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Autor(en) Titel Zeitschrift Ausgabe Seite Rubrik
Himburg, Stefan Die Sanierung des Schlosses Steinort in Masuren Bauphysik 2/2013 132-137 Bericht

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Das Steinorter Schloss in Masuren ist der ehemalige Stammsitz der Familie Lehndorff. Neben der großen geschichtlichen Bedeutung ist Schloss Steinort als einzige nahezu komplett erhaltene Gesamtanlage der ehemaligen ostpreußischen Familiengüter auch bauhistorisch überaus interessant. Es ist das Hauptprojekt der in Görlitz ansässigen Deutsch-Polnischen Stiftung Kulturpflege und Denkmalschutz (DPS) und deren polnischer Schwesterstiftung Polsko-Niemiecka Fundacja (PNF) in Warschau. Die Sanierung soll auch unter Einbeziehung von Hochschulen erfolgen. Der nachfolgende Beitrag stellt das Projekt vor und gibt den aktuellen Stand der Sanierungsplanung wieder.

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Aktuell: Bauphysik 2/2013 Bauphysik 2/2013 138-140 Aktuell

Kurzfassung

VBI-Leitfaden “Tiefe Geothermie“ in 2.  Auflage
Verfahren zur Trennung von Leichtbeton und Gipsputz entwickelt
Materialfehler automatisch und besser finden
VBI wirft Wirtschaftsministerium Scheinheiligkeit vor

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Fouad, Nabil A. Erich Cziesielski 75 Jahre Bauphysik 2/2013 140-141 Persönliches

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Cziesielski, Erich Ralf Ruhnau 60 Jahre Bauphysik 2/2013 141-142 Persönliches

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Technische Regelsetzung: Bauphysik 2/2013 Bauphysik 2/2013 142-143 Technische Regelsetzung

Kurzfassung

Novellierung der Energieeinsparverordnung EnEV
DIN EN 15814 Kunststoffmodifizierte Bitumendickbeschichtungen
DIN EN ISO 12631 Wärmetechnisches Verhalten von Vorhangfassaden
DIN 4140 (Entwurf) Dämmarbeiten an betriebstechnischen Anlagen
DIN 4108-2 Wärmeschutz und Energie-Einsparung in Gebäuden

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Veranstaltungen: Bauphysik 2/2013 Bauphysik 2/2013 144-146 Veranstaltungen

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Ernst & Sohn (Hrsg.) Sonderheft: Schutzbauten gegen Naturgefahren 2013 Bautechnik 2/2013 1-58 Sonderheft

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Die Erde wird alle zehn Jahre um 0,16°C wärmer - unverändert. 2100 könnte die globale Erwärmung bis zu vier Grad betragen. Diese Erwärmung führt zu gravierenden Klimaveränderungen weltweit: Dürrekatastrophen, zunehmende Starkregenereignisse, Hochwasser, steigender Meeresspiegel. Schutzbauten gegen Naturgefahren? Die bedrohten Inselstaaten wissen, dass es gegen einen steigenden Meeresspiegel keine Schutzbauten gibt.

Gegen andere Gefahren hilft die Technik. Ausführlich wird die neue ÖNORM ONR 24810:2013 zum Thema "Technischer Steinschlagschutz und die praktische Umsetzung" vorgestellt. Das neue Regelwerk betrifft Wildbachsperren, Lawinenschutzbauwerke und den technischen Steinschlagschutz. In dem Beitrag wird speziell auf die praktische Umsetzung der ONR. Einen Schwerpunkt bilden dabei die praktische Umsetzung der ON Regeln für Steinschlagschutznetze und Steinschlagschutzdämme. Gemäß ONR 24810:2013-01-15, Anhang E (informativ) können zusätzlich für Steinschlagschutznetze zum Eignungsnachweis in Form von Europäischen Technischen Zulassung (ETA) Zusatzkriterien gefordert werden, die Festlegungen in Hinblick auf Brüche und zulässige Öffnungsweiten in Abhängigkeit von der Schadensfolgeklasse CC beinhalten. Steinschlagschutzdämme dürfen gemäß ONR 24810:2013-01-15, 6.3.5.1, als reine Erddämme, Erddämme mit einer Steinschlichtung an einer oder beiden Dammböschungen und als mit Geokunststoffen bewehrte Erddämme ausgeführt werden.

Auch gegen Hochwasser helfen Dämme. So werden auch in dieser Ausgabe des Specials "Schutzbauten gegen Naturgefahren" wieder innovative bauliche Lösungen, wie Schutzmaßnahmen gegen Flut- und Murgangschäden am Beispiel des Aosta-Tals in Italien, die Sanierung des Hochwasserrückhaltebeckens für den Fautenbach in Baden sowie der mobile Hochwasserschutz für das Einkaufszentrum Sihlcity in Zürich vorgestellt. Schließlich tritt das für zahlreiche Planungen bisher festgelegte HW100, also ein Hochwasser, das so bemessen ist, dass man nur alle 100 Jahre damit rechnen kann, bereits heute viel häufiger auf.

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Inhalt: Bautechnik 2/2013 Bautechnik 2/2013 Inhalt

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Suffner, Andrea; Ommert, Christian; Schiller, Guido Grünbrücken als Verbundkonstruktion Bautechnik 2/2013 87-90 Berichte

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Für die Bauaufgabe Grünbrücke sind verschiedene Bauwerkskonstruktionen bekannt und in der Vergangenheit ausgeführt worden. Unter den besonderen Bedingungen einer ebenen Topografie und der Errichtung der Bauwerke unter Aufrechterhaltung des Verkehrs über bestehenden Autobahnen mit hoher Verkehrsbelastung wird eine mittelstützenfreie Verbundkonstruktion beschrieben sowie auf die Besonderheiten in Planung und Herstellung eingegangen.
Im Land Brandenburg wurden in den letzten drei Jahren drei dieser Grünbrücken gleicher Bauart mit Verbundfertigteilen errichtet.

Green bridges as composite structures
Several types of structures are known to build green bridges and have been implemented in the past. Under the particular conditions of an even topography - even or flat terrain - and of construction whilst maintaining traffic above existing highly frequented motorways, a composite structure without central supports is described and the particularities of its design and construction are explained.
In the State of Brandenburg, in the last three years, three of these green bridges of the same construction type were erected with prefabricated composite elements.

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Keil, Andreas Fußgängerbrücken Bautechnik 2/2013 91-97 Berichte

Kurzfassung

Fußgängerbrücken müssen in erster Linie funktional sein. Aber darüber hinaus sollten sie auch auf die Besonderheit eines Orts eingehen, auf seine Wegeführung, seine Topografie und seinen Kontext. Durch ihre Präsenz im öffentlichen Raum bieten sie die Möglichkeit, nicht nur voneinander getrennte Bereiche zu verbinden, sondern einem Ort auch eine eigene Identität zu geben. In den letzten Jahrzehnten etablierten sich Fußgängerbrücken mit aufsehenerregenden Konstruktionen als eigenes Genre im Brückenbau. Errichtet an den unterschiedlichsten Orten, in Städten, Parks und in der Landschaft, über Straßen, Gleise, Flüsse oder Schluchten hinweg, überraschen sie mit besonderen Konstruktionen, interessanten Wegeverläufen, hoher Aufenthaltsqualität und oft auch durch ihre skulpturale Erscheinung. Im Folgenden soll ein kurzer Überblick über diese Entwicklung mit den wesentlichen Entwurfsparametern, verschiedener Konstruktionstypen mit aktuellen Beispielen gegeben werden.

Pedestrian Bridges
Pedestrian Bridges are preliminary functional, but they should also respond to the special features of their sites, route trajectories, topography and contexts. Their presence in public spaces offers an opportunity not only to connect separate areas with each other, but also to confer a unique identity on the immediate environment. Within the last decades several new pedestrian bridges established the new genre of pedestrian bridges with spectacular structures.
Built at different places, in cities, parks and in the countryside, on roads, railways, rivers and ravines, they surprise you with special designs, high amenity value and often also by their shape. This article gives a brief overview of this development, including the main design parameters of various types of construction and current examples.

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Erfolgreicher 21. Bayerischer Ingenieuretag Bautechnik 2/2013 97 Firmen und Verbände

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Wingeß, Olaf; Bernhardt, Frank Pöppelmannbrücke Grimma - Wiederaufbau einer denkmalgeschützten Gewölbebrücke Bautechnik 2/2013 98-104 Berichte

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Im August des Jahres 2002 zerstörte ein Extremhochwasser die historische Altstadt von Grimma sowie die fast 300-jährige denkmalgeschützte Gewölbebrücke - die Pöppelmannsche Steinbrücke - über die Vereinigte Mulde und richtete Schäden in Höhe von ca. 255 Mio. an. Das mit 200-jähriger Wiederkehrwahrscheinlichkeit eingestufte Ereignis unterspülte mit einer Abflussmenge von bis zu 2 570 m3/s mehrere Brückenpfeiler der 7-feldrigen Gewölbereihe. Dies führte in der Folge zum Teileinsturz des Bauwerkes.
Verschiedene Variantenuntersuchungen und die Anpassung an mögliche Hochwasserszenarien standen im Fokus des Wiederaufbaus der Gewölbebrücke. Ziel der Variantenuntersuchung und des Entwurfs für einen teilweisen Ersatzneubau war es, zwischen dem historischen Vorbild der Pöppelmannbrücke und den Anforderungen des Hochwasserschutzes einen genehmigungsfähigen Kompromiss zu finden. Dies gelang durch die Konstruktion eines stählernen Sprengwerkbogens mit orthotropher Fahrbahnplatte, der zwischen den in Ufernähe verbleibenden Bögen 1, 2 sowie 6 und 7 die ehemaligen Bogenfelder 3 bis 5 mit einer lichten Weite von 65 m überspannt. Insgesamt konnte ein sehr harmonisches Erscheinungsbild unter Berücksichtigung eines optimalen Hochwasserabflusses erreicht werden. Zehn Jahre nach der Zerstörung der Brücke erfolgte im August 2012 ihre Wiederinbetriebnahme.

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Jäger, Thomas Clasaurertobelviadukt - Integrale Instandsetzung eines Mauerwerksviadukts Bautechnik 2/2013 105-112 Berichte

Kurzfassung

Der Clasaurertobelviadukt der Rhätischen Bahn liegt auf der Strecke Chur - Arosa und wurde im Jahr 1914 als Natursteinmauerwerksviadukt mit sechs Bogenöffnungen erstellt. Aufgrund andauernder Geländeverschiebungen wurde das Bauwerk seit der Inbetriebnahme stark beschädigt. Zur Sicherstellung der Betriebssicherheit war eine umfangreiche Instandsetzung unumgänglich.
Mit dem umfangreichen Umbau des Brückentragwerks resultierte eine signifikante Änderung des Kraftflusses. Dieser Beitrag zeigt die Problemstellung auf und behandelt anschließend die konzeptionellen Überlegungen bei der Entwicklung des Tragwerksmodells sowie ausgewählte Resultate der Tragwerksanalyse. Die komplexen Randbedingungen erforderten im Weiteren eine Abstimmung der einzelnen Bauphasen.

Clasaurer Valley Bridge - Integral Structural Repair of a Masonry Bridge
The Clasauerer Valley Bridge of the Rhaetian Railway is located on the track Coire - Arosa. It was built as a masonry arch bridge with six openings in 1914. Due to significant ground movements, the structure suffered heavy damage. To ensure the operating safety an extensive overhaul was necessary.
An extensive modification of the structure was executed, resulting in a significant change of the flow of forces. This paper presents the problems and treats conceptual considerations as well as the development of the structural model including a discussion of selected results, respectively. Furthermore, the complex boundary conditions required a detailed planning of the construction work.

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Musterhonorarverträge nun online Bautechnik 2/2013 112 Nachrichten

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Braun, Michael Die Eisenbahnbrücke bei Hämerten in Sachsen-Anhalt Bautechnik 2/2013 113-119 Berichte

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Beim Bau der Eisenbahnstrecke von Berlin nach Hannover musste 1870/71 bei der anhaltinischen Ortschaft Hämerten die Elbe mit einer Brücke gequert werden. Die Bahnstrecke, die dann originellerweise den Beinamen “Lehrter Bahn” nach dem Vorort Lehrte bei Hannover erhielt, sollte später einmal eine sehr bekannte im gesamten Reich werden, sogar die “bedeutendste europäische Ost-West-Linie im Personen- und Güterverkehr”. Schon Schulkinder in Berlin kannten den Lehrter Bahnhof, noch heute besitzt der Name einen guten Ruf. Aber wer eigentlich kennt Hämerten?

The Railway bridge near Hämerten
During construction of the railway track between Berlin and Hannover an Elbe-river crossing near Hämerten was needed in 1870/71. This railway track, also called “Lehrter Bahn”, became later famous in the whole Reich. Almost kids knew the “Lehrter Bahnhof”. But who only knows Hämerten at all?

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Brücken bauen für die Zukunft: Schülerwettbewerb "BRÜCKENschlag" 2012/2013 Bautechnik 2/2013 119 Firmen und Verbände

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Triantafyllidis, Theodoros Zur Verformungsprognose von Monopile-Gründungen infolge zyklischer Belastung mit veränderlicher Amplitude Bautechnik 2/2013 120-130 Aufsätze

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Die Gründungen von Offshore-Wind-Energie-Anlagen (OWEA) sollen nach dem gesicherten aktuellen Stand des Wissens dimensioniert werden, der allerdings noch nicht als Stand der Technik bezeichnet werden kann. Eine Art der Gründung solcher OWEA ist die sog. Monopile-Gründung, die Pfahldurchmesser von bis zu 7 m aufweist. Die Belastung dieser Gründungsstrukturen resultiert aus Wind und Wellen und ist hauptsächlich in horizontaler Richtung. Es liegen zwischenzeitlich Ergebnisse von Modellversuchen vor, die das Verhalten solcher Monopile-Strukturen sowie einige physikalische Phänomene wiedergeben und Modelle, die das hochzyklische Verhalten von Monopiles beschreiben. Parallel hierzu wurden in den neuen EA-Pfähle [1] Methoden vorgeschlagen, die zur Dimensionierung oder Beurteilung des Verformungsverhaltens solcher Strukturen benutzt werden sollten. Im Rahmen von Genehmigungsverfahren [2] wird auf die in [1] angegebenen Verfahren zurückgegriffen. Dieser Beitrag setzt sich kritisch mit der in [1] empfohlenen Vorgehensweise für die Monopiles auseinander. Der Beitrag erläutert weiterhin, dass die Gleichungen der EA-Pfähle [1] entgegen der dort aufgestellten Behauptung den Ansatz der Dehnungssuperposition nach Stewart [3] für drei oder mehr Zyklenpakete nicht zutreffend umsetzen und daher einer Revision bedürfen. Anhand eines einfachen Beispiels ist bereits auch in [4] gezeigt worden, dass die vereinzelt in der Literatur verwendete “Strain Hardening”-Methode ungeeignet ist. Der vorliegende Beitrag legt insbesondere das Gewicht auf die zyklische Belastung mit veränderlicher Amplitude.

On the deformation prediction of monopile foundations due to cyclic loading of varying amplitude
The foundations of the offshore wind turbines should be designed according to the latest scientific knowledge. Monopiles showing 6-7 m in diameter represent one kind of such foundation structure. The main loading acting on those foundations is horizontal resulting from the wind and wave action. Meanwhile sufficient numbers of model tests have been carried out, theoretical models are available describing the physical phenomena governing the monopole behavior under high cycle loading are available as well. In parallel the existing recommendations [1, 2] describe methods for the design and prediction of the performance of those foundation structures. The paper attempts in a critical review of the in [1] proposed formulas and methods to describe their drawback especially in the case of more than two cyclic amplitudes. It is shown that the deformation superposition has to be revised in order to fulfill the superposition principles as given by Stewart [3]. Using a simple example as already published in [4] it is shown that the strain hardening method used in the literature is unsuitable to solve the problem under consideration. In the paper particular attention is paid to the prediction models for the monopile structure under cyclic loading with varying amplitude.

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Kauschke, Wolfgang Neue Lager für die Wuppertaler Schwebebahn - Ein Bericht über einen außergewöhnlichen Sanierungsfall, Teil 2: Druckstücke für Punktkipplager Bautechnik 2/2013 131-139 Berichte

Kurzfassung

Der Neubau der Wuppertaler Schwebebahn war Anlass für umfangreiche Versuche an runden bewehrten Elastomerlagern und an Druckstücken für Punktkipplager. Die wichtigsten allgemein interessierenden Ergebnisse der Versuche sind:
- Die Rückstellmomente von bewehrten Elastomerlagern wurden bislang erheblich unterschätzt.
- Der Einfluss der plastischen Verformung auf das Rückstellmoment von stählernen Druckstücken ist vernachlässigbar.
Es wird über einen Teil der durchgeführten Versuche und deren Auswertung berichtet (Teil 1 s. H. 1/2013).

New bearings for the overhead railway in Wuppertal - Part 2: Pressure pieces for pointracks bearings
The reconstruction of the overhead railway in Wuppertal was the occasion for extensive testing on circular laminated elastomeric bearings as well as on pressure pieces for point rocker bearings. The most important results of the tests are as follows:
- up to now the restoring moments of laminated elastomeric bearings are considerably underestimated
- the influence of plastic deformation on the restoring moments of steel point rocker bearings is negligible.
The following report describes a part of the conducted tests and the analysis.

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Mitgliederversammlung des Wupperverbandes in Wuppertal Bautechnik 2/2013 139 Firmen und Verbände

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Bautechnik aktuell 2/2013 Bautechnik 2/2013 141-146 Bautechnik aktuell

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Aus den Hochschulen:
Forschungsprojekt prüft Präzision von Bohrpfählen und Schlitzwänden

Firmen und Verbände:
Wettbewerb “Auf IT gebaut - Bauberufe mit Zukunft”
Bauingenieure sammeln spielend Erfahrung

Persönliches:
Werner Lorenz 60 Jahre. (Volker Wetzk, BTU Cottbus)
Wolfgang Krüger verstorben. (Olaf Mertzsch, Wismar)

Rezension:
Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung: Brücken und Tunnel der Bundesfernstraßen 2012. (Dipl.-Ing. Christoph Schmitz)

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Kongresse - Symposien - Seminare - Messen Bautechnik 2/2013 147-148 Veranstaltungskalender

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Inhalt: Beton- und Stahlbetonbau 2/2013 Beton- und Stahlbetonbau 2/2013 Inhalt

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Maurer, Reinhard Faszination Brückenbau ... und zwei aktuelle Themen Beton- und Stahlbetonbau 2/2013 83 Editorial

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Mauer, Steffen; Rockenfelder, Roger Teilerneuerung der Talbrücke Einsiedelstein Beton- und Stahlbetonbau 2/2013 84-95 Fachthemen

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Im Zuge des sechsstreifigen Ausbaus der Autobahn A1 musste die bestehende Talbrücke Einsiedelstein teilerneuert werden. Es handelt sich dabei um eine im Jahr 1938 errichtete Gewölbebrücke. Als Grundlage für die Planung notwendiger Instandsetzungs- und Umbaumaßnahmen wurden Finite-Elemente-Berechnungen unter Berücksichtigung des nichtlinearen Materialverhaltens des Füllbetons und des Gewölbemauerwerks für die Lasten des DIN-Fachberichts durchgeführt. Die angewendeten Berechnungsmethoden ermöglichen eine realitätsnahe Modellierung des Tragverhaltens von historischen Mauerwerkskonstruktionen in den Grenzzuständen der Tragfähigkeit und der Gebrauchstauglichkeit. Die Ergebnisse der Berechnung dienten als Entscheidungsgrundlage für die Wahl einer nachhaltigen Maßnahme für die Teilerneuerung der Gewölbebrücke.

The partial renewal of the viaduct Einsiedelstein
In the course of the six-lane extension of the A1 motorway, the existing viaduct Einsiedelstein had to be partially renovated. It is an vault bridge built in 1938. As a basis for the planning of necessary measures of redevelopments finite element calculations were carried out taking into account the non-linear material behavior of the backfill concrete and masonry vaults for the loads of DIN technical report. The applied calculation methods allow a realistic modeling of the load-bearing behavior of historic masonry structures in the ultimate limit state and serviceability limit state. The calculation results were used for choosing a sustainable measure for the partial replacement of the vault bridge.

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Reißen, Karin; Hegger, Josef Experimentelle Untersuchungen zur mitwirkenden Breite für Querkraft von einfeldrigen Fahrbahnplatten Beton- und Stahlbetonbau 2/2013 96-103 Fachthemen

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Die Anforderungen an Brückenbauwerke haben sich in den vergangenen Jahren infolge der steigenden Verkehrszahlen deutlich erhöht. Gleichzeitig hat sich mit der Umstellung der Normen der rechnerische Querkraftwiderstand von Bauteilen ohne Querkraftbewehrung verringert. Als Folge lässt sich für Brückenbauwerke im Bestand mit Fahrbahnplatten ohne Querkraftbewehrung nach derzeitigen technischen Regeln oft keine ausreichende Querkrafttragfähigkeit nachweisen. Daher wurde im Rahmen eines von der Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt) geförderten Forschungsvorhabens das Querkrafttragverhalten von Fahrbahnplatten aus Stahlbeton genauer analysiert. Der vorliegende Aufsatz beschreibt die Ergebnisse der experimentellen Untersuchungen zur maßgebenden Lastverteilungsbreite für Radlasten bei einfeldrigen, gelenkig gelagerten Platten ohne Querkraftbewehrung.

Experimental investigations on the effective width for shear of single span bridge deck slabs
The requirements for the load-carrying capacity of bridges have increased significantly due to rising traffic loads in the last decades. Furthermore, the design rules of the German codes have changed leading to smaller calculated shear capacities of reinforced concrete members without shear reinforcement. Therefore, the calculated shear capacity of a large number of existing concrete bridge deck slabs without shear reinforcement is not sufficient. For the above reasons, the shear-bearing behaviour of slabs has been investigated within a research programme funded by the Federal Highway Research Institute of Germany (BASt). The paper presents the results of the experimental investigations on the effective width for shear of simply supported single span slabs without shear reinforcement.

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