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Autor(en) Titel Zeitschrift Ausgabe Seite Rubrik
Gustav-Adolf Haas verstorben Stahlbau 5/2013 401 Persönliches

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Aktuell: Stahlbau 5/2013 Stahlbau 5/2013 402-403 Aktuell

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Schinkelwettbewerb: VBI-Förderverein vergibt Kooperationspreis
Tagung Großprojekte in der Demokratie
Drahtseilakt für die Stahlindustrie
DVS-Fotowettbewerb 2013 ist gestartet

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Termine: Stahlbau 5/2013 Stahlbau 5/2013 403-404 Termine

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Contents: UnternehmerBrief Bauwirtschaft 5-2013 UnternehmerBrief Bauwirtschaft 5/2013 Contents

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UBB-Veranstaltungstipps UnternehmerBrief Bauwirtschaft 5/2013 a20-20 Veranstaltungen

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Schalk, Günther Viel Frust über den Frost am Bau UnternehmerBrief Bauwirtschaft 5/2013 1 Editorial

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Kurz infomiert UnternehmerBrief Bauwirtschaft 5/2013 2 Kurz informiert

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Winterstarre verursacht Umsatzeinbruch am Bau
Betriebliche Weiterbildung führt oft ein Schattendasein
Hohe Bußgelder wegen Unterschreitung des Mindestlohns
Künftig bleiben 1.045,04 Euro “gesichert”

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Wirth, Axel; Wolff, Nina Schadstoffe bei Bestandsbauten - wer ist in der Haftung? UnternehmerBrief Bauwirtschaft 5/2013 3-9 Berichte

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Bauen lässt sich nicht immer bis ins letzte Detail bereits vor der Ausführung einer Bauleistung planen. Nicht selten erwarten alle Baubeteiligten während der Arbeiten unangenehme Überraschungen. Was bei Tiefbauarbeiten beispielsweise in Form von Findlingen, Blindgängern aus dem zweiten Weltkrieg oder plötzlich angetroffenem kontaminierten Erdreich als “Baugrundrisiko” diskutiert wird, kann auf Bauherren, Bauunternehmen, Architekten und Ingenieure auch beim Hochbau zukommen. Vor allem beim Bauen im Bestand, bei Umbauten oder Sanierungen, tun sich nicht selten Überraschungen auf, wenn plötzlich Schadstoffe vorgefunden werden, die niemand auf der Rechnung hatte. Es stellt sich in diesem Fall die Gretchenfrage: Wer hat die Mehrkosten zu tragen, wer haftet für die Verlängerung der Bauzeit?

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Ticker: Steuer-Urteile und Trends UnternehmerBrief Bauwirtschaft 5/2013 10 Berichte

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Due-Diligence-Kosten abzuziehen? UnternehmerBrief Bauwirtschaft 5/2013 10-11 Berichte

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Schlussbilanz ist ein Muss UnternehmerBrief Bauwirtschaft 5/2013 11 Berichte

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Englert, Florian Aktuelles aus der Rechtsprechung UnternehmerBrief Bauwirtschaft 5/2013 12-14 Berichte

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Ellenrieder, Josef Mitarbeiter regelmäßig verblüffen! UnternehmerBrief Bauwirtschaft 5/2013 15-16 Berichte

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Brisante Funde im Untergrund UnternehmerBrief Bauwirtschaft 5/2013 16 Kurz informiert

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Eigentlich hätte es ein großer Tag werden sollen. Am 3.6.2012 sollte der neue Flughafen Berlin-Brandenburg (BER) in Betrieb gehen. Aber es kam anders: Die Eröffnung wurde zunächst um 273 Tage verschoben. Inzwischen wurde die Eröffnung noch einmal verschoben - auf unbestimmte Zeit. Dabei ist es keine Seltenheit, dass öffentliche Bauprojekte ihrem ursprünglichen Zeitplan hinterherhinken - manchmal nur einige Tage, in anderen Fällen mehrere Jahre. Die Gründe für die Bauzeitverzögerungen sind vielfältig: Bauherr und Planer und/oder Bauunternehmer sind sich nicht einig, oder die Planung ist in der Baupraxis gar nicht oder nur mit erhöhten Kosten umsetzbar. Baumängel, Zahlungsverzug oder Lieferschwierigkeiten - bei jedem Bauprojekt könnten zahlreiche Punkte ergänzt werden.

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Wie wird der Gewinn bei Baustellen im Ausland ermittelt? UnternehmerBrief Bauwirtschaft 5/2013 17-18 Berichte

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Immer häufiger erbringen auch deutsche Mittelständler auf Auslandsbaustellen ihre Bauleistungen. Liegt im Ausland nach dem Doppelbesteuerungsabkommen eine Betriebsstätte vor, ist der Gewinn bzw. Verlust aus dieser Betriebsstätte aus der deutschen Gewinnermittlung auszugliedern. Doch wie wird dieser ausländische Betriebsstättengewinn ermittelt?

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Scheinunternehmer, bloßer Rech-nungssteller oder echte Firma? UnternehmerBrief Bauwirtschaft 5/2013 19 Berichte

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Bei Betriebsprüfungen oder Umsatzsteuersonderprüfungen in der Baubranche sind die Prüfer des Finanzamts vor allem an Eingangsrechnungen mit ausgewiesener Umsatzsteuer interessiert. Doch es wird nicht nur geprüft, warum § 13b UStG nicht angewandt wurde. Im Fokus liegt die Suche nach Rechnungsausstellern, die in Wirklichkeit nur Scheinunternehmer oder bloße Rechnungsschreiber sind. Werden solche Eingangsrechnungen gefunden, kippt der Vorsteuerabzug.

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Schalk, Günther Schutz gegen Naturgewalten UnternehmerBrief Bauwirtschaft 5/2013 20 Buchtipp

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Inhalt: Bauphysik 4/2013 Bauphysik 4/2013 Inhalt

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Al-Sibai, Faruk; Hillemacher, Bernd; Burghold, Michael; Kneer, Reinhold Untersuchung zur Dämmwirkung von Wärmedämm-Materialien mit Infrarot reflektierenden Oberflächen Bauphysik 4/2013 225-234 Fachthemen

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Für Wärmedämm-Materialien mit Infrarot reflektierenden Oberflächen gibt es bisher keine Möglichkeiten, die wesentlichen Merkmale der IR-Folien zu beschreiben und eine Möglichkeit zu etablieren, den IR-Dämmprodukten verständliche, produktspezifische und wärmetechnische Eigenschaften zuzuweisen. Für Lufträume, deren Begrenzungsflächen niedrige Emissionsgrade aufweisen, sind die Näherungsverfahren der DIN EN ISO 6946 nur eingeschränkt geeignet, da die dominierenden, konvektiven Prozesse in den Lufträumen nicht genau genug berechnet werden können. Es wird daher ein universelles Verfahren für die Berechnung des Wärmedurchlasswiderstandes durch ein Bauteil vorgestellt, das im Besonderen die Wärmeübergangsprozesse durch Leitung, Konvektion und Strahlung in den Lufträumen detailliert mit Hilfe dimensionsloser Wärmeübergangskoeffizienten für unterschiedlichste Rayleigh-Zahl-Bereiche simuliert und quantitative Voraussagen über den Bemessungswert des Wärmedurchlasswiderstandes R des Dämmsystems und somit auch über den Wärmedurchgangskoeffizienten U durch die gesamte Baukonstruktion erlaubt.

Analysis of the insulation effect of infrared reflective products.
Up to now there are no adequate methods to quantify the thermal resistance of IR-reflective insulation products. For air filled rooms with low-emissivity bounding surfaces, the approximation procedure of the DIN EN ISO 6946 is not suitable, because the dominating convective heat transfer processes cannot be calculated precisely enough. The Institute of Heat and Mass Transfer at RWTH Aachen University has developed a simulation procedure for the calculation of the simultaneous heat transfer by conduction, convection and radiation in a fluid layer in detail for various Rayleigh number ranges with the help of Nusselt correlations to obtain quantitative predictions for the thermal resistance of different roof systems.

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Park, Sumee; Norrefeldt, Victor; Stratbuecker, Sebastian; Grün, Gunnar; Jang, Yong-Sung Methodological approach for calibration of building energy performance simulation models applied to a common "measurement and verification" process Bauphysik 4/2013 235-241 Fachthemen

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A big challenge for energy savings performance contracting projects is the transparent and reliable determination of the energy consumption before and after retrofitting. This process, the so called “measurement and verification” (M&V) process, can be performed by means of calibrating simulation models with measured data, e.g. the energy bill data. There are guidelines for reporting and conducting this procedure. According to reports from case studies, it seems that they are carried out using several different approaches. The main goal of this work is to develop a consistent, practical approach for the M&V process. The approach supports visual inspection methods, parametric studies, and optimization methods. The visual inspection method can help to understand characteristics of a specific building depending on an input parameter change via graphs. However, the visual inspection method requires an extensive effort for this trial and error process and it is strongly dependent upon the users’ experience. The automated parametric study can be applied both for calibration and sensitivity analysis of uncertain parameters. The big challenge for the practical use is the need for automating the process due to an enormous number of simulation cases and the required skills in applied statistics. Optimization algorithms quickly provide the user with a quantitatively best solution. However, they do not analyze the actual problems and therefore do not contribute to an understanding of the system under consideration. Furthermore, results should be examined carefully because the optimization may produce mathematically correct but physically meaningless results. Due to the present advantages and disadvantages of these methods, a calibration tool including all three methods would be desirable in order to predict the impact of energy efficient retrofitting projects.

Methodologische Herangehensweise für die Kalibrierung von Gebäudesimulationsmodellen im “Measurement M&V Verification“-Prozess.
Eine große Herausforderung bei Energiespar-Contracting-Projekten ist die transparente und zuverlässige Bestimmung der Energieeinsparung vor und nach der Sanierung. Der sogenannte “Measurement & Verification“ (M&V)-Prozess kann mittels der Kalibrierung von Simulationsmodellen mit gemessenen Daten, z. B. den Berechnungsdaten von Energieversorgern, durchgeführt werden. Es gibt mehrere Leitfäden für die Vorgehensweise bei solchen M&V-Prozessen, Projektberichten von Fallstudien zufolge wird die Kalibrierung der Gebäudesimulationsmodelle jedoch mit recht unterschiedlichen Ansätzen bewerkstelligt. Ziel dieser Arbeit ist es, einen einheitlichen, praxistauglichen methodischen Ansatz für den M&V-Prozess zu entwickeln. In dem hier vorgestellten neuen Ansatz können sowohl Methoden der visuellen Untersuchung, parametrische Studien als auch Optimierungsverfahren angewendet werden. Die Methoden der visuellen Untersuchung können in erster Linie dazu beitragen, Eigenschaften eines bestimmten Gebäudes zu verstehen. Der große Nachteil dabei ist, dass sie auf einer “Trial and Error“-Vorgehensweise beruht. Somit ist sie mit hohem Zeitaufwand verbunden und die Qualität des Ergebnisses hängt stark von der durchführenden Person ab. Automatisierte parametrische Studien werden bislang in erster Linie für Sensitivitätsanalysen durchgeführt. Eine Übertragung dieser Methode auf die Modellkalibrierung erscheint jedoch im genannten Kontext vielversprechend. Die große Herausforderung für eine praktische Anwendung ist hierbei, einen hohen Automatisierungsgrad zu erreichen, da eine sehr große Anzahl von Simulationsfällen ausgewertet werden muss. Darüber hinaus erfordert sie vom Anwender vertiefte Fachkompetenzen im Bereich Statistik. Optimierungsverfahren erlauben es, schnell zu quantitativ besseren Lösungen zu gelangen. Deren Nachteil ist jedoch, dass sie keine Analyse des Systems vornehmen und dadurch kaum zu einem besseren Systemverständnis beitragen. Zudem sollten die Ergebnisse eines Optimierungsprozesses sorgfältig geprüft werden, da daraus zwar mathematisch korrekte, aber unter Umständen physikalisch bedeutungslose Systemvarianten resultieren können. Aufgrund der bekannten Vor- und Nachteile dieser Methoden wäre ein Kalibrierungswerkzeug wünschenswert, welches alle drei Verfahren in der Praxis nutzbar macht, um die Wirkung energieeffizienter Sanierungsprojekte besser vorhersagen zu können.

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Speer, Christoph; Pfluger, Rainer; Feist, Wolfgang; Weger, Johannes; Zgaga, Janez Entwicklung eines hocheffizienten Ventilators mit integrierter Gegenstromwärmerückgewinnung für den Einsatz in der Gebäudemodernisierung Bauphysik 4/2013 242-249 Fachthemen

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Lüftungssysteme mit Wärmerückgewinnung sollten so energieeffizient und kompakt wie möglich realisiert werden, dies gilt besonders im Bereich der Gebäudesanierung. Die Kombination von Ventilator und Wärmetauscher bietet die Möglichkei, beide Anforderungen zu erfüllen. Eine bereits bestehende Kombination aus Ventilator und Wärmetauscher zeigt eine limitierte Effizienz (48 % Wärmerückgewinnung). Diese Arbeit beschreibt ein modifiziertes Konzept mit einer verbesserten Wärmerückgewinnung von über 80 %. Sowohl die Konstruktionsprinzipien als auch die Berechnung der Konstruktionsparameter werden dargelegt.

Development of a highly efficient counterflow heat recovery fan for use in building modernization.
Ventilation systems with heat recovery should be designed as energy efficient and compact as possible, especially if it should be applied in an existing building. A combination of fans and heat exchanger gives the chance to meet both requirements. An existing combination of fan and heat exchanger however shows a limited performance (48 % sensible heat recovery). This paper provides a modified concept with an enhanced heat recovery rate of more than 80 %. The design principles as well as the calculation procedure of the main design parameters are published.

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Hasler, Ewald; Huber, Christian; Leindecker, Herbert C.; Schrag, Tobias; Stocker, Emanuel; Wartha, Christian Bewertung unterschiedlicher Fassaden- konstruktionen unter Lebenszyklusaspekten mit einer Fallstudie Bürogebäude Bauphysik 4/2013 250-256 Fachthemen

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Der Beitrag behandelt die Erweiterung des Energieausweises durch eine ökonomische und ökologische Bewertung. Das prototypische Excel-Tool wird “EnergieausweisPlus“ genannt. Anhand eines Beispiels an einem Referenzgebäude wird gezeigt, welche unterschiedlichen Auswirkungen die untersuchten Fassadenaufbauten im Lebenszyklus haben. Es werden die Ergebnisse von sechs verschiedenen Fassadentypen diskutiert. Damit wird auch aufgezeigt, dass bereits in einer sehr frühen Planungsphase Aspekte der Energieeffizienz ebenso wie ökologische und ökonomische Aspekte berücksichtigt werden können.

Evalution of various façade constructions with regard to environmental impact and life cycle assessment LCA and office building case study.
The paper discusses the extension of the energy performance certificate through an economic and ecological assessment. The prototypical Excel-Tool is called “Energy Performance Certificate Plus”. Based on an example of a reference building the different effects in the life cycle of each studied façade construction is shown. The results of the six different façade types are discussed. In an early phase of planning a building it is possible to estimate aspects of energy as well as ecological and economical influences.

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Korjenic, Azra; Va ková, Anna; Katunský, Du an; Lopu niak, Martin Experimentelle Untersuchungen der Temperaturschichtung, Luftqualität und Luftverteilung in Passivhäusern mit Luftheizsystem in Abhängigkeit von der Lage der Zuluftöffnungen Bauphysik 4/2013 257-265 Fachthemen

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Heizung, Lüftung und Klimatechnik (HLK) sind wesentliche Bestandteile künftiger Gebäude. Für Gebäude, die bis 2020 nahe an den Null-Energie-Standard gebaut werden sollen, ist das Vorhandensein einer Lüftungsanlage essenziell. Kombinierte Luftheizungs- und Lüftungssysteme stellen eine Standardlösung für den Bau von Energieeffizienz- und Passivhäusern dar. Die meistverwendeten Luftheiz- und Lüftungs-Verteilsysteme für Passivhäuser werden im Bodenbereich eingebaut. Es wird davon ausgegangen, dass die “natürliche“ Luftbewegung nach oben gerichtet ist und so die richtige Temperaturschichtung in Räumen gewährleistet wird. Jedoch kann man bei sehr gut gedämmten Gebäuden annehmen, dass ein oberer Lufteinlass ebenfalls die gewünschte Temperaturschichtung und ausreichenden Luftaustausch sicherstellen kann. Ein Deckenlüftungssystem erfordert im Vergleich zum Bodenlüftungssystem grundsätzlich geringere Investitionen und ist technisch einfacher zu installieren.
Diese zwei verschiedenen Verteilsysteme für Luftheizung und Lüftungsanlagen wurden im Rahmen eines Projektes an der TU Koice/Slowakei in Zusammenarbeit mit der TU Wien experimentell und rechnerisch untersucht. Es wurde der Einfluss des oberen und des unteren Lufteinlasses auf Temperaturschichtung, Luftqualität und Luftverteilung im Raum analysiert und bewertet. Die Untersuchungen zeigen, dass sowohl die vertikalen als auch die horizontalen Temperaturverteilungen bzw. -schichtungen im Raum annähernd gleich sind, unabhängig von der Anordnung des Lufteinlasses.

Experimental study of air distribution and temperature stratification in passive houses with underfloor and ceiling board air heating systems.
Heating, ventilation, and air conditioning systems (HVAC) are a key part of future buildings. For buildings that should be implemented by 2020 in the nearly zero-energy building standard, a ventilation system is essential. Combined air heating and ventilation is a standard solution for energy efficient buildings and passive houses. Most of air heating and ventilating systems for passive houses used air inlet in floors. It is assumed that the natural air flow upwards assures the required stratification of temperature in the room. However, in the case of excellently insulated buildings it is possible to assume that an upper air inlet is also able to ensure the required layering of temperature and sufficient air exchange. A system with ceiling air inlet is cheaper, requires less investment and is easier to install in comparison with the ground air supply.
The potential for construction of passive buildings with air heating and ventilating systems for two different distribution systems was explored through experimental and numerical study. Within the experiments an influence of upper and down air inlet on temperature stratification, air quality as well as the air circulation in the space was followed. Measurements are done in the long term. The investigations results show that both, vertical and horizontal stratification of temperature in passive houses rooms are equal regardless of the fact, which system of air inlet is used.

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Anlauft, Eva; Meinhold, Uwe; Wagner, Moritz; Wenzel, Urs Die energetische Sanierung der Stadtbibliothek Nürnberg - Entwicklung des Energie- und Klimakonzepts mittels hygrothermischer Gebäudesimulation Bauphysik 4/2013 266-279 Fachthemen

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Das 1911 errichtete und nach weitgehender Zerstörung 1956 wieder aufgebaute Luitpoldhaus wurde im Rahmen der Zusammenlegung von drei bisher räumlich separaten Einrichtungen der Stadtbibliothek Nürnberg an einen Standort generalsaniert, umgebaut und erweitert. Mit der baulichen und anlagentechnischen Komplettsanierung verbindet sich eine städtebauliche Verbesserung des “soziokulturellen Zentrums südliche Altstadt“. Besonders anspruchsvoll ist die konservatorisch angemessene Unterbringung des für die Stadt Nürnberg überaus wertvollen Bestandes an mittelalterlichen Handschriften, Inkunabeln, alten Drucken und Karten. Mit der Sanierung wurde eine wesentliche Verbesserung der Energieeffizienz von mindestens 30 % unter dem Anforderungsniveau der Energieeinsparverordnung 2007 für Neubauten angestrebt. Die strengen konservatorischen Raumklimabedingungen sollen dabei mit weitgehend passiven baulichen Maßnahmen unter Einbindung innovativer Lösungen sowie mit minimierter anlagentechnischer Ausstattung gewährleistet werden. Für die Auswahl und Dimensionierung der Maßnahmen wurden umfangreiche thermische und hygrische Raumklima- und Strömungssimulationen in den Planungsprozess integriert.

The energy optimised renovation of Nuremberg City Library: Designing for energy and climate using hygrothermal building simulation.
The Luitpoldhaus was built in 1911, largely destroyed in 1945, then rebuilt in 1956. Three previously separate built elements of a Nuremberg City Library site were recently combined, refurbished, converted and expanded. This thoroughgoing renovation involving both construction and systems engineering was combined with urban planning improvements to the southern part of the old town, a socio-cultural focal point in the city. One particular challenge faced was how to house the city‘s treasured collection of mediaeval manuscripts and incunabula, old prints and maps in an environment suited to their conservation. The renovation has significantly improved energy efficiency at the site: the target was at least 30 % below the level required of new buildings under the 2007 German Building Energy Conservation Ordinance. The stringent conservation requirements on indoor climatic conditions will be maintained with the extensive use of passive construction techniques, involving innovative solutions and a minimum of systems engineering equipment. Comprehensive thermal and hygrothermal climatic and flow simulations were incorporated into the planning process to help select and dimension the relevant measures.

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Auslobung des Passive House Award 2014 für energieeffiziente Gebäude und Regionen Bauphysik 4/2013 279 Aktuell

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