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Autor(en) Titel Zeitschrift Ausgabe Seite Rubrik
Braun, Matthias; Hechler, Oliver; Obiala, Renata; Kuhlmann, Ulrike; Eggert, Florian; Hauf, Gunter; Konrad, Matthias Experimentelle Untersuchungen von Slim-Floor-Trägern in Verbundbauweise - Anwendung von tiefliegenden Betondübeln bei Slim-Floor-Konstruktionen - CoSFB Stahlbau 10/2014 741-749 Fachthemen

Kurzfassung

Die Kombination von integrierten Deckenträgern mit Betondübeln ermöglicht eine äußerst materialsparende und wirtschaftliche Realisierung weitgespannter Slim-Floor-Träger in Verbundbauweise (Composite Slim-Floor Beams - CoSFB). Mangels Bemessungsregeln für diese vorgesehene Anwendung wurden ab 2009 Bauteil- und Push-Out-Versuche zur Untersuchung des Tragverhaltens der Betondübel durchgeführt und der Einfluss der für die Tragfähigkeit maßgebenden Parameter bestimmt [1]. In diesem Beitrag werden die durchgeführten Versuche und deren Auswertung beschrieben sowie die Bestimmung der charakteristischen Tragfähigkeit der CoSFB-Betondübel ausführlich erläutert. Die Ergebnisse sind in eine allgemeine bauaufsichtliche Zulassung [2] eingeflossen, worin neben den Dübeltragfähigkeiten auch Anwendungsgrenzen und Bestimmungen zur Ausführung geregelt sind.
Experimental investigation of Composite Slim-Floor Beams - Application of concrete dowels. The combination of integrated beams with concrete dowels allows for a significant material saving and an economical realization of long-span Composite Slim-Floor Beams (CoSFB). Due to lack of design rules for the proposed application, since 2009 member tests and Push-Out tests were performed in order to investigate the load bearing behaviour of the concrete dowels and to determine an influence of relevant parameters on the resistance of the system [1]. This paper describes the accomplished tests and the evaluation of the experimental results as well as it explains the determination of the characteristic resistance of CoSFB concrete dowels. The results led to a general technical approval [2] in which the dowel load bearing capacity, application limits and rules for execution are given.

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Pertermann, Ina; Puthli, Ram; Ummenhofer, Thomas Gewächshäuser - Die neuen DIN SPEC Spezifikationen in Deutschland Stahlbau 10/2014 750-758 Fachthemen

Kurzfassung

Gewächshäuser sind Sonderkonstruktionen des Stahlleichtbaus. Sie sind in Deutschland seit 1958 in einer eigenen Gewächshausfachnorm geregelt, deren Vornormversion, die DINV 11535-1: 1998-02, noch heute bauaufsichtlich eingeführt ist. Diese Vornorm bezieht sich jedoch noch auf die alte Normenreihe DIN 1055, was eine Reihe von Fragen und Problemen aufwarf. Im März 2014 sind zwei neue DIN-Spezifikationen erschienen, die DIN SPEC 18071 für Produktionsgewächshäuser und die DIN SPEC 18072 für Verkaufsgewächshäuser, die sich beide auf das aktuelle Eurocode-Bemessungskonzept stützen und die für den modernen Gewächshausbau erforderlichen Spezifizierungen und Erweiterungen enthalten. Über die neuen Regelungen, die Erkenntnisse aus Fachgesprächen, der Fachliteratur und internationalen Normungsvorhaben berücksichtigen, wird in diesem Beitrag berichtet.

Greenhouses - The new DIN SPEC regulations in Germany.
Horticultural greenhouses are especially purpose-built lightweight steel structures. In Germany, there has been a Horticultural Greenhouse Preliminary Standard since 1958, the DINV 11535-1:1982-02, which is still applicable and approved by the building authorities. However, this standard still refers to the older DIN 1055 series of standards, which has resulted in a series of queries and problems. In March 2014, two new DIN Specifications were released, the DIN SPEC 18071 for Production Greenhouses and the DIN SPEC 18072 for Sales Greenhouses, which are both based on the latest Eurocode design concept and which contain the specifications and upgrades required for modern greenhouse design and construction. This article presents the new regulations, which reflect the findings and conclusions from technical discussions, technical literature and international standard projects.

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Aluminium-Fassade für Frankreichs neues Nationalarchiv Stahlbau 10/2014 758 Aktuell

Kurzfassung

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Dammeyer, Klaus Systemparkhaus in Beton-Stahlverbund-Bauweise Stahlbau 10/2014 759-760 Berichte

Kurzfassung

In einer Bauzeit von nur elf Monaten entstand auf dem Firmengelände der Liebherr-Werk Biberach GmbH das größte Parkhaus der Stadt Biberach. Die filigrane Konstruktion aus Beton- und Stahlverbund-Elementen, für deren schlüsselfertige Erstellung die Firmengruppe Max Bögl im Mai 2013 den Auftrag erhielt, bietet auf neun Etagen mit einer Gesamthöhe von 32 m Platz für knapp 1 000 Pkws.
Der 12,5-Mio -Neubau am baden-württembergischen Standort Biberach ist erforderlich, weil Liebherr in den nächsten Jahren trotz fehlender Erweiterungsflächen weiterhin in den Ausbau der Produktionskapazitäten investieren will. Seit August 2014 steht deshalb den Mitarbeitern ein eigenes, 60 m x 52 m großes Parkhaus mit rund 33 000 m2 Gesamtnutzfläche zur Verfügung, sodass der bisherige Parkplatz für zukünftige Ausbaumaßnahmen des Kranspezialisten genutzt werden kann.

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Talebitari, Burkhard "Bürokratisierung wird gefördert, und jede Dynamik wird systematisch unterdrückt." Stahlbau 10/2014 761-764 Interview

Kurzfassung

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Kurrer, Karl-Eugen Otto Graf - Der Baumaterialienforscher. Von H. Ditchen Stahlbau 10/2014 765 Rezensionen

Kurzfassung

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Rädel, Felicitas Untersuchungen zur Tragfähigkeit von Sandwichelementen mit Öffnungen Stahlbau 10/2014 765-766 Dissertationen

Kurzfassung

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Kiesel, Anja Beitrag zur numerischen Simulation von Verbundstützen unter Brandeinwirkung Stahlbau 10/2014 766 Dissertationen

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Markus Knobloch an die Ruhr-Universität Bochum berufen Stahlbau 10/2014 766-767 Persönliches

Kurzfassung

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Aktuell: Stahlbau 10/2014 Stahlbau 10/2014 767-769 Aktuell

Kurzfassung

Sauschwänzlebahn “Historisches Wahrzeichen der Ingenieurbaukunst“
Zwischen Tradition und Innovation Zehn Jahre Masterstudiengang Bauerhaltung an der FH Potsdam
Dokumentation zum Deutscher Brückenbaupreis 2014 erschienen
Stahlskulpturen als Wegweiser

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Termine: Stahlbau 10/2014 Stahlbau 10/2014 769-770 Termine

Kurzfassung

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UnternehmerBrief Bauwirtschaft 10/2014 UnternehmerBrief Bauwirtschaft 10/2014 1-20 Berichte

Kurzfassung

Komplette Ausgabe

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Schalk, Günther Kaufen Sie noch Langspielplatten? UnternehmerBrief Bauwirtschaft 10/2014 1 Editorials

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Inhalt: UnternehmerBrief Bauwirtschaft 10/2014 UnternehmerBrief Bauwirtschaft 10/2014 2 Inhalt

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Bayer, Bernhard BIM - nur eine Modeerscheinung? UnternehmerBrief Bauwirtschaft 10/2014 3-8 Berichte

Kurzfassung

Building Information Modeling (BIM) hat das Potenzial, einen Quantensprung bei der Planung und Durchführung von Baumaßnahmen zu bewirken. Was ist zu tun, um diese Chance in Deutschland zu nutzen oder sollten wir lieber warten, bis der Hype vorbei ist? Was ist eigentlich “BIM”? Warum sollten am Bau tätige Beteiligte plötzlich erprobte Wege verlassen und sich diesem neuen Trend anschließen? Wem nützt BIM etwas? Unser Hauptaufsatz hinterfragt das Building Information Modeling und seine Bedeutung in der Bauwirtschaft - eine Entscheidungshilfe für alle am Bau Beteiligten, ob es sich lohnt, in Sachen BIM aktiv zu werden oder aber doch lieber zu warten, bis diese mögliche Modeerscheinung wieder vorübergezogen ist...

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Schalk, Günther Aktuelles aus der Rechtsprechung UnternehmerBrief Bauwirtschaft 10/2014 9-10 Berichte

Kurzfassung

Nachunternehmer pfuscht - Vergütung für Austausch?
Es gibt keinen “Nachtrag zum Nachtrag”!
“Lustloser” Richter = befangen?

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Halbach-Velken, Elmar Positives Echo auf bundesweite Baustellenbetankung UnternehmerBrief Bauwirtschaft 10/2014 11-12 Berichte

Kurzfassung

Seit mehr als einem Jahr profitieren Bauunternehmen von der bundesweiten Baustellenbetankung, die die BVMB-Service GmbH - eine Tochter der Bundesvereinigung Mittelständischer Bauunternehmen e.V. (BVMB) - aufgrund einer Kooperation mit der Wilhelm Hoyer KG aus Visselhövede anbietet. “Zu günstigen Konditionen stehen den Bauunternehmen bundesweite Komplettlösungen für die Versorgung der Baustellen mit Dieselkraftstoffen, mobilen Kraftstoffbehältern und Schmierstoffen zur Verfügung. Die Bauunternehmen loben besonders die praxisorientierte Umsetzung des Angebotes”, so Michael Gilka, Hauptgeschäftsführer der BVMB.

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Fischer, Hans-Walter Bauhaftungspolice begrenzt Risiko für Führungskräfte UnternehmerBrief Bauwirtschaft 10/2014 12 Berichte

Kurzfassung

Mit der Übernahme einer führenden Position in einem Unternehmen ist eine große Verantwortung verbunden. In der Regel haften Geschäftsführer, Vorstände und Führungsorgane für Schäden, die ihrem Unternehmen durch schuldhafte Pflichtverletzungen entstanden sind, mit ihrem privaten Vermögen. Das stellt ein enormes finanzielles Risiko für den Manager dar, denn die Höhe der Haftung ist unbegrenzt. Ersatzansprüche in Millionenhöhe sind möglich. So kann sich ein einziger Fehler im unternehmerischen Wirken des Managers äußerst bedrohlich auf seine finanzielle Existenz auswirken. Schutz bietet hier eine Manager-Haftpflichtversicherung (D&O-Versicherung).

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Bauleistungen und § 13b UStG: Neuregelung zum 1.10.2014 UnternehmerBrief Bauwirtschaft 10/2014 13-14 Berichte

Kurzfassung

Ein Dauerbrennerthema in der Bauwirtschaft ist die Frage, wie § 13b UStG zu handhaben ist und was Baufirmen zu beachten haben, um insbesondere nichts falsch zu machen. Noch komplizierter machen zahlreichen Änderungen in alle Richtungen die praktische Anwendung für Baufirmen, die bekanntlich in der Regel nicht zugleich den Kenntnisstand von Steuerberatungskanzleien haben. Eine weitere solche Änderung steht jetzt vor der Türe: Durch das so genannte Kroatien-Anpassungsgesetz, das zum 25.7.2014 verkündet wurde, hat der Gesetzgeber die alten Spielregeln zur Steuerschuldnerschaft für Bauleistungen nach § 13b Abs. 2 Nr. 4 UStG wieder eingeführt. Doch diesmal übernehmen die Finanzämter die Entscheidung, ob die Steuerschuldnerschaft greift oder nicht.

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forum vergabe e.V. Vergaberecht aktuell UnternehmerBrief Bauwirtschaft 10/2014 15-16 Berichte

Kurzfassung

§ 6 Abs. 3 HOAI unwirksam
Bauvergaberecht auch für bauliche Anlagen

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Kurz informiert: UnternehmerBrief Bauwirtschaft 10/2014 UnternehmerBrief Bauwirtschaft 10/2014 17 Kurz informiert

Kurzfassung

Nachfrage in der deutschen Baubranche bricht ein
Pfusch am Bau kostet pro Jahr 10,5 Milliarden Euro
Gründach als Klimaanlage und “Müllschlucker”

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Malkwitz, Alexander; Karl, Christian K.; Eschenbruch, Klaus; Grüner, Johannes Keine Einführung von BIM ohne organisatorische Anpassungen UnternehmerBrief Bauwirtschaft 10/2014 18-20 Berichte

Kurzfassung

In unserem UBB-Hauptaufsatz haben wir bereits die BIM-Methode (Building Information Modeling) als eine Methode für die vernetzte und kooperative Planung, Ausführung und Bewirtschaftung von Bauprojekten vorgestellt. Alle Planungsbeteiligten arbeiten dabei parallel auf Basis einer durchgängig modellgestützten, dreidimensionalen Planung, Ausführung und Bewirtschaftung eines Bauwerks. BIM stößt aber auch noch auf Hindernisse. Daher stellt sich die Frage: Wie kann BIM optimal eingeführt werden?

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8. Bahn-Fachtagung des DVLV e.V. UnternehmerBrief Bauwirtschaft 10/2014 21-22 Berichte

Kurzfassung

Der Deutsche Verband für Lärmschutz an Verkehrswegen e. V. (DVLV), Bonn, hatte in Zusammenarbeit mit der DB Netze AG (Konstruktiver Ingenieurbau München), zur Tagung Fachgremium Bahn nach Burghausen geladen. Neben Mitgliedern des DVLV und der Deutschen Bahn AG nahmen auch Vertreter der Öffentlichen Hand und einer örtlichen Bürgerinitiative teil.

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Prämie für berufliche Fortbildung UnternehmerBrief Bauwirtschaft 10/2014 23 Berichte

Kurzfassung

Arbeitnehmer und Unternehmer, die sich beruflich fort- und weiterbilden, erhalten unter bestimmten Voraussetzungen einen staatlichen Zuschuss. Alle zwei Jahre gibt es danach für die Begünstigten 50% der Fortbildungskosten, maximal 500 Euro pro Jahr vom Staat.

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Besteuerung von Darlehen an die Kapitalgesellschaft UnternehmerBrief Bauwirtschaft 10/2014 23 Berichte

Kurzfassung

Leiht ein Gesellschafter seiner GmbH Geld und bekommt dafür Zinsen, muss er diese als Kapitalerträge bei seiner Einkommensteuer erfassen. Doch die Zinsen werden nicht mit der günstigen Abgeltungsteuer von 25% besteuert, sondern mit dem persönlichen Steuersatz des Gesellschafters.

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