abo_gift abo_online abo_print abo_student abo_test angle_left angle_right angle_right_filled arrow_big_down arrow_big_down_filled arrow_big_left arrow_big_left_filled arrow_big_right arrow_big_right_filled arrow_big_up arrow_big_up_filled arrow_dropdown_down arrow_dropdown_up arrow_small_left arrow_small_left_filled arrow_small_right arrow_small_right_filled arrow_stage_left arrow_stage_left_filled arrow_stage_right arrow_stage_right_filled caret_down caret_up close close_thin close_thin_filled contact download_thick download_thick_filled download_thin download_thin_filled ebook edit element_headline element_label element_relatedcontent lock mail minus page page_filled pages pages_filled phone plus print print_filled quotationmarks_left quotationmarks_right search send share share_filled shoppingcart_big shoppingcart_big_filled shoppingcart_header shoppingcart_small shoppingcart_small_filled social_facebook social_googleplus social_linkedin social_pinterest social_twitter social_xing social_youtube user_big user_small

Artikeldatenbank

Filter zurücksetzen
  • Autor(en)

  • Sprache der Veröffentlichung

  • Erschienen

  • Rubrik

Zeitschriften-Selektion

  • Alle auswählen Alle abwählen
Autor(en) Titel Zeitschrift Ausgabe Seite Rubrik
Technische Regelsetzung: Bauphysik 2/2013 Bauphysik 2/2013 76 Technische Regelsetzung

Kurzfassung

DIN ISO 16938-1 Fugendichtstoffe auf porösen Substraten
DIN EN 15651-1 Fugendichtstoffe

x
van Treeck, Christoph; Mitterhofer, Matthias Temperaturfeldberechnung aus einer Particle Image Velocimetry (PIV)-Messung einer natürlichen Auftriebsströmung Bauphysik 2/2013 77-85 Fachthema

Kurzfassung

Der Beitrag stellt ein Rechenverfahren vor, mit dem auf Basis einer laseroptischen Messmethode Temperaturfeldinformationen in Fluiden ermittelt und Wärmeübergangskoeffizienten berechnet werden können. Grundlage für die Lösung der Energietransportgleichung stellen Geschwindigkeitsfelder dar, die mittels stereoskopischer Particle Image Velocimetry (PIV)-Messungen erhalten werden. PIV ist eine laseroptische Messmethode zur Erfassung von Geschwindigkeitsfeldern. Da kein intrusiver Sensor nötig ist, können Strömungen ohne Beeinflussungen vermessen werden. Eine stereoskopische PIV-Messung erzeugt Rasterinformationen zu allen drei Geschwindigkeitskomponenten in einer Ebene der Strömung. Die Temperaturverteilung an den Rändern des Messgebiets wird durch punktuelle Messung (Temperaturdioden) und flächenhafte Messung (Infrarotkamera) ermittelt. Anhand der Strömungscharakteristika wird der Energietransport vom Rand aus durch das Messgebiet berechnet. Die Energiegleichung der Navier-Stokes-Gleichungen der Strömungsmechanik stellt hierbei die physikalische Grundlage für den Energietransport durch das Fluid dar. Ihre Lösung mittels eines numerischen Modells ergibt die Temperaturverteilung im Messgebiet. Das Verfahren wird am Beispiel der Bestimmung von konvektiven Wärmeübergangskoeffizienten bzgl. der freien instationären Eigenkonvektionsströmung eines Menschen demonstriert. Das Verfahren ist vielversprechend, da zeitlich und räumlich hochaufgelöste Temperaturfeldinformationen erhalten werden und in Raumluftströmungen laserinduzierte Fluoreszenzmethoden (LIF) auf Grund gesundheitsbedenklicher Tracergase bzw. toxischer Partikel nicht eingesetzt werden können.

Computational temperature field analysis based on Particle Image Velocimetry (PIV) measurement of natural buoyant thermal plume.
The article presents a calculation method for determining fluid flow temperature field data and convective heat transfer coefficients using a laser optical measurement procedure. Basis for solving the energy transport (heat) equation are velocity fields obtained by stereoscopic Particle Image Velocimetry (PIV) measurements. PIV is a laser optical measurement method for quantitatively capturing velocity fields. Since there is no intrusive sensor necessary it allows for undisturbed flow measurements. Stereoscopic PIV measures generate grid data with pixel-wise information of all three components of velocity vectors within a single two-dimensional image layer of the flow. The temperature distribution at the domain boundaries is determined punctually (by temperature diodes) and surface-wise by extensive infrared imaging. Energy transport from the boundaries through the interior of the measurement area is calculated in terms of the inlet flow characteristics. The energy equation of the Navier-Stokes equations defines the fundamentals for the energy transport within the fluid. Its solution using a numerical model results in the temperature distribution of the measurement area. The method is demonstrated for obtaining convective heat transfer coefficients in the case of the thermal plume of a heated manikin. The procedure is promising since it is possible to get high resolution temperature field data of indoor air flows, as related laser induced fluorescence methods (LIF) are not appropriate indoors as in this case harmful tracers and toxic particles must be used.

x
Hauptbahnhof Wien: Lamellenfassade integriert Lüftungskonzept Bauphysik 2/2013 85 Aktuell

Kurzfassung

Keine Kurzfassung verfügbar.

x
Pazold, Matthias; Antretter, Florian Hygrothermische Gebäudesimulation mit Multizonen-Gebäudedurchströmungsmodell Bauphysik 2/2013 86-92 Fachthemen

Kurzfassung

Mit hygrothermischer Gebäudesimulation lässt sich der Feuchte- und Wärmetransport in einem Gebäude und über dessen Bauteile detailliert berechnen. Der natürliche oder mechanisch angetriebene Luftwechsel mit dem Außenklima sowie der Luftwechsel zwischen definierten Zonen innerhalb des Gebäudes tragen erheblich zu einem energetisch sinnvollen und behaglichen Raumklima bei. Es ist bei der Erstellung des Gebäudemodells möglich, den Luftwechsel je Zeitschritt vorzugeben. Jedoch ist dieser in Realität vom vorherrschenden Raumklima abhängig. Wird die hygrothermische Gebäudesimulation mit einem Mehrzonen-Gebäudedurchströmungsmodell gekoppelt, so werden das Innenklima und der Luftwechsel je Zeitschritt, gegenseitig beeinflussend, simuliert. Dieser Beitrag erzielt einen Einblick in das Berechnungsverfahren des Durchströmungsmodells und dessen Kopplung mit dem hygrothermischen Gebäudemodell. Ferner ist ein Beispiel der erweiterten Simulation mit Infiltration und interzonalem Luftaustausch, auch im Vergleich zum fest definierten eingegeben Luftwechsel, enthalten.

Hygrothermal building simulation coupled with multizone air flow model.
With hygrothermal whole building software it is possible to calculate heat and moisture transport within a building and its components. The natural or mechanical driven air exchange between indoor and outdoor climate as well as airflow between defined building zones are significant contributors to an energetically and comfortable indoor environment. At the design of the building model it is possible to set the ventilation per time step. However, the ventilation depends on the indoor climate. The hygrothermal whole building software coupled with a multizone building airflow model can simulate the indoor climate and the natural and interzonal air exchange influencing each other. This paper gives an insight into the airflow model and its implementation and shows some results of an example simulation.

x
Burhenne, Sebastian; Herkel, Sebastian Methodik zur Unsicherheitsbewertung und Sensitivitätsanalyse für thermische Gebäudesimulationen Bauphysik 2/2013 94-98 Fachthemen

Kurzfassung

Unsichere Randbedingungen haben einen großen Einfluss auf das Ergebnis von Gebäudesimulationen. Trotzdem werden Unsicherheitsbewertungen und Sensitivitätsanalysen bisher in der Planungspraxis und auch in wissenschaftlichen Untersuchungen selten durchgeführt. In diesem Beitrag wird eine Methodik zur Unsicherheitsbewertung und Sensitivitätsanalyse für thermische Gebäudesimulationen vorgestellt. Diese wird exemplarisch angewendet, um Einsatzmöglichkeiten darzustellen. Potentielle Einsatzgebiete sind Simulationen im Planungsprozess von Gebäuden sowie eine simulationsbasierte Gebäudebetriebsanalyse. Die Anwendung der Methodik kann dazu beitragen, den Planungsprozess und den Gebäudebetrieb zu verbessern.

Methodology for uncertainty and sensitivity analysis for building performance simulation.
Uncertainties in simulation input have a big influence on building performance simulation results. Nevertheless, uncertainty quantification and sensitivity analysis is not commonly applied in the design practice and also in scientific research. In this paper a methodology for uncertainty quantification and sensitivity analysis is introduced. The methodology is applied to an example case to illustrate possible applications. It can be used within the design stage of buildings as well as for simulation -based building operation analysis. The methodology can improve the design process as well as building operation.

x
Schulze, Tobias; Eicker, Ursula Methodik zur vereinfachten Berechnung kontrollierter natürlicher Lüftung Bauphysik 2/2013 99-106 Fachthemen

Kurzfassung

Bei zunehmend dichteren Gebäudehüllen energieeffizienter Gebäude werden Lüftungskonzepte immer wichtiger, um eine gute Raumluftqualität zu garantieren und Feuchteschäden sicher zu vermeiden. Im Wohnungsbau stellt DIN 1946-6 Anforderungen zur Erstellung von Lüftungskonzepten erstmalig auch für den Feuchteschutz, die durch ventilatorgestützte oder freie Lüftung mit Außendurchlässen erfüllt werden. Eine entscheidende Voraussetzung für die Lüftungskonzepte ist dabei, dass diese nutzerunabhängig funktionieren müssen. Für Nichtwohngebäude werden in DIN EN 13779 Anforderungen an Lüftungsanlagen bezüglich des Luftvolumenstroms für ein gesundheitlich unbedenkliches Innenklima vorgegeben. Darüber hinaus enthält DIN EN 15251 Kriterien für das thermische Innenraumklima von natürlich belüfteten Gebäuden.
Die kontrollierte natürliche Lüftung durch ansteuerbare Fensterelemente ermöglicht eine konsequente Einhaltung von Raumluftqualität und Feuchte, bietet darüber hinaus aus Energie- und Komfortgründen ein hochinteressantes Potential für die sommerliche Lüftung und Gebäudekühlung ohne Energieeinsatz. Bei der Projektierung und Auslegung der Belüftung von Gebäuden werden derzeit die Möglichkeiten der kontrollierten natürlichen Lüftung über automatisch gesteuerte Fenster jedoch kaum genutzt, da die Berechnungen von Luftmengen aufgrund ständig wechselnder Randbedingungen komplex und bisher unzureichend in Standards vereinfacht festgelegt sind.
In der vorliegenden Untersuchung wurden Rechenverfahren analysiert, welche die Planung lüftungstechnischer Maßnahmen durch kontrollierte natürliche Lüftung unterstützen und eventuell Eingang in die derzeitige Normung finden können. Durch Erstellung eines belastbaren Nachweises hinsichtlich der Funktionalität der natürlichen Lüftung (zur Anhebung der Raumlufthygiene sowie des Feuchteschutzes) wird Planern und Bauherren der Einsatz natürlicher Lüftung erleichtert.

Method for simplified calculation of controlled natural ventilation.
As the building envelopes of energy efficient buildings are becoming increasingly air-tight, ventilation concepts are increasing in importance in order to ensure good quality room air and reliably prevent dampness. DIN 1946-6 contains requirements for producing ventilation concepts in housing - for the first time also in order to prevent dampness - which are satisfied by fan-assisted or free ventilation through external openings. An important prerequisite for these ventilation concepts is that they have to be functionally independent of user interaction. For buildings other than housing, DIN EN 13779 contains requirements for ventilation systems regarding the volume of air flow in order to achieve a healthy indoor climate. Furthermore, DIN EN 15251 contains criteria for the thermal interior climate of naturally ventilated buildings.
Controlled natural ventilation through controllable window elements makes it possible to maintain adequate room air quality and humidity; in addition, this type of ventilation is interesting from the point of view of saving energy and increasing comfort levels as part of summer ventilation, and building cooling without energy consumption. However, the possibilities of controlled natural ventilation via automatically controlled windows are currently rarely explored in the design of ventilation systems for buildings, because the calculation of air quantity is complex due to continually changing boundary conditions, and simplified methods have not yet been adequately defined in the standards.
This study covers the analysis of calculation methods which support the design of ventilation systems based on controlled natural ventilation and which could be adopted in the current standards. By producing robust proof with respect to the functionality of the chosen natural ventilation (in order to improve room air hygiene and prevent dampness), designers and building owners will find it easier to use natural ventilation.

x
Huber, Alfons; Korjenic, Azra; Bednar, Thomas Kastenfenster-Optimierung im historischen Bestand Bauphysik 2/2013 107-118 Fachthemen

Kurzfassung

Es ist allgemein bekannt, dass die Energie- und CO2-Einsparung im Gebäudebereich eine zentrale Rolle auf dem Weg zur Erfüllung des Kyoto-Protokolls und zur Einhaltung der Klimaziele spielt. Während man im Wohn- und Bürobereich schon am Plusenergielevel arbeitet, waren bis vor Kurzem alle Optimierungen und Verbesserungen in den Museen nur auf den Haustechnikbereich begrenzt. Der ständig steigende Einsatz von technisch gestützter Klimatisierung hat jedoch im Vergleich mit konventionellen, “passiven“ Klimakonzepten nicht zu der erwarteten signifikanten Verbesserung im historischen Baubestand geführt, dafür aber zu einer enormen Kostensteigerung im Bereich der Haustechnik sowie im laufenden Betrieb. Im Rahmen der hier präsentierten Untersuchungen wurden am Beispiel eines realen Objektes (Neue Burg in Wien) verschiedene Maßnahmen zur Verringerung der Transmissions- und Lüftungswärmeverluste sowie zur Reduktion der sommerlichen Wärmeeinträge durch Fenster durchgeführt und deren Auswirkung bewertet. Es hat sich gezeigt, dass durch relativ einfache Maßnahmen das thermische Verhalten von historischen Kastenfenstern um mindestens 25 % verbessert werden kann

Energy performance optimization of historic box-type windows.
It is well known that the energy and CO2 savings in the building sector play a key role in meeting the Kyoto Protocol and climate change targets. While plus energy levels are already being reached in the residential and office building sectors, all optimizations and improvements in museums were limited only to the building services sector until recently. The constantly increasing use of technology-based air conditioning in comparison with conventional “passive” climate concepts do not result in the expected significant improvements in historical buildings, but an enormous increase in the operating costs of building services. In the study presented here, various measures to reduce transmission and ventilation heat losses, as well as the reduction of summer heat gains through windows were carried out and their effect evaluated on a real object (Neue Burg in Vienna). It has been shown that by relatively simple measures the thermal performance of historic box-type windows can be improved by at least 25 %.

x
Niemz, Peter; Michel, Franco; Kranitz, Katalin Untersuchungen zum Einfluss der Verklebung auf den Diffusionswiderstand bei Einsatz von glutinbasierten Klebstoffen Bauphysik 2/2013 119-124 Fachthemen

Kurzfassung

An mit Klebstoffen auf Basis tierischer Rohstoffe (Haut-, Fisch- und Knochenleim) verklebtem Holz wurden der Diffusionswiderstand von Holzverklebungen sowie vergleichsweise das Sorptionsverhalten der Klebstofffilme gemessen. Tendenziell weisen die Verklebungen auf Basis tierischer Rohstoffe höhere Gleichgewichtsfeuchten und geringere Sorptionswiderstände auf als solche aus den heute meist eingesetzten synthetischen Klebstoffen. Dies kann sich auf die Feuchteaufnahme von mit diesen Materialien verklebten Werkstoffen (historische Möbel) auswirken.

Study on the influence of bonding on the diffusion resistance using animal glues.
Diffusion resistance of bonded wood elements and sorption behavior of pure adhesive layers as well were determined for adhesives derived from animal tissues (hide, fish and bone glue). Bondings with animal glues tend to have higher equilibrium moisture content and lower sorption resistance than bondings made with synthetic adhesives commonly applied nowadays. This may have an effect on sorption processes in objects bonded with these materials (i.e. historic furniture).

x
Fuchs, Helmut V. Endlich Ruhe im Hort! Eine akustische Muster-Installation nur in den Raumkanten Bauphysik 2/2013 125-131 Fachthemen

Kurzfassung

Mit den berechtigten Klagen über Bildungsdefizite, Belastungen von Lehrern und Erziehern sowie krankheitsbedingte Unterrichtsausfälle geraten die unzumutbar hohen Lärmpegel in den Fokus, die in fast allen Schulungs- und Betreuungsräumen herrschen. Zur Behebung dieses Missstands sind bauliche Maßnahmen gefragt, die eine entspannte Kommunikation Vieler ohne Anhebung ihrer Stimmen möglich machen. Hier wird eine raumakustische Muster-Installation beschrieben, die mit breitbandig wirksamen Absorbern nur in den Kanten des Horts in einer Grundschule das Problem nachhaltig gelöst hat. Die auf diesen Anwendungsbereich zugeschnittenen Kanten-Absorber sind relativ einfach anzubringen und bei einer Renovierung wie schallharte Decken- und Wandflächen zu behandeln. Die subjektive Einschätzung der Ergebnisse durch die Verantwortlichen und die Nutzer selbst wird durch objektive Messungen (der Nachhall-Spektren) von vier Raumzuständen untermauert. Der Beitrag ruft zu einem entsprechend verstärkten öffentlichen und privaten Engagement auf.

Quiet in the school, at last! An acoustical model installation in merely the room edges.
Substantial complaints about deficits in education, loads on teachers and tutors as well as subsequent losses due to various diseases have raised the general awareness of noise levels in tuition and care utilities. To cope with this omnipresent problem, constructional measures are required which can provide environments for a relaxed communication among numerous users without necessarily raising their voices. Here a room-acoustical model installation is presented which has solved the problem by means of broadband sound absorbers concentrated in only the edges of a day-nursery of a public elementary school. These ‘edge absorbers’, especially designed for this purpose, are easily installed and simply refurbished in the same way as rigid ceiling or wall surfaces. The subjective assessment of the achievements by those responsible and the users themselves are backed by objective measurements of the reverberation spectra for four different acoustic conditions in the room. The report finally calls for a reinforced public and private engagement in this field.

x
Aktuell: Bauphysik 2/2013 Bauphysik 2/2013 131 Aktuell

Kurzfassung

Tag gegen Lärm 2013: Lärmminderung in Bildungsstätten
DBU förderte Software-Entwicklung für den Schallschutzausweis

x
Himburg, Stefan Die Sanierung des Schlosses Steinort in Masuren Bauphysik 2/2013 132-137 Bericht

Kurzfassung

Das Steinorter Schloss in Masuren ist der ehemalige Stammsitz der Familie Lehndorff. Neben der großen geschichtlichen Bedeutung ist Schloss Steinort als einzige nahezu komplett erhaltene Gesamtanlage der ehemaligen ostpreußischen Familiengüter auch bauhistorisch überaus interessant. Es ist das Hauptprojekt der in Görlitz ansässigen Deutsch-Polnischen Stiftung Kulturpflege und Denkmalschutz (DPS) und deren polnischer Schwesterstiftung Polsko-Niemiecka Fundacja (PNF) in Warschau. Die Sanierung soll auch unter Einbeziehung von Hochschulen erfolgen. Der nachfolgende Beitrag stellt das Projekt vor und gibt den aktuellen Stand der Sanierungsplanung wieder.

x
Aktuell: Bauphysik 2/2013 Bauphysik 2/2013 138-140 Aktuell

Kurzfassung

VBI-Leitfaden “Tiefe Geothermie“ in 2.  Auflage
Verfahren zur Trennung von Leichtbeton und Gipsputz entwickelt
Materialfehler automatisch und besser finden
VBI wirft Wirtschaftsministerium Scheinheiligkeit vor

x
Fouad, Nabil A. Erich Cziesielski 75 Jahre Bauphysik 2/2013 140-141 Persönliches

Kurzfassung

Keine Kurzfassung verfügbar.

x
Cziesielski, Erich Ralf Ruhnau 60 Jahre Bauphysik 2/2013 141-142 Persönliches

Kurzfassung

Keine Kurzfassung verfügbar.

x
Technische Regelsetzung: Bauphysik 2/2013 Bauphysik 2/2013 142-143 Technische Regelsetzung

Kurzfassung

Novellierung der Energieeinsparverordnung EnEV
DIN EN 15814 Kunststoffmodifizierte Bitumendickbeschichtungen
DIN EN ISO 12631 Wärmetechnisches Verhalten von Vorhangfassaden
DIN 4140 (Entwurf) Dämmarbeiten an betriebstechnischen Anlagen
DIN 4108-2 Wärmeschutz und Energie-Einsparung in Gebäuden

x
Veranstaltungen: Bauphysik 2/2013 Bauphysik 2/2013 144-146 Veranstaltungen

Kurzfassung

Keine Kurzfassung verfügbar.

x
Ernst & Sohn (Hrsg.) Sonderheft: Schutzbauten gegen Naturgefahren 2013 Bautechnik 2/2013 1-58 Sonderheft

Kurzfassung

Die Erde wird alle zehn Jahre um 0,16°C wärmer - unverändert. 2100 könnte die globale Erwärmung bis zu vier Grad betragen. Diese Erwärmung führt zu gravierenden Klimaveränderungen weltweit: Dürrekatastrophen, zunehmende Starkregenereignisse, Hochwasser, steigender Meeresspiegel. Schutzbauten gegen Naturgefahren? Die bedrohten Inselstaaten wissen, dass es gegen einen steigenden Meeresspiegel keine Schutzbauten gibt.

Gegen andere Gefahren hilft die Technik. Ausführlich wird die neue ÖNORM ONR 24810:2013 zum Thema "Technischer Steinschlagschutz und die praktische Umsetzung" vorgestellt. Das neue Regelwerk betrifft Wildbachsperren, Lawinenschutzbauwerke und den technischen Steinschlagschutz. In dem Beitrag wird speziell auf die praktische Umsetzung der ONR. Einen Schwerpunkt bilden dabei die praktische Umsetzung der ON Regeln für Steinschlagschutznetze und Steinschlagschutzdämme. Gemäß ONR 24810:2013-01-15, Anhang E (informativ) können zusätzlich für Steinschlagschutznetze zum Eignungsnachweis in Form von Europäischen Technischen Zulassung (ETA) Zusatzkriterien gefordert werden, die Festlegungen in Hinblick auf Brüche und zulässige Öffnungsweiten in Abhängigkeit von der Schadensfolgeklasse CC beinhalten. Steinschlagschutzdämme dürfen gemäß ONR 24810:2013-01-15, 6.3.5.1, als reine Erddämme, Erddämme mit einer Steinschlichtung an einer oder beiden Dammböschungen und als mit Geokunststoffen bewehrte Erddämme ausgeführt werden.

Auch gegen Hochwasser helfen Dämme. So werden auch in dieser Ausgabe des Specials "Schutzbauten gegen Naturgefahren" wieder innovative bauliche Lösungen, wie Schutzmaßnahmen gegen Flut- und Murgangschäden am Beispiel des Aosta-Tals in Italien, die Sanierung des Hochwasserrückhaltebeckens für den Fautenbach in Baden sowie der mobile Hochwasserschutz für das Einkaufszentrum Sihlcity in Zürich vorgestellt. Schließlich tritt das für zahlreiche Planungen bisher festgelegte HW100, also ein Hochwasser, das so bemessen ist, dass man nur alle 100 Jahre damit rechnen kann, bereits heute viel häufiger auf.

x
Inhalt: Bautechnik 2/2013 Bautechnik 2/2013 Inhalt

Kurzfassung

Keine Kurzfassung verfügbar.

x
Suffner, Andrea; Ommert, Christian; Schiller, Guido Grünbrücken als Verbundkonstruktion Bautechnik 2/2013 87-90 Berichte

Kurzfassung

Für die Bauaufgabe Grünbrücke sind verschiedene Bauwerkskonstruktionen bekannt und in der Vergangenheit ausgeführt worden. Unter den besonderen Bedingungen einer ebenen Topografie und der Errichtung der Bauwerke unter Aufrechterhaltung des Verkehrs über bestehenden Autobahnen mit hoher Verkehrsbelastung wird eine mittelstützenfreie Verbundkonstruktion beschrieben sowie auf die Besonderheiten in Planung und Herstellung eingegangen.
Im Land Brandenburg wurden in den letzten drei Jahren drei dieser Grünbrücken gleicher Bauart mit Verbundfertigteilen errichtet.

Green bridges as composite structures
Several types of structures are known to build green bridges and have been implemented in the past. Under the particular conditions of an even topography - even or flat terrain - and of construction whilst maintaining traffic above existing highly frequented motorways, a composite structure without central supports is described and the particularities of its design and construction are explained.
In the State of Brandenburg, in the last three years, three of these green bridges of the same construction type were erected with prefabricated composite elements.

x
Keil, Andreas Fußgängerbrücken Bautechnik 2/2013 91-97 Berichte

Kurzfassung

Fußgängerbrücken müssen in erster Linie funktional sein. Aber darüber hinaus sollten sie auch auf die Besonderheit eines Orts eingehen, auf seine Wegeführung, seine Topografie und seinen Kontext. Durch ihre Präsenz im öffentlichen Raum bieten sie die Möglichkeit, nicht nur voneinander getrennte Bereiche zu verbinden, sondern einem Ort auch eine eigene Identität zu geben. In den letzten Jahrzehnten etablierten sich Fußgängerbrücken mit aufsehenerregenden Konstruktionen als eigenes Genre im Brückenbau. Errichtet an den unterschiedlichsten Orten, in Städten, Parks und in der Landschaft, über Straßen, Gleise, Flüsse oder Schluchten hinweg, überraschen sie mit besonderen Konstruktionen, interessanten Wegeverläufen, hoher Aufenthaltsqualität und oft auch durch ihre skulpturale Erscheinung. Im Folgenden soll ein kurzer Überblick über diese Entwicklung mit den wesentlichen Entwurfsparametern, verschiedener Konstruktionstypen mit aktuellen Beispielen gegeben werden.

Pedestrian Bridges
Pedestrian Bridges are preliminary functional, but they should also respond to the special features of their sites, route trajectories, topography and contexts. Their presence in public spaces offers an opportunity not only to connect separate areas with each other, but also to confer a unique identity on the immediate environment. Within the last decades several new pedestrian bridges established the new genre of pedestrian bridges with spectacular structures.
Built at different places, in cities, parks and in the countryside, on roads, railways, rivers and ravines, they surprise you with special designs, high amenity value and often also by their shape. This article gives a brief overview of this development, including the main design parameters of various types of construction and current examples.

x
Erfolgreicher 21. Bayerischer Ingenieuretag Bautechnik 2/2013 97 Firmen und Verbände

Kurzfassung

Keine Kurzfassung verfügbar.

x
Wingeß, Olaf; Bernhardt, Frank Pöppelmannbrücke Grimma - Wiederaufbau einer denkmalgeschützten Gewölbebrücke Bautechnik 2/2013 98-104 Berichte

Kurzfassung

Im August des Jahres 2002 zerstörte ein Extremhochwasser die historische Altstadt von Grimma sowie die fast 300-jährige denkmalgeschützte Gewölbebrücke - die Pöppelmannsche Steinbrücke - über die Vereinigte Mulde und richtete Schäden in Höhe von ca. 255 Mio. an. Das mit 200-jähriger Wiederkehrwahrscheinlichkeit eingestufte Ereignis unterspülte mit einer Abflussmenge von bis zu 2 570 m3/s mehrere Brückenpfeiler der 7-feldrigen Gewölbereihe. Dies führte in der Folge zum Teileinsturz des Bauwerkes.
Verschiedene Variantenuntersuchungen und die Anpassung an mögliche Hochwasserszenarien standen im Fokus des Wiederaufbaus der Gewölbebrücke. Ziel der Variantenuntersuchung und des Entwurfs für einen teilweisen Ersatzneubau war es, zwischen dem historischen Vorbild der Pöppelmannbrücke und den Anforderungen des Hochwasserschutzes einen genehmigungsfähigen Kompromiss zu finden. Dies gelang durch die Konstruktion eines stählernen Sprengwerkbogens mit orthotropher Fahrbahnplatte, der zwischen den in Ufernähe verbleibenden Bögen 1, 2 sowie 6 und 7 die ehemaligen Bogenfelder 3 bis 5 mit einer lichten Weite von 65 m überspannt. Insgesamt konnte ein sehr harmonisches Erscheinungsbild unter Berücksichtigung eines optimalen Hochwasserabflusses erreicht werden. Zehn Jahre nach der Zerstörung der Brücke erfolgte im August 2012 ihre Wiederinbetriebnahme.

x
Jäger, Thomas Clasaurertobelviadukt - Integrale Instandsetzung eines Mauerwerksviadukts Bautechnik 2/2013 105-112 Berichte

Kurzfassung

Der Clasaurertobelviadukt der Rhätischen Bahn liegt auf der Strecke Chur - Arosa und wurde im Jahr 1914 als Natursteinmauerwerksviadukt mit sechs Bogenöffnungen erstellt. Aufgrund andauernder Geländeverschiebungen wurde das Bauwerk seit der Inbetriebnahme stark beschädigt. Zur Sicherstellung der Betriebssicherheit war eine umfangreiche Instandsetzung unumgänglich.
Mit dem umfangreichen Umbau des Brückentragwerks resultierte eine signifikante Änderung des Kraftflusses. Dieser Beitrag zeigt die Problemstellung auf und behandelt anschließend die konzeptionellen Überlegungen bei der Entwicklung des Tragwerksmodells sowie ausgewählte Resultate der Tragwerksanalyse. Die komplexen Randbedingungen erforderten im Weiteren eine Abstimmung der einzelnen Bauphasen.

Clasaurer Valley Bridge - Integral Structural Repair of a Masonry Bridge
The Clasauerer Valley Bridge of the Rhaetian Railway is located on the track Coire - Arosa. It was built as a masonry arch bridge with six openings in 1914. Due to significant ground movements, the structure suffered heavy damage. To ensure the operating safety an extensive overhaul was necessary.
An extensive modification of the structure was executed, resulting in a significant change of the flow of forces. This paper presents the problems and treats conceptual considerations as well as the development of the structural model including a discussion of selected results, respectively. Furthermore, the complex boundary conditions required a detailed planning of the construction work.

x
Musterhonorarverträge nun online Bautechnik 2/2013 112 Nachrichten

Kurzfassung

Keine Kurzfassung verfügbar.

x
Braun, Michael Die Eisenbahnbrücke bei Hämerten in Sachsen-Anhalt Bautechnik 2/2013 113-119 Berichte

Kurzfassung

Beim Bau der Eisenbahnstrecke von Berlin nach Hannover musste 1870/71 bei der anhaltinischen Ortschaft Hämerten die Elbe mit einer Brücke gequert werden. Die Bahnstrecke, die dann originellerweise den Beinamen “Lehrter Bahn” nach dem Vorort Lehrte bei Hannover erhielt, sollte später einmal eine sehr bekannte im gesamten Reich werden, sogar die “bedeutendste europäische Ost-West-Linie im Personen- und Güterverkehr”. Schon Schulkinder in Berlin kannten den Lehrter Bahnhof, noch heute besitzt der Name einen guten Ruf. Aber wer eigentlich kennt Hämerten?

The Railway bridge near Hämerten
During construction of the railway track between Berlin and Hannover an Elbe-river crossing near Hämerten was needed in 1870/71. This railway track, also called “Lehrter Bahn”, became later famous in the whole Reich. Almost kids knew the “Lehrter Bahnhof”. But who only knows Hämerten at all?

x