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Autor(en) Titel Zeitschrift Ausgabe Seite Rubrik
Braun, Michael Die Scherzer-Rollklappenbrücke über die Peene in Anklam Bautechnik 3/2012 207-212 Berichte

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Bautechnik aktuell: Firmen und Verbände Bautechnik 3/2012 213-216 Firmen und Verbände

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Olympische Winterspiele: 35 Liebherr-Turmdrehkrane in Sotschi
Straßenbau soll gefördert werden
Merkblatt DWA-M 275 Rohrleitungssysteme für den Bereich der technischen Ausrüstung von Kläranlagen
Sachstandsbericht “Betonzusatzmittel und Umwelt” neu erschienen
Straßen erhalten, Qualität verbessern
DWA-Bundesgeschäftsstelle stellt sich neu auf
Auszeichnung für Stachusbauwerk
Dauerhafte Grundwasserabsenkung für Altdeponie

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Bautechnik aktuell: Recht Bautechnik 3/2012 216 Recht

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Kontaminierter Boden bei Tiefbauarbeiten

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Kongresse - Symposien - Seminare - Messen Bautechnik 3/2012 217-218 Veranstaltungskalender

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Inhalt: Beton- und Stahlbetonbau 3/2012 Beton- und Stahlbetonbau 3/2012 Inhalt

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Curbach, Manfred Hundert Prozent Beton- und Stahlbetonbau 3/2012 135 Editorial

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Fust, Christina; Wolff, Maren; Mark, Peter; Borowski, Michael Nachträgliche Verankerung von Querspanngliedern Beton- und Stahlbetonbau 3/2012 136-145 Fachthemen

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Für den abschnittsweisen Ersatzneubau der Deelbögebrücke wurde in Zusammenarbeit zwischen dem Landesbetrieb Straßen, Brücken und Gewässer Hamburg (LSBG), dem Ingenieurbüro Grassl und dem Lehrstuhl für Massivbau der Ruhr-Universität Bochum ein Verfahren zur nachträglichen Zwischenverankerung von Querspanngliedern entwickelt. Dieses ermöglicht den Erhalt eines Teils der Brücke für eine ungestörte Verkehrsführung während der Bauzeit. Eine Stahlklemmkonstruktion überträgt über Reibschluss die freiwerdende Vorspannkraft und leitet sie über Druckkräfte in den verbleiben Überbau wieder ein. Der Beitrag zeigt den Entwurf für den Rückbau, die Entwicklung und experimentelle Untersuchung der Stahlklemmkonstruktion und die erfolgreiche Umsetzung der Baumaßnahme.

Subsequent anchorage of transverse prestressing cables clamping devices to rebuild Deelböge Bridge
In a collaboration of the Agency of Roads, Bridges and Waters of the Free and Hanseatic City of Hamburg (LSBG), the Grassl Consultant Engineers and the Institute of Concrete Structures at the Ruhr-University of Bochum, a clamping device to subsequently anchor transverse prestressing bars is developed. It transfers the released prestressing forces via shear friction to clamping steel plates and then by direct compressive contact to the surrounding concrete. The device is applied to stepwise rebuild the Deelböge Bridge in Hamburg continuously ensuring an ongoing traffic on one side of the bridge during building activities. The contribution lays out the conceptual design of the bridge rebuilt, the theoretical and technical elaboration of the clamping device as well as its successful application on site.

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Winter, Georg; Schnellenbach-Held, Martina; Gusia, Peter J. Ausführungsqualität von Stahlbeton- und Spannbetonbrücken an Bundesfernstraßen Beton- und Stahlbetonbau 3/2012 146-153 Fachthemen

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An das in den 1990er Jahren durchgeführte Projekt “Ausführungsqualität von Stahlbeton- und Spannbetonbauwerken an Bundesfernstraßen” wurde ein Folgevorhaben angeknüpft, um zu erkennen, ob die Regelwerke der Baudurchführung in der Praxis umgesetzt werden und wie sie sich auf die Ausführungsqualität auswirken. Im Forschungsvorhaben wurden innerhalb von rd. zwei Jahren 53 Begehungen an insgesamt 19 Bauwerken durchgeführt und die Ausführung beobachtet.
Die Anzahl und Bedeutsamkeit der Ausführungsfehler pro Baustellenbesuch ging gegenüber den Ergebnissen vom Vorprojekt zurück. Planungs- und Ausführungsunterlagen waren verbessert. Auch die im Jahre 2003 eingeführten Regelwerke der Baudurchführung wurden erfolgreich in der Baupraxis umgesetzt. Die in der Bauüberwachung Tätigen wiesen erheblich bessere Kenntnisse der Regelwerke auf. Die festgestellten Ausführungsfehler hätten bei Umsetzung der vorhandenen Regeln vermieden werden können.

Execution Quality of Reinforced and Prestressed Concrete Bridges on Federal Roads
The research project “Execution quality of reinforced and prestressed concrete structures on federal highways” was conducted in the 1990s. The current research project based on this preliminary project aims to inspect whether the regulations for execution are implemented successfully in practice and how they have influenced the quality of workmanship. As part of the research project 53 construction site inspections on 19 structures were carried out in less than two years to observe the main stages of execution.
In comparison to the preliminary project a decrease in the number of defects per site visit as well as the “seriousness” of the defects is registered. Planning and design documents were improved. The construction supervision offices have shown considerably better knowledge of applicable regulations. The regulations for execution introduced in 2003 have also been implemented successfully in the bridge construction industry. The deficiencies could have been avoided by implementing the existing rules.

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Zugvögel an der Autobahn Beton- und Stahlbetonbau 3/2012 153 Aktuelles

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Forman, Patrick; Fust, Christina; Mark, Peter Aktualisierte Vergleichstafeln für militärische Lastenklassen bei Straßenbrücken Beton- und Stahlbetonbau 3/2012 154-163 Fachthemen

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Nach dem Prinzip der bekannten “Homberg-Tafeln” werden aktualisierte Vergleichstafeln für Schnittgrößen aus Lasten zivilen Verkehrs bzw. militärischer Fahrzeuge für Straßenbrücken abgeleitet. Grundlage sind auf Seite des zivilen Verkehrs das Lastmodell LM1 des DIN-Fachberichts 101 (2009) bzw. das zu erwartende LMM mit erhöhten Einzelrad- und Flächenlasten sowie die militärischen Lastenklassen des STANAG 2021 (2006). Die Tafeln sind durch Kurvenscharen nach Militärlastklassen MLC 50, 100 und 150 unterteilt und aus Einheitsmomenten bzw. der analytischen oder numerischen Auswertung von Einflusslinien entwickelt. Eingeschlossen sind Längssysteme als Ein- bzw. Zweifeldträger als Stab oder zweistegige Plattenbalken mit verschiedenen Querverteilungen und relativen Stegabständen. Beispiele zeigen die Anwendung der Tafeln.

Updated design-charts for military load classifications of road bridges
Similar to the established charts acc. to “Homberg” updated design-charts to determine sectional forces induced by military vehicles on road bridges compared to civil traffic loads are derived. They base on the load model LM1 acc. to DIN-Fachbericht 101 (2009), and the expected LMM with increased axle and distributed loads on the one side and military load classes defined in STANAG 2021 (2006), on the other side. Charts are separately prepared for MLC 50, 100 and 150. They are analytically or numerically obtained from unit moments and evaluations of influence lines including charts for different transverse load distributions and web distances for single and two-span systems modeled as beams or double-webbed T-beams. Examples illustrate the practical application.

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Schmidt, Stephan; Zierath, Frank; Amann, Horst; Meyer, Holger Die Rollbrücken der neuen Landebahn Nordwest am Flughafen Frankfurt/Main Beton- und Stahlbetonbau 3/2012 164-174 Fachthemen

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Die Rollbrücken der neuen Landebahn Nordwest am Flughafen Franfurt/Main stellen in vielerlei Hinsicht eine Innovation im Großbrückenbau dar. Alle Rollbrücken wurden als integrale Rahmentragwerke geplant und errichtet. Die Anwendung der integralen fugenlosen Bauweise in Verbindung mit vorgespannten Fertigteilplattenbalken mit Ortbetonergänzung wurde in dieser Größenordnung erstmals angewendet. Durch die konsequente Anwendung dieses Konstruktionsprinzips konnte eine kurze Bauzeit mit minimalen Einschränkungen für den öffentlichen Verkehr erreicht werden. Das Ergebnis sind sehr robuste, wartungsarme Bauwerke mit geringer Bauhöhe und sehr hoher Tragfähigkeit. Die speziellen Anforderungen aus dem Flugbetrieb, insbesondere die hohen Flugzeuglasten, erfordern Lösungen, die zum Teil außerhalb der in den geltenden Vorschriften geregelten Bauweisen liegen. Durch die Bereitschaft des Bauherren und aller am Projekt Beteiligten, diesen innovativen Weg mitzugehen, sind einzigartige, wirtschaftliche und auch gestalterisch ansprechende Bauwerke entstanden.

The taxiway bridges of the new runway northwest at the airport Frankfurt/Main
In many aspects, the taxiway bridges of the new Northwestern landing runway at the Frankfurt am Main Airport represent an innovation in large bridge construction. All taxiway bridges were planned and built as integral frame-supporting structures. The application of an integral jointless construction in connection with a pre-stressed prefabricated platform bar with local concrete integration was applied for the first time in these dimensions. Thanks to the consequent application of this construction principle, a short building time with minimal limitations for the public traffic streams could be reached. The result is very stable low-maintenance buildings with reduced building height and very high carrying capacity. The special requirements connected with the aviation operations, in particular the high plane charges require solutions that are partially outside the construction types regulated by applicable regulations. Thanks to the availability by the builder-owner and all the parties involved to opt for this innovating path, unique, cost-effective and design-attractive buildings were created.

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Internationalisierung mit der Gründung einer eigenen Niederlassung in Australien Beton- und Stahlbetonbau 3/2012 174 Aktuelles

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Steiger, Heinz; Zeißler, Toralf; Bernhard, Markus; Meyer, Holger Integrale Großbrücken mit flexiblen Widerlagern Beton- und Stahlbetonbau 3/2012 175-182 Fachthemen

Kurzfassung

Für die Anbindung der neuen Landebahn Nordwest wurden am Frankfurter Flughafen insgesamt fünf Rollbrücken in integraler Bauweise errichtet. Es handelt sich um ein- bis dreifeldrige Rahmenbauwerke, deren Überbauten größtenteils aus vorgespannten Fertigteilträgern mit Ortbetonergänzung hergestellt wurden. Durch den Verzicht auf Fugen und Lager entstanden sehr robuste und dauerhafte Brückenbauwerke. Zur Reduzierung des Erddrucks auf die Widerlagerwände wurden erstmalig im Großbrückenbau flexible Widerlager eingesetzt. Die Brücken sind für eine maximale Flugzeuglast von 750 t ausgelegt, womit das Startgewicht von allen aktuellen Flugzeugtypen abgedeckt ist. Mit einer überspannten Fläche von insgesamt ca. 20.000 m2 gehört die Rollbrücke Ost 1 zu den größten integralen Brückenbauwerken in Europa.
Im folgenden Beitrag werden die statisch-konstruktiven Besonderheiten der Rollbrücke Ost 1 aus Sicht des Prüfingenieurs und des Bauherrn erläutert. Außerdem wird auf die Bauausführung eingegangen und die fugenlose Bauweise diskutiert.

Large integral bridges with flexible abutments. Experiences with the construction of the Taxiway Bridge East 1 at the Frankfurt Airport
At the Frankfurt Airport, five integral taxiway bridges were built to connect the new Runway Northwest with the apron area. The superstructure of the frame bridges mostly consist of prestressed prefabricated girders completed with a cast-in-place concrete deck. The bridge construction without joints and bearings allows robust and durable structures. For the first time, flexible abutments were placed at large bridge constructions in order to reduce soil pressure. The bridges are designed for a total load of 750 tons, which covers all current models of aircraft. The overall deck area of the Taxiway Bridge East 1 amounts nearly 20000 m2. Hence, this bridge belongs to the largest integral bridges in Europe.
In this paper, the design features of the Taxiway Bridge East 1 are reviewed and the jointless construction method is discussed.

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Kral, Helmut; Kuhnle, Thomas; Spindlböck, Stephan; Kolik, Georg Die Seitenhafenbrücke in Wien Beton- und Stahlbetonbau 3/2012 183-191 Berichte

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Im November 2011 übergab die Wiener Magistratsabteilung 29 Brückenbau und Grundbau die Seitenhafenbrücke über den Donaukanal dem Verkehr, um den wirtschaftlich aufstrebenden Wiener Hafen an das Wiener Hauptverkehrsnetz anzubinden. Die Seitenhafenbrücke besticht durch ihre schlanke vorgespannte Betonplatte in den Außenfeldern sowie den Plattenbalken im Mittelfeld, die auf V-förmigen Stahlstreben gelagert sind. Herausfordernd war die Umsetzung der überaus komplexen Rahmenbedingungen, die aus den Anforderungen aus dem Straßenprojekt und den einzuhaltenden Lichtraumprofilen der Schifffahrt sowie der ufernahen Begleitwege resultierten. Die Brücke als integrales Bauwerk vereint die Vorteile des wartungsminimierenden Entfalls von stählernen Fahrbahnübergängen und Lagern. Gussknoten - präzise für die Anforderungen entwickelt - leiten die Auflagerlasten in die Fundamente und erfüllen alle Anforderungen an Lasteinleitung und Langlebigkeit des Tragwerks. Die Seitenhafenbrücke mit einer Gesamtlänge von ca. 130 m gewährleistet damit zukünftig die Anbindung des Wiener Hafens an die Ost-Verbindung auf dem Straßenwege und besticht den Schifffahrtsgast auf dem Donaukanal durch eine aufgelöste und dem statischen Kräftefluss entsprechende Inszenierung der Untersicht.

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Zimmermann, Welf; Sparowitz, Lutz Vorgespannte Fertigteile aus Ultrahochfestem Faserbeton Beton- und Stahlbetonbau 3/2012 192-200 Berichte

Kurzfassung

Seit der Jahrtausendwende können Bauingenieure bei ihren Objektplanungen den Baustoff Beton in der Form von Ultrahochfestem Beton (UHPC) bzw. Ultrahochfestem Faserbeton (UHPFRC) bei praktischen Bauvorhaben anwenden. Die wissenschaftliche Forschung und materialtechnologische Entwicklung für diesen neuartigen und innovativen Baustoff ist seit diesem Zeitpunkt als Grundlage für Planungen, Ausschreibungen und den praktischen Baustelleneinsatz weitgehend vorhanden. Die ersten Aktivitäten mit ultrahochfestem Beton in Österreich begannen in den Jahren 2005 und 2006 im Süden Österreichs in den Bundesländern Kärnten und Steiermark auf Initiative des Institutes für Betonbau an der TU Graz. Der Schwerpunkt wurde dabei auf die praktische Anwendung für die konstruktive Planung und Bauausführung auf Baustellen gelegt, obwohl es in Österreich derzeit weder anwendbare Normen oder Richtlinien dafür gibt. Die ersten praktischen Anwendungen in Österreich waren Brücken, die mit Unterstützung der Kärntner Landesregierung entstanden. Man erkannte, dass das Material UHPC besonders für die Fertigteilbauweise geeignet ist, weshalb die ersten Brückenkonstruktionen vorwiegend aus Fertigteilen in Kombination mit Spanngliedern geplant und gebaut wurden. Dabei konnte gezeigt werden, dass ein sinnvoller Einsatz eines neuen, aber auch teuren Hochleistungswerkstoffes mithilfe von modernen Montagemethoden wie z. B. dem Segmentklappverfahren dennoch zu wirtschaftlichen, wartungsarmen und architektonisch anspruchsvollen Bauwerken mit langer Lebensdauer führen kann.

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Sobek, Werner; Straub, Wolfgang; Pürgstaller, Andreas Ein Beitrag zum Städtebau - der Neubau der Josef Eberle Brücke in Rottenburg am Neckar Beton- und Stahlbetonbau 3/2012 201-206 Berichte

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Die Josef Eberle Brücke in Rottenburg am Neckar verbindet die historische Altstadt mit dem südlichen Stadtteil und dem Bahnhof. Sie ersetzt ein Vorgängerbauwerk, das in schlechtem baulichem Zustand war. Die neue Brücke wurde an gleicher Stelle wie die alte Brücke erstellt und ist zur Nutzung durch Fußgänger und Radfahrer bestimmt. Beim Entwurf der Brücke war im Besonderen der Hochwasserschutz zu beachten. Die elegante Brückenkonstruktion schwingt sich als dünnes, dreifeldriges Band aus Spannbeton über den Neckar. Die neue Brücke fügt sich harmonisch in das bestehende historische Stadtbild Rottenburgs ein. Die hohe Aufenthaltsqualität der Brücke lädt den Benutzer zum Verweilen ein.

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Zementindustrie bündelt ihre Kräfte Beton- und Stahlbetonbau 3/2012 206 Aktuelles

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Beton- und Stahlbetonbau aktuell 3/12 Beton- und Stahlbetonbau 3/2012 207-210 Nachrichten

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20. Bayerischer Ingenieuretag. Öffentliches Bauen - Bauen für alle?!
5. fischer Expertenforum. Bauindustrie verbraucht ein Drittel aller Ressourcen
Wettbewerb setzt wichtige Zeichen für die nachhaltige Entwicklung Bayerns: Dokumentation des Ideenwettbewerbs erschienen
Internationale Projekte mit FIDIC-Verträgen: VBI bietet Seminare in deutscher Sprache an Experten erläutern die weltweit eingesetzten FIDIC-Vertragsmuster - Seminare vermitteln Zugang zu Systematik und Praxis der Regelwerke
VQC auf Wachstumskurs

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Feix, Jürgen Herbert Kupfer - 85 Jahre Beton- und Stahlbetonbau 3/2012 210-211 Persönliches

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Litzner, Hans-Ulrich; Bergmeister, Konrad Joost C. Walraven - 65 Jahre Beton- und Stahlbetonbau 3/2012 211-212 Persönliches

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Prof. Oliver Fischer neues Mitglied im Wissenschaftlichen Beirat Beton- und Stahlbetonbau 3/2012 212 In eigener Sache

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Kongresse - Symposien - Seminare - Messen Beton- und Stahlbetonbau 3/2012 213-214 Veranstaltungskalender

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Content: Geomechanics and Tunnelling 3/2012 Geomechanics and Tunnelling 3/2012 Content

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Barla, Giovanni Urban Tunnelling - Focus on Italy Geomechanics and Tunnelling 3/2012 206-207 Editorial

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News: Geomechanics and Tunnelling 3/2012 Geomechanics and Tunnelling 3/2012 208-213 News

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• Ground breaking at the New Semmering Base Tunnel / Spatenstich Semmering-Basistunnel neu
• Brenner Base Tunnel: start of the intermediate access tunnel at Ampass / Brenner-Basistunnel: Anschlag am Fensterstollen Ampass
• Vienna Underground: extension of the Line U1 / U-Bahn Wien: Verlängerung der Linie U1
• DB awards contracts for tunnelling works and the new underground station in Stuttgart / DB vergibt Aufträge für Tunnelbauwerke und neuen Stuttgarter Tiefbahnhof
• Construction start of the S7 in 2012 / Baubeginn für die S7 in 2012
• Breakthrough of the Rennberg Tunnel / Durchschlag Tunnel Rennberg
• Start of works to close the gap in the U5 in Berlin / Startschuss für die U5-Lückenschluss in Berlin
• Call for papers - Themes for the next issues of Geomechanics and Tunnelling / Themen für die nächsten Ausgaben der “Geomechanics and Tunnelling”

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