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Autor(en) Titel Zeitschrift Ausgabe Seite Rubrik
Meyer, Asta Altstadtsanierung: Aufgabe für viel Knowhow und Fingerspitzengefühl UnternehmerBrief Bauwirtschaft 3/2012 3-11 Berichte

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Verspätete Umsatzsteuervoranmeldung = Steuerhinterziehung? UnternehmerBrief Bauwirtschaft 3/2012 12 Berichte

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Warenlieferung: Ist eine "Gelangensbestätigung" nötig? UnternehmerBrief Bauwirtschaft 3/2012 12-13 Berichte

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Angemessenheit der Geschäftsführerbezüge verhandelbar UnternehmerBrief Bauwirtschaft 3/2012 13-14 Berichte

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Zulässiger Einspruch trotz verbummelter Einspruchsfrist? UnternehmerBrief Bauwirtschaft 3/2012 14 Berichte

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Fuchs, Bastian; Schalk, Günther Aktuelles aus der Rechtsprechung UnternehmerBrief Bauwirtschaft 3/2012 15-17 Berichte

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Finanzamt muss Rückstellungen für Resturlaub anerkennen UnternehmerBrief Bauwirtschaft 3/2012 18 Berichte

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Infoschreiben schafft Klarheit UnternehmerBrief Bauwirtschaft 3/2012 18-19 Berichte

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Investitionsabzugsbetrag ist personen-, nicht betriebsbezogen! UnternehmerBrief Bauwirtschaft 3/2012 19 Berichte

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Schalk, Günther Kalkulieren und Kontrollieren UnternehmerBrief Bauwirtschaft 3/2012 20 Veranstaltung

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Veranstaltungshinweise UnternehmerBrief Bauwirtschaft 3/2012 20 Veranstaltung

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Inhalt: Bauphysik 2/2012 Bauphysik 2/2012 Inhalt

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Eßer, Georg; Schäfer, Thomas Messung der Nachhallzeiten in großen und/oder leeren Räumen Bauphysik 2/2012 45-54 Fachthemen

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Der Anspruch an die akustische Qualität eines Raumes nimmt immer mehr an Bedeutung zu. Dadurch nimmt auch die Zahl der Messungen der Nachhallzeiten in Räumen, für die Anforderungen nach DIN 18041 [1] gestellt oder Maßnahmen empfohlen werden, zu. Oft sind schon vor der Möblierung die Nachhallzeiten messtechnisch zu prüfen und mit den Anforderungen zu vergleichen oder aus Nachhallzeitmessungen zu ermitteln, ob der Empfehlung an die mit Schallabsorbern zu bekleidende Raumbegrenzungsfläche entsprochen wird. Je nach Anordnung der Schallabsorber werden diese im leeren Raum nicht ausreichend “angeregt“, um entsprechend schallabsorbierend zu wirken. Insbesondere in großen Räumen, wie z. B. Sporthallen, in denen oft die schallabsorbierenden Maßnahmen an den Decken angebracht werden, tritt dieser “Effekt“ auf. Zusätzlich für die Nachhallzeitmessungen in den leeren Raum eingebrachte Streukörper führen zu einer Verringerung der Nachhallzeit und sind geeignet, den Nutzungszustand besser abzubilden. Bei Räumen, bei denen Empfehlungen an die mit Schallabsorbern zu bekleidende Raumbegrenzungsfläche gestellt werden, erfordert die messtechnische Überprüfung mit Hilfe von Nachhallzeitmessungen diffuse Schallfeldbedingungen. Anhand von Messbeispielen in Sporthallen und Büroräumen werden die Auswirkungen von Streukörpern aufgezeigt.

Measuring reverberation times in large and/or empty rooms.
The demands for good room acoustics are increasing all the time. This also means that more reverberation time measurements have to be carried out in rooms that are subject to DIN 18041 requirements. Often, these measurements have to be carried out before the furniture arrives, e.g. in offices and classrooms, and the results have to be compared with the requirements. Depending on the arrangement and layout of sound absorption devices it is possible that these are not sufficiently “excited” in empty rooms and therefore fail to have the intended effect. This effect occurs particularly in large rooms, such as sports halls, in which the sound absorption devices are fitted to the ceilings. In these situations it is necessary to use diffusers. The effect of diffusers is illustrated using examples of measurements in sports halls and offices.

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50 Jahre Fachverband Schaumkunststoffe und 75 Jahre Polyurethan Bauphysik 2/2012 54 Aktuell

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Volkmer, Thomas; Schmidt, Jon-Anton; Kranitz, Katalin; Niemz, Peter Untersuchungen zum Einfluss der Klebstoffart auf den Diffusionswiderstand von Holzverklebungen Bauphysik 2/2012 55-60 Fachthemen

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An reinen Klebstofffilmen aus verschiedenen Klebstoffen (PVA, PUR, UF, MUF, EPI, Knochenleim) und an verklebten Holzlamellen mit einer mittigen Klebefuge wurde der Diffusionswiderstand im Dry- und im Wet-Cup-Verfahren nach DIN EN ISO 12572 bestimmt. Es wurden deutliche Unterschiede im Diffusionswiderstand zwischen den einzelnen Klebstoffarten gemessen. Der Diffusionswiderstand der Klebstofffilme war wesentlich höher als der der Verklebungen, was auf die entsprechenden Abbindemechanismen und die Eindringung der Klebstoffe in das Substrat zurückzuführen ist. Die Klebefugen der geprüften Systeme PVAc, EPI und 1K-PUR erwiesen sich im Vergleich als sehr diffusionsdicht, was bei einer bauphysikalischen Bewertung von verklebten Holzelementen zu berücksichtigen ist.

Investigations of the water vapor resistance of glued wood joints depending on the type of adhesive.
The water vapor resistance was measured at pure adhesive layers (PVA, PUR, UF, MUF, EPI, bone glue) and at glued wood lamellas according to DIN EN ISO 12572 using the dry-cup and the wet-cup-procedure. Clear differences of the water vapor resistance between the different adhesive variants could be analyzed. The resistance of the pure adhesive layers was considerable higher than the resistance of the glued elements, what is due to the hardening principles and penetration of the adhesive into the substrate. The gluelines of the tested systems PVAc, EPI and 1K-PUR within the jointed wood lamellas was very vapor tight, which has to be considered for a building physical evaluation of glued wood elements.

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Evaluierung der HOAI und Aktualisierung der Leistungsbilder Wärmeschutz und Energiebilanzierung Bauphysik 2/2012 60 Aktuell

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Mannes, David; Schmidt, Jon-Anton; Niemz, Peter; Volkmer, Thomas Untersuchungen zum Einfluss der Klebstoffart auf den kapillaren Wassertransport in Holz parallel zur Faserrichtung Bauphysik 2/2012 61-65 Fachthemen

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Mittels Neutronenradiographie wurde an verklebten und unverklebten Fichtenholzproben der kapillare Wassertransport in Faserrichtung ermittelt. Bei EPI und 1K-PUR konnte ein deutlicher Feuchtestau im Bereich der Klebfuge festgestellt werden. Bei Knochenleim, PVAc, UF und MUF trat dieses Verhalten nicht auf oder war weniger ausgeprägt. Die Ergebnisse decken sich mit Messungen zum Diffusionswiderstand von Klebstofffilmen und Holzverklebungen der gleichen Klebstoffe. Die Arbeiten dienen als Grundlage für geplante Finite Elemente (FE)-Simulationen zum Feuchtetransport in Bauteilen und der Verhinderung von Bauschäden.

Investigations on the influence of the adhesive type on the capillary water transport in wood parallel to the fibre direction.
The capillary water transport in fibre direction in spruce wood was determined by means of neutron imaging on solid wood samples and samples with one glue line. In the case of EPI and 1C-PUR a conspicuous moisture accumulation occurred in front of the glue line. This behaviour did not appear with bone glue, PVAc, UF and MUF. The results are conform with investigations of the diffusion resistance made on adhesive films and glued wood with the same adhesive types. The presented work will be the basis of planned Finite Element-simulations of the moisture transport in glued wood elements and will help to prevent structural damage.

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Interessengemeinschaft für technische Dämmstoffe aus Schaumkunststoffen (CEFEP) gegründet Bauphysik 2/2012 65 Aktuell

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Kalz, Doreen; Pfafferott, Jens; Koenigsdorff, Roland Betriebserfahrungen mit thermoaktiven Bauteilsystemen Bauphysik 2/2012 66-75 Fachthemen

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Gebäude, die mit thermoaktiven Bauteilsystemen (TABS) in Verbindung mit der Nutzung von Umweltenergie gekühlt und ggf. beheizt werden, haben sich in den letzten Jahren etabliert. Viele erfolgreiche und gut funktionierende Beispiele belegen, dass mit diesen Systemen ein hohes Maß an thermischer Behaglichkeit in Verbindung mit einer hohen Energieeffizienz bei Nutzung von erneuerbarer Umweltenergie (v. a. oberflächennaher Geothermie) erreicht werden kann. Jedoch zeigen die Betriebserfahrungen und die systematische wissenschaftliche Auswertung einer ganzen Reihe von Projekten, dass es in Planung, Ausführung und Betrieb noch Verbesserungsmöglichkeiten in Richtung einer besseren Ausschöpfung des Effizienzpotentials gibt. Im Folgenden werden Praxiserfahrungen und Betriebsauswertungen einer Reihe von Nichtwohngebäuden mit thermoaktiven Bauteilsystemen hinsichtlich des ther- mischen Raumkomforts und der Energieeffizienz vorgestellt und Erfolgsfaktoren sowie Anforderungen an die Systeme aufgezeigt.

Operating experience with Thermo-Active Building Systems (TABS).
Buildings that are cooled and, if applicable, heated by thermo-active building systems (TABS) in combination with environmental energy have been established in the market during the last years. Many successful and efficient examples prove, that these systems can achieve a good thermal room comfort with a high energy efficiency of the plant system using environmental energy (mainly surface-near geothermal energy). However, operating experience and a systematic evaluation of several building projects demonstrate that there is potential improvement in the design, implementation, and operation of TABS systems. The article presents operating experience and a detailed evaluation of the operation performance of several non-residential buildings with thermo-active building systems with respect to thermal comfort and energy efficiency.

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Erweiterter VBI-Leitfaden "Oberflächennahe Geothermie" Bauphysik 2/2012 75 Aktuell

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Bode, Willi Ist optimale Kraft-Wärme-Kopplung gleich optimaler Wärmebereitstellung? Bauphysik 2/2012 76-77 Berichte

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Loga, Tobias; Diefenbach, Nikolaus Gebäudetypologien europäischer Länder - Schema für die energetische Bewertung nationaler Gebäudebestände Bauphysik 2/2012 78-83 Berichte

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Auslobung des Wettbewerbs Effizienzhaus Plus im Altbau Bauphysik 2/2012 83 Aktuell

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Veranstaltungen: Bauphysik 2/2012 Bauphysik 2/2012 83-84 Veranstaltungen

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Inhalt: Bautechnik 2/2012 Bautechnik 2/2012 Inhalt

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