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Autor(en) Titel Zeitschrift Ausgabe Seite Rubrik
Vorsicht bei Zuschlägen für Sonntags-, Feiertags- und Nachtarbeit UnternehmerBrief Bauwirtschaft 4/2012 13 Berichte

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Fuchs, Bastian; Höckmayr, Andreas Aktuelles aus der Rechtsprechung UnternehmerBrief Bauwirtschaft 4/2012 14-16 Berichte

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Steuerfreie Überlassung von Software, Smartphones & Co. UnternehmerBrief Bauwirtschaft 4/2012 17 Berichte

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Fotovoltaik: Vorsicht vor Nachteilen bei Gewerbesteuer UnternehmerBrief Bauwirtschaft 4/2012 17-18 Berichte

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Entfernungspauschale: So wird bei einer Umwegstrecke gerechnet UnternehmerBrief Bauwirtschaft 4/2012 18 Berichte

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Bürgschaft: Werbungs- oder Anschaffungskosten? UnternehmerBrief Bauwirtschaft 4/2012 18-19 Berichte

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Umsatzsteuer: Aktuelle Trends, Urteile und Anweisungen UnternehmerBrief Bauwirtschaft 4/2012 19 Berichte

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Schalk, Günther Mit dem Stetoskop an der Mauer? UnternehmerBrief Bauwirtschaft 4/2012 20 Buchtipp

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Veranstaltungshinweise UnternehmerBrief Bauwirtschaft 4/2012 20 Veranstaltung

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Inhalt: Bauphysik 3/2012 Bauphysik 3/2012 Inhalt

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Kaase, Heinrich; Aydinli, Sirri; Gramm, Stefan; Thiel, Stefan; de Boer, Jan; Erhorn, Hans; Kuhn, Tilman; Wienold, Jan; Hillmann, Gustav; Korolkow, Margarethe; Piazena, Helmut Energieoptimierte Beleuchtung bei gleichzeitiger Verbesserung der Lebensqualität durch Nutzung von Tageslicht und neuer Lampen- und Vorschalttechnik Bauphysik 3/2012 85-100 Fachthemen

Kurzfassung

Die wissenschaftlich-technischen Arbeitsziele dieses vom Bundesministerium für Wirtschaft (BMWi) geförderten Projektes wurden in fünf Teilen erarbeitet. Die einzelnen Themen resultieren aus aktuellen Fragestellungen; sie haben dennoch einen allgemein anwendbaren Charakter. Das Konsortium hat die folgenden Teilprojekte bearbeitet:
(1) Aufbau einer Messtechnik zur Bestimmung energetischer und lichttechnischer Kennzahlen von Tageslichtbauteilen mit einem round robin test, an dem drei Institute beteiligt waren. (2) Realisierung eines detaillierten Bewertungs- und Nachweisverfahrens für die Tageslichtversorgung von Innenräumen in unterschiedlichen Klimazonen. (3) Für die Beleuchtungskontrolle privater Lebensräume wurde ein “Powerline Carrier Communication“-System evaluiert und die Vorteile gegenüber einem Funkübertragungssystem herausgearbeitet. (4) In einem Pflegeheim wurden quantitative Untersuchungen zum Wohlbefinden, zur Erfüllung von Sehaufgaben und zur Eignung zur Melatoninsuppression bei verschiedenen Szenarien der Allgemeinbeleuchtung mit zwei unterschiedlichen Farbtemperaturen der eingesetzten Lampen (“warmweißes Licht“ mit TCP = 3000 K und “kaltweißes Tageslicht“ mit TCP = 6500 K) und vertikalen Beleuchtungsstärken an den Augen der Probanden zwischen 100 lx und 700 lx durchgeführt. (5) Für zwei Schulgebäude in Berlin wurde der Endenergiebedarf der Bestandsanlage, des Referenzgebäudes sowie der Neuplanung ermittelt. Dabei wurde in beiden Beispielen deutlich, dass die Bestandsanlage im Bereich der Beleuchtung den zulässigen Wert nach EnEV 2009 mitunter weit überschreitet. Eine gute Neuplanung hingegen kann den maximal zulässigen Wert deutlich unterschreiten. Diese Untersuchungen wurden von einem einjährigen Monitoring des Energieumsatzes begleitet. Eine Querschnittsanalyse über 48 Schulen mit insgesamt 86 Gebäuden zeigt unter anderem einen erheblichen Sanierungsbedarf bei Schulgebäuden, die vor 1990 errichtet wurden.

Energy optimised lighting in buildings with simultaneous improvement of quality of life by daylight utilisation and innovative lamps and ballast techniques.
The scientific and technical goals of this project were developed in five parts. The individual topics arising from current issues, they still have a generally applicable nature. The consortium has worked on the following subprojects:
(1) Development of a measurement technique to determine energy and photometric key figures of daylight components with a round robin test with three institutes. (2) Implementation of a detailed evaluation and documentation process for daylighting of interior spaces in different climate zones. (3) For lighting control in private living areas a “Power Line Carrier Communication” system has been evaluated and the advantages of a wireless transmission system were identified. (4) In a home for elderly quantitative studies on the well-being, for the fulfillment of visual tasks and the capability of melatonin suppression at different scenarios of general lighting with two different color temperatures of lamps (“warm white” with TCP = 3000 K and “cold white daylight” with TCP = 6500 K) and vertical illuminance at the eyes of the subjects between 100 lx and 700 lx were performed. (5) For two school buildings in Berlin, the final energy consumption of the existing lighting system, the reference building and a re-planning were determined. It became clear in both examples that the existing lighting system exceeds the permitted value (EnEV 2009) by far. A good redesign, however, can be significantly less than the maximum allowed value. These studies were accompanied by a one-year monitoring of energy consumption. A cross-sectional analysis of 48 schools with a total of 86 buildings shows a substantial need for renovation of school buildings that were built before 1990.

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Niemz, Peter; Sonderegger, Walter; Häring, David; Joscak, Matus; Krackler, Verena Untersuchungen zur Wasseraufnahme von Vollholz und Holzwerkstoffen Bauphysik 3/2012 101-106 Fachthemen

Kurzfassung

Der Wasseraufnahmekoeffizient ist ein wichtiger Parameter bei der Berechnung des Wassertransports in der Bauphysik. Für Holz und Holzwerkstoffe liegen jedoch erst wenige Werte vor. An verschiedenen Holzarten (Fichte, Buche, Eiche, Esche) und Holzwerkstoffen (Massivholzplatte, Sperrholz, OSB, Spanplatte, MDF, Faserdämmstoff) wurde deshalb die Wasseraufnahme nach DIN EN ISO 15148 bei teilweisem Eintauchen untersucht. Dabei war die Wasseraufnahme im Allgemeinen in Faserrichtung bzw. Plattenebene deutlich höher als senkrecht dazu. Bei den Span- und Faserwerkstoffen zeigte sich aufgrund eines variierenden Dichteprofils im Gegensatz zu den übrigen untersuchten Werkstoffen und zu Vollholz kein linearer Verlauf der Wasseraufnahme quer zur Plattenebene. Bei den Dämmstoffen beeinflusste die Beigabe von Zusatzstoffen (Latex, Paraffin, Stärke, PUR-Harz, feuerhemmende Salze, Polyolefinfasern) die Wasseraufnahme stark. So ergab z. B. die Zugabe von Polyolefinfasern und feuerhemmenden Salzen einen um ca. zwei Zehnerpotenzen höheren Wasseraufnahmekoeffizienten gegenüber Dämmstoffen ohne Zusatzstoffe.

Investigations on the water absorption of solid wood and wood-based materials.
The water absorption coefficient is an important parameter for water transport calculations in building physics. However, only few values exist for wood and wood-based materials. Therefore, the water absorption of different wood species (spruce, beech, oak, ash) and wood-based materials (solid wood panel, plywood, OSB, particle board, MDF, insulating fibreboard) was tested by partial immersion according to DIN EN ISO 15148. In general, water absorption was clearly higher parallel to the fibre and in plane direction than perpendicular to the fibre and perpendicular to the plane. Particle board and fibre board showed in contrast to the other investigated wood-based materials and to solid wood a non-linear trend of water absorption perpendicular to the plane due to their density profile. The water absorption of insulating fibreboards was highly affected by additives (latex, paraffin, starch, PUR, flame retardants, polyolefin fibres). For example, the addition of polyolefin fibres and flame retardants results in a two orders of magnitude higher water absorption coefficient compared to insulating boards without additives.

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Kistelegdi, István; Háber, István Gebäudeaerodynamische Untersuchungen einer Plusenergie-Produktionsstätte mit passiven Lüftungstürmen in Sikonda (Südungarn) Bauphysik 3/2012 107-120 Fachthemen

Kurzfassung

Für das Konzept der ersten Plusenergie-Produktionsstätte in Ungarn wurde besonderes Augenmerk auf die natürliche Lüftung des Gebäudes mit passiven Lüftungstürmen gelegt. Mit dem Ziel, die planerischen Ansätze nachvollziehbar prüfen zu können, wurde ein vierstufiger Algorithmus bestehend aus gebäudeaerodynamischen Untersuchungen in Form von Berechnungen, Windkanaltests, CFD-Simulationen und Messdatenerfassung im Gebäude entwickelt. Durch diese “Validierungsplattform“ können nicht nur nachgewiesene Aussagen über den aerodynamischen Charakter eines Gebäudes getroffen, sondern auch der Einfluss von Änderungen während der Planung und Ausführung sicher quantifiziert und bewertet werden. Darüber hinaus bewirkt die aerodynamische Optimierung eine Verbesserung der Behaglichkeit und Verringerung des Energieverbrauchs.

Building aerodynamic investigations for an energy-plus production facility in Sikonda (Hungary).
The concept of the first energy-plus production facility in Hungary, which was developed with Energy design method, consists in an essential design approach: the natural ventilation with passive ventilation towers. With the objective of generating comprehensible diagnosis to different design solutions, it was necessary to create a four-level aerodynamic analysis algorithm consisting of calculations, wind tunnel tests, CFD simulations and measurements in buildings. This “validation platform” ensures not only proofed conclusions about the aerodynamic character of a project, but also quantifies in an accurate way the effect of modifications during planning and construction. In addition, the consequence of this aerodynamic optimization of the built environment is the improvement of the indoor comfort and well being as well as the reduction of energy consumption.

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Technische Regelsetzung: Bauphysik 3/2012 Bauphysik 3/2012 120 Technische Regelsetzung

Kurzfassung

• DIN EN ISO 12571 Bestimmung der hygroskopischen Sorptionseigenschaften
• DIN V 18599-11 Energetische Bewertung von Gebäuden - Gebäudeautomation

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Füllsack-Köditz, Raimo; Helbig, Stefan Bauphysikalische Kennwerte für Balkonplattenanschlüsse Bauphysik 3/2012 121-129 Berichte

Kurzfassung

Ein möglicher Weg um hohe pauschale Wärmebrückenzuschläge im EnEV-Nachweis zu vermeiden, ist die Berücksichtigung der Wärmeverluste über Bauteilanschlüsse mit dem “detaillierten Verfahren“ durch den längenbezogenen Wärmedurchgangskoeffizienten (y-Wert). Immer dann, wenn nicht für alle Bauteilanschlüsse Regeldetails nach DIN 4108, Beiblatt 2 - oder gleichwertige Anschlüsse - verwendet werden können, ist das Verfahren mit y-Werten die einzige Möglichkeit, den hohen pauschalen Zuschlag zu umgehen. y-Werte von Iso-Elementen sind nur durch eine dreidimensionale FEM-Berechnung bestimmbar. Mit einem parametrisierten 3D-Modell werden die y-Werte und die für den Mindestwärmeschutz erforderlichen minimalen Oberflächentemperaturen für eine große Anzahl von Anwendungssituationen ermittelt. Diese Kennwerte haben Eingang in die bauaufsichtliche Zulassung für Halfen-Iso-Elemente gefunden. Damit sind Voraussetzungen geschaffen worden, um auch für Gebäude mit Plattenanschlüssen den detaillierten Nachweis des Wärmebrückeneinflusses im spezifischen Transmissionsverlust HT einfach, regelkonform und zuverlässig genau zu erbringen.

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DIN EN ISO 12570 Bestimmung des Feuchtegehaltes durch Trocknen Bauphysik 3/2012 129 Technische Regelsetzung

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Technische Regelsetzung: Bauphysik 3/2012 Bauphysik 3/2012 130-134 Technische Regelsetzung

Kurzfassung

• Auslegungsfragen zur Energieeinsparverordnung EnEV 2009
• Bewertungssystem Nachhaltiges Bauen für Bundesgebäude (BNB) Neubau Büro- und Verwaltungsgebäude

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Aktuell: Bauphysik 3/2012 Bauphysik 3/2012 135-138 Aktuell

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• Berechnungswerkzeug Gradtagzahlen für Deutschland aktualisiert
• Optimale Belüftung von Treppenhäusern in Geschosswohnbauten bei der Bestandssanierung
• Ökobilanz-Leitfaden EeBGuide für die EU
• 9. GRE-Kongress 2012
• 16. Internationale Passivhaustagung 2012 - Vorschlag zur Europäischen Energiewende
• Deutsches Institut für vorbeugenden Brandschutz e.V. (DIvB) gegründet
• AHO beauftragt Gutachten zur Entwicklung der Planungsprozesse 1992 bis 2012
• BVS-Richtlinie zur Erkennung, Bewertung und Instandsetzung von Schimmelpilzschäden in Innenräumen

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Veranstaltungen: Bauphysik 3/2012 Bauphysik 3/2012 138 Veranstaltungen

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Ernst & Sohn (Hrsg.) Sonderheft: Windenergieanlagen - Planen, Bauen, Instandsetzen 2012 Bautechnik 3/2012 1-116 Sonderheft

Kurzfassung

Darauf, dass sich in meteorologischen Daten "kein grundsätzlicher Trend hin zu weniger Windaufkommen" finden lasse, wurde unlängst auf einem Seminar des Bundesverbands Windenergie hingewiesen. Diese Tatsache und natürlich die enorme Bedeutung, die der Windenergie für die Energiewende zukommt, sind Anlass genug für das Sonderheft Windenergieanlagen.
Es stellt Ihnen beide Bereiche der Windenergie, On- sowie Offshore ausführlich und anschaulich dar. Das Themenspektrum reicht dabei von der Planung und Bemessung über Gründungen von Windenergieanlagen sowie deren Konstruktion und Verbindungstechnik bis zum Korrosions- und Brandschutz, als auch dem Netzanschluss von Offshore-Windkraftparks.
Offshore-Windanlagen kommt eindeutig die Schlüsselrolle im Atomausstieg zu. Allerdings sind gegenwärtig erst knapp 200 MW Offshore-Kapazität in Deutschland installiert. Bis 2030 soll es das 125-Fache sein: 25.000 MW Kapazität - ein ehrgeiziges Ziel ... an dem aktuell in der Branche gewisse Zweifel bestehen. Doch sollen bis 2030 ca. 10.000 Offshore-Windenergieanlagen entstanden sein. Immerhin deckt aber im Bundesland Mecklenburg-Vorpommern - bislang weitgehend - Onshore-Windenergie bereits fast die Hälfte des Strombedarfs.
Diese Situation der Branche spiegelt das Sonderheft rundum wider, indem es Ihnen etwa Entscheidungshilfen für Entwurf und Bemessung der Gründung von Offshore-Anlagen bietet, über Sandwichtürme mit höherfesten Stahl- und Verbundwerkstoffen berichtet und neben vielem anderen zum On- und Offshore-Bereich auch eine Studie zu Windenergie im Wald vorstellt.

Wind nutzen, statt nur Wind zu machen - dem neuen Sonderheft ist diese Devise mit seiner sachlich ausgewogenen Themenauswahl Programm.

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Inhalt: Bautechnik 3/2012 Bautechnik 3/2012 Inhalt

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Ernst & Sohn (Hrsg.) Sonderheft: Messtechnik im Bauwesen 2012 Bautechnik 3/2012 1-82 Sonderheft

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Das Feld der Messtechnik im Bauwesen umfasst sowohl einfache Messverfahren, wie beispielsweise ein Rissbreitenmaßstab, der nach wie vor ein häufig verwendetes Messmittel darstellt, als auch moderne Technologien beispielsweise mittels elektromagnetischer Wellen, Datenerfassung und Datentransport. Diese Vielfalt stellt sicherlich die Besonderheit der Messtechnik im Bauwesen im Vergleich zu anderen Industriezweigen dar. Dabei ist es mit der in diesem Heft getroffenen Auswahl an Beiträgen zu teilweise sehr unterschiedlichen Messaufgaben gelungen, exemplarisch die Vielfältigkeit der Messaufgaben im Bauwesen abzubilden.

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Schlaich, Jörg Strom aus der Wüste Bautechnik 3/2012 151-152 Editorial

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Hartwig, Udo; Mayer, Timo Entwurfsaspekte bei Gründungen für Offshore-Windenergieanlagen Bautechnik 3/2012 153-161 Fachthemen

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Der Entwurf von Gründungen für Offshore-Windenergieanlagen (OWEA) erfolgt vor dem Hintergrund komplexer Anforderungen durch die dynamische und zyklische Belastung der Konstruktion und des Baugrundes aus Wind und Wellen, die teure und wetterabhängige Offshore-Logistik für Transport und Installation, die angestrebte Minimierung der Einflüsse auf die Meeresumwelt und nicht zuletzt die Besonderheiten bei Genehmigungsverfahren für Offshore-Bauwerke. Zudem sollen die Gründungen unter den anspruchsvollen Umgebungsbedingungen auf offener See auch ohne umfangreiche Inspektions- und Wartungsarbeiten 20 oder 25 Jahre ihre Funktion erfüllen.
In diesem Beitrag wird aus Sicht entwerfender Ingenieure gezeigt, welche Vielzahl von Aspekten bei gleichzeitig hohen Anforderungen an die Wirtschaftlichkeit bei der Planung von Gründungen für Offshore-Windenergieanlagen berücksichtigt werden müssen. Anhand von zwei Beispielen, einem Schwerkraftfundament sowie einer Jacket-Gründung, werden dafür die in den einzelnen Phasen eines Windparkprojekts im Hinblick auf die Gründung zu lösenden Aufgaben näher beleuchtet.

Design Aspects for Foundations of Offshore Wind Turbines
The design of foundations for offshore wind turbines has to be carried out against the backdrop of complex requirements resulting from the dynamic and cyclic loading of the structure and the subsoil caused by wind and waves, an expensive and weather-dependent offshore logistics for transport and installation, the desired minimisation of marine environmental effects and not least the specific features of authorizing procedures for offshore constructions. Moreover the structures have to preserve their functionality under challenging environmental conditions on the high seas for the entire lifetime of 20 or 25 years without the need of extensive inspection and maintenance works.
This publication shows, in the view of designing engineers, which variety of aspects have to be taken into account during the design of foundations for offshore wind turbines despite the high demands on the economic efficiency of the foundation. Based on two examples, a gravity base foundation and a jacket foundation, the tasks linked to the foundation, which have to be solved during the several phases of a wind park project will be elucidated.

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Internationale Projekte mit FIDIC-Verträgen: VBI bietet Seminare in deutscher Sprache an Bautechnik 3/2012 161 Firmen und Verbände

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