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Autor(en) Titel Zeitschrift Ausgabe Seite Rubrik
Unterweger, Harald; Hafner, Harald Konstruktive Auslegung, Berechnung und Ausführung einer außergewöhnlichen Bogenbrücke in Stahl-Verbundbauweise Stahlbau 5/2013 351-362 Fachthemen

Kurzfassung

Im Zuge der Neuerrichtung einer Bundesstraßenbrücke in Bruck an der Mur, nahe Graz/Österreich, wurde versucht - trotz einer bescheidenen Gesamtstützweite von etwa L = 68 m - gestalterisch ein besonderes Tragwerk zu errichten. Damit entstand eine außergewöhnliche Bogenbrücke, mit einer in dieser Form noch nicht verwirklichten Lage der Abspannseile. Der schräg über das Brückendeck verlaufende stählerne Bogen stellt für die Nutzer quasi ein Tor in das Murtal dar. Das Brückendeck selbst ist als Verbundtragwerk mit zwei außenliegenden Hauptträgern ausgeführt.
Vor allem die spezielle Form der Seilabspannung führt für dieses Tragwerk zu einem untypischen Tragverhalten, das die Berechnung und Bemessung maßgeblich bestimmte. Einleitend wird dieses Tragverhalten in vereinfachter Form dargestellt sowie die sich daraus ergebenden Besonderheiten bei der Modellbildung im Zuge der Systemberechnung. Näher eingegangen wird auf die Stabilitätsberechnung des Bogens und auf die Festlegung der Vorspannkräfte in den einzelnen Seilen sowie deren Erreichung im Zuge der Montagefolge.
Wesentlich für die praktische Umsetzung war auch die konstruktive Detailausbildung in Hinblick geringer Herstellungskosten. Einige signifikante konstruktive Details werden näher vorgestellt. Abschließend wird auf die Fertigung und Montage des Tragwerkes eingegangen, die auch für den Fertigungsbetrieb eine große Herausforderung darstellte. So wurde der als Kastenquerschnitt mit geneigten Stegen ausgebildete Bogen auch aus der Bogenebene überhöht, bedingt durch die spezifische Geometrie der Seile.

Design and erection of a remarkable steel/composite arch bridge.
The reconstruction of a road bridge at Bruck/Mur near Graz/Austria gives the opportunity to design a remarkable arch bridge with a new type of hangar geometry. The arch spans across the bridge deck and forms a gate for the bridge user. The composite bridge deck consists of two plate girders.
First of all the specific load carrying behaviour of the bridge is represented and the influence on the global analyses is shown. The stability verification of the arch and the design of the pretensioning sequence are discussed. Some interesting construction details are presented. Finally the manufacturing and erection sequence of the bridge is documented.

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Lechner, Martin; Cserno, Tamas Die Montage der Hängebrücke Puente Continental in Peru - Spannweiten 104 m-320 m-104 m Stahlbau 5/2013 363-369 Fachthemen

Kurzfassung

Die Hängebrücke über den Fluss Madre de Dios in der peruanischen Stadt Puerto Maldonado wurde von der Firma Waagner-Biro konstruiert und geliefert. Die Verschiffung erfolgte im Jahr 1981. Die Brücke ist ein Teilstück der Carretera Interoceánica, der Straßenverbindung zwischen Peru und Brasilien. Die Fertigstellung dieser Straßenverbindung und damit auch die Errichtung der Hängebrücke wurden aus politischen Gründen unterbrochen und erst im Jahr 2004 wieder in Angriff genommen. Der Bau der Hängebrücke erfolgte mit den letzten Teilstücken der Straßenverbindung in den Jahren 2009 bis 2011. Der Artikel behandelt die Inventur der Brückenteile sowie die Brückenmontage inklusive der hierfür nötigen umfangreichen Montagehilfseinrichtungen.

The installation of the Puente Continental Suspension Bridge, Peru - Spans 104 m-320 m-104 m.
The suspension bridge crossing the river Madre de Dios in the Peruvian city of Puerto Maldonado was designed and supplied by the company Waagner- Biro. Shipment took place in 1981. The bridge forms a part of the Interoceanic Highway, the road connection between Peru and Brazil. The completion of the project and consequently the installation of the suspension bridge were interrupted for political reasons and re-started only in 2004. The construction of the suspension bridge was realized as a portion of the last road sections in the years 2009 to 2011. This article covers the inventory of the bridge components as well as the bridge installation including the necessary extensive auxiliary equipment.

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Kirchhofer, Johannes; Fink, Josef Analyse des dynamischen Verhaltens des Eisenbahnschotteroberbaues - Einfluss der Schwingungsamplitude und anderer Randbedingungen auf das Steifigkeits- und Dämpfungsverhalten Stahlbau 5/2013 370-377 Fachthemen

Kurzfassung

Der europaweite Aufbau eines interoperablen Eisenbahnhochgeschwindigkeitsnetzes stellt erhöhte Ansprüche an die bestehende Infrastruktur des Bahnbetriebes. Durch die zunehmende Reisegeschwindigkeit ergeben sich auch immer größere dynamische Anregungen der Brückentragwerke. Um diesem Umstand Folge zu leisten, wurden in den letzen Jahren am Institut für Tragkonstruktionen/Stahlbau der Technischen Universität Wien zahlreiche experimentelle Untersuchungen zum Thema des dynamischen Verhaltens von Eisenbahnbrücken mit Schotteroberbau unternommen, um aus den experimentellen Daten neue Erkenntnisse über das Schotterverhalten bei dynamischer Beanspruchung abzuleiten.

Analysis of the dynamic behaviour of the railway ballast bed - Influence of the oscillation amplitude and of other marginal conditions on the stiffness and the damping characterists.
The pan-European establishment of an interoperable high-speed railway network places high demands on the existing railway infrastructure. Greater travelling speed results in increased dynamic excitations of the bridge structures. To investigate the dynamic interaction between the ballast superstructure and the structure of the bridge, experimental investigations were realised at the Institut für Tragkonstruktionen/Stahlbau der Technischen Universität Wien (Institute of Structural Engineering at the TU Vienna) during the last years.

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Auslobung Deutscher Brückenbaupreis 2014 Stahlbau 5/2013 377 Aktuell

Kurzfassung

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Lener, Gerhard; Reiterer, Daniel Simulation der Lebensdauer von Stahltragwerken unter Einbeziehung bruchmechanischer Konzepte Stahlbau 5/2013 378-386 Fachthemen

Kurzfassung

Die Beurteilung der Nutzungsdauer bestehender Stahltragwerke rückt durch die zunehmende Bedeutung der Bauwerkserhaltung und Bauwerksmodernisierung immer mehr in den Vordergrund. Die Hauptursache der Schäden an bestehenden Stahlkonstruktionen unter zyklischer Beanspruchung ist die Materialermüdung. Da Stahlkonstruktionen im Allgemeinen fehlertolerant sind, erstreckt sich deren mögliche Nutzungsdauer nicht nur auf die Lebensdauer bis zum technischen Anriss. Aus wirtschaftlichen Gründen kann auch die anschließende Rissfortschrittsphase genutzt werden. In diesem Beitrag wird entwickelte Software zur Simulation der Rissfortschrittsphase und deren Anwendung an realen Bauteilen vorgestellt.

Simulation of the service life of steel constructions including fracture-mechanics concepts.
The assessment of the total service life cycle of steel constructions will become much more important by the increasing meaning of building preservation and building modernization. The main cause for failure of existing structural steel constructions under cyclic loading is material fatigue. Most steel constructions are failure tolerant. This behaviour can be considered for economic reasons by including the crack propagation phase into the assessment. This paper will present developed software tools and results of executed simulations of the crack propagation phase on real steel structures.

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Professor Hans-Wolf Reinhardt erhält Emil-Mörsch-Denkmünze des DBV Stahlbau 5/2013 386 Aktuell

Kurzfassung

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Aste, Christian; Weissteiner, Thomas Café 3440 am Pitztaler Gletscher - Wildspitzbahn, Österreich Stahlbau 5/2013 387-391 Fachthemen

Kurzfassung

Die Seilbahnen in den Ostalpen - vor allem die Tiroler Seilbahnen, zeigen sich ihrer Tradition entsprechend wieder zunehmend architekturbewusst und konstruktiv kühn. Die Billigstperiode mit den vorgefertigten Einheitsstationen ist überwunden, es gibt zum Glück wieder - wie in den 1930er Jahren - auskragende Felsennester mit herrlichem Panorama, welche zum Verweilen einladen, die weißglänzende Einsamkeit der Berge andächtig und ehrfurchtsvoll zu betrachten. Wir können stolz auf unsere Bergwelt sein - auch ohne Schneesicherheit und Sonnengarantie - ist sie Ehrfurcht gebietend und erlebnisreich, anstrengend und fordernd sowie immer wieder zu philosophischer und auch religiöser Sammlung und Einkehr einladend. Diese dritte Qualität des Bergtourismus wurde bereits 2002 beim 2. Future Mountain Symposium in Sölden und bei der VTK-Tagung 2004 in Arosa definiert.
Das gegenständliche Projekt Wildspitze 3440, die höchste Bergstation der Pitztaler Gletscherbahnen und der Ostalpen, wurde von Arch. Baumschlager (Dornbirn) entworfen und von aste | weissteiner (Innsbruck) konstruktiv bearbeitet. Unterbau und Fundierung wurden im Permafrost verankert in Beton ausgeführt, die Stations- und Restauranthülle in Stahl und teilweise in Stahl-Beton-Verbund errichtet. Die kurze Bauzeit im Hochgebirge, die schwierigen Transportwege und die ausgesetzte Montage waren Herausforderung für alle Beteiligten.

Café 3440 at the Pitztaler Glacier - Wildspitzbahn, Austria.
Today the new Tyrolean cableways become aware of their architectural and constructional tradition. Brave rocky nest constructions allow overwhelming views to the surrounding mountain tops and glaciers. The project Wildspitze 3440 of the Pitztaler Gletscherbahnen reaches the highest cableway station of the Eastern Alps. Designed by Architekt Baumschlager, Dornbirn, and constructed by aste | weissteiner, Innsbruck, the erection was marked by short schedule, difficult transport of materials up to 3440 m above sea level, overhanging steel structures and erections and permafrost foundations.

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Haus der Technik Seminar "Inspektion, zerstörungsfreie Prüfung und Dauerüberwachung von Windenergieanlagen" Stahlbau 5/2013 391 Aktuell

Kurzfassung

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Mühl, Bernd Funktionell und spektakulär: Stahldach des Wiener Hauptbahnhofs im Rautenstil Stahlbau 5/2013 392-400 Berichte

Kurzfassung

Dieses neue markante Stahlbau-Projekt, eine technische und logistische Meisterleistung, prägt das moderne urbane Stadtbild Wiens auf eindrucksvolle Weise und fügt sich gleichzeitig harmonisch in die historische Umgebung und Architektur ein. 7000 t Stahl werden für das Stahldach im Rautenstil, das optische und funktionelle Highlight des neuen Wiener Hauptbahnhofs, verarbeitet. Für die aufwendige Dachkonstruktion mit 35300 m² Fläche zeichnet die international tätige Unger Steel Group aus Oberwart/Österreich verantwortlich.

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Svensson, Holger Hans-Peter Andrä 65 Jahre Stahlbau 5/2013 401-402 Persönliches

Kurzfassung

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Gustav-Adolf Haas verstorben Stahlbau 5/2013 401 Persönliches

Kurzfassung

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Aktuell: Stahlbau 5/2013 Stahlbau 5/2013 402-403 Aktuell

Kurzfassung

Schinkelwettbewerb: VBI-Förderverein vergibt Kooperationspreis
Tagung Großprojekte in der Demokratie
Drahtseilakt für die Stahlindustrie
DVS-Fotowettbewerb 2013 ist gestartet

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Termine: Stahlbau 5/2013 Stahlbau 5/2013 403-404 Termine

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Contents: UnternehmerBrief Bauwirtschaft 5-2013 UnternehmerBrief Bauwirtschaft 5/2013 Contents

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UBB-Veranstaltungstipps UnternehmerBrief Bauwirtschaft 5/2013 a20-20 Veranstaltungen

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Schalk, Günther Viel Frust über den Frost am Bau UnternehmerBrief Bauwirtschaft 5/2013 1 Editorial

Kurzfassung

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Kurz infomiert UnternehmerBrief Bauwirtschaft 5/2013 2 Kurz informiert

Kurzfassung

Winterstarre verursacht Umsatzeinbruch am Bau
Betriebliche Weiterbildung führt oft ein Schattendasein
Hohe Bußgelder wegen Unterschreitung des Mindestlohns
Künftig bleiben 1.045,04 Euro “gesichert”

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Wirth, Axel; Wolff, Nina Schadstoffe bei Bestandsbauten - wer ist in der Haftung? UnternehmerBrief Bauwirtschaft 5/2013 3-9 Berichte

Kurzfassung

Bauen lässt sich nicht immer bis ins letzte Detail bereits vor der Ausführung einer Bauleistung planen. Nicht selten erwarten alle Baubeteiligten während der Arbeiten unangenehme Überraschungen. Was bei Tiefbauarbeiten beispielsweise in Form von Findlingen, Blindgängern aus dem zweiten Weltkrieg oder plötzlich angetroffenem kontaminierten Erdreich als “Baugrundrisiko” diskutiert wird, kann auf Bauherren, Bauunternehmen, Architekten und Ingenieure auch beim Hochbau zukommen. Vor allem beim Bauen im Bestand, bei Umbauten oder Sanierungen, tun sich nicht selten Überraschungen auf, wenn plötzlich Schadstoffe vorgefunden werden, die niemand auf der Rechnung hatte. Es stellt sich in diesem Fall die Gretchenfrage: Wer hat die Mehrkosten zu tragen, wer haftet für die Verlängerung der Bauzeit?

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Ticker: Steuer-Urteile und Trends UnternehmerBrief Bauwirtschaft 5/2013 10 Berichte

Kurzfassung

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Due-Diligence-Kosten abzuziehen? UnternehmerBrief Bauwirtschaft 5/2013 10-11 Berichte

Kurzfassung

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Schlussbilanz ist ein Muss UnternehmerBrief Bauwirtschaft 5/2013 11 Berichte

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Englert, Florian Aktuelles aus der Rechtsprechung UnternehmerBrief Bauwirtschaft 5/2013 12-14 Berichte

Kurzfassung

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Ellenrieder, Josef Mitarbeiter regelmäßig verblüffen! UnternehmerBrief Bauwirtschaft 5/2013 15-16 Berichte

Kurzfassung

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Brisante Funde im Untergrund UnternehmerBrief Bauwirtschaft 5/2013 16 Kurz informiert

Kurzfassung

Eigentlich hätte es ein großer Tag werden sollen. Am 3.6.2012 sollte der neue Flughafen Berlin-Brandenburg (BER) in Betrieb gehen. Aber es kam anders: Die Eröffnung wurde zunächst um 273 Tage verschoben. Inzwischen wurde die Eröffnung noch einmal verschoben - auf unbestimmte Zeit. Dabei ist es keine Seltenheit, dass öffentliche Bauprojekte ihrem ursprünglichen Zeitplan hinterherhinken - manchmal nur einige Tage, in anderen Fällen mehrere Jahre. Die Gründe für die Bauzeitverzögerungen sind vielfältig: Bauherr und Planer und/oder Bauunternehmer sind sich nicht einig, oder die Planung ist in der Baupraxis gar nicht oder nur mit erhöhten Kosten umsetzbar. Baumängel, Zahlungsverzug oder Lieferschwierigkeiten - bei jedem Bauprojekt könnten zahlreiche Punkte ergänzt werden.

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Wie wird der Gewinn bei Baustellen im Ausland ermittelt? UnternehmerBrief Bauwirtschaft 5/2013 17-18 Berichte

Kurzfassung

Immer häufiger erbringen auch deutsche Mittelständler auf Auslandsbaustellen ihre Bauleistungen. Liegt im Ausland nach dem Doppelbesteuerungsabkommen eine Betriebsstätte vor, ist der Gewinn bzw. Verlust aus dieser Betriebsstätte aus der deutschen Gewinnermittlung auszugliedern. Doch wie wird dieser ausländische Betriebsstättengewinn ermittelt?

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