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Autor(en) Titel Zeitschrift Ausgabe Seite Rubrik
Hall, Monika; Geissler, Achim Einfluss der Wärmespeicherfähigkeit auf die energetische Flexibilität von Gebäuden Bauphysik 2/2015 115-123 Fachthemen

Kurzfassung

Üblicherweise speisen Gebäude mit Photovoltaikanlagen einen Großteil des Ertrags in das öffentliche Stromnetz ein. Um den Eigenverbrauch zu erhöhen, bietet es sich bei gut gedämmten Gebäuden an, die Laufzeit der Wärmepumpe auf die Tageszeit zu limitieren. Dabei muss der thermische Komfort gewährleistet bleiben. In diesem Zusammenhang wird der Einfluss der Wärmespeicherfähigkeit des Gebäudes auf die operativen Temperaturen in Abhängigkeit von verschiedenen Laufzeiten der Wärmepumpe mit einer thermischen Gebäudesimulation untersucht und mit Messwerten von einem kleinen Mehrfamilienhaus validiert.
Es wird gezeigt, dass auch bei einem sehr gut gedämmten Gebäude eine mittlere bis hohe Wärmespeicherfähigkeit vorhanden sein muss, damit die Laufzeit der Wärmepumpe ohne Komforteinbuße auf die Tagesstunden limitiert werden kann. Mit einem Leichtbau ist die gewählte Strategie nicht möglich. Die lange tägliche Sperrzeit bedingt, dass gegenüber dem kontinuierlichen Betrieb die operative Temperatur größeren Schwankungen unterworfen ist. Das Niveau und die Breite des zulässigen Temperaturbandes müssen mit den normativen Anforderungen für die Behaglichkeit abgestimmt sein. Die Diskussion über normative Behaglichkeitsanforderungen versus energetische Flexibilität des Gebäudes muss lanciert werden.

Influence of thermal mass on the energy flexibility of buildings.
Usually Buildings with photovoltaic systems feed a large amount of electricity into the public grid. Shifting duty cycles of the heat pump into the daytime would therefore be a possible means to greatly increase the self-consumption of a well isolated building. However, thermal comfort should not deteriorate. The impact of the thermal capacity of the construction and the limitations of reducing heat pump run-times on operative temperatures are investigated by transient thermal building simulation. The simulation is validated with monitored data from a small residential building.
The results obtained show that a well insulated building must have a middle or high thermal capacity to be able to limit the run-time of the heat pump to daytime without incurring a non-negligible loss of thermal comfort. The run-time limitation proves to not be possible with a lightweight construction (low thermal capacity). Due to the long daily intervals without heat input, the fluctuation of the operative temperature is higher than with continuous heat pump operation. The level and fluctuation width of the operative temperatures should be in accordance with requirements from comfort standards. Results from the work described herein clearly show that a discussion about requirements in comfort standards versus energy flexibility of buildings must be initiated.

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Koch, Thorsten; Hastrich, Laura Untersuchung des Energiehaushaltes des Frankfurter Flughafens mithilfe von Gebäudesimulation für einen Flugsteig und ein Verwaltungsgebäude Bauphysik 2/2015 124-131 Berichte

Kurzfassung

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Künzel, Hartwig M.; Sedlbauer, Klaus P. Neufassung von DIN 4108-3 zur rechnerischen Feuchteschutzbeurteilung Bauphysik 2/2015 132-136 Berichte

Kurzfassung

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v. Graevenitz, Karoline Fritz-Leonhardt-Preis geht an Werner Sobek Bauphysik 2/2015 137 Persönliches

Kurzfassung

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Fuchs, Helmut V. Raumakustik im Alltag. Hören - Planen - Verstehen. Von Nocke, C. Bauphysik 2/2015 137-138 Bücher

Kurzfassung

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Fuchs, Helmut V. Rock and Pop Venues. Acoustic and Architectural Design. Von Adelman-Larsen, N. W. Bauphysik 2/2015 138 Bücher

Kurzfassung

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Technische Regelsetzung: Bauphysik 2/2015 Bauphysik 2/2015 139 Technische Regelsetzung

Kurzfassung

Auslegung zu DIN V 18599 Teil 10 Energetische Bewertung von Gebäuden
DIN SPEC 18108 Energieverluste durch Industrietore

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Aktuell: Bauphysik 2/2015 Bauphysik 2/2015 139-142 Aktuell

Kurzfassung

IBP-Studie zum optimalen Raumklima
Energetische Querschnittserhebung für Theaterspielstätten
15 Jahre FLiB e. V. für luftdichtes Bauen und Qualitätskontrolle
Staatspreis Architektur und Nachhaltigkeit für Wohnhaus in Hybridbauweise

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Veranstaltungen: Bauphysik 2/2015 Bauphysik 2/2015 142 Veranstaltungen

Kurzfassung

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Inhalt: Bautechnik 2/2015 Bautechnik 2/2015 Inhalt

Kurzfassung

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Ernst & Sohn (Hrsg.) Sonderheft: Kanal- und Rohrleitungsbau 2015 Bautechnik 2/2015 1-70 Sonderheft

Kurzfassung

Das Thema Kanal- und Rohrleitungsbau ist kein Wahlkampfthema. Man sieht es nicht. Man sieht eine Technik nicht, dank der die Menschen, die sie genießen, Jahrzehnte älter werden, als sie ohne sie je würden - Und es ist gewiss auch kein Zufall, dass das Thema Güteschutz - dem sich das Heft ausführlich widmet - gerade im Kanal- und Rohrleitungsbau schon sehr früh entwickelt wurde und sich heute sehr elaboriert darstellt.

Dass Qualitätssicherung bei dem, was unter der Erdoberfläche gebaut wird, besonders wichtig ist, zeigt ein jeder Beitrag des neuen "Specials: Kanal- und Rohrleitungsbau". Es macht sichtbar, was sonst nicht gesehen werden kann - oder will ... Besonders aber zeigt das neue Heft auch, wie brennend wichtig das Thema für uns alle ist - in einer Situation, in der grade mal ein Fünftel dessen für das bundesrepublikanische Kanalnetzt ausgegeben wird, was erforderlich wäre, um seinen Wert für die kommenden 100 Jahre zu erhalten.

Lesen Sie Fachbeiträge, u.a. unter Mitwirkung des Güteschutz Kanalbau und relevanter Verbände, über den Umbau des Emschersystems, Objektberichte von der Kanal- und Rohrsanierung wie dem Neubau derselben, über Regenüberlaufsysteme und deren Sanierung, grabenlose Verfahren, Verfüllbaustoffe, Pumpensysteme und über die WASSER Berlin International 2015. Aktuelle - besonders am Umweltschutz orientierte - Produktvorstellungen runden das vielfältige Themen-Spektrum ab. Das Heft bietet die Gelegenheit, eines der brisantesten und auch ökonomisch aussichtsreichsten Bauthemen überhaupt aus dem Boden zu holen - und es sicht- und lesbar zu machen.

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Wilhelm, Tobias; Scheerer, Silke; Hampel, Torsten; Bauer, Thomas; Müller, Michael Materialuntersuchungen an Hennigsdorfer Spannstahl aus Brückenbauwerken Bautechnik 2/2015 93-104 Aufsätze

Kurzfassung

Der Prozess einer wasserstoffinduzierten Spannungsrisskorrosion (H-SpRK) ist für Spannbetonbrücken auch 20 Jahre nach gravierenden Schadensfällen im Hochbau weitestgehend unerforscht. Die aktuellen Regelwerke geben eine Hilfestellung zur Vermeidung eines plötzlichen Versagens. Zu Schadensursachen und zum zeitlichen Prozessablauf existiert jedoch nach wie vor keine systematische Datenbasis. Veröffentlichungen zu Ergebnissen von Bauwerksuntersuchungen beschränken sich auf Einzelbauwerke.
In diesem Beitrag wird die systematische Erfassung und Auswertung von Bauwerksuntersuchungen an Spannbetonbrücken beschrieben, die mit Spannstahl aus Hennigsdorfer Produktion errichtet wurden, der aktuell als spannungsrisskorrosionsgefährdet eingestuft ist. Grundlage dieser Analyse sind die Ergebnisse von insgesamt 31 Bauwerksuntersuchungen, die in unterschiedlichen Verwaltungsbereichen beauftragt und durchgeführt wurden.
Neben der Betrachtung einzelner Kennwerte wird insbesondere auf die Notwendigkeit zur einheitlichen Analyse der Materialkennwerte hingewiesen. Spezielle, nach derzeitiger Vorschriftenlage besonders kritisch einzuschätzende Parameter werden hinsichtlich ihrer Aussagekraft analysiert und Zusammenhänge zwischen einzelnen Parametern bzw. deren möglicher Einfluss auf den Prozess einer H-SpRK aufgezeigt. Abschließend wird die Einrichtung einer Wissensdatenbank zur einheitlichen Erfassung und Auswertung von Untersuchungsergebnissen angeregt.

Material investigations on Hennigsdorfer prestressing steel taken from bridge structures
There is a knowledge gap of the process of stress cracking corrosion even 20 years after the collapse of buildings as the result of hydrogen embrittlement stress corrosion cracking. The current codes of practice give a support in preventing and early detection of a possible sudden failure. However, there is still no systematic data base to the cause of the corrosion and the time flow of the process. Publications on results of structure investigations are limited to single buildings.
In this article the systematic collection and evaluation of structural investigations of prestressed concrete bridges made of steel tendons produced in Hennigsdorf is described. This steel is sensitive to stress corrosion cracking according to the actual knowledge base. Basis of the results is the analysis of 31 bridges, which were assigned from different public administrations.
On one side there is the evaluation of single values and on the other side it is pointed to the need for a uniform regulation for the analysis of the material properties. The most critical parameters according to the actual regulations (codes) were be analyzed in terms of their validity. Correlations between individual parameters respectively their possible influence on the process of the stress corrosion cracking was given. Finally, the creation of a knowledge database for the uniform collection and analysis of examination results is suggested.

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Schanack, Frank; Ramos, Óscar Ramón; Osman, Juan Pablo; Oyarzún, Pablo A contribution to understanding the influence of concrete cracking on timber concrete composite bridge beams Bautechnik 2/2015 105-110 Aufsätze

Kurzfassung

Despite of widely implemented advances in TCC bridge technology, there are still no satisfying design recommendations that consider the influence of concrete cracking on the distribution of forces and deformation. A research project at Universidad Austral de Chile studied several aspects of concrete cracking in TCC bridges with timber beams of greater depth than width using elastic dowel-type shear connectors. One of the results of concrete cracking is a reduction of the slip modulus of the connectors. This weakening was simulated in shear tests by a small gap between the timber and the concrete. A test calibrated FEM model was used for a parametric study of 120 different cases, most of which did not show concrete cracking. Where concrete cracking occurred, it caused an increase in the timber tensile stresses and beam deflection of up to 20 %. We conclude that concrete cracking occurs when the timber-concrete depth ratio is less than four times the cubic root of the effective flange width of the concrete slab.

Beitrag zur Berücksichtigung des Einflusses der Rissbildung im Beton in Holz-Beton-Verbundbrücken
Trotz des hohen Entwicklungsstands der Holzverbundbrückentechnologie, fehlen ausreichende Entwurfsgrundlagen für die Berücksichtigung des Einflusses der Rissbildung auf die Schnittkraft- und Verformungsverteilung. Im Rahmen eines Forschungsprojekts an der Universidad Austral de Chile werden verschieden Aspekte der Rissbildung in Holzverbundbrücken mit Holzbalken mit größerer Höhe als Breite und elastischen stiftförmigen Verbindungsmitteln untersucht. Dabei wurde festgestellt, dass sich die Rissbildung auf den Schubmodul del Verbindungsmittel auswirkt. Dieser Einfluss wurde in Scherversuchen durch einen kleinen Spalt zwischen Holz und Beton simuliert. Anhand eines mit Versuchen kalibrierten FEM-Modells wurden eine Parameterstudie mit 120 verschieden Fälle durchgeführt. In den meisten Fällen tritt keine Rissbildung auf. Wenn es zu Rissbildung kommt, vergrössern sich die Holzzugspannungen und die Durchbiegung um bis zu 20 %. Wir stellen fest, dass Rissbildung auftritt, wenn das Bauhöhenverhältniss von Holz und Beton kleiner als die vierfache Kubikwurzel der mitwirkenden Plattenbreite der Betonplatte ist.

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Größtes deutsches Forschungsprojekt des Bauwesens: C3 Bautechnik 2/2015 110 Veranstaltungen

Kurzfassung

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Holst, Ralph Systematische Brückenerhaltung - eine fachübergreifende Herausforderung Bautechnik 2/2015 111-115 Kommentar

Kurzfassung

Der Wirtschaftsstandort Deutschland benötigt eine leistungsfähige und zuverlässige Straßeninfrastruktur. Brücken können sehr schnell zu einem Engpass werden, wenn ungeplant Verkehrseinschränkungen bis hin zu Sperrungen vorgenommen werden müssen. In der Vergangenheit wurde dieser möglichen Situation nicht immer ausreichend Rechnung getragen und somit ist es an der Zeit, einer systematischen Brückenerhaltung mehr Bedeutung beizumessen. Die Gründe für den aktuellen Zustand der Brücken sind so vielfältig wie die Brücken selbst. Da spielen Planungs- und Ausführungsfehler eine Rolle sowie die Tatsache, dass die Verkehre deutlich stärker zugenommen haben als in allen Prognosen der Vergangenheit vorausgesagt. Da es sich bei Brücken fast immer um Unikate handelt, die sich sehr unterschiedlich verhalten, ist das Spektrum der notwendigen Erfassungs- und Bewertungsmöglichkeiten und der daraus resultierenden Erhaltungsmaßnahmen sehr vielfältig. So besteht die Herausforderung in der Zukunft darin, dieser Vielfältigkeit angemessen Rechnung zu tragen, um die Brücken möglichst nachhaltig zu erhalten. Die unterschiedlichen Werkzeuge dafür existieren, werden erarbeitet bzw. fortgeschrieben. Jetzt gilt es, diese Möglichkeiten systematisch einzusehen, damit es mit möglichst geringem Aufwand gelingt, für den gesamten Brückenbestand die geeigneten Erhaltungsmaßnahmen zu planen und umzusetzen und dabei die Nutzung - im Vorfeld und während der Erhaltungsmaßnahmen - möglichst wenig zu beeinträchtigen.

Systematic maintenance of Bridges - a multidisciplinary challenge
The business location Germany requires an efficient and reliable road infrastructure. Bridges can become a bottleneck when unplanned traffic restrictions to the point of closures can occur. In the past this possible situation wasn't considered sufficiently and thus it is to attach more importance to systematic bridge maintenance. The reasons for the current state of the bridges are as varied as the bridges themselves. Planning and execution errors play a role, but also the fact that traffic has increased significantly more than any forecast of the past have predicted is very important. Bridges are normally unique and therefore they behave very differently. So the spectrum of the necessary collection and assessment options and the resulting maintenance measures are very diverse. Thus, the challenge in the future is to address this diversity appropriately in order to obtain the bridges as sustainable as possible. The different tools exist for it, shall be developed and updated. Now it's time to use these facilities systematically, to find the most suitable maintenance measures for the entire bridge inventory with the least possible effort and the least possible interferences of the traffic before and during the maintenance actions.

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Keil, Andreas; Fackler, Thomas; Steigerwald, Tobias Die neue Allerbrücke bei Verden Bautechnik 2/2015 116-122 Berichte

Kurzfassung

Ein innovativer Brückenneubau ersetzt auf der zweigleisigen DB-Strecke Wunstorf-Bremerhaven das mittlerweile stark geschädigte Bestandsbauwerk und fügt sich harmonisch in den Landschaftsraum der Allerniederung. Die durchlaufende schlanke Trogbrücke überzeugt durch materialgerechte, entsprechend dem Momentenverlauf gewellte Stege aus Stahl, die beidseits an die orthotrope Stahlfahrbahnplatte angeschlossen sind. Fächerförmig sind die Steifen der Stege im Bereich der Hauptspannweite über der Aller dem Kraftfluss folgend angeordnet. Im Vorlandbereich sind zur Harmonisierung eine konstante Höhe der außen liegenden Stahlträger sowie rein vertikale Stegsteifen vorgesehen. Der Brückenüberbau ist über Lager auf die schlanken Pfeilerscheiben und die Widerlager abgesetzt, der Festpunkt in Brückenlängsrichtung befindet sich auf dem nördlichen Strompfeiler. Die neue Allerbrücke wird in paralleler Lage östlich des vorhandenen Brückenbauwerks ohne nennenswerte Beeinträchtigung des laufenden Bahnbetriebs errichtet. Das gewählte Taktschiebeverfahren ermöglicht eine vom Hochwasser unabhängige Herstellung, der Eingriff in die Umwelt wird dadurch minimiert.

The new Allerbrücke near Verden
An innovative new bridge along the dual track DB-railroad line Wunstorf-Bremerhaven replaces the already heavily damaged existing bridge. The new bridge inserts itself harmoniously into the surrounding country side. The continuous, slender trough bridge convinces through its appropriate material application and moment-diagram formed webs, which are connected on both sides with the orthotropic steel deck. The stiffeners of the web in the region of the main span across the Aller are arranged in a fan-shape, following the flow of forces. To harmonize the alignment of the approach ramp, the height of the outer steel girders remains constant and the arrangement of the web stiffeners is purely vertical. The bridge superstructure is supported by bearings on slender pier walls and abutments, where the fixed point in the longitudinal axis is located on the northern pier. The new Allerbrücke will be assembled in parallel position next to the existing bridge structure, without significant disruption to the running rail traffic. The chosen incremental launching method allows a manufacturing process that is largely independent from flood waters, which means only a minimal intervention in the environment.

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Neuer Branchentreff für die Geotechnik Bautechnik 2/2015 122 Veranstaltungen

Kurzfassung

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Marx, Steffen; Krontal, Ludolf; Tamms, Kai Monitoring von Brückenbauwerken als Werkzeug der Bauüberwachung Bautechnik 2/2015 123-133 Berichte

Kurzfassung

Die messtechnische Dauerüberwachung von Bauwerken (Monitoring) wird in immer stärkerem Maße zur Beobachtung und Bewertung bestehender oder neu errichteter Ingenieurbauwerke angewendet. Die gewonnenen Messwerte werden zum Beispiel zur Überprüfung der Rechenannahmen oder für die Beurteilung des Langzeitverhaltens genutzt. Ein anderes Anwendungsfeld stellt dagegen die sicherheitsrelevante Überwachung kritischer Bauzustände mithilfe eines Monitoringsystems dar, welches mit automatisierten Warn- und Alarmmeldungen ausgestattet ist. Ein solches System wurde beim Neubau der Tiefgründungen und Dämme der Eisenbahnbrücken über die Aller und die Wätern eingesetzt, um rechtzeitig kritische Veränderungen der unter Eisenbahnverkehr stehenden Brückenbauwerke detektieren zu können. Das Monitoringsystem war als Kompensationsmaßnahme für das bauzeitlich reduzierte Sicherheitsniveau der stark geschädigten Bestandsbrücken vorgesehen. Im Zusammenspiel zwischen dem Anlagenverantwortlichen, der Bauüberwachung und dem Bauwerksgutachter hat sich das Monitoring als leistungsfähiges Werkzeug zur Gewährleistung eines sicheren Eisenbahnbetriebs erwiesen.

Monitoring of bridge structures as a tool of construction supervision
Structural health monitoring is applied increasingly to supervise and evaluate existing or new structures. The measured values are used for example to verify the computational assumptions, or for assessing the long-term behavior. In contrast, a different field of application is the safety monitoring of critical construction phases using a monitoring system, which is equipped with automated warning and alarm messages. Such a system was used during the construction of deep foundations and embankments of railway bridges over the river Aller and the creek Wätern. The aim of the system was to timely detect critical changes under railway and construction loads. The monitoring system was planned as a compensatory measure for the reduced level of safety during the replacement of the damaged bridges. Within the interaction between bridge owner, construction supervisor and monitoring expert, the monitoring has proven to be a powerful tool to ensure a safe railway operation even under structural works.

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Hochhaus mit Holz mit mindestens 40 Geschossen - Eine Forschungsinitiative Bautechnik 2/2015 133 Nachrichten

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Keil, Andreas; Wenger, Philipp Die semiintegrale Grubentalbrücke - Besonderheiten bei der Bauausführung Bautechnik 2/2015 134-143 Berichte

Kurzfassung

Mit der Fertigstellung der Grubentalbrücke im Abschnitt 8.1 des Verkehrsprojekts VDE 8 wurde im Sommer 2013, am Hochpunkt des Streckenabschnitts Ebensfeld-Erfurt, ein weiterer Lückenschluss auf der Neubaustrecke Nürnberg-Erfurt-Halle/Leipzig-Berlin (VDE 8) vollbracht. Die Grubentalbrücke gehört zu einer Reihe von besonderen Bauwerken des Neubauprojekts, die in einer neuen, in semiintegraler, Bauart errichtet wurden. Über die konstruktionsbedingten Besonderheiten dieser Bauart wurde bereits in der Bautechnik in Heft 10/2011 berichtet [1], hier mit dem Fokus auf die planerischen Besonderheiten und Anforderungen semiintegraler Brücken. Der vorliegende Beitrag soll nun die Besonderheiten bei der Bauausführung näher beleuchten. Dies beinhaltet einerseits Anforderungen an den Bauablauf und die Bautechnologie, bedingt durch die semiintegrale Bauweise, wie beispielsweise das ‘Einstellen von Biegemomenten’ im Zuge des Baufortschritts. Andererseits sollen auch allgemeingültige Sachverhalte bei der Ausführung einer Spannbetonbrücke Erwähnung finden, denen jedoch bei der Ausführung einer integralen bzw. semiintegralen Talbrücke eine besondere Bedeutung zukommt.

The semi-integral Grubental-Bridge - specific challenges during construction
With the completion of the Grubental-Bridge in summer 2013, within the sector 8.1 of the German major infrastructure project VDE8, situated at the up-station of the track-section Ebensfeld-Erfurt, yet another closure of the new high-speed line Nuremberg-Erfurt-Halle/Leipzig-Berlin was achieved. The Grubental-Bridge is among a series of special bridges, which were build based on a new construction method, as integral or semi-integral bridges. In the journal Bautechnik 10/2011 [1] the specifics of the integral construction method were already described, focusing on the design-related specifics and challenges. Following up, the report at hand shall highlight selected specific challenges during the construction of the bridge. It reflects specific requirements for the construction and equipment, connected to the semi-integral design, such as the ‘adjusting of bending stresses’ in the course of construction, for instance. Beyond that some general issues in connection with the construction of a pre-stressed concrete bridge shall be introduced, which however become more important in the case of a integral or semi-integral bridge, as for instance the geometric control during the erection process.

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Vockrodt, Hans-Jörg Erfurt - Brücken der Gründerzeit Meiner lieben Frau GABI ? gewidmet Bautechnik 2/2015 144-151 Berichte

Kurzfassung

Betrachtet man die städtebauliche Entwicklung der Stadt Erfurt in der Gründerzeit, so stehen oftmals nur die Architektur und die künstlerische Intension ihrer Schöpfer im Vordergrund. Die bautechnische Leistung der Ingenieure jener Zeit, die auf natur- und technikwissenschaftlicher Grundlage planten, entwarfen, konstruierten und berechneten, bleibt im Hintergrund. Dieser Beitrag soll daher die Erfurter Brücken der Gründerzeit und die Ingenieure, die sie erschufen, würdigen.

Erfurt - Bridges of the 19th Century
If we examine the town planning development of the City of Erfurt during Germany's period of expansion in the 19th century, we often focus solely on the architecture and the artistic intentions of its creators. The structural achievements of the engineers of that time, who planned, designed, built and calculated on a scientific and technical basis, are often ignored. This article therefore aims to pay tribute to the Erfurt bridges of this part of the 19th century and the engineers who created them.

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Becker, Andreas; Vrettos, Christos Laboruntersuchungen zum Materialverhalten von Tonbeton Bautechnik 2/2015 152-160 Aufsätze

Kurzfassung

Betone werden in Dichtwänden aufgrund ihrer geringen Durchlässigkeit und ihrer Beständigkeit bei großen hydraulischen Gradienten oftmals in Staudämmen oder in deren Untergrund als Abdichtungsmaßnahme eingesetzt. Normalbeton weist im Vergleich zu anderen Materialien einen vergleichsweise hohen Elastizitätsmodul auf, sodass insbesondere bei einer dynamischen Beanspruchung wie Erdbebeneinwirkung Probleme hinsichtlich des spröden Materialverhaltens auftreten können. Diesem Problem kann man begegnen, indem der Betonmischung ein bestimmter Prozentsatz an Feinmaterial beigegeben wird. Der Elastizitätsmodul wird dadurch verringert und es kommt zu einer höheren Duktilität des Materials. Als Zugabematerial bieten sich Tone sowie Bentonite an. In dem vorliegenden Beitrag werden bodenmechanische Versuche an einer als Tonbeton bezeichneten Mischung vorgestellt. Für Proben mit unterschiedlichem Probenalter werden einaxiale Druckfestigkeiten, Biegezugfestigkeiten, Scherfestigkeitsparameter in Triaxialversuchen sowie Wasserdurchlässigkeitsbeiwerte ermittelt.

Laboratory investigations on the material behaviour of plastic concrete
Concrete cut-off walls are often used as a water barrier in earth dams or their foundation due to the low permeability and resistance to large hydraulic gradients. Regular concrete has in comparison to other materials a relatively high modulus of elasticity. Due to the brittle material behavior this may cause problems in particular under dynamic loading during seismic action. This drawback can be handled by adding a certain percentage of fine-grained material into the concrete mix, thus reducing the elastic modulus and increasing the ductility of the material. Suitable additives are clay powders or bentonites. In the present paper soil mechanical tests on a mixture known as plastic concrete are presented. Unconfined compressive strength, flexural strength, shear strength parameters under triaxial compression and water permeability coefficients are assessed in dependency on the specimen age.

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Lüking, Jan; Becker, Patrick Harmonisierung der Berechnungsverfahren der axialen Tragfähigkeit für offene Profile nach EA-Pfähle und EAU Bautechnik 2/2015 161-176 Aufsätze

Kurzfassung

Die axiale Tragfähigkeit von offenen Profilen (Stahlrohrpfähle und einfache oder doppelte Stahlträgerprofile) kann nach den Empfehlungen der EA-Pfähle oder EAU auf der Grundlage von Erfahrungswerten berechnet werden. Vergleichend angewendet führen diese Verfahren jedoch zu unterschiedlichen Ergebnissen, die in der Bemessung Unsicherheiten beim Anwender zur Folge haben. Dieser Aufsatz harmonisiert beide Berechnungsverfahren miteinander. Hierzu werden, basierend auf einer Datenbank mit dynamischen und statischen Pfahlprobebelastungsergebnissen, mit statistischen Methoden neue Erfahrungswerte zur Tragfähigkeitsberechnung abgeleitet. Hierbei wird die Pfropfenbildung über einen vereinfachten Berechnungsansatz in Abhängigkeit des Pfahldurchmessers berücksichtigt. Aufgrund der großen Datenmenge kann dieses Verfahren als näherungsweise abgesichert angesehen werden und wird für beide Regelwerke zur Anwendung empfohlen. Eine Parameterstudie und Vergleichsberechnungen runden den Beitrag ab.

Harmonization of axial capacity calculation for open-ended piles according to EA-Pfähle and EAU
The axial pile resistance of open ended piles like open ended pipe piles, H-piles and double H-piles can be calculated after the recommendations of EA-Pfähle or EAU. A comparison of these calculation methods shows that the results differ from each other. This can cause uncertainties to the users which are following the recommendations. The paper harmonizes both calculation methods. Based on a database with dynamic and static pile resistance results, new empirical values for the calculation of bearing capacity are derived using statistical methods. Furthermore the soil plugging effect is considered in a simplified method depending on the pile diameter. The validation of the new calculation method with statistic methods is based on the amount of pile tests in the database and can be confirmed. Therefore, this method is suggested for application in both national recommendations. This paper closes with a parameter study and comparison calculations.

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Kuhlmann, Jan; Oldorf, Björn; Kühl, Jens-Uwe Optimierungspotenzial für thermisch aktivierte Gründungspfähle (Energiepfähle) - Ein Modellierungsansatz im Rahmen des EU-Forschungsprojektes "e-hub" Bautechnik 2/2015 177-180 Berichte

Kurzfassung

Die Nutzung oberflächennaher Geothermie ermöglicht eine wirtschaftliche und umweltschonende Bereitstellung regenerativ gewonnener thermischer Energie als Alternative zu einer konventionellen Wärme- bzw. Kälteversorgung. Als geothermisches Quellensystem werden zunehmend sogenannte “thermoaktive erdberührte Bauteile” wie z. B. Gründungspfähle oder Bodenplatten verwendet. Deren unter baustatischen Gesichtspunkten erfolgende Herstellung bietet noch deutliches Optimierungspotenzial für die Nutzung als Erdwärmeübertrager.
Im Rahmen des europäischen Forschungsprojektes “e-hub” sind daher rechnergestützte Modellierungsarbeiten zur Untersuchung von Möglichkeiten für die Erhöhung der Leistungsfähigkeit von thermisch aktivierten Gründungspfählen, sogenannten Energiepfählen, durchgeführt worden.
Dabei zeigte sich insbesondere bei der Verwendung von gut wärmeleitenden Zuschlagstoffen für den Pfahlbeton eine Steigerung der thermischen Leistungsfähigkeit der Energiepfähle von bis zu ca. 30 %, verglichen mit regulärem Pfahlbeton. Je nach Projektumfang und konstruktiver Pfahlausführung kann durch dessen Verwendung eine deutliche Verbesserung der Energieeffizienz und damit eine nachhaltige Wirtschaftlichkeit des Geothermieprojektes bei moderat erhöhten Herstellungskosten erreicht werden.

Potential for optimization of thermally activated foundation piles (energy piles) - A modelling approach from the EU-funded research project “e-hub”
The use of shallow geothermal energy enables a cost-effective and environmentally friendly provision of renewable thermal energy as an alternative to conventional heating and cooling supply. As a geothermal source system, so called “thermally activated construction parts” such as foundation piles or floor plates, are being used increasingly often. Those are designed mainly for structural purposes and hence offer significant optimization potential for the use as a geothermal heat exchanger.
Therefore computational modeling works have been carried out as part of the European research project “e-hub”. Their major aim was to investigate options for a performance increase of thermally activated foundation piles, so-called “energy piles”.
A particularly evident performance increase of up to 30 % could be demonstrated for the use of highly thermally conductive aggregates in pile concrete compared with regular concrete. Depending on the actual project scope and the constructive pile design, a significant improvement in energy efficiency and sustainable profitability of real world geothermal projects are expected at moderately increased production costs

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Bautechnik aktuell 2/2015 Bautechnik 2/2015 181-185 Bautechnik aktuell

Kurzfassung


Persönliches:
Rudolf Floss - 80 Jahre / Wolfgang Walochnik (1941-2014)

Tagungen: 10. Hans-Lorenz-Symposium 2014

Firmen und Verbände: Ingenieurpreis 2015 der Bayerischen Ingenieurekammer-Bau verliehen / Sundsvallbrücke mit Ingenieurpreis des Deutschen Stahlbaues ausgezeichnet

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