within the animal house building insulation, ventilation system and heating system operation need to be integrated and optimized. Whilst dynamic-thermal simulation programs are increasingly used for the design of residential and office buildings, they are rarely used for the design of animal houses. This article illustrates the benefit using the dynamic-thermal simulation on the example of a mechanically ventilated poultry house. Three aspects are being discussed: (1) the challenges in modelling poultry houses opposed to modelling residential and office buildings; (2) the quality of simulated performance data compared to measured data and (3) the impact of the heat recovery system COP as well as heat transfer coefficients of roof and walls on energy demand for heating and overheating risk. The results show the dominating impact of the ventilation system operation on energy demand for heating and the benefit of a high thermal storage capacity of the walls to eliminate life-threatening heat stress for the poultry.

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