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Auslobung Deutscher Brückenbaupreis 2014 Stahlbau 5/2013 377 Aktuell

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Lener, Gerhard; Reiterer, Daniel Simulation der Lebensdauer von Stahltragwerken unter Einbeziehung bruchmechanischer Konzepte Stahlbau 5/2013 378-386 Fachthemen

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Die Beurteilung der Nutzungsdauer bestehender Stahltragwerke rückt durch die zunehmende Bedeutung der Bauwerkserhaltung und Bauwerksmodernisierung immer mehr in den Vordergrund. Die Hauptursache der Schäden an bestehenden Stahlkonstruktionen unter zyklischer Beanspruchung ist die Materialermüdung. Da Stahlkonstruktionen im Allgemeinen fehlertolerant sind, erstreckt sich deren mögliche Nutzungsdauer nicht nur auf die Lebensdauer bis zum technischen Anriss. Aus wirtschaftlichen Gründen kann auch die anschließende Rissfortschrittsphase genutzt werden. In diesem Beitrag wird entwickelte Software zur Simulation der Rissfortschrittsphase und deren Anwendung an realen Bauteilen vorgestellt.

Simulation of the service life of steel constructions including fracture-mechanics concepts.
The assessment of the total service life cycle of steel constructions will become much more important by the increasing meaning of building preservation and building modernization. The main cause for failure of existing structural steel constructions under cyclic loading is material fatigue. Most steel constructions are failure tolerant. This behaviour can be considered for economic reasons by including the crack propagation phase into the assessment. This paper will present developed software tools and results of executed simulations of the crack propagation phase on real steel structures.

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Professor Hans-Wolf Reinhardt erhält Emil-Mörsch-Denkmünze des DBV Stahlbau 5/2013 386 Aktuell

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Aste, Christian; Weissteiner, Thomas Café 3440 am Pitztaler Gletscher - Wildspitzbahn, Österreich Stahlbau 5/2013 387-391 Fachthemen

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Die Seilbahnen in den Ostalpen - vor allem die Tiroler Seilbahnen, zeigen sich ihrer Tradition entsprechend wieder zunehmend architekturbewusst und konstruktiv kühn. Die Billigstperiode mit den vorgefertigten Einheitsstationen ist überwunden, es gibt zum Glück wieder - wie in den 1930er Jahren - auskragende Felsennester mit herrlichem Panorama, welche zum Verweilen einladen, die weißglänzende Einsamkeit der Berge andächtig und ehrfurchtsvoll zu betrachten. Wir können stolz auf unsere Bergwelt sein - auch ohne Schneesicherheit und Sonnengarantie - ist sie Ehrfurcht gebietend und erlebnisreich, anstrengend und fordernd sowie immer wieder zu philosophischer und auch religiöser Sammlung und Einkehr einladend. Diese dritte Qualität des Bergtourismus wurde bereits 2002 beim 2. Future Mountain Symposium in Sölden und bei der VTK-Tagung 2004 in Arosa definiert.
Das gegenständliche Projekt Wildspitze 3440, die höchste Bergstation der Pitztaler Gletscherbahnen und der Ostalpen, wurde von Arch. Baumschlager (Dornbirn) entworfen und von aste | weissteiner (Innsbruck) konstruktiv bearbeitet. Unterbau und Fundierung wurden im Permafrost verankert in Beton ausgeführt, die Stations- und Restauranthülle in Stahl und teilweise in Stahl-Beton-Verbund errichtet. Die kurze Bauzeit im Hochgebirge, die schwierigen Transportwege und die ausgesetzte Montage waren Herausforderung für alle Beteiligten.

Café 3440 at the Pitztaler Glacier - Wildspitzbahn, Austria.
Today the new Tyrolean cableways become aware of their architectural and constructional tradition. Brave rocky nest constructions allow overwhelming views to the surrounding mountain tops and glaciers. The project Wildspitze 3440 of the Pitztaler Gletscherbahnen reaches the highest cableway station of the Eastern Alps. Designed by Architekt Baumschlager, Dornbirn, and constructed by aste | weissteiner, Innsbruck, the erection was marked by short schedule, difficult transport of materials up to 3440 m above sea level, overhanging steel structures and erections and permafrost foundations.

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Haus der Technik Seminar "Inspektion, zerstörungsfreie Prüfung und Dauerüberwachung von Windenergieanlagen" Stahlbau 5/2013 391 Aktuell

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Mühl, Bernd Funktionell und spektakulär: Stahldach des Wiener Hauptbahnhofs im Rautenstil Stahlbau 5/2013 392-400 Berichte

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Dieses neue markante Stahlbau-Projekt, eine technische und logistische Meisterleistung, prägt das moderne urbane Stadtbild Wiens auf eindrucksvolle Weise und fügt sich gleichzeitig harmonisch in die historische Umgebung und Architektur ein. 7000 t Stahl werden für das Stahldach im Rautenstil, das optische und funktionelle Highlight des neuen Wiener Hauptbahnhofs, verarbeitet. Für die aufwendige Dachkonstruktion mit 35300 m² Fläche zeichnet die international tätige Unger Steel Group aus Oberwart/Österreich verantwortlich.

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Svensson, Holger Hans-Peter Andrä 65 Jahre Stahlbau 5/2013 401-402 Persönliches

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Gustav-Adolf Haas verstorben Stahlbau 5/2013 401 Persönliches

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Aktuell: Stahlbau 5/2013 Stahlbau 5/2013 402-403 Aktuell

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Schinkelwettbewerb: VBI-Förderverein vergibt Kooperationspreis
Tagung Großprojekte in der Demokratie
Drahtseilakt für die Stahlindustrie
DVS-Fotowettbewerb 2013 ist gestartet

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Termine: Stahlbau 5/2013 Stahlbau 5/2013 403-404 Termine

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Contents: UnternehmerBrief Bauwirtschaft 5-2013 UnternehmerBrief Bauwirtschaft 5/2013 Contents

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UBB-Veranstaltungstipps UnternehmerBrief Bauwirtschaft 5/2013 a20-20 Veranstaltungen

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Schalk, Günther Viel Frust über den Frost am Bau UnternehmerBrief Bauwirtschaft 5/2013 1 Editorial

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Kurz infomiert UnternehmerBrief Bauwirtschaft 5/2013 2 Kurz informiert

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Winterstarre verursacht Umsatzeinbruch am Bau
Betriebliche Weiterbildung führt oft ein Schattendasein
Hohe Bußgelder wegen Unterschreitung des Mindestlohns
Künftig bleiben 1.045,04 Euro “gesichert”

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Wirth, Axel; Wolff, Nina Schadstoffe bei Bestandsbauten - wer ist in der Haftung? UnternehmerBrief Bauwirtschaft 5/2013 3-9 Berichte

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Bauen lässt sich nicht immer bis ins letzte Detail bereits vor der Ausführung einer Bauleistung planen. Nicht selten erwarten alle Baubeteiligten während der Arbeiten unangenehme Überraschungen. Was bei Tiefbauarbeiten beispielsweise in Form von Findlingen, Blindgängern aus dem zweiten Weltkrieg oder plötzlich angetroffenem kontaminierten Erdreich als “Baugrundrisiko” diskutiert wird, kann auf Bauherren, Bauunternehmen, Architekten und Ingenieure auch beim Hochbau zukommen. Vor allem beim Bauen im Bestand, bei Umbauten oder Sanierungen, tun sich nicht selten Überraschungen auf, wenn plötzlich Schadstoffe vorgefunden werden, die niemand auf der Rechnung hatte. Es stellt sich in diesem Fall die Gretchenfrage: Wer hat die Mehrkosten zu tragen, wer haftet für die Verlängerung der Bauzeit?

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Ticker: Steuer-Urteile und Trends UnternehmerBrief Bauwirtschaft 5/2013 10 Berichte

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Due-Diligence-Kosten abzuziehen? UnternehmerBrief Bauwirtschaft 5/2013 10-11 Berichte

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Schlussbilanz ist ein Muss UnternehmerBrief Bauwirtschaft 5/2013 11 Berichte

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Englert, Florian Aktuelles aus der Rechtsprechung UnternehmerBrief Bauwirtschaft 5/2013 12-14 Berichte

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Ellenrieder, Josef Mitarbeiter regelmäßig verblüffen! UnternehmerBrief Bauwirtschaft 5/2013 15-16 Berichte

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Brisante Funde im Untergrund UnternehmerBrief Bauwirtschaft 5/2013 16 Kurz informiert

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Eigentlich hätte es ein großer Tag werden sollen. Am 3.6.2012 sollte der neue Flughafen Berlin-Brandenburg (BER) in Betrieb gehen. Aber es kam anders: Die Eröffnung wurde zunächst um 273 Tage verschoben. Inzwischen wurde die Eröffnung noch einmal verschoben - auf unbestimmte Zeit. Dabei ist es keine Seltenheit, dass öffentliche Bauprojekte ihrem ursprünglichen Zeitplan hinterherhinken - manchmal nur einige Tage, in anderen Fällen mehrere Jahre. Die Gründe für die Bauzeitverzögerungen sind vielfältig: Bauherr und Planer und/oder Bauunternehmer sind sich nicht einig, oder die Planung ist in der Baupraxis gar nicht oder nur mit erhöhten Kosten umsetzbar. Baumängel, Zahlungsverzug oder Lieferschwierigkeiten - bei jedem Bauprojekt könnten zahlreiche Punkte ergänzt werden.

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Wie wird der Gewinn bei Baustellen im Ausland ermittelt? UnternehmerBrief Bauwirtschaft 5/2013 17-18 Berichte

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Immer häufiger erbringen auch deutsche Mittelständler auf Auslandsbaustellen ihre Bauleistungen. Liegt im Ausland nach dem Doppelbesteuerungsabkommen eine Betriebsstätte vor, ist der Gewinn bzw. Verlust aus dieser Betriebsstätte aus der deutschen Gewinnermittlung auszugliedern. Doch wie wird dieser ausländische Betriebsstättengewinn ermittelt?

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Scheinunternehmer, bloßer Rech-nungssteller oder echte Firma? UnternehmerBrief Bauwirtschaft 5/2013 19 Berichte

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Bei Betriebsprüfungen oder Umsatzsteuersonderprüfungen in der Baubranche sind die Prüfer des Finanzamts vor allem an Eingangsrechnungen mit ausgewiesener Umsatzsteuer interessiert. Doch es wird nicht nur geprüft, warum § 13b UStG nicht angewandt wurde. Im Fokus liegt die Suche nach Rechnungsausstellern, die in Wirklichkeit nur Scheinunternehmer oder bloße Rechnungsschreiber sind. Werden solche Eingangsrechnungen gefunden, kippt der Vorsteuerabzug.

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Schalk, Günther Schutz gegen Naturgewalten UnternehmerBrief Bauwirtschaft 5/2013 20 Buchtipp

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Inhalt: Bauphysik 4/2013 Bauphysik 4/2013 Inhalt

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