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Autor(en) Titel Zeitschrift Ausgabe Seite Rubrik
Rasche, Christina; Kuhlmann, Ulrike Zur Bestimmung der Tragfähigkeit von Kehlnahtverbindungen höherfester Baustähle Stahlbau 11/2012 889-897 Fachthemen

Kurzfassung

Im Stahlbau gibt es einen Trend zu zunehmend schlankeren und leichten Konstruktionen aus Baustählen mit höherer Festigkeit (Streckgrenze ReH > 355 N/mm2). In den letzten Jahren wurden hierzu moderne Stähle entwickelt, die neben einer hohen Festigkeit gute Schweißeigenschaften und eine hohe Zähigkeit besitzen. Trotz der guten Schweißeigenschaften ist die normative Tragfähigkeit insbesondere von Kehlnahtverbindungen dieser Stähle gering. In diesem Beitrag werden experimentelle und numerische Untersuchungen zur Tragfähigkeit von Kehlnahtverbindungen höherfester Baustähle vorgestellt. Als Ergebnis wird die Tragfähigkeit dieser Kehlnahtverbindungen bestimmt und ein erweitertes Bemessungsmodell zur Bestimmung der Tragfähigkeit von Kehlnahtverbindungen höherfester Baustähle S460 und S690 unter Berücksichtigung des Schweißzusatzwerkstoffs vorgestellt.

Load bearing capacity of fillet welded connections of high strength steel.
In recent years a trend towards an increasing number of slim and lightweight steel constructions using high-strength steels can be observed (yield strength ReH > 355 N/mm2). Therefore, modern high-strength steels have been developed, which comprise aside a high strength, good welding characteristics and a high ductility. Despite the good welding characteristics there is a low normative load-bearing capacity of fillet welded joints of high-strength steels. In this article experimental and numerical investigations on the load-bearing capacity of fillet welds are presented. As a result the load bearing capacity of these fillet welded connections is determined. An expanded design model for high-strength steels S460 and S690 is presented, which considers both, the strength of the base and the filler metal.

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Hartmann, Dietrich Rolf Kindmann 65 Jahre Stahlbau 11/2012 898-900 Persönliches

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Fraunhofer IWES unter neuer Führung Stahlbau 11/2012 901 Persönliches

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Rainer Wulle feiert 60. Geburtstag Stahlbau 11/2012 901 Persönliches

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Aktuell: Stahlbau 11/2012 Stahlbau 11/2012 901-903 Aktuell

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Erfolgreiches Essener Membranbau-Symposium 2012
Bayerischer Denkmalpflegepreis 2012 verliehen

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Schlaich, Jörg Hyperbolische Stabwerke. uchovs Gittertürme als Wegweiser in den modernen Leichtbau. Von M. Beckh Stahlbau 11/2012 903-904 Rezensionen

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Termine: Stahlbau 11/2012 Stahlbau 11/2012 904 Termine

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Contents: UnternehmerBrief Bauwirtschaft 11/2012 UnternehmerBrief Bauwirtschaft 11/2012 Contents

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Schalk, Günther Zu teuer, zu spät? UnternehmerBrief Bauwirtschaft 11/2012 1 Editorial

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Kurz infomiert UnternehmerBrief Bauwirtschaft 11/2012 2 Kurz informiert

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„Budgetüberschreitungen sind kein Schicksal!”
Zahlreiche Neuregelungen für die Bauwirtschaft geplant
Architekturpreis Wein 2013 ausgeschrieben

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Dörmann, Joseph W. Baulogistik - transparente Kommunikation als Mittel zum Erfolg UnternehmerBrief Bauwirtschaft 11/2012 3-9 Berichte

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Egal, ob Prestigeprojekte in innerstädtischen Lagen, Fertigteilhaus in einer Wohnsiedlung oder notwendige Infrastrukturmaßnahmen wie die Sanierung von Autobahnen: Kaum eine Baumaßnahme erfolgt ohne Beeinflussung des Umfelds der selbigen. Streit wegen Lärm, Vibrationen und Staub gehören zum Alltag eines jeden Poliers und Bauleiters. Viele verschiedene Ziele und Marschrichtungen treffen hier aufeinander: das Interesse an einer ungestörten Bauausführung, das Bestreben des Auftraggebers an einer möglichst preisgünstigen Herstellung des Bauwerks, die Sorge der Nachbarn vor Beeinträchtigungen und vieles mehr. Die maßgebende Frage lautet nun: Wer kann dieses Spannungsfeld zwischen Baumaßnahme und Umfeld in Einklang bringen?

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Bewirtungsaufwendungen: Genau auf Formalien achten! UnternehmerBrief Bauwirtschaft 11/2012 10-11 Berichte

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Kauf von Winterreifen: Sofortabzug oder Abschreibung? UnternehmerBrief Bauwirtschaft 11/2012 10 Berichte

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Firmenwagen: Gericht bleibt streng UnternehmerBrief Bauwirtschaft 11/2012 11 Berichte

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Fuchs, Bastian Aktuelles aus der Rechtsprechung UnternehmerBrief Bauwirtschaft 11/2012 12-14 Berichte

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Ellenrieder, Josef Erfolgreiche Team-Bildung trotz "Outsourcing" und "Offshoring" UnternehmerBrief Bauwirtschaft 11/2012 15-16 Berichte

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Schalk, Günther Städtebau aus dem Nichts - vom Reißbrett zur Großstadt UnternehmerBrief Bauwirtschaft 11/2012 17-18 Berichte

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Kostenloser Leitfaden zu ELStAM UnternehmerBrief Bauwirtschaft 11/2012 19 Berichte

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Scheinselbstständigkeit? So verhindern Sie Nachzahlungen ? UnternehmerBrief Bauwirtschaft 11/2012 19 Berichte

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UBB-Veranstaltungstipps UnternehmerBrief Bauwirtschaft 11/2012 20 Veranstaltungen

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Schalk, Günther Kurzweil: momentum-magazin.de UnternehmerBrief Bauwirtschaft 11/2012 20 Buchtipp

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Inhalt: Bautechnik 10/2012 Bautechnik 10/2012 Inhalt

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Bögle, Annette Ingenieurbaukunst für alltagstauglichen Stadionbau und für Großereignisse Bautechnik 10/2012 667-668 Editorial

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Pape, Timothy; Brückner, Frank; Kloft, Harald; Schierwater, Tim; Rühmann, Lars "Überragende" Sicht Bautechnik 10/2012 669-678 Aufsätze

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Das interdisziplinäre Kreativlabor Interpol+- wurde gegründet mit der Absicht, das gegenwärtige Verständnis von Kreativität zu erweitern und auftraggeberunabhängig neue Formate zu entwickeln. In der intensiven Auseinandersetzung mit kulturellen Formen und aus einer teaminternen Begeisterung für Fußballstadien heraus ist 2010 die erste Idee zum “Suprastadio” entstanden: ein Tribünensystem, das außergewöhnlich steile Zuschauerränge mit über 100 % Steigung integriert, die sich in ihrer Höhenentwicklung zurück Richtung Spielfeld staffeln, also über- und hervorragen, lat. “supra stadio”. Durch diese spezifische Geometrie rückt fast die Hälfte der Zuschauerplätze deutlich näher an das Spielgeschehen heran und eröffnet eine optimierte freie Sicht mehrheitlich von oben auf das gesamte Geschehen. Der Entwurf und die konzeptionelle Arbeit des Architektenteams von Interpol+- ist und war dabei von Anfang an geprägt durch eine enge Zusammenarbeit mit anerkannten Experten relevanter Fachbereiche. 2011 wurde im Rahmen eines Entwurfsvorschlags für den FC St. Pauli auch eine singuläre Tribüne als Variante des “Suprastadio” systematisch ausgearbeitet. Insbesondere die intensive Kooperation mit dem Ingenieurbüro osd hat die im Folgenden dargestellten nachhaltigen Ausführungslösungen an den Schnittstellen von Kreativität, Architektur und Ingenieurplanung ermöglicht. Aus der Sicht des Fans heraus entwickelt, entdeckt dieses integrative Tribünenkonzept - als Patent angemeldet - die Bindung zwischen Zuschauer und Akteur neu und aktiviert so zukunftsweisende Potenziale für die Anforderungen an Stadien im 21. Jahrhundert.

Outstanding View
The interdisciplinary creative laboratory Interpol+- has been founded in the attempt to expand the contemporary understanding of creativity and to develop new formats independent of any contracting authority. Grounded on the enthusiasm for football stadiums by the team and resulting from an intensive elaboration of cultural forms in 2010 the first idea for the “suprastadio” has been developed: A grandstand system that integrates extraordinary steep upper tiers, which echelon back in the direction of the playing field, i.e. they protrude out and above, in Latin “supra stadio”. This specific geometry opens up an optimized and free view predominantly from above on the entire pitch and moves almost half of the audience significantly closer to the game. The conceptual design of the architects of Interpol+- has thereby been characterised from the beginning by a close cooperation with experts of all relevant disciplines. In 2011 also a stand-alone grandstand as one variant of the “suprastadio” has been systematically developed in the framework of a design proposal for FC St. Pauli. Especially the cooperation with the engineering office osd enabled the sustainable and detailed solutions on the interface of creativity, architecture and engineering, which will be presented in the following. Developed from the perspective of a fan, this integrative stadium concept - a patent application has been filed - rediscovers the connection between the spectator and the actor and opens up trendsetting potentials for the requirements of stadiums in the 21st Century.

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Bienhaus, Axel Wie "Weiße Elefanten" vermieden werden können Bautechnik 10/2012 679-685 Berichte

Kurzfassung

Nachhaltige Stadienkonzepte sind ganzheitliche Konzepte. Sie berücksichtigen die Sportstätten und deren Infrastruktur sowohl für den Veranstaltungs- als auch für den Langzeitmodus und sorgen so dafür, dass die Entstehung “Weißer Elefanten” vermieden wird. Ein Beispiel hierfür stellt das Bewerbungskonzept für die Fußball WMTM 2022 in Katar dar. Von 2009 bis 2010 hat die AS&P - Albert Speer & Partner GmbH zusammen mit der PROPROJEKT Planungsmanagement & Projektberatung GmbH und der Münchener Agentur SERVICEPLAN die Bewerbungsdokumente für den Wüstenstaat erarbeitet. Acht der zwölf Stadien für die Fußballweltmeisterschaft haben AS&P entworfen (Bilder 1 bis 10). Neben der optimalen Berücksichtigung aller FIFA-Anforderungen bestimmt vor allem die Nachhaltigkeit den Entwurf der Stadien: Modulbauweise und ein innovatives Klimakonzept zeichnen die Stadien aus und zeigen Musterlösungen auf - auch für Stadien im kleineren Maßstab.

Sustainable stadium concepts &ndash how to avoid “white elephants”
Sustainable stadium concepts are holistic in nature. They focus on the sports facilities and their infrastructure not only during the event itself, but factor in the long-term usage too, as this will help prevent “white elephants”. An example of such a concept is the bid for the FIFA World CupTM 2022 in Qatar. From 2009 to 2010, together with PROPROJEKT Planungsmanagement & Projektberatung GmbH and the Munich-based agency SERVICEPLAN AS&P (Albert Speer & Partner GmbH) developed the bid book and documentation for the Gulf country. Eight out of the 12 stadiums for the FIFA World Cup were designed by AS&P (Fig. 1 to 10). AS&P made certain that the plans for the stadiums not only fully complied with all FIFA requirements but in addition paid special attention to ensuring their sustainability: The modular construction methods and the innovative climate control concept characterizing the stadiums are truly exemplary solutions - for smaller-scale stadiums, too.

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