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Autor(en) Titel Zeitschrift Ausgabe Seite Rubrik
Stahlmann, Arne; Schlurmann, Torsten Kolkbildung an komplexen Gründungsstrukturen für Offshore-Windenergieanlagen Bautechnik 5/2012 293-300 Aufsätze

Kurzfassung

Bei der Gründung von Offshore-Strukturen kommt es oftmals zu einer Ausbildung von Kolken um die Gründungsbauwerke, die einen erheblichen Einfluss auf die Standsicherheit und Gebrauchstauglichkeit der Anlagen haben können. Für komplexe Strukturen liegen derzeit noch keine ausreichenden Erkenntnisse zur Kolkbildung für die Bemessung vor. Im Zuge umfassender Untersuchungen werden daher die Kolkphänomene um komplexe Gründungen wie den Tripod detailliert erforscht und analysiert, um so physikalische Prozesse und Einflussgrößen genauer beschreiben zu können. Als Untersuchungsinstrument dienen hierbei Messdaten aus klein- und großskaligen physikalischen Modellversuchen, numerische CFD-Simulationen sowie Naturmessdaten, aus denen sich insgesamt eine Variabilität der Kolkbildung in Abhängigkeit der Randbedingungs- und Strukturparameter mit größten Kolktiefen unterhalb der Tripod-Struktur abzeichnen.

Investigations on scour at tripod foundations
Regarding offshore constructions, in most cases scouring occurs around the foundation, considerably influencing the stability and usability of the structure. There is still a lack in knowledge of scour progression for complex foundations at present, which is however necessary for the dimensioning of the construction. Therefore comprehensive investigations are carried out, mainly focusing on the scouring phenomena at complex foundations like the tripod, in order to describe physical processes and influencing factors. The investigation method consists of a unique combination of small and large scale physical modeling, numerical CFD simulations and in-situ measured scour data, which generally show a variability of scouring depending on load boundary conditions and structural parameters with largest scours measured under the tripod structure.

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Wand- und Deckendurchbrüche für Haustechnik Bautechnik 5/2012 300 Recht

Kurzfassung

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Hildebrandt, Arndt; Schlurmann, Torsten Wellenbrechen an Offshore Tripod-Gründungen -Versuche und Simulationen im Vergleich zu Richtlinien Bautechnik 5/2012 301-308 Aufsätze

Kurzfassung

Mehrere tausend Windanlagen werden für die Realisierung der politischen Ziele bezüglich der Nutzung von Offshore Windenergieanlagen (OWEA) als erneuerbare Energieform benötigt. Für die Serienproduktion lässt sich eine Struktur möglichst wirtschaftlich entwerfen, je genauer die Lastmodellierung die realen Einwirkungen abbildet; dabei sind die Lastannahmen für brechende Wellen auf Grund ihrer komplexen Geometrie mit diversen Unsicherheiten verbunden, weshalb im Forschungsprojekt “GIGAWIND alpha ventus - TP 1” innerhalb des Forschungsverbundes “Research at Alpha VEntus” (RAVE) u.a. Forschungsschwerpunkten auch brechende Wellen an Gründungsstrukturen untersucht wurden. Hierfür wurden im “Großen Wellenkanal” am Forschungszentrum Küste (FZK, Hannover) Modellversuche an einem Tripod im Maßstab 1:12 durchgeführt. An der Gründungsstruktur wurde unter anderem die räumliche und zeitliche Druckbelastung infolge brechender Wellen erfasst. Im Anschluss wurde mit der Datengrundlage ein dreidimensionales numerisches Strömungsmodell erstellt, das neben der Belastungsanalyse auch zusätzliche Erkenntnisse über die Wellenkinematik und die hydrodynamische Umströmung der zylinderartigen Struktur liefert.
In dem folgenden Artikel werden Ergebnisse der physikalischen und numerischen Modelle beschrieben und einander gegenüber gestellt. Abschließend erfolgt ein Vergleich mit dem Lastansatz nach DIN EN 61400-3 für die Auslegung von Offshore Windenergieanlagen.

Breaking Wave Impact on Offshore Tripod Structures - Comparison of large scale Experiments, CFD Simulations, and DIN Recommended Practice
Coastal and near shore areas offer a large potential for offshore wind energy production due to strong and steady wind conditions. Thousands of offshore wind energy converters are projected for mass production within the next years. Detailed understanding of the extreme, dynamic wave loads on offshore structures is essential for an efficient design. The impact on structures is a complex process and further studies are required for more detailed load assessments, which is why breaking wave loads were investigated by the research project “GIGAWIND alpha ventus - Subproject 1” within the network “Research at Alpha VEntus” (RAVE). Large scale laboratory tests (1:12) with breaking waves have been carried out at the Large Wave Flume of the “Forschungszentrum Küste” (FZK, Hanover) to reveal more detailed insights on the impact area, duration and development of the wave induced momentum, and intensity of pressures. In addition, local pressures calculated by a three-dimensional numerical impact simulation are compared to the Large Wave Flume experiments. Slamming coefficients have been derived from the physical model tests and CFD simulations for the comparison to load calculations based on guidelines.

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Mechtcherine, Viktor; Bellmann, Claudia; Helbig, Ulf; Horlacher, Hans-B.; Stamm, Jürgen Nachbildung der Hydroabrasionsbeanspruchung im Laborversuch Bautechnik 5/2012 309-319 Aufsätze

Kurzfassung

Von feststoffhaltigem Wasser überströmte Betonoberflächen von Wasserbauwerken zeigen nach entsprechender Beaufschlagungsdauer einen erheblichen Oberflächenverschleiß. Durch die bewegten Feststoffe wird in die Betonoberflächen kinetische Energie eingetragen, die zu einer oberflächennahen Gefügeschädigung in Form von Mikrorissen führt. Um eine Aussage zum vorhandenen Abrasionswiderstand bzw. zur Restlebensdauer von abrasionsbelasteten Betonoberflächen an Wasserbauwerken treffen zu können, ist eine genaue Kenntnis der Zusammenhänge zwischen den Abrasionsvorgängen an der Betonoberfläche und der gleichzeitig und zuvor auf mikroskopischer Ebene stattfindenden Degradation des Betongefüges in der abrasiv belasteten Schicht erforderlich. In der vorliegenden Studie wurden neben den Experimenten zur Hydroabrasion eingehende Untersuchungen zur Werkstoffcharakterisierung durchgeführt, mit denen Änderungen der Gefügestruktur des Betons unter besonderer Berücksichtigung der Rissentwicklung erfasst werden konnten. In diesem ersten Teil des Aufsatzes werden die experimentellen Ergebnisse vorgestellt und diskutiert. Auf Basis der gewonnenen Erkenntnisse und Daten wurde anschließend ein vorhandenes Abrasionsprognosemodell erweitert, welches nun eine quantitative Prognose des Oberflächenverschleißes ermöglicht. Dieses Modell wird im zweiten Teil des Artikels präsentiert.

Simulation of hydro-abrasion loading in the laboratory: Part 1 - Experimental investigation into the deterioration of concrete
The concrete surfaces of hydraulic structures can deteriorate severely when continuously or frequently overflowed by water containing solid particles; this process is called hydro-abrasion. Kinetic energy introduced to the concrete surface by moving solid particles leads most probably to near-surface damage of the concrete in the form of micro-cracks. In predicting the abrasion resistance and the remaining lifetime of concrete structures subjected to hydro-abrasion, a sound knowledge of the mechanisms leading to the wear of concrete on different levels of observation is needed. Besides the hydro-abrasion tests morphological analysis of the concrete microstructure was performed in order to attain better understanding of the wear mechanisms. In this first part of the paper the experimental results are presented and discussed. Based on the attained insights and data, an existing abrasion prognosis model for abrasion was extended, which now allows for a quantitative prediction of the surface wear. This model will be described in the second part of the article.

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Helbig, Ulf; Horlacher, Hans.-B.; Stamm, Jürgen; Bellmann, Claudia; Butler, Marko; Mechtcherine, Viktor Nachbildung der Hydroabrasionsbeanspruchung im Laborversuch Bautechnik 5/2012 320-330 Aufsätze

Kurzfassung

Der Oberflächenverschleiß von Wasserbauwerken resultiert zu einem hohen Maße aus hydroabrasiver Belastung infolge Überströmung mit feststoffbehaftetem Wasser. Hierbei spielen auf der Einwirkseite die Fließverhältnisse, die Feststoffart, -form und -zusammensetzung sowie die Zeitdauer der Exposition eine maßgebliche Rolle. Als schwierig erweisen sich unter anderem eine realitätsnahe versuchstechnische Nachbildung sowie ein Vergleich bzw. eine Übertragbarkeit der Verschleißzustände zwischen Modellversuch und Natur. Die experimentellen Untersuchungen zum Einfluss einiger maßgebender Parameter auf die Betonschädigung wurden im ersten Teil des Aufsatzes beschrieben. In diesem, zweiten Teil des Aufsatzes wird ein auf der Basis der gewonnenen Erkenntnisse und Daten entwickelter Korrelationsansatz vorgestellt, mit dem es nun möglich ist, unter Berücksichtigung der Schwere- und Turbulenzverhältnisse sowie der mittleren Korndurchmesser gegenseitige Beziehungen zwischen verschiedenen Hydroabrasionsregimen aufzustellen und eine modellbasierte Prognose des Betonverschleißes vorzunehmen.

Simulation of hydro-abrasion loading in the laboratory. Part 2 - correlation of wear and approaches of prediction
The wear of hydraulic structures is to a great extent caused by hydroabrasive loading. The degree of exposure to such wearing action mostly depends on the flowing waters characteristics, the type, shape and composition of the transported solid phase (sediments) as well as the duration of the exposure. It is also difficult to simulate the hydroabrasive process realistically under laboratory conditions, so that different states of wear as observed in experiments could be compared to or transformed into the real hydroabrasive situations in the practice of construction. The first part of this paper presented the results of own experimental investigations on the effects of various decisive parameters on the concrete degradation due to hydroabrasion. Based on the attained comprehension and data a correlation approach was developed, which enables to estimate the concrete wear under consideration of gravitation and turbulence conditions as well as mean grain diameter. This work is presented in this second part of the paper.

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DWA informiert: Fremdwasser in Entwässerungssystemen außerhalb von Gebäuden Bautechnik 5/2012 330 Firmen und Verbände

Kurzfassung

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Kloé, Katrin; Bödefeld, Jörg Bauwerksinspektion an Verkehrswasserbauwerken Bautechnik 5/2012 331-332 Berichte

Kurzfassung

Die Verantwortung für die Bundeswasserstraßen und die zugehörigen Anlagen hat der Bund mit Artikel 89 des Grundgesetzes an die Wasser- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes (WSV) delegiert, die dem Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) nachgeordnet ist. In den vergangenen Jahren hat die WSV zusammen mit dem BMVBS und der Bundesanstalt für Wasserbau (BAW) die Abläufe der Bauwerksinspektion an den Anlagen, die zugehörigen Regelwerke sowie die unterstützenden Instrumente umfangreich überarbeitet und modernisiert. Dieser Beitrag gibt einen Überblick über die Neuerungen in der Bauwerksinspektion.

Inspections for waterway infrastructure
By the constitution of German, the responsibility for the German waterways is delegated to the Federal Waterway Administration (WSV), which is part of the Ministry of Transport, Mobility and Urban Development (BMVBS). In recent years the WSV together with the BMVBS and the Federal Waterways Engineering and Research Institute (BAW) have received and updated the operation, the regulations and supporting tools for the inspection at the waterway constructions. The article gives an overview of the innovation in the process of inspection.

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Frese, Marianne; Bleck, Matthias; Schöner, Michael Tauchwände als Wellenbrecher Bautechnik 5/2012 333-337 Berichte

Kurzfassung

Tauchwände sind eine gängige Methode, um Treibgut von der Wasseroberfläche abzuschöpfen und so z.?B. Kraftwerkseinläufe oder Kläranlagenteile zu schützen. Die Anwendung als Wellenbrecher im Hafenbau und Küstenschutz erfolgt relativ selten, weshalb die Bemessung in den gängigen Regelwerken so gut wie gar nicht behandelt wird. Da bei dem Bau von Wellenbrechern selten nach vollständigem Schutz verlangt wird, kann eine Tauchwand eine kostengünstigere Alternative darstellen. Der Vorteil dieses Wellenbrechertyps liegt in der Erhaltung der hydraulischen Anbindung des geschützten Bereichs. Dies kann z.?B. aufgrund von ökologischen Anforderungen gewünscht sein. Durch den Erhalt des Wasseraustauschs wird der sohlnahe Sedimenttransport weniger gestört als bei herkömmlichen Wellenbrechern, was nachteilige Auswirkungen auf die Morphologie reduziert. Die Schwierigkeit bei Anwendung von Tauchwandwellenbrecher liegt in der Abschätzung der hydraulischen Wirksamkeit und der hydraulischen Belastung infolge Wellenangriffs. Der Artikel berichtet hierzu von Erfahrungen aus aktuellen Projekten und ergänzt diese um weitergehende Untersuchungen zum Verhalten dieser Bauwerke als Küstenschutzelement.

Scum boards as breakwaters - experiences and latest developments
Scum boards are a usual method to skim floating objects (e.g. debris) of the water surface e.g. to protect power plant intakes or water treatment plants. The application as a breakwater for coastal protection or port constructions is quite seldom. Thus the design of scum boards as breakwaters (baffle breakwater) is mostly not included in standard design manuals. Nevertheless as a total blockage of waves and currents is not needed for many breakwater constructions baffle breakwaters can be a cost efficient alternative as less material is required especially for large water depths. The up to a certain degree protected area is still connected to the surrounding water body which may be required e.g. for ecological reasons (water circulation and quality). In addition the bed load sediment transport will not be interrupted which will reduce the morphological impact of the breakwater (lee erosion). The difficulties in the application of baffle breakwaters are the assessment of the hydraulic function and loads especially due to wave attack. The present article describes experiences from recent projects and gives an overview about the existing design rules for baffle breakwaters.

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Dormann, Michael; Herbort, Johannes Erneuerung des Rheinhafens Bendorf Bautechnik 5/2012 338-345 Berichte

Kurzfassung

Im Dezember 2010 begannen die Bauarbeiten zur Erneuerung der Umschlagufer im Rheinhafen Bendorf. Im Rahmen dieser Baumaßnahme werden die über 80 bis 110 Jahre alten Uferwände des Hafens auf einer Länge von 430 m durch eine neue vorgesetzte Stahlspundwand ersetzt, weiterhin werden zwei Gefahrgutliegeplätze für Tankschiffe um weitere Anlegedalben verlängert und mit zusätzlichen Landgängen ausgestattet. Die Hafensohle wird auf einer Fläche von ca. 65000 m2 vertieft und damit an den bereits erfolgten Mittelrheinausbau angepasst. Mit Geländeauffüllungen bis zu 4 m Höhe wird eine neue ca. 12000 m2 große hochwassersichere Lager- und Umschlagfläche geschaffen. Die neuen Betriebsflächen erhalten eine Oberflächenbefestigung aus Verbundsteinpflaster und ein neues Entwässerungssystem einschließlich eines Regenrückhalte- und Absetzbeckens. Sämtliche Arbeiten müssen unter laufendem Hafenbetrieb erfolgen. Inzwischen sind der erste Bauabschnitt der neuen Uferspundwand einschließlich der hochwassersicheren Betriebsfläche sowie die Verlängerung der Gefahrgutliegeplätze fertiggestellt, in der ersten Jahreshälfte 2012 werden sämtliche Arbeiten abgeschlossen sein. Nach der Fertigstellung steht der Rheinhafen Bendorf GmbH ein moderner und leistungsfähiger Binnenhafen mit deutlich verbesserten Bedingungen für die Berufsschifffahrt und die Umschlagbetriebe zur Verfügung.

Renewal of the Rhine-Port Bendorf - Modernization of an over 100-year old inland port
In December the construction work for the renewal of the handling quays in the Rhine-Port Bendorf started. The 80 - 110 years old bank walls will be replaced by a steel sheet piling with a length of 430 m. Also two berths for tankers will be extended by further mooring dolphins and equipped with additional gangways. A 65000 m2 area of the harbour floor will be deepened and thus adapted to the improvement of the Middle Rhine. A new flood-proof storage and handling area of about 12000 m2 will be created by means of landfills up to 4 m height. These new areas will get a surface with interlocking paving stones and a new drainage system including a rain detention and settling basin. The total work has to be carried out during full harbour operation. Meanwhile the first construction phase of the new sheet piling including the flood-proof area and the extension of the berths are finished, by the end of June 2012 the total work will be completed. Upon completion the Rhine-Port Bendorf will be a modern and efficient inland harbour with clearly improved conditions for the ship's crews and the handling companies.

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Retzlaff, Torsten Hafenentwicklung in Litauen Bautechnik 5/2012 346-349 Berichte

Kurzfassung

Der folgende Bericht geht auf die erfolgten Planungen zur zukünftigen Entwicklung und Erweiterung des Seehafens Klaipeda in Litauen ein. Eine nachhaltige Entwicklung des vorhandenen Hafens sowie dessen Erweiterung ist notwendig, um auch zukünftig den Herausforderungen des Welthandels und der stetig wachsenden Warenströme gerecht zu werden. Im Fokus der Hafenentwicklungsplanung stehen die Weiterentwicklung der bestehenden Hafeninfra- und Hafensuprastruktur sowie Vorschläge zur Verbesserung der allgemeinen Wettbewerbsfähigkeit und der Hafenverwaltung. Eine Herausforderung stellen die begrenzten Möglichkeiten einer territorialen Entwicklung des Hafens aufgrund eines angrenzenden Stadt- und Naturschutzgebietes dar. Neben den Maßnahmen zur Optimierung des bestehenden Hafengeländes wurden verschiedene Standorte an der Ostseeküste Litauens für eine externe Hafenentwicklung bewertet. Für die favorisierten Varianten waren die technischen Entwicklungspläne zu erstellen, eine finanzökonomische Bewertung durchzuführen sowie die notwendigen umweltrechtlichen Genehmigungen einzuholen.

Port development in Lituania - Projecting of the sea port Klaipeda
The following report is concerned with the implemented planning works regarding the future development and extension of Klaipeda Sea Port. A sustainable development of the existing port facilities as well as its extension will be required to meet the demanding and highly competitive challenges of global trade and the growing flow of commodities. This port development project comprises the aspects of the development of the existing port infrastructure and superstructure as well as suggestions for the improvement of the general competitiveness and the port administration. The possibilities of the territorial development of Klaipeda Port are limited to the adjacent city area as well as the adjacent natural protection area. Besides the optimization of the existing port facilities, various port locations at the Baltic Sea coast of Lithuania had to be evaluated concerning the external port development. For the most suitable alternatives the technical development plans had to be developed, the financial-economic evaluation had to be implemented as well as the required environmental approvals had to be obtained.

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Arndt, Michael; Di Pietro, Paolo; Vicari, Marco Stabilisierung des Meeresbodens in der Lagune von Venedig mit 600000 m2 Ballast-Filter-Matratzen Bautechnik 5/2012 350-353 Berichte

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Rehm, Jörg; Barthel, Rainer; Maus, Helmut Instandhaltung und statische Sicherung der Stadtpfarrkirche von Pfaffenhofen an der Ilm Bautechnik 5/2012 354-360 Berichte

Kurzfassung

Über dem Hauptschiff der Stadtpfarrkirche St. Johannes Baptist in Pfaffenhofen an der Ilm befindet sich ein über 520 Jahre altes Dachwerk. Das Sparrendach mit zweifach stehendem Stuhl entstand im Zuge des spätgotischen Ausbaus der Kirche am Ende des 15. Jahrhunderts und wurde bei der Erweiterung der Kirche um 1910 nach Westen ergänzt. Der Dachstuhl über dem Chorbereich wurde bereits vor 1900 erneuert. Durch Feuchteeinwirkung im Bereich der Fußpunkte war der älteste Teil des Dachstuhls in seiner Tragfähigkeit stark beeinträchtigt. Weiterhin wurden Verformungen und komplexe Rissbilder an den aufgehenden Wänden und den Gewölben festgestellt, die in einer sorgfältigen Schadensaufnahme dokumentiert wurden. Der Kirchenraum mit seiner frühbarocken Stuckausstattung stellte hohe Anforderungen an das Instandsetzungskonzept, bei dem es gleichermaßen um die Behebung lokaler Schädigungen wie um die Sicherung der aufgehenden Wände im Ganzen ging. Alle Maßnahmen konnten mit dem Ziel der größtmöglichen Erhaltung historischer Substanz geplant und ausgeführt werden. In einem weiteren Bauabschnitt ist noch die Teilunterfangung des Chores vorgesehen. Erst nach dieser Maßnahme wird die Innenrestaurierung in Angriff genommen.

Repair and static saving of the main church of Pfaffenhofen/Ilm, Germany
The main nave of St. Johannes Baptist in Pfaffenhofen a. d. Ilm still possesses its historic roof structure from the late 15th century. The couple roof with its main trusses was erected during the building's late gothic extension. its western part as added in 1910 after the historic model; the roof above the sanctuary was rebuild in around 1900. A series of damage made a thorough restoration of the church inevitable: the roof trusses' base joints were decayed, and the walls and vaults showed cracks and deformations. In a thorough survey, the damage was systematically recorded and its causes analyzed. The preservation of the church's valuable interior its 17th century stucco made special care during the restoration necessary: all measures were planned and carried out with a special focus on the conservation of historic substance. The underpinning of the sanctuary will follow in the next construction phase; the restoration of the interior is intended as the final step.

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Bundespräsident würdigt das Lebenswerk von Dr. Leonhard Obermeyer Bautechnik 5/2012 360 Persönliches

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Leitfaden zum Technischen Sicherheitsmanagement überarbeitet Bautechnik 5/2012 361 Firmen und Verbände

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Aktuelle Themen und Entwicklungen der Holzbauforschung Bautechnik 5/2012 361 Aus den Hochschulen

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Hessens größte Brücke: Das Himbächel-Viadukt Bautechnik 5/2012 362 Bautechnik aktuell

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Rubin, Helmut Marti, P.: Baustatik. Grundlagen, Stabtragwerke, Flächentragwerke Bautechnik 5/2012 362-363 Rezension

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BW-Vizepräsident Professor Engelsmann neu im Bundesvorstand der Bundesingenieurkammer Bautechnik 5/2012 362 Persönliches

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Recht: Bautechnik 5/2012 Bautechnik 5/2012 363 Recht

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Hinweispflicht des Unternehmers auf drohende Frostschäden
Anspruch wegen mangelhafter Bodenfliesen

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Kongresse - Symposien - Seminare - Messen Bautechnik 5/2012 364-366 Veranstaltungskalender

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Inhalt: Beton- und Stahlbetonbau 5/2012 Beton- und Stahlbetonbau 5/2012 Inhalt

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Morgen, Karl Wa(h)re Ingenieure Beton- und Stahlbetonbau 5/2012 279 Editorial

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Lindorf, Alexander; Curbach, Manfred Experimentelle Untersuchungen zur Ermüdung des Verbundes von Stahlbeton unter Querzug Beton- und Stahlbetonbau 5/2012 280-288 Fachthemen

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Es wurde ein Versuchsprogramm durchgeführt, bei dem die Erforschung des Verbundverhaltens zwischen Bewehrungsstahl und Beton unter kombinierter Beanspruchung aus Ermüdung und Querzug mit Rissbildung im Mittelpunkt stand. Die Untersuchungen für normalfesten und hochfesten Beton erfolgten an Ausziehkörpern mit einem durch Querzug hervorgerufenen Längsriss entlang des Bewehrungsstabes. Die hochzyklischen Versuche mit bis zu einer Million Lastwechseln beinhalteten vier verschiedene Schwingspiele mit variierenden Längsrissbreiten. Für den Vergleich der einzelnen Belastungsbedingungen wurde das Schlupfwachstum zwischen Bewehrungsstab und Beton in Abhängigkeit von der Lastwechselzahl herangezogen. Im Ergebnis stellte sich der Einfluss des Querzuges auf den Verbundwiderstand unter schwellender Belastung deutlich heraus. Je breiter der Längsriss war, desto stärker wuchs der Schlupf und desto eher versagte der Verbund. Auf der Grundlage des Schlupfwachstums wurden Dauerfestigkeitsdiagramme für die Bemessung gegen Verbundermüdungsversagen abgeleitet.

Experimental investigations on bond fatigue under transverse tension
An experimental program was carried out, which focused on investigating the bond behaviour between reinforcing steel and concrete under combined loading due to fatigue and transverse tension. The investigations for both, normal strength concrete and high performance concrete were performed on pull-out specimens with a longitudinal crack along the reinforcing bar due to transverse tension. High cyclic tests, of up to one million load cycles, were carried out for four different load levels with varying crack widths. The increase in slip between reinforcing steel bar and concrete relative to the number of load cycles was taken into account to compare various loading conditions. The influence of transverse tension on bond resistance under repeated loading became evident. The wider the longitudinal crack widths, the greater the increase in slip was and the earlier bond failure occurred. Based on slip development predictions, constant life diagrams were derived for fatigue design against bond fatigue failure.

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Bundesverband Leichtbeton wird Teil des Innovationsclusters Beton- und Stahlbetonbau 5/2012 288 Aktuelles

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Scheydt, Jennifer C.; Millon, Oliver; Müller, Harald S.; Thoma, Klaus Entwicklung eines brandbeständigen ultrahochfesten Betons für hochdynamische Beanspruchungen Beton- und Stahlbetonbau 5/2012 289-301 Fachthemen

Kurzfassung

Seit einigen Jahren setzt sich die Bundesregierung verstärkt mit den Auswirkungen extremer Ereignisse wie Naturkatastrophen, technische Großunfälle und insbesondere auch Terroranschläge auseinander. Infolgedessen wurde im Jahr 2007 das Programm “Forschung für die zivile Sicherheit” durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) ins Leben gerufen. Hierin sollten Lösungen für den Umgang mit derartigen Bedrohungsszenarien gesucht werden.
Ein besonderes Gefährdungspotenzial besteht hierbei für Infrastrukturen des öffentlichen Verkehrs wie Tunnel oder Brücken, deren Ausfall schwere Folgen für die Versorgung der Bevölkerung haben kann. Um für den Fall der Extrembeanspruchung derartiger Infrastrukturbauwerke den größtmöglichen Schutz zu gewährleisten, muss die Tragfähigkeit der baulichen Strukturen verbessert werden. Das Forschungsvorhaben AISIS hat sich im Rahmen dessen mit der Entwicklung eines brandbeständigen ultrahochfesten Betons für hochdynamische Beanspruchungen befasst. Die erzielten Forschungsergebnisse sind nachfolgend dargelegt.

Development of an ultra high strength concrete with increased resistance to fire and explosive loading
In recent years, the German Government exceedingly deals with the consequences of extreme events such as natural disasters, technical accidents and terrorist attacks. In 2007, the program “Research for Civil Security” was set up by the German Federal Ministry of Education and Research (BMBF) which aimed at solutions for the handling of such menaces.
Particularly the breakdown of public transport buildings (e. g. tunnels, bridges) is supposed to involve a drastic undersupply of general public in case of attack. To avoid that, the load bearing capacity of these buildings has to be enhanced. In this context, an ultra high strength concrete with increased resistance to fire and explosive loading was developed within the research project AISIS. The project results are presented within this article.

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