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Autor(en) Titel Zeitschrift Ausgabe Seite Rubrik
Hamburg Wilhelmsburg honoured with the German Building-Owner Award 2016 / Hamburg Wilhelmsburg mit dem Deutschen Bauherrenpreis 2016 ausgezeichnet Mauerwerk 3/2016 254 Wettbewerbe

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Firmen und Verbände: Mauerwerk 3/2016 Mauerwerk 3/2016 255-256 Firmen und Verbände

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Digital planning aid for thermal and acoustic protection / Digitaler Planungshelfer zum Wärme- und Schallschutz
New strategic orientation of the Federal Association Aerated Concrete / Neue strategische Ausrichtung des Bundesverbandes Porenbeton

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Termine: Mauerwerk 3/2016 Mauerwerk 3/2016 256 Termine

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16th IB2MAC. 16th International Brick and Block Masonry Conference “Masonry in a world of challenges”

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Inhalt: Stahlbau 3/2016 Stahlbau 3/2016 Inhalt

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Brandstötter, Rudolf; Kirchhofer, Johannes Schlosssteg 2.0 - Ersatzneubau einer Fuß- und Radwegbrücke in Waidhofen an der Ybbs, Österreich Stahlbau 3/2016 175-180 Fachthemen

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In Waidhofen an der Ybbs, Österreich, wurde im Sommer 2015 eine Fuß- und Radwegbrücke mit 60 m Spannweite als Ersatzneubau für eine bestehende Stegkonstruktion errichtet. Neben dem Neubau musste die bestehende Stegkonstruktion abgetragen werden, was in Kombination mit den weiteren örtlichen Gegebenheiten zu einem nicht alltäglichen Montage- bzw. Demontagekonzept führte. Durch die konsequente Umsetzung einer ganzheitlichen Entwurfsstrategie konnte eine Stegkonstruktion geschaffen werden, die sich harmonisch in die Umgebung integriert und auch binnen kürzester Zeit umgesetzt werden konnte.

Schlosssteg 2.0 - A new reconstruction of a bridge for pedestrians and cyclists across the river Ybbs in Waidhofen, Austria.
In the summer of 2015, a pedestrian and cyclist bridge was built in Waidhofen across the river Ybbs. The bridge has a span width of 60 m. It replaces an existing structure, which had to be removed during construction - which, added to the local circumstances, resulted in an unordinary construction and dismantling concept. By consistently applying a holistic design strategy a bridge structure could be created that harmoniously blends with its environment and was put into practise within short time.

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FIDIC-Seminare 2016 Stahlbau 3/2016 180 Aktuell

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Kido, Ewa Maria; Cywi ski, Zbigniew The colours of steel bridges in Japan - principles and examples Stahlbau 3/2016 181-194 Fachthemen

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It is presently recognized worldwide that the colours of steel bridges - besides their form - serve as one of the key factors of their aesthetic design. This paper refers to the colouring problem being characteristic of Japan, since - in addition to the respect for the usual theory of colours - special Japanese particulars, based on tradition and philosophy of life, are followed. Several bridge examples shown here stand for the accentuation effect of that special approach.

Die Farben der Stahlbrücken in Japan - Grundsätze und Beispiele.
Es ist heute allgemein bekannt, dass die Farbe einer Stahlbrücke - außer ihrer Form - als einer der Grundfaktoren des ästhetischen Gestaltens gilt. Der vorliegende Beitrag bezieht sich auf dieses für Japan charakteristische Thema, da - neben der Beachtung der gewöhnlichen Farbenlehre - spezifische japanische Besonderheiten befolgt werden, die der Tradition und der Lebensphilosophie zugrunde liegen. Die hier vorgestellten Brückenbeispiele verdeutlichen die Akzentuierung infolge der besonderen Behandlung des Themas Farbgebung.

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The 9th International Conference on BRIDGES IN DANUBE BASIN Stahlbau 3/2016 194 Aktuell

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Sobek, Werner; Flaig, Christine; Haase, Walter; Binz, Hansgeorg; Crostack, Alexander; Herrmann, Thorsten; Roth, Daniel Sicherheitsuntersuchungen eines adaptiven Schalentragwerks - Teil 1: Grundlagen und Theorie der angewandten Methoden Stahlbau 3/2016 195-199 Fachthemen

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Aktive Komponenten sind bislang kein Bestandteil von Sicherheitskonzepten im Bauwesen. Zur Realisierung ultraleichter Strukturen sind aktive Komponenten jedoch unerlässlich. In das Sicherheitskonzept des Ultraleichtbaus müssen deshalb spezielle Aspekte wie Ausfallsicherheit und Notbetrieb aufgenommen werden. Der vorliegende Artikel beschreibt die Bedeutung aktiver Komponenten am Beispiel eines adaptiven Schalentragwerks, das von der durch die DFG geförderten Forschergruppe 981 entwickelt wurde. Er widmet sich hierbei insbesondere der Frage, wie bestehende Sicherheitskonzepte durch den Transfer aus anderen Disziplinen an die Anforderungen des Ultraleichtbaus angepasst werden können. Hierzu werden Methoden der Fehlermöglichkeits- und -einflussanalyse sowie die Fehlerbaumanalyse vorgestellt. Der erste Teil des Aufsatzes erscheint im vorliegenden Heft - er widmet sich den theoretischen Inhalten der Sicherheitsuntersuchungen und beschreibt die von der Forschergruppe 981 entwickelten Konstruktionselemente. Der zweite Teil des Aufsatzes wird in einer späteren Ausgabe dieser Zeitschrift erscheinen. Er stellt die praktische Umsetzung der im ersten Teil entwickelten theoretischen Erkenntnisse vor.

Safety investigations of an adaptive shell structure - Part 1: Basics and theory of the used methods.
Until now, safety concepts of the construction industry do not consider the use of active components. However, such components are an essential part of ultralightweight structures. Therefore the special aspects of active components, such as safeguarding against failure and emergency operation mode, have to be included in the safety concept of ultralightweight structures. The present article describes the use of active components using the example of an adaptive shell structure. This shell structure was developed by research unit 981, a research unit funded by DFG (German Research Foundation). The article also proposes an adaptation of existing safety concepts by using approaches from other disciplines. Two well-known methods, such as fault probability and effect analysis (FMEA) and fault tree analysis (FTA), are presented. Part 1 of the paper (published in this issue) describes theoretical investigations on safety concepts, the adaptive shell structure and the design elements, developed in the framework of the research unit. Part 2 (to be published in an upcoming issue) will provide the results of a practical application of the methods described in the first part.

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Kopp, Maik; Feldmann, Markus; Claßen, Martin; Hegger, Josef; Schäfer, Johannes; Reisgen, Uwe Untersuchungen zur statischen Schubtragfähigkeit kleinskaliger Pin-Verbundmittel Stahlbau 3/2016 200-206 Fachthemen

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Die Entwicklung von hochfesten Stählen sowie hoch- (HSC) und ultrahochfesten Betonen (UHPC) und ihr günstiges Verhältnis von Festigkeit zu Eigengewicht ermöglicht eine deutliche Reduzierung der Querschnittsabmessungen gegenüber normalfesten Werkstoffen. Hierdurch können im Stahl-Beton-Verbundbau schlanke, weitspannende und hochtragfähige Verbundkonstruktionen realisiert werden. Für einige Anwendungsgebiete im Verbundbau können sich hierdurch die theoretisch erforderlichen Bauteildicken der Betondeckschichten auf wenige Zentimeter reduzieren. In solch schlanken Verbundkonstruktionen mit dünnen Betongurten ist der Einsatz von zum Beispiel Kopfbolzendübeln oder Verbunddübelleisten als Verbundmittel zur Übertragung der Schubkräfte nicht mehr möglich. Zur Verbindung der Teilquerschnitte aus Beton und Stahl und zur Sicherstellung der Verbundtragwirkung sind neue, kleinskalige Verbundmittel erforderlich. Durch die Weiterentwicklung des Metall-Schutzgasschweißverfahrens auf Basis des Kurzlichtbogenprozesses ist das so genannte Pin-Schweißen möglich. Die Pins mit einer Höhe von wenigen Millimetern werden während des Schweißprozesses aus dem Schweißdraht geformt. Die so entstehenden Pin-Strukturen können als Verbundmittel zwischen Stahl und Beton eingesetzt werden. In diesem Artikel werden die Untersuchungen zur Anwendbarkeit der Pin-Strukturen im Verbundbau anhand von Versuchen zum Trag- und Verformungsverhalten unter statischer Schubbelastung vorgestellt.

Investigations in the static shear capacity of small-scaled pin shear connectors.
The development of high-strength steel as well as high-strength (HSC) and ultra-height strength (UHPC) concrete with a favorable ratio of strength to weight enables an essential reduction of the cross-sectional dimensions compared to normal strength materials. Hereby, slender and wide spanning steel-concrete composite construction with high load capacity can be realized. In some application area, the theoretical required concrete depth can be reduced to a few centimeter. In such composite constructions with thin concrete slabs, the use of e.g. headed studs or composite dowels as shear connector is not possible. To connect the partial sections of concrete and steel as well as to realize the composite load effect new small-scaled shear connectors are required. Through the further development of gas-shielded metal-arc welding based on the short arc effect the pin welding is possible. The pins with a height of only few millimeters can be molded directly from the welding wire. The pin structures can be used as shear connectors in steel-concrete composite constructions. This article presents the investigations in the applicability of the pin structures by means of static shear tests for the load and slip capacity.

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Saal, Helmut; Gitter, Reinhold Vergleich der Tragfähigkeiten und Qualitätsanforderungen vorwiegend ruhend beanspruchter Schweißverbindungen bei Aluminiumtragwerken nach DIN EN 1999-1-1 und DIN 4113 Stahlbau 3/2016 207-216 Fachthemen

Kurzfassung

Es werden Grundwerkstoff-Schweißzusatzkombinationen verglichen, die in beiden Normen geregelt sind. Als Verbindungen werden Stumpfnähte und einseitige, gleichschenklige, rechtwinklige Kehlnähte behandelt. Der Vergleich konzentriert sich auf die Ausführungsklasse EXC2. Er ergibt, dass die Qualitätsanforderungen in DIN 4113 größer sind als die in DIN EN 1090-3, wobei jedoch die Unterschiede hinsichtlich der statischen Tragfähigkeit der Schweißnähte unwesentlich sind. Der Vergleich der rechnerischen Tragfähigkeiten zeigt, dass sich bei Stumpfnähten mit Nachweis der Nahtgüte bei gleicher Qualitätsanforderung bemerkenswerte Gewinne gegenüber DIN 4113 ergeben. Die Gegenüberstellung mit den rechnerischen Tragfähigkeiten nach DIN 4113 von Stumpf- sowie Kehlnähten ohne Nachweis der Nahtgüte ergibt, dass in der Ausführungsklasse EXC2 bei Stumpfnähten - wie auch bei den Kehlnähten - bei der Ausnutzungsklasse UR2 auf eine zerstörungsfreie Prüfung verzichtet werden kann.

Comparison of the load-bearing capacities of and quality requirements for predominantly statically loaded welded connections of aluminium structures according to DIN EN 1999-1-1 and DIN 4113.
The comparison is done for combinations of alloy and filler, which are regulated in both standards. It is performed for butt welds and singular rectangular fillet welds with equal leg lengths and focuses on execution class EXC2. The comparison reveals that the quality requirements of DIN 4113 are higher than those of DIN EN 1090-3. However, the differences are negligible with regard to the load-bearing capacity of the welds under static loading. The comparison of the design values of the load-bearing capacities shows that for butt welds with verification of weld quality there is a remarkable benefit with regard to DIN 4113 in the case of equal quality requirements. In the case of non verification of the weld quality of butt welds and fillet welds the comparison with the design load-bearing capacities according to DIN 4113 reveals that for butt welds in execution class EXC2 - as well as with the fillet welds - in utilization class UR2 non-destructive testing is dispensable.

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Kurrer, Karl-Eugen Vom Stab- zum ebenen Flächentragwerk im Stahlbau Stahlbau 3/2016 217-228 Berichte

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Bekanntlich entstammt die Kastenbauweise der Britannia-Brücke dem Schiffbau. Ebenso besitzt die orthotrope Fahrbahnplatte in der Konstruktionssprache des Stahlschiffbaus eine Wurzel: Das Längsspantensystem von Joseph William Isherwood (1870-1937) integrierte das Stahlblech mit den Längsrippen und Queraussteifungen; damit konnte die Längsfestigkeit von Schiffen erheblich gesteigert und das Stahlgewicht von Tankschiffen um 15 % bis 20 % gesenkt werden [2, S. 207]. Das Isherwood-System, das statisch wie eine orthotrope Platte wirkt, setzte sich seit Beginn des zweiten Dezenniums des vorigen Jahrhunderts Schritt für Schritt zuerst im Massenguttransport auf den Großen Seen, dann im Tankschiffbau (Bild 1) und schließlich im gesamten Stahlschiffbau durch.
In der Zwischenkriegszeit stieß der Inhaber des Lehrstuhles für Statik der Schiffe und Schiffselemente der TH Berlin, Georg Schnadel (1891-1980) (Bild 2a), international an die Spitze dieser technikwissenschaftlichen Disziplin vor. Zusammen mit Fritz Horn (1880-1972) (Bild 2b), Hermann Föttinger (1877-1945) (Bild 2c), Hans Reissner (1874-1967) (Bild 2d) und Moritz Weber (1871-1951) (Bild 2e) gehörte Schnadel zum Quintett der TH Berlin, das international in der Schiffbauwissenschaft Maßstäbe setzte und den Kern der Berliner Schule der Schiffbauwissenschaft bildete. So forschte der US-amerikanische Schiffbauingenieur Henry A. Schade (1900-1992) (Bild 2f) bei Professor Schnadel zu Problemen der orthotropen Platte, der mittragenden Breite von Gurten und Plattenbeulung [2, S. 410], die sich in klassischen Arbeiten zur Statik der Schiffe niederschlugen (s. [3] bis [7]). Mit der Herausbildung der Theorie der mittragenden Breite als gemeinsamer Gegenstandbereich von Flugzeugbau, Schiffbau, Stahlbau und Stahlbetonbau ist jene Schnittmenge technikwissenschaftlicher Theoriebildung benannt, die den Übergang vom Stab- zum Flächentragwerk einleitete.

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Die Eisenbibliothek - ein Kurzportrait Stahlbau 3/2016 228 Aktuell

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Rubin, Helmut Lösung und Gewinner der Weihnachtspreisaufgabe 2015 Stahlbau 3/2016 229-234 Berichte

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Brux, Gunther Neuartiger Brandschutz-Gipsputz im Stahlbau Stahlbau 3/2016 234-235 Berichte

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Persönliches: Stahlbau 3/2016 Stahlbau 3/2016 236 Persönliches

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Tobias Melz neuer Leiter des Fraunhofer LBF
Zum Tode von Artur Fischer

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Kurrer, Karl-Eugen Archimedes. Ingenieur, Naturwissenschaftler, Mathematiker. Von I. Schneider Stahlbau 3/2016 236-237 Rezensionen

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Ausstellung über Ove Arup in London Stahlbau 3/2016 237-238 Aktuell

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Firmen und Verbände: Stahlbau 3/2016 Stahlbau 3/2016 238-239 Firmen und Verbände

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Special Feuerverzinkte Fassadenunterkonstruktionen
Arbeitshilfe zur Planung feuerverzinkter Brücken - Die wichtigsten Inhalte im Überblick

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Termine: Stahlbau 3/2016 Stahlbau 3/2016 239-240 Termine

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Inhalt: UnternehmerBrief Bauwirtschaft 3/2016 UnternehmerBrief Bauwirtschaft 3/2016 Inhalt

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Schalk, Günther Von Smart homes und Wintergärten... UnternehmerBrief Bauwirtschaft 3/2016 1 Editorials

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Gesamtausgabe UBB 3/2016 UnternehmerBrief Bauwirtschaft 3/2016 1-24 Gesamtausgabe

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Komplette Monatsausgabe

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Kurz informiert: UnternehmerBrief Bauwirtschaft 3/2016 UnternehmerBrief Bauwirtschaft 3/2016 2 Kurz informiert

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Gutachten des Bundesrechnungshofs stärkt BVMB den Rücken
“Serielles Bauen” soll Nachhaltigkeit im Wohnungsbau sichern
Gute Stimmung in der Planungsbranche

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Karl, Christian K. Bauen in Vietnam: Gute Chancen für deutsches Know-how UnternehmerBrief Bauwirtschaft 3/2016 3-8 Berichte

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In Asien ist nicht nur China als ein potenzielles Marktwachstumsland für ausländische Investoren interessant. Auch Vietnam entwickelt sich von einem einst durch Krieg verwüsteten Land zu einer wirtschaftlichen Erfolgsgeschichte Asiens. Seit der Wirtschaftserneuerungsreform “Doi moi” im Jahr 1986 hat Vietnam nach China die am zweitschnellsten wachsende Wirtschaft. Aktuell sind über 250 deutsche Firmen auf dem vietnamesischen Markt aktiv. Geringe Lohnkosten, eine sehr junge Bevölkerung und die relativ stabile politische Lage machen Vietnam zu einem attraktiven Investitionsstandort. Dieser UBB-Beitrag, basierend auf einer Studie aus dem Bereich Bautechnik & Baudidaktik der Universität Duisburg-Essen, gibt einen Überblick über die konjunkturelle Lage Vietnams. Außerdem wird die Entwicklung der Bauwirtschaft mit ihren verschiedenen Sparten vorgestellt sowie zukünftige Potenziale in der vietnamesischen Bauindustrie aufgezeigt.

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