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Grabe, Jürgen Quo vadis Forschungslandschaft geotechnik 3/2012 157-158 Editorial

Kurzfassung

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Schallück, Christoph; Pichler, Torben; Henke, Sascha Neuregelung des Nachweises der vertikalen Tragfähigkeit von Spundwänden in der EAU geotechnik 3/2012 159-167 Fachthemen

Kurzfassung

Anhand einer statistischen Auswertung dynamischer Pfahlprobebelastungen und zugehöriger Drucksondierungen wird ein neues Nachweisverfahren der vertikalen Tragfähigkeit für Spundwände vorgestellt, das in die 11. Auflage der EAU eingehen wird. Es wird gezeigt, dass die mittels Pfahlprobebelastungen ermittelte Gesamttragfähigkeit in nahezu allen Fällen die rechnerische Tragfähigkeit übersteigt. Das Nachweisverfahren wird hiermit der Fachwelt vorgestellt und diese wird aufgefordert, den Autoren Daten aus dynamischen Pfahlprobebelastungen und zugehörigen Drucksondierungen zur weiteren Validierung des Nachweisverfahrens zur Verfügung zu stellen.

Revision of the verification procedure for vertically loaded sheet piles of the EAU.
On the basis of statistical evaluations of dynamic pile tests and corresponding cone penetration tests, a new verification procedure for vertically loaded sheet piles is introduced. It is shown, that the real bearing capacity of nearly all tested sheet piles is higher than the calculated bearing capacity. By this paper, the new verification procedure is presented to the concerned professional's public. The authors encourage professionals to provide data of dynamic pile tests and corresponding cone penetration tests for further validation of this new approach.

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Wendl, Katharina; Scholz, Marcus; Thuro, Kurosch Charakterisierung der ingenieurgeologischen Vortriebsdokumentation von Hydroschildvortrieben am Beispiel der Baulose H3-4 und H8 im Unterinntal geotechnik 3/2012 168-176 Fachthemen

Kurzfassung

Die geologische Vortriebsdokumentation bei Hydroschildvortrieben ist aufgrund der im Regelbetrieb unzugänglichen Ortsbrust im Vergleich zu konventionellen Vortrieben erschwert und wurde daher in der Vergangenheit häufig vernachlässigt. Die Erfahrung aus zwei Vortrieben im Unterinntal/Tirol zeigt jedoch, dass trotz dieser erschwerten Bedingungen eine Vortriebsdokumentation möglich und zielführend ist. Der vorliegende Beitrag beschreibt die ingenieurgeologische Vortriebsdokumentation bei Hydroschildvortrieben, die sich aus einer indirekten und einer direkten Dokumentationsweise zusammensetzt. Als indirekte Dokumentation wird dabei die Erfassung der Eigenschaften des Ausbruchsmaterials im Regelvortrieb bezeichnet. Im Gegensatz dazu wird bei der direkten Dokumentation das Gestein während eines Drucklufteinstiegs an der Ortsbrust begutachtet. Aus der Kombination beider Dokumentationsweisen und der Einbeziehung weiterer Informationen aus dem Vortriebsgeschehen ergibt sich ein gutes Abbild der aufgefahrenen geologischen Verhältnisse. Des Weiteren ist die Kenntnis der geologischen Gegebenheiten eine Voraussetzung für die Analyse der Wechselwirkungen zwischen Baugrund und Maschine.

Characterisation of engineering geological documentation of slurry shield drives - practical experience from construction lots H3-4 und H8 in the Lower Inn Valley.
The engineering geological documentation of slurry shield drives is limited due to adverse accessibility of the tunnel face during a slurry shield drive. Due to this reason, an extensive geological documentation was rather an exception than default in the past. A detailed engineering geological documentation has been established during two slurry shield drives in Tyrol/Austria, which showed that geological documentation is possible and contributes well to supporting the site management. The documentation comprises two parts: the indirect documentation of the excavated material and the direct documentation of the tunnel face under hyperbaric air support during maintenance interruptions. Combining the results of indirect and direct documentation leads to a complete and detailed picture of the geological conditions. Therefore it will become possible to compare the prognosis to the encountered condition. Furthermore profound consideration of geological aspects leads to a better understanding of interactions between building ground and slurry shield drive.

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Liebscher, Axel; Martens, Sonja; Möller, Fabian; Lüth, Stefan; Schmidt-Hattenberger, Cornelia; Kempka, Thomas; Szizybalski, Alexandra; Kühn, Michael Überwachung und Modellierung der geologischen CO2-Speicherung - Erfahrungen vom Pilotstandort Ketzin, Brandenburg (Deutschland) geotechnik 3/2012 177-186 Fachthemen

Kurzfassung

Der Pilotstandort Ketzin in Brandenburg ist das erste und bisher einzige aktive CO2-Speicherprojekt in Deutschland. Seit Beginn der Einspeicherung von Kohlenstoffdioxid (CO2) im Juni 2008 wurden bis Dezember 2011 mehr als 56.000 t CO2 erfolgreich in Sandsteinhorizonte in einer Tiefe von 630 bis 650 m injiziert. Die Injektion von CO2 wird von einem der weltweit umfangreichsten wissenschaftlichen Forschungs- und Entwicklungsprogramme begleitet. Die Ergebnisse zeigen, dass (i) die geologische Speicherung von CO2 am Pilotstandort Ketzin sicher, verlässlich und ohne Gefährdung von Mensch und Umwelt verläuft, (ii) eine sinnvoll eingesetzte Kombination verschiedener geochemischer und geophysikalischer Überwachungsmethoden in der Lage ist, bereits geringe Mengen CO2 zu detektieren und ihre räumliche Ausdehnung abzubilden, (iii) die durch das injizierte CO2 induzierten Wechselwirkungen zwischen Fluid und Gestein am Standort Ketzin keine signifikanten Auswirkungen haben und die Integrität der Speicher- und Deckgesteine nicht beeinflussen, und (iv) numerische Simulationen das zeitliche und räumliche Verhalten des injizierten CO2 wiedergeben können.

Monitoring and modelling of geological storage of CO2 - Experiences gained at the Ketzin pilot site, Brandenburg (Germany).
The Ketzin pilot site in Brandenburg was the first and is still the only active CO2 storage project in Germany. Since start of injection of carbon dioxide (CO2) in June 2008, more than 56,000 t CO2 have been successfully injected into sandstone horizons at depths of 630 to 650 m until December 2011. The injection of CO2 is accompanied by one of the most comprehensive scientific research and development programmes. The results show that i) the geological storage of CO2 at the Ketzin test site runs safely, reliably and without any risks for people and environment, ii) a meaningful combination of different geochemical and geophysical monitoring techniques is able to detect even small amounts of CO2 and to mirror its spatial distribution, iii) fluid-rock interactions induced by the injected CO2 have no significant effects at the Ketzin test site and do not affect the reservoir and cap rocks' integrity, and iv) numerical simulations are able to quantify the timely and spatial behaviour of the injected CO2.

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Kolymbas, Dimitrios Barodesy as a novel hypoplastic constitutive theory based on the asymptotic behaviour of sand geotechnik 3/2012 187-197 Fachthemen

Kurzfassung

A new type constitutive equation of the rate type = h(T,D,e) for granular materials is introduced in the frame of Rational Mechanics. This new approach to constitutive modelling, called “barodesy”, is based on the asymptotic behaviour of sand. Barodesy can be seen as a further development of hypoplasticity. Despite its striking mathematical simplicity, it captures many aspects of sand behaviour.

Barodesie als eine neue hypoplastische Stofftheorie auf der Grundlage des asymptotischen Verhaltens von Sand.
Es wird eine konstitutive Gleichung vom Ratentyp = h(T,D,e) für granulare Stoffe im Rahmen der sog. Rational Mechanics eingeführt. Diese neue Betrachtung von Stoffmodellen, genannt “Barodesie”, beruht auf das asymptotische Verhalten von Sand und kann als eine Weiterentwicklung der Hypoplastizität betrachtet werden. Trotz der auffälligen mathematischen Einfachheit, kann sie viele Aspekte des Verhaltens von Sand beschreiben.

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Sass, Ingo; Burbaum, Ulrich Geothermische Bohrungen in Staufen im Breisgau: Schadensursachen und Perspektiven geotechnik 3/2012 198-205 Fachthemen

Kurzfassung

Im Jahr 2007 wurden in der Stadt Staufen i. Br. sieben Bohrungen bis ca. 140 m niedergebracht und als konventionelle Doppel-U-Rohr-Erdwärmesonden ausgebaut, um das Rathaus der Stadt mit Energie zu Heiz- und Kühlzwecken zu versorgen. Einige Wochen nach den Bohr- und Ausbauarbeiten setzten Hebungen des Geländes ein, die zu erheblichen Rissen an den umliegenden Gebäuden geführt haben. Es sind 269 Objekte betroffen, einige sind einsturzgefährdet, ein Objekt ist geräumt. Durch die Bohrungen wurden anhydrithaltige Schichten des Gipskeupers hydraulisch mit artesisch gespanntem Grundwasser aus dem Liegenden verbunden. So konnte es zur Umwandlungsreaktion mit Wasser kommen, die beim Übergang vom Anhydrit zum Gips mit einer Zunahme des Volumens von etwa 61 % verbunden ist. Die Quellvorgänge führen zu Veränderungen des Gefüges, welche die Wasserwegsamkeit lokal verringern oder auch deutlich erhöhen können. Die Situation wird durch die Lage von Staufen auf einer Randscholle des Oberrheingrabens und der damit einhergehenden Tektonik weiter kompliziert. Der Quellprozess dauert an, und ein Ende kann derzeit noch nicht prognostiziert werden. Erste Maßnahmen mittels Injektionstechnik aus den PE-HD-Sondenrohren heraus das unmittelbare Umfeld der Geothermiesonden abzudichten, erreichten zumindest einen Teilerfolg. Die maximale Hebungsrate von bis dahin ca. 10 mm/Monat sank auf unter 4 mm/Monat (Stand Mai 2012). Als zusätzliches zukünftiges Problem könnte sich die Gebirgsauslaugung des neu entstandenen Gipses darstellen. Es sind in jüngster Zeit im Hebungsgebiet kleinräumig geringfügige Senkungen nachgewiesen worden. Da das Grundwasser nunmehr künstlich abgesenkt wird, um die Anhydritreaktion zu beherrschen, ist der damit erzeugte Zustrom von Wässern aus nicht-sulfathaltigen Gesteinen als besonders problematisch für die Zukunft zu sehen (anthropogene Verkarstung).

Geothermal drillings in Staufen/Breisgau (Germany): damage causes and perspectives.
In 2007 seven geothermal borehole heat exchangers with a planned depth of 140 m were installed of a small square next to the historic town hall of the City of Staufen for its heating and cooling. Some weeks after completion of the borehole heat exchanger drillings an uplift movement started, causing heavy damages to the surrounding buildings. Officially 269 buildings are currently affected, some are deemed structurally unstable. One office building had to be evacuated. An artesian aquifer was connected hydraulically to the anhydrite bearing Gipskeuper Formation. Anhydrite reacts to gypsum which causes volume extension. The swelling process, once initiated, cannot be stopped easily because the process itself opens and closes water paths. Furthermore Staufen is located on the eastern graben flank of the Upper Rhine Valley on a strongly tectonized massif. Due to these fissured and faulted formations, the prediction of water movement and the swelling process is very difficult. With a newly developed grouting some major cavities near the wellbores were sealed off. This has been partly successful because the maximum uplift rate of about 10 mm/month decreased to less than 4 mm/month (data of May 2012). Additional problems could arise from the good solubility of gypsums in water, which may cause sinkholes. In the last months some small subsidence phenomenon already occurred locally within the uplift area.

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DGGT-Mitteilungen 3/2012 geotechnik 3/2012 206-208 DGGT-Mitteilungen

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12th Baltic Sea Geotechnical Conference in Rostock
32. Baugrundtagung 2012 in Mainz
10. ICG und 33. Baugrundtagung 2014 in Berlin
JadeWeserPort-Konferenz der HTG, DGGT und DVWG verschoben
Fachsektion Bodenmechanik
Fachsektion Erd- und Grundbau
Fachsektion Ingenieurgeologie
ISSMGE International Society for Soil Mechanics and Geotechnical Engineering
ISRM International Society for Rock Mechanics
IAEG International Association for Engineering Geology and the Environment
IGS International Geosynthetics Society

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Rückblick auf das 20. Symposium für Felsmechanik und Tunnelbau geotechnik 3/2012 208-210 Tagungsberichte

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Schalk, Günther Das aktuelle Urteil (CBTR) geotechnik 3/2012 210-211 CBTR-Nachrichten

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Erdbeben besser verstehen geotechnik 3/2012 211-212 Aus den Hochschulen

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Lichtblitze am Ende des Tunnels geotechnik 3/2012 212-213 geotechnik aktuell

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Termine geotechnik 3/2012 geotechnik 3/2012 213-214 Termine

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Inhalt: Mauerwerk 3/2012 Mauerwerk 3/2012 Inhalt

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Seim, Werner Neue Normen für den Mauerwerksbau: Richtungsweisend - mit kleinen Einschränkungen Mauerwerk 3/2012 115 Editorial

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Schlundt, Andreas Eurocode 6 Teil 3 - Grundlagen und Anwendungsbedingungen des vereinfachten Berechnungsverfahrens Mauerwerk 3/2012 116-120 Fachthemen

Kurzfassung

Das vereinfachte Berechnungsverfahren für Mauerwerk ist zukünftig im Eurocode 6 Teil 3 geregelt. Dieser setzt sich zusammen aus den Regelungen in DIN EN 1996-3 und dem zugehörigen Nationalen Anhang. Nachfolgend werden die Grundlagen und Anwendungsbedingungen der für die Praxis in Deutschland so wichtigen vereinfachten Bemessung von Mauerwerksbauten vorgestellt und erläutert.
Insbesondere durch die Formulierung des Nationalen Anhangs ist es gelungen, das aus DIN 1053-1 und DIN 1053-100 bekannte vereinfachte Berechnungsverfahren auch im Eurocode 6 in nahezu unveränderter Form für die Praxis zu erhalten. Mit den Nachweisen nach Eurocode 6 Teil 3 in Verbindung mit dem Nationalen Anhang ist damit auch zukünftig eine wirtschaftliche und wenig aufwändige Bemessung von Mauerwerk möglich. Es ist daher zu erwarten, dass Mauerwerk in Deutschland auch nach dem Eurocode wie bisher überwiegend vereinfacht bemessen wird.

Eurocode 6 Part 3 - Principles and application requirements of the simplified calculation method.
Simplified calculation methods for masonry structures are regulated in Eurocode 6 Part 3 in the future. This standard consists of the provisions given in DIN EN 1996-3 and the corresponding National Annex. The background and the application requirements of the simplified design of masonry structures which has a great importance for the practice in Germany are presented and commented.
Especially due to the rules of the National Annex it is succeded to obtain the familiar simplified calculation given in DIN 1053-1 and DIN 1053-100 in an almost unmodified form. So the verification given in Eurocode 6 Part 3 allows in combination with the National Annex an economical and easy to handle design of masonry structures even in the future. It is expected that in Germany the design of masonry structures in the future according to Eurocode 6 is based on simplified methods as before.

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Hauer, Markus Eurocode 6 Teil 3 - Bemessung von Mauerwerkswänden nach dem vereinfachten Verfahren Mauerwerk 3/2012 121-126 Fachthemen

Kurzfassung

Auch nach der Umstellung auf den Eurocode 6 steht mit dessen Teil 3 eine vereinfachte Berechnungsmethode zur Verfügung. Wesentliche Teile aus dem Eurocode 6 wurden bereits im Jahr 2004 in DIN 1053-100 für die Berechnung von Mauerwerk mit semiprobabilistischem Sicherheitskonzept aufgenommen. Die aus dieser Norm bekannten Gleichungen werden nun für teilweise aufliegende Deckenplatten ergänzt. Zusätzlich wird für Mauerwerksbauten bis drei Geschosse ein stark vereinfachtes Bemessungskonzept angeboten.

Eurocode 6 Part 3 - Design of masonry walls according to the simplified calculation method.
Eurocode 6 provides simplified calculation methods for masonry structures.
The main basics from Eurocode 6 are well known in Germany from DIN 1053-100, which already introduced semiprobalistic considerations for masonry structures.
The equations from DIN 1053-100 had been completed for partially supported wall-floor junctions. Furthermore an even more simplified calculation method was introduced for building structures up to three storeys.

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Akademischer Mauerwerkstag des Ziegel Zentrum Süd Mauerwerk 3/2012 126 Veranstaltungen

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Butenweg, Christoph; Fehling, Ekkehard Hintergrund für die vereinfachten Regeln bei Mauerwerksgebäuden im Erdbebenfall Mauerwerk 3/2012 127-137 Fachthemen

Kurzfassung

Bei der Ausarbeitung des nationalen Anwendungsdokumentes zur DIN EN 1998-1 waren die in der ENV-Fassung enthaltenen vereinfachten Regeln im Lichte aktueller Forschungsergebnisse zu überprüfen und zu überarbeiten. Die gleiche Aufgabe stellte sich auch für die Neufassung der DIN 4149. In beiden Fällen sind neben konstruktiven Regeln für die Art und Anordnung der zur Gebäudeaussteifung heranzuziehenden Wände im Grundriss Tabellen enthalten, die unter bestimmten Bedingungen den Entfall eines rechnerischen Nachweises der Tragwände im Erdbebenfall ermöglichen. Dies ist für Schwachbebengebiete, wie sie in Deutschland und anderen Ländern Mitteleuropas anzutreffen sind, sinnvoll, um unnötigen Rechenaufwand sowie Probleme mit der Führbarkeit von Nachweisen so weit wie möglich auszuschalten. Im vorliegenden Beitrag werden die Hintergründe der vereinfachten Regeln diskutiert und die Ergebnisse der Anwendung mit verschiedenen Rechenverfahren verglichen und bewertet.

Background of simple design rules for masonry buildings under seismic loads.
The development of the National Annex for DIN EN 1998-1 requires the check and revision of simple design rules based on the ENV-version taken novel research results into account. The same task was needed for the preparation of the revised version of DIN 4149. Both codes offer simple structural design rules for type and arrangement of horizontal load bearing walls in combination with tables of necessary shear wall areas, which can be used to avoid a structural analysis. The application of simple rules for buildings in low to moderate seismic areas, like Germany and other countries in Central Europe, is a reasonable possibility for the engineer to compass unnecessary computing time and well known safety verification problems of masonry shear walls. The present article introduces the background of simple design rules for masonry buildings and evaluates their application results in comparison to alternative calculation procedures.

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Ostendorf, David Ausführung von Mauerwerk nach Eurocode 6 - was ändert sich? Mauerwerk 3/2012 138-144 Fachthemen

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Die Normenteile DIN EN 1996 1-1, -2 und -3 wurden im Dezember 2010 in konsolidierter Fassung veröffentlicht. Die dazugehörigen Nationalen Anhänge konnten im Herbst 2011 fertiggestellt werden und wurden mit Ausgabedatum Januar 2012 vom Beuth-Verlag veröffentlicht. Im Heft 2/2011 wurde bereits über die Änderungen im Normenwerk für Mauerwerksbau nach EC 6 berichtet [1]. Zu dieser Zeit waren die Normenentwürfe veröffentlicht und die Fachöffentlichkeit aufgefordert, Kommentare und ggf. Einsprüche einzureichen. Auf Einspruchssitzungen am 29./30. 08. und 01. 09. 2011 konnten insgesamt 455 Einsprüche zu den drei dort behandelten Nationalen Anhängen des EC 6 bearbeitet werden.
Im vorliegenden Artikel sollen aufbauend auf der Veröffentlichung in Heft 2/2011 nur die für die Ausführung relevanten Bereiche des EC 6 betrachtet werden.

Execution of masonry according to Eurocode 6 - what will change?
In magazine no. 2/2011 we reported the changes in the standards of masonry according to Eurocode 6 [1]. At that time the standards were published and the experts were asked to commet and possibly raise an objection. On meetings referring to the objections on 29th/30th of August and 1st of September 2011 a total of 445 objections to three of the discussed national annexes to the Eurocode 6 could be processed.
On basis of the publication in magazine no. 2/2011 the present item should only regard to parts of the Eurocode 6 relevant to the execution.

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Müller, Norbert Anwendung der Regeln zum Überbindemaß in der Baupraxis Mauerwerk 3/2012 145-148 Berichte

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Techmer, Olaf Dokumentation von Produkten und Systemen in der Mauerwerksbau-Praxis Mauerwerk 3/2012 149-152 Berichte

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Auslobung des Energy Efficiency Award 2013 Mauerwerk 3/2012 152 Wettbewerbe

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Kolbe, Georg J. Perfekt gedämmte Fassaden Mauerwerk 3/2012 153-155 Berichte

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"Hofgarten Hammersen": Mit Wärmedämm-Verbundsystemen die Gründerzeit zurückgeholt Mauerwerk 3/2012 156-157 Berichte

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Zum Eurocode 6 - Fragen und Antworten Mauerwerk 3/2012 158-159 Leserforum

Kurzfassung

Unter dieser Rubrik werden Fragen beantwortet, die bei der Einarbeitung in den EC 6 entstehen. Die Wiedergabe erfolgt in jedem Falle anonymisiert. Sofern es um Verständnisfragen und Hintergrundinformationen geht, werden sie von den Beiratsmitgliedern beantwortet. Handelt es sich um Auslegungsfragen, wird der zuständige NABau-Ausschuss NA 005-06-01 AA "Mauerwerksbau" (Sp CEN/TC 125, CEN/TC 250/SC 6) mit einbezogen. Mit dem Leserforum zum EC 6 soll der Praxis die Einarbeitung in das neue Normenpaket mit seinen Nationalen Anhängen erleichtert werden. Auch Sie können als Leser gern von dieser Rubrik Gebrauch machen und Ihre Fragen stellen (mauerwerk@ernst-und-sohn.de).

Die nachfolgenden Fragen und Antworten beziehen sich auf den Teil 3 von DIN EN 1996 zusammen mit dem zugehörigen Nationalen Anhang.

Questions concerning the introduction of the EC 6.
Under this heading questions are answered, arising from the application of EC 6. The questions are expressing anonymous in all cases. Provided that they concern the understanding and background information the answers will be given by members of the editorial board. If the questions are dealing with the interpretation of clauses of EC 6 the responsible code committee NA 005-06-01 AA "Masonry construction" (Sp CEN/TC 125, CEN/TC 250/SC 6) will be involved.
The practice should get help for the adjustment in the EC 6 and its National Annexes with this new category of contributions. The readers are invited to avail oneself of this chance very active (mauerwerk@ernst-und-sohn.de).

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