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Autor(en) Titel Zeitschrift Ausgabe Seite Rubrik
Schütz, Helmut Heinrich Schroeter 70 Jahre Stahlbau 7/2012 588-589 Persönliches

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Holger Svensson zum Honorarprofessor ernannt Stahlbau 7/2012 589 Persönliches

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Kurrer , Karl-Eugen Markus Feldmann im Redaktionsbeirat von "Stahlbau" Stahlbau 7/2012 589-590 Persönliches

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Aktuell: Stahlbau 7/2012 Stahlbau 7/2012 590-592 Aktuell

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• Stahlbau-Förderpreis 2012: Gewinner kommen von der Münster School of Architecture
• Ideenwettbewerb für den Entwurf einer Lärmschutzwand

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Schmidt, Hartwig Architektur der Gotik. Ulm und Donauraum. Von Böker, J. J. , Brehm, A-Chr., Hanschke, J., Sauvé, J.-S. Stahlbau 7/2012 592-593 Rezensionen

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Termine: Stahlbau 7/2012 Stahlbau 7/2012 593-594 Termine

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Contents: UnternehmerBrief Bauwirtschaft 7/2012 UnternehmerBrief Bauwirtschaft 7/2012 Contents

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Schalk, Günther Alles neu macht der Juli ? UnternehmerBrief Bauwirtschaft 7/2012 1 Editorial

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Kurz infomiert UnternehmerBrief Bauwirtschaft 7/2012 2 Kurz informiert

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• Verbände fordern Filterpflicht für Baumaschinen
• Bauwirtschaft meldet starkes Plus im ersten Quartal 2012
• Transparenzgesetz contra Amtsgeheimnis

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Fingerloos, Frank Technische und rechtliche Herausforderungen durch neue Eurocodes UnternehmerBrief Bauwirtschaft 7/2012 3-9 Berichte

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In diesem Jahr wird eine umfangreiche Reihe neuer europäischer Bemessungsnormen für das Bauwesen in Deutschland bauaufsichtlich eingeführt: die Eurocodes. Seit wenigen Tagen - der Stichtag war am 1. Juli - gilt das Regelwerk mit mehreren tausend Seiten. Es bringt besondere Herausforderungen technischer und unternehmerischer Art für die mit der Tragwerksplanung, Ausschreibung und Projektüberwachung befassten Ingenieurbüros sowie die bauausführenden Unternehmen mit sich. In der Juni-Ausgabe des UBB hatten wir uns bereits mit der bevorstehenden Einführung der Eurocodes im Brückenbau beschäftigt. Nachdem uns zu dieser für die Baupraxis sehr bedeutsamen Entwicklung zahlreiche Nachfragen und Reaktionen erreichten, vertiefen wir das Thema an dieser Stelle hinsichtlich der Regelungssystematik und stellen nach der Betrachtung der Entstehung der Brückenbaunormen die Bedeutung im Gesamtzusammenhang dar.

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Die E-Bilanz kommt - schon heute an morgen denken! UnternehmerBrief Bauwirtschaft 7/2012 10-11 Berichte

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Aktuelle Steuertrends UnternehmerBrief Bauwirtschaft 7/2012 11-12 Berichte

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Eintrittskarten zu Fußballspielen UnternehmerBrief Bauwirtschaft 7/2012 12 Berichte

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Bauhofer, Petra Coaching in der Bauwirtschaft UnternehmerBrief Bauwirtschaft 7/2012 13-14 Berichte

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Weng, E. Rüdiger Neue Mitarbeiter und der Wettbewerb um Talente UnternehmerBrief Bauwirtschaft 7/2012 14 Berichte

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Fuchs, Bastian; Pflügl, Andrea Aktuelles aus der Rechtsprechung UnternehmerBrief Bauwirtschaft 7/2012 15-17 Berichte

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Steuer-1x1 zur Gewerbesteuer UnternehmerBrief Bauwirtschaft 7/2012 18 Berichte

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Zuzahlungen des Mitarbeiters zum Dienstwagen UnternehmerBrief Bauwirtschaft 7/2012 18-19 Berichte

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Geschenk? Zugabe? Naturalrabatt? UnternehmerBrief Bauwirtschaft 7/2012 19 Berichte

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Schalk, Günther Wegweiser durch den Brandschutz UnternehmerBrief Bauwirtschaft 7/2012 20 Buchtipp

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Veranstaltungshinweise UnternehmerBrief Bauwirtschaft 7/2012 20 Termine

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Inhalt: Bauphysik 6/2012 Bauphysik 6/2012 Inhalt

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Sälzer, Elmar; Maack, Jürgen; Möck, Thomas Sonderfälle des Trittschallschutzes Teil 2: Treppensanierungen, Terrassen, Balkone, Estriche auf Gummischrotbahnen Bauphysik 6/2012 249-255 Fachthemen

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Seit Jahrzehnten besteht bei der Planung von Gebäuden das Problem, dass der größte Teil der praktisch vorkommenden Konstruktionen, die Anforderungen an den Trittschallschutz unterliegen, mit dem Instrumentarium von DIN 4109:1989-11 “Schallschutz im Hochbau“ rechnerisch nicht oder nicht wirtschaftlich nachweisbar ist. Auch der in Kürze neu erscheinende Entwurf zu DIN 4109 hat in dieser Beziehung nur unwesentliche Fortschritte gemacht. Im vorliegenden Aufsatz wird dargestellt, welche Parameter des Trittschallschutzes bei Nachweisen angesetzt werden können, wenn DIN 4109 hierzu keine Angaben macht. Darüber hinaus werden für spezielle Konstruktionen entsprechende Hinweise gegeben, bei deren rechnerischem Nachweis mit Einzahlangaben (z. B. Berechnungen des Norm-Trittschallpegels mit der bewerteten Trittschallminderung) unbefriedigende Ergebnisse aufgrund des Verlaufs der Trittschallminderung über der Frequenz gegeben sind. In Teil 1 wurden leichte, harte Beläge mit definierter Trittschalldämmung (Laminat, Parkett, Fliesen) und Trockenkonstruktionen (Trockenestriche und Trockenhohlraumböden sowie Terrassenbeläge) behandelt. Im vorliegenden 2. Teil wird insbesondere über die Sanierung von Treppen in Bezug auf den Trittschall- schutz, Balkone mit ihren besonderen Randbedingungen und speziell über Estriche auf Gummischrotbahnen unter besonderer Berücksichtigung der Zulassung derartiger Beläge berichtet.

Special impact sound insulation cases, Part 2: Staircases, terraces, balconies, screed on rubber fibre boards.
For a long time now it has not been feasible, or not economically feasible, using the methods provided by DIN 4109 11/89 “Sound insulation in buildings”, to provide calculated evidence for the majority of constructions that are in common use which are subject to impact sound insulation requirements. Even the new draft of DIN 4109 which is due to be published shortly has not made any significant progress in the matter. The article below illustrates which parameters can be used for providing evidence of impact sound insulation in cases where DIN 4109 does not provide any guidance. In addition, information is supplied for special constructions in which the calculated evidence using single-number data input (e. g. calculating the standard impact sound level using the respective impact sound reduction value) leads to unsatisfactory results due to the curve of impact sound reduction values over the range of frequencies. Part 1 of the article investigated hard, lightweight floor finishes with defined impact sound insulation (laminate, parquet, tiles) and dry constructions (dry and raised floor constructions and terrace flooring). Part 2 presented here reports especially on the refurbishment of staircases in order to achieve improved impact sound insulation, balconies with their special requirements and screeds on rubber insulation mats, with special emphasis on the approval of such floor finishes.

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Kalz, Doreen; Pfafferott, Jens Energieeffiziente Kühlung und thermischer Raumkomfort: Vergleichende Analyse von acht europäischen Nichtwohngebäuden (Teil 1) Bauphysik 6/2012 256-267 Fachthemen

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Unter dem europäischen Programm Intelligent Energy for Europe (IEE) fanden sich acht europäische Partner zusammen, um im Rahmen des Projektes ThermCo Lüftungs- und Kühlenergiekonzepte für Nichtwohngebäude mit niedrigem Energieeinsatz im Hinblick auf die Energieeffizienz und den thermischen Raumkomfort zu bewerten. Die Analyse erfolgte auf Basis von detaillierten Langzeitmessungen über ein Betriebsjahr in acht Demonstrationsgebäuden in unterschiedlichen klimatischen Zonen Europas und einer standardisierten Datenauswertung. Im Quervergleich aller acht Gebäude werden die Kühlkonzepte gleichermaßen nach dem thermischen Kühlenergiebezug, dem thermischen Raumkomfort und dem Primärenergieeinsatz für die technische Gebäudeausrüstung und die Beleuchtung bewertet. Ein Energiekonzept ist erst dann zufriedenstellend, wenn mit möglichst geringem Energieeinsatz und bei hoher Anlageneffizienz ein guter thermischer Raumkomfort zur Verfügung gestellt werden kann. Mit entsprechenden Gebäudesignaturen werden diese Parameter in einen Zusammenhang gebracht und die Zielstellung überprüft. Detaillierte Komfortuntersuchungen nach der europäischen Komfortnorm DIN EN 15251:2007-08 geben Hinweise auf die Wirksamkeit der eingesetzten Kühltechnologien in den jeweiligen Klimazonen. Daraus lassen sich Handlungsempfehlungen ableiten.

Energy efficient cooling and thermal interior comfort: comparison of eight European non-residential buildings.
Under the framework of the European Program Intelligent Energy for Europe (IEE), the project ThermCo evaluates low-energy ventilation and cooling concepts for non-residential buildings all-over Europe using a standardized method based on existing monitoring data from best practice examples. The proposed approach is applied to eight demonstration projects in different climatic zones of Europe. The analysis is based on long-term monitoring campaigns in high-time resolution over one year of operation. In cross-comparison of all eight buildings, the cooling concepts are evaluated according to the thermal cooling energy consumption, the thermal interior comfort, and the building’s total primary energy use for heating, cooling, ventilation, and lighting.

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VFF-Merkblatt V.02 zur thermischen Beanspruchung von Gläsern in Fenstern und Fassaden Bauphysik 6/2012 267 Aktuell

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