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Autor(en) Titel Zeitschrift Ausgabe Seite Rubrik
Saal, Helmut; Gitter, Reinhold Vergleich der Tragfähigkeiten und Qualitätsanforderungen vorwiegend ruhend beanspruchter Schweißverbindungen bei Aluminiumtragwerken nach DIN EN 1999-1-1 und DIN 4113 Stahlbau 3/2016 207-216 Fachthemen

Kurzfassung

Es werden Grundwerkstoff-Schweißzusatzkombinationen verglichen, die in beiden Normen geregelt sind. Als Verbindungen werden Stumpfnähte und einseitige, gleichschenklige, rechtwinklige Kehlnähte behandelt. Der Vergleich konzentriert sich auf die Ausführungsklasse EXC2. Er ergibt, dass die Qualitätsanforderungen in DIN 4113 größer sind als die in DIN EN 1090-3, wobei jedoch die Unterschiede hinsichtlich der statischen Tragfähigkeit der Schweißnähte unwesentlich sind. Der Vergleich der rechnerischen Tragfähigkeiten zeigt, dass sich bei Stumpfnähten mit Nachweis der Nahtgüte bei gleicher Qualitätsanforderung bemerkenswerte Gewinne gegenüber DIN 4113 ergeben. Die Gegenüberstellung mit den rechnerischen Tragfähigkeiten nach DIN 4113 von Stumpf- sowie Kehlnähten ohne Nachweis der Nahtgüte ergibt, dass in der Ausführungsklasse EXC2 bei Stumpfnähten - wie auch bei den Kehlnähten - bei der Ausnutzungsklasse UR2 auf eine zerstörungsfreie Prüfung verzichtet werden kann.

Comparison of the load-bearing capacities of and quality requirements for predominantly statically loaded welded connections of aluminium structures according to DIN EN 1999-1-1 and DIN 4113.
The comparison is done for combinations of alloy and filler, which are regulated in both standards. It is performed for butt welds and singular rectangular fillet welds with equal leg lengths and focuses on execution class EXC2. The comparison reveals that the quality requirements of DIN 4113 are higher than those of DIN EN 1090-3. However, the differences are negligible with regard to the load-bearing capacity of the welds under static loading. The comparison of the design values of the load-bearing capacities shows that for butt welds with verification of weld quality there is a remarkable benefit with regard to DIN 4113 in the case of equal quality requirements. In the case of non verification of the weld quality of butt welds and fillet welds the comparison with the design load-bearing capacities according to DIN 4113 reveals that for butt welds in execution class EXC2 - as well as with the fillet welds - in utilization class UR2 non-destructive testing is dispensable.

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Kurrer, Karl-Eugen Vom Stab- zum ebenen Flächentragwerk im Stahlbau Stahlbau 3/2016 217-228 Berichte

Kurzfassung

Bekanntlich entstammt die Kastenbauweise der Britannia-Brücke dem Schiffbau. Ebenso besitzt die orthotrope Fahrbahnplatte in der Konstruktionssprache des Stahlschiffbaus eine Wurzel: Das Längsspantensystem von Joseph William Isherwood (1870-1937) integrierte das Stahlblech mit den Längsrippen und Queraussteifungen; damit konnte die Längsfestigkeit von Schiffen erheblich gesteigert und das Stahlgewicht von Tankschiffen um 15 % bis 20 % gesenkt werden [2, S. 207]. Das Isherwood-System, das statisch wie eine orthotrope Platte wirkt, setzte sich seit Beginn des zweiten Dezenniums des vorigen Jahrhunderts Schritt für Schritt zuerst im Massenguttransport auf den Großen Seen, dann im Tankschiffbau (Bild 1) und schließlich im gesamten Stahlschiffbau durch.
In der Zwischenkriegszeit stieß der Inhaber des Lehrstuhles für Statik der Schiffe und Schiffselemente der TH Berlin, Georg Schnadel (1891-1980) (Bild 2a), international an die Spitze dieser technikwissenschaftlichen Disziplin vor. Zusammen mit Fritz Horn (1880-1972) (Bild 2b), Hermann Föttinger (1877-1945) (Bild 2c), Hans Reissner (1874-1967) (Bild 2d) und Moritz Weber (1871-1951) (Bild 2e) gehörte Schnadel zum Quintett der TH Berlin, das international in der Schiffbauwissenschaft Maßstäbe setzte und den Kern der Berliner Schule der Schiffbauwissenschaft bildete. So forschte der US-amerikanische Schiffbauingenieur Henry A. Schade (1900-1992) (Bild 2f) bei Professor Schnadel zu Problemen der orthotropen Platte, der mittragenden Breite von Gurten und Plattenbeulung [2, S. 410], die sich in klassischen Arbeiten zur Statik der Schiffe niederschlugen (s. [3] bis [7]). Mit der Herausbildung der Theorie der mittragenden Breite als gemeinsamer Gegenstandbereich von Flugzeugbau, Schiffbau, Stahlbau und Stahlbetonbau ist jene Schnittmenge technikwissenschaftlicher Theoriebildung benannt, die den Übergang vom Stab- zum Flächentragwerk einleitete.

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Die Eisenbibliothek - ein Kurzportrait Stahlbau 3/2016 228 Aktuell

Kurzfassung

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Rubin, Helmut Lösung und Gewinner der Weihnachtspreisaufgabe 2015 Stahlbau 3/2016 229-234 Berichte

Kurzfassung

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Brux, Gunther Neuartiger Brandschutz-Gipsputz im Stahlbau Stahlbau 3/2016 234-235 Berichte

Kurzfassung

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Persönliches: Stahlbau 3/2016 Stahlbau 3/2016 236 Persönliches

Kurzfassung

Tobias Melz neuer Leiter des Fraunhofer LBF
Zum Tode von Artur Fischer

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Kurrer, Karl-Eugen Archimedes. Ingenieur, Naturwissenschaftler, Mathematiker. Von I. Schneider Stahlbau 3/2016 236-237 Rezensionen

Kurzfassung

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Ausstellung über Ove Arup in London Stahlbau 3/2016 237-238 Aktuell

Kurzfassung

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Firmen und Verbände: Stahlbau 3/2016 Stahlbau 3/2016 238-239 Firmen und Verbände

Kurzfassung

Special Feuerverzinkte Fassadenunterkonstruktionen
Arbeitshilfe zur Planung feuerverzinkter Brücken - Die wichtigsten Inhalte im Überblick

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Termine: Stahlbau 3/2016 Stahlbau 3/2016 239-240 Termine

Kurzfassung

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Inhalt: UnternehmerBrief Bauwirtschaft 3/2016 UnternehmerBrief Bauwirtschaft 3/2016 Inhalt

Kurzfassung

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Schalk, Günther Von Smart homes und Wintergärten... UnternehmerBrief Bauwirtschaft 3/2016 1 Editorials

Kurzfassung

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Gesamtausgabe UBB 3/2016 UnternehmerBrief Bauwirtschaft 3/2016 1-24 Gesamtausgabe

Kurzfassung

Komplette Monatsausgabe

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Kurz informiert: UnternehmerBrief Bauwirtschaft 3/2016 UnternehmerBrief Bauwirtschaft 3/2016 2 Kurz informiert

Kurzfassung

Gutachten des Bundesrechnungshofs stärkt BVMB den Rücken
“Serielles Bauen” soll Nachhaltigkeit im Wohnungsbau sichern
Gute Stimmung in der Planungsbranche

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Karl, Christian K. Bauen in Vietnam: Gute Chancen für deutsches Know-how UnternehmerBrief Bauwirtschaft 3/2016 3-8 Berichte

Kurzfassung

In Asien ist nicht nur China als ein potenzielles Marktwachstumsland für ausländische Investoren interessant. Auch Vietnam entwickelt sich von einem einst durch Krieg verwüsteten Land zu einer wirtschaftlichen Erfolgsgeschichte Asiens. Seit der Wirtschaftserneuerungsreform “Doi moi” im Jahr 1986 hat Vietnam nach China die am zweitschnellsten wachsende Wirtschaft. Aktuell sind über 250 deutsche Firmen auf dem vietnamesischen Markt aktiv. Geringe Lohnkosten, eine sehr junge Bevölkerung und die relativ stabile politische Lage machen Vietnam zu einem attraktiven Investitionsstandort. Dieser UBB-Beitrag, basierend auf einer Studie aus dem Bereich Bautechnik & Baudidaktik der Universität Duisburg-Essen, gibt einen Überblick über die konjunkturelle Lage Vietnams. Außerdem wird die Entwicklung der Bauwirtschaft mit ihren verschiedenen Sparten vorgestellt sowie zukünftige Potenziale in der vietnamesischen Bauindustrie aufgezeigt.

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Talebitari, Burkhard "Wir wollen den Mittelstand gern dabei haben" UnternehmerBrief Bauwirtschaft 3/2016 9-10 Berichte

Kurzfassung

Gute Stimmung bei den Mitgliedsunternehmen - selbst wenn man sich informell umhörte, ca. 550 Gäste und Verkehrsminister Alexander Dobrindt als Festredner des Abends. Dass es Probleme zwischen dem Mittelstand und dem Verkehrsministerium gibt, ist dabei weniger überraschend als der Umstand, dass viele von ihnen altbekannt sind: Planungsprozesse besonders im Bereich Schienenwege und Bundesfernstraßenbau, ÖPP, Bauvertragsrecht, Nachwuchs- und Fachkräftegewinnung, das Erbschaftssteuergesetz, Neustart des sozialen Wohnungsbaus nebst Schaffung steuerlicher Anreize für Investoren ...

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Schneider, Christoph Thomas; Schonert, Katharina Vertrauen und Vorsicht: Spannung bei der Personalauswahl UnternehmerBrief Bauwirtschaft 3/2016 11-13 Berichte

Kurzfassung

Insbesondere im Mittelstand müssen Fach- und Führungskräfte bereits nach kurzer Einarbeitungszeit die erwartete - und von den Bewerbern ja ebenso in Aussicht gestellte - Leistung erbringen. Dabei bauen die Erwartungen des Bauunternehmens auf den Angaben des Bewerbers auf. Aber stimmen diese? Was, wenn nicht? Und wie erkennt man falsche Angaben? Der UBB gibt Tipps für die Sichtung und Auswahl von Bewerbern.

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Schalk, Günther Aktuelles aus der Rechtsprechung UnternehmerBrief Bauwirtschaft 3/2016 14-15 Berichte

Kurzfassung

Bauzeitverlängerung auch bei “normaler” Witterung?
BAG stellt klar: Zeugnis muss nicht “gut” oder “sehr gut” sein
Hat die Baufirma eine Verkehrssicherungspflicht?

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UBB-Steuertrends UnternehmerBrief Bauwirtschaft 3/2016 16 Berichte

Kurzfassung

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Bauleistung: Vertrauensschutz? UnternehmerBrief Bauwirtschaft 3/2016 16 Berichte

Kurzfassung

Im Chaos zur Steuerschuldnerschaft bei Bauleistungen können Baufirmen einen entscheidenden Etappensieg feiern. Der Bundesfinanzhof hat entschieden, dass ernstliche Zweifel an der Rechtmäßigkeit des § 27 Abs. 19 UStG bestehen. Wir erklären Ihnen, was das bedeutet.

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Neue Gestaltungsüberlegungen UnternehmerBrief Bauwirtschaft 3/2016 17 Berichte

Kurzfassung

Trägt eine Kapitalgesellschaft Kosten für die Tochtergesellschaft, stellt sich die Frage, ob die Muttergesellschaft diese Kosten als sofort abziehbare Betriebsausgaben behandeln darf oder ob sie diese Kostenübernahme als verdeckte Einlage behandeln und die Kosten deshalb auf die Beteiligung aktivieren muss. In der Praxis haben Mutter- und Tochtergesellschaft hier interessante Gestaltungsmöglichkeiten.

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Darwisch, Khaled Intelligentes Bauen: Büro und Baustelle umfassend vernetzt UnternehmerBrief Bauwirtschaft 3/2016 18-19 Berichte

Kurzfassung

Die digitale Bauakte, elektronisch gesteuerte Prozesse und der unternehmensweite Einsatz von mobilen Endgeräten sind nur einige Beispiele für eine Vernetzung auf der Baustelle. Vom Verkehrswegebau und Kanalbau über Projektentwicklung, Hochbau, Schlüsselfertigbau bis hin zu Facility Management, Landschaftsbau, Recycling und Immobiliensicherung: Das Angebot der mittelständischen Unternehmensgruppe Frauenrath im Bau- sowie Dienstleistungssektor ist umfassend und deckt die gesamte Wertschöpfungskette des Bauens durchgängig ab. Von der Projektidee geht das Angebot über die Realisation und Übergabe hinaus und offeriert Lösungen für Wartung, Pflege sowie Management von Immobilien. Rund 430 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter engagieren sich mit ihrem spezifischen Fach-Know-how. Effektive Innovationen und ein effizienter Einsatz der Technologien zeichnet die Unternehmensgruppe aus.

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Integrale Planung für Industriebau 4.0 UnternehmerBrief Bauwirtschaft 3/2016 20 Buchtipps

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UBB-Veranstaltungstipps UnternehmerBrief Bauwirtschaft 3/2016 20 Veranstaltungen

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Inhalt: Bauphysik 2/2016 Bauphysik 2/2016 Inhalt

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