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Hollmuthtunnel: Kernstadtumgehung Neckargemünd Beton- und Stahlbetonbau 5/2012 317 Aktuelles

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Altmeyer, Felix; Weigl, Joachim; Scharf, Henning Sicherheitsanalyse und statisch konstruktive Ertüchtigung des Naturzugkühlturms Block E im Kraftwerk Niederaußem der RWE-Power AG Beton- und Stahlbetonbau 5/2012 318-327 Fachthemen

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Bauwerke sind ab dem Zeitpunkt ihrer Erstellung durch betriebliche Beanspruchung sowie Bewetterung einem Alterungsprozess unterworfen. Sie altern während der Standzeit. Tragwerke, die zum Zeitpunkt der Erstellung in Übereinstimmung mit den gültigen Normen standen, sind nach neuer Normenlage auf einmal “schwach” dimensioniert. Neue, genauere Berechnungsmethoden und bessere Kenntnis der Beanspruchung zeigen allerdings auch, dass nicht alle nach alter Normengeneration bemessenen Tragwerke den tatsächlichen Einwirkungen in vollem Umfang gerecht werden. Hier sind vor allem die mit der DIN 1045-1 erweiterten Anforderungen an die Gebrauchstauglichkeit zu nennen.
Der vorliegende Beitrag behandelt einen Naturzugkühlturm aus dem Jahr 1968 im Kraftwerk Niederaußem, der durch den Betrieb von nachträglich installierten Abgaseinleitungen Schädigungen erfahren hat. Geschildert werden die Bestandsaufnahme des Kühlturms, die Beurteilung der Standsicherheit mit nichtlinearen Methoden und die sich hieraus ableitende notwendige Sanierung der Kühlturmschale, um den sicheren Betrieb für die weitere Laufzeit zu gewährleisten.

Safety analysis and rehabilitation of the natural draft cooling tower Block E at the power plant of Niederaußem
From the moment of their erection, buildings are exposed to weather and loading. They constantly deteriorate.Buildings that have been erected in compliance with the relevant codes are all of a sudden “weak” compared to current codes and regulations.
New and more “close to reality” methods of calculation and better knowledge of the loading situation shows that not all buildings that are built within the regulations of the old codes have the ability to fulfil the actual demands. This applies in particular to the serviceability limit state of the DIN 1045-1.
The report at hand deals with a natural draft cooling tower from 1968 at the power plant of Niederaußem, which has been damaged as a cause of the operation of a subsequently built flue gas discharge unit.
It deals with the surveying of the cooling tower, the estimation of the ultimate limit state with nonlinear methods of calculation and the necessary rehabilitation to guarantee a safe operation during the remaining life time.

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Fontana, Patrick; Pirskawetz, Stephan Beurteilung der Wirksamkeit von Fasern zur Reduzierung von Schrumpfrissen in Beton Beton- und Stahlbetonbau 5/2012 328-334 Bericht

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Es ist bekannt, dass eine Faserbewehrung die Schrumpfrissbildung in Beton vermindern kann. In der Literatur finden sich jedoch zum Teil widersprüchliche Angaben über die Wirksamkeit unterschiedlicher Faserarten, und deren Wirkungsmechanismus ist noch nicht vollständig geklärt. Fasern, die in Deutschland als Betonzusatzstoff eingesetzt werden sollen, bedürfen einer Zulassung durch das DIBt, das für den Nachweis ihrer Wirksamkeit zur Verminderung der Schrumpfrissbildung ein Prüfverfahren mit großformatigen Platten vorschreibt. In diesem Bericht werden die Ergebnisse einer Studie vorgestellt, in der die Eignung verschiedener Prüfverfahren hinsichtlich der Beurteilung der Wirksamkeit von Polymerfasern untersucht wurde. Dieser Bericht ist eine verkürzte Fassung eines Beitrags zum 52. Forschungskolloquium des DAfStb.

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Betonschale mit Holzkern Beton- und Stahlbetonbau 5/2012 334 Aktuelles

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Ramm, Wieland Über die Anfänge des Eisenbetonbaus in Deutschland und die Pioniere der ersten Jahre Beton- und Stahlbetonbau 5/2012 335-356 Bericht

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Stritzke, Michael Mit Dieter Moor zum Deutschen Brückenbaupreis 2012 Beton- und Stahlbetonbau 5/2012 357-359 Nachrichten

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Verleihung des Deutschen Brückenbaupreises und das 22. Dresdner Brückenbausymposium

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Beton- und Stahlbetonbau aktuell 5/2012 Beton- und Stahlbetonbau 5/2012 357-359 Nachrichten

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Präsident Rainer Wulle: “Fatales Signal durch DIW-Studie”. Ingenieurkammer Baden-Württemberg dementiert Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsförderung (DIW)
DBV-Bauberatung: Mannschaft wieder komplett
Berichtigungen und Ergänzungen zu: DBV-Beispiele zur Bemessung nach Eurocode 2 - Band 1: Hochbau. Berlin: Ernst & Sohn, 1. Auflage 2011
Die neue Ausgabe von SCHADIS® - Die Datenbank zu Bauschäden

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Budelmann, Harald Ferdinand S. Rostásy - 80 Jahre Beton- und Stahlbetonbau 5/2012 361-362 Persönliches

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Iványi, György Ulrich Quast - 75 Jahre Beton- und Stahlbetonbau 5/2012 362-363 Persönliches

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Breitenbücher, Rolf Harald Budelmann - 60 Jahre Beton- und Stahlbetonbau 5/2012 363-364 Persönliches

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Feistkorn, Sascha Gütebewertung qualitativer Prüfaufgaben in der zerstörungsfreien Prüfung im Bauwesen am Beispiel des Impulsradarverfahrens Beton- und Stahlbetonbau 5/2012 365-368 Dissertationen

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Kongresse - Symposien - Seminare - Messen Beton- und Stahlbetonbau 5/2012 369-370 Veranstaltungskalender

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Content: Geomechanics and Tunnelling 5/2012 Geomechanics and Tunnelling 5/2012 401-403 Content

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Schubert, Wulf 61st Geomechanics Colloquium - 50 Years NATM / 61. Geomechanik Kolloquium - 50 Jahre NÖT Geomechanics and Tunnelling 5/2012 404-405 Editorial

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News: Geomechanics and Tunnelling 5/2012 Geomechanics and Tunnelling 5/2012 406-415 News

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Breakthrough of the Eyholz Tunnel / Durchschlag des Tunnels Eyholz
Galleria Sparvo - breakthrough of the first tunnel bore / Galleria Sparvo - Durchbruch der ersten Tunnelröhre
Last tunnel breakthrough on the new line from Nuremberg to Berlin / Letzter Tunneldurchschlag für Neubaustrecken Nürnberg-Berlin
Strabag awarded tunnelling contract at the largest copper mine in the world / Strabag erhält Tunnelbau-Auftrag in größter Kupfermine der Welt
German government provides finance for the Rastatter Tunnel / Bund stellt Finanzmittel für den Rastatter Tunnel bereit
Deutsche Bahn awards further engineering structures for the major project Stuttgart 21 / Deutsche Bahn vergibt weitere Ingenieurbauwerke im Großprojekt Stuttgart 21
New venue for the 8th trade exhibition “Foundation and well construction” & 9th Austrian Geotechnics Conference with the “Vienna -Terzaghi Lecture” / Neuer Veranstaltungsort für die 8. Fachausstellung “Grundbau-Brunnenbau” & 9. Österreichische Geotechniktagung mit “Vienna -Terzaghi Lecture”
Porr receives a first contract in Qatar / Porr erhält ersten Auftrag in Katar
Aker Wirth delivers the first tunnel boring machine for the Koralm Tunnel / Aker Wirth liefert erste Tunnelbohrmaschine für den Koralmtunnel aus
Call for papers - Themes for the next issues of Geomechanics and Tunnelling / Themen für die nächsten Ausgaben der “Geomechanics and Tunnelling”

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People: Geomechanics an Tunnelling 5/2012 Geomechanics and Tunnelling 5/2012 416-419 People

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Dr. Hermann Brandecker - 90th birthday / Dr. Hermann Brandecker - 90 Jahre. (By D. Bechtold)
Dipl.-Ing. Dr. mont. Karlheinz Gehring / Nachruf auf Dipl.-Ing. Dr. mont. Karlheinz Gehring. (By Prof. E. Schneider)
Dr.techn. Richard Widmann has passed away / Dr.techn Richard Widmann verstorben

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Gooderham, Maurice A. W.; Hindle, David J. The use of NATM in the UK from 1970 to date / Der Einsatz der NÖT im Vereinigten Königreich seit 1970 Geomechanics and Tunnelling 5/2012 420-430 Topics

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NATM was not introduced into the UK until 1985, despite the British tunnelling industry's long and distinguished history of numerous pioneering achievements in underground technology. The first application was for a mine access tunnel in rock and was soon followed in the early 1990s by soft ground NATM projects in London, which exhibits similar ground conditions to Frankfurt where this adaptation of the method was first tried out over 20-years previously. Following a very promising start NATM faced a serious setback in 1994 with the major collapse during construction of the Heathrow Airport's Central Terminal Area underground station and all NATM work on this and the other major project underway at the time, the Jubilee Line Extension, was suspended. The incident triggered criminal prosecutions and an enquiry by the UK's Health & Safety Executive, which eventually led to a complete re-evaluation of the method in the UK, resulting in recommendations and guidelines for the re-designated Sprayed Concrete Lining or SCL method published by the Institution of Civil Engineers and British Tunnelling Society in 1996. Since that time all sprayed concrete lined tunnelling in the UK, whether in soft ground or rock have been designed and constructed to the SCL methodology, culminating in the massive Crossrail project that is currently under construction in London. This paper reviews the history, development and future of NATM and SCL in the UK and illustrates these by reference to the key projects where the methods have been employed and are planned for the future.
Die NÖT kam bis 1985 im Vereinigten Königreich nicht zur Anwendung, obwohl der britische Tunnelbau eine lange und bemerkenswerte Geschichte von zahlreichen Pionierleistungen im Untertagebau besitzt. Die erste Anwendung war ein Bergwerk-Zugangsstollen in Fels, und schon bald folgten in den frühen 1990er-Jahren NÖT-Projekte in London in weichem Boden mit ähnlichen Bodenverhältnissen wie in Frankfurt, wo diese Methode über 20 Jahre zuvor angewendet wurde. Nach einem vielversprechenden Start der NÖT erfolgte 1994 ein schwerer Rückschlag mit dem großen Verbruch während des Baus der U-Bahnstation Central Terminal Area am Flughafen Heathrow. Daraufhin wurden alle NÖT-Arbeiten an diesem und den anderen großen Projekt wie die Jubilee Line Extension eingestellt. Der Vorfall löste Strafverfahren und eine Anfrage von der britischen Health & Safety Executive aus, die schließlich zu einer kompletten Neubewertung des Verfahrens in Großbritannien geführt haben. Als Ergebnis wurden 1996 Empfehlungen und Richtlinien für die nun als Spritzbetonauskleidungs- oder SCL-Methode bezeichnete Bauweise von der Institution of Civil Engineers und British Tunnelling Society veröffentlicht. Seit dieser Zeit werden alle Spritzbetonauskleidungen im britischen Tunnelbau, egal ob im weichen Boden oder Fels, nach der SCL-Methode geplant und gebaut. Das gilt auch für das Crossrail-Projekt, das derzeit in London in der Ausführung ist. Der Beitrag bespricht die Geschichte, Entwicklung und Zukunft der NÖT und SCL in Großbritannien und veranschaulicht diese anhand der wichtigsten Projekte, bei denen die Methoden zum Einsatz kamen und für die Zukunft geplant sind.

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Celestino, Tarcísio B. Progress in the use of NATM in Brazil / Fortschritte beim Einsatz der NÖT in Brasilien Geomechanics and Tunnelling 5/2012 431-437 Topics

Kurzfassung

The paper describes the introduction of NATM in Brazil and the developments, which contributed to applications in local geological conditions. An unsuccessful application in the early stages significantly contributed to the development of practices for assistance during construction and systems to help with instrumentation interpretation. Successful applications, which resulted in remarkable results in terms of cost and construction time, are also presented. The evolution of contract types is described, as well as their consequences for the outcome of the projects.
Der Beitrag befasst sich mit der Einführung der NÖT in Brasilien und den Entwicklungen, die zur Anwendung der Methode unter den lokalen geologischen Bedingungen beigetragen haben. Ein früher Fehlschlag trug entscheidend dazu bei, dass bauunterstützende Verfahren und Systeme zur Unterstützung bei der Messdateninterpretation entwickelt wurden. Weiterhin werden erfolgreiche Anwendungen, die ausgesprochen kostengünstig waren und in kurzer Zeit ausgeführt wurden, vorgestellt. Die Entwicklung der Bauverträge und deren Auswirkungen auf den Erfolg von Projekten werden diskutiert.

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Lee, In-Mo; Park, Kwang-Joon Korean practice of conventional tunnelling, NATM / Koreanische Praxis beim konventionellen Tunnelbau/NÖT Geomechanics and Tunnelling 5/2012 438-444 Topics

Kurzfassung

Since the conventional tunnelling method or NATM was introduced in 1982, it has always remained more popular in Korea than the mechanized tunnelling method. More than 90 % of the total length of tunnels in the Korean peninsula have been designed and constructed according to the NATM. The Korean practice of utilization of the NATM will be discussed in this paper, focusing on the main characteristics of Korean practice and technical issues.
Seit die konventionelle Tunnelbaumethode bzw. NÖT 1982 in Korea eingeführt wurde, ist sie immer noch beliebter als der maschinelle Tunnelbau. Mehr als 90 % der gesamten Tunnellänge auf der koreanischen Halbinsel wurden nach der NÖT geplant und ausgeführt. In diesem Beitrag wird die Anwendung der NÖT in Korea vorgestellt und auf die wesentlichen lokalen Anwendungsmerkmale und auf technische Fragen eingegangen.

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Putz-Perrier, Martin; Gaudin, Bernard; Triclot, Jaques; Tournery, Hubert; Hingant, Pierre 50 years of NATM from a French perspective / 50 Jahre NÖT aus französischer Sicht Geomechanics and Tunnelling 5/2012 445-454 Topics

Kurzfassung

This contribution provides a brief historical review of NATM applications in France by presenting a selection of motorway projects implemented in the last five decades. In the late 1950s, the development of the French motorway network became a national priority. The implementation of major transit projects (e.g. the A8 motorway link between Italy and the Côte d'Azur as well as the Mont Blanc and Frejus Alpine transit routes) involved the construction of a significant number of motorway tunnels. The first generation of these tunnels was still constructed using traditional methods. However, to keep pace with the booming motorway development, a faster and more cost-efficient tunnelling method was needed. The answer was found in the New Austrian Tunnelling Method (NATM). The construction of the Nice Motorway Bypass with ten tunnels in the early 1970s - 40 years ago - was the first French NATM application. The method was implemented with the guidance of Prof. Rabcewicz. Since then, the observational approach to tunnelling has become the standard method in French tunnelling.
Dieser Beitrag gibt anhand einer Auswahl von französischen Autobahnprojekten aus den vergangenen fünf Jahrzehnten einen kurzen historischen Überblick über die Anwendung der Neuen Österreichischen Tunnelbauweise (NÖT) in Frankreich. In den späten 1950er-Jahren wurde der Ausbau des französischen Autobahnnetzes zur Staatspriorität erklärt. Die Verwirklichung von wichtigen Verkehrsachsen wie die A8 Autobahnanbindung der Côte d'Azur oder die alpenquerenden Tunnel Mont Blanc und Frejus bedingte die Errichtung zahlreicher neuer Autobahntunnel. Die erste Generation dieser Tunnel wurde noch mit traditionellen Methoden gebaut. Die rasche Erweiterung des französischen Autobahnnetzes erforderte jedoch schon bald eine schnellere und wirtschaftlichere Tunnelbaumethode, die in der NÖT gefunden wurde. Der Bau von zehn Tunneln der Autobahnumfahrung Nizza in den frühen 1970er-Jahren, also vor exakt 40 Jahren, stellt die erste französische Anwendung der NÖT dar. Die damals neuartige Beobachtungsmethode wurde unter Mithilfe von Prof. Ladislaus von Rabcewicz zur Anwendung gebracht und ist seither aus dem französischen Tunnelbau nicht mehr wegzudenken.

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Schubert, Wulf; Lauffer, Harald NATM - from a construction method to a system / NÖT - von der Bauweise zum System Geomechanics and Tunnelling 5/2012 455-463 Topics

Kurzfassung

The term NATM was introduced by Rabcewicz during a lecture at the Geomechanics Colloquium in 1962. In this lecture, he summarizes the development of tunnelling methods and insight into mechanical processes in the ground over the last decades, and points out the positive experience made with a combination of shotcrete and rock bolts instead of the traditional timber or steel supports. Building on experience and development around the world, it has been Austrian engineers who have systematically developed and applied the method. In the beginning technological questions played a major role, but it was also clear that traditional design methods were no longer applicable. Thus it was still unavoidable to rely heavily on experience and observation. The importance of measurements for observing the system behaviour has been acknowledged, and techniques have been developed considerably further since then. Parallel to gaining more experience with the method in all kinds of ground conditions, contractual practices have also been further developed with the aim of establishing rules, which allow fair compensation of the contractor in spite of all the inherent uncertainties. In Austria, tunnel design practice has been standardized by the introduction of a guideline.
Some of the factors contributing to the success of the method are the awareness of the client of his responsibilities, appropriate site organization, qualified engineers and miners, practically oriented research and education, as well as extensive exchange of experience.
Der Begriff NÖT wurde von Rabcewicz geschaffen, der ihn erstmalig beim Geomechanik Kolloquium 1962 verwendete. In seinem damaligen Beitrag fasst er die während der letzten Dekaden entwickelten Tunnelbaumethoden und die Vorstellungen über die Mechanik der Vorgänge im Gebirge zusammen. Aufbauend auf vorliegenden Erfahrungen und Erkenntnisse haben überwiegend österreichische Ingenieure diese Methode entwickelt und umgesetzt. Standen anfänglich Probleme einer praktischen Umsetzung im Vordergrund, so war doch klar, dass die traditionellen Planungsgrundsätze der Vergangenheit angehörten. Deswegen musste man sich noch überwiegend auf Erfahrungen und Beobachtungen stützen. Von Anfang an wurde die Bedeutung von Messungen zur ingenieurmäßigen Erfassung des Gebirgsverhaltens erkannt und deren Weiterentwicklung laufend vorangetrieben. Parallel zur erfolgreichen Anwendung der Methode in allen Gebirgsarten wurden auch Vertragsmodelle entwickelt, die eine faire Vergütung bei wechselhaftem und unvorhersehbarem Gebirgsverhalten ermöglichen.
Zur Gewährleistung einer strukturieren geotechnischen Planung wurde eine eigene Richtlinie erarbeitet. Für den Erfolg der Methode sind entscheidungswillige und sachkundige Auftraggeber, eine entsprechende Baustellenorganisation, qualifizierte Ingenieure und Mineure, eine praxisorientiere Forschung und Ausbildung und schlussendlich ein intensiver Erfahrungsaustausch notwendig.

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Obernhuber, Pius The base area of Zillergründl Dam / Der Aufstandsbereich der Sperre Zillergründl Geomechanics and Tunnelling 5/2012 464-472 Topics

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In high arch dams situated in wide valleys, the water load has the effect that the vertical forces from the self-weight are redistributed from the centre of the dam toward its flanks. As a consequence, the normal force in the foundation area of the central dam blocks is reduced and a gap may open in the base joint, which widens even further due to uplift pressure.
Taking the Zillergründl Dam as an example, such behaviour can be demonstrated both by static calculations and measurements. The base joint gap, as it has been calculated and measured, would lead to sealing problems if no upstream apron is provided. Due to the upstream apron, however, the uplift pressures will be limited and correct behaviour is ensured. In the left-hand flank, directly on the downstream side, there is a fault zone. To bridge this zone, a concrete support element was constructed there. Due to loosening down to a considerable depth in the zone of the right-hand flank, the dam was provided with exceptionally deep foundations in that area. Measuring and monitoring results have shown that both measures have proved worthwhile and ensure high bearing capacity.
Bei hohen Gewölbemauern in weiten Tälern kommt es zufolge Wasserlast zu einer Umlagerung der Vertikalkräfte aus dem Eigengewicht von der Sperrenmitte zu den Flanken. Dadurch kommt es im Aufstandsbereich der mittleren Sperrenblöcke zu einer Verringerung der Normalkraft und damit verbunden allenfalls auch zu einer Klaffung der Bodenfuge, die durch den Sohlwasserdruck noch verstärkt wird.
Dieses Verhalten kann am Beispiel der Sperre Zillergründl sowohl durch statische Berechnungen als auch durch Messungen veranschaulicht werden. Die errechnete und auch gemessene Klaffung der Bodenfuge würde ohne Vorboden vermutlich zu Problemen bei der Abdichtung führen. Durch den Vorboden werden jedoch die Sohlwasserdrücke begrenzt und ein einwandfreies Verhalten gewährleistet. Im Bereich der linken Flanke befindet sich unmittelbar an der Sperrenluftseite eine Störungszone. Zur Überbrückung dieser Zone wurde dort ein Stützkörper angeordnet. Im Bereich der rechten Flanke wurde die Sperre aufgrund einer tiefreichenden Auflockerung außergewöhnlich tief eingebunden. Beide Maßnahmen haben sich, wie die Mess- und Beobachtungsergebnisse zeigen, bewährt und gewährleisten eine hohe Tragsicherheit.

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Perzlmaier, Sebastian; Hofer, Bernhard; Holzmann, Michael Aspects of engineering geology concerning the selection of a site for the upper stage reservoir for the Kaunertal power plant expansion project / Ingenieurgeologische Aspekte bei der Standortwahl für den Oberstufenspeicher des Projekts Ausbau Kraftwerk Kaunertal Geomechanics and Tunnelling 5/2012 473-484 Topics

Kurzfassung

Among other major projects for the use of domestic hydropower, Tiwag (Tiroler Wasserkraft AG/Tyrol Water Power plc) is planning the expansion of the Kaunertal power station. Important components of the project are a new lower stage power station (Prutz 2), a new diversion tunnel to the Gepatsch reservoir with water catchments in the upper Ötztal valley and a new upper stage with a new reservoir at Platzertal.
The choice of a location for the new reservoir was preceded by intensive scrutiny and evaluation of several alternatives. As well as non-technical aspects, this involved above all the consideration of aspects relating to hydraulic engineering, dam construction and engineering geology, with some of these areas being subjected to intensive investigations. Such aspects included the topographic suitability of the sites with reference to the size of the direct reservoir catchment area and the dam and reservoir cubage, ease of infrastructure development in the construction phase and ease of access in the operating phase, the altitude and length of the diversion tunnel for the collection works and the headrace tunnel, the impermeability of the reservoir basin, aspects relating to the foundations of the dam, the possibility of obtaining fill material for the dam, considerations relating to the sealing element and zoning of the dam, the vulnerability of the reservoir to gravitational processes and last but not least, the stability of the reservoir slopes taking into account the future effects of the retained water.
As part of the development of the project, the aspects referred to above were investigated and explored for several reservoir site options. It can be demonstrated that the Platzertal upper stage solution represents the best choice, viewed both from the technical angle and in other respects.
Die Tiwag - Tiroler Wasserkraft AG plant neben anderen Großprojekten zur Nutzung der heimischen Wasserkraft den Ausbau des Kraftwerks Kaunertal. Wesentliche Bestandteile des Projekts sind ein neues Unterstufenkraftwerk Prutz 2, ein neuer Überleitungsstollen in den Speicher Gepatsch mit Wasserfassungen im hinteren Ötztal sowie eine neue Oberstufe mit dem Speicher Platzertal.
Der Wahl des Speicherstandorts ist eine intensive Prüfung und Bewertung mehrerer Alternativen vorausgegangen. Dabei wurden neben nichttechnischen vor allem wasserbauliche, dammbauliche und ingenieurgeologische Aspekte betrachtet und teilweise intensiv erkundet. Dazu zählen die topographische Eignung der Standorte in Bezug auf die Größe des direkten Speichereinzugsgebiets bzw. die Damm- und Speicherkubatur, die Erschließbarkeit in der Bauphase und die Erreichbarkeit in der Betriebsphase, die Höhenlage sowie die Stollenlänge für Beileitung und Triebwasserweg, die Dichtheit des Speicherbeckens, die Gründungsverhältnisse für das Absperrbauwerk, die Möglichkeiten zur Schüttmaterialgewinnung, Überlegungen zu Dichtungselement und Zonierung des Dammbauwerks, die Exposition des Speichers hinsichtlich gravitativer Sturzprozesse sowie nicht zuletzt die Stabilität der Speicherhänge unter Berücksichtigung eines zukünftigen Staueinflusses.
Die genannten Aspekte wurden im Rahmen der Projektentwicklung für mehrere Speicherstandorte untersucht und erkundet. Es kann gezeigt werden, dass die gefundene Oberstufenlösung Platzertal auch aus technischer Sicht die optimale Wahl darstellt.

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Verdianz, Markus; Özbeck, Zafer Koray; Linortner, Johannes; Jung, Gerald Structural design measures for a 93 m high concrete-faced rockfill dam (CFRD) to cope with difficult geological conditions / Planung und Errichtung eines 93 m hohen Steinschüttdamms unter schwierigen geologischen Bedingungen Geomechanics and Tunnelling 5/2012 485-496 Topics

Kurzfassung

The 93 m high concrete-faced rockfill dam (CFRD) is one of the main components of the Kavsak Bendi hydro-electric scheme located in the south-eastern part of Turkey. After re-assessing the geological conditions at the dam site, it was necessary to change the dam design from the roller compacted concrete (RCC) gravity dam originally planned to a CFRD. Due to the very poor geological conditions, the application of internationally established design criteria for a CFRD foundation in the case of Kavsak Bendi CFRD necessitates extensive improvement of the dam foundation zone. Special emphasis has been placed on the strict geometric boundary conditions for the revision of the dam design as the river diversion facilities and the power waterway have already been completely constructed. At the moment, the main dam excavation works will soon be completed and the treatment of the dam foundation zone is almost finished. This paper presents the status quo with respect to the design and application of measures which have been considered to overcome the challenging foundation conditions of the Kavsak Bendi CFRD.
Ein 93 m hoher Steinschüttdamm mit Betonoberflächendichtung (CFRD) ist eines der Hauptelemente der im Südosten der Türkei gelegenen Wasserkraftanlage Kavsak Bendi. Nach einer Neubewertung der geologischen Verhältnisse an der Dammstelle wurde eine Änderung des Dammtyps gegenüber dem ursprünglich geplanten Walzbetondamm (RCC-Damm) zu einem CFR-Damm erforderlich. Aufgrund sehr schlechter geologischer Verhältnisse ist die Anwendbarkeit weltweit anerkannter Konstruktions- und Auslegungskriterien für ein CFRD-Fundament im Fall des Kavsak Bendi CFRD mit umfangreichen Verbesserungsmaßnahmen im Bereich der Dammaufstandsfläche verbunden. Besonderes Augenmerk für die Überarbeitung der Dammplanung galt dabei den vorgegebenen geometrischen Randbedingungen, da die Bauumleitung und der Triebwasserstollen bereits fertig gestellt waren. Derzeit befinden sich die Aushubarbeiten für den Steinschüttdamm in der Endphase, und die Maßnahmen zur Verbesserung der Aufstandsfläche sind nahezu fertiggestellt. Dieser Bericht stellt den Status quo hinsichtlich Planung und Ausführung der Maßnahmen vor, die im Zusammenhang mit der Implementierung entworfen bzw. umgesetzt wurden, um die schwierigen geologischen Bedingungen bautechnisch zu beherrschen.

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Li, Ning; Yao, Xiancun; Qu, Xing; Zhang, Chengke; Zhang, Zhiqiang; Zhou, Zhong Strengthening treatment and analysis for the left bank abutment of Jin Ping Arch Dam Geomechanics and Tunnelling 5/2012 497-502 Topics

Kurzfassung

The Jin Ping arch dam foundation exhibits large differences in the stiffness between left and right bank due to a fault in the valley and unloading, relaxation and rock crushing effects in the left abutment. An extremely complex engineering problem appears by achieving mechanical balance for the dam body. To reinforce the left dam foundation concrete pads refilling faults, huge concrete piles and consolidation grouting together with grout and drainage curtains are investigated and executed. The numerical results show that these reinforcement measures for the excavated dam foundation improved significantly the rock mass deformability and its stability.
A suitable excavation sequence for reinforcement tunnels and caverns is studied and the stability of these tunnels is analysed. The influence of consolidation grouting on the slope stability is investigated by varying spacing and number of active grouting holes. During the construction of the reinforcement tunnels the vibrations induced by blasting are simulated and measured. For different distances between tunnels and slope to tunnels respectively, the maximum quantity of explosives for single drives is studied.

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