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Berufskraftfahrer auf Dienstreise? UnternehmerBrief Bauwirtschaft 1/2013 16 Berichte

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2020 fehlen am Bau 60.000 gewerbliche Fachkräfte UnternehmerBrief Bauwirtschaft 1/2013 17 Berichte

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Schüler als Nachwuchsingenieure planen Brücken UnternehmerBrief Bauwirtschaft 1/2013 17 Berichte

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Aufteilung der Vorsteuer nach Flächen- oder Umsatzschlüssel? UnternehmerBrief Bauwirtschaft 1/2013 18-19 Berichte

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Vorsteuerabzug für geplanten Abriss eines Gebäudes? UnternehmerBrief Bauwirtschaft 1/2013 19 Berichte

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Schalk, Günther Wer schreibt was wann wie? UnternehmerBrief Bauwirtschaft 1/2013 20 Buchtipp

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UBB-Veranstaltungstipps UnternehmerBrief Bauwirtschaft 1/2013 20 Veranstaltungen

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Inhalt: Bautechnik 12/2012 Bautechnik 12/2012 Inhalt

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Ernst & Sohn (Hrsg.) Sonderheft: Kanal- und Rohrleitungsbau 2012 Bautechnik 12/2012 00 Sonderheft

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Kommunalpolitiker bestätigen immer wieder, dass mit dem Thema Kanal- und Rohrleitungsbau kein Wahlkampf zu machen sei. Man sieht es nicht ? Und es ist gewiss auch kein Zufall, dass das Thema Güteschutz - dem das Heft einen ausführlichen Beitrag widmet - gerade im Kanal- und Rohrleitungsbau schon sehr früh entwickelt wurde und sich heute sehr elaboriert darstellt. Qualitätssicherung ist bei dem, was unter der Erdoberfläche gebaut oder in die Erde versenkt wird, natürlich besonders wichtig.

Dass das so ist, zeigt ein jeder Beitrag des Sonderheftes deutlich auf. Es macht sichtbar, was sonst nicht gesehen werden kann - oder will... Besonders aber zeigt das Heft auch, wie brennend wichtig das Thema für uns alle ist - in einer Situation, in der mit einem derzeit jährlichen Investitionsvolumen von 1,41 Mrd. ? grade mal ein Fünftel dessen für das bundesrepublikanische Kanalnetzt ausgegeben wird, was erforderlich wäre, um seinen Wert für die kommenden 100 Jahre zu erhalten.

Lesen Sie Fachbeiträge, u.a. unter Mitwirkung des Güteschutz? Kanalbau und relevanter Verbände, Objektberichte von der Kanal- und Rohrsanierung wie dem Neubau derselben, über Stauraumsystem für verbesserten Umweltschutz bis zur Frage aktueller statischer Berechnungen für erdüberdeckte Rohrleitungen, Schachtbauwerke und Tiefbaumaßnahmen auf Flughäfen. Aktuelle - besonders am Umweltschutz orientierte - Produktvorstellungen runden das vielfältige Spektrum der Themen ab. Das Heft bietet die Gelegenheit, eines der brisantesten und auch ökonomisch aussichtsreichsten Bauthemen überhaupt aus dem Boden zu holen - und es sicht- und lesbar zu machen.

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Rücker, Werner; Lüddecke, Falk; Thöns, Sebastian Tragverhalten von Offshore Gründungskonstruktionen Bautechnik 12/2012 821-830 Aufsätze

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Dieser Artikel enthält eine Zusammenfassung von Ergebnissen des Forschungsverbundvorhabens “OGOWIN: Optimierung aufgelöster Gründungsstrukturen für Offshore-Windenergieanlagen hinsichtlich Materialeinsatz, Montageablauf und neuer Fertigungsverfahren”. Die Ergebnisse umfassen (1) eine Untersuchung des dynamischen Verhaltens der verschiedenen Gründungsvarianten Monopile, Tripod und Jacket, (2) die Ermittlung einer Wöhlerlinie für den Grundwerkstoff eines Stahlgussknotens, (3) die Ermittlung der Traglast eines Stahlgussknotens in einem 1:1-Versuch sowie (4) Berechnungen zur Form- und Materialoptimierung. Zur Überwachung der Gebrauchstauglichkeit während des Betriebes wurden relevante Parameter hinsichtlich ihres Einflusses auf die ersten Eigenfrequenzen der o. g. Gründungskonstruktionen rechnerisch untersucht. Untersuchungen der Ermüdungsfestigkeit und die erstmalige experimentelle Ermittlung der Traglast eines Gussknotens tragen zu einem optimierten Entwurf durch genaue Kenntnis des Materialverhaltens und der höchstbeanspruchten Bereiche bei. Darüber hinaus konnte gezeigt werden, dass eine geometrische Optimierung des Stahlgussknotens unter konstruktiven Randbedingungen zu einer Verringerung des Materialaufwandes bzw. zu einer Erhöhung der Traglast führen kann.

Structural behaviour of offshore support structures - Computational and experimental analysis
This paper contains a summary of the joint research project “OGOWIN: Optimisation of support structures for offshore wind turbines regarding the material consumption, the construction and production sequence as well as new production methodologies”. The results comprise (1) a modal analyses of various types of offshore wind turbine support structures, (2) the fatigue strength testing of the cast steel material, (3) a large scale ultimate capacity test of a cast steel tube connection and (4) an optimisation of the tube connection aiming at material and stress reduction. The sensitivity of the relevant parameters on the first natural frequencies was quantified and the most influencing parameters were identified. The analyses of the fatigue strength and of the ultimate capacity of the cast steel tube connection support an optimised design by precise knowledge of the failure mechanisms and material behaviour. Moreover, it is shown that optimising the cast steel node can reduce the material use and stress concentration.

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Henke, Sascha; Qiu, Gang; Pucker, Tim Spudcans als Gründungsform für Offshore-Hubplattformen Bautechnik 12/2012 831-840 Aufsätze

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Für die Errichtung von Windparks ist der Einsatz von Offshore-Hubplattformen Stand der Technik. Die Hubplattform installiert sich vor dem eigentlichen Arbeiten auf dem Meeresgrund, um ausreichende Stabilität für die Arbeiten zu haben und den Einfluss des Seegangs zu minimieren. Eine mögliche Gründungsvariante für die Beine einer Offshore-Hubplattform ist die sogenannte Spudcan-Lösung. Hierbei wird ein Kreisfundament mit großem Durchmesser am Bein der Hubplattform befestigt, über das die Gründungslasten abgetragen werden. Der Einsatz derartiger Gründungen ist im internationalen Öl- und Gasbereich gängig und erprobt. Dennoch ist bereits die korrekte Bemessung der vertikalen Tragfähigkeit der Spudcans komplex. So ist zum Beispiel die Bestimmung der Last-Setzungskurve bei unterschiedlichen Baugrundverhältnissen schwierig und die Definition der “sicheren Seite” ebenfalls nicht eindeutig. Ein weiteres Problem, welches bei Absetzen auf geschichtetem Baugrund auftreten kann, ist der sogenannte “punch-through”, d. h. bei beispielsweise dicht gelagertem Sand über weichem Boden kann es zu einem plötzlichen Durchstanzen der Plattform in die Weichschicht kommen, was bis hin zum Verlust der Plattform führen kann. In diesem Beitrag werden verschiedene Bemessungsansätze aus der Literatur und internationale Richtlinien zur Bemessung von Spudcans vorgestellt. Zudem werden offene Fragestellungen und Ansätze aus der Forschung diskutiert. Diese sollen dem Leser einen Eindruck über die Möglichkeiten von Spudcan-Gründungen geben und ihn gleichzeitig für mögliche Problemstellungen sensibilisieren.

Spudcans as foundations for offshore jack-up rigs - Problems and calculation methods
For the installation of wind parks jack-up rigs can be used. Jack-up rigs are founded on the seabed before start of operation to receive sufficient stability and to reduce wave induced influences. One possible foundation for jack-up rigs on the seabed is the so-called spudcan. A spudcan is a circular foundation attached to the legs of the jack-up rig to transfer the vertical loads into the ground. The use of spudcan-foundations is state-of-the-art in the oil- and gas industry. Nevertheless, the design of this type of foundation is still challenging. For example, the correct determination of the load-settlement-response with respect to different soil conditions is complex and the definition of the “safe side” is not always clear. Another problem related to the spudcan depositioning onto layered soil is the so-called “punch-through”-failure. This means that during installation onto dense sand overlying weak clay the spudcan may suddenly punch through the sand layer into the weaker layer. This can even lead to a total loss of the jack-up rig. In this contribution, different methods for spudcan design recommended in literature and international guidelines are summarized. Furthermore, open questions and results of ongoing research are discussed to give the reader an impression of the capabilities and the difficulties regarding spudcan foundations.

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Schlaich, Mike; Zwingmann, Bernd; Liu, Yue; Goller, Ralf Zugelemente aus CFK und ihre Verankerungen Bautechnik 12/2012 841-850 Aufsätze

Kurzfassung

Der Fortschritt im Bauingenieurwesen ist eng mit dem Aufkommen neuer Materialien verknüpft. Werkstoffe wie Eisen und Stahl, der moderne Stahlbeton und der Spannbetonbau haben die Baukultur seit dem Beginn der Industrialisierung maßgeblich verändert. Seit den 1990-er Jahren werden mit Kohlenstofffasern verstärkte Kunststoffe (CFK) für eine steigende Anzahl von Anwendungen im Bauwesen verwendet.
Im Artikel finden sich neben einer Einleitung zu den Eigenschaften dieses Hochleistungswerkstoffs eine Zusammenstellung des Entwicklungsstands von Zugelementen aus CFK und den dazugehörigen Verankerungen. Zugelemente aus CFK haben großes Potenzial für leichte und weitgespannte Konstruktionen wie Seilbrücken und Dachkonstruktionen. Daher wird an der TU Berlin auf dem Gebiet der werkstoffgerechten Ausbildung von CFK-Zugelementen geforscht.

CFRP Tension Elements and Their Anchorages
Progress in civil engineering is highly connected to the appearance of new materials. The materials iron and steel, reinforced concrete and prestressed concrete have been influencing the building culture since the beginning of industrialization. From the 1990s carbon fiber reinforced plastics (CFRP) experience an increasing use for structural application.
This article gives an introduction to the properties of this high-performance material and presents the state of the art of CFRP tension elements with their corresponding anchorages. CRFP tension elements have high potential for lightweight and wide spread constructions like cable bridges and suspended roofs. Therefore the appropriate design regarding the material of CFRP tension elements is investigated at the Technical University of Berlin.

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60. Geburtstag des Präsidenten der Ingenieurkammer Baden-Würtemberg Bautechnik 12/2012 850 Persönliches

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Wöhlecke, Andreas; Müller, Werner Prüfung der Funktion von Dichtungskontrollsystemen für Konvektionssperren in Deponieoberflächenabdichtungen Bautechnik 12/2012 851-857 Aufsätze

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Mit Dichtungskontrollsystemen (DKS) werden Konvektionssperren in Oberflächenabdichtungssystemen von Deponien kontrolliert. Die Funktionsfähigkeit eines eingebauten DKS muss in jedem Projekt zuvor überprüft werden. Diese projektspezifische Funktionsprüfung des DKS selbst wird am Beispiel der Verwendung mit einer Kunststoffdichtungsbahn (KDB) diskutiert. Der grundsätzliche Aufbau, die zugrunde liegenden Messprinzipien und das Ziel der Prüfung werden vorgestellt. Die Anforderungen an die nach der Deponieverordnung (DepV) zugelassenen Systeme hinsichtlich Betrieb, Leitungsfähigkeit und Konstruktion werden beschrieben. Dabei wird auf die Vorgaben der Richtlinie, die einer Zulassung zugrunde liegt, eingegangen. Das mögliche Vorgehen bei der projektspezifischen Kontrollprüfung im Hinblick auf Aspekte wie Vorgehensweise, Zeitpunkt und Randbedingungen sowie äußere Einflussfaktoren werden diskutiert.

Performance test of leak detection systems for tight barriers in landfill covers
Leak detection systems (LDS) are used to control tight barriers in landfill cover systems. However, the efficiency of the installed LDS itself has to be verified in every landfill construction project. As an example the efficiency test for LDS used in connection with geomembranes is discussed in detail. The basic principles, the measuring techniques and objectives of the efficiency testing are described. The requirements for a certification of LDS under the terms of the new German landfill ordinance with regard to operation, capability and design are listed. The conditions necessary for a certification of LDS are introduced. Possible project related efficiency testing procedures with respect to the scope, time of convenience, general conditions as well as external influencing factors are discussed.

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Polónyi, Stefan Einige Gedanken zur Ausbildung, Normung und Bauabwicklung Bautechnik 12/2012 858-865 Essay

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IKBauNRW stellte beim Sachverständigen-Forum 2012 neue Medien in den Fokus Bautechnik 12/2012 865 Nachrichten

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Grabe, Jürgen Technischer Jahresbericht 2012 des Arbeitsausschusses "Ufereinfassungen" der Hafentechnischen Gesellschaft e. V. (HTG) und der Deutschen Gesellschaft für Geotechnik (DGGT) Bautechnik 12/2012 866 Berichte

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Caminada, Paul Verschiebung von Großobjekten - spezielle, nicht alltägliche Ingenieur- und Baumeisterarbeiten Bautechnik 12/2012 867-871 Berichte

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In den vergangenen 60 Jahren wurden in der Schweiz mehr als 400 Objekte wie Kirchen, Wohnhäuser, Brücken und sogar Felsen verschoben. Die Aktion beim Bahnhof in Zürich-Oerlikon ist nun die größte, die jemals in der Schweiz durchgeführt wurde. Meistens handelt es sich um Objekte, die dem fortschrittlichen Verkehr im Wege stehen und wegen ihres Wertes oder aus Gründen der Pietät nicht einfach abgerissen werden können. Die Art und Weise der Verschiebung hat sich seit Jahrhunderten kaum verändert. Dies zeigt auch die Versetzung eines ägyptischen Obelisken auf dem Petersplatz in Rom im Jahr 1586 durch den Tessiner Ingenieurarchitekten Domenico Fontana.

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Bayer, Frank; Konermann, Reinhard Neue DGNB-Kriterien für ökologische Qualität Bautechnik 12/2012 872-875 Berichte

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Korrosionsschutzbeschichtungen haben die primäre Aufgabe, Stahl dauerhaft vor Korrosion zu schützen. Für das nachhaltige Bauen mit Stahl ist die Beschichtung von besonderer Bedeutung. Die Deutsche Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen e. V. (DGNB) hat in der neuen Kriterienmatrix des Kriteriums Ökologische Qualität - Risiken für die lokale Umwelt (Version 2012) für die einzelnen Bauprodukte und -stoffe zusätzliche Anforderungen und deren Nachweise festgelegt. Das neue Regelwerk definiert den nachhaltigen Korrosionsschutz und liefert Kennzahlen für die Zertifizierung von nachhaltig errichteten Gebäuden.

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Eröffnung des TU-Campus EUREF in Berlin Bautechnik 12/2012 875 Aus den Hochschulen

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Bautechnik aktuell 12/2012 Bautechnik 12/2012 877-883 Bautechnik aktuell

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Persönliches:
Zur Vollendung des 80. Lebensjahres von Wilfried B. Krätzig. (Reinhard Harte, Carsten Könke und Yuri Petryna)
Jürgen Stritzke 75 Jahre. (Heinz Opitz, Dresden)
Symposium zum 70. Geburtstag von Rolf Eligehausen - ein Familientreffen. (Werner Fuchs)

Firmen und Verbände:
Neue Geschäftsführung bei HUESKER
Deutscher Stahlbautag 2012 in Aachen

Veranstaltungen:
Deutscher Bautechnik-Tag 2013 in Hamburg “Infrastruktur stärken - Zukunft sichern”

Nachrichten:
Das Polnische Nationalstadion in Warschau gewinnt den 13. Ingenieurbau-Preis von Ernst & Sohn

Von der Baustelle:
2000 Meter unter dem Meeresspiegel

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Kongresse - Symposien - Seminare - Messen Bautechnik 12/2012 884-886 Veranstaltungskalender

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Inhalt: Beton- und Stahlbetonbau 12/2012 Beton- und Stahlbetonbau 12/2012 Inhalt

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Flohrer, Claus Mit Wartung und Inspektion Dauerhaftigkeit und Nutzung sicherstellen Beton- und Stahlbetonbau 12/2012 793 Editorial

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Hussung, Dieter R.; Kurz, Jochen H.; Stoppel, Markus Automatisierte zerstörungsfreie Prüftechnik für großflächige Stahlbetontragwerke Beton- und Stahlbetonbau 12/2012 794-804 Fachthemen

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Eine Vielzahl zerstörungsfreier Prüfverfahren hat in den letzten Jahren Einzug in die Bauwerksuntersuchung gehalten. Um die Aussagekraft der Einzelverfahren zu erhöhen und den wirtschaftlichen Einsatz weiter voranzubringen, lag es nahe, die Verfahren kombiniert auf einer automatisierten Plattform zu montieren. Zu diesem Zweck wurde das BetoScan-System entwickelt. Um weitere Erfahrungen mit dem BetoScan-System zu erhalten, wurde ein langjährig genutztes Parkhaus aus Stahlbeton mit Gussasphaltfahrbahn als Untersuchungsobjekt ausgewählt. Bei der experimentellen Bauwerksuntersuchung wurden die Verfahren Wirbelstrom, Radar, Ultraschall und Mikrowelle zum Einsatz gebracht. Von der Anwendung des Systems und der Auswertung der Ergebnisse wird in diesem Beitrag berichtet.

Automated non-destructive inspection techniques for large reinforced concrete constructions - an example of use
In recent years a variety of non-destructive evaluation methods are more and more used for the inspection of constructions. Increasing the information value of inspections and the economic aspects of applications leads to a combination of methods on an automated system. Therefore, the BetoScan robot was developed. Gaining more experience in applications was realized with the inspection of a car park which was unused for several years. The building was made of reinforced concrete with melted asphalt as floor coating. Within the frame of the inspections eddy current, radar, ultrasound and microwaves were used. The application of the BetoScan system and the results are presented in this article.

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