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Autor(en) Titel Zeitschrift Ausgabe Seite Rubrik
May, Roland Schalenkrieg. Ein Bauingenieur-Drama in neun Akten. Beton- und Stahlbetonbau 10/2012 700-710 Berichte

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Kurz nachdem die Bauunternehmung Dyckerhoff & Widmann eine bahnbrechende Methode zur Errichtung von Betonschalen entwickelt hatte, trafen dort mit Franz Dischinger und Ulrich Finsterwalder zwei Meister ihres Fachs aufeinander. Der Bericht zeichnet wichtige Stationen ihrer spannungsgeladenen Kooperation nach, die in weniger als einem Jahrzehnt zur Schaffung jener theoretischen und praktischen Grundlagen führte, von denen aus der Betonschalenbau die ganze Welt erobern sollte.

Shell Wars. A Civil Engineer Drama in Nine Acts. Dedicated to the 125th birthday of Franz Dischinger
Shortly after it had developed a groundbreaking method for the construction of thin concrete shells, the building enterprise Dyckerhoff & Widmann became the stage for the encounter of two brilliant civil engineers, Franz Dischinger and Ulrich Finsterwalder. The article describes important episodes of their conflict-riddled cooperation, which provided in less than a decade the theoretical and practical basis that would enable thin concrete shell constructions to conquer the whole world.

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Deutscher Bautechnik-Tag 2013 in Hamburg: Call for Papers erfolgreich Beton- und Stahlbetonbau 10/2012 710 Aktuell

Kurzfassung

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Finckh, Wolfgang; Ignatiadis, Anett; Niedermeier, Roland; Wiens, Udo; Zilch, Konrad Die neue DAfStb-Richtlinie "Verstärken von Betonbauteilen mit geklebter Bewehrung" Beton- und Stahlbetonbau 10/2012 711-715 Berichte

Kurzfassung

Die Verstärkung von Betonbauteilen mit geklebter Bewehrung wurde in Deutschland bisher alleinig durch allgemeine bauaufsichtliche Zulassungen und Zustimmungen im Einzelfall geregelt. Da sich das Verstärken von Betonbauteilen mit geklebter Bewehrung immer mehr zur Regelbauweise entwickelt und die europäische Harmonisierung auf diesem Gebiet voranschreitet, wurde ein neues Regelwerk für die Verstärkung von Betonbauteilen mit geklebter Bewehrung geschaffen. Dazu haben sich alle von der Themenstellung betroffenen Parteien in einem Unterausschuss des Deutschen Ausschusses für Stahlbeton zusammengefunden und sich in die Formulierung der DAfStb-Richtlinie “Verstärken von Betonbauteilen mit geklebter Bewehrung” eingebracht. Nach Abschluss des Einspruchsverfahrens und anschließender Notifizierung erscheint die Richtlinie voraussichtlich im September oder Oktober 2012.

The new DAfStb-Guideline “Strengthening of concrete structures with adhesive bonded reinforcement”
The strengthening of concrete structures with adhesive bonded reinforcement has in Germany only been governed so far through national technical approvals and approvals in individual cases. Since the strengthening of reinforced concrete structures with adhesive bonded reinforcement has become a standard construction method and due to the starting of a harmonisation process in European standardisation committees a new guideline in this area of interest was created. For that purpose all groups, which are concerned about this topic were assembled in a committee under the responsibility of the German Committee for Structural Concrete and created the DAfStb-guideline “strengthening of concrete structures with adhesive bonded reinforcement”. The guideline will be published in September or October 2012.

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Beton- und Stahlbetonbau aktuell 10/2012 Beton- und Stahlbetonbau 10/2012 717-723 Beton- und Stahlbeton aktuell

Kurzfassung


Zuschriften:
• zu Schöppel, K.; Stenzel, G.: Konstruktionsregeln für Parkbauten in Betonbauweise. In: Beton- und Stahlbetonbau 107 (2012), Heft 5, S. 302-317. DOI: 10.1002/best.201100080. Von Dr.-Ing. Udo Wiens (DAfStb) und Dr.-Ing. Lars Meyer (DBV), Berlin.
Erwiderung der Autoren.

Persönliches:
• Herbert Wippel 80 Jahre. Von Josef Steiner
• Friedhelm Stangenberg 70 Jahre. Von Peter Mark, Bochum
• Günter Ernst 65 Jahre. Von Jan Akkermann
• Manfred Keuser 60 Jahre. Von Norbert Gebbeken, München

Nachrichten:
• Neuer Studiengang “Infrastructure Engineering” an der Hochschule Karlsruhe

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Kongresse - Symposien - Seminare - Messen Beton- und Stahlbetonbau 10/2012 724-726 Veranstaltungskalender

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Inhalt: Stahlbau 10/2012 Stahlbau 10/2012 Inhalt

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Schlim, Roger; Luther, Ralf bauforumstahl - Moderne Organisation für eine ewig junge Branche Stahlbau 10/2012 735-736 Editorial

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Feldmann, Markus; Pak, Daniel; Kopp, Maik; Schillo, Nicole; Wirth, Tobias; Seidl, Günter; Mensinger, Martin; Koch, Eckart Eisenbahnüberführung Simmerbach Stahlbau 10/2012 737-747 Fachthemen

Kurzfassung

Die VFT-Rail Pilotbrücke über den Simmerbach wird im Rahmen einer Bauartzulassung durch Feldmessungen überwacht. Die Überwachung umfasst sowohl statische Zuglasten als auch Überfahrten eines Messzuges wie auch des Regelverkehrs. Ein Schwerpunkt der Messungen sind die direkt auf dem Überbau angeordneten Schienenstützpunkte, insbesondere beim Übergang zum Schotterbett am Brückenende. Das Bemessungsverfahren der Verbunddübel der externen Bewehrung des Brückensystems wird anhand von gemessenen Nennspannungen der Stahlprofile überprüft und bewertet.

Railway bridge Simmerbach - Monitoring of the composite dowels and the rail fasteners in the VFT-Rail system.
A monitoring system is installed at the VFT-Rail pilot bridge over the Simmerbach Valley within the scope of the licensing procedure. It surveys static train loads and dynamic crossings of a test train and of the regular train loads. The focus of the monitoring is set on the rail fastening system of the non-ballast superstructure near the transition to the normal ballast track. The design concept of the composite dowels implemented in the external reinforcement of the bridge is assessed by measuring the nominal stresses in the steel sections.

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Neuer Studiengang "Infrastructure Engineering" an der Hochschule Karlsruhe Stahlbau 10/2012 747 Aktuell

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Menzel, Nadine; Rilling, Jan; Rings, Ralph; Heiland, Uwe Der Bau der Autobahnbrücken Itzehoe im Zuge der A23 Stahlbau 10/2012 748-756 Fachthemen

Kurzfassung

Im Bereich der Ortslage Itzehoe wurde im Jahr 1967 der Neubau einer ca.1200 m langen Spannbetonbrücke fertig gestellt. Die Lebensdauer und Nutzungszeit dieser Brücke war aufgrund ihres Zustandes durch Gutachten auf das Jahr 2009 begrenzt worden. Zum Ersatz dieses Bauwerkes wurde ein nach aktuellen Entwurfskriterien konzipierter Verbundbrückenzug gleicher Länge errichtet, der aus drei Einzelbauwerken, der Vorlandbrücke Nord, der Strombrücke über den Fluss Stör und die Vorlandbrücke Süd besteht. Die Außerdienststellung des Bestandes und sein Ersatz erfolgt in zwei Bauabschnitten, bei denen im 1. Bauabschnitt parallel zum vorhandenen Bauwerk der neue Brückenzug für die Richtungsfahrbahn Heide gebaut wurde. Im 2. Bauabschnitt erfolgt der Abbruch des Spannbetonbrückenzuges und anschließend der Neubau des Brückenzuges der Richtungsfahrbahn Hamburg. Für alle drei Bauaufgaben, dem Neubau zweier Verbundbrücken für die Überführung der Richtungsfahrbahnen der A23 auf der Ortslage Itzehoe und der Demontage eines Spannbetonbauwerkes, wurden unterschiedliche Lösungen umgesetzt, die teilweise grundsätzliche Vorgehensweisen darstellen oder weiterentwickeln.

New Motorway Bridges Itzehoe in the Course of Autobahn A23.
In the vicinity of the city of Itzehoe the new construction of a prestressed concrete bridge, 1200 meters long, was finished in 1967. Due to the condition of this bridge the durability and operational life span was limited to the year 2009. As replacement for this construction a new composite bridge of the same length was built according to current design criteria. The new bridge consists of three single structures, the approach bridge north, the part crossing the river Stör and the approach bridge south. The decommissioning of the existing structure and its replacement will be effected in two phases. In the first phase the new bridge for the direction Heide was built parallel to the existing structure. In the second phase the demolition of the prestressed concrete bridge was carried out followed by the new building of the bridge for the direction Hamburg. For all the three construction jobs, the building of two composite bridges for the overpass the carriageway of the autobahn A23 on the site Itzehoe and the disassembly of a prestressed concrete building, different solutions have been realised, which represent or develop partially basic procedures.

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Dr. Armin Franke neu im Vorstand von bauforumstahl Stahlbau 10/2012 756 Persönliches

Kurzfassung

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Stelzer, Barbara; Dorrer, Günther Erster Bauabschnitt der Eisenbahnüberführung Peeneklappbrücke in Anklam Stahlbau 10/2012 757-765 Fachthemen

Kurzfassung

Die 1938 errichtete Eisenbahnüberführung Peeneklappbrücke Anklam ist Teil der Bahnstrecke 6081 von Berlin nach Stralsund. Im Rahmen des Ausbaus des zweigleisigen Streckenabschnitts zur europäischen Hochgeschwindigkeitsstrecke werden die insgesamt vier Brückentragwerke (zwei Klappbrücken, zwei Trogbrücken) rückgebaut und durch Neubauten, die den heutigen Anforderungen entsprechen, ersetzt. Eine der denkmalgeschützten alten Klappbrücken wird neben den Neubauten als Denkmal wiedererrichtet. Derzeit ist der erste Bauabschnitt abgeschlossen und die Arbeiten des zweiten Bauabschnitts laufen. Nach Abschluss der Arbeiten ermöglichen die Neubauten eine Geschwindigkeit von 120 km/h im Bereich der Wasserstraßenquerung.

First stage of construction of the railway overpass Peeneklappbrücke in Anklam, Germany - Dismantling and erection of the steel superstructure.
The 1938 constructed Eisenbahnüberführung Peeneklappbrücke Anklam is part of the railroad No. 6081 connecting Berlin with Stralsund. Within the development of the double tracked railroad into a European high speed route the four bridge structures (two bascule bridge, two trough bridges) are removed and substituted by new structures, which are in accordance with today’s requirements. One of the heritage-protected old moveable bridges will be reassembled as a monument next to the new constructed bridges. At this time the first construction stage has been finished and the operations for the second construction stage are processing. When the works will be finished next year, it will be possible to drive at a speed of 120 km/h on the new railway bridges.

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Dietz, Horst; Wörner, Markus Druckbeanspruchte Fachwerkstäbe mit exzentrischen Knotenblechanschlüssen - Teil 2 Stahlbau 10/2012 766-779 Fachthemen

Kurzfassung

Im Zusammenhang mit einem schweren Baustellenunfall, bei dem die Schadensursache auf einen mit exzentrisch gestoßenen Knotenblechen angeschlossenen Fachwerkstab zurückgeführt wurde, sind im Nachgang hierzu Fragen hinsichtlich einer ausreichenden Stabilitätsbemessung mit Erfassung der wesentlichen Einflüsse aus den Anschlussbereichen aufgetreten. Dazu zählen Auswirkungen infolge Steifigkeitsabfall und Blechexzentrizitäten, Imperfektionsannahmen sowie der Ansatz der maßgebenden Biegeknickfigur. Der nachfolgende Beitrag beschäftigt sich mit grundsätzlichen Überlegungen und gibt Hinweise und Anregungen für die praktische Bemessung (Teil 1 s. H. 8/2012).

Trussed compression members with excentric junction plates.
After a serious accident at a construction site, which cause was attributed to a trussed compression member jointed with excentric junction plates, questions occurred, concerning a sufficient design for stability considering effects related to the joint. Those effects include consequences due to a loss of stiffness and excentricity of junction plates, estimated imperfections and the decisive buckling mode. The following article deals with basic thoughts about the topic and gives advices and suggestions for a practical design.

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Seel, M.; Siebert, G. Analytische Lösungen für Kreis- und Kreisringplatten unter symmetrischer und antimetrischer Einwirkung  -  Anwendungen für Detailprobleme im Konstruktiven Glasbau. Stahlbau 81 (2012), H. 9, S. 711-718. Stahlbau 10/2012 779 Berichtigung

Kurzfassung

Bild 8 auf S. 718 des o.g. Aufsatzes muß durch das folgende Bild ersetzt werden. Wir bitten um Entschuldigung und Beachtung. Die Redaktion

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Pertermann, Ina; Puthli, Ram; Ummenhofer, Thomas Risikoorientierte Bemessung von Tragstrukturen - Kombinationsbeiwert für ständige Lasten Stahlbau 10/2012 780-784 Fachthemen

Kurzfassung

Der Eurocode DIN EN 1990 [1] stellt in Abschnitt 6.4.3.2, Satz (3) mit den Gln. (6.10a) und (6.10b) eine alternative Kombinationsregel für Einwirkungen vor, die in Deutschland bisher nicht bekannt war. Jedoch wird deren Anwendung im nationalen Anhang DIN EN 1990/NA [2] mit NCI zu 6.4.3.2 (3) und mit dem NDP zu A.1.3.1 (4) pauschal abgelehnt. Die Anwendung dieser alternativen Kombinationsregel erlaubt jedoch in bestimmten Fällen eine wirtschaftlichere Bemessung bei Einhaltung des geforderten Zuverlässigkeitsniveaus.
In diesem dritten Beitrag der Reihe “Risikoorientierte Bemessung von Tragstrukturen“ - die beiden bisherigen Beiträge sind in [12] und [13] veröffentlicht - werden die Hintergründe der Kombinationsregel nach [1], Gln. (6.10a) und (6.10b), die Herleitung des Kombinationsbeiwertes x für ungünstig wirkende ständige Einwirkungen G und mögliche Anwendungsbereiche vorgestellt.

Risk oriented structural design - Reduction factor for permanent actions.
The Eurocode DIN EN 1990: 2010-12 [1] presents in Clause 6.4.3.2 (3) equations (6.10a) and (6.10b) an alternative rule for combinations of actions for persistent or transient design situations, that is not known in Germany until now. It has therefore been summarily dismissed in the national Annex DIN EN 1990/NA [2] with NCI 6.4.3.2 (3) and with NDP A.1.3.1 (4). The use of this alternative combination rule allows a more economic design in certain cases, while maintaining an acceptable reliability level.
In this third contribution to the series “Risk oriented structural design” following [12] and [13], the background to the combination rule in [1], (6.10a) and (6.10b), the derivation of the reduction factor x for unfavourable permanent actions G and possible areas of application are presented.

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Klingelhöfer, Tina Tausend Tonnen Präzision Stahlbau 10/2012 785-787 Berichte

Kurzfassung

Eine gewaltige Gebäudebrücke suggeriert entmaterialisierte Leichtigkeit und verwirklicht das architektonische Konzept des fließenden Übergangs von Innen und Außen. Eigentlich ein Paradox, aufgelöst durch den Baustoff Stahl. In der scheinbar schwebenden Gebäudebrücke stecken 1000 t Stahl und eine Menge Präzision. Mit viel Liebe für’s Detail, Know-how und Herzblut haben die Ingenieure von Christmann

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Axmann, Georges; Dickau, Birte; Lippe, Marcus; Hocké, Aloys; Kratz, Hans-Joachim; Moninger, Günther; Nelius, Björn; Nießen, Thomas Lieferzustände von unlegierten Baustählen nach DIN EN 10025-2 Georges Axmann Marcus Lippe Stahlbau 10/2012 788-791 Berichte

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Bach, Kirstin Kriterien für die Produktauswahl bei Stahlbau-Hohlprofilen Stahlbau 10/2012 792-795 Berichte

Kurzfassung

Mit der Auswahl der richtigen Hohlprofile werden Verhalten und Tragfähigkeit einer Konstruktion deutlich verbessert. Stahlbau-Hohlprofile können entweder warm- oder kaltgefertigt hergestellt werden und aufgrund der verschiedenen Herstellungsprozesse haben die beiden Typen unterschiedliche technische Eigenschaften.
Bei Tata Steel Europe erfolgt die Produktion nach beiden Prozessen, deshalb werden in diesem Beitrag die Hauptunterschiede dieser zwei Hohlprofilarten erläutert, um eine sinnvolle und gezielte Produktauswahl zu ermöglichen.

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Weimar, Thorsten Untersuchungen zu Glas-Polycarbonat-Verbundtafeln Stahlbau 10/2012 795 Dissertationen

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Gelhaar, Andreas; Schneider, Andreas 2K-PUR-Zwischenbeschichtungen an Brückenbauwerken Stahlbau 10/2012 796-802 Berichte

Kurzfassung

Bei der Herstellung des Korrosionsschutzes an einem Brückenbauwerk wurde ein modifiziertes Beschichtungssystem in Anlehnung an Blatt 87 der TL/TP-KOR-Stahlbauten mit einer 2K-PUR-Zwischenbeschichtung eingesetzt. Im Zuge der baustellenseitigen Ausführung der Deckbeschichtung des eine Einzelfallzulassung der BASt aufweisenden Beschichtungssystems wurden Probeflächen zur Überprüfung der Eigenschaftskennwerte angelegt. Die nach Abschluss der Korrosionsschutzarbeiten und zum Ende der Gewährleistungszeit durchgeführte gutachterliche Prüfung ergab in beiden Fällen einen sehr guten Haftverbund des Gesamtsystems mit einem ausschließlichen Trennfall Kohäsionsbruch bei der Abreißprüfung.

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Thewes, Volker Geschäftsleitung der Rudolf Hensel GmbH erweitert Stahlbau 10/2012 802 Persönliches

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Braun, Michael Beginn der Brückenschweißung vor 80 Jahren Stahlbau 10/2012 803-812 Berichte

Kurzfassung

Der nachfolgende Beitrag soll einen vor ca. acht Jahrzehnten vollzogenen, mühevollen aber auch sehr mutigen Schritt deutscher Ingenieure und Stahlfachleute beschreiben. Vor rund 80 Jahren begann der Einzug der Schweißtechnik in den Stahlbrückenbau langsam Fahrt aufzunehmen und sich alsbald in einen Siegeszug zu entwickeln. Die Sorge vor Versagen war dennoch nicht frugal, waren doch Brücken per se hohen und zudem ständig wechselnden statischen und dynamischen Beanspruchungen ausgesetzt. In der Nachschau indes kann festgehalten werden, dass es, gemessen an der doch revolutionären Veränderung des Fügeprozesses, zu nachgerade erstaunlich wenigen Versagensfällen gekommen ist.
Als dezidiert entschiedensten Befürworter und Förderer der Schweißtechnik im deutschen Stahlbrückenbau muss man Gottwalt Schaper bezeichnen. Nicht zuletzt deshalb sind im nachstehenden Beitrag überdurchschnittlich viele Verweise auf seine Urheberschaft zu finden, wie überhaupt gerade dieses Thema als eine Hommage an Schaper außerordentlich geeignet erscheint.

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Steiner, Josef Herbert Wippel 80 Jahre Stahlbau 10/2012 813 Persönliches

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Puthli , Ram Ton Vrouwenvelder 65 Jahre Stahlbau 10/2012 814 Persönliches

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Akkermann, Jan Günter Ernst 65 Jahre Stahlbau 10/2012 814 Persönliches

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