abo_gift abo_online abo_print abo_student abo_test angle_left angle_right angle_right_filled arrow_big_down arrow_big_down_filled arrow_big_left arrow_big_left_filled arrow_big_right arrow_big_right_filled arrow_big_up arrow_big_up_filled arrow_dropdown_down arrow_dropdown_up arrow_small_left arrow_small_left_filled arrow_small_right arrow_small_right_filled arrow_stage_left arrow_stage_left_filled arrow_stage_right arrow_stage_right_filled caret_down caret_up close close_thin close_thin_filled contact download_thick download_thick_filled download_thin download_thin_filled ebook edit element_headline element_label element_relatedcontent lock mail minus page page_filled pages pages_filled phone plus print print_filled quotationmarks_left quotationmarks_right search send share share_filled shoppingcart_big shoppingcart_big_filled shoppingcart_header shoppingcart_small shoppingcart_small_filled social_facebook social_googleplus social_linkedin social_pinterest social_twitter social_xing social_youtube user_big user_small

Artikeldatenbank

Filter zurücksetzen
  • Autor(en)

  • Sprache der Veröffentlichung

  • Erschienen

  • Rubrik

Zeitschriften-Selektion

  • Alle auswählen Alle abwählen
Autor(en) Titel Zeitschrift Ausgabe Seite Rubrik
Karl, Christian K. Bauen in China - Engagement mit politischen und sozialen Risiken UnternehmerBrief Bauwirtschaft 3/2015 3-8 Berichte

Kurzfassung

Für deutsche Bauunternehmen war es in der Vergangenheit schon immer interessant, den Blick über die deutschen Grenzen hinaus zu richten. Ein Blick schweift dabei auch in die Volksrepublik China (VR China), die inzwischen drittgrößte Volkswirtschaft und Handelsnation der Welt - mit gewaltigen Infrastrukturmaßnahmen und anderen gigantischen Bauprojekten ein verlockendes Ziel. Der Schritt in die VR China ist nicht ohne Risiko. Denn abweichend zu bekannten und typischen Risiken des deutschen Baugeschäftes treten hier die besonderen Risiken eines anderen politischen wie auch sozio-kulturellen Wirtschaftsraumes auf. Gegenstand des vorliegenden Beitrags ist neben dem Einblick in die chinesische Bauwirtschaft die Erfassung und Bewertung von Risiken, die bei Projekten in der VR China auftreten können wie auch Empfehlungen zur Risikominimierung. Das Institut für Baubetrieb und Baumanagement an der Universität Duisburg-Essen hat hierzu eine Studie durchgeführt.

x
Mehr Prämien für den Arbeitsschutz UnternehmerBrief Bauwirtschaft 3/2015 8 Berichte

Kurzfassung

Das Prämiensystem der Berufsgenossenschaft der Bauwirtschaft (BG BAU) zur Förderung ausgewählter Maßnahmen für die Prävention geht in eine neue Runde: “Auf Grund unserer guten Erfahrungen wollen wir auch im Jahr 2015 unsere Mitgliedsunternehmen motivieren, sich über das notwendige Maß hinaus für den Arbeitsschutz einzusetzen. Solche Investitionen fördern wir weiterhin durch finanzielle Zuwendungen.”, so Bernhard Arenz, Leiter der Abteilung Prävention der BG BAU.

x
Drei Ausnahmen pro Jahr erlaubt UnternehmerBrief Bauwirtschaft 3/2015 9 Berichte

Kurzfassung

Eine geringfügige Beschäftigung (Minijob) liegt vor, wenn der Arbeitslohn im Monat nicht höher ist als 450 Euro (§ 8 Abs. 1 Nr. 1 SGB IV). Maßgeblich ist hier eine Durchschnittsbetrachtung. Der regelmäßige Verdienst darf im Durchschnitt eines Zeitraums von 12 Monaten nicht mehr als 450 Euro betragen (also maximal 5.400 Euro bei durchgehender Beschäftigung). Wird diese Grenze überschritten, liegt kein begünstigter Minijob mehr vor.

x
Ist-Besteuerung bei Umsatzsteuer auch ohne Genehmigung erlaubt UnternehmerBrief Bauwirtschaft 3/2015 9 Berichte

Kurzfassung

Die Umsatzsteuer (USt) für Leistungen eines Handwerkers wird normalerweise bereits in dem Zeitpunkt fällig, wenn die Leistung abgeschlossen ist (so genannte Soll-Besteuerung). Für Handwerker besteht unter bestimmten Voraussetzungen auch die Möglichkeit der Ist-Besteuerung. Hier wird die Umsatzsteuer erst fällig, wenn der Kunde die Rechnung begleicht.

x
Halbach-Velken, Elmar Bau-Mittelstand protestiert gegen private Autobahnen UnternehmerBrief Bauwirtschaft 3/2015 10-11 Berichte

Kurzfassung

Die mittelständische Bauwirtschaft hat ÖPP-Projekte im Bundesfernstraßenbau scharf kritisiert. “Bei den großen ÖPP-Maßnahmen im Autobahnbau hat der Mittelstand keine Chance, einen Auftrag zu erhalten, weder als Hauptauftragnehmer noch im Rahmen einer mittelständischen Bietergemeinschaft”, erklärte Thorsten Bode, Präsident der Bundesvereinigung Mittelständischer Bauunternehmen (BVMB) bei deren Neujahrsempfang in Bonn angesichts der bisher gewonnenen ÖPP-Erfahrungen. Überwiegend kämen ausländische Baukonzerne zum Zuge. Die heimische mittelständische Bauwirtschaft gehe leer aus. Der Wettbewerb werde dadurch massiv verzerrt und beeinträchtigt. “Die Mittelstandsfeindlichkeit bei ÖPP-Vorhaben können wir so nicht hinnehmen”, monierte Bode. Die BVMB fordert daher mit einer Resolution von der Bundesregierung und den Bundesländer eine Umkehr in der ÖPP-Praxis.

x
Schalk, Günther Austausch beim Neujahrsempfang UnternehmerBrief Bauwirtschaft 3/2015 11 Berichte

Kurzfassung

Keine Kurzfassung verfügbar.

x
Englert, Florian Aktuelles aus der Rechtsprechung UnternehmerBrief Bauwirtschaft 3/2015 12-13 Berichte

Kurzfassung

Fälligkeit und Minderung auch ohne Abnahme!
Baugrundrisiko: Doch vom Auftragnehmer zu tragen?

x
Babiel, Dieter Deutschland baut! - Unser Weg. Initiative "Deutschland baut!" (Teil 2) UnternehmerBrief Bauwirtschaft 3/2015 14-15 Berichte

Kurzfassung

Wir haben im UBB bereits über die Initiative “Deutschland baut!” als Vorstoß der Deutschen Bauwirtschaft zur Bewältigung der anstehenden Herausforderungen berichtet. Im zweiten Teil unserer kleinen Serie spricht Dieter Babiel, Vorstandsvorsitzender der Initiative Deutschland baut!, über den Weg der Gründung und die Bedeutung der Initiative für die Wertschöpfungskette Bau.

x
Vergaberecht aktuell UnternehmerBrief Bauwirtschaft 3/2015 16-17 Berichte

Kurzfassung

Stufenweise Beauftragung: Es gilt immer die aktuelle HOAI
Sind Bietergemeinschaften wettbewerbswidrig?

x
Elefantenhaus gewinnt 14. Ingenieurbaupreis UnternehmerBrief Bauwirtschaft 3/2015 17 Berichte

Kurzfassung

Unter 46 eingereichten Objekten mit Standorten in neun Ländern wählte die Jury des Ulrich Finsterwalder Ingenieurbaupreises nach funktionalen, technischen, wirtschaftlichen und gestalterischen Gesichtspunkten einen Sieger aus: den Kaeng Krachan Elefantenpark, Zürich (CH).

x
Benzinkosten für Dienstwagen steuerlich absetzbar UnternehmerBrief Bauwirtschaft 3/2015 18 Berichte

Kurzfassung

Gute Nachricht für Arbeitnehmer und GmbH-Gesellschafter-Geschäftsführer, die von ihrem Arbeitgeber einen Dienstwagen zur Verfügung gestellt bekommen und arbeitsvertraglich dazu verpflichtet sind, die kompletten Benzinkosten selbst zu tragen: Es winken Steuervorteile.

x
Kein Bewertungsabschlag bei Waren- und Tankgutscheinen UnternehmerBrief Bauwirtschaft 3/2015 18 Berichte

Kurzfassung

Wenden Sie einem Mitarbeiter jeden Monat einen Waren- oder Tankgutschein zu, fällt dafür keine Steuer an, wenn der Wert des Gutscheins nicht über 44 Euro im Monat liegt. Wird diese Freigrenze um nur einen Cent überschritten, droht die Lohnsteuerpflicht.

x
Neuer Grunderwerbsteuersatz UnternehmerBrief Bauwirtschaft 3/2015 19 Berichte

Kurzfassung

Zum 1.1.2015 kletterte der Grunderwerbsteuersatz in Nordrhein-Westfalen von 5% auf 6,5% und im Saarland von 5, 5% auf 6,5%. In der Praxis stellt sich die Frage, welcher Grunderwerbsteuersatz fällig wird, wenn die Kaufpreiszahlung bzw. der Übergang von Nutzen und Lasten erst 2015 erfolgte. Die Antwort kommt aktuell von der Oberfinanzdirektion Nordrhein-Westfalen.

x
Steuer bei Metalllieferungen UnternehmerBrief Bauwirtschaft 3/2015 19 Berichte

Kurzfassung

Bereits durch das Kroatien-Anpassungsgesetz wurde mit Wirkung vom 1. Oktober 2014 die Steuerschuldnerschaft des Leistungsempfängers bei Lieferungen von Edelmetallen, unedlen Metallen, Selen und Cermets eingeführt (§ 13b Abs. 2 Nr. 11 UStG). Zur Beseitigung vieler Praxisprobleme gibt es jetzt im Zollkodex-Anpassungsgesetz einige Änderungen.

x
Die Verhandlungsmacht gegenüber Banken stärken UnternehmerBrief Bauwirtschaft 3/2015 20 Buchtipps

Kurzfassung

Keine Kurzfassung verfügbar.

x
UBB-Veranstaltungstipps UnternehmerBrief Bauwirtschaft 3/2015 20 Veranstaltungen

Kurzfassung

Keine Kurzfassung verfügbar.

x
Inhalt: Bauphysik 2/2015 Bauphysik 2/2015 Inhalt

Kurzfassung

Keine Kurzfassung verfügbar.

x
Gertis, Karl; Schmidt, Thomas Zur Ermittlung der Sorptionsenthalpie von Baustoffen Bauphysik 2/2015 71-80 Fachthemen

Kurzfassung

Obwohl die Sorptionsvorgänge seit vielen Jahren intensiv untersucht wurden, sind in der Fachliteratur nur spärliche Angaben zur Sorptionsenthalpie von Baustoffen vorhanden. Man bräuchte solche Daten aber bei der Berechnung instationär-gekoppelter Wärme- und Feuchtetransportvorgänge. Hierbei spielen Latentenergien eine Rolle, die sich aus der Verdampfungsenthalpie bei der Phasenänderung Wasser/Dampf und der sorptiven Bindungsenthalpie bei Wasseranlagerung in den Baustoffporen zusammensetzen. Die Sorptionsenthalpie hängt bei höheren Materialfeuchten nicht vom Baustoff ab, sondern nur von der Wasserdampf-Gaskonstanten sowie von der Temperatur und wird vernachlässigbar klein, je feuchter der Baustoff ist. Bei niedrigen Feuchten hängt sie, wenn der Baustoff hygroskopisch ist, vom Baustoff ab und nimmt zu, je trockener der Baustoff ist. Ihre Ermittlung kann durch kalorimetrische Messungen oder durch die Messung zweier Sorptionsisothermen bei zwei verschiedenen Temperaturen geschehen. Wegen eines linear-logarithmischen Zusammenhangs genügt die Messung von nur zwei Isothermen, die Ermittlung der gesamten Isothermenschar ist nicht notwendig. Das Ermittlungsverfahren wird in Einzel-Rechenschritten dargestellt. Hieraus lässt sich eine simple Formel für die Bestimmung der Sorptionsenthalpie ableiten.

On determining the sorption enthalpy of construction materials.
Although processes of water adsorption have been analysed intensively for a long time, technical literature provides only scarce information regarding the sorption enthalpy of building materials. However, such data is required for calculations of transient coupled heat and moisture transfer. In this context, latent energy is relevant, which includes the enthalpy of evaporation during the water/vapour phase change and the sorptive bonding enthalpy during water ingress in the pores of building materials. For higher moisture contents the sorption enthalpy does not depend on the material, but only on the gas constant and on the temperature. The sorption enthalpy becomes the smaller the higher the moisture content is. If we have hygroscopic materials with small moisture content the sorption enthalpy depends on the material properties. It is increasing with decreasing moisture content and can be determined either by conducting calorimetric measurements or by measuring two sorption isotherms at two different temperatures. Due to a linear-logarithmic relationship, the measurement of merely two isotherms will be sufficient; it is not necessary to determine the entire isotherm family. The procedure of determination is exemplified specifying the individual calculation steps. From this, a simple formula for determining the sorption enthalpy can be derived.

x
Neues Merkblatt SIA 2047 Energetische Gebäudeerneuerung Bauphysik 2/2015 80 Technische Regelsetzung

Kurzfassung

Keine Kurzfassung verfügbar.

x
Frank, Milena; Loga, Tobias; Schaede, Margrit; Weißmann, Claudia Eigendeckung des Strombedarfs von Niedrigstenergiehäusern durch Photovoltaik-Anlagen - Verrechnung mit unterschiedlichen Zeitschrittweiten ergänzend zur EnEV Bauphysik 2/2015 81-95 Fachthemen

Kurzfassung

Im Rahmen von Modellrechnungen werden drei Niedrigstenergiehäuser (Einfamilienhaus, Reihenhaus, Mehrfamilienhaus) analysiert, die bezüglich ihres Wärmeschutzes dem Passivhaus-Standard entsprechen und deren Restwärmebedarf durch eine Elektro-Wärmepumpe gedeckt wird. Die verfügbare Dachfläche der Gebäude ist jeweils mit einer Photovoltaik-Anlage belegt. Es wird analysiert, welcher Anteil des erzeugten Stroms direkt im Gebäude genutzt werden kann (ohne Batteriespeicher) und wie dieser Anteil von dem angesetzten Zeitintervall für die Verrechnung der Stromerzeugung mit dem Strombedarf des Gebäudes abhängt. Eine Parameterstudie beleuchtet darüber hinaus die Abhängigkeit des Eigendeckungsanteils von Gebäudetyp, Wärmeschutz und von der Einbeziehung des Haushaltsstroms.
Ein zentrales Ergebnis ist, dass die Methodik der EnEV den Grad der Eigendeckung durch eine eigene PV-Anlage deutlich überschätzt und dass dies zu Fehloptimierungen der Gebäude sowohl aus Verbrauchersicht also auch aus Perspektive der zukünftigen Energieversorgung führen kann. Mit dem aus der Parameterstudie abgeleiteten vereinfachten Verfahren eröffnet sich jedoch die Möglichkeit, auch bei schon vorliegender Energiebilanzberechnung das bei kleineren Verrechnungsschrittweiten zu erwartende Ergebnis abzuschätzen. Anknüpfend an die vorgeschlagene vereinfachte Ermittlung des Eigendeckungsanteils werden Überlegungen zur Weiterentwicklung der EnEV-Methodik angestellt, die die Besonderheiten des Niedrigstenergiehauses und seine Rolle in einem zukünftigen sich vorwiegend auf regenerative Energiequellen stützenden Energieversorgungssystem berücksichtigen.

On-site electricity coverage by PV systems of nearly zero energy buildings and its estimation for various time steps in addition to the German EnEV.
Model calculations are executed to analyse three nearly zero-energy buildings (single-family house, terraced house, apartment building) with passive house insulation and heat pump supply system. The suitable roof areas of the buildings are covered by PV systems. The focus of the analysis is to determine which part of the generated electricity can be directly used in the building (without battery buffer) and to what extent this fraction is depending on the time interval of compensation between electricity generation and demand. A parameter variation is revealing the dependence of the on-site coverage factor from the type of building, from the insulation standard and from the consideration of household electricity.
A core result is that the method of the German energy saving ordinance (EnEV) is overestimating the fraction of electricity demand which can be covered by on-site electricity production and that this can lead to misoptimisations of buildings from the viewpoint of consumers but also from the perspective of a future energy supply sector. By the derived simplified method a possibility is introduced to make an ex-post estimation of the on-site electricity coverage for time steps which are smaller than have been used in the given energy demand calculation. Starting from the methodical aspects for calculating the on-site coverage fraction possible ways for further development of the EnEV requirement and energy certificate calculation procedure are discussed, taking into account the specific features of nearly zero-energy buildings and their role in a future energy supply system that will primarily be based on renewable energy sources.

x
6. Internationaler Holz[Bau]Physik-Kongress Bauphysik 2/2015 95 Aktuell

Kurzfassung

Keine Kurzfassung verfügbar.

x
Reuther, Maike; Steffens, Oliver Evaluation der Bauteiltemperierung für den Herzogskasten Abensberg Bauphysik 2/2015 96-99 Fachthemen

Kurzfassung

Die These, dass die Methode der direkten Temperierung von erdberührten oder anderweitig feuchtebelasteten Bauteilen zur Beseitigung von Feuchteschäden in Bestandsgebäuden auch die Energieeffizienz des Gebäudes erhöhen und sogar ohne weitere energetische Sanierungsmaßnahmen die Anforderungen der Energieeinsparverordnung (EnEV) erfüllen kann, wird anhand des als Museum genutzten Herzogskastens in Abensberg überprüft. In Verbindung mit einer Evaluation der Trocknungswirkung wird die Gebäude-Energieeffizienz durch Vergleich von Bedarfsberechnungen auf Basis der DIN V 18599 mit realen Verbrauchszahlen überprüft und diskutiert.

Evaluation of component heating for the Herzogskasten monument at Abensberg.
Component tempering as a means to mitigate moisture-driven damage, i.e. direct heating of structural elements in contact with the soil or otherwise moisture-loaded building components, could also improve the building energy efficiency and even comply with the German Energy Saving Ordinance (EnEV), without any further insulation measures. This hypothesis, in addition to an evaluation of the drying-off effect, is taken under closer inspection using the Herzogskasten monument at Abensberg by comparing calculated energy demands, based on DIN V 18599 calculations, with real energy consumption data.

x
Osterhage, Tanja; Calì, Davide; Streblow, Rita; Müller, Dirk Ergebnisse einer energetischen Sanierung: Abweichung zwischen Energiebedarf und Verbrauch - ist nur der Nutzer Schuld? Bauphysik 2/2015 100-104 Fachthemen

Kurzfassung

Auf den Gebäudebereich entfallen in Europa rund 40 % des Endenergieverbrauchs und somit etwa ein Drittel der CO2-Emissionen. In Deutschland wurden drei Viertel der Bestandsgebäude vor 1979 erstellt, die meisten dieser Gebäude sind gar nicht oder kaum energetisch saniert. Die Sanierungsquote ist momentan sehr gering und liegt bei knapp 1,1 %. Hier setzen die aktuellen politischen Bemühungen an. Zur Bewertung der Effizienz unterschiedlicher energetischer Sanierungsmaßnahmen und in Vorbereitung eines Sanierungsleitfadens wurden im Zuge eines vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie geförderten Forschungsvorhabens drei Wohngebäuderiegel mit 90 Wohneinheiten aus den 1950/60er-Jahren unterschiedlich saniert. Ein hochauflösendes Monitoring ermöglicht eine detaillierte Analyse und dient zur Überprüfung der Effizienz der eingebauten Technik. Jahresendenergieverbrauchsanalysen lassen deutliche Unterschiede zwischen den verschiedenen Sanierungsvarianten und dem berechneten Energiebedarf erkennen.

Energy - related renovation with discrepancies between calculated energy demand and observed energy consumption.
In Europe, 40 % of the final energy consumption is attributed to the building sector, which contributes to one third of the total European carbon dioxide emissions. Two third of existing buildings in Germany, have been built before 1979, the most of those buildings have not yet been energetically retrofitted. The retrofit rate is 1.1 % per year and political and economic measures are under development, to increase this rate. Three identical buildings, with 90 apartments and built at the end of the 1950ies, have been retrofitted with several layouts within a project financed by the German Federal Ministry for Economic Affairs and Energy, with the aim to create new guidelines for optimal residential buildings retrofit. The variety of the refurbishments’ layouts, combined with the high time resolution monitoring system, enabled deep analyses of refurbishment technologies under real conditions. The analysis of the monitored data shows big discrepancies in the energy figures: those discrepancies are presented both comparing the observed energy consumption of each retrofit layout with each other and comparing the observed with expected, calculated energy demand.

x
Technische Regelsetzung: Bauphysik 2/2015 Bauphysik 2/2015 104 Technische Regelsetzung

Kurzfassung

DIN EN 15814 Kunststoffmodifizierte Bitumendickbeschichtungen zur Bauwerksabdichtung
Auslegungen und Berichtigungen zu DIN V 18599 Energetische Bewertung von Gebäuden

x
Strangfeld, Peter; Stopp, Horst Schwimmende Siedlungsstrukturen - Anpassungsstrategie an den Klimawandel Bauphysik 2/2015 105-114 Fachthemen

Kurzfassung

Schwimmende Bauten sind “in“. Sie dienen nicht nur zunehmend der architektonischen Aufwertung von stillgelegten Stadt- und Industriehäfen sowie Tagebaufolgelandschaften, sondern bilden eine Alternative zum klassischen Bauen auf festem Grund. Historisch betrachtet sind schwimmende Häuser nichts Neues. Sie gewinnen aber infolge klimabedingt ansteigender Meeresspiegel existenzielle Bedeutung und erschließen der Bauphysik neue Aufgabengebiete.

Floating settlement structures - Strategy for adaptation to climate change.
Floating buildings are a topical affair. Besides an architectural gain in context with old city- and industrial harbors such as post mining landcapes, they are an alternative for the traditional construction on fixed ground. In a historical consideration floating homes are no new appearance. But owing to the rise of sea-level by the climate change it is becoming momentous and it is a new topic for the building physics

x