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Autor(en) Titel Zeitschrift Ausgabe Seite Rubrik
Mansperger, Tobias; Jung, Rolf Stabbogenbrücke im Zuge der Saale-Elster-Talbrücke - die schnellste im Netz der DB Stahlbau 3/2015 162-170 Fachthemen

Kurzfassung

Die Saale-Elster-Talbrücke ist Teil der zukünftigen Hochgeschwindigkeitsstrecke zwischen München und Berlin, die die Fahrzeit auf ca. vier Stunden verkürzen wird. Sie überquert die Auenlandschaft der Flüsse Saale und Elster südlich der Stadt Halle auf einer Gesamtlänge von 8,6 km und ist damit die längste Bahnbrücke Deutschlands. Einzigartig ist der Abzweig der Nebenstrecke auf der Brücke nach Halle.
Die Stabbogenbrücke befindet sich im Herzen des Brückenzuges als Überführungsbauwerk der Hauptstrecke über die Nebenstrecke. Mit ihrer exponierten Lage ist sie der optische sowie topografische Höhepunkt des Gesamtbauwerks. Die technischen Aspekte des Hochgeschwindigkeitsverkehrs machen die Stabbogenbrücke sogar zum Unikat, denn mit einer Entwurfsgeschwindigkeit von 300 km/h ist sie die erste Brücke dieser Bauart im Netz der Deutschen Bahn AG, was zu deutlich höheren Anforderungen im Rahmen des Planungs- und Genehmigungsprozesses führte. Dabei waren die dynamischen Beanspruchungen des Hochgeschwindigkeitsverkehrs und das ermüdungsarme Konstruieren der Schweißverbindungen besonders anspruchsvoll.
Der Rohbau der Brücke wurde im Sommer 2013 fertiggestellt, der Ausbau ein Jahr später. Seit September 2014 läuft der Probebetrieb, in dessen Rahmen ein ausführliches Messprogramm durchgeführt wird.

The tied arch bridge of the Saale-Elster-Viaduct - the fastest of its kind in the German railroad network.
The Saale-Elster-Viaduct is part of the future high-speed railway, connecting the cities of Munich and Berlin within a travel time of about four hours. It crosses the floodplain of the rivers Saale and Elster south of the city of Halle. With a total length of 8.6 kilometres, it is Germany’s longest railroad bridge and the branching off of the junction to Halle on the bridge is unique.
The tied arch bridge is located in the heart of the viaduct, where the main route surpasses the junction to Halle. With its exposed position it is the optical and technical highlight of the entire building. Furthermore it is the first tied arch bridge of the German railroad network with a design speed of 300 km/h, which led to increased approval efforts during the design process. The design was governed by the dynamic assessment of the high speed railway traffic, and fatigue resistant detailing of all connections.
The structure of the bridge was finished in summer 2013 and the installation of the tracks one year later. Since September 2014 an elaborate test phase including an extensive monitoring program is being performed.

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Bartzsch, Matthias; Geißler, Karsten; Schmachtenberg, Richard Die Ertüchtigung der Rendsburger Eisenbahnhochbrücke über den Nord-Ostsee-Kanal Stahlbau 3/2015 171-181 Fachthemen

Kurzfassung

Die Eisenbahnhochbrücke Rendsburg über den Nord-Ostsee-Kanal ist ein über 100 Jahre altes technisches Denkmal und trotzdem - als Nadelöhr für den Skandinavienverkehr - noch unter vollem Eisenbahnbetrieb. Die Brücke, eine genietete Stahlkonstruktion, wird derzeit umfangreich ertüchtigt. Zu den Maßnahmen gehört neben der Erneuerung des Korrosionsschutzes und der Instandsetzung von Schäden eine Verstärkung für heutige Eisenbahnverkehrslasten. So kann die Brücke langfristig erhalten werden - ein wichtiger Beitrag zur Baukultur.

The strengthening of the Rendsburg High Bridge across the Kiel Canal.
The Rendsburg High Bridge - a railway viaduct across the Kiel Canal - is a more than 100 year old technical monument. Nethertheless it is used under full traffic load - as a bottleneck for the traffic to Scandinavia. The bridge, a riveted steel construction, is currently extensively refitted. The maintenance procedures comprise a strengthening for today’s railway traffic loads beside the renewal of the corrosion protection and the repair of defects. Thus, the bridge can be preserved for a long time - also an important contribution to the building culture.

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Jugend forscht: Wettbewerbsstart der Jubiläumsrunde 2015 Stahlbau 3/2015 181 Aktuell

Kurzfassung

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Janßen, Thomas Bauen im Bestand: Ersatzneubau der ersten Hochbrücke Levensau bei Kiel Stahlbau 3/2015 182-194 Fachthemen

Kurzfassung

Vor den Toren der Schleswig-Holsteinischen Landeshauptstadt Kiel wird im Zuge der Verbreiterung der Oststrecke des Nord-Ostsee-Kanals der Neubau einer über 241 m spannenden kombinierten Straßen- und Eisenbahnbrücke in Stahlbauweise als Ersatz für die 1894 errichtete erste Hochbrücke Levensau vorbereitet. Außergewöhnliche Berücksichtigung bei der Planungsvorbereitung gilt der weitgehenden Aufrechterhaltung des Schienen- und Schiffsverkehr auf und unterhalb des bestehenden Bauwerkes sowie dem zu garantierenden Erhalt eines sich in den Bestandswiderlagern befindenden EU-kartierten Fledermauswinterquartiers.
Neben den Randbedingungen aus Verkehrsführung und Artenschutz ist für die Planung die Berücksichtigung der genehmigungsrelevanten Belange des angrenzenden allgemeinen Wohngebietes von besonderem Interesse. Die Ergebnisse der komplexen Grundlagenermittlungen und der nach EU-weit ausgeschriebenem Ingenieur- und Architektenwettbewerb vergebenen Planungsleistungen sollen hier vorgestellt werden.

Design and construction in existing contexts: Replacement of the first High Bridge Levensau.
Not far from Kiel, the capital city of Schleswig-Holstein, the first Levensau High Bridge (Hochbruecke Levensau) built in 1894, is being replaced by a combined rail and road steel bridge with a span of over 241 m. During construction special attention was paid to the maintenance of railway traffic and shipping and to the preservation of a winter hibernation site for bats.

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Näßl, Andreas; Mensinger, Martin; Liebelt, Michael Radialgelenklager als Komponenten des Steuerstabsystems Meyer/Wunstorf - Versuchsergebnisse zur Dauerhaftigkeit von Radialgelenklagern unter wiederholten Lasten Stahlbau 3/2015 195-202 Fachthemen

Kurzfassung

Seit etwa Mitte der 70er Jahre stellt in Deutschland das Steuerstabsystem “Meyer/Wunstorf“ eine bewährte Konstruktion zur zwängungsfreien Längslagerung und Horizontalkraftabtragung insbesondere bei Eisenbahnbrücken dar. Horizontale Einwirkungen infolge Bremsen und Anfahren können damit auf beide Widerlager gleichmäßig verteilt werden. Im Gegensatz zu einseitig in Längsrichtung fest gelagerten Brücken werden auch temperaturbedingte Längenausdehnungen des Überbaus durch eine fiktive Verlagerung des Dehnungsnullpunkts in die Mitte der Brücke günstig auf beide Widerlagerseiten verteilt. Somit sind größere Spannweiten mit durchgehenden Gleisen, ohne Schienenauszüge, realisierbar. Die kinematische Steuerstabkonstruktion beinhaltet teils hochbelastete Gelenkbolzenverbindungen, für die im Bauwesen eher unübliche und bislang nicht geregelte sogenannte Radialgelenklager (RGL) zum Einsatz kommen, was derzeit Zustimmungen im Einzelfall (ZiE) und unternehmensinterne Genehmigungen (UiG) erfordert. Dieser Beitrag berichtet - neben einer kurzen Einführung in die Thematik - über die Ergebnisse von Dauerhaftigkeitsversuchen an RGL, welche 2014 vom Lehrstuhl für Metallbau der TU München im Zuge von Zustimmungsverfahren für aktuelle Projekte der Deutschen Bahn durchgeführt worden sind.

Radial spherical plain bearings as components of the control-rod system Meyer/Wunstorf - Durability test results of radial spherical plain bearings exposed to cyclic loading.
Since the mid-70s in Germany the control-rod system “Meyer/Wunstorf” is a proven design of a longitudinal bridge support system especially for railway bridges. Horizontal forces due to braking and acceleration can thus be evenly distributed to both abutments. In contrast to one-sided longitudinal supported bridges also the temperature-related linear expansion of the superstructure can be distributed equally to both abutments by realizing a fictitious zero point of strain in the middle of the bridge. Thus, larger spans with continuous rails, without rail expansions, can be built. The kinematic control-rod design incorporates some highly loaded hinge pin connections for which so-called radial spherical plain bearings (RGL) are used. For civil constructions these bearings are rather unusual, hitherto not regulated and currently requiring technical and corporate approvals for individual cases (ZiE/UiG). This paper reports - including a short introduction to the topic - on the results of durability tests on RGL, which have been carried out in 2014 by the Chair for Metal Structures of the TU München (Technical University of Munich) in the context of technical approvals for current projects of the Deutsche Bahn.

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VDI setzt auf Digitalisierung der Baubranche Stahlbau 3/2015 202 Firmen und Verbände

Kurzfassung

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Kuhlmann, Ulrike; Kudla, Konrad Ermüdungsfestigkeit von Lamellenstößen bei Vollwandträgern mit dicken Gurten - Experimentelle und numerische Untersuchungen Stahlbau 3/2015 203-212 Fachthemen

Kurzfassung

Der Beitrag stellt Forschungsergebnisse von experimentellen und numerischen Untersuchungen zur Ermüdungsfestigkeit von Lamellenstößen bei Vollwandträgern mit dicken Gurten vor. Kern der Betrachtung ist der Einfluss der Blechdicken auf die Ermüdungsfestigkeit des als Montagestoß geschweißten Vollstoßes. Die Untersuchungen zeigen, dass der Ort der Kerbe, Stirnfugennaht oder Schweißnahtübergang, die Ermüdungsfestigkeit bestimmt, aber eben auch dass gewisse Ungänzen zum Beispiel an der Stirnfugennaht nicht zwangsläufig zu einer schlechten Kerbfalleinordnung führen. Ausgehend von den durchgeführten Versuchen und numerischen Studien wird eine mögliche Kerbfalleinordnung für den baupraktischen Nachweis hergeleitet.

Fatigue resistance of lamella joints of plated steel girders with thick flanges - experimental and numerical investigations.
Experimental and numerical investigations on the fatigue resistance of lamella joints of plated steel girders with thick flanges This article presents the research results of the experimental and numerical investigations on the fatigue resistance of lamella joints of plated steel girders with thick flanges. The focus lies on the influence of the size plate thicknesses on the fatigue resistance welded butt joint assembled on site. The investigations show that the location of the notch, weld toe or end grove weld, has a strong impact on the fatigue resistance and also that certain irregularities e.g. at the end grove weld do not necessarily lead to a reduction of the detail category. On the basis of the experiments and numerical studies the possible classification into a detail category for the fatigue design is derived for the welded lamella joints.

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Ball, Peter Einwirkungskombinationen für Flachbodentanks nach Eurocode - Teil 1 Stahlbau 3/2015 213-220 Fachthemen

Kurzfassung

Aufgrund ihrer Konstruktionsweise stellen Flachbodentanks eine besondere Bauform mit komplexem Tragverhalten dar. Der Aufwand für bautechnische Standsicherheitsnachweise ist hierfür mit Einführung des Eurocodes teilweise weiter gestiegen. Zum einen ergeben sich neue, von der DIN 18800 abweichende Regeln für die Kombination von Lasten. Zum anderen sind nicht alle Punkte klar geregelt bzw. zwischen den einzelnen Normen abgestimmt. Dies führt sowohl bei Statikern und Herstellern als auch bei Betreibern mitunter zu erheblicher Unsicherheit. Im Folgenden werden die Regeln für Einwirkungskombinationen für Flachbodentanks mit dem Ziel diskutiert, eine einheitliche Anwendung und ein praxisgerechtes, allgemein abgestimmtes Vorgehen zu begleiten.

Load combinations for flat-bottom storage tanks according to the Eurocode.
Due to their design, flat-bottom storage tanks are a special type of structure with complex loadbearing characteristics. With the introduction of the Eurocode, the requirements for the verification of stability have increased in some regards. On the one hand, there are new rules for the combination of loads that differ from DIN 18800. On the other hand, not all aspects are unambiguously defined within and across individual standards. This leads to significant uncertainty amongst structural engineers and manufacturers as well as operators. This article discusses the rules for load combinations for flat-bottom storage tanks with the aim of facilitating a unified application and a practical, well-coordinated approach.

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Rubin, Helmut Lösung und Gewinner der Weihnachtspreisaufgabe 2014 Stahlbau 3/2015 220-223 Berichte

Kurzfassung

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Aktuell: Stahlbau 3/2015 Stahlbau 3/2015 224-228 Aktuell

Kurzfassung

Architektur mit Rhythmus: Einkaufszentrum in Kolumbien mit Membran-Folien-Dächern
Deutscher Fassadenpreis für VHF 2015 ausgelobt
iF Design Award für V-Profilkran
Neueste Erkenntnisse zum Schneiden und Schweißen
Ingenieurpreis 2015 verliehen
Internationales Membran-Symposium

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Firmen und Verbände: Stahlbau 3/2015 Stahlbau 3/2015 228-229 Firmen und Verbände

Kurzfassung

Stefan Hiermaier neuer Institutsleiter des Fraunhofer EMI
Neue Broschüre “VHF im Fokus - Nachhaltiges Bauen“
DVS-Richtlinie unterstützt praxisorientierte Ausbildung zur “Fachkraft für Metalltechnik“
Ausschreibungstexte zum Feuerverzinken nach DIN EN ISO 1461 erschienen

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Termine: Stahlbau 3/2015 Stahlbau 3/2015 229-230 Termine

Kurzfassung

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Inhalt: UnternehmerBrief Bauwirtschaft 3/2015 UnternehmerBrief Bauwirtschaft 3/2015 Inhalt

Kurzfassung

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Schalk, Günther Hat Deutschland das Bauen verlernt? UnternehmerBrief Bauwirtschaft 3/2015 1 Editorials

Kurzfassung

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Kurz informiert: UnternehmerBrief Bauwirtschaft 3/2015 UnternehmerBrief Bauwirtschaft 3/2015 2 Kurz informiert

Kurzfassung

Bauindustrie erwartet stabiles Beschäftigungsniveau
Toiletten in “Absurdistan” nur noch mit Fenster?
Kostenexplosion auch bei privaten Bauvorhaben

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Karl, Christian K. Bauen in China - Engagement mit politischen und sozialen Risiken UnternehmerBrief Bauwirtschaft 3/2015 3-8 Berichte

Kurzfassung

Für deutsche Bauunternehmen war es in der Vergangenheit schon immer interessant, den Blick über die deutschen Grenzen hinaus zu richten. Ein Blick schweift dabei auch in die Volksrepublik China (VR China), die inzwischen drittgrößte Volkswirtschaft und Handelsnation der Welt - mit gewaltigen Infrastrukturmaßnahmen und anderen gigantischen Bauprojekten ein verlockendes Ziel. Der Schritt in die VR China ist nicht ohne Risiko. Denn abweichend zu bekannten und typischen Risiken des deutschen Baugeschäftes treten hier die besonderen Risiken eines anderen politischen wie auch sozio-kulturellen Wirtschaftsraumes auf. Gegenstand des vorliegenden Beitrags ist neben dem Einblick in die chinesische Bauwirtschaft die Erfassung und Bewertung von Risiken, die bei Projekten in der VR China auftreten können wie auch Empfehlungen zur Risikominimierung. Das Institut für Baubetrieb und Baumanagement an der Universität Duisburg-Essen hat hierzu eine Studie durchgeführt.

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Mehr Prämien für den Arbeitsschutz UnternehmerBrief Bauwirtschaft 3/2015 8 Berichte

Kurzfassung

Das Prämiensystem der Berufsgenossenschaft der Bauwirtschaft (BG BAU) zur Förderung ausgewählter Maßnahmen für die Prävention geht in eine neue Runde: “Auf Grund unserer guten Erfahrungen wollen wir auch im Jahr 2015 unsere Mitgliedsunternehmen motivieren, sich über das notwendige Maß hinaus für den Arbeitsschutz einzusetzen. Solche Investitionen fördern wir weiterhin durch finanzielle Zuwendungen.”, so Bernhard Arenz, Leiter der Abteilung Prävention der BG BAU.

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Drei Ausnahmen pro Jahr erlaubt UnternehmerBrief Bauwirtschaft 3/2015 9 Berichte

Kurzfassung

Eine geringfügige Beschäftigung (Minijob) liegt vor, wenn der Arbeitslohn im Monat nicht höher ist als 450 Euro (§ 8 Abs. 1 Nr. 1 SGB IV). Maßgeblich ist hier eine Durchschnittsbetrachtung. Der regelmäßige Verdienst darf im Durchschnitt eines Zeitraums von 12 Monaten nicht mehr als 450 Euro betragen (also maximal 5.400 Euro bei durchgehender Beschäftigung). Wird diese Grenze überschritten, liegt kein begünstigter Minijob mehr vor.

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Ist-Besteuerung bei Umsatzsteuer auch ohne Genehmigung erlaubt UnternehmerBrief Bauwirtschaft 3/2015 9 Berichte

Kurzfassung

Die Umsatzsteuer (USt) für Leistungen eines Handwerkers wird normalerweise bereits in dem Zeitpunkt fällig, wenn die Leistung abgeschlossen ist (so genannte Soll-Besteuerung). Für Handwerker besteht unter bestimmten Voraussetzungen auch die Möglichkeit der Ist-Besteuerung. Hier wird die Umsatzsteuer erst fällig, wenn der Kunde die Rechnung begleicht.

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Halbach-Velken, Elmar Bau-Mittelstand protestiert gegen private Autobahnen UnternehmerBrief Bauwirtschaft 3/2015 10-11 Berichte

Kurzfassung

Die mittelständische Bauwirtschaft hat ÖPP-Projekte im Bundesfernstraßenbau scharf kritisiert. “Bei den großen ÖPP-Maßnahmen im Autobahnbau hat der Mittelstand keine Chance, einen Auftrag zu erhalten, weder als Hauptauftragnehmer noch im Rahmen einer mittelständischen Bietergemeinschaft”, erklärte Thorsten Bode, Präsident der Bundesvereinigung Mittelständischer Bauunternehmen (BVMB) bei deren Neujahrsempfang in Bonn angesichts der bisher gewonnenen ÖPP-Erfahrungen. Überwiegend kämen ausländische Baukonzerne zum Zuge. Die heimische mittelständische Bauwirtschaft gehe leer aus. Der Wettbewerb werde dadurch massiv verzerrt und beeinträchtigt. “Die Mittelstandsfeindlichkeit bei ÖPP-Vorhaben können wir so nicht hinnehmen”, monierte Bode. Die BVMB fordert daher mit einer Resolution von der Bundesregierung und den Bundesländer eine Umkehr in der ÖPP-Praxis.

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Schalk, Günther Austausch beim Neujahrsempfang UnternehmerBrief Bauwirtschaft 3/2015 11 Berichte

Kurzfassung

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Englert, Florian Aktuelles aus der Rechtsprechung UnternehmerBrief Bauwirtschaft 3/2015 12-13 Berichte

Kurzfassung

Fälligkeit und Minderung auch ohne Abnahme!
Baugrundrisiko: Doch vom Auftragnehmer zu tragen?

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Babiel, Dieter Deutschland baut! - Unser Weg. Initiative "Deutschland baut!" (Teil 2) UnternehmerBrief Bauwirtschaft 3/2015 14-15 Berichte

Kurzfassung

Wir haben im UBB bereits über die Initiative “Deutschland baut!” als Vorstoß der Deutschen Bauwirtschaft zur Bewältigung der anstehenden Herausforderungen berichtet. Im zweiten Teil unserer kleinen Serie spricht Dieter Babiel, Vorstandsvorsitzender der Initiative Deutschland baut!, über den Weg der Gründung und die Bedeutung der Initiative für die Wertschöpfungskette Bau.

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Vergaberecht aktuell UnternehmerBrief Bauwirtschaft 3/2015 16-17 Berichte

Kurzfassung

Stufenweise Beauftragung: Es gilt immer die aktuelle HOAI
Sind Bietergemeinschaften wettbewerbswidrig?

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Elefantenhaus gewinnt 14. Ingenieurbaupreis UnternehmerBrief Bauwirtschaft 3/2015 17 Berichte

Kurzfassung

Unter 46 eingereichten Objekten mit Standorten in neun Ländern wählte die Jury des Ulrich Finsterwalder Ingenieurbaupreises nach funktionalen, technischen, wirtschaftlichen und gestalterischen Gesichtspunkten einen Sieger aus: den Kaeng Krachan Elefantenpark, Zürich (CH).

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