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Firmenjubiläum: 25 Jahre Schüßler-Plan Ingenieurgesellschaft Stahlbau 12/2012 986 Firmen und Verbände

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Karlheinz Kley verstorben Stahlbau 12/2012 987 Persönliches

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Harte, Reinhard; Könke, Carsten; Petryna, Yuri Wilfried B. Krätzig 80 Jahre Stahlbau 12/2012 987-988 Persönliches

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Stroetmann, Richard Jürgen Stritzke 75 Jahre Stahlbau 12/2012 989-990 Persönliches

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Kurrer, Karl-Eugen Die älteren Hallen des Bochumer Vereins als Zweckbauten und Denkmale der Eisen- und Stahlindustrie. Von U. Robeck Stahlbau 12/2012 990 Rezensionen

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Kühn, Bertram Werkstoffübergreifendes Entwerfen und Konstruieren: Einwirkung, Widerstand, Tragwerk. Von B. Novák, U. Kuhlmann, M. Euler Stahlbau 12/2012 990-991 Rezensionen

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Cywi ski, Zbigniew Beginn der Brückenschweißung vor 80 Jahren. Von M. Braun Stahlbau 12/2012 991 Zuschriften

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Termine: Stahlbau 12/2012 Stahlbau 12/2012 992 Termine

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Contents: UnternehmerBrief Bauwirtschaft 12/2012 UnternehmerBrief Bauwirtschaft 12/2012 Contents

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Schalk, Günther Lauter Lügner, Betrüger und Hohlköpfe? 12/2012 UnternehmerBrief Bauwirtschaft 12/2012 1 Editorial

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Kurz infomiert UnternehmerBrief Bauwirtschaft 12/2012 2 Kurz informiert

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“Verkehrswege bleiben weiterhin unterfinanziert!”
Gesprächskreis soll Staub auf Baustellen verringern
Wohnungsmangel in Deutschland immer größer

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Ludewig, Karen; Richter, Christian Mediation statt Streit vor Gericht spart Zeit und Kosten UnternehmerBrief Bauwirtschaft 12/2012 3-10 Berichte

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Das am 26. Juli 2012 in Kraft getretene Mediationsgesetz schafft den rechtlichen Rahmen für eine schnelle und zukunftsorientierte Konfliktbeilegung. Das betrifft nicht nur die Bereiche, in denen sich die Mediation seit Längerem etabliert hat (z. B. Scheidungsverfahren). Das Mediationsgesetz soll vor allem auch die Mediation in Zivil- und Handelssachen fördern. Vor dem Hintergrund hoher Streitwerte und langer Verfahren ist sie gerade im Bauwesen eine echte Alternative zu einer gerichtlichen Auseinandersetzung und zu den bisherigen Schlichtungsverfahren. Der Anwendungsbereich der Mediation ist aber keinesfalls auf diese Fälle beschränkt: Mediative Ansätze können bereits ab der Projektplanung dazu beitragen, Konflikte erst gar nicht entstehen zu lassen. Während der Ausführungsphase trägt ein Projekt begleitendes Konfliktmanagementsystem zur schnellen Klärung von Streitpunkten und zur Vermeidung von Eskalationen bei.

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Schalk, Günther Rückschlag für den Hamburger Hafen UnternehmerBrief Bauwirtschaft 12/2012 11 Berichte

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UBB-Steuerticker UnternehmerBrief Bauwirtschaft 12/2012 12 Berichte

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Fuchs, Bastian Aktuelles aus der Rechtsprechung UnternehmerBrief Bauwirtschaft 12/2012 13-15 Berichte

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Last-Minute-Steuerstrategien zum Jahreswechsel 2012/13 UnternehmerBrief Bauwirtschaft 12/2012 16-19 Berichte

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UBB-Veranstaltungstipps UnternehmerBrief Bauwirtschaft 12/2012 20 Veranstaltungen

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Schalk, Günther Standardwerk im Straßenbau UnternehmerBrief Bauwirtschaft 12/2012 20 Buchtipp

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Inhalt: Bautechnik 11/2012 Bautechnik 11/2012 Inhalt

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Burkhardt, Rüdiger Ist der Zustand eines Bauwerks zuverlässig mess- und prüfbar? Bautechnik 11/2012 375-376 Editorial

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Urban, Susanne; Strauss, Alfred; Macho, Werner; Bergmeister, Konrad; Dehlinger, Christian; Reiterer, Michael Zyklisch belastete Betonstrukturen Bautechnik 11/2012 737-753 Aufsätze

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Bei Ermüdungsnachweisen von Betonstrukturen, vor allem im Bereich Offshore, wird die schrittweise Degradation von Materialparametern oftmals nicht berücksichtigt. Eine Auswirkung dieser Schädigung des Materials in Teilbereichen des Betonquerschnitts in Abhängigkeit des Belastungszustands ist eine Spannungsumlagerung innerhalb des Querschnitts und somit die Verlängerung der theoretischen Nutzungsdauer der Betonstruktur. Beton wird in seinen Eigenschaften mithilfe von Materialparametern näher bestimmt. Ein sehr wichtiger Materialparameter ist der E-Modul, auch Elastizitätskoeffizient genannt. Ein Weg, die Schädigung des Materials in einer FE-Analyse zu berücksichtigen, ist die schrittweise Anpassung und Minimierung des E-Moduls. Um ein Bauwerk zu bemessen, seinen internen Spannungsverlauf oder sein Verformungsverhalten vorherzusagen, ist es somit von großer Wichtigkeit, diesen Parameter genau zu bestimmen, seine Veränderung mit der Zeit und aufgrund seiner Belastungshistorie zu kennen. In diesem Beitrag wird zusätzlich zur Robustheits- und Redundanz-Definition auch eine Lebenszeitberechnung des Strabag-Testfundaments in Cuxhaven nach Model Code 1990 für die geplanten Ermüdungsversuche mit realistisch verändertem E-Modul ausgeführt. An der Fallstudie Cuxhaven wird mithilfe eines linearen, iterativen Modellbildungsprozesses die Nutzung der Robustheit des Systems für die Verlängerung der verbleibenden Nutzungsdauer gezeigt.

Concrete structures under cyclic loading - robustness and redundancy considerations for residual lifetime optimization
Concerning fatigue analysis of concrete structures, especially in offshore areas, the continuous degradation of material parameters is not taken into account. One effect of the damaged material structure in parts of the concrete cross section is the stress redistribution from highly loaded (damaged) areas to low loaded (undamaged) areas and therefore an elongation of the theoretical residual service life. Concrete is described by the use of material parameters. A very important parameter is the E-modulus, also called the modulus of elasticity. A possibility to consider the degradation process within the material concrete is the gradual adaption and minimization of the E-modulus. In order to analyze and dimension a structure, to predict the internal stress distribution and deflection behavior, it is very important to specify this parameter and to know the variation according loading history and time.
In addition to robustness and redundancy definition given in this article, a life time calculation of the Strabag gravity base test foundation in Cuxhaven according Model Code 1990 for the planned fatigue tests with realistic reduction of E-Modulus is performed. Concerning the case study “Cuxhaven” the use of system robustness in order to extend the residual service life is been demonstrated by means of a linear iterative modeling process.

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60. Geburtstag des Präsidenten der Ingenieurkammer Baden-Würtemberg Bautechnik 11/2012 753 Persönliches

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Eckers, Vera; Gries, Thomas Entwicklung eines Prüfplans für Bewehrungen für Textilbeton Bautechnik 11/2012 754-763 Aufsätze

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Beim Bauen mit dem ressourcenschonenden Werkstoff Textilbeton werden gitterartige Textilstrukturen als Bewehrung eingesetzt. Es existieren bereits zahlreiche praktische Anwendungsbeispiele sowohl im Bereich der Bauwerkssanierung als auch für Neubauten mit Textilbeton [1-7]. Die Wahl der Bewehrung hängt hierbei von der Bauteilgeometrie, der Belastung und der Art der Bauteilherstellung ab. Je nach Fall sind unterschiedliche Kennwerte der Materialien notwendig, um die richtige Auswahl des Textils treffen zu können. Weiterhin werden zusätzliche Kennwerte relevant, wenn die Textilien für die Bauteilbemessung oder die Abbildung in numerischen Simulationen verwendet werden sollen. In diesem Artikel werden die verschiedenen textilen Prüfungen, die sowohl für die Qualitätssicherung im Handel als auch für die Simulation notwendig werden können, beschrieben und es wird der Nutzen der jeweiligen Kenngröße erläutert. In dem vorgeschlagenen Prüfplan werden durchzuführende Prüfungen empfohlen und geeignete Prüfparameter genannt.

Development of a test plan for concrete reinforcements
When building with the resource conserving material textile reinforced concrete, open meshed structures are used. Several examples of use exist both in the field of rehabilitation and in new construction [1-7]. The choice of the reinforcement depends on the geometry of the part, the loading and the manufacturing method. Different geometries and manufacturing methods require textiles with different characteristics. Furthermore, additional textile characteristic properties are required for the dimensioning and for computer-based simulation. In this article different textile characterization test methods are presented that can be important for both, quality assurance and simulation. The benefit of each characteristic is explained. The proposed test plan not only outlines the test methods to be conducted but also includes appropriate test parameters.

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VBI-Präsidium in weiten Teilen wieder gewählt Bautechnik 11/2012 763 Firmen und Verbände

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Mark, Peter; Niemeier, Wolfgang; Schindler, Steffen; Blome, Andrea; Heek, Peter; Krivenko, Alexander; Ziem, Eberhard Radarinterferometrie zum Setzungsmonitoring beim Tunnelbau Bautechnik 11/2012 764-776 Aufsätze

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Nach der Methode der “Persistent Scatterer”-Interferometrie wird ein innovativer Ansatz zum flächenhaften Setzungsmonitoring beim Tunnelbau vorgestellt. Grundlage sind Daten aus 24 Überflügen des Radarsatelliten TerraSAR-X des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR). Die Leistungsfähigkeit dieses Verfahrens wird am Beispiel des Tunnelbauprojekts “Wehrhahn-Linie” in Düsseldorf demonstriert. Der Beitrag beschreibt neben den wesentlichen Grundlagen zur Radarinterferometrie auch die besonderen Randbedingungen des Tunnelbauprojekts im Innenstadtbereich der Landeshauptstadt. Die Verifizierung mit punktuellen terrestrischen Messungen belegt die Genauigkeit der Methode im Millimeterbereich. Die Forschungsarbeiten sind Teil der Aktivitäten des Sonderforschungsbereichs 837 “Interaktionsmodelle im maschinellen Tunnelbau” an der Ruhr-Universität Bochum.

Radar interferometry for monitoring of settlements in tunnelling
An innovative approach employing the “Persistent Scatterer” Interferometry to monitor area-wide settlements induced by tunnelling is presented. The method is based on data from 24 overflights of the TerraSAR-X satellite provided by the German Aerospace Center (DLR). Exemplified on the tunnelling construction site “Wehrhahn-Linie” located in Düsseldorf, the performance of the Radar-Interferometry method is demonstrated. Besides the basic principles of the Radar-Interferometry, the contribution illustrates specific boundary conditions of a tunnelling project in the intra-urban area of the state capital city of Düsseldorf. The validation with point wise terrestrial measurements proofs that the method is accurate to a millimetre. The research project is part of the Collaborative Research Center 837 “Interaction modelling in mechanized tunnelling” at the Ruhr-University of Bochum.

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